Agenda

Mi.
25.11.

Oriental Jazz

In ihrer Brust schlägt ein Pariser Herz, durch ihre Adern fliesst armenisches Blut, ihr Musikerinnen-Geist erwachte in New York: Macha Gharibian schneidert ihrem Sound, der an orientalischen Jazz mit neoklassischen und popmusikalischen Einflüssen erinnert, ein freies und modernes Gewand auf den Leib. Mit seelenvollem Klavier und einer Stimme, die an jene Nina Simones erinnert, präsentiert die Französische Sängerin und Pianistin bei uns ihr drittes Album «Joy Ascension», dass sie selbst arrangiert, geschrieben und produziert hat.

Eintritt: 25.– / 30.– / 35.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Alles was stattfindet, tut dies auch in Gedenken an all das, was nicht stattfindet.

Was findet statt? Was findet nicht statt? Was findet stattdessen statt? Diese und weitere Fragen, die uns gerade unter den Nägeln brennen, wollen wir stellen: uns, BONE, den Menschen rundherum, den Bernerinnen und Bernern, dem städtischen Raum. In Anlehnung an die auferlegte Andacht, ziehen wir Kerzen – d’Fäde düre Wachs zu brönnende Frage zieh – ganz nach dem Motto; etwas Docht stattfinden lassen. Wir laden Sie dazu ein, eine Kerze zu ziehen und diese mit einer Frage zu versehen. Dieses Jahr Kerzenziehen für einen (rück-) besinnlichen Moment im nächsten Jahr, begleitet von den jetzt aktuellen Fragen. Solche die aufkommen, wenn der Kulturbetrieb von einseitigen Massnahmen mittelfristig in eine Zeit der Besinnlichkeit versetzt wird und längerfristig von einem Zeichen für Wohlstand allenfalls zu einer Wohlfahrts-Angelegenheit wird. In diesem Sinne: Kerzen für Kultur – KfK – kafkaesk. 

Brennpunkt, Bühne Progrhof

Es gibt eine Kollekte.

Anmeldung erforderlich:
info@bone-performance.com

+41 (0) 76 421 89 12

 

Veranstalter*in: BONE
23. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Begleitet von poetischen Klängen ziehen im Video «dream» von 2017 Erinnerungsfetzen an die Kindheit vorbei. Eine Pflanze, die sich filigran im Wind beugt, das brandende Rauschen des Meeres am Strand, kreisende Vögel am Horizont – von schwarz-weiss bis in leuchtende Farben getaucht. Bilder und Klänge, welche für Gördes ihre starke Sehnsucht nach Freiheit versinnbildlichen.
In «passers» von 2012 eilen Schatten von Passanten zu eigenartig hüpfenden Klängen über die Strassenpflaster. Der Betrachtungswinkel der Kamera ist nicht zuzuordnen und wirkt gegen die Normalsicht der Betrachter*innen.
Beate Gördes (*1961 in Herten (NRW), DE) hat 1987-1992 in Köln Freie Kunst und Malerei studiert. Seit 2006 ergänzt das Medium Film/Video und Klang ihr künstlerisches Schaffen, mit Schwerpunkt auf Video-Kompositionen in Verbindung mit elektroakustischen Klängen. Beate Gördes lebt und arbeitet in Köln.

Veranstalter*in: videokunst.ch
30.10. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Reto Leibundgut 1966 in Büren zum Hof, Bern geboren lebt und arbeitet in Basel und Thun. Seit dem Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit beschäftigt sich Reto Leibundgut ausschliesslich mit gebrauchtem, altem “Material”. Er ist ein wahrer Materialliebhaber: Abfallholz, Spanplatten, Furnierholz, Leder, Plastik oder Textilien und Teppiche, alles wird sorgfältig gesammelt und weiterverwertet. Die umfangreichen “Material(an)sammlungen” machen denn auch die Essenz seiner Arbeiten aus. Aufwändig werden die verschiedenen Materialien verarbeitet und in einen neuen Kontext gestellt. Das Vulgäre wird zur Kunst gemacht, ebenso wie das billige Holz veredelt wird. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
30.10. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Mit Beiträgen von Karl-Heinz Adler, Eva Maria Gisler, Pavel Karous, Andreas Kempe, Friedrich Kracht, Sylva Lacinová, Václav Požárek, Sereina Steinemann, Hannah Weinberger, Patricia Westerholz, Frank Zitzmann

Mit Projektvorschlägen für die Schwimmhalle Neufeld von BLESS, Ryan Gander, Lori Hersberger, Renée Levi, Pamela Rosenkranz

 

Basis Kunst und Bau ist eine Ausstellungsreihe, die 2017 in der Stadtgalerie ihren Anfang nahm und sich der Kunst im Kontext von Architektur widmet. Die aktuelle Ausstellung Macharten von Ost bis West gibt historische Einblicke in die umfassende Kunst am Bau Praxis der ehemalig sozialistischen Staaten DDR und ČSSR und stellt diese zeitgenössischen, lokalen Beispielen gegenüber. Damit schärft sie den Blick auf Kunst und Bau als ein künstlerisches Feld in Wechselwirkung von Öffentlichkeit, Politik und Architektur.

Veranstaltungen:

Stadtgalerie: Eröffnung Basis Kunst und Bau in der StadtgalerieDo, 22.10.2020, 16–21 Uhr / Ansprachen ab 18.30 Uhr

 

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 05.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Podiumsgespräch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, und Kultur. Moderation: Martin Beutler
Fr, 20.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 26.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 03.12.2020, 18 Uhr

Die Ausstellungsreihe Basis Kunst und Bau wird kuratiert von Ronny Hardliz (Künstler und Architekt) und organisiert von BAKUB – Verein Basis Kunst und Bau und der Stadtgalerie. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Tschechischen Republik und wird unterstützt von Kultur Stadt Bern, Hochbau Stadt Bern, Swisslos Lotteriefonds Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Temperatio sowie der Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung.

 

 

Veranstalter*in: Stadtgalerie
22.10. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Do.
26.11.

