Agenda

Do.
29.09.

In der Veranstaltungsreihe „MUSIKTHEATER - MACHT - GESELLSCHAFT” sind der Komponist Georg Friedrich Haas und die Performerin Mollena Lee Williams-Haas zu Gast. In dem Podiumsgespräch stellt Haas seine neue Opernkomposition "Sycorax" vor. Sie bezieht sich auf Shakespeares "Der Sturm" und greift aktuelle Fragen von Kolonialität und Rassismus auf. Haas hat die Oper um seine Ehefrau, die Aktivistin Mollena Lee Williams-Haas, komponiert, die die Rolle der Sycorax als Performerin übernimmt. Zur Diskussion steht: Welche Funktionen kann die Oper für die Gesellschaft übernehmen? Welchen Einfluss können künstlerische Produktionen auf koloniale Diskurse ausüben? Wie kann Oper als Institution Machtfragen in Hinblick auf Besetzungspolitiken begegnen? Das Gespräch wird auf Englisch geführt.

Eintritt: Frei

Die SEHNERV Medienkunstpreise Preise werden im Zweijahresrhythmus vom Medienkunstverein SEHNERV.org mit Sitz in Bern verliehen. Wir freuen uns sehr, in Zusammenarbeit mit SEHNERV.org die Shortlist der Kategorie Videokunst zu präsentieren.

Die Jurierung der eingegangenen Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Im Fokus der Beurteilung standen die künstlerische Eigenständigkeit, die gesellschaftliche Relevanz sowie der unkonventionelle und innovative Umgang mit digitalen Medien. Zugelassen waren Single-Channel-Videos mit einer maximalen Länge von 10 min. Aus der grossen Zahl an Eingaben hat die achtköpfige Videoarbeiten von folgenden Kunstschaffenden für die Shortlist bestimmt: Adrian Flury, Luka Cvetkovic, Dominik Stauch, Michel Winterberg, Martina Morger, Timo Ullmann, Elena Bezzola, Valentin Klaus, Jennifer Rocha Souza, Anaïs Vautier

Veranstalter*in: videokunst.ch
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Reto Camenisch war stets der analogen Schwarzweissfotografie zugetan, ging nun aber aus einer Notwendigkeit heraus zur digitalen Farbfotografie über, wobei er ähnlich vorgeht wie bis anhin. Seine Motive rühren von Streifzügen in der Umgebung, von Wanderungen im Gebirge, aber auch von Reisen ins ferne Ausland her, wie jüngst wieder in Indien.
Reto Camenischs Aufnahmen wirken deshalb so eindringlich und facettenreich, weil er beharrlich den richtigen Moment abwartet, als Fotograf eins wird mit einem Ort, einer bestimmten Situation und ihrer Umgebung. Es ist eine berührende Innerlichkeit, etwas tief Menschliches und zeitlos Natürliches, das von seinen Bildern ausgeht.
Die Farbfotografien haben für den Künstler weiterhin einen existenzielle Bedeutung, und entstanden hauptsächlich in Indien. Zu sehen sind sie auch in seiner aktuellen Publikation,«Das vierte Drittel und die Poesie der Angst» ein (D/F, 2022).

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Die Ausstellung Being a faggot-spaceman I am awesome. zeigt pornografische Collagen des Hellsehers und Künstlers Ingo Swann, die zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht blieben. Neben Swanns Arbeit auf dem Gebiet der PSI-Spionage während des Kalten Krieges war er als Künstler und kurzzeitig als Sekretär bei der UNO tätig. In den späten 1960er-Jahren schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen mehrere Erotikromane. Die Ausstellung kombiniert seine Collagen mit einer neuen Soundinstallation, basierend auf Fragmenten eines unveröffentlichten Manuskripts von Swanns queerer Fiktion und anderen Dokumenten aus seinem Leben und Werk. 

Die Ausstellung wird kuratiert von Gianmaria Andreetta, Luca Beeler, Publik Universal Frxnd und Nina Wakeford.

