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Do.
09.02.

Max Frisch beschrieb einst die Kunst als Weg, neue Welten zu eröffnen. Im Theaterstück «I’m here» wird dieser Weg buchstäblich beschritten. Und das Publikum wird zu Entdecker*innen auf dem Spaziergang zwischen den Welten.

Ausgerüstet mit Kopfhörern, werden sie von einer körperlosen Stimme einzeln durch den PROGR geführt. Im über hundertjährigen Gebäude des ehemaligen Schul- und jetzigen Atelierhauses haben viele ihre Spuren hinterlassen. Es sind die Stimmen einzelner Künstler*innen, welche die Zuschauenden aus den langen Gängen hinein in ihre Schaffensräume laden. Sie erzählen von sich und ihrer Arbeit. Und plötzlich erstrahlen die weissen Wände der alten Klassenzimmer in den verschiedensten Farben und Formen. Selbst die Schwerkraft scheint teilweise ausser Kraft gesetzt, wenn die Dinge im Raum wie von Geisterhand ein Eigenleben entwickeln.

«I’m here» ist ein 3D-Audiowalk von Recycled Illusions und StattLand in Kooperation mit dem PROGR. Eine Theatervorstellung ohne Schauspieler*innen. Eine Einladung, in die Realitäten von fünf Künstler*innen einzutauchen und Altbekanntes neu zu erleben. I’m here. Ich bin da.

Vorverkauf
Veranstalter*in: StattLand
03. – 11.02.2023
Weitere Informationen

Eventuell unendlich. Eventuell langweilig. Das Atelier 359 stellt sich dem Weltall. Spurensuche Brentjong. Unfiltriert. Unwesentlich. Eine geballte Ladung verpufft. Nichts. Space is the place. Satellites of Love. Where are you?

HOFFORMAT heisst die Wechselausstellung im Innenhof, die Künstler:innen aus dem PROGR im Hochformat bespielen. In dieser Ausgabe kapert das Atelier 359 den Hof. Die Ausstellung ist bis MItte April zu bestaunen. Wer im A359 wirkt, seht ihr hier: A359.

Die Plakate kann man im PROGR Büro käuflich erwerben.

Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
20.01. – 17.02.2023

Filip Haag hat über Jahre Wege erforscht, in denen Werke sich quasi selber erschaffen können (fotochemische Prozesse, Tuschemalerei, Wachs-zu-Bronze-Plastiken). Und er hat, umgekehrt, das lange und sehr langsame Wachsen von Formen aus kurzen Strichen in vorgestellte Welten nicht so sehr zelebriert, vielmehr mit dem Bleistift ausgesessen.

Seit 2020 findet ein Wandel statt: hin zu Prozessen persönlichen Ausdrucks. Und er malt seit einem Jahr – ein weiterer Schritt im Wandel – mit den Fingern. Fingermalerei steigert die Nähe des Autors zum Werk und die Ausdrucksintensität – kein Farbreservoir sorgt für einen langen und gelassenen Strich. Das Malen mit den Fingern lädt die Bilder auf – wie auch den Künstler selber. "Mit Fingern malend, bringe ich mich ein und kann zugleich verschwinden. Im Werk verschwinden. Das gefällt mir!“

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Wir freuen uns ausserordentlich, im Rahmen des Berner Galerien Wochenendes 2023 die Videoarbeit «Nomads In Remembering» von Jennifer Merlyn Scherler zu präsentieren.

Jennifer Merlyn Scherler (*1996) schafft multimediale Installationen, filmische Werke und verbindet in Lecture-Performances akademisch-theoretische Präsentation mit künstlerischen Recherchen und poetischer Sprachverwendung. In «Nomads In Remembering» führt Scherler uns in die Vergangenheit und verwebt geträumte und erzählte Erinnerungen zu einer poetischen Annäherung an die eigene Geschichte. Das Videokunstwerk verbleibt aber nicht im biographischen, sondern eröffnet eine Diskussion über intergenerationale Traumata und unseren Umgang mit Erinnerung. Jennifer Merlyn Scherlers Blick zurück resultiert nicht in einem historisierenden, sondern einem hochaktuellen und zukunftsweisenden Kunstwerk.

Veranstalter*in: videokunst.ch
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Fr.
10.02.

Latin House bis UK Riddims

Sbagliato Dancing Club

Willkommen im Sbagliato Dancing Club! 

Juan Bruschetta, Yela DJ und saendøø stehen für Beats so erfrischend wie prickelnde Apéritifs und so worldwide wie Nyan Cat. Von Latin House direkt aus der Karibik bis zu UK Riddims ist alles dabei. Ganz nach dem Motto: Nice music, nice people!

Eintritt: CHF 5.-
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Max Frisch beschrieb einst die Kunst als Weg, neue Welten zu eröffnen. Im Theaterstück «I’m here» wird dieser Weg buchstäblich beschritten. Und das Publikum wird zu Entdecker*innen auf dem Spaziergang zwischen den Welten.