Alles was stattfindet, tut dies auch in Gedenken an all das, was nicht stattfindet.

Was findet statt? Was findet nicht statt? Was findet stattdessen statt? Diese und weitere Fragen, die uns gerade unter den Nägeln brennen, wollen wir stellen: uns, BONE, den Menschen rundherum, den Bernerinnen und Bernern, dem städtischen Raum. In Anlehnung an die auferlegte Andacht, ziehen wir Kerzen – d’Fäde düre Wachs zu brönnende Frage zieh – ganz nach dem Motto; etwas Docht stattfinden lassen. Wir laden Sie dazu ein, eine Kerze zu ziehen und diese mit einer Frage zu versehen. Dieses Jahr Kerzenziehen für einen (rück-) besinnlichen Moment im nächsten Jahr, begleitet von den jetzt aktuellen Fragen. Solche die aufkommen, wenn der Kulturbetrieb von einseitigen Massnahmen mittelfristig in eine Zeit der Besinnlichkeit versetzt wird und längerfristig von einem Zeichen für Wohlstand allenfalls zu einer Wohlfahrts-Angelegenheit wird. In diesem Sinne: Kerzen für Kultur – KfK – kafkaesk. 

Brennpunkt, Bühne Progrhof

Es gibt eine Kollekte.

Anmeldung erforderlich:
info@bone-performance.com

+41 (0) 76 421 89 12

 

Veranstalter*in: BONE
23. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Rosalina Aleixo (*1967) lebt in Fribourg und besucht dort das Kunstatelier Creahm. Perrine Lapouille (*1978) arbeitet in den Werkstätten im Foyer Clair Bois–Pinchat (GE).

Rosalina Aleixos Werke wurden im Rahmen der Ausstellung «Aare Brut» 2017 in Olten mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Ihre Farbstiftzeichnungen wirken lebensfroh und unbeschwert. Dabei ist der Anstoss für ihre Entstehung manchmal ein trauriger: Sie greift aktuelle Nachrichtenmeldungen auf und malt sie um in glückliche Verläufe. Menschen zu trösten, die Welt etwas besser zu erfinden, ist ihr Schaffensantrieb. 

Perrine Lapouille gestaltet in ihren Bildern organische Farbflächen, die an Tropfen, Wolken und Blütenblätter erinnern. Grafische Formen aus feinen, akribisch gezeichneten Linien wirken dagegen wie Schwebeteilchen. Die undurchdringlichen und durchsichtigen Elemente verbinden sich zusammen zu geheinmisvollen Räumen und abstrakten Landschaften. 

19.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Begleitet von poetischen Klängen ziehen im Video «dream» von 2017 Erinnerungsfetzen an die Kindheit vorbei. Eine Pflanze, die sich filigran im Wind beugt, das brandende Rauschen des Meeres am Strand, kreisende Vögel am Horizont – von schwarz-weiss bis in leuchtende Farben getaucht. Bilder und Klänge, welche für Gördes ihre starke Sehnsucht nach Freiheit versinnbildlichen.
In «passers» von 2012 eilen Schatten von Passanten zu eigenartig hüpfenden Klängen über die Strassenpflaster. Der Betrachtungswinkel der Kamera ist nicht zuzuordnen und wirkt gegen die Normalsicht der Betrachter*innen.
Beate Gördes (*1961 in Herten (NRW), DE) hat 1987-1992 in Köln Freie Kunst und Malerei studiert. Seit 2006 ergänzt das Medium Film/Video und Klang ihr künstlerisches Schaffen, mit Schwerpunkt auf Video-Kompositionen in Verbindung mit elektroakustischen Klängen. Beate Gördes lebt und arbeitet in Köln.

Veranstalter*in: videokunst.ch
30.10. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Reto Leibundgut 1966 in Büren zum Hof, Bern geboren lebt und arbeitet in Basel und Thun. Seit dem Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit beschäftigt sich Reto Leibundgut ausschliesslich mit gebrauchtem, altem “Material”. Er ist ein wahrer Materialliebhaber: Abfallholz, Spanplatten, Furnierholz, Leder, Plastik oder Textilien und Teppiche, alles wird sorgfältig gesammelt und weiterverwertet. Die umfangreichen “Material(an)sammlungen” machen denn auch die Essenz seiner Arbeiten aus. Aufwändig werden die verschiedenen Materialien verarbeitet und in einen neuen Kontext gestellt. Das Vulgäre wird zur Kunst gemacht, ebenso wie das billige Holz veredelt wird. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
30.10. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Mit Beiträgen von Karl-Heinz Adler, Eva Maria Gisler, Pavel Karous, Andreas Kempe, Friedrich Kracht, Sylva Lacinová, Václav Požárek, Sereina Steinemann, Hannah Weinberger, Patricia Westerholz, Frank Zitzmann

Mit Projektvorschlägen für die Schwimmhalle Neufeld von BLESS, Ryan Gander, Lori Hersberger, Renée Levi, Pamela Rosenkranz

 

Basis Kunst und Bau ist eine Ausstellungsreihe, die 2017 in der Stadtgalerie ihren Anfang nahm und sich der Kunst im Kontext von Architektur widmet. Die aktuelle Ausstellung Macharten von Ost bis West gibt historische Einblicke in die umfassende Kunst am Bau Praxis der ehemalig sozialistischen Staaten DDR und ČSSR und stellt diese zeitgenössischen, lokalen Beispielen gegenüber. Damit schärft sie den Blick auf Kunst und Bau als ein künstlerisches Feld in Wechselwirkung von Öffentlichkeit, Politik und Architektur.