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Fr, 28.10.2022,
18 Uhr

23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Die Gruppengrössen variieren von 5-9 Schüler*innen im Alter zwischen 5

und 18 Jahren.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
22.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Fr.
30.09.

Die SEHNERV Medienkunstpreise Preise werden im Zweijahresrhythmus vom Medienkunstverein SEHNERV.org mit Sitz in Bern verliehen. Wir freuen uns sehr, in Zusammenarbeit mit SEHNERV.org die Shortlist der Kategorie Videokunst zu präsentieren.

Die Jurierung der eingegangenen Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Im Fokus der Beurteilung standen die künstlerische Eigenständigkeit, die gesellschaftliche Relevanz sowie der unkonventionelle und innovative Umgang mit digitalen Medien. Zugelassen waren Single-Channel-Videos mit einer maximalen Länge von 10 min. Aus der grossen Zahl an Eingaben hat die achtköpfige Videoarbeiten von folgenden Kunstschaffenden für die Shortlist bestimmt: Adrian Flury, Luka Cvetkovic, Dominik Stauch, Michel Winterberg, Martina Morger, Timo Ullmann, Elena Bezzola, Valentin Klaus, Jennifer Rocha Souza, Anaïs Vautier

Veranstalter*in: videokunst.ch
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Reto Camenisch war stets der analogen Schwarzweissfotografie zugetan, ging nun aber aus einer Notwendigkeit heraus zur digitalen Farbfotografie über, wobei er ähnlich vorgeht wie bis anhin. Seine Motive rühren von Streifzügen in der Umgebung, von Wanderungen im Gebirge, aber auch von Reisen ins ferne Ausland her, wie jüngst wieder in Indien.
Reto Camenischs Aufnahmen wirken deshalb so eindringlich und facettenreich, weil er beharrlich den richtigen Moment abwartet, als Fotograf eins wird mit einem Ort, einer bestimmten Situation und ihrer Umgebung. Es ist eine berührende Innerlichkeit, etwas tief Menschliches und zeitlos Natürliches, das von seinen Bildern ausgeht.
Die Farbfotografien haben für den Künstler weiterhin einen existenzielle Bedeutung, und entstanden hauptsächlich in Indien. Zu sehen sind sie auch in seiner aktuellen Publikation,«Das vierte Drittel und die Poesie der Angst» ein (D/F, 2022).

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Die Ausstellung Being a faggot-spaceman I am awesome. zeigt pornografische Collagen des Hellsehers und Künstlers Ingo Swann, die zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht blieben. Neben Swanns Arbeit auf dem Gebiet der PSI-Spionage während des Kalten Krieges war er als Künstler und kurzzeitig als Sekretär bei der UNO tätig. In den späten 1960er-Jahren schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen mehrere Erotikromane. Die Ausstellung kombiniert seine Collagen mit einer neuen Soundinstallation, basierend auf Fragmenten eines unveröffentlichten Manuskripts von Swanns queerer Fiktion und anderen Dokumenten aus seinem Leben und Werk. 

Die Ausstellung wird kuratiert von Gianmaria Andreetta, Luca Beeler, Publik Universal Frxnd und Nina Wakeford.

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Fr, 28.10.2022,
18 Uhr

23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Die Gruppengrössen variieren von 5-9 Schüler*innen im Alter zwischen 5

und 18 Jahren.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
22.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Sa.
01.10.

A night to remember

90`s & 00`s w/ Sir Super Smart

DJ Sir Super Smart hat sich ganz dem Eurodance und Trash-Techno verschworen und bringt die Hits, zu denen wir kleiner Feigling getrunken haben und mit unseren Buffalo-Turnschuhen die ersten heimlich hinter dem Veloständer vom Schulhaus gerauchten Zigaretten ausdrückten.

