Agenda

So.
17.10.

20 Jahre bee-flat!

5K HD ist so etwas wie die «Supergroup» der jungen Wiener Jazzszene. Die Band steht stellvertretend für die Aufbruchsstimmung in den Übungskellern an der Donau. Der Fünfertrupp setzt sich zusammen aus den Musikern der Band Kompost 3 und der Sängerin Mira Lu Kovacs. Das neue Album von 5K HD «Creation Eats Creator» besinnt sich zurück auf das Ursprüngliche: akustisch, apokalyptisch, dramatisch; losgelöste Broken Beats mit treibendem Groove, sich anschmiegend an futuristische Claps und mehrstimmigen Gesang, der von Unruhezuständen der Menschheit erzählt.

Eintritt: 25.– / 30.– / 35.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
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Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
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Mo.
18.10.

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
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Di.
19.10.

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
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Mi.
20.10.

Wir fordern eine Gesunde, Gerechte Ernährung für alle, unabhängig von der sozialen Stellung, des Geschlechts, des Alters. Auch die Produktion soll gerecht sein, auf der ganzen Wertschöpfungskette.

Die Forderung ist ein Menschenrecht. Wieso ist die Umsetzung so schwierig? Was steckt dahinter?

Wir diskutieren die (Clichés der) Rollenverteilung in der Landwirtschaft. Es geht um die Ausbildung, Zugang zu Land, soziale Absicherung.  Wieso sind die Frauen – heute noch und auch bei uns – häufig am schlechtesten gestellt ?  Was kann man wie verbessern? Welche Möglichkeiten werden bereits umgesetzt? Und was können die Frauen selber dafür tun?

Auf dem Podium
- Anne Challandes, Schweiz. Bäuerinnen und Landfrauenverband
- Sandra Contzen, BFH HAFL
- Tina Goethe, Brot für alle und WIDE
- Nadia Graber, Biobäuerin
- Ulrike Minkner, Bäuerin und uniterre
Moderation: Johanna Herrigel

Eintritt: Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnahme ist kostenlos
Vorverkauf
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Josefine Berkholz, Poetry Slam Artist und Noëlle-Anne Darbellay, Violine und Stimme spinnen einen Kosmos aus Werken, in dem gesprochene Verse und Musik zueinander Stellung beziehen. Eintritt frei

Josefine liest ihre Texte um und zu den erklingenden Werken von Iannis Xenakis, Georges Aperghis, Stephen Crowe und Roger Tessier. Das Werk für sprechende Geigerin „Oben ist unten“ von Jean-Luc Darbellay, welches zur Schweizer Erstaufführung kommen wird, entstand nach Texten von Schüler:innen des Marie-Curie-Gymnasiums Düsseldorf. Josefine kuratierte die Textfragmente der Schüler:innen anlässlich eines Schreib-Workshops, den sie zum Thema WHO AM I am Gymnasium hielt. 

Dieser Thematik folgen Josefine Berkholz und Noëlle-Anne Darbellay auch beim Abend von Soap Box.

Eintritt: Frei (Eintritt frei, Kollekte)
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
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Doppelkonzert

Mit dem Ziel, Sehenswürdigkeiten und Klänge der Landschaft entlang des elsässischen Rheins einzufangen, machte sich der Gitarrist Dimitri Howald mit zwei befreundeten Filmemachern Mitte letzten Jahres zu einem Roadtrip auf, in einem Volvo voller Filmrollen und mit Köpfen gefüllt mit Rhythmen und Melodien. Das daraus entstandene Album «Amnis Alsace» ist ein rohes, fesselndes und cineastisches Werk, bei uns live getauft von Howald & the Amnis Band, bestehend aus Stefan Schischkanov, Jeremias Keller, Giulin Stäubli plus Special Guests.

Viele Pfade beschreitet der Berner Patrick Lerjen als Songwriter, Gitarrist und Produzent. Zusammenlaufen tun sie in seinem neusten, persönlichsten Projekt Silver Brich. Nach einigen wenigen Konzerten, denen die Pandemie viel zu schnell den Hahn abdrehte, kommt die silberne Birke nun zurück auf die Bühne und schüttelt ihr prächtiges, wärmendes Blättergewand aus verlangsamtem 70er-Wave, ratternden Synths und folkiger Gitarre.

