Agenda

Mi.
18.09.

Öffentliche Führung mit Übersetzung in Gebärdensprache

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

 

Eintritt: freier Eintritt
Veranstalter*in: Stadtgalerie
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Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
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Do.
19.09.

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
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Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
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Das duo halbvier - Blathnaid Fischer-Fuhrer (Harfe) & Isabel Lerchmüller (Querflöte) - macht einen Spaziergang in die französische Harfen-Flöten-Musik.

Im Zentrum steht der Komponist C. Saint-Saens mit seiner berühmten „Fantaisie“, dem witzigen „Le coucou au fond des bois“ und dem ballet-trunkenen „Le cygne“. Weiter werden „Promenade a l’automne“ von M. Tournier sowie das mehrteilige Werk „Algues“ von B. Andrès zu hören sein. Und natürlich dürfen G. Fauré und C. Debussy nicht fehlen: „Berceuse“ und „Rêverie“ laden ein zum Träumen und Geniessen.

Eintritt: Frei (Eintritt frei, Kollekte)
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Downtempo-Ethnic-Electronica

Phil Pohlodek ist ein Spaziergänger zwischen den Welten. Nebst vielen anderen Events prägt das Laschan-Laschan-Mitglied unsere Club-Lento-Reihe massgeblich aus dem Hintergrund mit. An diesem Donnerstag tritt er mal nach vorne und malt uns ein farbenreiches Bild: Wüstengitarren treffen auf Akkordeons, indigene Trommeln legen mystischen Gesangschören das Fundament und Synthesizer paaren sich mit Bässen – das sind Fernweh beschwörende Klänge im modernen Kostüm elektronischer Musik. 

An diesem Donnerstag tritt er zusammen mit dem Zürcher Downtempo-Perlentaucher Johnny Bobo vom quasi atlantisgleichen Triemlifloor an die Decks. Man munkelt es solle groovy werden. Die beiden vereint ein langjähriges Musiksammeln und somit das Vorhandensein aller Zutaten, die es braucht um auch bei dem aufs Handy guckenden Menschen in der hintersten Reihe die Zellen zum synchronvibrieren zu bringen.

Links:

Phil Pohlodek: FacebookSoundcloud.

Johnny Bobo: Facebook, Soundcloud.

Veranstalter*in: Turnhalle
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Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
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Fr.
20.09.

Classics from the past century, all genres

Sie tun es wieder...


Nachdem die drei Berner DJs Skoob, Flair und Erox die letzte 99 in der Turnhalle gerockt haben, gibt es erneut eine Fortsetzung.

An der 80er-Party erwarten euch technisch abwechslungsreiche kurze DJ-Sets in die, die langjährig erfahrenen DJs Skoob, Flair und Erox ihre eigenen Stile einfliessen lassen. Der Fader wechselt technisch routiniert zwischen delikaten Klassikern und 80er-Hits.

If only you knew who's that girl. The way you make me feel, sweet child o' mine... Where do broken hearts go? Funkytown? America? Down under? Upside down - we got the beat. Say say say, you wanna be startin' somethin'? We'll be steppin' out, dancing in the dark, all night long. I feel for you if you leave, don't keep me hangin' on - I wanna dance with somebody. So don't be cruel, wild thing, bust a move and let the music play, cos tonight we gonna party like it's nineteen 99!

 

Links

DJ Erox: InstagramSoundcloud

DJ Flair: Instagram, Facebook, Soundcloud, Webseite

DJ Skoob (Chlyklass): InstagramWebseite

Eintritt: CHF 10.-
Veranstalter*in: Turnhalle
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Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
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Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
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Sa.
21.09.

Pierre Green & AJ Swizzy mit Special Guests

AJ Swizzy lädt ein zum B-day Bash. Ein energetischer Mix aus Hip-Hop, Funk, Rocksteady und Soul ist also vorprogrammiert. Für ein grooviges Geburtstagsständchen mit Hip-Hop, Funk, Disco, Rare Grooves, Brokenbeats, Nu Jazz und Reggae sorgen Pierre Green und zahlreiche Special Guests wie DJ Kermit und Max Rubadub. Kommt tanzen bis vom Kuchen nur noch die Krümel übrig sind.

