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We.
11.12.

Future Glitter R'n'B

Irgendwo inmitten dichter Synthesizer-Wolken blitzen zwei Gestalten in futuristischen Glitzeroutfits auf. Ganz nah, fast wie ins Ohr gehaucht, erklingt eine samtene Stimme, wärmend in Watte gepackt. So könnte der Sound der ersten Freudenschauer einer frischen Liebe klingen, würde das Herz nur laut genug vor sich hinsummen. Die ungooglebare Band True aus Daniela Sarda und Rico Baumann, die sich nach eigener Aussage über eine Datingplattform kennenlernten, produziert von pochendem Elektro durchzogenen R'n'B, surrend, wie aus der Zukunft. Bei bee-flat taufen sie ihr zweites Album «Made of Glass» und erweitern ihre Band um Martina Berther und Marc Méan, zwei gern gesehene Musikschaffende auf unserer Bühne.

Admission: 23.– / 28.– / 33.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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In Ursula Pallas Videoinstallation «great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen an den Kragen. Sie schmelzen, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt. Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte sie eine Autoladung davon in ihr Studio. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen, gewollt oder nicht, in die aktuellen weltpolitischen Debatten um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an. Ursula Palla (*1961 in Chur) arbeitet vorwiegend mit Video und schafft in ihren Installationen bewegte Raumbilder von poetischer Dichte. Als zentrale Thematik in Pallas Werk kristallisiert sich die Künstlichkeit der Natur – vom Menschen vereinnahmt und manipuliert - heraus.

Presenter: videokunst.ch
29.11. – 21.12.2019
Further information

Dominik Stauch hat für die neusten Arbeiten zum Pinsel zurückgegriffen und seine Videoarbeiten quasi auf Leinwand gebracht. Seine oft angewendete, konsequente Reduktion auf einfache, geometrische Grundformen kommt zum Zug. Die neusten Arbeiten von Dominik Stauch sind zwar keine bewegliche Malerei, wo sich die perspektivische Raumansicht aufbaut und im nächsten Moment wieder zur Zweidimensionalität zurückkehrt. Jedoch entstehen in den Leinwänden durchaus perspektivische Räume und die Formen beginnen bei näherer Betrachtung im Auge zu vibrieren. Ergänzt werden die Malereien durch zwei installative Arbeiten, welche die Formen der Gemälde im Raum widerspiegeln. Zusätzlich hat Dominik Stauch eine neue Serie Collagen gemacht, welche der Ausstellung den Titel ‹Painkillers› geben.

Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
29.11. – 21.12.2019
Further information

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.

Sebastian Winkler über «massindividualism»

19.09. – 12.12.2019
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Th.
12.12.

Downtempo-Ethnic-Electronica

Man wähnt sich bei Sun Drines (Töchter*) Klangwelten bei geschlossenen Augen barfuss durch den Grossstadtdschungel tanzend. Die Sun-enstrahlen spielen gemächlich und warm auf der Haut. Viel Aufmerksamkeit für die ruhigen Höhepunkte machen Sun Drines Downtempo-Mixes zu einem Sound-Erlebnis, das noch lange nach der Tanznacht wohlig nachhallt.

Pan B verfügt über einen feinen Musikriecher. Man hört bei jedem Track, dass er sich lange Zeit nimmt und tief taucht um seinen Hörern die schönsten Perlen zu präsentieren.

Wenn sich Pan B und Sun Drine gemeinsam hinter die Decks stellen, frönen sie ihrer gemeinsamen Leidenschaft für tiefgründige Electronica, dubbige Beats und luftige Melodien.

Sun Drine: Soundcloud

Pan B: Soundcloud

Töchter: Soundcloud, Facebook, Instagram

Presenter: Turnhalle
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In Ursula Pallas Videoinstallation «great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen an den Kragen. Sie schmelzen, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt. Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte sie eine Autoladung davon in ihr Studio. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen, gewollt oder nicht, in die aktuellen weltpolitischen Debatten um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an. Ursula Palla (*1961 in Chur) arbeitet vorwiegend mit Video und schafft in ihren Installationen bewegte Raumbilder von poetischer Dichte. Als zentrale Thematik in Pallas Werk kristallisiert sich die Künstlichkeit der Natur – vom Menschen vereinnahmt und manipuliert - heraus.

Presenter: videokunst.ch
29.11. – 21.12.2019
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Dominik Stauch hat für die neusten Arbeiten zum Pinsel zurückgegriffen und seine Videoarbeiten quasi auf Leinwand gebracht. Seine oft angewendete, konsequente Reduktion auf einfache, geometrische Grundformen kommt zum Zug. Die neusten Arbeiten von Dominik Stauch sind zwar keine bewegliche Malerei, wo sich die perspektivische Raumansicht aufbaut und im nächsten Moment wieder zur Zweidimensionalität zurückkehrt. Jedoch entstehen in den Leinwänden durchaus perspektivische Räume und die Formen beginnen bei näherer Betrachtung im Auge zu vibrieren. Ergänzt werden die Malereien durch zwei installative Arbeiten, welche die Formen der Gemälde im Raum widerspiegeln. Zusätzlich hat Dominik Stauch eine neue Serie Collagen gemacht, welche der Ausstellung den Titel ‹Painkillers› geben.

Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
29.11. – 21.12.2019
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Werner Jutzeler (*1951, Gstaad) ist Künstler, Illustrator und Heinz Lauener (*1977, Bern) Autodidakt.

Werner Jutzeler war von 2006-16 Leiter des Kunsttherapie-Ateliers im Psychiatrie-Zentrum Münsingen PZM. Er lebt in der Stadt Bern und besitzt seit 2006 ein Kunstatelier im Stufenbau Ittigen (BE).
Heinz Lauener gehört seit 2008 zur Künstler*innen-Gruppe der Kunstwerkstatt Waldau. Seit 2012 arbeitet er im Atelier ROHLING im PROGR Bern und seit 2018 einmal in der Woche im Atelier von Werner Jutzeler im Stufenbau Ittigen.