Eintritt: 23.– / 28.– / 33.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
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Mit grosser Mehrheit hat die Jury das Werk Liquid Panic von Augustin Rebetez (*1986) als Gewinner des SEHNERV Medienkunstpreises 2020 bestimmt. In der Begründung der Jury wird hervorgehoben: «Das Werk trifft den ‹Sehnerv› unserer Zeit. Es besticht mit seiner anarchischen Lust am völlig überzogen inszenierten Aktionismus und dessen professioneller Darbietung in atemberaubender Schnittfolge. Liquid Panic führt vor Augen, wie sehr im Jahr 2020 Party, Enthemmung, Freiheit und Angstlust auf der Strecke geblieben sind. Das Kunstwerk wird ausgezeichnet, weil es künstlerische Freiheit behauptet, die subversive Aneignung der Zuschaueremotionen betreibt und die Sehgewohnheiten unseres Blicks provoziert und befreit.»

Veranstalter*in: videokunst.ch
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Die Jubiläumsausstellung ‹XX YEARS› zum 20jährigen Bestehen der Galerie Bernhard Bischoff & Partner vereint Werke der Galeriekünstler*innen Xerxes Ach, Elsbeth Böniger, Katia Bourdarel, Reto Camenisch, COM&COM, Pascal Danz, Christian Denzler, Quynh Dong, Silvia Gertsch, Filip Haag, Christian Indermühle, Martin Kasper, Bodo Korsig, Reto Leibundgut, Radenko Milak, Kotscha Reist, Laurent Schmid, Peter Soriano, Dominik Stauch, Sereina Steinemann, Erich Weiss, Peter Wüthrich und Otto Tschumi. 
Die Arbeiten sprechen für sich, für die Themen und Anliegen der Künstler*innen und ihren individuellen Ausdruck. Im beeindruckenden Spektrum widerspiegelt sich auch das breite Interesse und Engagement der Galerie. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des

Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim

Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort,

die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles

da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich

Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als

einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um

sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht:

«So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen

und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden,

bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort, die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht: «So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden, bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
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Do.
21.10.

Wie lassen sich fünf Jahrhunderte Frauengeschichte erzählen? Die Historikerin Caroline Arni beginnt in ihrem neuen Buch «Lauter Frauen» mit ihrer Grossmutter. Darauf folgen elf poetische Porträts bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten von der Reformation bis ins 20. Jahrhundert. Nicht alle erfahren dasselbe Unrecht, kämpfen für die gleichen Ideale, jede hat ihre eigenen Träume. Immer aber handeln ihre Lebensläufe vom grossen Ganzen: von Arbeit, Kunst und Demokratie, von Sklaverei, Liebe und Ideen. 

Lesung/Gespräch mit der Autorin Caroline Arni. Moderation: Sandra Künzi
Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat.
Reservationen: veranstaltungen@progr.ch

Eintritt: CHF 20.- (Ermässigter Preis: 15.-)
Veranstalter*in: Stiftung PROGR, Echtzeit Verlag
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Mit grosser Mehrheit hat die Jury das Werk Liquid Panic von Augustin Rebetez (*1986) als Gewinner des SEHNERV Medienkunstpreises 2020 bestimmt. In der Begründung der Jury wird hervorgehoben: «Das Werk trifft den ‹Sehnerv› unserer Zeit. Es besticht mit seiner anarchischen Lust am völlig überzogen inszenierten Aktionismus und dessen professioneller Darbietung in atemberaubender Schnittfolge. Liquid Panic führt vor Augen, wie sehr im Jahr 2020 Party, Enthemmung, Freiheit und Angstlust auf der Strecke geblieben sind. Das Kunstwerk wird ausgezeichnet, weil es künstlerische Freiheit behauptet, die subversive Aneignung der Zuschaueremotionen betreibt und die Sehgewohnheiten unseres Blicks provoziert und befreit.»