Ausgerüstet mit Kopfhörern, werden sie von einer körperlosen Stimme einzeln durch den PROGR geführt. Im über hundertjährigen Gebäude des ehemaligen Schul- und jetzigen Atelierhauses haben viele ihre Spuren hinterlassen. Es sind die Stimmen einzelner Künstler*innen, welche die Zuschauenden aus den langen Gängen hinein in ihre Schaffensräume laden. Sie erzählen von sich und ihrer Arbeit. Und plötzlich erstrahlen die weissen Wände der alten Klassenzimmer in den verschiedensten Farben und Formen. Selbst die Schwerkraft scheint teilweise ausser Kraft gesetzt, wenn die Dinge im Raum wie von Geisterhand ein Eigenleben entwickeln.

«I’m here» ist ein 3D-Audiowalk von Recycled Illusions und StattLand in Kooperation mit dem PROGR. Eine Theatervorstellung ohne Schauspieler*innen. Eine Einladung, in die Realitäten von fünf Künstler*innen einzutauchen und Altbekanntes neu zu erleben. I’m here. Ich bin da.

Vorverkauf
Veranstalter*in: StattLand
03. – 11.02.2023
Weitere Informationen

Eventuell unendlich. Eventuell langweilig. Das Atelier 359 stellt sich dem Weltall. Spurensuche Brentjong. Unfiltriert. Unwesentlich. Eine geballte Ladung verpufft. Nichts. Space is the place. Satellites of Love. Where are you?

HOFFORMAT heisst die Wechselausstellung im Innenhof, die Künstler:innen aus dem PROGR im Hochformat bespielen. In dieser Ausgabe kapert das Atelier 359 den Hof. Die Ausstellung ist bis MItte April zu bestaunen. Wer im A359 wirkt, seht ihr hier: A359.

Die Plakate kann man im PROGR Büro käuflich erwerben.

Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
20.01. – 17.02.2023

Filip Haag hat über Jahre Wege erforscht, in denen Werke sich quasi selber erschaffen können (fotochemische Prozesse, Tuschemalerei, Wachs-zu-Bronze-Plastiken). Und er hat, umgekehrt, das lange und sehr langsame Wachsen von Formen aus kurzen Strichen in vorgestellte Welten nicht so sehr zelebriert, vielmehr mit dem Bleistift ausgesessen.

Seit 2020 findet ein Wandel statt: hin zu Prozessen persönlichen Ausdrucks. Und er malt seit einem Jahr – ein weiterer Schritt im Wandel – mit den Fingern. Fingermalerei steigert die Nähe des Autors zum Werk und die Ausdrucksintensität – kein Farbreservoir sorgt für einen langen und gelassenen Strich. Das Malen mit den Fingern lädt die Bilder auf – wie auch den Künstler selber. "Mit Fingern malend, bringe ich mich ein und kann zugleich verschwinden. Im Werk verschwinden. Das gefällt mir!“

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Wir freuen uns ausserordentlich, im Rahmen des Berner Galerien Wochenendes 2023 die Videoarbeit «Nomads In Remembering» von Jennifer Merlyn Scherler zu präsentieren.

Jennifer Merlyn Scherler (*1996) schafft multimediale Installationen, filmische Werke und verbindet in Lecture-Performances akademisch-theoretische Präsentation mit künstlerischen Recherchen und poetischer Sprachverwendung. In «Nomads In Remembering» führt Scherler uns in die Vergangenheit und verwebt geträumte und erzählte Erinnerungen zu einer poetischen Annäherung an die eigene Geschichte. Das Videokunstwerk verbleibt aber nicht im biographischen, sondern eröffnet eine Diskussion über intergenerationale Traumata und unseren Umgang mit Erinnerung. Jennifer Merlyn Scherlers Blick zurück resultiert nicht in einem historisierenden, sondern einem hochaktuellen und zukunftsweisenden Kunstwerk.

Veranstalter*in: videokunst.ch
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Sa.
11.02.

Support Akira Kawaakari

Daensen (Leipzig)

After exposing himself intensively to all kinds of music, Daensen got in touch with the beauty of synthetic danceable tunes at the age of 13. Going through a variety of electronic genres, his heart got stuck in the slow and driving sound of freaky sour Disco, the warmth of deadbeat House and the intricacy of soundscaping Experimental stuff. His musical bandwith and curiosity help him to create refreshing and characteristic mixes that provide a relief from the often monotonous dance music scene. Together with Lasse Lambretta he forms the duo "KGLN" and with Rafaele Castiglione he also created the Drosssel Label in 2016, focusing on all kinds of high quality low speed music.

LINKS:

Soundcloud

Akira Kawaakari

Indie, Melodic & Progressive @ its finest!

LINKS:

Soundcloud

Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Silent Cry- A Journey for Survival

Unser Kunstprojekt ist inspiriert von einem der Gründer des Vereins, Godfrey Oshogwe, der ebenfalls die entsetzliche Reise durch die Sahara und das Mittelmeer erlebt hat, um hier in Europa ein neues Leben zu finden. Er fand die Kunst als eine Form, um seine Gefühle auszudrücken, den Geist von belastenden Erfahrungen zu befreien, Trost zu finden und einige der angenehmen Erinnerungen an Aktivitäten, die sein Leben vor der Reise geprägt haben, wieder aufleben zu lassen. So entstand die Idee, eine Plattform zu schaffen, die es anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen ermöglicht, sich auszudrücken. Abgesehen von der therapeutischen Wirkung der Kunst können diese Einwanderer mit diesem Projekt ihre Fähigkeiten präsentieren, ihre Geschichten erzählen und ihre Kulturen durch die Welt und die Sprache der Kunst mit dem Gastland teilen.

