Events

Tu.
25.02.

I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

Open Talk
About Artbooks (in English)
Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

Photobook-Workshop
ways to create a Photobook
Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

More informations at the Lehrerzimmer (Flyer) or here: info@lehrerzimmer.be

 

19.02. – 30.04.2020
Further information

Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

www.peteraerni.ch
unwrapthepresent.blogspot.com

01.01. – 31.03.2020
Further information

We.
26.02.

Carte Blanche - Andrina Bollinger #1: Avant-Vocal-Drum-Art-Pop

Andrina Bollinger ist Sängerin, Komponistin, Performerin und Multiinstrumentalistin und scheut sich nicht, in ihrer Musik ständig neues Terrain zu erkunden: Sie verwischt die Grenzen zwischen Kammermusik, Jazz, Art-Pop und Elektronischer Musik und ist neben diversen Bandprojekten – darunter ihre Duos Eclecta und JPTR – als Theaterkomponistin- und Darstellerin unterwegs. Solistisch setzt sich die Zürcherin vermehrt mit ihrer Stimme auseinander und widmet sich dabei der Stärke von feinen und reduzierten Strukturen.

Am 1. Carte-Blanche-Abend greift Bollinger auf ihre beiden Lieblingsinstrumente zurück: Schlagzeug und Stimme. Aus diesen reduzierten Klängen vom menschlichen Stimmorgan in Kombination mit Rhythmus ergibt sich ein unerwartet breitgefächertes Klangspektrum, es wird archaisch und körperlich. Dabei bringt sie altbekannte und vertraute Musiker*innen zusammen und kreiert gleichzeitig eine Verschmelzung ihrer beiden Projekte Eclecta und JPTR.

Admission: 20.– / 25.– / 30.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

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Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

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Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

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19.02. – 30.04.2020
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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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01.01. – 31.03.2020
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Th.
27.02.

Seit ihrer Gründung im Sommer 2018 landete das Berner Künstlerkollektiv um die halbfiktive Boyband CHIC einen Pop-Smash-Hit nach dem anderen. Mit Texten in Mundart und einer grossen Portion (Selbst)ironie setzen sich die drei Mitglieder von Berns jüngster Boyband in ihren Videoperformances mit populärkulturellen Themen auseinander, bringen Herzen zum Schmelzen und lassen Gefühle und Erinnerungen an die 1990er Jahre aufleben.

In ihrer neuesten – im Showroom von videokunst.ch uraufgeführten – Videoperformance «Merci» schlüpfen die Boyband-Mitglieder in die Rolle von Einbrechern, die sich Zutritt ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf verschaffen. Sie verweben darin – musikalisch und szenisch – zwei unterschiedliche Handlungsstränge. Auf visueller Ebene an die Erscheinung eines Hollywood-Films angelehnt, veranschaulicht der inszenierte Museumseinbruch, wie die Boyband CHIC ihren Weg in die edlen Hallen der Hochkultur findet.

Presenter: videokunst.ch
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Downtempo / House / Techno / Acid

"Sanmon is an ocean of deep hypnotic techno."

Seit Jahren stehen sanmon und sein Label basso profondo für deepen, hypnotisch-psychedelischen, industriellen Techno. In der Turnhalle lässt er es aber traditionsgemäss gemütlich angehen und widmet sich anderen Leidenschaften seiner weiten musikalischen Interessen, im weitesten Sinne dem elektronischen Downtempo mit Einflüssen aus House, Techno und Weltmusik sowie einem guten Schuss Acid.

Links

Sanmon: Facebook, Soundcloud, Webseite, Bandcamp

Presenter: Turnhalle
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I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

Open Talk
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Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

Photobook-Workshop
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Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

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19.02. – 30.04.2020
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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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01.01. – 31.03.2020
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Fr.
28.02.

sing songs and answer questions


Tim Fite und Bonaparte sind wahre Freunde, die durch einen Ozean getrennt sind. Mit Fite in Brooklyn und Bonaparte in Berlin müssen diese hartnäckigen Troubadours jede Gelegenheit ergreifen, um die Gesellschaft des anderen zu genießen: Sich zu unterhalten, Lieder zu singen, alberne Bilder zu malen, Gutenacht-Geschichten zu lesen, erotische Gedichte zu rezitieren, Katzenvideos zu teilen, geheime Handzeichen zu entwerfen, Browserverlauf zu löschen und vor allem die brennendsten Fragen des Lebens beantworten. 

Wie es der Zufall wollte, werden Fite und Bonaparte am 28. Februar in Bern sein und auf der Bühne der Turnhalle miteinander spielen. Sie möchten euch herzlich einladen, euch ihnen anzuschließen, während sie einige Zeit zusammen verbringen. Die Show wird zum Teil Performance, zum Teil Q und A sein - also habt eure brennenden Fragen parat!

Die Afterparty zu diesem Happening wird musikalisch von Radio Rapha (Laschan Laschan) geschmissen. Er wird musikalisch irgendwo da anknüpfen wo die beiden aufhören und sich dann in gewohnter Manier treiben lassen. Wir sind gespannt auf den neusten Streich des Dreiergespanns, das sich vom gemeinsamen Touren mit Bonaparte bestens kennt und immer für Überraschungen gut ist!


LINKS:

Bonaparte: Website, SoundcloudFacebook, Instagram

Tim Fite: Website, SoundcloudFacebook, Instagram

Admission: CHF 15.-
Presenter: Turnhalle
Further information

KASTEN
28.02.–16.05.2020

Rosa Aiello, Camille Aleña, Adelhyd van Bender, Karin Borer, Patricia L. Boyd, Manuel Burgener, Lisa Herfeldt, Samuel Jeffery, Maggie Lee, K.R.M. Mooney, Kaspar Müller, Phung-Tien Phan, Vaclav Pozarek, Marta Riniker-Radich, Julia Scher, Richard Sides, Davide Stucchi, Sergei Tcherepnin, Angharad Williams, Amy Yao
 

Plakat: Vaclav Pozarek

Presenter: Stadtgalerie
28.02. – 16.05.2020
Further information

Seit ihrer Gründung im Sommer 2018 landete das Berner Künstlerkollektiv um die halbfiktive Boyband CHIC einen Pop-Smash-Hit nach dem anderen. Mit Texten in Mundart und einer grossen Portion (Selbst)ironie setzen sich die drei Mitglieder von Berns jüngster Boyband in ihren Videoperformances mit populärkulturellen Themen auseinander, bringen Herzen zum Schmelzen und lassen Gefühle und Erinnerungen an die 1990er Jahre aufleben.