An die 90`s erinnerst du dich natürlich: Du warst mal Jenny vom Block und dein Herz geht weiter und weiter, deine Hüfte lügen nicht, denn du tanzt zum Rhythmus der Nacht. Drum sag mir was du willst, was du wirklich, wirklich willst, denn ich bin dein Djinni in der Flasche, denn ich bin blau, da ba dee da ba daa. Aber was ist Liebe? Baby tu mir nicht weh, tu mir nicht weh, nicht mehr..In diesem Sinne: Eeeeh Macarena!

Nun wird er sich aber auch einem neuen Jahrzehnt widmen und lässt uns etwas an den 2000er schnuppern. Die Casting- und Realityshows blühen, der erste IPod erobert die Welt und um ein Lied auf Napster herunterzuladen dauerte es gefühlt eine ganze Staffel Dawson`s Creek. Wer sich zur Musik aus diesem Jahrzehnt austoben will darf nicht fehlen!

Eintritt: CHF 10.-
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Die SEHNERV Medienkunstpreise Preise werden im Zweijahresrhythmus vom Medienkunstverein SEHNERV.org mit Sitz in Bern verliehen. Wir freuen uns sehr, in Zusammenarbeit mit SEHNERV.org die Shortlist der Kategorie Videokunst zu präsentieren.

Die Jurierung der eingegangenen Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Im Fokus der Beurteilung standen die künstlerische Eigenständigkeit, die gesellschaftliche Relevanz sowie der unkonventionelle und innovative Umgang mit digitalen Medien. Zugelassen waren Single-Channel-Videos mit einer maximalen Länge von 10 min. Aus der grossen Zahl an Eingaben hat die achtköpfige Videoarbeiten von folgenden Kunstschaffenden für die Shortlist bestimmt: Adrian Flury, Luka Cvetkovic, Dominik Stauch, Michel Winterberg, Martina Morger, Timo Ullmann, Elena Bezzola, Valentin Klaus, Jennifer Rocha Souza, Anaïs Vautier

Veranstalter*in: videokunst.ch
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Reto Camenisch war stets der analogen Schwarzweissfotografie zugetan, ging nun aber aus einer Notwendigkeit heraus zur digitalen Farbfotografie über, wobei er ähnlich vorgeht wie bis anhin. Seine Motive rühren von Streifzügen in der Umgebung, von Wanderungen im Gebirge, aber auch von Reisen ins ferne Ausland her, wie jüngst wieder in Indien.
Reto Camenischs Aufnahmen wirken deshalb so eindringlich und facettenreich, weil er beharrlich den richtigen Moment abwartet, als Fotograf eins wird mit einem Ort, einer bestimmten Situation und ihrer Umgebung. Es ist eine berührende Innerlichkeit, etwas tief Menschliches und zeitlos Natürliches, das von seinen Bildern ausgeht.
Die Farbfotografien haben für den Künstler weiterhin einen existenzielle Bedeutung, und entstanden hauptsächlich in Indien. Zu sehen sind sie auch in seiner aktuellen Publikation,«Das vierte Drittel und die Poesie der Angst» ein (D/F, 2022).

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Die Ausstellung Being a faggot-spaceman I am awesome. zeigt pornografische Collagen des Hellsehers und Künstlers Ingo Swann, die zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht blieben. Neben Swanns Arbeit auf dem Gebiet der PSI-Spionage während des Kalten Krieges war er als Künstler und kurzzeitig als Sekretär bei der UNO tätig. In den späten 1960er-Jahren schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen mehrere Erotikromane. Die Ausstellung kombiniert seine Collagen mit einer neuen Soundinstallation, basierend auf Fragmenten eines unveröffentlichten Manuskripts von Swanns queerer Fiktion und anderen Dokumenten aus seinem Leben und Werk. 

Die Ausstellung wird kuratiert von Gianmaria Andreetta, Luca Beeler, Publik Universal Frxnd und Nina Wakeford.

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Fr, 28.10.2022,
18 Uhr

23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Die Gruppengrössen variieren von 5-9 Schüler*innen im Alter zwischen 5

und 18 Jahren.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

So.
02.10.