Eintritt: CHF 10.- (Eintritt mit gratis Getränk (alkoholfrei))
11. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Max Frisch beschrieb einst die Kunst als Weg, neue Welten zu eröffnen. Im Theaterstück «I’m here» wird dieser Weg buchstäblich beschritten. Und das Publikum wird zu Entdecker*innen auf dem Spaziergang zwischen den Welten.

Ausgerüstet mit Kopfhörern, werden sie von einer körperlosen Stimme einzeln durch den PROGR geführt. Im über hundertjährigen Gebäude des ehemaligen Schul- und jetzigen Atelierhauses haben viele ihre Spuren hinterlassen. Es sind die Stimmen einzelner Künstler*innen, welche die Zuschauenden aus den langen Gängen hinein in ihre Schaffensräume laden. Sie erzählen von sich und ihrer Arbeit. Und plötzlich erstrahlen die weissen Wände der alten Klassenzimmer in den verschiedensten Farben und Formen. Selbst die Schwerkraft scheint teilweise ausser Kraft gesetzt, wenn die Dinge im Raum wie von Geisterhand ein Eigenleben entwickeln.

«I’m here» ist ein 3D-Audiowalk von Recycled Illusions und StattLand in Kooperation mit dem PROGR. Eine Theatervorstellung ohne Schauspieler*innen. Eine Einladung, in die Realitäten von fünf Künstler*innen einzutauchen und Altbekanntes neu zu erleben. I’m here. Ich bin da.

Vorverkauf
Veranstalter*in: StattLand
03. – 11.02.2023
Weitere Informationen

Eventuell unendlich. Eventuell langweilig. Das Atelier 359 stellt sich dem Weltall. Spurensuche Brentjong. Unfiltriert. Unwesentlich. Eine geballte Ladung verpufft. Nichts. Space is the place. Satellites of Love. Where are you?

HOFFORMAT heisst die Wechselausstellung im Innenhof, die Künstler:innen aus dem PROGR im Hochformat bespielen. In dieser Ausgabe kapert das Atelier 359 den Hof. Die Ausstellung ist bis MItte April zu bestaunen. Wer im A359 wirkt, seht ihr hier: A359.

Die Plakate kann man im PROGR Büro käuflich erwerben.

Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
20.01. – 17.02.2023

Filip Haag hat über Jahre Wege erforscht, in denen Werke sich quasi selber erschaffen können (fotochemische Prozesse, Tuschemalerei, Wachs-zu-Bronze-Plastiken). Und er hat, umgekehrt, das lange und sehr langsame Wachsen von Formen aus kurzen Strichen in vorgestellte Welten nicht so sehr zelebriert, vielmehr mit dem Bleistift ausgesessen.

Seit 2020 findet ein Wandel statt: hin zu Prozessen persönlichen Ausdrucks. Und er malt seit einem Jahr – ein weiterer Schritt im Wandel – mit den Fingern. Fingermalerei steigert die Nähe des Autors zum Werk und die Ausdrucksintensität – kein Farbreservoir sorgt für einen langen und gelassenen Strich. Das Malen mit den Fingern lädt die Bilder auf – wie auch den Künstler selber. "Mit Fingern malend, bringe ich mich ein und kann zugleich verschwinden. Im Werk verschwinden. Das gefällt mir!“

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Wir freuen uns ausserordentlich, im Rahmen des Berner Galerien Wochenendes 2023 die Videoarbeit «Nomads In Remembering» von Jennifer Merlyn Scherler zu präsentieren.

Jennifer Merlyn Scherler (*1996) schafft multimediale Installationen, filmische Werke und verbindet in Lecture-Performances akademisch-theoretische Präsentation mit künstlerischen Recherchen und poetischer Sprachverwendung. In «Nomads In Remembering» führt Scherler uns in die Vergangenheit und verwebt geträumte und erzählte Erinnerungen zu einer poetischen Annäherung an die eigene Geschichte. Das Videokunstwerk verbleibt aber nicht im biographischen, sondern eröffnet eine Diskussion über intergenerationale Traumata und unseren Umgang mit Erinnerung. Jennifer Merlyn Scherlers Blick zurück resultiert nicht in einem historisierenden, sondern einem hochaktuellen und zukunftsweisenden Kunstwerk.

Veranstalter*in: videokunst.ch
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

So.
12.02.

Connecting World of Improvisation

Clemens Kuratles YDIVIDE ist wie die Finger eines Kindes nach einer Bastelstunde. Vermeintlich untrennbar. Mitten in der Pandemie zusammengewürfelt, mit Musiker*innen aus Großbritannien, Irland und der Schweiz, kriegt die so schnell keiner mehr auseinander. Brexit hin oder her, die Band bleibt trotzig und schreibt "Bwegshit". Klingt für uns nach einer politischen Abgrenzungsentscheidung vereint mit einem Würgegeräusch. Wie die Musik: Mutig, plausibel. Eine Band zu gründen, die die ganze Zeit Schwierigkeiten hat, zueinanderzufinden, Visa zu beantragen, klingt jetzt erst einmal nach einer Idee, die ungefähr so gut ist, wie die Haut oben auf heissem Kakao (umstritten). Und doch haben die fünf, vielleicht ebendeshalb, eine Menge zu erzählen. Zuhören lohnt sich.