Veranstalter*in: videokunst.ch
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Die Jubiläumsausstellung ‹XX YEARS› zum 20jährigen Bestehen der Galerie Bernhard Bischoff & Partner vereint Werke der Galeriekünstler*innen Xerxes Ach, Elsbeth Böniger, Katia Bourdarel, Reto Camenisch, COM&COM, Pascal Danz, Christian Denzler, Quynh Dong, Silvia Gertsch, Filip Haag, Christian Indermühle, Martin Kasper, Bodo Korsig, Reto Leibundgut, Radenko Milak, Kotscha Reist, Laurent Schmid, Peter Soriano, Dominik Stauch, Sereina Steinemann, Erich Weiss, Peter Wüthrich und Otto Tschumi. 
Die Arbeiten sprechen für sich, für die Themen und Anliegen der Künstler*innen und ihren individuellen Ausdruck. Im beeindruckenden Spektrum widerspiegelt sich auch das breite Interesse und Engagement der Galerie. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des

Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim

Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort,

die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles

da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich

Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als

einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um

sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht:

«So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen

und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden,

bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort, die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht: «So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden, bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
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Fr.
22.10.

Diesen Herbst feiert die WOZ ihr 40-jähriges Bestehen. Doch statt zurück schauen wir vorwärts: Ende September erschien die grosse Zukunfts-WOZ – und jetzt laden wir nach Bern zum einem Gespräch zur Zukunft der Ernährung ein. Und zwar unter Beteiligung von:

Maria Jakob, Landwirtin, Radiesli, Worb
Anet Spengler, Agronomin, Forschungsanstalt für biologischen Landbau (FiBL), Frick
This Dauwalder, Gastronom, Restaurant Löscher und Alte Feuerwehr Victoria, Bern

Der Abend wird moderiert von Bettina Dyttrich, WOZ-Redaktorin.

Im Anschluss gibt es Apéro mit Spezialitäten aus dem Biohof Zaugg, Iffwil.

Weitere Informationen

Mit grosser Mehrheit hat die Jury das Werk Liquid Panic von Augustin Rebetez (*1986) als Gewinner des SEHNERV Medienkunstpreises 2020 bestimmt. In der Begründung der Jury wird hervorgehoben: «Das Werk trifft den ‹Sehnerv› unserer Zeit. Es besticht mit seiner anarchischen Lust am völlig überzogen inszenierten Aktionismus und dessen professioneller Darbietung in atemberaubender Schnittfolge. Liquid Panic führt vor Augen, wie sehr im Jahr 2020 Party, Enthemmung, Freiheit und Angstlust auf der Strecke geblieben sind. Das Kunstwerk wird ausgezeichnet, weil es künstlerische Freiheit behauptet, die subversive Aneignung der Zuschaueremotionen betreibt und die Sehgewohnheiten unseres Blicks provoziert und befreit.»

Veranstalter*in: videokunst.ch
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Die Jubiläumsausstellung ‹XX YEARS› zum 20jährigen Bestehen der Galerie Bernhard Bischoff & Partner vereint Werke der Galeriekünstler*innen Xerxes Ach, Elsbeth Böniger, Katia Bourdarel, Reto Camenisch, COM&COM, Pascal Danz, Christian Denzler, Quynh Dong, Silvia Gertsch, Filip Haag, Christian Indermühle, Martin Kasper, Bodo Korsig, Reto Leibundgut, Radenko Milak, Kotscha Reist, Laurent Schmid, Peter Soriano, Dominik Stauch, Sereina Steinemann, Erich Weiss, Peter Wüthrich und Otto Tschumi. 
Die Arbeiten sprechen für sich, für die Themen und Anliegen der Künstler*innen und ihren individuellen Ausdruck. Im beeindruckenden Spektrum widerspiegelt sich auch das breite Interesse und Engagement der Galerie. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des

Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim

Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort,

die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles

da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich

Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als

einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um

sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht:

«So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen

und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden,

bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
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Sa.
23.10.

Mit grosser Mehrheit hat die Jury das Werk Liquid Panic von Augustin Rebetez (*1986) als Gewinner des SEHNERV Medienkunstpreises 2020 bestimmt. In der Begründung der Jury wird hervorgehoben: «Das Werk trifft den ‹Sehnerv› unserer Zeit. Es besticht mit seiner anarchischen Lust am völlig überzogen inszenierten Aktionismus und dessen professioneller Darbietung in atemberaubender Schnittfolge. Liquid Panic führt vor Augen, wie sehr im Jahr 2020 Party, Enthemmung, Freiheit und Angstlust auf der Strecke geblieben sind. Das Kunstwerk wird ausgezeichnet, weil es künstlerische Freiheit behauptet, die subversive Aneignung der Zuschaueremotionen betreibt und die Sehgewohnheiten unseres Blicks provoziert und befreit.»