Swiss Chamber Concerts bringt ein ausgewähltes Konzertprogramm von Duos und Streichtrios nach Bern. Nach ihrem Schweizer Musikpreis 2020 präsentieren sie in ihrem Programm neue Auftragswerke für ihre nationale Kammermusikreihe. Zu hören sind ein neues Stück von Heinz Holliger und eine Uraufführung von Xavier Dayer sowie weitere Stücke von klassischen Komponisten wie Beethoven, Mozart, Martin und Boccherini.
Ilya Gringolts, Violine
Tomoko Akasaka, Viola
Daniel Haefliger, Cello

Eintritt: 30/20/10
Veranstalter*in: Swiss Chamber Concerts Bern
Weitere Informationen

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Mo.
03.10.

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Di.
04.10.

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Mi.
05.10.

PROGR TOURS - öffentliche Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR kannst du hinter die Kulissen des PROGRs, eines der grössten Kunst- und Kulturhäuser der Stadt, schauen. Jeden Monat werden andere Ateliers ihre Türen öffnen. Die vielschichtige Vergangenheit und turbulente Gegenwart des ehemaligen Schulhauses laden auf eine spannende Expedition durch die Tiefen und Untiefen des weitläufigen Gebäudes ein.

Die Tours finden jeden ersten Mittwoch im Monat um 18:00 statt.
Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30.

Eine Anmeldung ist nicht zwingend.
Die Führung ist kostenlos.
Die Führung eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig. Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an assistenz@progr.ch.

Veranstalter*in: Stiftung PROGR

Die SEHNERV Medienkunstpreise Preise werden im Zweijahresrhythmus vom Medienkunstverein SEHNERV.org mit Sitz in Bern verliehen. Wir freuen uns sehr, in Zusammenarbeit mit SEHNERV.org die Shortlist der Kategorie Videokunst zu präsentieren.

Die Jurierung der eingegangenen Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Im Fokus der Beurteilung standen die künstlerische Eigenständigkeit, die gesellschaftliche Relevanz sowie der unkonventionelle und innovative Umgang mit digitalen Medien. Zugelassen waren Single-Channel-Videos mit einer maximalen Länge von 10 min. Aus der grossen Zahl an Eingaben hat die achtköpfige Videoarbeiten von folgenden Kunstschaffenden für die Shortlist bestimmt: Adrian Flury, Luka Cvetkovic, Dominik Stauch, Michel Winterberg, Martina Morger, Timo Ullmann, Elena Bezzola, Valentin Klaus, Jennifer Rocha Souza, Anaïs Vautier

Veranstalter*in: videokunst.ch
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Reto Camenisch war stets der analogen Schwarzweissfotografie zugetan, ging nun aber aus einer Notwendigkeit heraus zur digitalen Farbfotografie über, wobei er ähnlich vorgeht wie bis anhin. Seine Motive rühren von Streifzügen in der Umgebung, von Wanderungen im Gebirge, aber auch von Reisen ins ferne Ausland her, wie jüngst wieder in Indien.
Reto Camenischs Aufnahmen wirken deshalb so eindringlich und facettenreich, weil er beharrlich den richtigen Moment abwartet, als Fotograf eins wird mit einem Ort, einer bestimmten Situation und ihrer Umgebung. Es ist eine berührende Innerlichkeit, etwas tief Menschliches und zeitlos Natürliches, das von seinen Bildern ausgeht.
Die Farbfotografien haben für den Künstler weiterhin einen existenzielle Bedeutung, und entstanden hauptsächlich in Indien. Zu sehen sind sie auch in seiner aktuellen Publikation,«Das vierte Drittel und die Poesie der Angst» ein (D/F, 2022).