Eintritt: 23.– / 28.– / 33.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Eventuell unendlich. Eventuell langweilig. Das Atelier 359 stellt sich dem Weltall. Spurensuche Brentjong. Unfiltriert. Unwesentlich. Eine geballte Ladung verpufft. Nichts. Space is the place. Satellites of Love. Where are you?

HOFFORMAT heisst die Wechselausstellung im Innenhof, die Künstler:innen aus dem PROGR im Hochformat bespielen. In dieser Ausgabe kapert das Atelier 359 den Hof. Die Ausstellung ist bis MItte April zu bestaunen. Wer im A359 wirkt, seht ihr hier: A359.

Die Plakate kann man im PROGR Büro käuflich erwerben.

Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
20.01. – 17.02.2023

Mo.
13.02.

Eventuell unendlich. Eventuell langweilig. Das Atelier 359 stellt sich dem Weltall. Spurensuche Brentjong. Unfiltriert. Unwesentlich. Eine geballte Ladung verpufft. Nichts. Space is the place. Satellites of Love. Where are you?

HOFFORMAT heisst die Wechselausstellung im Innenhof, die Künstler:innen aus dem PROGR im Hochformat bespielen. In dieser Ausgabe kapert das Atelier 359 den Hof. Die Ausstellung ist bis MItte April zu bestaunen. Wer im A359 wirkt, seht ihr hier: A359.

Die Plakate kann man im PROGR Büro käuflich erwerben.

Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
20.01. – 17.02.2023

Di.
14.02.

Eventuell unendlich. Eventuell langweilig. Das Atelier 359 stellt sich dem Weltall. Spurensuche Brentjong. Unfiltriert. Unwesentlich. Eine geballte Ladung verpufft. Nichts. Space is the place. Satellites of Love. Where are you?

HOFFORMAT heisst die Wechselausstellung im Innenhof, die Künstler:innen aus dem PROGR im Hochformat bespielen. In dieser Ausgabe kapert das Atelier 359 den Hof. Die Ausstellung ist bis MItte April zu bestaunen. Wer im A359 wirkt, seht ihr hier: A359.

Die Plakate kann man im PROGR Büro käuflich erwerben.

Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
20.01. – 17.02.2023

Mi.
15.02.

Sounds of Anarchy: Ecstatic Sound Trip

"Lampen", der Alltagsgegenstand, stellen sich jetzt erst einmal als nicht allzu glamourös dar. Kommt natürlich auf die Lampe an, ja. Aber was wir da von Kalle Kalima und Tatu Rönkkö hören, sieht eher aus wie eine kilometergrosse weiss-gelbe Leuchtplatte, die den abendwerdenden Himmel teilt und uns zeigt, wie gross die Wolken und wie klein wir sind.

"Lampen", die Band aus dem WeJazz Helsinki-Kuchen, sind wie ein grosser, durchaus bequemer, aber auch nicht total weicher Pullover, verbunden mit der Situation des sich selbst in etwas Grossem Verlierens. Dass das finnische "Lampen" auf deutsch auch "Leuchten" heissen kann, erklärt einiges.

Eintritt: 23.– / 28.– / 33.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Eventuell unendlich. Eventuell langweilig. Das Atelier 359 stellt sich dem Weltall. Spurensuche Brentjong. Unfiltriert. Unwesentlich. Eine geballte Ladung verpufft. Nichts. Space is the place. Satellites of Love. Where are you?

HOFFORMAT heisst die Wechselausstellung im Innenhof, die Künstler:innen aus dem PROGR im Hochformat bespielen. In dieser Ausgabe kapert das Atelier 359 den Hof. Die Ausstellung ist bis MItte April zu bestaunen. Wer im A359 wirkt, seht ihr hier: A359.

Die Plakate kann man im PROGR Büro käuflich erwerben.

Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
20.01. – 17.02.2023

Filip Haag hat über Jahre Wege erforscht, in denen Werke sich quasi selber erschaffen können (fotochemische Prozesse, Tuschemalerei, Wachs-zu-Bronze-Plastiken). Und er hat, umgekehrt, das lange und sehr langsame Wachsen von Formen aus kurzen Strichen in vorgestellte Welten nicht so sehr zelebriert, vielmehr mit dem Bleistift ausgesessen.

Seit 2020 findet ein Wandel statt: hin zu Prozessen persönlichen Ausdrucks. Und er malt seit einem Jahr – ein weiterer Schritt im Wandel – mit den Fingern. Fingermalerei steigert die Nähe des Autors zum Werk und die Ausdrucksintensität – kein Farbreservoir sorgt für einen langen und gelassenen Strich. Das Malen mit den Fingern lädt die Bilder auf – wie auch den Künstler selber. "Mit Fingern malend, bringe ich mich ein und kann zugleich verschwinden. Im Werk verschwinden. Das gefällt mir!“

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Wir freuen uns ausserordentlich, im Rahmen des Berner Galerien Wochenendes 2023 die Videoarbeit «Nomads In Remembering» von Jennifer Merlyn Scherler zu präsentieren.