Links

AJ Swizzy:

Facebook

Soundcloud

Pierre Green:

Soundcloud

Facebook

Max RubaDub:

Soundcloud

Facebook

DJ Kermit:

Soundcloud

Facebook

Veranstalter*in: Turnhalle
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Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
21.09. – 19.10.2019
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Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
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So.
22.09.

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Mo.
23.09.

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Di.
24.09.

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Mi.
25.09.

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
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Do.
26.09.

Trippy Hip-Hop bis Afro-House

Shamala Masala kehrt nebst den Tauchgängen in die Unterwelt der technoiden Strömungen gerne auch in den Hafen, wo ihre Reise einst begann: dem Hip-Hop!
Gerne mischt sie Old-School Classics mit modernen Instrumentals, taucht nach den urbanen Perlen der letzten Jahrzehnte und durchmischt diverse Sub-Genren. Zugleich wird sie an diesem Abend auch im tropischen Hafen der afrikanischen Rhythmen und Sounds andocken; Musik die erdet: zugleich funky, smooth und rhythmisch.

Links:

Shamala Masala: Webseite, Facebook, Instagram, Soundcloud

Töchter: Soundcloud, Facebook, Instagram

Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

Fr.
27.09.

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

Sa.
28.09.

Das Bonzzaj Soundsystem spielt Funk, Disco, House und Rare Grooves in der Turnhalle. 

Seit Jahren ist das Label in der Stadt Bern und schweizweit als Veranstalter für den gehobenen Dancefloor unterwegs. Sie bespielten legendäre Locations wie die Formbar (NEAT) oder das sous-soul und machen es inzwischen auch in der Turnhalle. Mit Funk, Disco, Rare Grooves und House erschaffen sie einen spannenden und dancefloor-füllenden Soundtrack. 

Links:
Webseite
Soundcloud

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Turnhalle
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Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
21.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

So.
29.09.

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Mo.
30.09.

Es gilt als Heimstätte der Avantgarde und Sinnbild der Klassischen Moderne. Das Bauhaus hat gestalterisches und künstlerisches Denken und Schaffen weltweit revolutioniert; seine ästhetische und politische Haltung inspiriert und prägt bis heute. Begleitend zur Ausstellung «bauhaus imaginista» im Zentrum Paul Klee beleuchten wir in vier thematischen Programmen das Filmverständnis der berühmten Reformschule – von abstrakten Film-Experimenten über reformerische Architekturfilme bis hin zu sozialen Filmreportagen – und unternehmen den Versuch, einen Dessauer Filmabend zu rekonstruieren. 

PROGRAMM 1
30.09.2019 - 18:15 Einführung: Thomas Tode

PROGRAMM 2
30.09.2019 - 20:45 Einführung: Thomas Tode

PROGRAMM 3
02.10.2019 - 18:15 Am Piano: Christian Henking  

PROGRAMM 4
06.10.2019 - 11:00

Eintritt: CHF 17.-
Vorverkauf
Veranstalter*in: Kino Rex Bern
30.09. – 06.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Di.
01.10.

Die von Maia Gusberti in Kooperation mit dem Kino REX kuratierte Reihe präsentiert jeden Monat eine Vorstellung mit zwei bis vier Filmen künstlerische Reflektionen zur De/Konstruktion von Bild und Welt. Nach den Vorführungen findet jeweils ein Gespräch im Kino oder in der REX Bar statt.

Programm 6: Nika Autor
Im Zentrum stehen zwei Arbeiten der slowenischen Künstlerin Nika Autor. 
Einführung: Maia Gusberti, anschliessend Diskussion mit Rachel Mader (Hochschule Kunst & Design, Luzern).

Eintritt: CHF 17.- (Studierende erhalten reduzierte Tickets für CHF 10.–)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Kino Rex Bern
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
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Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Mi.
02.10.