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Die Ausstellung Being a faggot-spaceman I am awesome. zeigt pornografische Collagen des Hellsehers und Künstlers Ingo Swann, die zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht blieben. Neben Swanns Arbeit auf dem Gebiet der PSI-Spionage während des Kalten Krieges war er als Künstler und kurzzeitig als Sekretär bei der UNO tätig. In den späten 1960er-Jahren schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen mehrere Erotikromane. Die Ausstellung kombiniert seine Collagen mit einer neuen Soundinstallation, basierend auf Fragmenten eines unveröffentlichten Manuskripts von Swanns queerer Fiktion und anderen Dokumenten aus seinem Leben und Werk. 

Die Ausstellung wird kuratiert von Gianmaria Andreetta, Luca Beeler, Publik Universal Frxnd und Nina Wakeford.

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Fr, 28.10.2022,
18 Uhr

23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Die Gruppengrössen variieren von 5-9 Schüler*innen im Alter zwischen 5

und 18 Jahren.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
22.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Do.
06.10.

Die SEHNERV Medienkunstpreise Preise werden im Zweijahresrhythmus vom Medienkunstverein SEHNERV.org mit Sitz in Bern verliehen. Wir freuen uns sehr, in Zusammenarbeit mit SEHNERV.org die Shortlist der Kategorie Videokunst zu präsentieren.

Die Jurierung der eingegangenen Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Im Fokus der Beurteilung standen die künstlerische Eigenständigkeit, die gesellschaftliche Relevanz sowie der unkonventionelle und innovative Umgang mit digitalen Medien. Zugelassen waren Single-Channel-Videos mit einer maximalen Länge von 10 min. Aus der grossen Zahl an Eingaben hat die achtköpfige Videoarbeiten von folgenden Kunstschaffenden für die Shortlist bestimmt: Adrian Flury, Luka Cvetkovic, Dominik Stauch, Michel Winterberg, Martina Morger, Timo Ullmann, Elena Bezzola, Valentin Klaus, Jennifer Rocha Souza, Anaïs Vautier

Veranstalter*in: videokunst.ch
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Reto Camenisch war stets der analogen Schwarzweissfotografie zugetan, ging nun aber aus einer Notwendigkeit heraus zur digitalen Farbfotografie über, wobei er ähnlich vorgeht wie bis anhin. Seine Motive rühren von Streifzügen in der Umgebung, von Wanderungen im Gebirge, aber auch von Reisen ins ferne Ausland her, wie jüngst wieder in Indien.
Reto Camenischs Aufnahmen wirken deshalb so eindringlich und facettenreich, weil er beharrlich den richtigen Moment abwartet, als Fotograf eins wird mit einem Ort, einer bestimmten Situation und ihrer Umgebung. Es ist eine berührende Innerlichkeit, etwas tief Menschliches und zeitlos Natürliches, das von seinen Bildern ausgeht.
Die Farbfotografien haben für den Künstler weiterhin einen existenzielle Bedeutung, und entstanden hauptsächlich in Indien. Zu sehen sind sie auch in seiner aktuellen Publikation,«Das vierte Drittel und die Poesie der Angst» ein (D/F, 2022).

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Die Ausstellung Being a faggot-spaceman I am awesome. zeigt pornografische Collagen des Hellsehers und Künstlers Ingo Swann, die zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht blieben. Neben Swanns Arbeit auf dem Gebiet der PSI-Spionage während des Kalten Krieges war er als Künstler und kurzzeitig als Sekretär bei der UNO tätig. In den späten 1960er-Jahren schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen mehrere Erotikromane. Die Ausstellung kombiniert seine Collagen mit einer neuen Soundinstallation, basierend auf Fragmenten eines unveröffentlichten Manuskripts von Swanns queerer Fiktion und anderen Dokumenten aus seinem Leben und Werk. 

Die Ausstellung wird kuratiert von Gianmaria Andreetta, Luca Beeler, Publik Universal Frxnd und Nina Wakeford.

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Fr, 28.10.2022,
18 Uhr

23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Die Gruppengrössen variieren von 5-9 Schüler*innen im Alter zwischen 5

und 18 Jahren.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
22.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Fr.
07.10.