Jennifer Merlyn Scherler (*1996) schafft multimediale Installationen, filmische Werke und verbindet in Lecture-Performances akademisch-theoretische Präsentation mit künstlerischen Recherchen und poetischer Sprachverwendung. In «Nomads In Remembering» führt Scherler uns in die Vergangenheit und verwebt geträumte und erzählte Erinnerungen zu einer poetischen Annäherung an die eigene Geschichte. Das Videokunstwerk verbleibt aber nicht im biographischen, sondern eröffnet eine Diskussion über intergenerationale Traumata und unseren Umgang mit Erinnerung. Jennifer Merlyn Scherlers Blick zurück resultiert nicht in einem historisierenden, sondern einem hochaktuellen und zukunftsweisenden Kunstwerk.

Veranstalter*in: videokunst.ch
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Do.
16.02.

Angebot trifft auf Nachfrage und dabei steht der Dialog im Zentrum. Wir wollen mit Ihnen diskutieren, was es braucht, damit vermehrt kreislauffähige Möblierungslösungen umgesetzt werden. Welche Ambition hat die Nachfrageseite? Was kann die Angebotsseite bereits und unter welchen Voraussetzungen kann sie dies bestmöglich offerieren? Im Dialog werden wir gemeinsam den Standard dafür erarbeiten, wie in der Schweiz bei Beschaffungen nach kreislauffähiger Möblierung gefragt wird.

Eintritt: CHF 150.- (Die Teilnahme kostet CHF 150.00 (exkl. MwSt.). Sollte der Ticketpreis ein Hindernis für Ihre Teilnahme darstellen, melden Sie sich bitte unter info@prozirkula.ch. Wir werden eine Lösung finden!)
Weitere Informationen

Silent Cry- A Journey for Survival

Unser Kunstprojekt ist inspiriert von einem der Gründer des Vereins, Godfrey Oshogwe, der ebenfalls die entsetzliche Reise durch die Sahara und das Mittelmeer erlebt hat, um hier in Europa ein neues Leben zu finden. Er fand die Kunst als eine Form, um seine Gefühle auszudrücken, den Geist von belastenden Erfahrungen zu befreien, Trost zu finden und einige der angenehmen Erinnerungen an Aktivitäten, die sein Leben vor der Reise geprägt haben, wieder aufleben zu lassen. So entstand die Idee, eine Plattform zu schaffen, die es anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen ermöglicht, sich auszudrücken. Abgesehen von der therapeutischen Wirkung der Kunst können diese Einwanderer mit diesem Projekt ihre Fähigkeiten präsentieren, ihre Geschichten erzählen und ihre Kulturen durch die Welt und die Sprache der Kunst mit dem Gastland teilen.

Eintritt: CHF 10.- (Eintritt mit gratis Getränk (alkoholfrei))
11. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Eventuell unendlich. Eventuell langweilig. Das Atelier 359 stellt sich dem Weltall. Spurensuche Brentjong. Unfiltriert. Unwesentlich. Eine geballte Ladung verpufft. Nichts. Space is the place. Satellites of Love. Where are you?

HOFFORMAT heisst die Wechselausstellung im Innenhof, die Künstler:innen aus dem PROGR im Hochformat bespielen. In dieser Ausgabe kapert das Atelier 359 den Hof. Die Ausstellung ist bis MItte April zu bestaunen. Wer im A359 wirkt, seht ihr hier: A359.

Die Plakate kann man im PROGR Büro käuflich erwerben.

Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
20.01. – 17.02.2023

Filip Haag hat über Jahre Wege erforscht, in denen Werke sich quasi selber erschaffen können (fotochemische Prozesse, Tuschemalerei, Wachs-zu-Bronze-Plastiken). Und er hat, umgekehrt, das lange und sehr langsame Wachsen von Formen aus kurzen Strichen in vorgestellte Welten nicht so sehr zelebriert, vielmehr mit dem Bleistift ausgesessen.

Seit 2020 findet ein Wandel statt: hin zu Prozessen persönlichen Ausdrucks. Und er malt seit einem Jahr – ein weiterer Schritt im Wandel – mit den Fingern. Fingermalerei steigert die Nähe des Autors zum Werk und die Ausdrucksintensität – kein Farbreservoir sorgt für einen langen und gelassenen Strich. Das Malen mit den Fingern lädt die Bilder auf – wie auch den Künstler selber. "Mit Fingern malend, bringe ich mich ein und kann zugleich verschwinden. Im Werk verschwinden. Das gefällt mir!“

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Wir freuen uns ausserordentlich, im Rahmen des Berner Galerien Wochenendes 2023 die Videoarbeit «Nomads In Remembering» von Jennifer Merlyn Scherler zu präsentieren.

Jennifer Merlyn Scherler (*1996) schafft multimediale Installationen, filmische Werke und verbindet in Lecture-Performances akademisch-theoretische Präsentation mit künstlerischen Recherchen und poetischer Sprachverwendung. In «Nomads In Remembering» führt Scherler uns in die Vergangenheit und verwebt geträumte und erzählte Erinnerungen zu einer poetischen Annäherung an die eigene Geschichte. Das Videokunstwerk verbleibt aber nicht im biographischen, sondern eröffnet eine Diskussion über intergenerationale Traumata und unseren Umgang mit Erinnerung. Jennifer Merlyn Scherlers Blick zurück resultiert nicht in einem historisierenden, sondern einem hochaktuellen und zukunftsweisenden Kunstwerk.

