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Mo.
03.08.

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

https://thomas-jost.kleio.com
https://www.instagram.com/yesjost/

15.07. – 15.09.2020
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Di.
04.08.

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

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15.07. – 15.09.2020
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Mi.
05.08.

Das abtrünnige Schweizer Ensemble LE REX erfindet den Groove der Blechbläser neu und produziert daraus eine virtuose Musik mit Indie-Rock-Energielevel. Dem Sound des Schweizer Quintetts wohnt Dringlichkeit und kreative Wildheit inne, er ist unwiderstehlich groovy – auf der Straße geschliffen und für maximale Wirkung in Clubs und Konzertsälen konzipiert. Ein kosmopolitisches Paket mit Musik voller weitreichenden Einflüssen und Verbindungen nach Chicago, Belgrad, Kapstadt, New Orleans und Lagos. LE REX verwandelt sein Quellenmaterial in nahtlose Originalwerke, die das einzigartige Musikgedächtnis jedes Bandmitglieds widerspiegeln. (PRESSETEXT)

Benedikt Reising (sax), Marc Stucki (sax), Andreas Tschopp (tb), Marc Unternährer (tuba), Rico Baumann (d)

Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: bee-flat
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«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

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15.07. – 15.09.2020
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Do.
06.08.

Die Ausstellung zeigt neue abstrakte Bilder und Zeichnungen von Hobi, die vom zeitgenössischen Jazz inspiriert sind.
Bernhard Hobi, 1952 in Bern geboren, verbringt seine Kindheit und die Schulen in Burgdorf. Seit er 13 ist, spielt Hobi mit Leidenschaft Schlagzeug, das er sich autodidaktisch beibringt. Er absolviert eine Ausbildung in der Flugsicherung Zürich-Kloten und spielt in seiner Freizeit in mehreren Gruppen (Blues, Funk, Jazz). 1976 schliesst er die Fachschule für Gastgewerbe Belvoirpark in Zürich ab und arbeitet von 1977 bis 1986 als Koch und Gastwirt in diversen Restaurants in Burgdorf und Bern (u.a. Brasserie Lorraine, Schütti). Von 1986 bis 2004 ist Hobi Kurzwellen-Operator. Seit 2005 ist er als freischaffender Kunstmaler in Bern tätig.
Frühere Ausstellungen: u.a. Galerie Christine Brügger, Bern (2006 und 2010), Galerie RE, Burgdorf (2013 und 2018), Eldorado Bar, Biel (2019).

Veranstalter*in: kulturpunkt
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Die Ausstellung zeigt neue abstrakte Bilder und Zeichnungen von Hobi, die vom zeitgenössischen Jazz inspiriert sind.

Bernhard Hobi, 1952 in Bern geboren, verbringt seine Kindheit und die Schulen in Burgdorf. Seit er 13 ist, spielt Hobi mit Leidenschaft Schlagzeug, das er sich autodidaktisch beibringt. Er absolviert eine Ausbildung in der Flugsicherung Zürich-Kloten und spielt in seiner Freizeit in mehreren Gruppen (Blues, Funk, Jazz). 1976 schliesst er die Fachschule für Gastgewerbe Belvoirpark in Zürich ab und arbeitet von 1977 bis 1986 als Koch und Gastwirt in diversen Restaurants in Burgdorf und Bern (u.a. Brasserie Lorraine, Schütti). Von 1986 bis 2004 ist Hobi Kurzwellen-Operator. Seit 2005 ist er als freischaffender Kunstmaler in Bern tätig.

Frühere Ausstellungen: u.a. Galerie Christine Brügger, Bern (2006 und 2010), Galerie RE, Burgdorf (2013 und 2018), Eldorado Bar, Biel (2019).

Veranstalter*in: kulturpunkt
06.08. – 03.09.2020
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«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

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15.07. – 15.09.2020
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Fr.
07.08.

Die Ausstellung zeigt neue abstrakte Bilder und Zeichnungen von Hobi, die vom zeitgenössischen Jazz inspiriert sind.

Bernhard Hobi, 1952 in Bern geboren, verbringt seine Kindheit und die Schulen in Burgdorf. Seit er 13 ist, spielt Hobi mit Leidenschaft Schlagzeug, das er sich autodidaktisch beibringt. Er absolviert eine Ausbildung in der Flugsicherung Zürich-Kloten und spielt in seiner Freizeit in mehreren Gruppen (Blues, Funk, Jazz). 1976 schliesst er die Fachschule für Gastgewerbe Belvoirpark in Zürich ab und arbeitet von 1977 bis 1986 als Koch und Gastwirt in diversen Restaurants in Burgdorf und Bern (u.a. Brasserie Lorraine, Schütti). Von 1986 bis 2004 ist Hobi Kurzwellen-Operator. Seit 2005 ist er als freischaffender Kunstmaler in Bern tätig.

Frühere Ausstellungen: u.a. Galerie Christine Brügger, Bern (2006 und 2010), Galerie RE, Burgdorf (2013 und 2018), Eldorado Bar, Biel (2019).

