Agenda


    • Freitag 22. März 2019Heute!

      kulturpunkt, EG West 009 | 18:00 – 02:00 | Ausstellung

      Museumsnacht 2019 im Psychiatrie-Museum Bern inside/outside

      Rudolf Mumprecht & Adolf Wölfli – Smartphones

      • Rudolf Mumprecht & Adolf Wölfli – Smartphones | RUDOLF MUMPRECHT & ADOLF WÖLFLI “Wortklang & mehr...

      • RUDOLF MUMPRECHT & ADOLF WÖLFLI
        “Wortklang & Klangbild”
        18h- 02h

        Die Ausstellung im Progr ist zwei Künstlern gewidmet, für die Wortemehr als nur die Vermittlung von Bedeutung darstellen. Vieldeutigkeiten,Klangcharakeristika von Silbenabfolgen, kleine Veränderungen in derOrthographie, eine Aneinanderreihung von ähnlich tönenden Silben mitunterschiedlicher Bedeutung, die bildhafte Darstellung und Einbettung ineine gesamte Komposition, das sind Elemente, die graphisch umgesetztBilder nahezu zum Klingen bringen. Gemeinsamkeiten und Unterschiedekönnen in dieser Ausstellung gesucht werden.

        SMARTPHONES
        IN PSYCHOLOGIE UND PSYCHIATRIE
        18h- 02h

        Erfahren Sie, wie Smartphone Applikationen auch in der Psychologieund Psychiatrie Anwendung finden

        BAR IN DER GALERIE
        Köstlichkeiten aus der Waldau-Gastronomie
        18h- 02h

        Beginn: 18:00 | Ende: 02:00

        Weitere Informationen: psychiatrie-museum.ch/wp-content/uploads/2019/03/Programm_MN-2019a-2-2.pdf

    • Freitag 22. März 2019Heute!

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      Fraktion Tanz präsentiert: Jardin de la Folie

      w/ Feodor (Sirion), Melisa Su (Mirror), Boris Why (audiotheque), Miles (Fraktion Tanz) & Smoon (Absolut Techno)

      • w/ Feodor (Sirion), Melisa Su (Mirror), Boris Why (audiotheque), Miles (Fraktion Tanz) & Smoon (Absolut Techno) mehr...

      • Zur dritten Ausgabe des Gartens in der Turnhalle Bern locken die Jungs der Fraktion Tanz einem Berner Lineup, das sich gewaschen hat.

        Ganz im Sinne der letzten Aufführung des Spektakels wird auch dieses Jahr explizit auf ausländische Importe verzichtet und die Bühne heimischen Künstlerinnen und Künstlern überlassen.
        Wer die letzten beiden Ausgaben bereits besucht hat weiss, der verrückte Garten in der Turnhalle ist nicht nur für die Musik bekannt. Wie gewohnt fährt man auch dieses Jahr wieder mit massiver Deko auf, um die ersten Sonnenstrahlen und frühlingshaften Gefühle einzufangen und bei einer weiteren durchtanzten Nacht in den Frühling zu starten.

        Für Sonnenschein auf dem Dancefloor und Lächeln in den Gesichtern sorgen dieses Jahr Feodor aus dem Hause Sirion Records, der schon vor vielen Jahren die Eigenschaften eines unbeschriebenen Blattes durch überzeugende Sets abgelegt hat. Der (schon fast) Jardin-Resident Miles aus dem Hause Fraktion Tanz, wie schon an der letzten Ausgabe des Wylerbad / Abendrot Rave freuen wir uns auf Melisa Su von Mirror, erstmalig kommt aus Basel Smoon - Official von Absolute Techno um uns von seinem Können zu überzeugen und unser Hausfreund Boris WHY aus dem Hause audiotheque. rundet in gewohnt auslässiger Manier das Lineup für die dritte Ausgabe ab.

         

        Links:

        Feodor: Facebook (Sirion Records), Soundcloud (Sirion Records)

        Melisa Su: Facebook, Soundcloud

        Boris Why: Facebook, Soundcloud

        Miles: Facebook, Soundcloud

        Smoon: Facebook

        Beginn: 22:00 | Eintritt: CHF 15.-

        Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/2515

    • Freitag 22. März 2019Heute!

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Freitag 22. März 2019Heute!

      Stadtgalerie | 22.02. – 23.03. | Ausstellung

      Ausstellung "Reich"

      Ivan Mitrovic

      • Ivan Mitrovic | Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung mehr...

      • Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung Reich von der von Wilhelm Reich (1897–1957) begründeten Orgontheorie aus. Reich war Schüler von Sigmund Freund und eröffnete als einer der ersten in Wien Sex-Beratungsstellen.
        Aus seiner Orgontheorie leitete Reich ab, dass sexuelle Unterdrückung zu Faschismus und Kommunismus führt. Mitrovic weitet diese Hypothese auf den Kapitalismus aus und stellt die drei Systeme einander als eine Art Dreifaltigkeit gegenüber. Allen drei ist die Suche nach einer neuen Gesellschaftsordnung gemeinsam, sie haben Anspruch auf ein Heilsversprechen und sind vom Glauben daran getrieben. Das Rauschhafte und Orgiastische führen zu ähnlichen Erfahrungen wie die den Ideologien eingeschriebenen Massendynamiken.

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Eintritt: Frei (Eintritt frei)

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Freitag 22. März 2019Heute!

      Showroom videokunst.ch | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. mehr...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Freitag 22. März 2019Heute!