Die SEHNERV Medienkunstpreise Preise werden im Zweijahresrhythmus vom Medienkunstverein SEHNERV.org mit Sitz in Bern verliehen. Wir freuen uns sehr, in Zusammenarbeit mit SEHNERV.org die Shortlist der Kategorie Videokunst zu präsentieren.

Die Jurierung der eingegangenen Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Im Fokus der Beurteilung standen die künstlerische Eigenständigkeit, die gesellschaftliche Relevanz sowie der unkonventionelle und innovative Umgang mit digitalen Medien. Zugelassen waren Single-Channel-Videos mit einer maximalen Länge von 10 min. Aus der grossen Zahl an Eingaben hat die achtköpfige Videoarbeiten von folgenden Kunstschaffenden für die Shortlist bestimmt: Adrian Flury, Luka Cvetkovic, Dominik Stauch, Michel Winterberg, Martina Morger, Timo Ullmann, Elena Bezzola, Valentin Klaus, Jennifer Rocha Souza, Anaïs Vautier

Veranstalter*in: videokunst.ch
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Reto Camenisch war stets der analogen Schwarzweissfotografie zugetan, ging nun aber aus einer Notwendigkeit heraus zur digitalen Farbfotografie über, wobei er ähnlich vorgeht wie bis anhin. Seine Motive rühren von Streifzügen in der Umgebung, von Wanderungen im Gebirge, aber auch von Reisen ins ferne Ausland her, wie jüngst wieder in Indien.
Reto Camenischs Aufnahmen wirken deshalb so eindringlich und facettenreich, weil er beharrlich den richtigen Moment abwartet, als Fotograf eins wird mit einem Ort, einer bestimmten Situation und ihrer Umgebung. Es ist eine berührende Innerlichkeit, etwas tief Menschliches und zeitlos Natürliches, das von seinen Bildern ausgeht.
Die Farbfotografien haben für den Künstler weiterhin einen existenzielle Bedeutung, und entstanden hauptsächlich in Indien. Zu sehen sind sie auch in seiner aktuellen Publikation,«Das vierte Drittel und die Poesie der Angst» ein (D/F, 2022).

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Die Ausstellung Being a faggot-spaceman I am awesome. zeigt pornografische Collagen des Hellsehers und Künstlers Ingo Swann, die zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht blieben. Neben Swanns Arbeit auf dem Gebiet der PSI-Spionage während des Kalten Krieges war er als Künstler und kurzzeitig als Sekretär bei der UNO tätig. In den späten 1960er-Jahren schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen mehrere Erotikromane. Die Ausstellung kombiniert seine Collagen mit einer neuen Soundinstallation, basierend auf Fragmenten eines unveröffentlichten Manuskripts von Swanns queerer Fiktion und anderen Dokumenten aus seinem Leben und Werk. 

Die Ausstellung wird kuratiert von Gianmaria Andreetta, Luca Beeler, Publik Universal Frxnd und Nina Wakeford.

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Fr, 28.10.2022,
18 Uhr

23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Die Gruppengrössen variieren von 5-9 Schüler*innen im Alter zwischen 5

und 18 Jahren.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
22.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Sa.
08.10.

Funk - Rap - House

BGP - Soundsystem

Nach der gelungenen Premiere vor ausverkauftem Haus, macht BGP Soundsystem wieder halt in der Turnhalle.

BGP - Soundsystem steht nicht für die neuste HiFi Stereoanlage, sondern für qualitativ hochstehende Tanzmusik, welche das Hüftbecken kreisen lässt.

Das Duo angelt sich gekonnt von Sounds aus den 70er bis hin zu moderner House-Musik. Also, Schuhe gut schnüren und ab auf den Dancefloor.

Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Die SEHNERV Medienkunstpreise Preise werden im Zweijahresrhythmus vom Medienkunstverein SEHNERV.org mit Sitz in Bern verliehen. Wir freuen uns sehr, in Zusammenarbeit mit SEHNERV.org die Shortlist der Kategorie Videokunst zu präsentieren.

