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Inside PROGR

Norient

Studio 361
Music, Film, Media Art, Media, Photography

Norient aims to open up the world through music and sound. We conceive audio and noise as seismographs of our time and facilitate space and place(s) for thinkers and artists to reflect on the now and tomorrow. Our goal is to challenge surface realities and mainstreams, and initiate dialogue across peoples and continents.

The digital gallery, Norient Space «The Now in Sound» (Beta-Launch in September 2019), tells new stories of the world through audio-visual exhibitions, academic research, quality journalism, podcasts, photography, video and film. Norient Places include the biannual Norient Film Festival and its satellites, lectures, performances or concerts which are curated and co-curated with our growing network of partners. Norient Press offers publications and releases. And the Norient Lab experiments with new formats and practices on how to perform music and sound research in the future.

Experience challenging sounds and ideas in today’s digitized world. It's time to listen!

Diego Valsecchi

Studio 262
Theater

wurde 1982 in Visp im Wallis geboren. Nach der Matura absolvierte er ein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München. 2007 holte ihn Erich Sidler ans Stadttheater Bern. Fünf Jahre war er hier im Ensemble und spielte in dieser Zeit in rund 45 Stücken mit. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er freischaffend.

Er ist Teil des Musik-Kabarett-Duos „Valsecchi & Nater“ und mit verschiedenen Programmen  in der ganzen Schweiz unterwegs. Im Herbst 2018 feiert das vierte Programm "Macht Liebe!" Premiere in der La Cappella in Bern.

Als Schauspieler arbeitet er arbeitet regelmässig als Gast im Theater Marie Aargau, an verschiedenen Stadttheatern und bei mehreren freien Gruppen zum Beispiel im Musical „Sit so guet! s.v.p.“ von Matto Kämpf, Raphael Urweider, Dennis Schwabenland und Simon Hari oder der Gruppe Playades unter der Regie von Lilian Naef. 

Bei den Stücken „wohnen. unter glas“, „Bezahlt wird nicht!“ und "Ewiges Licht" war er auch als Produzent tätig.

Ab Herbst 2019 ist er im Leitungsteam des partizipativen Projektes „Time to Move“ in Zusammenarbeit mit dem Verein Time for Change, BERNMOBIL, der jungen Bühne Bern, dem Schlachthaus Theater Bern und dem Radio RaBe. Ab Oktober 2019 produziert er zusammen mit Dagmar Kopše den begleitenden Podcast "Time to Move - uns interessiert, was dich bewegt!"

Im Juni 2018 schliesst er den den 1 year course des Complete Vocal Institutes Copenhagen in der Gesangstechnik „CVT“ ab. 

Olivier Aebischer

Studio 355
Text, Media

Kunstkommunikation_Kommunikationskunst

Was ich vor allem mache, ist, schreiben. Dies in allen möglichen Textformen: journalistisch, wissenschaftlich, essayistisch; schmales lyrisches und fotografisches Werk. Ich bin ein Kulturschaffender zumeist im Dienst von Kunstschaffenden, weil mir die Kunst und die Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern am Herzen liegen.

Zurzeit arbeite ich an

- der inhaltlich konzeptuellen Beratung in Kunstprojekten,

- der Bewirtschaftung einer Kunstsammlung,

- an Textvorträgen (Reden, Ausstellungseröffnungen etc.) und Moderationen (Gesprächsrunden, Workshops, Anlässe etc.),

- am Lektorat von Publikationen

- und an einem Roman.

 

Musikfestival Bern

Office 162
Music, spartenübergreifend

Das Musikfestival Bern ist eines der grössten Schweizer Festivals für zeitgenössische Musik und stellt jeweils im September Hörgewohnheiten auf den Kopf. 

Die stilistische Bandbreite ist weit und reicht von alter bis zu zeitgenössischer, von improvisierter und experimenteller bis zu elektronischer Musik. Überraschende Programmierungen, innovative Konzertformate und aussergewöhnliche Veranstaltungsorte begeistern das Publikum aus Nah und Fern.

Das Festival unter der künstlerischen Leitung eines Kuratoriums findet jährlich während fünf Tagen im September statt. Es versteht sich als Plattform für die freie Musikszene von Stadt und Kanton Bern und fördert Kooperationen und Vernetzung zwischen Berner Musikerinnen und Musikern sowie internationalen Gästen.

Musikvermittlung ist ein wichtiger Bestandteil des Festivals und wird bereits in der Planungsphase mitgedacht. Durch Vermittlungsprojekte werden verschiedene Alters- und Bevölkerungsgruppen einbezogen – und auf diese Weise ein breiter Zugang zum Festival ermöglicht. Als Träger des Labels «Kultur inklusiv» fördert das Musikfestival Bern die Teilnahme von Menschen mit und ohne Behinderungen am Kulturleben.