Öffnungszeiten: Do: 14-18.00 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 14-16.00 Uhr

Presenter: kulturpunkt
14.11. – 21.12.2019
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Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.

Sebastian Winkler über «massindividualism»

19.09. – 12.12.2019
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Fr.
13.12.

Live Disco: Rhodes & Drums / Pre- & Afterparty: DJ Jessica Ammar

Baumon Favre Jukebox sind der Berner Drummer Simon Baumann und der Pianist Florian Favre am Rhodes und Synthesizer, die zusammen eine Jukebox mimen und vor den Augen des Publikums eine Live-Disco produzieren. Entstanden ist die Idee im Nachgang zu einem Konzert. Die Leute wollten tanzen, aber es fehlte ein DJ. Also wurde kurzerhand eine vierhändige Live-Disco gestartet. Und das hat gezündet, beim Publikum wie auch bei den zwei Musikern. Die Baumon Favre Jukebox basiert auf der Interaktion mit dem Publikum. Die Musiker haben eine Ansammlung von Ideen, Rhythmen und Melodien im Hinterkopf und reagieren auf die Gäste. Man weiss nie genau was diese menschliche Jukebox hervorzaubert: Etwas zwischen 60s Soul, 70s Disco, 80s Funk, 90s House und 2000er Afrobeats.

Umrahmt wird die Jukebox von der aus Frankreich stammenden und in der Schweiz lebenden DJN Jessica Ammar. Ehemals bekannt als Miss Mi-Sumo, begann sie ihre DJ Karriere Anfang der 200er Jahre in der wichtigen alternativen Techno-Detroit-Szene in Lyon und Annemasse. Als feine Tontechnikerin und agile Anwenderin ihrer Vinyl-Plattenspieler startete sie 2006 buchstäblich mit bemerkenswerten Auftritten in den meisten Clubs und Festivals der Westschweiz, wie dem Caprice Festival, D-Club und Weetamix. Parallel und zu den Screaming loulous & LittleHouse Kollektiven macht sie Rundreisen zwischen Genf - Lausanne - Paris und London. Sie ist auch bekannt für ungewöhnliche Partys in der OPA Bastille in Paris. Nach einer Pause entschied sie sich für das Short Circuit Festival, um wieder Kontakt aufzunehmen, vor allem aber die Kontrolle über den Dancefloor. - Es wird spannend und auf jeden Fall eine grosse Sause!

Links:

Baumon Favre Jukebox: Soundcloud, Facebook

Jessica Ammar: Soundcloud, Facebook

Admission: CHF 10.-
Presenter: Turnhalle
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In Ursula Pallas Videoinstallation «great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen an den Kragen. Sie schmelzen, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt. Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte sie eine Autoladung davon in ihr Studio. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen, gewollt oder nicht, in die aktuellen weltpolitischen Debatten um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an. Ursula Palla (*1961 in Chur) arbeitet vorwiegend mit Video und schafft in ihren Installationen bewegte Raumbilder von poetischer Dichte. Als zentrale Thematik in Pallas Werk kristallisiert sich die Künstlichkeit der Natur – vom Menschen vereinnahmt und manipuliert - heraus.

Presenter: videokunst.ch
29.11. – 21.12.2019
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Dominik Stauch hat für die neusten Arbeiten zum Pinsel zurückgegriffen und seine Videoarbeiten quasi auf Leinwand gebracht. Seine oft angewendete, konsequente Reduktion auf einfache, geometrische Grundformen kommt zum Zug. Die neusten Arbeiten von Dominik Stauch sind zwar keine bewegliche Malerei, wo sich die perspektivische Raumansicht aufbaut und im nächsten Moment wieder zur Zweidimensionalität zurückkehrt. Jedoch entstehen in den Leinwänden durchaus perspektivische Räume und die Formen beginnen bei näherer Betrachtung im Auge zu vibrieren. Ergänzt werden die Malereien durch zwei installative Arbeiten, welche die Formen der Gemälde im Raum widerspiegeln. Zusätzlich hat Dominik Stauch eine neue Serie Collagen gemacht, welche der Ausstellung den Titel ‹Painkillers› geben.

Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
29.11. – 21.12.2019
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Werner Jutzeler (*1951, Gstaad) ist Künstler, Illustrator und Heinz Lauener (*1977, Bern) Autodidakt.

Werner Jutzeler war von 2006-16 Leiter des Kunsttherapie-Ateliers im Psychiatrie-Zentrum Münsingen PZM. Er lebt in der Stadt Bern und besitzt seit 2006 ein Kunstatelier im Stufenbau Ittigen (BE).
Heinz Lauener gehört seit 2008 zur Künstler*innen-Gruppe der Kunstwerkstatt Waldau. Seit 2012 arbeitet er im Atelier ROHLING im PROGR Bern und seit 2018 einmal in der Woche im Atelier von Werner Jutzeler im Stufenbau Ittigen.

Öffnungszeiten: Do: 14-18.00 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 14-16.00 Uhr

Presenter: kulturpunkt
14.11. – 21.12.2019
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Sa.
14.12.

by b&n vintage girls

SchnäppchenjägerInnen, Fashionistas und VintageliebhaberInnen aufgepasst: An diesem Samstag macht sich der «vintage suitcase flea market» in der Turnhalle breit. Von 11 bis 17 findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartiger Schmuck, stilvolle Kleider und vieles mehr, was das Vintage-Herz erfreut.

 

Solltest du selbst noch ausgediente Schätze besitzen und möchtest diesen ein zweites oder gar drittes Leben schenken, dann melde dich unter vintagesuitcase@gmx.ch. «b&n vintage girls», die Organisatorinnen des Flohmis, suchen stets nach neuen AusstellerInnen.