Veranstalter*in: videokunst.ch
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Die Jubiläumsausstellung ‹XX YEARS› zum 20jährigen Bestehen der Galerie Bernhard Bischoff & Partner vereint Werke der Galeriekünstler*innen Xerxes Ach, Elsbeth Böniger, Katia Bourdarel, Reto Camenisch, COM&COM, Pascal Danz, Christian Denzler, Quynh Dong, Silvia Gertsch, Filip Haag, Christian Indermühle, Martin Kasper, Bodo Korsig, Reto Leibundgut, Radenko Milak, Kotscha Reist, Laurent Schmid, Peter Soriano, Dominik Stauch, Sereina Steinemann, Erich Weiss, Peter Wüthrich und Otto Tschumi. 
Die Arbeiten sprechen für sich, für die Themen und Anliegen der Künstler*innen und ihren individuellen Ausdruck. Im beeindruckenden Spektrum widerspiegelt sich auch das breite Interesse und Engagement der Galerie. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des

Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim

Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort,

die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles

da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich

Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als

einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um

sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht:

«So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen

und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden,

bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort, die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht: «So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden, bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
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So.
24.10.

Doppelkonzert OEFF & bee-flat present:

Der original türkischen Psychedelic verschreiben sich Ayyuka. Gemeinsam mit dem Orient Express Film Festival OEFF präsentieren wir die energiegeladene Gruppe, die bereits mit Sonic Youth unterwegs war und sich seit 20 Jahren damit beschäftigt, dem Sound aus den 70ern eine neue Stimme zu verpassen.

Die grosse Liebe zur südostasiatischen Musik der 60er- und 70er Jahren mündet bei aus Kees Berkers und Yves Lennertz in ihrem Bandprojekt YĪN YĪN. Eine äusserst hüftbewegende Mischung aus Disco, Funk, orientalischem und psychedelischem Rock, mit Reggae-, Dub- und Indie-Einflüssen. Die eingängigen Sounds und Melodien klingen mühelos und intuitiv, beinahe simpel, weswegen von ihnen eine starke Suchtgefahr ausgeht. Mit zielgerichteten Arrangements, traditionellen, ostasiatischen Instrumenten und einem modernen Sampling YĪN YĪN im erregenden ethno-musikalischen Randgebiet.

Eintritt: 40.– / 45.– / 50.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
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Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
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Mo.
25.10.

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
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Di.
26.10.

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

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04.10.2021 – 23.01.2022
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Mi.
27.10.

Newsical Universe

Auf unserer Bühne passiert ein eher unwahrscheinliches Recontrement: Die experimentelle Rockband PoiL aus Frankreich trifft auf die japanische Satsuma-Biwa-Spielerin und Sängerin Junko Ueda, um gemeinsam vom «Heike Monogatari»-Epos, einem Klassiker aus dem japanischen Mittelalter, zu erzählen. Überraschend harmonisch gehen europäische Moderne und japanische Tradition einher: Perkussiver Rock und buddhistischer Shomyo-Gesang sowie die viersaitige Halslaute Uedas koalieren zu einem ungezügelten Erlebnis. Kraftvoll, charismatisch und ein wenig bizarr.

Eintritt: 25.– / 30.– / 35.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Mit grosser Mehrheit hat die Jury das Werk Liquid Panic von Augustin Rebetez (*1986) als Gewinner des SEHNERV Medienkunstpreises 2020 bestimmt. In der Begründung der Jury wird hervorgehoben: «Das Werk trifft den ‹Sehnerv› unserer Zeit. Es besticht mit seiner anarchischen Lust am völlig überzogen inszenierten Aktionismus und dessen professioneller Darbietung in atemberaubender Schnittfolge. Liquid Panic führt vor Augen, wie sehr im Jahr 2020 Party, Enthemmung, Freiheit und Angstlust auf der Strecke geblieben sind. Das Kunstwerk wird ausgezeichnet, weil es künstlerische Freiheit behauptet, die subversive Aneignung der Zuschaueremotionen betreibt und die Sehgewohnheiten unseres Blicks provoziert und befreit.»