Es gilt als Heimstätte der Avantgarde und Sinnbild der Klassischen Moderne. Das Bauhaus hat gestalterisches und künstlerisches Denken und Schaffen weltweit revolutioniert; seine ästhetische und politische Haltung inspiriert und prägt bis heute. Begleitend zur Ausstellung «bauhaus imaginista» im Zentrum Paul Klee beleuchten wir in vier thematischen Programmen das Filmverständnis der berühmten Reformschule – von abstrakten Film-Experimenten über reformerische Architekturfilme bis hin zu sozialen Filmreportagen – und unternehmen den Versuch, einen Dessauer Filmabend zu rekonstruieren. 

PROGRAMM 1
30.09.2019 - 18:15 Einführung: Thomas Tode

PROGRAMM 2
30.09.2019 - 20:45 Einführung: Thomas Tode

PROGRAMM 3
02.10.2019 - 18:15 Am Piano: Christian Henking  

PROGRAMM 4
06.10.2019 - 11:00

Eintritt: CHF 17.-
Vorverkauf
Veranstalter*in: Kino Rex Bern
30.09. – 06.10.2019
Weitere Informationen

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

Do.
03.10.

Dynamite Soul, Deep Funk, Cosmic Boogie, Tropical Disco

Pinto Gallis Plattenkisten und Sets bergen nebst wilden Tanznummern auch gerne die eine oder andere Obskurität. Insbesondere ist er von Musik mit viel Soul, die Herz und Beine bewegt, angetan. Seine Sammlung umfasst etliche rare Originale, die von seiner Leidenschaft zeugen – er liebt seine Musik sichtlich und nicht selten stiehlt er sich während seiner Sets mit auf die Tanzfläche.
Zu hören gibt es auserlesene Lieblinge, die sich von rohem klassischem Funk über Caribbean und Afro-Beat bis hin zu 70s Crossover und Modern Soul erstrecken, aber immer mit dem 'Etwas' und ein paar extra-Newton auf dem Groove.

Links

Pinto Galli: Mixcloud, Facebook

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

Fr.
04.10.

8 DJs & 2 Floors - Turnhalle & Lehrerzimmer

Am Freitag 4. Oktober 2019 feiert das DJ Kollektiv Q.U.M.
(Queer Underground Movement) in Bern im Rahmen der Partyreihe Prisma - Farben feiern seine Geburt und tritt somit erstmals aus dem Untergrund. In der Turnhalle und im Lehrerzimmer versetzen alle acht DJs ein breites Publikum in queere Verzückung.

Heteronormativ war gestern. - Die Zukunft ist Queer. - So auch die neue Ära der Partykultur, in der ein euphorisches und tolerantes Miteinander gelebt wird. Dafür steht Queer Underground Movement.

q.u.m. ist das achtköpfige, freundschaftlich verbundene DJ-Kollektiv aus Bern und Zürich. Die Mission: In gegenseitigem Respekt durchtanzte Nächte auf allen möglichen und unmöglichen Tanzflächen dieser Welt mit einer Fülle an elektronischen Musikstilen.

Links:

Kollektiv: 
WebsiteFacebook

DJs:

Discoknabe: Facebook, Soundcloud

Dj Clausette: Facebook, Soundcloud

Auf Dauerwelle: Facebook, Soundcloud

Audiophil: Facebook, Soundcloud

Nina Wach: Soundcloud

Digital Animal: Soundcloud

moude-e: Soundcloud 

Dj andream: Soundcloud

Eintritt: CHF 20.- (Soli 25.-)
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
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Sa.
05.10.

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
21.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

So.
06.10.

Es gilt als Heimstätte der Avantgarde und Sinnbild der Klassischen Moderne. Das Bauhaus hat gestalterisches und künstlerisches Denken und Schaffen weltweit revolutioniert; seine ästhetische und politische Haltung inspiriert und prägt bis heute. Begleitend zur Ausstellung «bauhaus imaginista» im Zentrum Paul Klee beleuchten wir in vier thematischen Programmen das Filmverständnis der berühmten Reformschule – von abstrakten Film-Experimenten über reformerische Architekturfilme bis hin zu sozialen Filmreportagen – und unternehmen den Versuch, einen Dessauer Filmabend zu rekonstruieren. 