Veranstalter*in: videokunst.ch
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Fr.
17.02.

A night withe Pat

Pat Muvembe

Pat Muvembe aka Bird is a sort of an institution when it comes to electronic
music in Switzerland's capital city.

DJing since the early 90ies with gigs in some historical Swiss venues as the
Alte Markthalle in Bern or Love Zoo in Neuchatel, he was also vinyl dealer
and owner of the "Schwarz Markt" record store - one of the very few we
ever had in our city. Today he's moderator of the Galaxy Space Night on the
local radio station RaBe and member of the record label "Sirion". Through all
those experiences and years of dedication, Padi achieved an overwhelming
musical knowledge.

As Bird he plays club oriented DJ-Sets, making move booties everywhere he
spins his Vinyl. As Pat Muvembe, he dedicate himself to different music
directions knowing no boundaries and just following the heart. Just relax
and enjoy music for your mind, body and soul.

LINKS:

Soundcloud

Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Silent Cry- A Journey for Survival

Unser Kunstprojekt ist inspiriert von einem der Gründer des Vereins, Godfrey Oshogwe, der ebenfalls die entsetzliche Reise durch die Sahara und das Mittelmeer erlebt hat, um hier in Europa ein neues Leben zu finden. Er fand die Kunst als eine Form, um seine Gefühle auszudrücken, den Geist von belastenden Erfahrungen zu befreien, Trost zu finden und einige der angenehmen Erinnerungen an Aktivitäten, die sein Leben vor der Reise geprägt haben, wieder aufleben zu lassen. So entstand die Idee, eine Plattform zu schaffen, die es anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen ermöglicht, sich auszudrücken. Abgesehen von der therapeutischen Wirkung der Kunst können diese Einwanderer mit diesem Projekt ihre Fähigkeiten präsentieren, ihre Geschichten erzählen und ihre Kulturen durch die Welt und die Sprache der Kunst mit dem Gastland teilen.

Eintritt: CHF 10.- (Eintritt mit gratis Getränk (alkoholfrei))
11. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Eventuell unendlich. Eventuell langweilig. Das Atelier 359 stellt sich dem Weltall. Spurensuche Brentjong. Unfiltriert. Unwesentlich. Eine geballte Ladung verpufft. Nichts. Space is the place. Satellites of Love. Where are you?

HOFFORMAT heisst die Wechselausstellung im Innenhof, die Künstler:innen aus dem PROGR im Hochformat bespielen. In dieser Ausgabe kapert das Atelier 359 den Hof. Die Ausstellung ist bis MItte April zu bestaunen. Wer im A359 wirkt, seht ihr hier: A359.

Die Plakate kann man im PROGR Büro käuflich erwerben.

Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
20.01. – 17.02.2023

Filip Haag hat über Jahre Wege erforscht, in denen Werke sich quasi selber erschaffen können (fotochemische Prozesse, Tuschemalerei, Wachs-zu-Bronze-Plastiken). Und er hat, umgekehrt, das lange und sehr langsame Wachsen von Formen aus kurzen Strichen in vorgestellte Welten nicht so sehr zelebriert, vielmehr mit dem Bleistift ausgesessen.

Seit 2020 findet ein Wandel statt: hin zu Prozessen persönlichen Ausdrucks. Und er malt seit einem Jahr – ein weiterer Schritt im Wandel – mit den Fingern. Fingermalerei steigert die Nähe des Autors zum Werk und die Ausdrucksintensität – kein Farbreservoir sorgt für einen langen und gelassenen Strich. Das Malen mit den Fingern lädt die Bilder auf – wie auch den Künstler selber. "Mit Fingern malend, bringe ich mich ein und kann zugleich verschwinden. Im Werk verschwinden. Das gefällt mir!“

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
13.01. – 25.02.2023
Weitere Informationen

Wir freuen uns ausserordentlich, im Rahmen des Berner Galerien Wochenendes 2023 die Videoarbeit «Nomads In Remembering» von Jennifer Merlyn Scherler zu präsentieren.

Jennifer Merlyn Scherler (*1996) schafft multimediale Installationen, filmische Werke und verbindet in Lecture-Performances akademisch-theoretische Präsentation mit künstlerischen Recherchen und poetischer Sprachverwendung. In «Nomads In Remembering» führt Scherler uns in die Vergangenheit und verwebt geträumte und erzählte Erinnerungen zu einer poetischen Annäherung an die eigene Geschichte. Das Videokunstwerk verbleibt aber nicht im biographischen, sondern eröffnet eine Diskussion über intergenerationale Traumata und unseren Umgang mit Erinnerung. Jennifer Merlyn Scherlers Blick zurück resultiert nicht in einem historisierenden, sondern einem hochaktuellen und zukunftsweisenden Kunstwerk.

Veranstalter*in: videokunst.ch
13.01. – 25.02.2023
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Sa.
18.02.

Solidarity Event / Support Anica Rossi, David Kawka, DTAILR, DAAEERU & MIKE THE CONNECTOR

BON VOYAGE w/ DIMMISH (IT)

TICKETS!! (Early Bird 14.-)

Dimmish

DIMMISH, ein italienischer DJ und Produzent, ist dank seines innovativen Stils und seiner einzigartigen Grooves einer der meistgeschätzten Künstler des Underground Minimal und Tech House Panoramas.

