Im PROGR

Zeitwerk Theater

Atelier 210
Theater

ZEITWERK THEATER arbeitet partizipativ, inkludierend, generationell, transkulturitär und prozessorientiert mit Amateur*innen - gemeinsam werden gesellschaftskritische und lustvolle Theaterstücke ersonnen und geschrieben, das Handwerk des Schauspieles erlernt, die Musik dazu komponiert, Choreografien einstudiert, Kostüme, Bühnenbild und Requisiten erstellt, Plakate entworfen- und die Ergebnisse werden einem breiten Publikum im Theater am Käfigturm gezeigt.

ZEITWERK THEATER ermöglicht Begegnungen und neue Freundschaften zwischen verschiedensten Menschen. 

ZEITWERK THEATER garantiert für nachhaltige Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen.

ZEITWERK THETATER wurde 2013 von GRAZIELLA CISTERNINO gegründet.

bee-flat im PROGR veranstaltet Konzerte in der Turnhalle im PROGR Zentrum für Kulturproduktion in Bern. Jeden Mittwoch und jeden Sonntag präsentiert der Verein ein Konzert und widmet sich konsequent den zeitgenössischen Mischformen in der Musik. Ausgangspunkt ist der Jazz, allerdings nicht in seiner traditionellen Form. Vielmehr widmen sich die Musiker auf der Bühne der Denkweise des Jazz, die heute in viele verschiedene Stilrichtungen eingeflossen ist. Jazz überschneidet sich also mit elektronischen Rhythmen und Klängen, mit Musik aus anderen Weltteilen oder avantgardistischen Elementen - «angeschlossener» Jazz im weiteren Sinne, ob technisch, geographisch oder stilistisch. In diesem Crossover-Bereich sind die Konzerte von bee-flat angesiedelt. Gleichzeitig bietet bee-flat im PROGR Konzertreihen mit klarem thematischem Konzept. Zudem organisiert bee-flat regelmässig Konzerte für Familien sowie Konzerte für Schulklassen.

Bei bee-flat im PROGR sind wegweisende und hoch stehende Schweizer Projekte zu hören. Gleichzeitig richtet sich der Blick über die Grenzen Berns hinaus und gibt der Welt eine Stimme. Im Programm finden sich daher auch zahlreiche internationale Künstlerinnen und Künstler. Das Credo des Vereins ist, Musik auf höchstem Niveau zu präsentieren.

Stadtgalerie

Räume 057, 058, 059
Bildende Kunst, Institution

Die Stadtgalerie ist ein nichtkommerzieller Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst.

Als Projekt von Kultur Stadt Bern geht die Stadtgalerie vom bernischen Kunstschaffen aus und stellt dieses mit ihrem Ausstellungsprogramm in einen (inter)nationalen Kontext, der Raum für Dialog und Austausch ermöglicht. 

In regelmässigen Veranstaltungen werden verschiedene Disziplinen wie Bildende Kunst, Musik, Literatur, Tanz, Theater und Performance zueinander in Beziehung gesetzt, diskutiert und dadurch die kulturelle Teilhabe des interessierten Publikums gefördert. Durch Kooperationen mit anderen Institutionen und Gruppen wird die Vernetzung von Berner Kunstschaffenden mit Kuratoren und Kuratorinnen, Kunstvermittlern und Kunstvermittlerinnen und Kritikern und Kritikerinnen aus anderen Städten intensiviert.

Öffnungszeiten
Mi—Fr: 14—18 Uhr
Sa: 12—16 Uhr

Eintritt frei

Kino Rex

Büro 160
Film, Institution

Filmkunst und Kinokultur in allen Facetten

Dafür steht das Kino REX mit seinen zwei Sälen an der Schwanengasse 9. Im Programmkino zeigt das REX neben themenbezogenen Reihen Retrospektiven zu herausragenden Filmschaffenden, filmhistorische Zyklen und Werke im Bereich von Film und Kunst. Wöchentlich aktuelle Arthouse-Premieren sowie Einführungen und Diskussionen mit Filmschaffenden bereichern das vielseitige Kinoprogramm. Die Bar mit dem schrägen Fifities-Foyer ist Treffpunkt und allmonatlich Bühne für die DJ-Reihe REXtone.

Das Kino REX wird betrieben vom Trägerverein Cinéville, der 2003 den Betrieb des 1983 gegründeten Kino Kunstmuseum übernommen hatte. Das REX arbeitet eng mit dem Kellerkino zusammen. 

Kino: Schwanengasse 9
Büro: Atelier 160 im Progr

Peter Aerschmann

Atelier 355
Bildende Kunst, Animation, Fotografie, Media Art, Film

Peter Aerschmann arbeitet als Künstler in den Bereichen Video, interaktive Installationen und Fotografie. Während seiner Reisen filmt er Menschen und Objekte im öffentlichen Raum, kombiniert davon Fragmente als Loops auf der virtuellen Bühne und schreibt Algorithmen, um ihre Bewegungen und ihr Verhalten zu steuern. Die resultierenden Videoanimationen zeigen oft scheinbare Banalitäten des urbanen Alltags, thematisieren jedoch gesellschaftspolitische Aspekte wie Globalisierung, Mobilität, Kommunikation und digitale Transformation.
Nebst seiner internationalen Ausstellungstätigkeit in Museen und Galerien realisiert er Installationen im öffentlichen Raum, Kunst-und-Bau Projekte und ortsspezifische Videoanimationen.
Peter Aerschmann ist Initiant und Mitbegründer der Stiftung PROGR und vom internationalen Künstleraustausch Projekt Residency.ch.