In ihrer neuesten – im Showroom von videokunst.ch uraufgeführten – Videoperformance «Merci» schlüpfen die Boyband-Mitglieder in die Rolle von Einbrechern, die sich Zutritt ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf verschaffen. Sie verweben darin – musikalisch und szenisch – zwei unterschiedliche Handlungsstränge. Auf visueller Ebene an die Erscheinung eines Hollywood-Films angelehnt, veranschaulicht der inszenierte Museumseinbruch, wie die Boyband CHIC ihren Weg in die edlen Hallen der Hochkultur findet.

Presenter: videokunst.ch
28.02. – 27.03.2020
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I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

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Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

Photobook-Workshop
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Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

More informations at the Lehrerzimmer (Flyer) or here: info@lehrerzimmer.be

 

19.02. – 30.04.2020
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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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01.01. – 31.03.2020
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Sa.
29.02.

DAS HIGHLIGHT DER BERNER LINDY HOPPER IN EINEM AMBIENTE, DAS ZUM TANZEN EINLÄDT.

ab 22 Uhr Nicole & the Gents of Rhythm - Ein Heimspiel! Die Berner Jazzsängerin Nicole Eggenberger ist selbst eine begeisterte Lindy-Hop und Balboa-Tänzerin. Zusammen mit ihren hochkarätigen Gents of Rhythm animiert sie mit authentischer und energiegeladener Musik der Swing-Ära zum Mittanzen und sorgt für eine unvergessliche Tanznacht. 

Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs (20:30 - ca. 21:30h) erste Einblicke in den Lindy-Hop gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen. Es ist keine Anmeldung und keinerlei Tanzerfahrung nötig.

Admission: CHF 17.-
Presenter: Verein Swing Machine Bern
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Seit ihrer Gründung im Sommer 2018 landete das Berner Künstlerkollektiv um die halbfiktive Boyband CHIC einen Pop-Smash-Hit nach dem anderen. Mit Texten in Mundart und einer grossen Portion (Selbst)ironie setzen sich die drei Mitglieder von Berns jüngster Boyband in ihren Videoperformances mit populärkulturellen Themen auseinander, bringen Herzen zum Schmelzen und lassen Gefühle und Erinnerungen an die 1990er Jahre aufleben.

In ihrer neuesten – im Showroom von videokunst.ch uraufgeführten – Videoperformance «Merci» schlüpfen die Boyband-Mitglieder in die Rolle von Einbrechern, die sich Zutritt ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf verschaffen. Sie verweben darin – musikalisch und szenisch – zwei unterschiedliche Handlungsstränge. Auf visueller Ebene an die Erscheinung eines Hollywood-Films angelehnt, veranschaulicht der inszenierte Museumseinbruch, wie die Boyband CHIC ihren Weg in die edlen Hallen der Hochkultur findet.

Presenter: videokunst.ch
29.02. – 28.03.2020
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KASTEN
28.02.–16.05.2020

Rosa Aiello, Camille Aleña, Adelhyd van Bender, Karin Borer, Patricia L. Boyd, Manuel Burgener, Lisa Herfeldt, Samuel Jeffery, Maggie Lee, K.R.M. Mooney, Kaspar Müller, Phung-Tien Phan, Vaclav Pozarek, Marta Riniker-Radich, Julia Scher, Richard Sides, Davide Stucchi, Sergei Tcherepnin, Angharad Williams, Amy Yao
 

Plakat: Vaclav Pozarek

Presenter: Stadtgalerie
28.02. – 16.05.2020
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I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

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Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

Photobook-Workshop
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Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

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19.02. – 30.04.2020
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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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01.01. – 31.03.2020
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Su.
01.03.

Swedish keyed fiddle player Erik Rydvall and Hardanger fiddle player Olav Luksengård Mjelva, from Røros in Norway, are both counted among the foremost folk musicians of their generation. Their debut album as a duo, “Isbrytaren” (Heilo), was released in 2013 to glowing reviews, and that same year Olav Mjelva was named folk musician of the year at the Folkelarm festival. “Isbrytaren” also won an award at Folkelarm, and was nominated for a Spellemannspris (Norwegian Grammy) in the category “Folk Music and Traditional Music”.

Begrenzte Platzzahl!
Reservationen unter: info@bazaarpool.com
Die Türe (Lift - Eingang OST!) sind nur bis kurz nach Konzertbeginn offen.

Admission: Kollekte
Presenter: Björn Meyer – Bazaarpool
Further information

In dieser Reihe präsentieren wir Filme aus dem Grenzbereich von Kunst und Kino und Dokumentarfilme, die Künstlerinnen und Künstler porträtieren oder sich mit Kunstthemen befassen, sowie Arbeiten aus dem Bereich der Videokunst.

Im März zeigen wir HAVE YOU SEEN MY MOVIE? des Kanadiers Paul Anton Smith. Der in London lebende Filmregisseur und bildende Künstler, der mit Christian Marclay an THE CLOCK gearbeitet hat, montierte Filmszenen aus über 100 Werken der Filmgeschichte, die im Kino spielen, zu einer Ode ans Kino und Filmeschauen.

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern
Further information

Afro-Funk

Die Lausanner Combo Professor Wouassa belebt seit 15 Jahren die Schweizer Musikszene mit ihren tropischen Sounds. Die Formation versammelt leichtfüssigen Funk, spickt ihn mit afrikanischen Gesängen, Trommeln und Bläsern und wagt dabei wohltuende Taucher in jazzige Gefilde. Bei uns präsentieret die 11-köpfige Band um den Schlagzeuger Gilles Dupuis ihre pressfrische, dritte Platte «Yobale Ma!», ein wärmendes, kraftvolles Werk, bei dem hingebungsvolles Tanzen, begleitet von in Strömen fliessendem Schweiss, zur Pflicht wird.