Veranstalter*in: kulturpunkt
06.08. – 03.09.2020
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«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

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15.07. – 15.09.2020
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Sa.
08.08.

Die Ausstellung zeigt neue abstrakte Bilder und Zeichnungen von Hobi, die vom zeitgenössischen Jazz inspiriert sind.

Bernhard Hobi, 1952 in Bern geboren, verbringt seine Kindheit und die Schulen in Burgdorf. Seit er 13 ist, spielt Hobi mit Leidenschaft Schlagzeug, das er sich autodidaktisch beibringt. Er absolviert eine Ausbildung in der Flugsicherung Zürich-Kloten und spielt in seiner Freizeit in mehreren Gruppen (Blues, Funk, Jazz). 1976 schliesst er die Fachschule für Gastgewerbe Belvoirpark in Zürich ab und arbeitet von 1977 bis 1986 als Koch und Gastwirt in diversen Restaurants in Burgdorf und Bern (u.a. Brasserie Lorraine, Schütti). Von 1986 bis 2004 ist Hobi Kurzwellen-Operator. Seit 2005 ist er als freischaffender Kunstmaler in Bern tätig.

Frühere Ausstellungen: u.a. Galerie Christine Brügger, Bern (2006 und 2010), Galerie RE, Burgdorf (2013 und 2018), Eldorado Bar, Biel (2019).

Veranstalter*in: kulturpunkt
06.08. – 03.09.2020
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«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
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15.07. – 15.09.2020
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So.
09.08.

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

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15.07. – 15.09.2020
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Mo.
10.08.

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

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https://www.instagram.com/yesjost/

15.07. – 15.09.2020
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Di.
11.08.

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

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15.07. – 15.09.2020
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Mi.
12.08.

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

https://thomas-jost.kleio.com
https://www.instagram.com/yesjost/

15.07. – 15.09.2020
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Do.
13.08.

Die Ausstellung zeigt neue abstrakte Bilder und Zeichnungen von Hobi, die vom zeitgenössischen Jazz inspiriert sind.

Bernhard Hobi, 1952 in Bern geboren, verbringt seine Kindheit und die Schulen in Burgdorf. Seit er 13 ist, spielt Hobi mit Leidenschaft Schlagzeug, das er sich autodidaktisch beibringt. Er absolviert eine Ausbildung in der Flugsicherung Zürich-Kloten und spielt in seiner Freizeit in mehreren Gruppen (Blues, Funk, Jazz). 1976 schliesst er die Fachschule für Gastgewerbe Belvoirpark in Zürich ab und arbeitet von 1977 bis 1986 als Koch und Gastwirt in diversen Restaurants in Burgdorf und Bern (u.a. Brasserie Lorraine, Schütti). Von 1986 bis 2004 ist Hobi Kurzwellen-Operator. Seit 2005 ist er als freischaffender Kunstmaler in Bern tätig.

Frühere Ausstellungen: u.a. Galerie Christine Brügger, Bern (2006 und 2010), Galerie RE, Burgdorf (2013 und 2018), Eldorado Bar, Biel (2019).

Veranstalter*in: kulturpunkt
06.08. – 03.09.2020
Weitere Informationen

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

https://thomas-jost.kleio.com
https://www.instagram.com/yesjost/

15.07. – 15.09.2020
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Fr.
14.08.

Erich Weiss betrachtet Kunst als einen Prozess, der auf Austausch und Zusammenarbeit basiert. Deshalb lädt er gerne andere Künstler ein, mit ihm zusammen auszustellen. Für die Ausstellung ‹LES BIJOUX INDISCRET› hat er zwei katalanische Künstlerinnen, Anna Dot und Teresa Estape, gebeten ihn zu begleiten. Erich Weiss ist zudem bekannt für seine Besessenheit zweier Avantgarde-Bewegungen, die sein Denken und das künstlerische Schaffen tief beeinflusst haben: Dadaismus und Surrealismus. Deshalb hat er sich erneut dafür entschieden, eine kleine Auswahl der Arbeiten des Berner Künstlers Otto Tschumi aufzuhängen zusammen mit dem tschechischen surrealisten Toyen. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
Weitere Informationen

Die Videoarbeit «Creative Estonia» von Flo Kasearu nimmt sich die Herstellungsmechanismen der Kreativwirtschaft zum Thema. Hierfür hat sich die Künstlerin im Untergeschoss ihres Hausmuseums «Flo Kasearu’s House Museum» ein Förderband für die Kunstproduktion eingerichtet. Das Video zeigt, wie in Handarbeit aus einfachen Glasbehältern exquisite und reichlich verzierte Kunstgegenstände hergestellt werden.

Flo Kasearu (*1985 in Pärnu, Estland) studierte Malerei und Fotografie an der estnischen Kunstakademie in Tallinn sowie Multimedia an der Universität der Künste in Berlin. Sie arbeitet interdisziplinär in den Bereichen Performance, Fotografie und Video, organisiert interaktive Veranstaltungen und führt Interventionen im öffentlichen Raum durch. Flo Kasearu lebt und arbeitet in Tallinn, Estland.