Veranstaltungen:

Stadtgalerie: Eröffnung Basis Kunst und Bau in der StadtgalerieDo, 22.10.2020, 16–21 Uhr / Ansprachen ab 18.30 Uhr

 

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 05.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Podiumsgespräch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, und Kultur. Moderation: Martin Beutler
Fr, 20.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 26.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 03.12.2020, 18 Uhr

Die Ausstellungsreihe Basis Kunst und Bau wird kuratiert von Ronny Hardliz (Künstler und Architekt) und organisiert von BAKUB – Verein Basis Kunst und Bau und der Stadtgalerie. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Tschechischen Republik und wird unterstützt von Kultur Stadt Bern, Hochbau Stadt Bern, Swisslos Lotteriefonds Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Temperatio sowie der Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung.

 

 

Veranstalter*in: Stadtgalerie
22.10. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Fr.
27.11.

Alles was stattfindet, tut dies auch in Gedenken an all das, was nicht stattfindet.

Was findet statt? Was findet nicht statt? Was findet stattdessen statt? Diese und weitere Fragen, die uns gerade unter den Nägeln brennen, wollen wir stellen: uns, BONE, den Menschen rundherum, den Bernerinnen und Bernern, dem städtischen Raum. In Anlehnung an die auferlegte Andacht, ziehen wir Kerzen – d’Fäde düre Wachs zu brönnende Frage zieh – ganz nach dem Motto; etwas Docht stattfinden lassen. Wir laden Sie dazu ein, eine Kerze zu ziehen und diese mit einer Frage zu versehen. Dieses Jahr Kerzenziehen für einen (rück-) besinnlichen Moment im nächsten Jahr, begleitet von den jetzt aktuellen Fragen. Solche die aufkommen, wenn der Kulturbetrieb von einseitigen Massnahmen mittelfristig in eine Zeit der Besinnlichkeit versetzt wird und längerfristig von einem Zeichen für Wohlstand allenfalls zu einer Wohlfahrts-Angelegenheit wird. In diesem Sinne: Kerzen für Kultur – KfK – kafkaesk. 

Brennpunkt, Bühne Progrhof

Es gibt eine Kollekte.

Anmeldung erforderlich:
info@bone-performance.com

+41 (0) 76 421 89 12

 

Veranstalter*in: BONE
23. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Rosalina Aleixo (*1967) lebt in Fribourg und besucht dort das Kunstatelier Creahm. Perrine Lapouille (*1978) arbeitet in den Werkstätten im Foyer Clair Bois–Pinchat (GE).

Rosalina Aleixos Werke wurden im Rahmen der Ausstellung «Aare Brut» 2017 in Olten mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Ihre Farbstiftzeichnungen wirken lebensfroh und unbeschwert. Dabei ist der Anstoss für ihre Entstehung manchmal ein trauriger: Sie greift aktuelle Nachrichtenmeldungen auf und malt sie um in glückliche Verläufe. Menschen zu trösten, die Welt etwas besser zu erfinden, ist ihr Schaffensantrieb. 

Perrine Lapouille gestaltet in ihren Bildern organische Farbflächen, die an Tropfen, Wolken und Blütenblätter erinnern. Grafische Formen aus feinen, akribisch gezeichneten Linien wirken dagegen wie Schwebeteilchen. Die undurchdringlichen und durchsichtigen Elemente verbinden sich zusammen zu geheinmisvollen Räumen und abstrakten Landschaften. 

19.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Begleitet von poetischen Klängen ziehen im Video «dream» von 2017 Erinnerungsfetzen an die Kindheit vorbei. Eine Pflanze, die sich filigran im Wind beugt, das brandende Rauschen des Meeres am Strand, kreisende Vögel am Horizont – von schwarz-weiss bis in leuchtende Farben getaucht. Bilder und Klänge, welche für Gördes ihre starke Sehnsucht nach Freiheit versinnbildlichen.
In «passers» von 2012 eilen Schatten von Passanten zu eigenartig hüpfenden Klängen über die Strassenpflaster. Der Betrachtungswinkel der Kamera ist nicht zuzuordnen und wirkt gegen die Normalsicht der Betrachter*innen.
Beate Gördes (*1961 in Herten (NRW), DE) hat 1987-1992 in Köln Freie Kunst und Malerei studiert. Seit 2006 ergänzt das Medium Film/Video und Klang ihr künstlerisches Schaffen, mit Schwerpunkt auf Video-Kompositionen in Verbindung mit elektroakustischen Klängen. Beate Gördes lebt und arbeitet in Köln.

Veranstalter*in: videokunst.ch
30.10. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Reto Leibundgut 1966 in Büren zum Hof, Bern geboren lebt und arbeitet in Basel und Thun. Seit dem Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit beschäftigt sich Reto Leibundgut ausschliesslich mit gebrauchtem, altem “Material”. Er ist ein wahrer Materialliebhaber: Abfallholz, Spanplatten, Furnierholz, Leder, Plastik oder Textilien und Teppiche, alles wird sorgfältig gesammelt und weiterverwertet. Die umfangreichen “Material(an)sammlungen” machen denn auch die Essenz seiner Arbeiten aus. Aufwändig werden die verschiedenen Materialien verarbeitet und in einen neuen Kontext gestellt. Das Vulgäre wird zur Kunst gemacht, ebenso wie das billige Holz veredelt wird. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
30.10. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Mit Beiträgen von Karl-Heinz Adler, Eva Maria Gisler, Pavel Karous, Andreas Kempe, Friedrich Kracht, Sylva Lacinová, Václav Požárek, Sereina Steinemann, Hannah Weinberger, Patricia Westerholz, Frank Zitzmann

Mit Projektvorschlägen für die Schwimmhalle Neufeld von BLESS, Ryan Gander, Lori Hersberger, Renée Levi, Pamela Rosenkranz

 

Basis Kunst und Bau ist eine Ausstellungsreihe, die 2017 in der Stadtgalerie ihren Anfang nahm und sich der Kunst im Kontext von Architektur widmet. Die aktuelle Ausstellung Macharten von Ost bis West gibt historische Einblicke in die umfassende Kunst am Bau Praxis der ehemalig sozialistischen Staaten DDR und ČSSR und stellt diese zeitgenössischen, lokalen Beispielen gegenüber. Damit schärft sie den Blick auf Kunst und Bau als ein künstlerisches Feld in Wechselwirkung von Öffentlichkeit, Politik und Architektur.