Die Jurierung der eingegangenen Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Im Fokus der Beurteilung standen die künstlerische Eigenständigkeit, die gesellschaftliche Relevanz sowie der unkonventionelle und innovative Umgang mit digitalen Medien. Zugelassen waren Single-Channel-Videos mit einer maximalen Länge von 10 min. Aus der grossen Zahl an Eingaben hat die achtköpfige Videoarbeiten von folgenden Kunstschaffenden für die Shortlist bestimmt: Adrian Flury, Luka Cvetkovic, Dominik Stauch, Michel Winterberg, Martina Morger, Timo Ullmann, Elena Bezzola, Valentin Klaus, Jennifer Rocha Souza, Anaïs Vautier

Veranstalter*in: videokunst.ch
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Reto Camenisch war stets der analogen Schwarzweissfotografie zugetan, ging nun aber aus einer Notwendigkeit heraus zur digitalen Farbfotografie über, wobei er ähnlich vorgeht wie bis anhin. Seine Motive rühren von Streifzügen in der Umgebung, von Wanderungen im Gebirge, aber auch von Reisen ins ferne Ausland her, wie jüngst wieder in Indien.
Reto Camenischs Aufnahmen wirken deshalb so eindringlich und facettenreich, weil er beharrlich den richtigen Moment abwartet, als Fotograf eins wird mit einem Ort, einer bestimmten Situation und ihrer Umgebung. Es ist eine berührende Innerlichkeit, etwas tief Menschliches und zeitlos Natürliches, das von seinen Bildern ausgeht.
Die Farbfotografien haben für den Künstler weiterhin einen existenzielle Bedeutung, und entstanden hauptsächlich in Indien. Zu sehen sind sie auch in seiner aktuellen Publikation,«Das vierte Drittel und die Poesie der Angst» ein (D/F, 2022).

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Die Ausstellung Being a faggot-spaceman I am awesome. zeigt pornografische Collagen des Hellsehers und Künstlers Ingo Swann, die zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht blieben. Neben Swanns Arbeit auf dem Gebiet der PSI-Spionage während des Kalten Krieges war er als Künstler und kurzzeitig als Sekretär bei der UNO tätig. In den späten 1960er-Jahren schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen mehrere Erotikromane. Die Ausstellung kombiniert seine Collagen mit einer neuen Soundinstallation, basierend auf Fragmenten eines unveröffentlichten Manuskripts von Swanns queerer Fiktion und anderen Dokumenten aus seinem Leben und Werk. 

Die Ausstellung wird kuratiert von Gianmaria Andreetta, Luca Beeler, Publik Universal Frxnd und Nina Wakeford.

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Fr, 28.10.2022,
18 Uhr

23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Die Gruppengrössen variieren von 5-9 Schüler*innen im Alter zwischen 5

und 18 Jahren.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

So.
09.10.

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Mo.
10.10.

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Di.
11.10.

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022

Mi.
12.10.

Die SEHNERV Medienkunstpreise Preise werden im Zweijahresrhythmus vom Medienkunstverein SEHNERV.org mit Sitz in Bern verliehen. Wir freuen uns sehr, in Zusammenarbeit mit SEHNERV.org die Shortlist der Kategorie Videokunst zu präsentieren.

Die Jurierung der eingegangenen Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Im Fokus der Beurteilung standen die künstlerische Eigenständigkeit, die gesellschaftliche Relevanz sowie der unkonventionelle und innovative Umgang mit digitalen Medien. Zugelassen waren Single-Channel-Videos mit einer maximalen Länge von 10 min. Aus der grossen Zahl an Eingaben hat die achtköpfige Videoarbeiten von folgenden Kunstschaffenden für die Shortlist bestimmt: Adrian Flury, Luka Cvetkovic, Dominik Stauch, Michel Winterberg, Martina Morger, Timo Ullmann, Elena Bezzola, Valentin Klaus, Jennifer Rocha Souza, Anaïs Vautier