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei mehr...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Freitag 22. März 2019Heute!

      erlesen, EG West 011 | 21.03. – 05.04. | Ausstellung

      Ximena Lama: Collagen – Zwischen Sehnsucht und Gegenwart

      Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019

      • Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019 | Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren mehr...

      • Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren zwischen Damals und Heute – Nostalgie und harte Realität kontrastieren und verbinden sich im Übergang von Farbe, Textur und Form.

        www.ximenalama.com

        «erlesen» präsentiert und verkauft neben den Collagen exklusiv auch hochwertige Drucke ausgewählter Originale.

        Vernissage: Donnerstag, 21. März, 18 Uhr

        Öffnungszeiten: Donnerstag 13–18 Uhr, Freitag 13–18 Uhr, Samstag 11–17 Uhr

        Weitere Informationen: www.erlesen.org

        Veranstalter*in: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost

    • Samstag 23. März 2019

      Das Lehrerzimmer | 20:30 | Konzert

      Menschmaschine – Stayin Alive

      Live Jazz im Lehrerzimmer

      • Live Jazz im Lehrerzimmer | Menschmaschine – Stayin Alive Helena Danis (voc) Oli Kuster (piano) Domenic mehr...

      • Menschmaschine –
        Stayin Alive


        Helena Danis (voc) Oli Kuster (piano)  
        Domenic Landolf (sax) Christoph Utzinger (bass)  
        Kevin Chesham (drums)

         

        Disco-Klassiker der 70er roh interpretiert und entschlackt!
        «Kraftwerk goes Jazz» lautete die Devise des ersten Mensch­maschine Album, mit dem die Musiker rund um den Bandleader Oli Kuster weit getourt sind. Nach der elektronischen Pop-Musik der Pioniere aus Düsseldorf, nehmen sich die Jazzer zusammen mit der Sängerin
        Helena Danis jetzt die Ohrwürmer der Disco-Ära vor.


        Eintritt frei / Kollekte

         

        Beginn: 20:30

        Weitere Informationen: www.lehrerzimmer.be

        Veranstalter*in: Das Lehrerzimmer

    • Samstag 23. März 2019

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      DJAZZ

      JazzNotJazz

      • JazzNotJazz | Perlen aus Soul, Funk, HipHop, Jazz, World Music fern ab von Mainstream und Fahrstuhlberieselung. mehr...

      • Perlen aus Soul, Funk, HipHop, Jazz, World Music fern ab von Mainstream und Fahrstuhlberieselung.

        Tanzbare Grooves und neuste Sounds aus den Metropolen Berlin, London, Paris, New York, Melbourne - zum Verweilen, Geniessen und Sichwohlfühlen.

         DJAZZ - Lounge Music vom Feinsten!

        Beginn: 22:00 | Eintritt: Frei

        Veranstalter*in: Turnhalle

    • Samstag 23. März 2019

      Turnhalle | 19:30 | Konzert

      Jazzchor Bern: Fly With Me

      Maja Nydegger / Xenia Zampieri / Bertrand Gröger

      • Maja Nydegger / Xenia Zampieri / Bertrand Gröger | Der JazzChor Bern singt Arrangements im Bigband-Sound oder sanfte mehr...

      • Der JazzChor Bern singt Arrangements im Bigband-Sound oder sanfte Balladen von Duke Ellington über George Gershwin bis Lennon/McCartney. Let’s sing and swing! Begleitet und umrahmt werden wir von der Jazzpianistin Maja Nydegger und stimmlich
        ergänzt durch die Gesangssoli unserer ehemaligen Chorleiterin Xenia Zampieri.


        Erstmals dirigiert Bertrand Gröger aus Freiburg im Breisgau den JazzChor Bern. Der langjährige Leiter des sehr erfolgreichen Jazzchors Freiburg hat mit uns das Programm „Fly with Me“ erarbeitet. In diesem Jahr hat er den JazzChor Bern richtig „zum
        Fliegen“ gebracht!


        Freuen Sie sich auf spannende Musik mit dem Sound einer Vocal-Bigband.

         

        Links:

        Maya Nydegger: FacebookWebseite

        Xenia Zampieri: Webseite

        Bertrand Gröger: Webseite

         

        Türöffnung: 18:30 | Beginn: 19:30 | Eintritt: CHF 30.- (Vorverkauf über info@jazzchorbern.ch)

        Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/2506

    • Samstag 23. März 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Samstag 23. März 2019

      PROGR, Galerie 3000 | 21.02. – 23.03. | Ausstellung

      Ivan Liovik Ebel – Der hohle Zahn

      • Ivan Liovik Ebel in der Galerie 3000 im Februar 2019 mit seiner Einzelausstellung: Der hohle Zahn kuratiert von mehr...

      • Ivan Liovik Ebel in der Galerie 3000 im Februar 2019 mit seiner Einzelausstellung:
        Der hohle Zahn
        kuratiert von Alain Jenzer.

        In einer ortspezifischen Installation mit Licht, Bild und Text hinterfragt Ivan Ebel die Relativität der Wahrnehmung und die fragilen Grenzen zwischen dem Repräsentierenden und dem Repräsentierten, dem Original und der Kopie sowie zwischen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

        Öffnungszeiten: Samstag: 13.00 - 16.00 Uhr

        Weitere Informationen: www.galerie3000.ch

    • Samstag 23. März 2019

      Stadtgalerie | 22.02. – 23.03. | Ausstellung

      Ausstellung "Reich"

      Ivan Mitrovic

      • Ivan Mitrovic | Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung mehr...

      • Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung Reich von der von Wilhelm Reich (1897–1957) begründeten Orgontheorie aus. Reich war Schüler von Sigmund Freund und eröffnete als einer der ersten in Wien Sex-Beratungsstellen.
        Aus seiner Orgontheorie leitete Reich ab, dass sexuelle Unterdrückung zu Faschismus und Kommunismus führt. Mitrovic weitet diese Hypothese auf den Kapitalismus aus und stellt die drei Systeme einander als eine Art Dreifaltigkeit gegenüber. Allen drei ist die Suche nach einer neuen Gesellschaftsordnung gemeinsam, sie haben Anspruch auf ein Heilsversprechen und sind vom Glauben daran getrieben. Das Rauschhafte und Orgiastische führen zu ähnlichen Erfahrungen wie die den Ideologien eingeschriebenen Massendynamiken.

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Eintritt: Frei (Eintritt frei)

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Samstag 23. März 2019

      Showroom videokunst.ch | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. mehr...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Samstag 23. März 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei mehr...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Samstag 23. März 2019

      erlesen, EG West 011 | 21.03. – 05.04. | Ausstellung

      Ximena Lama: Collagen – Zwischen Sehnsucht und Gegenwart

      Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019

      • Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019 | Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren mehr...

      • Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren zwischen Damals und Heute – Nostalgie und harte Realität kontrastieren und verbinden sich im Übergang von Farbe, Textur und Form.

        www.ximenalama.com

        «erlesen» präsentiert und verkauft neben den Collagen exklusiv auch hochwertige Drucke ausgewählter Originale.

        Vernissage: Donnerstag, 21. März, 18 Uhr

        Öffnungszeiten: Donnerstag 13–18 Uhr, Freitag 13–18 Uhr, Samstag 11–17 Uhr

        Weitere Informationen: www.erlesen.org

        Veranstalter*in: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost

    • Sonntag 24. März 2019

      Turnhalle | 15:30 | Konzert

      Fabrice Koffy (Kanada)

      Konzert für Familien: Rhythmische Wortlieder

      • Konzert für Familien: Rhythmische Wortlieder | Die Gedichte des an der Elfenbeinküste geborenen und in Kanada mehr...

      • Die Gedichte des an der Elfenbeinküste geborenen und in Kanada lebenden Wortkünstlers und Slam-Poeten Fabrice Koffy sind Lieder. Lieder, die von der Liebe und von einem zauberhaft-magischen Afrika erzählen. Ohne in ein Flugzeug zu steigen bereist und erforscht er in diesen sein Heimatland. Die rhythmischen Sätze aus Koffys Mund passen zu den Klängen, die Guillaume Soucy seiner Gitarre entlockt, wie das Summen der Bienen zum Frühling.

         

        Aktuelles Album: «Poésic» (2009, Fabrice Koffy)

        Türöffnung: 15:00 | Beginn: 15:30 | Eintritt: CHF 20.- (für Kinder: CHF 5.-)

        Vorverkauf: www.petzi.ch

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/fabrice-koffy-3584

        Veranstalter*in: bee-flat

    • Sonntag 24. März 2019

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Les Hôtesses d'Hilaire (Canada) & Support: Fabrice Koffy (Canada)

      Doppelkonzert

      • Doppelkonzert | Die Hôtesses d’Hilaire sorgten in ihrem Heimatland Kanada mit über 600 Konzerten mehr...

      • Die Hôtesses d’Hilaire sorgten in ihrem Heimatland Kanada mit über 600 Konzerten und ihrer im Jahr 2018 veröffentlichten Rockoper «Viens Avec Moi», welche vom Tourleben erzählt, für Furore und erobern nun damit in Windeseile Europa. Ihr Sound zeichnet sich durch den typischen Psychedelischen Rock aus den 70ern aus, gespickt mit süssen Melodien und der einzigartigen Stimme des Frontmanns Serge Brideau, der mit seiner betörenden Bühnenpräsenz jedes ihrer Konzerte zum Spektakel macht.

         

        Aktuelles Album: «Viens Avec Moi» (2018, L-Abe)

        Die Gedichte des an der Elfenbeinküste geborenen und in Kanada lebenden Wortkünstlers und Slam-Poeten Fabrice Koffy sind Lieder. Lieder, die von der Liebe und von einem zauberhaft-magischen Afrika erzählen. Ohne in ein Flugzeug zu steigen bereist und erforscht er in diesen sein Heimatland. Die rhythmischen Sätze aus Koffys Mund passen zu den Klängen, die Guillaume Soucy seiner Gitarre entlockt, wie das Summen der Bienen zum Frühling.

         

        Aktuelles Album: «Poésic» (2009, Fabrice Koffy)

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 28.-

        Vorverkauf: www.petzi.ch

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/les-hotesses-d-hilaire-fabrice-koffy-3581

        Veranstalter*in: bee-flat

    • Sonntag 24. März 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Montag 25. März 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Dienstag 26. März 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Mittwoch 27. März 2019

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Koch - Kappeler - Berther - Emaille: Halo (CH)

      Carte Blanche - Martina Berther #1: Minimalist Orchestra

      • Carte Blanche - Martina Berther #1: Minimalist Orchestra | Ihr Spektrum reicht von Pop zu Rock bis zur experimentellen mehr...