Veranstaltungen:

Stadtgalerie: Eröffnung Basis Kunst und Bau in der StadtgalerieDo, 22.10.2020, 16–21 Uhr / Ansprachen ab 18.30 Uhr

 

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 05.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Podiumsgespräch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, und Kultur. Moderation: Martin Beutler
Fr, 20.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 26.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 03.12.2020, 18 Uhr

Die Ausstellungsreihe Basis Kunst und Bau wird kuratiert von Ronny Hardliz (Künstler und Architekt) und organisiert von BAKUB – Verein Basis Kunst und Bau und der Stadtgalerie. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Tschechischen Republik und wird unterstützt von Kultur Stadt Bern, Hochbau Stadt Bern, Swisslos Lotteriefonds Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Temperatio sowie der Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung.

 

 

Veranstalter*in: Stadtgalerie
22.10. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Sa.
28.11.

Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen

Das Portraitbuch über lesbische Spitzensportlerinnen enthält sehr persönliche Lebensgeschichten von Schweizer Athletinnen. Vorgestellt werden 28 junge und ältere Frauen aus unterschiedlichsten Sportarten. Grossformatige Fotos geben ihnen ein Gesicht und Momentaufnahmen aus der sportlichen Aktivzeit runden die Portraits ab.

Die Autorinnen erzählen über die Entstehung und Realisierung des Buchprojektes und lesen Auszüge aus ausgewählten Geschichten vor. Die anwesenden portraitierten Sportlerinnen beantworten Fragen zu ihrem Werdegang, ihren persönlichen Vorbildern und signieren auch gerne das Buch, welches selbstverständlich am Büchertisch aufliegt.

Die fantastische Anouk Amok turnt danach an den Plattenteller.

https://www.facebook.com/anouk.amok

Infos zum Buch:

Website: www.vorbildundvorurteil.ch

Instagram: vorbild.und.vorurteil

Facebook: @vorbildundvorurteil

Eintritt: CHF 20.-
Weitere Informationen

Alles was stattfindet, tut dies auch in Gedenken an all das, was nicht stattfindet.

Was findet statt? Was findet nicht statt? Was findet stattdessen statt? Diese und weitere Fragen, die uns gerade unter den Nägeln brennen, wollen wir stellen: uns, BONE, den Menschen rundherum, den Bernerinnen und Bernern, dem städtischen Raum. In Anlehnung an die auferlegte Andacht, ziehen wir Kerzen – d’Fäde düre Wachs zu brönnende Frage zieh – ganz nach dem Motto; etwas Docht stattfinden lassen. Wir laden Sie dazu ein, eine Kerze zu ziehen und diese mit einer Frage zu versehen. Dieses Jahr Kerzenziehen für einen (rück-) besinnlichen Moment im nächsten Jahr, begleitet von den jetzt aktuellen Fragen. Solche die aufkommen, wenn der Kulturbetrieb von einseitigen Massnahmen mittelfristig in eine Zeit der Besinnlichkeit versetzt wird und längerfristig von einem Zeichen für Wohlstand allenfalls zu einer Wohlfahrts-Angelegenheit wird. In diesem Sinne: Kerzen für Kultur – KfK – kafkaesk. 

Brennpunkt, Bühne Progrhof

Es gibt eine Kollekte.

Anmeldung erforderlich:
info@bone-performance.com

+41 (0) 76 421 89 12

 

Veranstalter*in: BONE
23. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Rosalina Aleixo (*1967) lebt in Fribourg und besucht dort das Kunstatelier Creahm. Perrine Lapouille (*1978) arbeitet in den Werkstätten im Foyer Clair Bois–Pinchat (GE).

Rosalina Aleixos Werke wurden im Rahmen der Ausstellung «Aare Brut» 2017 in Olten mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Ihre Farbstiftzeichnungen wirken lebensfroh und unbeschwert. Dabei ist der Anstoss für ihre Entstehung manchmal ein trauriger: Sie greift aktuelle Nachrichtenmeldungen auf und malt sie um in glückliche Verläufe. Menschen zu trösten, die Welt etwas besser zu erfinden, ist ihr Schaffensantrieb. 

Perrine Lapouille gestaltet in ihren Bildern organische Farbflächen, die an Tropfen, Wolken und Blütenblätter erinnern. Grafische Formen aus feinen, akribisch gezeichneten Linien wirken dagegen wie Schwebeteilchen. Die undurchdringlichen und durchsichtigen Elemente verbinden sich zusammen zu geheinmisvollen Räumen und abstrakten Landschaften. 

19.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Malen, schnipseln, kleben, zeichnen, stempeln! Im Kinderprogr Kulturlabor wird der Berner Monsterpopulation nachgespürt: grossen, kleinen, schrillen und unscheinbaren Monstern.

An vier Samstagen probieren Kinder ab 7 Jahren zusammen mit vier Berner Illustrator*innen verschiedene Illustrationstechniken aus, bringen ihre Monster-Kreationen aufs Papier und fassen sie am Ende im Berner Monsterbuch zusammen.

Die entstandenen Monster werden am 5.12. im Anschluss an den Workshop in einer Vernissage präsentiert.

Eintritt: CHF 15.– pro Workshop, CHF 50.– für alle 4 Workshops im Abo
Vorverkauf
Veranstalter*in: Kultessen
14.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Begleitet von poetischen Klängen ziehen im Video «dream» von 2017 Erinnerungsfetzen an die Kindheit vorbei. Eine Pflanze, die sich filigran im Wind beugt, das brandende Rauschen des Meeres am Strand, kreisende Vögel am Horizont – von schwarz-weiss bis in leuchtende Farben getaucht. Bilder und Klänge, welche für Gördes ihre starke Sehnsucht nach Freiheit versinnbildlichen.
In «passers» von 2012 eilen Schatten von Passanten zu eigenartig hüpfenden Klängen über die Strassenpflaster. Der Betrachtungswinkel der Kamera ist nicht zuzuordnen und wirkt gegen die Normalsicht der Betrachter*innen.
Beate Gördes (*1961 in Herten (NRW), DE) hat 1987-1992 in Köln Freie Kunst und Malerei studiert. Seit 2006 ergänzt das Medium Film/Video und Klang ihr künstlerisches Schaffen, mit Schwerpunkt auf Video-Kompositionen in Verbindung mit elektroakustischen Klängen. Beate Gördes lebt und arbeitet in Köln.