Veranstalter*in: videokunst.ch
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Die Jubiläumsausstellung ‹XX YEARS› zum 20jährigen Bestehen der Galerie Bernhard Bischoff & Partner vereint Werke der Galeriekünstler*innen Xerxes Ach, Elsbeth Böniger, Katia Bourdarel, Reto Camenisch, COM&COM, Pascal Danz, Christian Denzler, Quynh Dong, Silvia Gertsch, Filip Haag, Christian Indermühle, Martin Kasper, Bodo Korsig, Reto Leibundgut, Radenko Milak, Kotscha Reist, Laurent Schmid, Peter Soriano, Dominik Stauch, Sereina Steinemann, Erich Weiss, Peter Wüthrich und Otto Tschumi. 
Die Arbeiten sprechen für sich, für die Themen und Anliegen der Künstler*innen und ihren individuellen Ausdruck. Im beeindruckenden Spektrum widerspiegelt sich auch das breite Interesse und Engagement der Galerie. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des

Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim

Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort,

die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles

da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich

Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als

einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um

sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht:

«So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen

und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden,

bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort, die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht: «So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden, bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
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Do.
28.10.

Die Autorin Yasmine Keles feiert die Vernissage ihres autobiografischen Romans ‹Und dann wurde ich endlich jung – Eine Befreiungsgeschichte›.

Yasmine wächst mit ihren Geschwistern in der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas auf. Was ihr als Kind Sicherheit vermittelt, entpuppt sich zunehmend als Enge. Sie beginnt, die «Wahrheit» zu hinterfragen, und entfernt sich immer weiter von der Gemeinschaft.

Authentisch, anschaulich und mit genauem Blick auf das Menschliche erzählt die Autorin ihre Befreiungsgeschichte. Mit Klugheit und Witz zeichnet sie das Bild eines jungen Menschen, der die bisher schwerste Entscheidung seines Lebens treffen muss.

Die Buchvernissage wird von Olivia Röllin, SRF-Moderatorin ‹Sternstunde Religion›, moderiert und von Ernestine Tzavaras musikalisch begleitet.

Mit einem anschliessenden Apéro

Eintritt: Eintritt frei
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Mit grosser Mehrheit hat die Jury das Werk Liquid Panic von Augustin Rebetez (*1986) als Gewinner des SEHNERV Medienkunstpreises 2020 bestimmt. In der Begründung der Jury wird hervorgehoben: «Das Werk trifft den ‹Sehnerv› unserer Zeit. Es besticht mit seiner anarchischen Lust am völlig überzogen inszenierten Aktionismus und dessen professioneller Darbietung in atemberaubender Schnittfolge. Liquid Panic führt vor Augen, wie sehr im Jahr 2020 Party, Enthemmung, Freiheit und Angstlust auf der Strecke geblieben sind. Das Kunstwerk wird ausgezeichnet, weil es künstlerische Freiheit behauptet, die subversive Aneignung der Zuschaueremotionen betreibt und die Sehgewohnheiten unseres Blicks provoziert und befreit.»

Veranstalter*in: videokunst.ch
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Die Jubiläumsausstellung ‹XX YEARS› zum 20jährigen Bestehen der Galerie Bernhard Bischoff & Partner vereint Werke der Galeriekünstler*innen Xerxes Ach, Elsbeth Böniger, Katia Bourdarel, Reto Camenisch, COM&COM, Pascal Danz, Christian Denzler, Quynh Dong, Silvia Gertsch, Filip Haag, Christian Indermühle, Martin Kasper, Bodo Korsig, Reto Leibundgut, Radenko Milak, Kotscha Reist, Laurent Schmid, Peter Soriano, Dominik Stauch, Sereina Steinemann, Erich Weiss, Peter Wüthrich und Otto Tschumi. 
Die Arbeiten sprechen für sich, für die Themen und Anliegen der Künstler*innen und ihren individuellen Ausdruck. Im beeindruckenden Spektrum widerspiegelt sich auch das breite Interesse und Engagement der Galerie. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
Weitere Informationen

Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des

Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim

Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort,

die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles

da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich

Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als

einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um

sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht:

«So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen

und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden,

bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
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Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort, die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht: «So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden, bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
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Fr.
29.10.