Admission: 25.– / 30.– / 35.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

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Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

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Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

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19.02. – 30.04.2020
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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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01.01. – 31.03.2020
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Mo.
02.03.

Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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01.01. – 31.03.2020
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Tu.
03.03.

Die von Maia Gusberti in Kooperation mit dem Kino REX kuratierte Reihe präsentiert jeden Monat eine Vorstellung mit zwei bis vier Filmen künstlerische Reflektionen zur De/Konstruktion von Bild und Welt. Nach den Vorführungen findet jeweils ein Gespräch im Kino oder in der REX Bar statt.

Im Programm 9 werden zum Thema «Seen from a certain distance» Arbeiten von Lina Selander, Stefanos Tsivopoulos und Pieter Geenen gezeigt. Letzter wird bei der Vorstellung anwesend sein.

Einführung: Maia Gusberti, anschliessend Diskussion mit Pieter Geenen & Rachel Mader (Hochschule Kunst & Design, Luzern).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern
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I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

Open Talk
About Artbooks (in English)
Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

Photobook-Workshop
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Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

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19.02. – 30.04.2020
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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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01.01. – 31.03.2020
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We.
04.03.

Der Blick von unten, die Welt im Kopf: Bernhard Giger befasst sich in seiner 75-minütigen Vorlesung mit den 1970er-Jahren und dem politischen Kino.Geschichtsschreibung von unten, zerrissene Figuren vor konkretem politischen Hintergrund. Dafür stehen der Dokumentarfilm «Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.» von Richard Dindo und Niklaus Meienberg, einer der meistdiskutierten Schweizer Filme, und der Erstling der US-Regielegende Terrence Malick, «Badlands». Ein Outlaw-Drama, das in den Fünfzigern spielt und die Zeit des Vietnam-Traumas meint.

Admission: CHF 14.-
Pre-selling
Presenter: Kino Rex Bern
Further information

Nous, après le déluge (CH)

Bereits letztes Jahr besuchte uns der umtriebige Nicolas Wolf zusammen mit Gerry Hemingway anlässlich der Eröffnung der Jazzwerkstatt im Kino Rex mit der audiovisuellen Performance Rumble in the Jungle. Der Kanton Bern verlieh Wolf prompt für u.a. diese Performance den Musikpreis „Coup de Coeur“ 2019, der sein interdisziplinäres und vielfältiges Schaffen würdigt. An der diesjährigen Ausgabe der Jazzwerkstatt präsentiert er seinen neusten Streich.


Nous, après le déluge - Wir, nach der Sintflut - ist eine Grossformation, die dort ansetzt, wo noch nichts ist und dort endet, wo nichts mehr sein wird. 
Mit einer Komposition, die sich in der Zwischenwelt zwischen Aleatorik und Improvisation befindet, und einer Bühnenpräsenz, die das Spektrum von der Japanischen Teezeremonie bis zur Revolte ausreizt, bewegt sich die Band in einem eigenem Universum, welches das Publikum in unerwarteter Weise berührt.

Selina Brenner - voc
Johanna Pärli - b
Luka Mandic - g
Jaronas Hoehener - tp
Kevin Sommer - bcl
Gabriel Wenger - ts
Loris Knüsel - bs
Nicolas Wolf dr - comp

LINKS:

Jazzwerkstatt Bern: Website, Facebook, Instagram, Youtube

Info zu Tickets und Festivalpässen: Hier!

Presenter: Turnhalle
Further information

Herz Unter Null (AT/US/CH)

Vergesst Keith Richards, Mark Knopfler und Jimi Hendrix. Vergesst Les Paul und alles was Ihr in "Gitarre&Bass" gelesen habt. Unser Meister der Saiten heisst Peter Rom und sein Bild gehört auf die nächste 10er-Note, würde man uns mal fragen. Mit Synesthetic 4 und Rom Schaerer Eberle war er schon hier und nur schweren Herzens hat man ihn überhaupt wieder gehen lassen. Mit “Herz unter Null” hat er sich nun seine Traumband erfunden, deren Album im Herbst erscheinen wird.  Vorher bringt er sie aber nach Bern und präsentiert Stücke und Miniaturen in verschiedenen Tonarten, denn beherrschen tut er sie alle.

Peter Rom - g, comp
Pamelia Stickney - theremin
Manu Mayr - b
Julian Sartorius - dr

LINKS:

Jazzwerkstatt Bern: Website, Facebook, Instagram, Youtube

Info zu Tickets und Festivalpässen: Hier!

Presenter: Turnhalle
Further information

Michael Zerang and The Blue Lights (US)

Seit mehr als 4 Jahrzehnten ist Michael Zerang ein Dreh- und Angelpunkt der Chicagoer Improszene. 15 Jahre lang war er Mitglied von Peter Brötzmanns Chicago Tentet, er spielt  in Joe Mc Phee's Survival Unit III, um nur zwei seiner geschichtsträchtigsten Projekte zu erwähnen. Mit den Blue Lights hat der Komponist und Schlagzeuger eine Band um sich versammelt, die ebenfalls der Hall Of Fame der Chicagoer Szene zu entstammen scheint. Der auf ihrem Debutalbum "Songs From The Big Book Of Love" präsentierte Mix aus Kontrapunkt und erruptiven Free Eskapaden lassen uns an Bach im Dampfkochtopf denken.

Mars Williams - reeds
Dave Rempis - reeds
Josh Berman - cor
Kent Kessler - b
Michael Zerang - dr, comp

LINKS:

Jazzwerkstatt Bern: Website, Facebook, Instagram, Youtube

Info zu Tickets und Festivalpässen: Hier!

Presenter: Turnhalle
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KASTEN
28.02.–16.05.2020

Rosa Aiello, Camille Aleña, Adelhyd van Bender, Karin Borer, Patricia L. Boyd, Manuel Burgener, Lisa Herfeldt, Samuel Jeffery, Maggie Lee, K.R.M. Mooney, Kaspar Müller, Phung-Tien Phan, Vaclav Pozarek, Marta Riniker-Radich, Julia Scher, Richard Sides, Davide Stucchi, Sergei Tcherepnin, Angharad Williams, Amy Yao
 

Plakat: Vaclav Pozarek

Presenter: Stadtgalerie
28.02. – 16.05.2020
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Seit ihrer Gründung im Sommer 2018 landete das Berner Künstlerkollektiv um die halbfiktive Boyband CHIC einen Pop-Smash-Hit nach dem anderen. Mit Texten in Mundart und einer grossen Portion (Selbst)ironie setzen sich die drei Mitglieder von Berns jüngster Boyband in ihren Videoperformances mit populärkulturellen Themen auseinander, bringen Herzen zum Schmelzen und lassen Gefühle und Erinnerungen an die 1990er Jahre aufleben.