Veranstalter*in: videokunst.ch
30.10. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Reto Leibundgut 1966 in Büren zum Hof, Bern geboren lebt und arbeitet in Basel und Thun. Seit dem Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit beschäftigt sich Reto Leibundgut ausschliesslich mit gebrauchtem, altem “Material”. Er ist ein wahrer Materialliebhaber: Abfallholz, Spanplatten, Furnierholz, Leder, Plastik oder Textilien und Teppiche, alles wird sorgfältig gesammelt und weiterverwertet. Die umfangreichen “Material(an)sammlungen” machen denn auch die Essenz seiner Arbeiten aus. Aufwändig werden die verschiedenen Materialien verarbeitet und in einen neuen Kontext gestellt. Das Vulgäre wird zur Kunst gemacht, ebenso wie das billige Holz veredelt wird. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
30.10. – 28.11.2020
Weitere Informationen

Mit Beiträgen von Karl-Heinz Adler, Eva Maria Gisler, Pavel Karous, Andreas Kempe, Friedrich Kracht, Sylva Lacinová, Václav Požárek, Sereina Steinemann, Hannah Weinberger, Patricia Westerholz, Frank Zitzmann

Mit Projektvorschlägen für die Schwimmhalle Neufeld von BLESS, Ryan Gander, Lori Hersberger, Renée Levi, Pamela Rosenkranz

 

Basis Kunst und Bau ist eine Ausstellungsreihe, die 2017 in der Stadtgalerie ihren Anfang nahm und sich der Kunst im Kontext von Architektur widmet. Die aktuelle Ausstellung Macharten von Ost bis West gibt historische Einblicke in die umfassende Kunst am Bau Praxis der ehemalig sozialistischen Staaten DDR und ČSSR und stellt diese zeitgenössischen, lokalen Beispielen gegenüber. Damit schärft sie den Blick auf Kunst und Bau als ein künstlerisches Feld in Wechselwirkung von Öffentlichkeit, Politik und Architektur.

Veranstaltungen:

Stadtgalerie: Eröffnung Basis Kunst und Bau in der StadtgalerieDo, 22.10.2020, 16–21 Uhr / Ansprachen ab 18.30 Uhr

 

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 05.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Podiumsgespräch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, und Kultur. Moderation: Martin Beutler
Fr, 20.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 26.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 03.12.2020, 18 Uhr

Die Ausstellungsreihe Basis Kunst und Bau wird kuratiert von Ronny Hardliz (Künstler und Architekt) und organisiert von BAKUB – Verein Basis Kunst und Bau und der Stadtgalerie. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Tschechischen Republik und wird unterstützt von Kultur Stadt Bern, Hochbau Stadt Bern, Swisslos Lotteriefonds Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Temperatio sowie der Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung.

 

 

Veranstalter*in: Stadtgalerie
22.10. – 05.12.2020
Weitere Informationen

So.
29.11.

Contemporary Cuban Jazz

Endlich kommt Roberto Fonseca, eine Legende der kubanischen Musik, ins bee-flat! Auf seinem meisterhaften neuen, 9. Album «Yesun» beweist der Sänger und Pianist einmal mehr, dass Jazz nicht zwingend komplex oder herausfordernd sein muss, um grossartig zu sein. Auf der Platte tummeln sich nämlich Einflüsse von Mambo, Rumba und sogar etwas Reggaeton und Hip-Hop. Hier und da trifft eine berauschende Orgel in funkigen Salsa-Rhythmen auf Perkussion, die direkt aus New-Orleans zu stammen scheint, was widerstandslos in eine Tanzorgie mündet, andere Stücke sind hingegen von einer tiefschürfenden, grüblerischen Romantik durchzogen. Jedenfalls ist jedes einzelne äusserst anregend – ob zum Sinnieren oder zum Feiern.

Eintritt: 31.– / 36.– / 41.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Mo.
30.11.

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Di.
01.12.

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Mi.
02.12.

Vorlesung von Brigitte Paulowitz, Leiterin Filmsammlung Lichtspiel / Kinemathek Bern.
Dauer: 75 Minuten. Anschliessend zeigen wir «Unter den Brücken» um 20:00 Uhr.

Während des Zweiten Weltkrieges führten sowohl Krieg als auch Zensur dazu, dass deutlich weniger amerikanische Filme gezeigt werden konnten. Gleichzeitig stieg das Bedürfnis nach Unterhaltung. Ein Aufschwung verschiedener nationaler Produktionen war die Folge, so auch in der Schweiz. 

Brigitte Paulowitz ist Filmrestauratorin und Leiterin der Filmsammlungen der Kinemathek Lichtspiel. Nach einem Studium der Germanistik hat sie am George Eastman House die L. Jeffrey Selznick School of Film Preservation absolviert und seit 2000 in unterschiedlichen Archiven und Filmlaboren weltweit gearbeitet. Ihre Schwerpunktgebiete sind Amateur- und Auftragsfilm. Sie unterrichtet in Thailand und der Schweiz zum Thema Filmarchivierung.