 

Links:

b&n vintage girls: Facebook, Webseite

 

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Ob lustig oder kritisch: Portraitkarikaturen begeistern und ziehen garantiert die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich. Dass Karikieren wesentlich mehr ist als ein verzerrtes oder leicht übertriebenes Portraitieren, zeigt dieser kleine Workshop. Du lernst Beispiele einiger bekannter Karikaturisten kennen und übst anhand von vier Schritten, eine eigene Karikatur zu erstellen. (Vorkenntnisse: Idealerweise kannst Du bereits ein einfaches Porträt zeichnen, Alter: ab 16 Jahren, Anmeldung an: exhibition@illustratoren-schweiz.ch bis am 9.12.19)

Die Illustratorin Regina Vetter beschäftigt sich mit der Kunst der klassischen Portraitkarikatur. Mit grosser Detailfreude vertieft sie sich in die Gesichter der Portraitierten, liebt die schrägen Formen, eckigen Kanten und entstehenden Texturen.

Vernissage Samstag, 14.12.19, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 16.12.19 bis 11.1.20, jeweils Mo-Fr, 8.00-18.00 Uhr, Sa, 10-16 Uhr

Admission: CHF 40.-
Pre-selling
Presenter: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost
Further information

Ob lustig oder kritisch: Portraitkarikaturen begeistern und ziehen garantiert die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich.

Die Illustratorin Regina Vetter beschäftigt sich mit der Kunst der klassischen Portraitkarikatur. Mit grosser Detailfreude vertieft sie sich in die Gesichter der Portraitierten, liebt die schrägen Formen, eckigen Kanten und entstehenden Texturen. Die Arbeiten entstehen grösstenteils mit Hilfe eines digitalen Zeichentabletts, einer guten Portion Liebe und ausreichend Humor.

Ausstellungsdauer: 16.12.19 bis 11.1.20, jeweils Mo-Fr, 8.00-18.00 Uhr, Sa, 10-16 Uhr

Workshop: Portraitkarikaturen, Samstag, 14.12.19, 14.30-17.30 Uhr
Du lernst Beispiele einiger bekannter Karikaturisten kennen und übst eine eigene Karikatur zu erstellen. (Vorkenntnisse: Idealerweise kannst Du bereits ein einfaches Porträt zeichnen, Alter: ab 16 Jahren, Kosten: 40.-, Anmeldung an: exhibition@illustratoren-schweiz.ch bis am 9.12.19)

Pre-selling
Presenter: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost
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PROGRAMM

Liquid Identities (2018-2019) Alexandros Spyrou
Für 4 SolistInnen und audiovisuelle Live-Medien, Dauer 40 min.

 

Assemblage 1 für Bratsche und audiovisuelle Live-Medien 
Nathanael Gubler, Bratsche
intra - für Flöte und audiovisuelle Live-Medien 
Tatiana Timonina, Flöte
Assemblage 2 für Saxophon und audiovisuelle Live-Medien
Bera Romairone, Saxophon 
- ε σ θ α ι  für Klavier und audiovisuelle Live-Medien 
Jana Luksts, Klavier

Stylianos Dimou, Live-Elektronik & audiovisuelle Medien

Liquid Identities, ein neues Stück des griechischen Komponisten Alexandros Spyrou für SolistInnen (Soloflöte und Solobratsche, Solopiano, Solosaxophon) mit Live-Elektronik und Live-Video. Der 40-minütigen Aufführung folgt eine offene Diskussion zwischen dem Publikum, den KünstlerInnen und dem Komponisten.

Die Performance Liquid Identities untersucht das Konzept der flüssigen Identität durch eine Reihe von kompositorischen, performativen und kontextuellen Mitteln. Innerhalb dieses Vorgehens werden alle Unterscheidungen fliessend, binäre Gegensätze werden aufgelöst, und Identität überschreitet die Grenzen der Solidität. Sie verliert ihre Bestimmtheit und Kontinuität; alles kann genauso gut als sein Gegenteil erscheinen. In diesem Zustand ist die Suche nach Identität ein ständiger Kampf, um den Fluss zu stoppen oder zu verlangsamen, die Flüssigkeit zu verfestigen, dem Formlosen Form zu geben.

Die SolistInnen bewegen sich in einem Umfeld multipler, sich ständig verändernder Zeitlichkeiten, die durch audiovisuelle Live-Medien erzeugt werden. Das Bühnengeschehen wird aufgezeichnet, in Echtzeit mit einem Computer verarbeitet, auf eine Videowand projiziert und über Lautsprecher gestreut. Diese Einstellung schafft einen Modus des ständigen Werdens verschiedener Aspekte einer Performance, einschliesslich Raum, Zeit, Bewegung und Klang.

Die KünstlerInnen verkörpern das Konzept der flüssigen Identität, die sowohl performative als auch kompositorische Aktivitäten hat, mehrere kulturelle Hintergründe assimiliert und mehrere Sprachen spricht. Volatilität, Ausflüchte, ständige Verfolgungsjagd und Nomadentum sind ihr künstlerisches und persönliches Zuhause.

Biographien der KünstlerInnen

Admission: CHF 20.- (5.– Stud./Kulturlegi)
Presenter: IGNM Bern
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Jazz

FRAKTAL ist ein Septett rund um den Schweizer Jazzgitarristen Jan Herzog.
Fokus der Kompositionen ist immer das Spiel mit Form, Takt und Gestus, ohne sich
einer Stilistik unterzuordnen oder die eigene Stimme zu vernachlässigen.

Die Musik des Ensembles wandert von dichten Geflechten zu intimen Solos und Duos, scheinbar einfachen harmonischen und rhythmischen Strukturen zu komplexen Grooves und Klangwelten. Lange ausgeschriebene Passagen werden durch grosse Improvisationsformen kontrastiert. So tangiert die Formation im Verlaufe eines Konzertes verschiedene musikalische Aggregatzustände kompositorisch wie auch improvisatorisch, im Kleinen wie auch im Grossen.

Was sich in den ersten Minuten als einfacher Song präsentiert, wird im Unterbau beleuchtet und zeigt sich im Verlauf des Stückes als mehrdimensionales Konstrukt ohneden Anschein der Einfachheit zu verlieren.