In ihrer neuesten – im Showroom von videokunst.ch uraufgeführten – Videoperformance «Merci» schlüpfen die Boyband-Mitglieder in die Rolle von Einbrechern, die sich Zutritt ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf verschaffen. Sie verweben darin – musikalisch und szenisch – zwei unterschiedliche Handlungsstränge. Auf visueller Ebene an die Erscheinung eines Hollywood-Films angelehnt, veranschaulicht der inszenierte Museumseinbruch, wie die Boyband CHIC ihren Weg in die edlen Hallen der Hochkultur findet.

Presenter: videokunst.ch
28.02. – 27.03.2020
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Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

Open Talk
About Artbooks (in English)
Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

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ways to create a Photobook
Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

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19.02. – 30.04.2020
Further information

Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

www.peteraerni.ch
unwrapthepresent.blogspot.com

01.01. – 31.03.2020
Further information

Th.
05.03.

Me, Myself and I (CH/US)

Das Festival im Festival. Der Slow Wave Singer-Songwriter Silver Birch, die experimentierfreudige Akkordeonvirtuosin Tizia Zimmermann, der Dudelsack-Hansdampf in allen Gassen Matthew Welch, die atemberaubend wandlungsfähige Geigerin und Sängerin MazzMuse und der Tausendsassa Domi Chansorn geben je  eine Solo-performance. A dream within a dream! 

Tizia Zimmermann
Tizia Zimmermann- acc

Silver Birch Solo
Patrick Lerjen - voc, g

Matthew Welch
Matthew Welch - bagpipe

Solo MazzMuse - Protests, Freedom Songs and Spirituals
Mazz Swift - voc, vl

Domi Chansorn
Domi Chansorn - dr

LINKS:

Jazzwerkstatt Bern: Website, Facebook, Instagram, Youtube

Info zu Tickets und Festivalpässen: Hier!

Presenter: Turnhalle
Further information

JOV & Sister Raie (US/AT/CH)

Die Wege von Renee Benson alias Sister Raie und dem Jazzorchester Vorarlberg (JOV) kreuzten sich mal in der Jazzwerkstatt-Stadt Wien. Andere nennen sie auch Mozartstadt, für uns aber lieber Vincent-town. Nun ist Sister Raie wieder in New Orleans, wo sie neben einer Millionen andrer Dinge weiterhin rappt und singt und textet. Letztes Jahr gab es ausserdem eine Standleitung in die Komponierstube von Vincent Pongracz, der ihr und dem JOV ein sagenhaftes Programm auf die Leiber schrieb. Die Firma Dubler bringt übrigens anlässlich der Jazzwerkstatt Schoggikugeln mit seinem Porträt heraus. 

Sister Raie - voc
Vincent Pongracz - reeds, comp
Matthias Wenger - reeds 
Isabella Lingg - reeds
Klaus Peter - reeds
Dave Blaser - tp
Martin Eberle - tp
Brigitte Halter - frh
Phil Yaeger - tb
Maurus Twerenbold - tb
Annika Granlund - tuba
Peter Rom - g
Benny Omerzell - keys
Manu Mayr - b
Christian Eberle - dr

LINKS:

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Presenter: Turnhalle
Further information

Filmhistorische Einblicke in die Emanzipations-Geschichte der Frauen: Zum Jubiläum der Frauenzentrale Bern, die 2020 ihr 100-jähriges Bestehen feiert, präsentieren Veronika Minder & Béatrice Stucki rund um den 8. März im REX Filme von und mit Frauen aus 100 Jahren Kinogeschichte. Das Spektrum reicht von den kurzen Stummfilmen der Pionierin Alice Guy-Blaché über Klassiker wie «Born in Flames» (1982) oder «Orlando» (1992) bis zum 2019 gedrehten Dokfilm «Delphine et Carole, insoumuses» über Delphine Seyrig und Carole Roussopoulos.

Veranstaltungen:

Do. 5.3. 18:15
DELPHINE ET CAROLE, INSOUMUSES
Auftakt mit Einführung von Veronika Minder & Béatrice Stucki

Sa. 7.3. 18:15
ANNA GÖLDIN - LETZTE HEXE
Mit Gertrud Pinkus

So. 8.3. 11:00
KURZFILME
Mit Lucienne Lanaz und Valentine Moser 

 

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern
05. – 11.03.2020
Further information

KASTEN
28.02.–16.05.2020

Rosa Aiello, Camille Aleña, Adelhyd van Bender, Karin Borer, Patricia L. Boyd, Manuel Burgener, Lisa Herfeldt, Samuel Jeffery, Maggie Lee, K.R.M. Mooney, Kaspar Müller, Phung-Tien Phan, Vaclav Pozarek, Marta Riniker-Radich, Julia Scher, Richard Sides, Davide Stucchi, Sergei Tcherepnin, Angharad Williams, Amy Yao
 

Plakat: Vaclav Pozarek

Presenter: Stadtgalerie
28.02. – 16.05.2020
Further information

Seit ihrer Gründung im Sommer 2018 landete das Berner Künstlerkollektiv um die halbfiktive Boyband CHIC einen Pop-Smash-Hit nach dem anderen. Mit Texten in Mundart und einer grossen Portion (Selbst)ironie setzen sich die drei Mitglieder von Berns jüngster Boyband in ihren Videoperformances mit populärkulturellen Themen auseinander, bringen Herzen zum Schmelzen und lassen Gefühle und Erinnerungen an die 1990er Jahre aufleben.