Mit grosser Mehrheit hat die Jury das Werk Liquid Panic von Augustin Rebetez (*1986) als Gewinner des SEHNERV Medienkunstpreises 2020 bestimmt. In der Begründung der Jury wird hervorgehoben: «Das Werk trifft den ‹Sehnerv› unserer Zeit. Es besticht mit seiner anarchischen Lust am völlig überzogen inszenierten Aktionismus und dessen professioneller Darbietung in atemberaubender Schnittfolge. Liquid Panic führt vor Augen, wie sehr im Jahr 2020 Party, Enthemmung, Freiheit und Angstlust auf der Strecke geblieben sind. Das Kunstwerk wird ausgezeichnet, weil es künstlerische Freiheit behauptet, die subversive Aneignung der Zuschaueremotionen betreibt und die Sehgewohnheiten unseres Blicks provoziert und befreit.»

Veranstalter*in: videokunst.ch
08.10. – 13.11.2021
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Die Jubiläumsausstellung ‹XX YEARS› zum 20jährigen Bestehen der Galerie Bernhard Bischoff & Partner vereint Werke der Galeriekünstler*innen Xerxes Ach, Elsbeth Böniger, Katia Bourdarel, Reto Camenisch, COM&COM, Pascal Danz, Christian Denzler, Quynh Dong, Silvia Gertsch, Filip Haag, Christian Indermühle, Martin Kasper, Bodo Korsig, Reto Leibundgut, Radenko Milak, Kotscha Reist, Laurent Schmid, Peter Soriano, Dominik Stauch, Sereina Steinemann, Erich Weiss, Peter Wüthrich und Otto Tschumi. 
Die Arbeiten sprechen für sich, für die Themen und Anliegen der Künstler*innen und ihren individuellen Ausdruck. Im beeindruckenden Spektrum widerspiegelt sich auch das breite Interesse und Engagement der Galerie. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
08.10. – 13.11.2021
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Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
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Wie entsteht eine Narration? Wie entfaltet sich im Prozess des

Schreibens, des Malens oder des Zeichnens eine Erzählung? Beim

Text ergibt der unüberwindliche zeitliche Ablauf, Wort nach Wort,

die Gelegenheit einer steigenden Spannung. Beim Bild steht alles

da, es liefert Räume, Atmosphären aber auch Szenarien. Friedrich

Dürrenmatt hat diese unterschiedlichen Wirkungsweisen nie als

einen endgültigen Widerspruch betrachtet, im Gegenteil hat er, um

sein Denken auszudrücken, verschiedenste Medien erforscht:

«So ist denn mein dramaturgisches Denken beim Schreiben, Zeichnen

und Malen ein Versuch, immer endgültigere Gestalten zu finden,

bildnerische Endformen».

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
15.09. – 29.10.2021
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Sa.
30.10.

cinéhalle - mehr als film

Jaques Dutoit hat das kulturelle Leben der Stadt Biel stark geprägt.
Auch mit 85 Jahren setzt er sich nicht zur Ruhe. Über 20 Filme zählt sein Werk, das er komplett unabhängig produziert hat, was ihm zu einer totalen künstlerischen Freiheit verhalf. Nahezu erblindet, reflektiert er sein Leben, das er dem Kunstschaffen widmete, über Freiheit und Schönheit.

Dialog mit Jaques Dutoit, Perla Ciommi (Regie & Produktion), Anne-Marie Haller (Montage) und Matthias Wenger (Tonmix & Filmmusik)

Anschliessend feiern wir die Premiere von CinéHalle mit dem Konzert von

LE TAPIS BOUGE

mit Claude Meier (b), Philippe Adam (dr) Matthias Wenger (sax & kb)

CinéHalle

Jeden letzten Samstag im Monat in der Turnhalle:
Filme und andere bewegte Bilder, die im PROGR entstanden sind. CinéHalle profitiert von der Nähe zu den Filmschaffenden, die rund um ihre Werke Einblick ins Filmschaffen geben.
Ein flexibles Format, das sein Publikum immer wieder überraschen will.

VORSCHAU:

27.11.2021: Vier Frauen – Vier Filme – Ein Thema
25.12.2021: CinéDîner – Weihnachtsmenu mit filmischen Einlagen

Eintritt: CHF 25.- (einlass mit zertifikat)
Veranstalter*in: Turnhalle
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Der Titel der Ausstellung FUTURE NOW in der Stadtgalerie ist ein Aufruf: Zukunft jetzt! George Steinmann reagiert auf die fehlende Präsenz der Kunst und Kultur in der «Agenda 2030» zur weltweiten Sicherung nachhaltiger Entwicklung. Die Ausstellung gibt Einblick in den Prozess Steinmanns in der Wechselwirkung von künstlerischen , politischen und gesellschaftlichen Bedingungen.