Die Suche nach persönlichem Ausdruck, wird zur kollektiven Reise in den musikalischen Mikrokosmos -und wieder zurück.

Links:

Website

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Soundcloud

Presenter: Turnhalle
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Dominik Stauch hat für die neusten Arbeiten zum Pinsel zurückgegriffen und seine Videoarbeiten quasi auf Leinwand gebracht. Seine oft angewendete, konsequente Reduktion auf einfache, geometrische Grundformen kommt zum Zug. Die neusten Arbeiten von Dominik Stauch sind zwar keine bewegliche Malerei, wo sich die perspektivische Raumansicht aufbaut und im nächsten Moment wieder zur Zweidimensionalität zurückkehrt. Jedoch entstehen in den Leinwänden durchaus perspektivische Räume und die Formen beginnen bei näherer Betrachtung im Auge zu vibrieren. Ergänzt werden die Malereien durch zwei installative Arbeiten, welche die Formen der Gemälde im Raum widerspiegeln. Zusätzlich hat Dominik Stauch eine neue Serie Collagen gemacht, welche der Ausstellung den Titel ‹Painkillers› geben.

Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
29.11. – 21.12.2019
Further information

In Ursula Pallas Videoinstallation «great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen an den Kragen. Sie schmelzen, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt. Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte sie eine Autoladung davon in ihr Studio. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen, gewollt oder nicht, in die aktuellen weltpolitischen Debatten um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an. Ursula Palla (*1961 in Chur) arbeitet vorwiegend mit Video und schafft in ihren Installationen bewegte Raumbilder von poetischer Dichte. Als zentrale Thematik in Pallas Werk kristallisiert sich die Künstlichkeit der Natur – vom Menschen vereinnahmt und manipuliert - heraus.

Presenter: videokunst.ch
28.11. – 21.12.2019
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Werner Jutzeler (*1951, Gstaad) ist Künstler, Illustrator und Heinz Lauener (*1977, Bern) Autodidakt.

Werner Jutzeler war von 2006-16 Leiter des Kunsttherapie-Ateliers im Psychiatrie-Zentrum Münsingen PZM. Er lebt in der Stadt Bern und besitzt seit 2006 ein Kunstatelier im Stufenbau Ittigen (BE).
Heinz Lauener gehört seit 2008 zur Künstler*innen-Gruppe der Kunstwerkstatt Waldau. Seit 2012 arbeitet er im Atelier ROHLING im PROGR Bern und seit 2018 einmal in der Woche im Atelier von Werner Jutzeler im Stufenbau Ittigen.

Öffnungszeiten: Do: 14-18.00 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 14-16.00 Uhr

Presenter: kulturpunkt
14.11. – 21.12.2019
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Su.
15.12.

Arab-Electro Experiments

Ihre unterschiedlichen Wurzeln verknoten die Palästinenserin Kamilya Jubran und der Berner Werner Hasler zu einem arabisch-elektronischen Soundteppich, auf dem man gerne in ferne Sphären davon schwebt. Hier reiben sich eine glasklare Stimme, betörendes Oud-Spiel, Trompete und ausgefeilte Elektro-Landschaften aneinander und erzeugen einen einzigartigen und ausdrucksstarken Klang. Mit ihrem dritten Album و «wa» (Arabisch für «und») suchen die beiden nach neuen phonetischen Gebieten, erforschen das Zusammenspiel klassischer nahöstlicher Musik und moderner, westlicher Improvisation und erschaffen damit ein ornamentales und vielschichtiges Werk.

Admission: 25.– / 30.– / 35.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Mo.
16.12.

Federico Fellini (1920–1993) war nicht nur ein grosser, sondern auch ein ungemein populärer Regisseur – und ein Künstler, der sich und seinen Stil zum Markenzeichen machte: fellinesk. Sein 100. Geburtstag am 20. Januar 2020 ist uns Anlass für eine Retrospektive. Wir zeigen im Dezember und Januar 16 Filme, von I VITELLONI über AMACORD, ROMA oder OTTE E MEZZO bis zum Spätwerk E LA NAVE VA. 

Der Filmhistoriker Fred van der Kooij wird sich in zwei 75-minütigen Vorlesungen mit Fellini befassen.

1. Vorlesung: Mo. 16.12.19 18:15 Uhr
Anschliessend 20:00 Uhr: I VITELLONI

2. Vorlesung: Mo. 13.1.20 18:15 Uhr
Anschliessend 20:00 Uhr: IL CASANOVA DI FEDERICO FELLINI

Admission: CHF 14.-
Pre-selling
Presenter: Kino Rex Bern
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Ob lustig oder kritisch: Portraitkarikaturen begeistern und ziehen garantiert die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich.

Die Illustratorin Regina Vetter beschäftigt sich mit der Kunst der klassischen Portraitkarikatur. Mit grosser Detailfreude vertieft sie sich in die Gesichter der Portraitierten, liebt die schrägen Formen, eckigen Kanten und entstehenden Texturen. Die Arbeiten entstehen grösstenteils mit Hilfe eines digitalen Zeichentabletts, einer guten Portion Liebe und ausreichend Humor.

Vernissage Samstag, 14.12.19, 18 Uhr

Workshop: Portraitkarikaturen, Samstag, 14.12.19, 14.30-17.30 Uhr
Du lernst Beispiele einiger bekannter Karikaturisten kennen und übst eine eigene Karikatur zu erstellen. (Vorkenntnisse: Idealerweise kannst Du bereits ein einfaches Porträt zeichnen, Alter: ab 16 Jahren, Kosten: 40.-, Anmeldung an: exhibition@illustratoren-schweiz.ch bis am 9.12.19)

 

Pre-selling
Presenter: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost
16.12.2019 – 11.01.2020
Further information

Tu.
17.12.

Ob lustig oder kritisch: Portraitkarikaturen begeistern und ziehen garantiert die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich.