In ihrer neuesten – im Showroom von videokunst.ch uraufgeführten – Videoperformance «Merci» schlüpfen die Boyband-Mitglieder in die Rolle von Einbrechern, die sich Zutritt ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf verschaffen. Sie verweben darin – musikalisch und szenisch – zwei unterschiedliche Handlungsstränge. Auf visueller Ebene an die Erscheinung eines Hollywood-Films angelehnt, veranschaulicht der inszenierte Museumseinbruch, wie die Boyband CHIC ihren Weg in die edlen Hallen der Hochkultur findet.

Presenter: videokunst.ch
28.02. – 27.03.2020
Further information

I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

Open Talk
About Artbooks (in English)
Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

Photobook-Workshop
ways to create a Photobook
Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

More informations at the Lehrerzimmer (Flyer) or here: info@lehrerzimmer.be

 

19.02. – 30.04.2020
Further information

Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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01.01. – 31.03.2020
Further information

Fr.
06.03.

O Cyclist (CH/DE)

BlauBlau Records, Omni Selassi, Frutti Di Mare, Stift und Papier, Internationaler Studentenclub, ach was weiss ich denn wo Mirko Schwab noch überall dran ist, ein Bohemian der neuen Schule, jung, unausgeschlafen, aufgeweckt und unangepasst. Mit einer längst überfälligen Carte Blanche in der Tasche macht er irgendwas mit Velo und all diesen Leuten, die wir so gerne mal gewesen wären. Gebrauchsanweisung vorhanden:  Dieses Lied ist für dich. Es hat keine Strophen. Kein Chor singt und kein gelogenes Wort stiftet dir noch Trost. Hörst du auf dein Herz? Wir hören auf dein Herz. Doch die letzte Feierlichkeit musst du dir schon selbst verdienen: Quäl dich, du Sau.

Anuk Schmelcher - dr
Dimitri Krebs - dr
Emanuel Elia Bundi - velo
Lukas Rutzen - dr
Mirko Schwab - dr
Philipp Theurer - dr
Rea Dubach - effects

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Presenter: Turnhalle
Further information

Politisches Kino par excellence: Retrospektive Heidi Specogna

Heidi Specogna hat in ihren Filmen beides im Blick: zu welchen Gräueln Menschen fähig sind – und wie solidarisch sie sein können. Ihre Themen verfolgt die 1959 in Biel geborene Filmemacherin mit seltener Konsequenz und furchtlosem Engagement über lange Jahre, in Zentralafrika ebenso wie Lateinamerika. Sie hat ein Œuvre geschaffen, das in seinem politischen Engagement und seiner formalen Gestaltung exemplarisch ist. Die Retrospektive, die wir von den Solothurner Filmtage - Journées de Soleure - Giornate di Soletta übernehmen konnten, umfasst Filme aus allen Schaffensphasen, von den Kurzfilmen an der dffb Berlin über das Kinodebüt «Tania la Guerillera» bis zum jüngsten Werk «Cahier africain».

Am 6. März ist Heidi Specogna im REX. Das Filmgespräch mit ihr führt Marcy Goldberg.

Admission: CHF 17.-
Pre-selling
Presenter: Kino Rex Bern
Further information

Aïda & Babak "Manushan" (IR)

Geboren und aufgewachsen in Teheran kommen Aïda und Babak beide doch aus unterschiedlichen musikalischen Welten. Mit offenen Ohren durch die Welt gehend brachte sie schliesslich die Liebe zum Flamenco zusammen. Ihre fortan gemeinsame musikalische Reise führte sie zu Jazz Manouche und weiter. Mit ihrem Duo Manushan schaffen sie seither eine eklektische Musik, die sich auf all das bezieht was sie lieben. Von Europäischer und Iranischer Klassik über Brasil bis Bandari fliesst vieles bei den beiden zusammen und ineinander. Manushan ist jedoch kein Gemischtwarenladen sondern eine schimmernde Synthese.

Aïda Nosrat - voc, vl
Babak Amir Mobasher - g

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Presenter: Turnhalle
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Lisen Rylander Löve (SE/DE/CH/ZA)

Die einen unken Jazz verkomme zum Four-Letter-Word, die anderen mögens eigentlich noch wenn die Schubladen zum anfeuern benutzt werden. Für die Schwedische Saxophonistin und Komponistin Lisen Rylander Löve jedenfalls lässt sich keine passende finden. Grad noch hat sie mit der Band Here's To Us ein Akustikalbum aufgenommen, das auf Freejazz-Blogs viral geht, um kurze Zeit später ihr Solo-Album Oceans zu veröffentlichen, das man am ehesten mit #experimentalpop und #electronicmusic versehen könnte. Auf Einladung der Jazzwerkstatt hat sie eine Band aus dem Hut gezaubert, die alles verspricht. Neben Musik von Oceans, die sie arrangiert hat, komponierte Lisen auch eigens für diesen besonderen Anlass. Eine Musik durch die stets eine dunkle Grundstimmung schimmert. 

Lisen Rylander Löve - ts, voc, electr, comp
Simon Spiess - ts
Jaronas Hoehener - tp
Carl Ludwig Hübsch - tuba
Vojko Huter - g
Mirko Pedrotti - vib
Shane Cooper - b
Vincent Glanzmann - dr
Emanuel Künzi - dr

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Presenter: Turnhalle
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Gib IBAN feat. Big Zis & Sister Raie (DE/CH/US)

Mozart und Bach zum Beispiel sind sich nie begegnet was eigentlich schade ist. Heute gibt's da zum Glück die Jazzwerkstatt die Sister Raie, Poetin und Aktivistin aus New Orleans, Big Zis, Dichtikone und Lieblingszürcherin, und Gib Iban, die mittelalte uncoole Quasirapgruppe aus dem gentrifizierten Teil Ostberlins zusammenbringt. Um dem Fourletterword gerecht zu werden gibt's obendrauf ein paar Bläser die chromatische Vorhalte spielen, von oben sowie von unten. 