Veranstalter*in: videokunst.ch
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Reto Camenisch war stets der analogen Schwarzweissfotografie zugetan, ging nun aber aus einer Notwendigkeit heraus zur digitalen Farbfotografie über, wobei er ähnlich vorgeht wie bis anhin. Seine Motive rühren von Streifzügen in der Umgebung, von Wanderungen im Gebirge, aber auch von Reisen ins ferne Ausland her, wie jüngst wieder in Indien.
Reto Camenischs Aufnahmen wirken deshalb so eindringlich und facettenreich, weil er beharrlich den richtigen Moment abwartet, als Fotograf eins wird mit einem Ort, einer bestimmten Situation und ihrer Umgebung. Es ist eine berührende Innerlichkeit, etwas tief Menschliches und zeitlos Natürliches, das von seinen Bildern ausgeht.
Die Farbfotografien haben für den Künstler weiterhin einen existenzielle Bedeutung, und entstanden hauptsächlich in Indien. Zu sehen sind sie auch in seiner aktuellen Publikation,«Das vierte Drittel und die Poesie der Angst» ein (D/F, 2022).

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
23.09. – 22.10.2022
Weitere Informationen

Die Ausstellung Being a faggot-spaceman I am awesome. zeigt pornografische Collagen des Hellsehers und Künstlers Ingo Swann, die zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht blieben. Neben Swanns Arbeit auf dem Gebiet der PSI-Spionage während des Kalten Krieges war er als Künstler und kurzzeitig als Sekretär bei der UNO tätig. In den späten 1960er-Jahren schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen mehrere Erotikromane. Die Ausstellung kombiniert seine Collagen mit einer neuen Soundinstallation, basierend auf Fragmenten eines unveröffentlichten Manuskripts von Swanns queerer Fiktion und anderen Dokumenten aus seinem Leben und Werk. 

Die Ausstellung wird kuratiert von Gianmaria Andreetta, Luca Beeler, Publik Universal Frxnd und Nina Wakeford.

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Fr, 28.10.2022,
18 Uhr

23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Die Gruppengrössen variieren von 5-9 Schüler*innen im Alter zwischen 5

und 18 Jahren.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
23.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

Mit dieser Ausstellung möchten wir einem breiten Publikum einen Einblick

in die vielfältigen und spannenden Arbeiten ermöglichen, die alle in den

Ateliers der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

KJP entstanden sind. Die verschiedenen Ateliers sind Teil der

Klinikschule und bieten den Schüler*innen eine breite Palette an Möglichkeiten,

sich künstlerisch auszudrücken und weiterzuentwickeln. Die Ateliers

sind eingerichtet für Bildnerisches Gestalten und für Holz-, Metall-, Textilund

Tonarbeiten. Sie werden von den bestehenden Klassen besucht; zusätzlich

gibt es auch gruppen- und altersdurchmischte offene Atelierangebote.

Stefanie Liniger, Atelierleiterin KJP

Kontakt: 079 256 32 36, stefanie.liniger@upd.ch

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
22.09. – 29.10.2022
Weitere Informationen

«Ich möchte einerseits von Verschiebungen des Standpunktes in
 Bezug auf visuelle Wahrnehmung sprechen und auch von Standpunktverschiebungen betreffend künstlerisches Erleben», sagte Roland Werro 1959 in der Kunsthalle Bern.
Mit den Tütschis, fast 300 Holzquadern von je 39 x 12 x 12 cm aus dem Nachlass des 2018 verstorbenen Künstlers, realisierte die Künstlerin Pia Heim im September 2021 temporäre Versammlungsorte im öffentlichen Raum Berns, die Fragen nach Autorschaft, Aneignung und dem Umgang mit Nachlässen aufwerfen und an Wertekriterien rütteln.

Video «Heim/Werro 2021»

Video& Foto: Francesca Marconi
Kuratiert von Sophie Brunner
Produziert von Atelier Rohling

atelierrohling.ch

17.08. – 20.11.2022