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
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Das junge schweizer Instrumentalduo Klexs und das traditionsreiche Vokaltrio ExVoCo aus Stuttgart forschen nach dem musikalischen Urmaterial. Eintritt frei, Kollekte

« UrFormen », das ist der Titel des Projekts, in dem sich zwei renommierte Ensembles der zeitgenössischen Musik zum ersten Mal begegnen : das junge schweizer Instrumentalduo Klexs und das traditionsreiche Vokaltrio ExVoCo aus Stuttgart. Sie forschen der Frage nach, wie aus klingendem Urmaterial musikalische Formen entstanden sind, wie sich Sprache und Töne zu Musik verbinden und wie man heutzutage als Komponist noch Antworten auf diese Fragen finden kann. Dazu haben sie 3 Komponisten motiviert, neue Stücke für ihre Besetzung zu schreiben. Diese Uraufführungen stellen sie neben einen Klassiker der Ur-Form : der Ur- Sonate von K. Schwitters.

Eintritt: Frei (Eintritt frei, Kollekte)
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
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Der Titel der Ausstellung FUTURE NOW in der Stadtgalerie ist ein Aufruf: Zukunft jetzt! George Steinmann reagiert auf die fehlende Präsenz der Kunst und Kultur in der «Agenda 2030» zur weltweiten Sicherung nachhaltiger Entwicklung. Die Ausstellung gibt Einblick in den Prozess Steinmanns in der Wechselwirkung von künstlerischen , politischen und gesellschaftlichen Bedingungen.

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
30.10. – 11.12.2021
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Mit grosser Mehrheit hat die Jury das Werk Liquid Panic von Augustin Rebetez (*1986) als Gewinner des SEHNERV Medienkunstpreises 2020 bestimmt. In der Begründung der Jury wird hervorgehoben: «Das Werk trifft den ‹Sehnerv› unserer Zeit. Es besticht mit seiner anarchischen Lust am völlig überzogen inszenierten Aktionismus und dessen professioneller Darbietung in atemberaubender Schnittfolge. Liquid Panic führt vor Augen, wie sehr im Jahr 2020 Party, Enthemmung, Freiheit und Angstlust auf der Strecke geblieben sind. Das Kunstwerk wird ausgezeichnet, weil es künstlerische Freiheit behauptet, die subversive Aneignung der Zuschaueremotionen betreibt und die Sehgewohnheiten unseres Blicks provoziert und befreit.»

Veranstalter*in: videokunst.ch
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Die Jubiläumsausstellung ‹XX YEARS› zum 20jährigen Bestehen der Galerie Bernhard Bischoff & Partner vereint Werke der Galeriekünstler*innen Xerxes Ach, Elsbeth Böniger, Katia Bourdarel, Reto Camenisch, COM&COM, Pascal Danz, Christian Denzler, Quynh Dong, Silvia Gertsch, Filip Haag, Christian Indermühle, Martin Kasper, Bodo Korsig, Reto Leibundgut, Radenko Milak, Kotscha Reist, Laurent Schmid, Peter Soriano, Dominik Stauch, Sereina Steinemann, Erich Weiss, Peter Wüthrich und Otto Tschumi. 
Die Arbeiten sprechen für sich, für die Themen und Anliegen der Künstler*innen und ihren individuellen Ausdruck. Im beeindruckenden Spektrum widerspiegelt sich auch das breite Interesse und Engagement der Galerie. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
08.10. – 13.11.2021
Weitere Informationen

Figurentheater ist das Spiel mit Figuren aller Art, aber auch mit Objekten und Licht und Schatten. Im Markus Zürcher Fenster besteht die Herausforderung in der Gestaltung eines lebendigen spielerischen Raumes ohne aktiven Figurenspieler. Das geschieht mit einfachen Bewegungsmechanismen und Lichtwechseln, die sich immer wieder neu formieren. Die Wirkung zeigt sich besonders in der Dunkelheit, wenn Licht und Schatten sich entfalten können.

Daniel Clénin über Fenster(t)raum

www.danielclenin.ch/figurentheater

 

04.10.2021 – 23.01.2022
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