Sister Raie - voc
Big Zis - voc
Francesco Wikling - voc
Nina Thöni - tb
Lukas Thöni - tp
Benedikt Reising - sax
Christoph Bernewitz - g
Patrick Reising - keys
Alexander Binder - b
Jan Burkamp - dr

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Presenter: Turnhalle
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Filmhistorische Einblicke in die Emanzipations-Geschichte der Frauen: Zum Jubiläum der Frauenzentrale Bern, die 2020 ihr 100-jähriges Bestehen feiert, präsentieren Veronika Minder & Béatrice Stucki rund um den 8. März im REX Filme von und mit Frauen aus 100 Jahren Kinogeschichte. Das Spektrum reicht von den kurzen Stummfilmen der Pionierin Alice Guy-Blaché über Klassiker wie «Born in Flames» (1982) oder «Orlando» (1992) bis zum 2019 gedrehten Dokfilm «Delphine et Carole, insoumuses» über Delphine Seyrig und Carole Roussopoulos.

Veranstaltungen:

Do. 5.3. 18:15
DELPHINE ET CAROLE, INSOUMUSES
Auftakt mit Einführung von Veronika Minder & Béatrice Stucki

Sa. 7.3. 18:15
ANNA GÖLDIN - LETZTE HEXE
Mit Gertrud Pinkus

So. 8.3. 11:00
KURZFILME
Mit Lucienne Lanaz und Valentine Moser 

 

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern
05. – 11.03.2020
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KASTEN
28.02.–16.05.2020

Rosa Aiello, Camille Aleña, Adelhyd van Bender, Karin Borer, Patricia L. Boyd, Manuel Burgener, Lisa Herfeldt, Samuel Jeffery, Maggie Lee, K.R.M. Mooney, Kaspar Müller, Phung-Tien Phan, Vaclav Pozarek, Marta Riniker-Radich, Julia Scher, Richard Sides, Davide Stucchi, Sergei Tcherepnin, Angharad Williams, Amy Yao
 

Plakat: Vaclav Pozarek

Presenter: Stadtgalerie
28.02. – 16.05.2020
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Seit ihrer Gründung im Sommer 2018 landete das Berner Künstlerkollektiv um die halbfiktive Boyband CHIC einen Pop-Smash-Hit nach dem anderen. Mit Texten in Mundart und einer grossen Portion (Selbst)ironie setzen sich die drei Mitglieder von Berns jüngster Boyband in ihren Videoperformances mit populärkulturellen Themen auseinander, bringen Herzen zum Schmelzen und lassen Gefühle und Erinnerungen an die 1990er Jahre aufleben.

In ihrer neuesten – im Showroom von videokunst.ch uraufgeführten – Videoperformance «Merci» schlüpfen die Boyband-Mitglieder in die Rolle von Einbrechern, die sich Zutritt ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf verschaffen. Sie verweben darin – musikalisch und szenisch – zwei unterschiedliche Handlungsstränge. Auf visueller Ebene an die Erscheinung eines Hollywood-Films angelehnt, veranschaulicht der inszenierte Museumseinbruch, wie die Boyband CHIC ihren Weg in die edlen Hallen der Hochkultur findet.

Presenter: videokunst.ch
28.02. – 27.03.2020
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I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

Open Talk
About Artbooks (in English)
Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

Photobook-Workshop
ways to create a Photobook
Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

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19.02. – 30.04.2020
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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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01.01. – 31.03.2020
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Sa.
07.03.

Jalalu-Kalvert Nelson's Unit meets the Madblaster String Quartet (US/CH/AU/FR)

Der in Oklahoma geborene Trompeter Jalalu-Kalvert Nelson studierte Komposition mit John Eaton und Iannis Xenakis, lebte von 1974 - 1994 in New York, wo seine Weggefährten Musiker wie William Parker und Hamid Drake waren. Er arbeitete u.a. mit dem Lincoln Center Institute und dem Guggenheim Museum zusammen, bevor er Mitte der 90er Jahre nach Biel zog. Wie kaum ein anderer bewegt sich Jalalu-Kalvert Nelson zwischen zeitgenössischer klassischer Musik, Jazz und Improvisation. Am Gamut Festival 2019 stellte er sein neues Trio vor und im gleichen Jahr wurde in Frankfurt das Madblaster String Quartet gegründet, eigens um Nelsons Musik zu spielen. An der diesjährigen Jazzwerkstatt treffen diese beiden frischgebackenen Klangkörper erstmals aufeinander. Wir freuen uns riesig diese Premiere bei uns beherbergen zu dürfen.

Jalalu-Kalvert Nelson - tp, p, voc
Xaver Rüegg - b
David Meier - dr
William Overcash - vl
Michi  Stern - vl
Robin Kirklar - vla
Nathan  Watts - vlc
Special Guest: Kolja Kirschner - p

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Presenter: Turnhalle
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Puissance Quatre (CH/ZA)

Die Musik von Puissance Quatre wird auf einer senkrecht stehenden hohlen Skala gespielt, in das die Musiker*innen abwechselnd ihre Improvisationen fallen lassen. Die Skala besteht aus sieben senkrechten und sechs waagerechten Melodien. Jede*r Musiker*in besitzt 21 Melodiefragmente. Gewinner*in ist wer es als erste*r schafft, vier oder mehr Melodien waagerecht, senkrecht oder diagonal in eine Tonart zu bringen. Das Konzert endet unentschieden, wenn alle Töne gespielt wurden, ohne dass eine Viererlinie gebildet wurde. 

Mars Williams - sax
Marc Stucki - sax, effects
Kesivan Naidoo - dr
Valeria Zangger - dr, electronics

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Presenter: Turnhalle
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DIE HUSBAND (AT)

Wer sich mit dem Wiener zeitgenössischen Musikschaffen abseits des Mainstream auseinandersetzt, mit Lärm, Elektronik und Experiment, mit Schrägem, Absurdem und Komischem, kennt alle, die hier mitmachen, einzeln und aus vielen ihrer Formationen:  Während All-Inclusive-Dada-Autodidakt LEO RIEGLER (koenigleopold, JazzWerkstatt Wien, Studio Dan) herzerweichende Texte von sich geben und ELISE MORY (Gustav, Möström) ihn am Synthesizer mit Harmonien beglücken wird, wird der erbarmungslose Rest der DIE HUSBAND das Ganze elektronisch auseinandernehmen, zerhacken, in Stücke reißen, durch den Häcksler treiben, plattwalzen, drüberfahren und den Lovesongs die Kante geben. Sie werden - frei nach David Foster Wallace - die Karte umdekorieren.