Die Illustratorin Regina Vetter beschäftigt sich mit der Kunst der klassischen Portraitkarikatur. Mit grosser Detailfreude vertieft sie sich in die Gesichter der Portraitierten, liebt die schrägen Formen, eckigen Kanten und entstehenden Texturen. Die Arbeiten entstehen grösstenteils mit Hilfe eines digitalen Zeichentabletts, einer guten Portion Liebe und ausreichend Humor.

Vernissage Samstag, 14.12.19, 18 Uhr

Workshop: Portraitkarikaturen, Samstag, 14.12.19, 14.30-17.30 Uhr
Du lernst Beispiele einiger bekannter Karikaturisten kennen und übst eine eigene Karikatur zu erstellen. (Vorkenntnisse: Idealerweise kannst Du bereits ein einfaches Porträt zeichnen, Alter: ab 16 Jahren, Kosten: 40.-, Anmeldung an: exhibition@illustratoren-schweiz.ch bis am 9.12.19)

 

Pre-selling
Presenter: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost
16.12.2019 – 11.01.2020
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We.
18.12.

Female-Rap

Ihre energiegeladenen Konzerte und das breite soziale Engagement – wie etwa ihr Projekt Kallemi, in dem sie mit jungen Palästinenserinnen arbeitet – machen die Baslerin Jennifer Perez alias La Nefera zum Vorbild junger Frauen. Sie setzt sich ein für Vernetzung und Empowerment von Musikerinnen und fordert in ihren Texten mit strotzendem Selbstbewusstsein zur Gleichberechtigung auf. In ihrer Musik, die Hip-Hop-, Cumbia- und Reggeaton-Bausteine beinhaltet, blitzen immer wieder elektronische Funken und Samples aus der ganzen Welt auf. La Nefera wurde bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, wie etwa dem «Noisy Lift Up 2019» und dem «Resonate Förderpreis 2018».

Admission: 20.– / 25.– / 30.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Ob lustig oder kritisch: Portraitkarikaturen begeistern und ziehen garantiert die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich.

Die Illustratorin Regina Vetter beschäftigt sich mit der Kunst der klassischen Portraitkarikatur. Mit grosser Detailfreude vertieft sie sich in die Gesichter der Portraitierten, liebt die schrägen Formen, eckigen Kanten und entstehenden Texturen. Die Arbeiten entstehen grösstenteils mit Hilfe eines digitalen Zeichentabletts, einer guten Portion Liebe und ausreichend Humor.

Vernissage Samstag, 14.12.19, 18 Uhr

Workshop: Portraitkarikaturen, Samstag, 14.12.19, 14.30-17.30 Uhr
Du lernst Beispiele einiger bekannter Karikaturisten kennen und übst eine eigene Karikatur zu erstellen. (Vorkenntnisse: Idealerweise kannst Du bereits ein einfaches Porträt zeichnen, Alter: ab 16 Jahren, Kosten: 40.-, Anmeldung an: exhibition@illustratoren-schweiz.ch bis am 9.12.19)

 

Pre-selling
Presenter: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost
16.12.2019 – 11.01.2020
Further information

In Ursula Pallas Videoinstallation «great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen an den Kragen. Sie schmelzen, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt. Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte sie eine Autoladung davon in ihr Studio. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen, gewollt oder nicht, in die aktuellen weltpolitischen Debatten um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an. Ursula Palla (*1961 in Chur) arbeitet vorwiegend mit Video und schafft in ihren Installationen bewegte Raumbilder von poetischer Dichte. Als zentrale Thematik in Pallas Werk kristallisiert sich die Künstlichkeit der Natur – vom Menschen vereinnahmt und manipuliert - heraus.

Presenter: videokunst.ch
29.11. – 21.12.2019
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Dominik Stauch hat für die neusten Arbeiten zum Pinsel zurückgegriffen und seine Videoarbeiten quasi auf Leinwand gebracht. Seine oft angewendete, konsequente Reduktion auf einfache, geometrische Grundformen kommt zum Zug. Die neusten Arbeiten von Dominik Stauch sind zwar keine bewegliche Malerei, wo sich die perspektivische Raumansicht aufbaut und im nächsten Moment wieder zur Zweidimensionalität zurückkehrt. Jedoch entstehen in den Leinwänden durchaus perspektivische Räume und die Formen beginnen bei näherer Betrachtung im Auge zu vibrieren. Ergänzt werden die Malereien durch zwei installative Arbeiten, welche die Formen der Gemälde im Raum widerspiegeln. Zusätzlich hat Dominik Stauch eine neue Serie Collagen gemacht, welche der Ausstellung den Titel ‹Painkillers› geben.

Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
29.11. – 21.12.2019
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Th.
19.12.

Die Stadtgalerie zeigt eine Auswahl an künstlerischen Positionen, die auf Fragen zu Arbeit und Zugänglichkeiten, Sprache und Herkunft, Körper und Begehren, Gefühlen und Kollektivität eingehen. Was ist Care-Arbeit und weshalb wird sie nicht bezahlt? Wer spricht? Mit welcher Rhetorik? Es sind politische Themen und Fragen, die als Teil einer öffentlichen politischen Debatte verhandelt werden. Dahinter stehen Forderungen, die etwa im Rahmen des feministischen Streiks / Frauen*streiks deutlich gemacht werden. Die Ausstellung gibt denjenigen Positionen Sichtbarkeit, die künstlerisch auf die gegenwärtigen Debatten reagieren und sich multiperspektivisch mit solchen Fragen auseinandersetzen. 