      • Ihr Spektrum reicht von Pop zu Rock bis zur experimentellen und improvisierten Musik. Ihrer Spielweise wohnt stets ein sonorer Groove inne. Die E-Bassistin und Noise-Laborantin Martina Berther zählt ohne Frage zu den vielseitigsten Schweizer Musikerinnen ihres Metiers. Die gebürtige Bündnerin spielt in diversen Formationen, unter anderem Ester Poly, Aul und True.

         

        Ganz nach dem Motto «weniger ist mehr» verbindet das Vierergespann Koch-Kappeler-Berther-Emaille an der ersten Carte Blanche mit minimalen Ressourcen Klang und Stille zu Musik und Schönheit. Der Fokus dieses Mini-Orchesters liegt dabei auf dem reissenden Fluss der Musik, der die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation aufwirbelt.

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 25.-

        Vorverkauf: www.petzi.ch

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/koch-kappeler-berther-emaille-halo-3582

        Veranstalter*in: bee-flat

    • Mittwoch 27. März 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Mittwoch 27. März 2019

      Showroom videokunst.ch | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. mehr...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Mittwoch 27. März 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei mehr...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Donnerstag 28. März 2019

      Aula PROGR | 19:00 – 21:15 | Sonstiges

      Speed Friending – Expand Your Social Network!

      • Wenn du tolle neue Leute kennenlernen willst, dann ist dieser Event perfekt für Dich! If you want to meet mehr...

      • Wenn du tolle neue Leute kennenlernen willst, dann ist dieser Event perfekt für Dich!
        If you want to meet great new people then this event is perfect for you!

        SO GEHTS:
        Die Teilnehmer werden in kleine Gruppen aufgeteilt. Sie haben 10 Minuten Zeit sich miteinander auszutauschen. Anschliessend geht es weiter zur nächsten Gruppe.

        FAQs:
        Wie viele werden Teilnehmen?
        Das Event ist auf diverse Plattformen vertreten.

        Wie siehts mit Getränken aus?
        Getränke und Snacks stehen zur Verfügung.

        Ist es altersbegrenzt?  
        Von 21 bis 40 Jahren ist alles dabei.

        Das Event ist da, um neue Freundschaften zu knüpfen, daher bitten wir um einen respektvollen Umgang miteinander.

         

        THAT'S HOW IT'S DONE:
        The participants are divided into small groups. You have 10 minutes to exchange with each other. Then it goes on to the next group.

        FAQs:
        How many will participate?
        The event is represented on various platforms.

        How about drinks?
        Drinks and snacks are available.

        Is it age limited?
        From 21 to 40 years, everyone will be there.

        The event is here to make new friends, so we ask for respectful interaction.
        ______________________________________________________________

        Türen geöffnet/ doors open:
        18:30

        ______________________________________________________________

        Preis
        Hol dir die Tickets und meld dich bei uns an !  - Get tickets here and sign up !

        *Eintritt nur mit gültigem Ticket möglich.  Ticketpreis: CHF 15.- beim Eingang.
        * Registration only possible with valid ticket. Ticket price: CHF 15.- at the entrance.

    • Donnerstag 28. März 2019

      Turnhalle | 21:30 | Disco

      Lounge w/ Alex Like

      • Alex Like is a dj and producer based in Bern. Driven by his pure passion for electronic music, he dedicated the mehr...

      • Alex Like is a dj and producer based in Bern. Driven by his pure passion for electronic music, he dedicated the last two decades to the exploration of its different shades. With his hypnotic sound he knows how to drag his audience into everchanging atmospheres, shaped by spacey synths over a ground of organic percussions.

         

        Alex Like

        Soundcloud

        Beginn: 21:30 | Eintritt: Frei

        Veranstalter*in: Turnhalle

    • Donnerstag 28. März 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Donnerstag 28. März 2019

      Showroom videokunst.ch | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. mehr...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Donnerstag 28. März 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei mehr...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Donnerstag 28. März 2019

      erlesen, EG West 011 | 21.03. – 05.04. | Ausstellung

      Ximena Lama: Collagen – Zwischen Sehnsucht und Gegenwart

      Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019

      • Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019 | Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren mehr...

      • Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren zwischen Damals und Heute – Nostalgie und harte Realität kontrastieren und verbinden sich im Übergang von Farbe, Textur und Form.

        www.ximenalama.com

        «erlesen» präsentiert und verkauft neben den Collagen exklusiv auch hochwertige Drucke ausgewählter Originale.

        Vernissage: Donnerstag, 21. März, 18 Uhr

        Öffnungszeiten: Donnerstag 13–18 Uhr, Freitag 13–18 Uhr, Samstag 11–17 Uhr

        Weitere Informationen: www.erlesen.org

        Veranstalter*in: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost

    • Freitag 29. März 2019

      Aula PROGR | 21:30 – 02:00 | Tanz

      muévete – Salsa im PROGR

      • Salsa tanzen in besonderer Atmosphäre des PROGR im Zentrum von Bern! mehr...

      • Salsa tanzen in besonderer Atmosphäre des PROGR im Zentrum von Bern!

        Beginn: 21:30 | Ende: 02:00 | Eintritt: CHF 15.- (Mitglieder: CHF 10.-)

        Weitere Informationen: www.muevete.ch

        Veranstalter*in: Salsaclub muévete bern

    • Freitag 29. März 2019

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      DJ Moha Vee

      Orientalischer Chill-House

      • Orientalischer Chill-House | DJ Moha Vee spielt Musik aus 1001 Nacht fürs 21. Jahrhundert. Das heisst, die mehr...