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Veranstalter*in: videokunst.ch
Weitere Informationen

Textile Kompositionen, umgeben von prozedural generierten akustische Landschaften. Nur durch seine Stimme ist der Performer PRICE präsent und sucht nach neuen Räumen, Allianzen und Resonanzen bei den Besucher*innen. Prolog zu einer Serie von Performances unter dem Titel Mantras for a Club in Co-produktion mit Arsenic Lausanne und Theater Neumarkt Zürich.

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
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Die Ausstellung zeigt neue abstrakte Bilder und Zeichnungen von Hobi, die vom zeitgenössischen Jazz inspiriert sind.

Bernhard Hobi, 1952 in Bern geboren, verbringt seine Kindheit und die Schulen in Burgdorf. Seit er 13 ist, spielt Hobi mit Leidenschaft Schlagzeug, das er sich autodidaktisch beibringt. Er absolviert eine Ausbildung in der Flugsicherung Zürich-Kloten und spielt in seiner Freizeit in mehreren Gruppen (Blues, Funk, Jazz). 1976 schliesst er die Fachschule für Gastgewerbe Belvoirpark in Zürich ab und arbeitet von 1977 bis 1986 als Koch und Gastwirt in diversen Restaurants in Burgdorf und Bern (u.a. Brasserie Lorraine, Schütti). Von 1986 bis 2004 ist Hobi Kurzwellen-Operator. Seit 2005 ist er als freischaffender Kunstmaler in Bern tätig.

Frühere Ausstellungen: u.a. Galerie Christine Brügger, Bern (2006 und 2010), Galerie RE, Burgdorf (2013 und 2018), Eldorado Bar, Biel (2019).

Veranstalter*in: kulturpunkt
06.08. – 03.09.2020
Weitere Informationen

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

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15.07. – 15.09.2020
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Sa.
15.08.

Erich Weiss betrachtet Kunst als einen Prozess, der auf Austausch und Zusammenarbeit basiert. Deshalb lädt er gerne andere Künstler ein, mit ihm zusammen auszustellen. Für die Ausstellung ‹LES BIJOUX INDISCRET› hat er zwei katalanische Künstlerinnen, Anna Dot und Teresa Estape, gebeten ihn zu begleiten. Erich Weiss ist zudem bekannt für seine Besessenheit zweier Avantgarde-Bewegungen, die sein Denken und das künstlerische Schaffen tief beeinflusst haben: Dadaismus und Surrealismus. Deshalb hat er sich erneut dafür entschieden, eine kleine Auswahl der Arbeiten des Berner Künstlers Otto Tschumi aufzuhängen zusammen mit dem tschechischen surrealisten Toyen. 

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
15.08. – 19.09.2020
Weitere Informationen

Textile Kompositionen, umgeben von prozedural generierten akustische Landschaften. Nur durch seine Stimme ist der Performer PRICE präsent und sucht nach neuen Räumen, Allianzen und Resonanzen bei den Besucher*innen. Prolog zu einer Serie von Performances unter dem Titel Mantras for a Club in Co-Produktion mit Arsenic Lausanne und Theater Neumarkt Zürich.

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
15.08. – 03.10.2020
Weitere Informationen

Die Ausstellung zeigt neue abstrakte Bilder und Zeichnungen von Hobi, die vom zeitgenössischen Jazz inspiriert sind.

Bernhard Hobi, 1952 in Bern geboren, verbringt seine Kindheit und die Schulen in Burgdorf. Seit er 13 ist, spielt Hobi mit Leidenschaft Schlagzeug, das er sich autodidaktisch beibringt. Er absolviert eine Ausbildung in der Flugsicherung Zürich-Kloten und spielt in seiner Freizeit in mehreren Gruppen (Blues, Funk, Jazz). 1976 schliesst er die Fachschule für Gastgewerbe Belvoirpark in Zürich ab und arbeitet von 1977 bis 1986 als Koch und Gastwirt in diversen Restaurants in Burgdorf und Bern (u.a. Brasserie Lorraine, Schütti). Von 1986 bis 2004 ist Hobi Kurzwellen-Operator. Seit 2005 ist er als freischaffender Kunstmaler in Bern tätig.

Frühere Ausstellungen: u.a. Galerie Christine Brügger, Bern (2006 und 2010), Galerie RE, Burgdorf (2013 und 2018), Eldorado Bar, Biel (2019).

Veranstalter*in: kulturpunkt
06.08. – 03.09.2020
Weitere Informationen

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

https://thomas-jost.kleio.com
https://www.instagram.com/yesjost/

15.07. – 15.09.2020
Weitere Informationen

So.
16.08.

«Seit Februar 2019 bin im PROGR, wo ich mich sehr wohl fühle.
Ich erachte mein Atelierplatz als Spielfeld für kreative Versuche, in dem ich laufend auf neue Ideen und Formen stosse und diese dann weiterverfolge, um sie mit vorhergehenden Arbeiten zu verbinden.
Das Markus Zürcher Fenster ist eine visuelle Verbindung zu meinem Atelier, ein Guckloch in mein Panoptikum.»

https://thomas-jost.kleio.com
https://www.instagram.com/yesjost/

15.07. – 15.09.2020
Weitere Informationen