PROGRAMM 1
30.09.2019 - 18:15 Einführung: Thomas Tode

PROGRAMM 2
30.09.2019 - 20:45 Einführung: Thomas Tode

PROGRAMM 3
02.10.2019 - 18:15 Am Piano: Christian Henking  

PROGRAMM 4
06.10.2019 - 11:00

Eintritt: CHF 17.-
Vorverkauf
Veranstalter*in: Kino Rex Bern
30.09. – 06.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
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Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Mo.
07.10.

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Di.
08.10.

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Mi.
09.10.

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

Do.
10.10.

Alex Like is a dj and producer based in Bern. Driven by his pure passion for electronic music, he dedicated the last two decades to the exploration of its different shades. With his hypnotic sound he knows how to drag his audience into everchanging atmospheres, shaped by spacey synths over a ground of organic percussions.

 

Links:

Alex Like: Soundcloud

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

Fr.
11.10.

Berner Premiere des Dokumentarfilms DAS LETZTE BUCH in Anwesenheit von Katharina Zimmermann und Regisseurin Anne-Marie Haller; Moderation: Alexander Sury, Der Bund.

Von der zudienenden Pfarrersfrau zur emanzipierten Schriftstellerin: DAS LETZTE BUCH erzählt die ungewöhnliche Biografie der Schweizer Schriftstellerin Katharina Zimmermann (*1933). Ihr Lebensweg spiegelt die erstaunliche Emanzipation einer Generation von Schweizer Frauen, welche durch die Heirat ihre Eigenständigkeit verlor.

Eintritt: CHF 17.-
Veranstalter*in: Kino Rex Bern
Weitere Informationen

Die Videoarbeit "crystallization" von Olga Titus ist eine filmische Collage, die sich Bild für Bild aus Wahrnehmungs- und Erinnerungsfragmenten zu einer bunten und symbolgeladenen Bildwelt zusammenfügt. Unterlegt von den Klängen eines Glockenspiels reihen sich Szenerien von Landschaften, rhythmisch choreografierte Hände, rätselhafte Gesichter und Masken zu einer animierten Erinnerungslandschaft zusammen. Als Schweizerin mit malayisch-indischen Wurzeln geht Olga Titus in ihrer künstlerischen Arbeit stark von der eigenen Biographie aus und setzt sich in zahlreichen Werken mit ihrer multikulturellen Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinander.

Olga Titus (*1977 in Glarus) lebt und arbeitet in Winterthur. 2006 schloss sie ihren Master in Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern ab. 2008 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Winterthur; 2009 den Adolf-Dietrich-Förderpreis der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.

Veranstalter*in: videokunst.ch
20.09. – 19.10.2019
Weitere Informationen

Für Snowmelt / Schneewasser hat Soriano auf einer Terrasse im Kanton Graubünden einen Schneehaufen beobachtet. In Abständen von zwei Wochen maß er den Schneehaufen, zeichnete ihn auf und verfolgte ihn, während er sich bewegte und schmolz. Die daraus resultierenden Zeichnungen sowohl an der Wand als auch auf Papier mit ihrer Überlagerung von geometrischen Ebenen und straffen handgezeichneten Linien fangen Sorianos Blick auf den sich zurückziehenden Schneehaufen ein.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
20.09. – 19.10.2019
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Sebastian Winklers Textarbeiten, die untrennbar mit seinen materialbasierten Arbeiten verknüpft sind, stehen in der Tradition der konkreten und visuellen Poesie und entwickeln diese weiter. Der Künstler erforscht die Möglichkeiten der Sprache aus konzeptuell, künstlerischer Sicht. So entstehen Gedichte, Text-Bilder und Installationen, die individuellen und neuen Regeln folgen und oft durch die Bezüge der Lesenden eine weitere Bedeutung erfahren.
www.sebastianwinkler.net

Parallel findet vom 19.9. bis 24.10.2019 die Ausstellung «Sebastian Winkler – das material ist die sprache ist der inhalt ist der stoff»  in der Reflector Contemporary Art Gallery, im PROGR statt.
 

19.09. – 12.12.2019
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Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
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