Eintritt: CHF 14.-
Vorverkauf
Veranstalter*in: Kino Rex Bern
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Mit Beiträgen von Karl-Heinz Adler, Eva Maria Gisler, Pavel Karous, Andreas Kempe, Friedrich Kracht, Sylva Lacinová, Václav Požárek, Sereina Steinemann, Hannah Weinberger, Patricia Westerholz, Frank Zitzmann

Mit Projektvorschlägen für die Schwimmhalle Neufeld von BLESS, Ryan Gander, Lori Hersberger, Renée Levi, Pamela Rosenkranz

 

Basis Kunst und Bau ist eine Ausstellungsreihe, die 2017 in der Stadtgalerie ihren Anfang nahm und sich der Kunst im Kontext von Architektur widmet. Die aktuelle Ausstellung Macharten von Ost bis West gibt historische Einblicke in die umfassende Kunst am Bau Praxis der ehemalig sozialistischen Staaten DDR und ČSSR und stellt diese zeitgenössischen, lokalen Beispielen gegenüber. Damit schärft sie den Blick auf Kunst und Bau als ein künstlerisches Feld in Wechselwirkung von Öffentlichkeit, Politik und Architektur.

Veranstaltungen:

Stadtgalerie: Eröffnung Basis Kunst und Bau in der StadtgalerieDo, 22.10.2020, 16–21 Uhr / Ansprachen ab 18.30 Uhr

 

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 05.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Podiumsgespräch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, und Kultur. Moderation: Martin Beutler
Fr, 20.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 26.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 03.12.2020, 18 Uhr

Die Ausstellungsreihe Basis Kunst und Bau wird kuratiert von Ronny Hardliz (Künstler und Architekt) und organisiert von BAKUB – Verein Basis Kunst und Bau und der Stadtgalerie. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Tschechischen Republik und wird unterstützt von Kultur Stadt Bern, Hochbau Stadt Bern, Swisslos Lotteriefonds Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Temperatio sowie der Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung.

 

 

Veranstalter*in: Stadtgalerie
22.10. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Do.
03.12.

Rosalina Aleixo (*1967) lebt in Fribourg und besucht dort das Kunstatelier Creahm. Perrine Lapouille (*1978) arbeitet in den Werkstätten im Foyer Clair Bois–Pinchat (GE).

Rosalina Aleixos Werke wurden im Rahmen der Ausstellung «Aare Brut» 2017 in Olten mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Ihre Farbstiftzeichnungen wirken lebensfroh und unbeschwert. Dabei ist der Anstoss für ihre Entstehung manchmal ein trauriger: Sie greift aktuelle Nachrichtenmeldungen auf und malt sie um in glückliche Verläufe. Menschen zu trösten, die Welt etwas besser zu erfinden, ist ihr Schaffensantrieb. 

Perrine Lapouille gestaltet in ihren Bildern organische Farbflächen, die an Tropfen, Wolken und Blütenblätter erinnern. Grafische Formen aus feinen, akribisch gezeichneten Linien wirken dagegen wie Schwebeteilchen. Die undurchdringlichen und durchsichtigen Elemente verbinden sich zusammen zu geheinmisvollen Räumen und abstrakten Landschaften. 

19.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Mit Beiträgen von Karl-Heinz Adler, Eva Maria Gisler, Pavel Karous, Andreas Kempe, Friedrich Kracht, Sylva Lacinová, Václav Požárek, Sereina Steinemann, Hannah Weinberger, Patricia Westerholz, Frank Zitzmann

Mit Projektvorschlägen für die Schwimmhalle Neufeld von BLESS, Ryan Gander, Lori Hersberger, Renée Levi, Pamela Rosenkranz

 

Basis Kunst und Bau ist eine Ausstellungsreihe, die 2017 in der Stadtgalerie ihren Anfang nahm und sich der Kunst im Kontext von Architektur widmet. Die aktuelle Ausstellung Macharten von Ost bis West gibt historische Einblicke in die umfassende Kunst am Bau Praxis der ehemalig sozialistischen Staaten DDR und ČSSR und stellt diese zeitgenössischen, lokalen Beispielen gegenüber. Damit schärft sie den Blick auf Kunst und Bau als ein künstlerisches Feld in Wechselwirkung von Öffentlichkeit, Politik und Architektur.

Veranstaltungen:

Stadtgalerie: Eröffnung Basis Kunst und Bau in der StadtgalerieDo, 22.10.2020, 16–21 Uhr / Ansprachen ab 18.30 Uhr

 

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 05.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Podiumsgespräch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, und Kultur. Moderation: Martin Beutler
Fr, 20.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 26.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 03.12.2020, 18 Uhr

Die Ausstellungsreihe Basis Kunst und Bau wird kuratiert von Ronny Hardliz (Künstler und Architekt) und organisiert von BAKUB – Verein Basis Kunst und Bau und der Stadtgalerie. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Tschechischen Republik und wird unterstützt von Kultur Stadt Bern, Hochbau Stadt Bern, Swisslos Lotteriefonds Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Temperatio sowie der Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung.

 

 

Veranstalter*in: Stadtgalerie
22.10. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Fr.
04.12.

Rosalina Aleixo (*1967) lebt in Fribourg und besucht dort das Kunstatelier Creahm. Perrine Lapouille (*1978) arbeitet in den Werkstätten im Foyer Clair Bois–Pinchat (GE).

Rosalina Aleixos Werke wurden im Rahmen der Ausstellung «Aare Brut» 2017 in Olten mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Ihre Farbstiftzeichnungen wirken lebensfroh und unbeschwert. Dabei ist der Anstoss für ihre Entstehung manchmal ein trauriger: Sie greift aktuelle Nachrichtenmeldungen auf und malt sie um in glückliche Verläufe. Menschen zu trösten, die Welt etwas besser zu erfinden, ist ihr Schaffensantrieb. 

Perrine Lapouille gestaltet in ihren Bildern organische Farbflächen, die an Tropfen, Wolken und Blütenblätter erinnern. Grafische Formen aus feinen, akribisch gezeichneten Linien wirken dagegen wie Schwebeteilchen. Die undurchdringlichen und durchsichtigen Elemente verbinden sich zusammen zu geheinmisvollen Räumen und abstrakten Landschaften. 