Seine Karriere begann nach dem Diplom an der «Scuola di Alto Perfezionamento Musicale» in Tontechnik und Musiktechnologie. Später trieb ihn seine Leidenschaft für analoge Synthesizer und Modularsysteme dazu, mit neuen Sounds zu experimentieren und seine eigene Vision von Musik zu finden. Seine Tracks, die auf Labels wie Solid Grooves, Eastenderz und Locus erschienen sind, wurden von vielen großen Künstlern bei ihren DJ-Sets gespielt. Darunter Marco Carola, Enzo Siragusa, Michael Bibi, Joris Voorn, Martinez Brothers, Paco Osuna, Loco Dice, Jamie Jones, um nur ein paar zu nennen.

Seit Ende 2018 ist Dimmish konstant in den Beatport Top100 und hat es geschafft, gleich 5 Tracks in die ersten 10 zu bringen. Das Erreichen dieser Meilensteine hat es ihm ermöglicht, der meistverkaufte Minimal Artist in 2019 und 2020 zu werden. Im Jahr 2021 kletterten alle seine 6 Eps an die Spitze der Beatport-Charts, darunter die ersten beiden auf seinem eigenen Label DENSER.

LINKS:

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Support

Aus unserem Solidarity Roaster präsentieren wir euch ANICA ROSSI, DAVID KAWKA & DTAILR. – Das Trio ist ein eingespieltes Team und auch hinter den Turntables beste Freunde! Sie verzaubern euch mit ihren besten Beats im b2b.
Last but not least – Unsere “Support Guests” - Daaeeru [affekt] & Mike the Connector [kreation lab] – sind in Bern einfach nicht wegzudenken. - Das Lineup kann sich somit sehen lassen! 

Eintritt: CHF 20.-
Veranstalter*in: Turnhalle
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Silent Cry- A Journey for Survival

Unser Kunstprojekt ist inspiriert von einem der Gründer des Vereins, Godfrey Oshogwe, der ebenfalls die entsetzliche Reise durch die Sahara und das Mittelmeer erlebt hat, um hier in Europa ein neues Leben zu finden. Er fand die Kunst als eine Form, um seine Gefühle auszudrücken, den Geist von belastenden Erfahrungen zu befreien, Trost zu finden und einige der angenehmen Erinnerungen an Aktivitäten, die sein Leben vor der Reise geprägt haben, wieder aufleben zu lassen. So entstand die Idee, eine Plattform zu schaffen, die es anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen ermöglicht, sich auszudrücken. Abgesehen von der therapeutischen Wirkung der Kunst können diese Einwanderer mit diesem Projekt ihre Fähigkeiten präsentieren, ihre Geschichten erzählen und ihre Kulturen durch die Welt und die Sprache der Kunst mit dem Gastland teilen.

Eintritt: CHF 10.- (Eintritt mit gratis Getränk (alkoholfrei))
11. – 25.02.2023
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Filip Haag hat über Jahre Wege erforscht, in denen Werke sich quasi selber erschaffen können (fotochemische Prozesse, Tuschemalerei, Wachs-zu-Bronze-Plastiken). Und er hat, umgekehrt, das lange und sehr langsame Wachsen von Formen aus kurzen Strichen in vorgestellte Welten nicht so sehr zelebriert, vielmehr mit dem Bleistift ausgesessen.

Seit 2020 findet ein Wandel statt: hin zu Prozessen persönlichen Ausdrucks. Und er malt seit einem Jahr – ein weiterer Schritt im Wandel – mit den Fingern. Fingermalerei steigert die Nähe des Autors zum Werk und die Ausdrucksintensität – kein Farbreservoir sorgt für einen langen und gelassenen Strich. Das Malen mit den Fingern lädt die Bilder auf – wie auch den Künstler selber. "Mit Fingern malend, bringe ich mich ein und kann zugleich verschwinden. Im Werk verschwinden. Das gefällt mir!“

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
13.01. – 25.02.2023
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Wir freuen uns ausserordentlich, im Rahmen des Berner Galerien Wochenendes 2023 die Videoarbeit «Nomads In Remembering» von Jennifer Merlyn Scherler zu präsentieren.

Jennifer Merlyn Scherler (*1996) schafft multimediale Installationen, filmische Werke und verbindet in Lecture-Performances akademisch-theoretische Präsentation mit künstlerischen Recherchen und poetischer Sprachverwendung. In «Nomads In Remembering» führt Scherler uns in die Vergangenheit und verwebt geträumte und erzählte Erinnerungen zu einer poetischen Annäherung an die eigene Geschichte. Das Videokunstwerk verbleibt aber nicht im biographischen, sondern eröffnet eine Diskussion über intergenerationale Traumata und unseren Umgang mit Erinnerung. Jennifer Merlyn Scherlers Blick zurück resultiert nicht in einem historisierenden, sondern einem hochaktuellen und zukunftsweisenden Kunstwerk.

Veranstalter*in: videokunst.ch
13.01. – 25.02.2023
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So.
19.02.