Künstler*innen
Olivia Abächerli, Flurina Hack, Sybill Häusermann, Jeanne Jacob, Kollektiv Rohling, Johanna Kotlaris, Selina Lutz, Alizé Rose-May Monod, Philip Ortelli, Farzaneh Yaghoubinia, Lisa Zuber, Mirjam Ayla Zürcher

Admission: freier Entritt
Pre-selling
Presenter: Stadtgalerie
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Konzert am RummelBummel
Unter dem vieldeutigen Namen „Sans Claire“ singt die Berner Sängerin Simone Abplanalp über flüchtige Gefühle und grosse Wünsche, über Fernweh und Heimkehr, über Tod und Teufel – über die Liebe eben. Es sind schlicht und schnörkellos erzählte Geschichten, zart und doch eindringlich gesungen, poetische Miniaturen auf leisen Sohlen - und Melodien, die sich, einmal da, nicht mehr verscheuchen lassen. Die Chansons sind eingebettet in verspielte Arrangements. Sans Claire macht Sound für die Seele.

Simone Abplanalp (Stimme, Akkordeon, Loops)
Thomas Knuchel (Trompete, Ukulele)

Admission: Frei
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Ob lustig oder kritisch: Portraitkarikaturen begeistern und ziehen garantiert die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich.

Die Illustratorin Regina Vetter beschäftigt sich mit der Kunst der klassischen Portraitkarikatur. Mit grosser Detailfreude vertieft sie sich in die Gesichter der Portraitierten, liebt die schrägen Formen, eckigen Kanten und entstehenden Texturen. Die Arbeiten entstehen grösstenteils mit Hilfe eines digitalen Zeichentabletts, einer guten Portion Liebe und ausreichend Humor.

Vernissage Samstag, 14.12.19, 18 Uhr

Workshop: Portraitkarikaturen, Samstag, 14.12.19, 14.30-17.30 Uhr
Du lernst Beispiele einiger bekannter Karikaturisten kennen und übst eine eigene Karikatur zu erstellen. (Vorkenntnisse: Idealerweise kannst Du bereits ein einfaches Porträt zeichnen, Alter: ab 16 Jahren, Kosten: 40.-, Anmeldung an: exhibition@illustratoren-schweiz.ch bis am 9.12.19)

 

Pre-selling
Presenter: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost
16.12.2019 – 11.01.2020
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In Ursula Pallas Videoinstallation «great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen an den Kragen. Sie schmelzen, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt. Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte sie eine Autoladung davon in ihr Studio. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen, gewollt oder nicht, in die aktuellen weltpolitischen Debatten um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an. Ursula Palla (*1961 in Chur) arbeitet vorwiegend mit Video und schafft in ihren Installationen bewegte Raumbilder von poetischer Dichte. Als zentrale Thematik in Pallas Werk kristallisiert sich die Künstlichkeit der Natur – vom Menschen vereinnahmt und manipuliert - heraus.

Presenter: videokunst.ch
29.11. – 21.12.2019
Further information

Dominik Stauch hat für die neusten Arbeiten zum Pinsel zurückgegriffen und seine Videoarbeiten quasi auf Leinwand gebracht. Seine oft angewendete, konsequente Reduktion auf einfache, geometrische Grundformen kommt zum Zug. Die neusten Arbeiten von Dominik Stauch sind zwar keine bewegliche Malerei, wo sich die perspektivische Raumansicht aufbaut und im nächsten Moment wieder zur Zweidimensionalität zurückkehrt. Jedoch entstehen in den Leinwänden durchaus perspektivische Räume und die Formen beginnen bei näherer Betrachtung im Auge zu vibrieren. Ergänzt werden die Malereien durch zwei installative Arbeiten, welche die Formen der Gemälde im Raum widerspiegeln. Zusätzlich hat Dominik Stauch eine neue Serie Collagen gemacht, welche der Ausstellung den Titel ‹Painkillers› geben.

Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
29.11. – 21.12.2019
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Werner Jutzeler (*1951, Gstaad) ist Künstler, Illustrator und Heinz Lauener (*1977, Bern) Autodidakt.

Werner Jutzeler war von 2006-16 Leiter des Kunsttherapie-Ateliers im Psychiatrie-Zentrum Münsingen PZM. Er lebt in der Stadt Bern und besitzt seit 2006 ein Kunstatelier im Stufenbau Ittigen (BE).
Heinz Lauener gehört seit 2008 zur Künstler*innen-Gruppe der Kunstwerkstatt Waldau. Seit 2012 arbeitet er im Atelier ROHLING im PROGR Bern und seit 2018 einmal in der Woche im Atelier von Werner Jutzeler im Stufenbau Ittigen.

Öffnungszeiten: Do: 14-18.00 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 14-16.00 Uhr

Presenter: kulturpunkt
14.11. – 21.12.2019
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Fr.
20.12.

Amselcom Label Night Volume VI

Wer sich auf dem Webauftritt von Amselcom wiederfindet, ist sich erst nicht sicher, ob er auf einer online Kunstgalerie gelandet ist. Tatsächlich ist dies aber genau das frappante Konzept des Labels, entsprang es doch 2012 Europas Galerien-Mekka: Berlin.

Die diversen EP Covers der veröffentlichten Künstlerinnen sind stets ohne Text gehalten. Zusammen mit der Musik gibt es nämlich nichts mehr hinzuzufügen. So scrollt man fasziniert von elektronischen Leckerbissen zu visuellen Überraschungen. 

Amselcom versteht sich als eine kreative Plattform für organischen Deep House und Downtempo Electronica. In den inzwischen 39 Releases findet man bekannte und unbekannte Namen, jedoch ist Allen eine einmalige Musikalität eigen. 

Amselcom steht für Qualität statt Quantität, für Grenzüberschreitung statt Mauerbau, für berührende Rhythmen statt oberflächlicher Effekthascherei.