19.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Mit Beiträgen von Karl-Heinz Adler, Eva Maria Gisler, Pavel Karous, Andreas Kempe, Friedrich Kracht, Sylva Lacinová, Václav Požárek, Sereina Steinemann, Hannah Weinberger, Patricia Westerholz, Frank Zitzmann

Mit Projektvorschlägen für die Schwimmhalle Neufeld von BLESS, Ryan Gander, Lori Hersberger, Renée Levi, Pamela Rosenkranz

 

Basis Kunst und Bau ist eine Ausstellungsreihe, die 2017 in der Stadtgalerie ihren Anfang nahm und sich der Kunst im Kontext von Architektur widmet. Die aktuelle Ausstellung Macharten von Ost bis West gibt historische Einblicke in die umfassende Kunst am Bau Praxis der ehemalig sozialistischen Staaten DDR und ČSSR und stellt diese zeitgenössischen, lokalen Beispielen gegenüber. Damit schärft sie den Blick auf Kunst und Bau als ein künstlerisches Feld in Wechselwirkung von Öffentlichkeit, Politik und Architektur.

Veranstaltungen:

Stadtgalerie: Eröffnung Basis Kunst und Bau in der StadtgalerieDo, 22.10.2020, 16–21 Uhr / Ansprachen ab 18.30 Uhr

 

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 05.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Podiumsgespräch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, und Kultur. Moderation: Martin Beutler
Fr, 20.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 26.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 03.12.2020, 18 Uhr

Die Ausstellungsreihe Basis Kunst und Bau wird kuratiert von Ronny Hardliz (Künstler und Architekt) und organisiert von BAKUB – Verein Basis Kunst und Bau und der Stadtgalerie. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Tschechischen Republik und wird unterstützt von Kultur Stadt Bern, Hochbau Stadt Bern, Swisslos Lotteriefonds Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Temperatio sowie der Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung.

 

 

Veranstalter*in: Stadtgalerie
22.10. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Sa.
05.12.

Verrückte Wichte, kuriose Kreaturen und gfürchige Gestalten.

Vom 14.11. bis 5.12. entwerfen kreative, clevere Kinder zusammen mit vier Progr-Künstler*innen nicht nur allerlei verrückte Monster für das «Berner Monsterbuch», das Handbuch der Berner Monsterpopulation. In Form einer monströs grossen Collage kreieren sie auch eine Monsterversteckstadt. Denn die Behausungen der verschiedenen Monster dürfen beim Studium der Berner Monsterpopulation nicht ausser Acht gelassen werden.

Die Monsterversteckestadt ist im Progr Gang EG West öffentlich zu bestaunen und lädt zum Entdecken zahlreicher Details ein. 

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Kultessen
05. – 11.12.2020
Weitere Informationen

Rosalina Aleixo (*1967) lebt in Fribourg und besucht dort das Kunstatelier Creahm. Perrine Lapouille (*1978) arbeitet in den Werkstätten im Foyer Clair Bois–Pinchat (GE).

Rosalina Aleixos Werke wurden im Rahmen der Ausstellung «Aare Brut» 2017 in Olten mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Ihre Farbstiftzeichnungen wirken lebensfroh und unbeschwert. Dabei ist der Anstoss für ihre Entstehung manchmal ein trauriger: Sie greift aktuelle Nachrichtenmeldungen auf und malt sie um in glückliche Verläufe. Menschen zu trösten, die Welt etwas besser zu erfinden, ist ihr Schaffensantrieb. 

Perrine Lapouille gestaltet in ihren Bildern organische Farbflächen, die an Tropfen, Wolken und Blütenblätter erinnern. Grafische Formen aus feinen, akribisch gezeichneten Linien wirken dagegen wie Schwebeteilchen. Die undurchdringlichen und durchsichtigen Elemente verbinden sich zusammen zu geheinmisvollen Räumen und abstrakten Landschaften. 

19.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Malen, schnipseln, kleben, zeichnen, stempeln! Im Kinderprogr Kulturlabor wird der Berner Monsterpopulation nachgespürt: grossen, kleinen, schrillen und unscheinbaren Monstern.

An vier Samstagen probieren Kinder ab 7 Jahren zusammen mit vier Berner Illustrator*innen verschiedene Illustrationstechniken aus, bringen ihre Monster-Kreationen aufs Papier und fassen sie am Ende im Berner Monsterbuch zusammen.

Die entstandenen Monster werden am 5.12. im Anschluss an den Workshop in einer Vernissage präsentiert.

Eintritt: CHF 15.– pro Workshop, CHF 50.– für alle 4 Workshops im Abo
Vorverkauf
Veranstalter*in: Kultessen
14.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Geboren in der Mitte des letzten Jahrhunderts, steckte ich in den Kinderschuhen, als Entkolonialisierung ein grosses Thema war. Seit Anfang dieses Jahrtausends beschäftigen mich historische Tatsachen des Kolonialismus. In diesen letzten zwanzig Jahren hat die Forschung dazu angezogen, vor allem was die ökonomische Seite betrifft. Also den Handel mit Menschen und mit Rohstoffen/Produkten in einem System von Macht und Ohnmacht, Reichtum und Ausbeutung. Ich habe realisiert, dass das Erbe des Kolonialismus auch ein mentales Erbe ist. Zu diesem Aspekt des Kolonialismus und der postkolonialen Zeit existiert bisher erst wenig Erforschtes. So will mein partizipatives Kunstprojekt anhand von Textausschnitten zum Söldnerwesen und zu den Menschenzoos versuchen, sich an diese Mentalitätsgeschichte, welche zuerst noch geschrieben werden muss, anzunähern. Zur Ausstellung:

An den farbigen Haselstauden sind drei Wäscheleinen gespannt. Oben hängen schwarzeingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Sklaven bei ihrer Deportation in weiss getragen hatten. In der Mitte hängen Tafeln mit historischen Recherchen zu den Themen „Menschenzoos“ und „Söldnerwesen“, schwarz auf weiss. Und unten auf transparente Folien übertragen, hängen Texte zu Erinnerungen der PassantInnen (ohne Namen). Nun ist diese Wanderausstellung coronatauglich hergerichtet worden. So wird hier alles schriftlich erklärt, damit alle den Rundgang selbständig machen können und einen eigenen Text via email senden können.