Aurora Hackl Timón - dr
Billy Roisz - voc, b, electronics
Elise Mory - synth
Karolina Preuschl - voc, electronics
Leo Riegler - voc
Marie Vermont - electronics
 

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Presenter: Turnhalle
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Tommy Lobo (CH/DE)

Ist es Rap? Ist es Hardcore, dargebracht mittels altertümlicher Spielkonsolen? Jedenfalls sind Tommy Lobo auch gut anderthalb Jahre nach ihrem Debut auf dem Überlabel BlauBlau Records immer noch frisch wie die Aare im März, Temperatur fallend.  Schnoddrige Avantgarde, elektrisch verstärkt, Funky Piñata, eins ihrer Lieder und gleichzeitig Programm. Tommy Lobo sind auf die denkbar hinreissendste Art nicht akzeptabel.

Tomas Holla - electronics
Zooey Agro - voc, electronics

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Filmhistorische Einblicke in die Emanzipations-Geschichte der Frauen: Zum Jubiläum der Frauenzentrale Bern, die 2020 ihr 100-jähriges Bestehen feiert, präsentieren Veronika Minder & Béatrice Stucki rund um den 8. März im REX Filme von und mit Frauen aus 100 Jahren Kinogeschichte. Das Spektrum reicht von den kurzen Stummfilmen der Pionierin Alice Guy-Blaché über Klassiker wie «Born in Flames» (1982) oder «Orlando» (1992) bis zum 2019 gedrehten Dokfilm «Delphine et Carole, insoumuses» über Delphine Seyrig und Carole Roussopoulos.

Veranstaltungen:

Do. 5.3. 18:15
DELPHINE ET CAROLE, INSOUMUSES
Auftakt mit Einführung von Veronika Minder & Béatrice Stucki

Sa. 7.3. 18:15
ANNA GÖLDIN - LETZTE HEXE
Mit Gertrud Pinkus

So. 8.3. 11:00
KURZFILME
Mit Lucienne Lanaz und Valentine Moser 

 

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern
05. – 11.03.2020
Further information

Seit ihrer Gründung im Sommer 2018 landete das Berner Künstlerkollektiv um die halbfiktive Boyband CHIC einen Pop-Smash-Hit nach dem anderen. Mit Texten in Mundart und einer grossen Portion (Selbst)ironie setzen sich die drei Mitglieder von Berns jüngster Boyband in ihren Videoperformances mit populärkulturellen Themen auseinander, bringen Herzen zum Schmelzen und lassen Gefühle und Erinnerungen an die 1990er Jahre aufleben.

In ihrer neuesten – im Showroom von videokunst.ch uraufgeführten – Videoperformance «Merci» schlüpfen die Boyband-Mitglieder in die Rolle von Einbrechern, die sich Zutritt ins Museum Franz Gertsch in Burgdorf verschaffen. Sie verweben darin – musikalisch und szenisch – zwei unterschiedliche Handlungsstränge. Auf visueller Ebene an die Erscheinung eines Hollywood-Films angelehnt, veranschaulicht der inszenierte Museumseinbruch, wie die Boyband CHIC ihren Weg in die edlen Hallen der Hochkultur findet.

Presenter: videokunst.ch
29.02. – 28.03.2020
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KASTEN
28.02.–16.05.2020

Rosa Aiello, Camille Aleña, Adelhyd van Bender, Karin Borer, Patricia L. Boyd, Manuel Burgener, Lisa Herfeldt, Samuel Jeffery, Maggie Lee, K.R.M. Mooney, Kaspar Müller, Phung-Tien Phan, Vaclav Pozarek, Marta Riniker-Radich, Julia Scher, Richard Sides, Davide Stucchi, Sergei Tcherepnin, Angharad Williams, Amy Yao
 

Plakat: Vaclav Pozarek

Presenter: Stadtgalerie
28.02. – 16.05.2020
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I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
monograph, I wish the world was even has been published by Artphilein Editions in April 2019.

In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

Open Talk
About Artbooks (in English)
Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

Photobook-Workshop
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Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

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Su.
08.03.

DJ Phil Pohlodek

Phil Pohlodek mag es schön, bunt und global: Musik, die am Herzen rüttelt, tanzbar ist und rhytmisch oft in der südlich Hemisphäre heimisch. Im Repertoire hat er ein Amalgam aus globaler Folklore und urbanem Tech(no) und House - Gitarren aus Mali, Akkordeon aus Kolumbien, Trommeln aus Indien, Gesänge aus dem mystischen Orient und allerlei weitere Kuriositäten. Fernweh heraufbeschwörende Melodien aus einer verlorenen geglaubten Zeit im Kostüm des Asphaltjungels von morgen. Wenn anfangs träumerischer Downtempo läuft, stehen die Chancen auf einen umso treibenderen Verlauf zu späterer Stunde ziemlich gut.

LINKS:

Jazzwerkstatt Bern: Website, Facebook, Instagram, Youtube

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Presenter: Turnhalle
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Konzert für Familien präsentiert von der Jazzwerkstatt: Impro-Kompositionen

Jazzig-avantgardistische Kompositionen und die Liebe für Improvisationen zählen genauso zum Repertoire von Hear In Now wie klassische und komplett durchkomponierte Stücke. Trotz dem neugierig forschenden Charakter improvisierter Musik liebäugeln die drei Frauen, die bereits mit Musiklegenden wie Jay-Z und Whitney Houston arbeiteten, dennoch stets mit der Melodik ihrer Wurzeln und der traditionellen Musik. Es wird abstrakt und rasselnd, beruhigend und atmosphärisch, schwebend und lyrisch. Gemeinsam mit der Jazzwerkstatt Bern präsentieren wir ein Familienkonzert, das sowohl die Kleinen als auch die Grossen im Publikum gleichermassen zum Staunen bringen wird.