Der nächste Club Lento steht also ganz unter dem Zeichen der Amselcom Label Night Volume VI und mit grosser Vorfreude werden die Künstler okuma, Lee Jones, Geplantes Nichtstun und schliesslich Rafaele Castiglione erwartet:

OKUMA

„There is a flute made of special wood. With its tone I open my soul and sing silent, silent songs. Nobody hears me but all the creatures in the forest, even the smallest ant hidden under meters of snow wait for my signal that says: Wake-up, dance and laugh with me ’til the mystery is revealed.“

LEE JONES

„After years of playing peak time sets in clubs around the globe I became too focused on a world where everything is turned up to maximum, where screams and hands in the air are the main measure of approval. I was missing something, so I made a return to my downtempo roots with Amselcom.“

GEPLANTES NICHTSTUN

„Seit Jahren schon als wandernder Produzent unterwegs. Manchmal taucht er aus dem Wellenmeer empor. Schlicht, verspielt, mit organischer Magie und sensationellem Output. Die pure Echtheit, die strukturierte Wärme sowie das richtige Gespür für den Moment, welche stets in seinen Arrangements mitschwingen, dürften demnach geplanter nicht sein.“

RAFAELE CASTIGLIONE

About his label Drosssel: „We‘re a collective love affair, bringing you the joy of deceleration.“

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Admission: CHF 18.-
Presenter: Turnhalle
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Die Stadtgalerie zeigt eine Auswahl an künstlerischen Positionen, die auf Fragen zu Arbeit und Zugänglichkeiten, Sprache und Herkunft, Körper und Begehren, Gefühlen und Kollektivität eingehen. Was ist Care-Arbeit und weshalb wird sie nicht bezahlt? Wer spricht? Mit welcher Rhetorik? Es sind politische Themen und Fragen, die als Teil einer öffentlichen politischen Debatte verhandelt werden. Dahinter stehen Forderungen, die etwa im Rahmen des feministischen Streiks / Frauen*streiks deutlich gemacht werden. Die Ausstellung gibt denjenigen Positionen Sichtbarkeit, die künstlerisch auf die gegenwärtigen Debatten reagieren und sich multiperspektivisch mit solchen Fragen auseinandersetzen.

Künstler*innen
Olivia Abächerli, Flurina Hack, Sybill Häusermann, Jeanne Jacob, Kollektiv Rohling, Johanna Kotlaris, Selina Lutz, Alizé Rose-May Monod, Philip Ortelli, Farzaneh Yaghoubinia, Lisa Zuber, Mirjam Ayla Zürcher

Admission: freier Eintritt
Presenter: Stadtgalerie
20. – 27.12.2019
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Ob lustig oder kritisch: Portraitkarikaturen begeistern und ziehen garantiert die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich.

Die Illustratorin Regina Vetter beschäftigt sich mit der Kunst der klassischen Portraitkarikatur. Mit grosser Detailfreude vertieft sie sich in die Gesichter der Portraitierten, liebt die schrägen Formen, eckigen Kanten und entstehenden Texturen. Die Arbeiten entstehen grösstenteils mit Hilfe eines digitalen Zeichentabletts, einer guten Portion Liebe und ausreichend Humor.

Vernissage Samstag, 14.12.19, 18 Uhr

Workshop: Portraitkarikaturen, Samstag, 14.12.19, 14.30-17.30 Uhr
Du lernst Beispiele einiger bekannter Karikaturisten kennen und übst eine eigene Karikatur zu erstellen. (Vorkenntnisse: Idealerweise kannst Du bereits ein einfaches Porträt zeichnen, Alter: ab 16 Jahren, Kosten: 40.-, Anmeldung an: exhibition@illustratoren-schweiz.ch bis am 9.12.19)

 

Pre-selling
Presenter: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost
16.12.2019 – 11.01.2020
Further information

In Ursula Pallas Videoinstallation «great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen an den Kragen. Sie schmelzen, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt. Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte sie eine Autoladung davon in ihr Studio. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen, gewollt oder nicht, in die aktuellen weltpolitischen Debatten um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an. Ursula Palla (*1961 in Chur) arbeitet vorwiegend mit Video und schafft in ihren Installationen bewegte Raumbilder von poetischer Dichte. Als zentrale Thematik in Pallas Werk kristallisiert sich die Künstlichkeit der Natur – vom Menschen vereinnahmt und manipuliert - heraus.

Presenter: videokunst.ch
29.11. – 21.12.2019
Further information

Dominik Stauch hat für die neusten Arbeiten zum Pinsel zurückgegriffen und seine Videoarbeiten quasi auf Leinwand gebracht. Seine oft angewendete, konsequente Reduktion auf einfache, geometrische Grundformen kommt zum Zug. Die neusten Arbeiten von Dominik Stauch sind zwar keine bewegliche Malerei, wo sich die perspektivische Raumansicht aufbaut und im nächsten Moment wieder zur Zweidimensionalität zurückkehrt. Jedoch entstehen in den Leinwänden durchaus perspektivische Räume und die Formen beginnen bei näherer Betrachtung im Auge zu vibrieren. Ergänzt werden die Malereien durch zwei installative Arbeiten, welche die Formen der Gemälde im Raum widerspiegeln. Zusätzlich hat Dominik Stauch eine neue Serie Collagen gemacht, welche der Ausstellung den Titel ‹Painkillers› geben.

Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
29.11. – 21.12.2019
Further information

Werner Jutzeler (*1951, Gstaad) ist Künstler, Illustrator und Heinz Lauener (*1977, Bern) Autodidakt.

Werner Jutzeler war von 2006-16 Leiter des Kunsttherapie-Ateliers im Psychiatrie-Zentrum Münsingen PZM. Er lebt in der Stadt Bern und besitzt seit 2006 ein Kunstatelier im Stufenbau Ittigen (BE).
Heinz Lauener gehört seit 2008 zur Künstler*innen-Gruppe der Kunstwerkstatt Waldau. Seit 2012 arbeitet er im Atelier ROHLING im PROGR Bern und seit 2018 einmal in der Woche im Atelier von Werner Jutzeler im Stufenbau Ittigen.

Öffnungszeiten: Do: 14-18.00 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 14-16.00 Uhr

Presenter: kulturpunkt
14.11. – 21.12.2019
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Sa.
21.12.

Das Bonzzaj Soundsystem spielt Funk, Disco, House und Rare Grooves in der Turnhalle. 