      • DJ Moha Vee spielt Musik aus 1001 Nacht fürs 21. Jahrhundert. Das heisst, die typische Tonalität aus dem Nahen Osten wird mit sanften Beats unterlegt und in elektronischen Klängen gekleidet. Klingt verträumt, inspirierend und Fernweh beschwörend.  

         

        Links:

        Moha Vee: Facebook, Soundcloud

        Beginn: 22:00 | Eintritt: Frei

        Veranstalter*in: Turnhalle

    • Freitag 29. März 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Freitag 29. März 2019

      Showroom videokunst.ch | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. mehr...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Freitag 29. März 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei mehr...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Freitag 29. März 2019

      erlesen, EG West 011 | 21.03. – 05.04. | Ausstellung

      Ximena Lama: Collagen – Zwischen Sehnsucht und Gegenwart

      Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019

      • Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019 | Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren mehr...

      • Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren zwischen Damals und Heute – Nostalgie und harte Realität kontrastieren und verbinden sich im Übergang von Farbe, Textur und Form.

        www.ximenalama.com

        «erlesen» präsentiert und verkauft neben den Collagen exklusiv auch hochwertige Drucke ausgewählter Originale.

        Vernissage: Donnerstag, 21. März, 18 Uhr

        Öffnungszeiten: Donnerstag 13–18 Uhr, Freitag 13–18 Uhr, Samstag 11–17 Uhr

        Weitere Informationen: www.erlesen.org

        Veranstalter*in: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost

    • Samstag 30. März 2019

      Turnhalle | 10:00 | Sonstiges

      Repair Café

      Reparieren statt Wegwerfen

      • Reparieren statt Wegwerfen | Wieder findet zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr das erfolgreiche Repair Café mehr...

      • Wieder findet zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr das erfolgreiche Repair Café der Stadt Bern statt.

        Bei Repair Cafés handelt es sich um Treffen, an die Besucher defekte Produkte mitbringen und mit anderen oder auch alleine reparieren. Vor Ort geben ehrenamtliche Reparaturexperten Rat und helfen beim Reparieren mit. Werkzeuge können von den Besuchern kostenlos benutzt und gängige Ersatzteile können vor Ort gekauft werden.

        Repariert werden können Elektrogeräte, Smartphones, Kameras, Textilien, Bücher, Holzgegenstände, Möbel, Spielzeug und vieles mehr.

        Repair Cafés bieten die Möglichkeit, konkret etwas gegen den Ressourcenverschleiss und die wachsenden Abfallberge zu unternehmen. Ganz nebenbei wird das Portemonnaie geschont, man schliesst neue Kontakte und kann sich bei Kaffee und Kuchen unterhalten.

        Beginn: 10:00

        Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/2507

    • Samstag 30. März 2019

      Showroom videokunst.ch | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. mehr...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Samstag 30. März 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei mehr...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Samstag 30. März 2019

      erlesen, EG West 011 | 21.03. – 05.04. | Ausstellung

      Ximena Lama: Collagen – Zwischen Sehnsucht und Gegenwart

      Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019

      • Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019 | Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren mehr...

      • Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren zwischen Damals und Heute – Nostalgie und harte Realität kontrastieren und verbinden sich im Übergang von Farbe, Textur und Form.

        www.ximenalama.com

        «erlesen» präsentiert und verkauft neben den Collagen exklusiv auch hochwertige Drucke ausgewählter Originale.

        Vernissage: Donnerstag, 21. März, 18 Uhr

        Öffnungszeiten: Donnerstag 13–18 Uhr, Freitag 13–18 Uhr, Samstag 11–17 Uhr

        Weitere Informationen: www.erlesen.org

        Veranstalter*in: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost

    • Sonntag 31. März 2019

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Marie Kruttli Clair-Obscur (CH)

      100% Acoustic: Crispy Jazz

      • 100% Acoustic: Crispy Jazz | Spätestens seit ihrem Auftritt am Suisse Diagonales Jazz im Jahr 2017 mauserte mehr...

      • Spätestens seit ihrem Auftritt am Suisse Diagonales Jazz im Jahr 2017 mauserte sich die junge Pianistin Marie Kruttli zum aufstrebenden Stern des Schweizer Jazzhimmels. Sie spielt bei bee-flat ein 100% akustisches Konzert mit ihrem neuen Quartett Clair-Obscur, zusammengesetzt aus den bemerkenswerten Musikern Otis Sandsjö, Lukas Traxel und Ludwig Wandinger. Diese Konstellation verspricht eine noch wildere, freiere und unkonventionellere Spielweise, welche Melancholie mit Leichtigkeit und Humor vereint.

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 25.-

        Vorverkauf: www.petzi.ch

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/marie-kruttli-clair-obscur-3583

        Veranstalter*in: bee-flat

    • Dienstag 02. April 2019

      progr_013, EG West 013 | 19:30 | Sonstiges

      Offene Werkstatt WIM Bern

      • Improvisationstreffen. Offen für alle Interessierte mehr...

      • Improvisationstreffen.

        Offen für alle Interessierte

        Beginn: 19:30

        Veranstalter*in: WIM Bern

    • Mittwoch 03. April 2019

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Sarah McCoy (USA)

      100% Acoustic: Spectral Blues

      • 100% Acoustic: Spectral Blues | Als junge Frau trampte Sarah McCoy von ihrem Heimatdorf Pine Plains nach Kalifornien mehr...

