Im PROGR

Markus Zürcher Fenster

Raum 005
Bildende Kunst

Das Markus Zürcher Fenster wurde vom Künstler Markus Zürcher (1946-2013) installiert. Er hat hinter einem seit 1885 geschlossenen Rollladen an der Speichergasse 4 den kleinsten Ausstellungsraum im PROGR entdeckt und ihn als erster bespielt.

Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler*innen aus dem PROGR ausgestellt.

Dennis Schwabenland

Atelier 262
Theater, Regie und Drehbuchautor

Dennis Schwabenland ist 1983 in Wiesbaden geboren. Aufgewachsen im Ruhrgebiet, Schauspieler und Regisseur, lebt seit 15 Jahren in der Stadt Bern. Er schloss 2008 seine Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste Bern (HKB) mit Diplom und der Auszeichnung BEST an herausragende AbgängerInnen aller HKB - Studiengänge ab. Während des Studiums wurde er als Schauspieler mit dem Förderpreis der Armin Ziegler Stiftung ausgezeichnet. 

Er ist Gründer und Co-Leiter der Theatergruppe PENG! Palast. Mit dieser und dem Stück Woyzeckmaschine (Regie) gewann er 2009 den renommierten Nachwuchswettbewerb PREMIO (erster Platz / Regie). Die Arbeit von PENG! Palast wurde zudem Ende 2010 mit dem Jugendpreis der Burgergemeinde Bern geehrt.  
Mit PENG! Palast erarbeitete er zudem die Stücke „Hamlet MASSIV“ (Co-Regie), „Woyzeck- maschine“ (Regie) und „Götter der Stadt und Die 120 Tage von Sodom“ (Regie), „the holycoaster s(HIT) circus“, zusammen mit dem israelischem Tanzhaus Machol Shalem (Jerusalem), „KING“, „FIGHT! PALAST #membersonly“ (Co-Regie), „BYE BYE BABEL“, „Die Asozialen - Ein Endzeitwestern“ (Regie) und „Faul!“. Weiterhin ist er Co-Regisseur, Produzent und Schauspieler vom Spielfilm (Mockumentary) „the holycoaster s(HIT) circus“, welcher an den 51. Solothurner Filmtagen Weltpremiere feierte und 2016 zu den Hamburger Filmtagen und dem 2018 Copenhagen Jewish Film Festival eingeladen wurde. Der Film gewann 2016 den Berner Filmpreis. 

Des Weiteren führte er Regie beim Musical „Sit so guet, s.v.p.“ von Kämpf/Urweider/ Schwabenland/Hari, welches 2017 in der Dampfzentrale Bern uraufgeführt wurde. Er erfand und entwickelte das partizipative Hauptstadtkultur-Projekt „Time For Change“, welches von 2016 - 2017 im Generationenhaus und im Schlachthaus Theater stattfand und 2019 - 2020 mit „Time to Move“ zusammen mit Bernmobil und der Jungen Bühne Bern in ein Nachfolgeprojekt übergeht.

Seine Produktionen „FIGHT! PALAST #membersonly“, „BYE BYE BABEL“, „Sit so guet, s.v.p.“ & „Edward Snowden steht hinterm Fenster und weckt Birnen ein“ waren auf der Shortlist desSchweizerischen Theatertreffens. 

Als Schauspieler arbeitete er u.a. in folgenden Konstellationen (Auswahl): Theater Biel-Solothurn „Frühlings Erwachen“ (Moritz Stiefel), „Tartuffe“ (Valere) und „Was ihr wollt“ (Sebastian, Musiker), im Freilichttheater Augusta Raurica / Theater Basel(Romulus, der Grosse (Cäsar Rupf)), im Schlachthaus Theater Bern „Erika in Afrika“ (Regie: Matto Kämpf, Raphael Urweider und Nils Torpus) und „Ich, ohne aufzufallen - Texte/Theater Mani Matter“ (Regie: Meret Matter) und David Copperfield im gleichnamigen Stück von Weltalm. 
Seit 2015 spielt er in der Formation BUES/MEZGER/SCHWABENLAND in den Stücken „Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam“ und „Edward Snowden steht hinterm Fenster und weckt Birnen ein“ (Text: Daniel Mezger, Regie: Marie Bues). 

Er arbeitete als Gastdozent an der Hochschule der Künste Bern im transdisziplinären Institut Y und engagierte sich von 2011-2016 ehrenamtlich im Vorstand vom Berufsverband der freien Theaterschaffende ACT, ist seit 2013 Vorstandsmitglied bei ACT Bern bei dem er von 2013-2016 Präsident war. Im Mai 2011 war er Stipendiat am Internationalen Forum Berlin („Theatertreffen“). Ende 2013 wurde er vom Kanton Bern mit dem Off-Stage Stipendium ausgezeichnet. Von 2014 -2019 war er zudem Vorstandsmitglied vom Schlachthaus Theater Bern. 

Kino Rex

Büro 160
Film, Institution

Kinokultur abseits des Mainstreams

Filmkunst und Kinokultur in allen Facetten: Dafür steht das Kino REX mit seinen zwei Sälen an der Schwanengasse 9. Im Programmkino zeigt das REX neben themenbezogenen Reihen Retrospektiven zu herausragenden Filmschaffenden, filmhistorische Zyklen und Werke im Bereich von Film und Kunst. Wöchentlich aktuelle Arthouse-Premieren sowie Einführungen und Diskussionen mit Filmschaffenden bereichern das vielseitige Kinoprogramm. Die Bar mit dem schrägen Fifities-Foyer ist Treffpunkt und allmonatlich Bühne für die DJ-Reihe REXtone.

Das Kino REX wird betrieben vom Trägerverein Cinéville, der 2003 den Betrieb des 1983 gegründeten Kino Kunstmuseum übernommen hatte. Das REX arbeitet eng mit dem Kellerkino zusammen. 

Kino: Schwanengasse 9
Büro: Atelier 160 im Progr

Galerie 3000

Raum 060.3
Bildende Kunst, Institution

Die Galerie 3000 ist ein freier, nicht kommerzieller Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst.

Zu finden in der Ausstellungszone.

Öffnungszeiten:  Meist Samstags 13.00h – 16.00h oder nach Vereinbarung.