Seit Jahren ist das Label in der Stadt Bern und schweizweit als Veranstalter für den gehobenen Dancefloor unterwegs. Sie bespielten legendäre Locations wie die Formbar (NEAT) oder das sous-soul und machen es inzwischen auch in der Turnhalle. Mit Funk, Disco, Rare Grooves und House erschaffen sie einen spannenden und dancefloor-füllenden Soundtrack. 

Links:
Webseite
Soundcloud

Admission: Frei
Presenter: Turnhalle
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Dominik Stauch hat für die neusten Arbeiten zum Pinsel zurückgegriffen und seine Videoarbeiten quasi auf Leinwand gebracht. Seine oft angewendete, konsequente Reduktion auf einfache, geometrische Grundformen kommt zum Zug. Die neusten Arbeiten von Dominik Stauch sind zwar keine bewegliche Malerei, wo sich die perspektivische Raumansicht aufbaut und im nächsten Moment wieder zur Zweidimensionalität zurückkehrt. Jedoch entstehen in den Leinwänden durchaus perspektivische Räume und die Formen beginnen bei näherer Betrachtung im Auge zu vibrieren. Ergänzt werden die Malereien durch zwei installative Arbeiten, welche die Formen der Gemälde im Raum widerspiegeln. Zusätzlich hat Dominik Stauch eine neue Serie Collagen gemacht, welche der Ausstellung den Titel ‹Painkillers› geben.

Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
29.11. – 21.12.2019
Further information

In Ursula Pallas Videoinstallation «great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen an den Kragen. Sie schmelzen, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt. Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte sie eine Autoladung davon in ihr Studio. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen, gewollt oder nicht, in die aktuellen weltpolitischen Debatten um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an. Ursula Palla (*1961 in Chur) arbeitet vorwiegend mit Video und schafft in ihren Installationen bewegte Raumbilder von poetischer Dichte. Als zentrale Thematik in Pallas Werk kristallisiert sich die Künstlichkeit der Natur – vom Menschen vereinnahmt und manipuliert - heraus.

Presenter: videokunst.ch
28.11. – 21.12.2019
Further information

Werner Jutzeler (*1951, Gstaad) ist Künstler, Illustrator und Heinz Lauener (*1977, Bern) Autodidakt.

Werner Jutzeler war von 2006-16 Leiter des Kunsttherapie-Ateliers im Psychiatrie-Zentrum Münsingen PZM. Er lebt in der Stadt Bern und besitzt seit 2006 ein Kunstatelier im Stufenbau Ittigen (BE).
Heinz Lauener gehört seit 2008 zur Künstler*innen-Gruppe der Kunstwerkstatt Waldau. Seit 2012 arbeitet er im Atelier ROHLING im PROGR Bern und seit 2018 einmal in der Woche im Atelier von Werner Jutzeler im Stufenbau Ittigen.

Öffnungszeiten: Do: 14-18.00 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 14-16.00 Uhr

Presenter: kulturpunkt
14.11. – 21.12.2019
Further information

Su.
22.12.

Afternoon Rhythm Meditation

Bevor der Stress der Festtage endgültig ins Rollen kommt, darf bei uns innegehalten und Kraft getankt werden: Simon Baumann alias OSOMO spielt eine «Afternoon Rhythm Meditation» – eine Reise, zum Wegdriften nach innen: Slow Trance!

Mit vier neuen Kompositionen im Gepäck besucht uns der Berner Schlagzeuger, der international mit Stephan Eicher, Mario Batkovic, Bonaparte oder dem Kunstkollektiv «Polstergruppe» unterwegs ist und als «Baumon» einen kleinen Welthit namens «Sunny» gelandet hat.

Admission: 23.– / 28.– / 33.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Mo.
23.12.

Ob lustig oder kritisch: Portraitkarikaturen begeistern und ziehen garantiert die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich.

Die Illustratorin Regina Vetter beschäftigt sich mit der Kunst der klassischen Portraitkarikatur. Mit grosser Detailfreude vertieft sie sich in die Gesichter der Portraitierten, liebt die schrägen Formen, eckigen Kanten und entstehenden Texturen. Die Arbeiten entstehen grösstenteils mit Hilfe eines digitalen Zeichentabletts, einer guten Portion Liebe und ausreichend Humor.

Vernissage Samstag, 14.12.19, 18 Uhr

Workshop: Portraitkarikaturen, Samstag, 14.12.19, 14.30-17.30 Uhr
Du lernst Beispiele einiger bekannter Karikaturisten kennen und übst eine eigene Karikatur zu erstellen. (Vorkenntnisse: Idealerweise kannst Du bereits ein einfaches Porträt zeichnen, Alter: ab 16 Jahren, Kosten: 40.-, Anmeldung an: exhibition@illustratoren-schweiz.ch bis am 9.12.19)

 

Pre-selling
Presenter: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost
16.12.2019 – 11.01.2020
Further information

Tu.
24.12.

Ob lustig oder kritisch: Portraitkarikaturen begeistern und ziehen garantiert die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich.

Die Illustratorin Regina Vetter beschäftigt sich mit der Kunst der klassischen Portraitkarikatur. Mit grosser Detailfreude vertieft sie sich in die Gesichter der Portraitierten, liebt die schrägen Formen, eckigen Kanten und entstehenden Texturen. Die Arbeiten entstehen grösstenteils mit Hilfe eines digitalen Zeichentabletts, einer guten Portion Liebe und ausreichend Humor.

Vernissage Samstag, 14.12.19, 18 Uhr

Workshop: Portraitkarikaturen, Samstag, 14.12.19, 14.30-17.30 Uhr
Du lernst Beispiele einiger bekannter Karikaturisten kennen und übst eine eigene Karikatur zu erstellen. (Vorkenntnisse: Idealerweise kannst Du bereits ein einfaches Porträt zeichnen, Alter: ab 16 Jahren, Kosten: 40.-, Anmeldung an: exhibition@illustratoren-schweiz.ch bis am 9.12.19)

 

Pre-selling
Presenter: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost
16.12.2019 – 11.01.2020
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