      • Als junge Frau trampte Sarah McCoy von ihrem Heimatdorf Pine Plains nach Kalifornien und begann ein Nomadinnenleben. Den Grossteil ihrer Zwanziger verbrachte sie als Sängerin, Gitarristin und Pianistin in den Clubs von New Orleans. 2017 wurde sie eingeladen, im Vorprogramm von Chilly Gonzales zu spielen, mit dem sie im Jahr darauf ihr Debüt «Blood Siren» auf dem Label «Blue Note Records» veröffentlichte. Ein wuchtiges und intimes Werk, auf dem ihre Stimme im Vordergrund steht. Einzig von schwermütigem Klavier und sachten Synthesizern umrahmt, strahlt McCoys Stimmvolumen in allen Farben: Mal düster hauchend, dann wieder fordernd und kraftvoll.

         

        Aktuelles Album: «Blood Siren» (2018, Blue Note Records)

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 30.-

        Vorverkauf: www.petzi.ch

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/sarah-mccoy-3601

        Veranstalter*in: bee-flat

    • Donnerstag 04. April 2019

      Showroom videokunst.ch | 18:00 – 20:00 | Ausstellung

      Eröffnung: Tanzrausch: Chantal Michel / Jeannette Ehlers / Tian Xiaolei

      Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern

      • Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern | Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» mehr...

      • Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» im Zentrum Paul Klee zeigt videokunst.ch drei Videoarbeiten, die sich thematisch der Ekstase durch Bewegung widmen. Im Tanz werden Energien freigesetzt, die befreien und ungeahnte Kräfte auslösen. Durch ihren zwanghaften Bewegungsdrang versetzt sich die Protagonistin in Chantal Michels «…und ich will» (1998) in einen tranceartigen Zustand. Jeannette Ehlers Voodoo-Tänzerin in «Black Magic At The White House» (2009) beschwört durch den Tanz die Kräfte ihrer versklavten Ahnen herauf. Die Tanzenden bei Tian Xiaoleis «Myth» (2018) flüchten sich mit extravaganten Kostümen und befreitem Tanz aus der Realität. Die drei Arbeiten zeigen ein Spektrum aus zwanzig Jahren internationalem Videoschaffen und lassen die Entwicklung des Mediums nachvollziehen.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Beginn: 18:00 | Ende: 20:00

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Donnerstag 04. April 2019

      Aula PROGR | 19:00 | Sonstiges

      FameLab Switzerland 2019 - Final

      • The Final of FameLab Switzerland ist taking place on 4 April in Bern. Come and join uns for an evening of exciting mehr...

      • The Final of FameLab Switzerland ist taking place on 4 April in Bern. Come and join uns for an evening of exciting and engaging science and engineering talks. The new face of scence in Switzerland will be selected. The winner will represent Switzerland at the international FameLab competition in Cheltenham.
        See you then!

        Download Flyer

        Beginn: 19:00

    • Donnerstag 04. April 2019

      Turnhalle | 21:30 | Disco

      Dr. Psyche

      • Seit nun mehr als 8 Jahren beschallt Dr. Psyche mit seiner Serie „Betamines“ 10 mal pro Jahr das Les mehr...

      • Seit nun mehr als 8 Jahren beschallt Dr. Psyche mit seiner Serie „Betamines“ 10 mal pro Jahr das Les Amis/Wohnzimmer. Seine Sporen und Spuren reichen bis ins Jahr 1997 zurück, wo er als Resident der legendären Alten Markthalle Bern werkte. Namhafte Clubs wie das Kapitel, Studio Club, die Via Felsenau, die Cafete und der Stufenbau gehören mittlerweile zu seinem Palmares. Jetzt gesellt sich auch die Turnhalle dazu.

         

        Links:

        Dr. Psyche: Facebook, Soundcloud

        Beginn: 21:30

        Veranstalter*in: Turnhalle

    • Donnerstag 04. April 2019

      Stadtgalerie | 18:00 | Ausstellung

      Eröffnung: oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl

      Nina Rieben

      • Nina Rieben | Wir fürchten das Erwachen, das Versagen der Nacht, die Bedeutungslosigkeit in einem Wort, mehr...

      • Wir fürchten das Erwachen,

        das Versagen der Nacht,   

        die Bedeutungslosigkeit in einem Wort,

        das ist wie eine zu grosse Hose für das Gefühl,

        ein zu langer Ärmel,

        ein leuchtendes Display

        ­­­­­

        In Nina Riebens (*1992 in Bern, lebt und arbeitet in Bern) Arbeit treffen Gegensätze aufeinander;

        sachliche Fotografie auf poetische Textfragmente, monochrome Flächen auf Figuration, Licht auf Dunkelheit und Tag auf Nacht. In ihrer Einzelausstellung oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl schafft die Künstlerin in den Räumen der Stadtgalerie mit architektonischen Eingriffen erzählerische Strukturen und eröffnet dabei ein Spiel der Differenzen.

        Türöffnung: 18:00 | Eintritt: Gratis

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Donnerstag 04. April 2019

      erlesen, EG West 011 | 21.03. – 05.04. | Ausstellung

      Ximena Lama: Collagen – Zwischen Sehnsucht und Gegenwart

      Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019

      • Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019 | Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren mehr...

      • Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren zwischen Damals und Heute – Nostalgie und harte Realität kontrastieren und verbinden sich im Übergang von Farbe, Textur und Form.

        www.ximenalama.com

        «erlesen» präsentiert und verkauft neben den Collagen exklusiv auch hochwertige Drucke ausgewählter Originale.