Admission: 15.– / 20.– / 25.–, Kinder: 5.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Bänz Oester’s Old Europe (MK/FR/CH)

Wer weiss? Vielleicht hat ja die alte westeuropäische Volksmusik, die vor Jahrhunderten von der Kirche verboten und damit erfolgreich unterdrückt worden ist, in den Ländern des Balkan überlebt! So Bänz Oester's ganz persönlicher Erklärungsversuch für den Zauber, den die Musik der südosteuropäischen Länder auf ihn ausübt. Die ungeraden Tanzrhythmen, die untemperierten Tonfolgen und die komplex-sinnliche Melodiegestaltung bieten einen Reichtum an Inspiration und Ausdrucksformen, auch für Jazzimprovisation. Mit dieser Band erfüllt er sich einen lang gehegten Wunsch: Zusammen zu spielen mit Marem und Nehrun Aliev, zwei grossartigen Multiinstrumentalisten und Sängern aus Mazedonien. Vervollständigt wird Old Europe von jungen talentierten Musikern, die Bänz Oster an der Musikhochschule Lausanne kennenlernte.

Marem Aliev - voc, cl, gajda, zurna, kaval
Nehrun Aliev - cl, acc, tapan
Zacharie Canut - ts

Mirko Maio - p
Lenni Torgue - vib, perc 
Bänz Oester - b
Clément Grin - dr

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Presenter: Turnhalle
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Tomeka Reid & Diamanda Dramm (US/NL)

Die junge niederländische Geigerin Diamanda Dramm hat mehr Preise in der Tasche als Jahre auf dem Buckel. Geigen konnte sie ehe sie schwimmen lernte und während ihre Altersgenoss*innen mit der Rassel um den Weihnachtsbaum rannten, hing sie im Amsterdamer Concertgebouw rum.

Wer Chicago und Jazz in einem Atemzug sagt kommt nicht umhin auch Tomeka Reid beim Namen zu nennen - die "new jazz power source" wie die New York Times titelte. Zwecklos all die Berühmtheiten auflisten zu wollen mit denen sie schon musizierte, und auch nicht nötig, Tomeka Reid selbst ist die Frau der Stunde. Wir freuen uns über alle Massen, dass diese beiden Gigantinnen die Einladung der Jazzwerkstatt angenommen haben, zum ersten Mal gemeinsam zu improvisieren. Ein Geschenk die dreizehnte Werkstatt so beenden zu dürfen!

Tomeka Reid - vlc
Diamanda Dramm - vl

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Filmhistorische Einblicke in die Emanzipations-Geschichte der Frauen: Zum Jubiläum der Frauenzentrale Bern, die 2020 ihr 100-jähriges Bestehen feiert, präsentieren Veronika Minder & Béatrice Stucki rund um den 8. März im REX Filme von und mit Frauen aus 100 Jahren Kinogeschichte. Das Spektrum reicht von den kurzen Stummfilmen der Pionierin Alice Guy-Blaché über Klassiker wie «Born in Flames» (1982) oder «Orlando» (1992) bis zum 2019 gedrehten Dokfilm «Delphine et Carole, insoumuses» über Delphine Seyrig und Carole Roussopoulos.

Veranstaltungen:

Do. 5.3. 18:15
DELPHINE ET CAROLE, INSOUMUSES
Auftakt mit Einführung von Veronika Minder & Béatrice Stucki

Sa. 7.3. 18:15
ANNA GÖLDIN - LETZTE HEXE
Mit Gertrud Pinkus

So. 8.3. 11:00
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Mit Lucienne Lanaz und Valentine Moser 

 

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05. – 11.03.2020
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I wish the world was even
Matteo Di Giovanni, Photographs
19. February - 30. April 2020

Matteo Di Giovanni is an italian artist-photographer whose work deal with personal, social and anthropological issues, focusing on the themes of memory, identity and human limitations. ​He received a MA in Photography at the University of Westminster in London in 2012. His first
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In addition to the exhibition there will be an open talk and a workshop.

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Tuesday 18. February, 18.30 - 20.00

Photobook-Workshop
ways to create a Photobook
Wednesday 19. February, 9.30 – 15.30

More informations at the Lehrerzimmer (Flyer) or here: info@lehrerzimmer.be

 

19.02. – 30.04.2020
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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

www.peteraerni.ch
unwrapthepresent.blogspot.com

01.01. – 31.03.2020
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Mo.
09.03.

Filmhistorische Einblicke in die Emanzipations-Geschichte der Frauen: Zum Jubiläum der Frauenzentrale Bern, die 2020 ihr 100-jähriges Bestehen feiert, präsentieren Veronika Minder & Béatrice Stucki rund um den 8. März im REX Filme von und mit Frauen aus 100 Jahren Kinogeschichte. Das Spektrum reicht von den kurzen Stummfilmen der Pionierin Alice Guy-Blaché über Klassiker wie «Born in Flames» (1982) oder «Orlando» (1992) bis zum 2019 gedrehten Dokfilm «Delphine et Carole, insoumuses» über Delphine Seyrig und Carole Roussopoulos.

Veranstaltungen:

Do. 5.3. 18:15
DELPHINE ET CAROLE, INSOUMUSES
Auftakt mit Einführung von Veronika Minder & Béatrice Stucki

Sa. 7.3. 18:15
ANNA GÖLDIN - LETZTE HEXE
Mit Gertrud Pinkus

So. 8.3. 11:00
KURZFILME
Mit Lucienne Lanaz und Valentine Moser 

 

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern
05. – 11.03.2020
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Dabei zeigt er verschiedene künstlerische Arbeiten, ausgehend von einem Alabasterstein, in den er seine Fussabdrücke gemeisselt hat. Seine Arbeiten entstehen immer wieder durch seine körperlich performative Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld von Innen- und Aussenraum. Zeichnungen und Objekte werden die Ausstellung ergänzen.

Peter Aerni über «Rare Window»
Video «Auf dem Stein stehen»

Er erweitert das Schaufenster in Zusammenarbeit mit UNWRAP THE PRESENT/Joëlle Valterio und lädt dreimal befreundete Tänzer*innen, Performer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen ein, Fenster, Erdgeschoss und Treppenhaus zu bespielen. Gezeigt wird Improvisiertes und gut Geprobtes.
Performative Reisen: 19. Januar, 16. Februar und 15. März 2020, jeweils um 18Uhr.

www.peteraerni.ch
unwrapthepresent.blogspot.com

01.01. – 31.03.2020
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