Psychedelic Genre Bender Song Music

Domi Chansorns "The Astral Body" wird immer grösser. Wie ein Stern, also wie er es soll! Am Anfang wars einfach Domi, im Studio, mit allerhand Instrumenten. Mittlerweile sind sie zu vierzehnt. Erst ist eine Person viele, dann sind viele eins. Eins im Sinne von "bunte Ansammlung", nicht Eins im Sinne von Masse. Eine Kumulation aus Glizerjacken und Dancemooves, aus Synthie Sounds und grossem Kino. Ein Atomkern aus Glückseligkeit, Planetenringe aus Melancholie, Staub aus kleinen Witzen, zusammengehalten durch einen Magnetismus der Retrospektive.

Eintritt: 25.– / 30.– / 35.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
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Mo.
20.02.

Werke

Jannik Giger (*1985):
Masterclass (neue Fassung für Ensemble Proton Bern), Uraufführung

Karen Keyhani (*1979):
Dârvag, Werk, Uraufführung

Frederic Rzewsky (1938–2021):
Coming Together, 1971

Zeynep Toraman (*1992):
The Same Moonlight, Uraufführung

Konzerteinführung: 19:00 Uhr, Aula im PROGR

Das Ensemble Proton Bern startet dieses Jahr im PROGR in die neue Saison. Bei allen vier Werken des Konzertabends war ein Konflikt der Anlass, neue musikalische Wege zu finden. 


Karen Keyhani (IRN) verbindet Musik aus dem 17. Jh. mit dem musikalischen Spektrum der Neuen Musik. Die Komponistin Zeynep Toraman (TUR) integriert Zustände wie  «Gefühl» – in der Neuen Musik oft als trivial geltend – in ihre Musiksprache. Und Jannik Giger (CH) setzt aus Fragmenten von Original-Aufnahmen eine Satire über Meisterkurse zusammen.

Grundlage für Frederic Rzewskis (USA) Werk war der Text eines Häftlings, der zum Anführer einer Gefängnisrevolte wurde. Seine Gedanken zwischen Anpassung und Aufbäumen werden wie ein Mantra wiederholt und machen die Gewalt des gemeinsamen Kampfs physisch erlebbar.

Eintritt: 20.-/30.-/50.- (Preiskategorie frei wählbar) Tickets sind an der Abendkasse erhältlich (kein Vorverkauf)
Veranstalter*in: ensemble proton bern
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Mi.
22.02.

Electronical Garden

Wir wissen ja nicht, wie Eure Urlaubsplanung für dieses Jahr so aussieht, aber ein Reiseziel können wir Euch definitiv empfehlen: Rafael Torals Kopf. Rafael Torals Gehirn oder Gedanken, Imagination, sollen auch nicht schlecht sein.

 

Wir haben das gesehen im Reiseführer, eine sechzehnminütige Performance im Zuge des Semibreve Festival 2021. Es geht los, wir hören eine Umgebung aus dem Mischpult, dann Vögel aus dem Teremin, Orgel aus der Gitarre. Zum Weinen schön, irgendwie auch abgespaced. Und niedlich. So präzise, so detailverliebt. Sechzehn Minuten grösster Freude.

 

Mehr davon? Buchen Sie ihren Platz jetzt und gewinnen Sie Vorfreude im Wert von zwei freudigen Jauchzern.

Bis bald im elektronischen Paradiesgarten von Rafael Toral!

Eintritt: 23.– / 28.– / 33.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
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Filip Haag hat über Jahre Wege erforscht, in denen Werke sich quasi selber erschaffen können (fotochemische Prozesse, Tuschemalerei, Wachs-zu-Bronze-Plastiken). Und er hat, umgekehrt, das lange und sehr langsame Wachsen von Formen aus kurzen Strichen in vorgestellte Welten nicht so sehr zelebriert, vielmehr mit dem Bleistift ausgesessen.

Seit 2020 findet ein Wandel statt: hin zu Prozessen persönlichen Ausdrucks. Und er malt seit einem Jahr – ein weiterer Schritt im Wandel – mit den Fingern. Fingermalerei steigert die Nähe des Autors zum Werk und die Ausdrucksintensität – kein Farbreservoir sorgt für einen langen und gelassenen Strich. Das Malen mit den Fingern lädt die Bilder auf – wie auch den Künstler selber. "Mit Fingern malend, bringe ich mich ein und kann zugleich verschwinden. Im Werk verschwinden. Das gefällt mir!“

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
13.01. – 25.02.2023
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Wir freuen uns ausserordentlich, im Rahmen des Berner Galerien Wochenendes 2023 die Videoarbeit «Nomads In Remembering» von Jennifer Merlyn Scherler zu präsentieren.

Jennifer Merlyn Scherler (*1996) schafft multimediale Installationen, filmische Werke und verbindet in Lecture-Performances akademisch-theoretische Präsentation mit künstlerischen Recherchen und poetischer Sprachverwendung. In «Nomads In Remembering» führt Scherler uns in die Vergangenheit und verwebt geträumte und erzählte Erinnerungen zu einer poetischen Annäherung an die eigene Geschichte. Das Videokunstwerk verbleibt aber nicht im biographischen, sondern eröffnet eine Diskussion über intergenerationale Traumata und unseren Umgang mit Erinnerung. Jennifer Merlyn Scherlers Blick zurück resultiert nicht in einem historisierenden, sondern einem hochaktuellen und zukunftsweisenden Kunstwerk.

Veranstalter*in: videokunst.ch
13.01. – 25.02.2023
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