Dieser Text wird dann auf eine transparente Folie übertragen und danach aufgehängt.

Antworten bitte an:   meinereaktion2020@gmail.com

13.11. – 05.12.2020
Weitere Informationen

Mit Beiträgen von Karl-Heinz Adler, Eva Maria Gisler, Pavel Karous, Andreas Kempe, Friedrich Kracht, Sylva Lacinová, Václav Požárek, Sereina Steinemann, Hannah Weinberger, Patricia Westerholz, Frank Zitzmann

Mit Projektvorschlägen für die Schwimmhalle Neufeld von BLESS, Ryan Gander, Lori Hersberger, Renée Levi, Pamela Rosenkranz

 

Basis Kunst und Bau ist eine Ausstellungsreihe, die 2017 in der Stadtgalerie ihren Anfang nahm und sich der Kunst im Kontext von Architektur widmet. Die aktuelle Ausstellung Macharten von Ost bis West gibt historische Einblicke in die umfassende Kunst am Bau Praxis der ehemalig sozialistischen Staaten DDR und ČSSR und stellt diese zeitgenössischen, lokalen Beispielen gegenüber. Damit schärft sie den Blick auf Kunst und Bau als ein künstlerisches Feld in Wechselwirkung von Öffentlichkeit, Politik und Architektur.

Veranstaltungen:

Stadtgalerie: Eröffnung Basis Kunst und Bau in der StadtgalerieDo, 22.10.2020, 16–21 Uhr / Ansprachen ab 18.30 Uhr

 

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 05.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Podiumsgespräch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, und Kultur. Moderation: Martin Beutler
Fr, 20.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 26.11.2020, 18 Uhr

Stadtgalerie: Rundgang durch die Ausstellung
Do, 03.12.2020, 18 Uhr

Die Ausstellungsreihe Basis Kunst und Bau wird kuratiert von Ronny Hardliz (Künstler und Architekt) und organisiert von BAKUB – Verein Basis Kunst und Bau und der Stadtgalerie. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschafterin der Tschechischen Republik und wird unterstützt von Kultur Stadt Bern, Hochbau Stadt Bern, Swisslos Lotteriefonds Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Temperatio sowie der Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung.

 

 

Veranstalter*in: Stadtgalerie
22.10. – 05.12.2020
Weitere Informationen

So.
06.12.

Uneasy-Listening Rap

Mit überraschendenden und komplexen Songstrukturen sowie dringlichen, lyrischen Texte, setzt sich die Formation Anna & Stoffner leichtfüssig über Genregrenzen hinweg. Sie bezeichnen sich selbst als «Jay-Z’s feuchter Albtraum» und haben nichts mit den Bands gemein, die sich auf den längst niedergetrampelten Pfaden in der Schweizer Hip-Hop-Landschaft tummeln. Denn: Die Musik von Flo Stoffner, Vincent Membrez und Fred Bürki verbindet sich mit Anna Freys Stimme zu einer eigenständigen Soundsprache, die intensiv, melancholisch, zuversichtlich und humorvoll zugleich klingt.

Eintritt: 20.– / 25.– / 30.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Mo.
07.12.

Verrückte Wichte, kuriose Kreaturen und gfürchige Gestalten.

Vom 14.11. bis 5.12. entwerfen kreative, clevere Kinder zusammen mit vier Progr-Künstler*innen nicht nur allerlei verrückte Monster für das «Berner Monsterbuch», das Handbuch der Berner Monsterpopulation. In Form einer monströs grossen Collage kreieren sie auch eine Monsterversteckstadt. Denn die Behausungen der verschiedenen Monster dürfen beim Studium der Berner Monsterpopulation nicht ausser Acht gelassen werden.

Die Monsterversteckestadt ist im Progr Gang EG West öffentlich zu bestaunen und lädt zum Entdecken zahlreicher Details ein. 

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Kultessen
05. – 11.12.2020
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen

Di.
08.12.

Verrückte Wichte, kuriose Kreaturen und gfürchige Gestalten.

Vom 14.11. bis 5.12. entwerfen kreative, clevere Kinder zusammen mit vier Progr-Künstler*innen nicht nur allerlei verrückte Monster für das «Berner Monsterbuch», das Handbuch der Berner Monsterpopulation. In Form einer monströs grossen Collage kreieren sie auch eine Monsterversteckstadt. Denn die Behausungen der verschiedenen Monster dürfen beim Studium der Berner Monsterpopulation nicht ausser Acht gelassen werden.

Die Monsterversteckestadt ist im Progr Gang EG West öffentlich zu bestaunen und lädt zum Entdecken zahlreicher Details ein. 

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Kultessen
05. – 11.12.2020
Weitere Informationen

Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.

Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.

Lucia Baruelli über «Umana Natura»

https://www.baruellistudio.com

16.11.2020 – 15.02.2021
Weitere Informationen

Das NOMART Kulturzentrum - Bern, im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung der Kunst und Kultur Nordmazedoniens in der Schweiz, präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung die Kunstwerke von 5 etablierten Künstlern aus Nordmazedonien. Jeder der Künstler ist mit Werken vertreten, die ihren eigenen Stil und ihr eigenes Medium charakterisieren, drei von ihnen Maler (Imer Bajrami, Bige Kocishta und Ali Sinani) und zwei Grafiker (Trajce Blazevski und Evgeniy Pantev).
Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Stiftung PROGR (Ost und West) in Bern vom 15.11.2020 - 20.12.2020 für die Öffentlichkeit physisch zugänglich. Um die Abwesenheit der Künstler zu kompensieren, wird die Ausstellung mit Video-Statements der Künstler angereichert, die über verschiedene Online-Kanäle des Kulturzentrums NOMART verbreitet werden.“

Link zu dem 3D Visualisierung: https://my.matterport.com/show/?m=DFNmuWNHCzn&brand=0

Veranstalter*in: Nomart
15.11. – 20.12.2020
Weitere Informationen