        Vernissage: Donnerstag, 21. März, 18 Uhr

        Öffnungszeiten: Donnerstag 13–18 Uhr, Freitag 13–18 Uhr, Samstag 11–17 Uhr

        Weitere Informationen: www.erlesen.org

        Veranstalter*in: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost

    • Donnerstag 04. April 2019

      Stadtgalerie | 04.04. – 11.05. | Ausstellung

      oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl

      Nina Rieben

      • Nina Rieben | Wir fürchten das Erwachen, das Versagen der Nacht, die Bedeutungslosigkeit in einem Wort, mehr...

      • Wir fürchten das Erwachen,

        das Versagen der Nacht,   

        die Bedeutungslosigkeit in einem Wort,

        das ist wie eine zu grosse Hose für das Gefühl,

        ein zu langer Ärmel,

        ein leuchtendes Display

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        In Nina Riebens (*1992 in Bern, lebt und arbeitet in Bern) Arbeit treffen Gegensätze aufeinander; sachliche Fotografie auf poetische Textfragmente, monochrome Flächen auf Figuration, Licht auf Dunkelheit und Tag auf Nacht. In ihrer Einzelausstellung oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl schafft die Künstlerin in den Räumen der Stadtgalerie mit architektonischen Eingriffen erzählerische Strukturen und eröffnet dabei ein Spiel der Differenzen. 

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa: 12-16 Uhr

        Eintritt: Gratis

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Donnerstag 04. April 2019

      Showroom videokunst.ch | 04.04. – 29.06. | Ausstellung

      Tanzrausch: Chantal Michel / Jeannette Ehlers / Tian Xiaolei

      Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern

      • Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern | Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» mehr...

      • Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» im Zentrum Paul Klee zeigt videokunst.ch drei Videoarbeiten, die sich thematisch der Ekstase durch Bewegung widmen. Im Tanz werden Energien freigesetzt, die befreien und ungeahnte Kräfte auslösen. Durch ihren zwanghaften Bewegungsdrang versetzt sich die Protagonistin in Chantal Michels «…und ich will» (1998) in einen tranceartigen Zustand. Jeannette Ehlers Voodoo-Tänzerin in «Black Magic At The White House» (2009) beschwört durch den Tanz die Kräfte ihrer versklavten Ahnen herauf. Die Tanzenden bei Tian Xiaoleis «Myth» (2018) flüchten sich mit extravaganten Kostümen und befreitem Tanz aus der Realität. Die drei Arbeiten zeigen ein Spektrum aus zwanzig Jahren internationalem Videoschaffen und lassen die Entwicklung des Mediums nachvollziehen.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Freitag 05. April 2019

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      Raggalicious

      w/ Jugglerz

      • w/ Jugglerz | News: Wir lassen es bis um 5 Uhr statt 4 krachen. Wir glauben es wird nämlich le-gen-där! mehr...

      • News: Wir lassen es bis um 5 Uhr statt 4 krachen. Wir glauben es wird nämlich le-gen-där! 

         

        Es ist den Raggalicious-Hosts Fi Meditation Sound eine Ehre die weltweit bekannten Top-Performer Jugglerz in der turnhalle präsentieren zu dürfen!

        Du kennst sie noch nicht? Dann hier ein paar Infos, damit du weisst, mit wem du es zu tun haben wirst:

         

        Soundsystem. Record Label. Online Radio. Events.

         

        Soundsystem an der Weltspitze: USA-Tour, Costa Rica, Panama, Bermuda, England und ganz Europa jede Woche - Jugglerz liefern rund um den Globus eine Performance mit Hochdruck!

         

        Soundclash-Winner: Gegen Legende Tony Matterhorn in Jamaika, die weltberühmten Black Chiney aus Miami oder die Hip-Hopper von K.I.Z. – Die Stuttgarter sammeln mit viel Kreativität eine Trophäe nach der anderen.

         

        Erfolgreiches Indie-Label: Releases mit internationalen Nummer-Eins-Künstlern wie Beenie Man, Konshens und Romain Virgo oder die Entwicklung der Label-Artists Miwata, Rudebwoy und Kingseyes. Jugglerz Records macht modernes Musikbusiness mit Reggae von heute.

         

        Das Beste. Das Neuste. Dancehall. Die Jugglerz Radioshow ist Sprachrohr und wichtiger Bezugspunkt der Szene. Im 24/7-Livestream sind unter anderem die Badda Badda Dancehall Radioshow mit Talawah Sound aus Hamburg und die Rootikal Show.

         

        Jugglerz schreibt Geschichte: Dj Meska und Shotta Paul gehören zu den weltweit erfolgreichsten Reggae- und Dancehall-DJs überhaupt. Darauf aufbauend entwickeln sie mit dem Label, der Radioshow und eigenen Veranstaltungen Jugglerz zu einem erstklassigen Namen für Reggae in und aus Deutschland.

         

        Links:

        Jugglerz: Facebook, Soundcloud, Webseite

        Fi Meditation: Facebook,

        Beginn: 22:00 | Eintritt: CHF 10.- (Kein VVK)

        Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/2510

    • Freitag 05. April 2019

      erlesen, EG West 011 | 21.03. – 05.04. | Ausstellung

      Ximena Lama: Collagen – Zwischen Sehnsucht und Gegenwart

      Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019

      • Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019 | Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren mehr...

      • Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren zwischen Damals und Heute – Nostalgie und harte Realität kontrastieren und verbinden sich im Übergang von Farbe, Textur und Form.

        www.ximenalama.com

        «erlesen» präsentiert und verkauft neben den Collagen exklusiv auch hochwertige Drucke ausgewählter Originale.

        Vernissage: Donnerstag, 21. März, 18 Uhr

        Öffnungszeiten: Donnerstag 13–18 Uhr, Freitag 13–18 Uhr, Samstag 11–17 Uhr

        Weitere Informationen: www.erlesen.org

        Veranstalter*in: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost

    • Freitag 05. April 2019

      Stadtgalerie | 04.04. – 11.05. | Ausstellung

      oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl

      Nina Rieben

      • Nina Rieben | Wir fürchten das Erwachen, das Versagen der Nacht, die Bedeutungslosigkeit in einem Wort, mehr...

      • Wir fürchten das Erwachen,

        das Versagen der Nacht,   

        die Bedeutungslosigkeit in einem Wort,

        das ist wie eine zu grosse Hose für das Gefühl,

        ein zu langer Ärmel,

        ein leuchtendes Display

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        In Nina Riebens (*1992 in Bern, lebt und arbeitet in Bern) Arbeit treffen Gegensätze aufeinander; sachliche Fotografie auf poetische Textfragmente, monochrome Flächen auf Figuration, Licht auf Dunkelheit und Tag auf Nacht. In ihrer Einzelausstellung oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl schafft die Künstlerin in den Räumen der Stadtgalerie mit architektonischen Eingriffen erzählerische Strukturen und eröffnet dabei ein Spiel der Differenzen. 

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa: 12-16 Uhr

        Eintritt: Gratis

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Freitag 05. April 2019

      Showroom videokunst.ch | 04.04. – 29.06. | Ausstellung

      Tanzrausch: Chantal Michel / Jeannette Ehlers / Tian Xiaolei

      Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern

      • Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern | Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» mehr...

      • Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» im Zentrum Paul Klee zeigt videokunst.ch drei Videoarbeiten, die sich thematisch der Ekstase durch Bewegung widmen. Im Tanz werden Energien freigesetzt, die befreien und ungeahnte Kräfte auslösen. Durch ihren zwanghaften Bewegungsdrang versetzt sich die Protagonistin in Chantal Michels «…und ich will» (1998) in einen tranceartigen Zustand. Jeannette Ehlers Voodoo-Tänzerin in «Black Magic At The White House» (2009) beschwört durch den Tanz die Kräfte ihrer versklavten Ahnen herauf. Die Tanzenden bei Tian Xiaoleis «Myth» (2018) flüchten sich mit extravaganten Kostümen und befreitem Tanz aus der Realität. Die drei Arbeiten zeigen ein Spektrum aus zwanzig Jahren internationalem Videoschaffen und lassen die Entwicklung des Mediums nachvollziehen.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Samstag 06. April 2019

      Turnhalle | 22:00 | Konzert, Disco

      Prisma

      Fiji - Plattentaufe "Bizarre" & Afterparty w/ Manon

      • Fiji - Plattentaufe "Bizarre" & Afterparty w/ Manon | Die Turnhalle hievt mit Prisma eine LGBTQ*-Party-Reihe aus mehr...

      • Die Turnhalle hievt mit Prisma eine LGBTQ*-Party-Reihe aus der Taufe. Bunt, fröhlich, vielfältig und achtsam im Umgang mit den Grenzen des Anderen – so sollen die Prisma-Nächte sein. Jeder ist willkommen und alle sollen sich wohlfühlen. Musikalisch gestalten wir die Premiere mit der Plattentaufe von Fijis neustem Album «Bizzare» und einer Afterparty mit Manon.

        Mit der Prisma-Reihe will die Turnhalle mithelfen queere Anliegen sichtbarer zu machen. Gleichzeitig wollen wir auch einen Safer Space für Alle einrichten. Das heisst: Du darfst ungeniert du selbst sein. Und, du achtest die Einzigartigkeit des Anderen. Als Gast der Prisma entscheidest du dich deshalb für tolerantes, respektvolles und integratives Verhalten.

        Wichtiges wurde jetzt erwähnt. Genauso wichtiges steht noch bevor: Fijis Plattentaufe!

        Wer die Band von Simon Schüttel und Simone de Lorenzi je erlebt hat, weiss, das Duo kommt, tritt auf und siegt. Verführung pur! Ganz besonders jetzt mit der Taufe von «Bizarre». Treibender Electroclash in bester Form paart sich mit einem fulminanten Auftritt.

        Zum Schluss übernimmt Manon (Terminal M/Desolat/ManonMania) die Bühne. Die Zürcherin beschenkt seit den Neunzigern die Welt der elektronischen Clubmusik mit ihren DJ-Sets. Sei es Chill out, Techno, House, Minimal, Deep House, Tech House - Manon trifft den Ton, die Vibes und das Publikum.

         

        Links:

        Fiji: Facebook, Soundcloud, Youtube

        Manon: Facebook, Soundcloud

         

        Beginn: 22:00 | Eintritt: CHF 20.-

        Veranstalter*in: Turnhalle

    • Samstag 06. April 2019

      Stadtgalerie | 04.04. – 11.05. | Ausstellung

      oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl

      Nina Rieben

      • Nina Rieben | Wir fürchten das Erwachen, das Versagen der Nacht, die Bedeutungslosigkeit in einem Wort, mehr...

      • Wir fürchten das Erwachen,

        das Versagen der Nacht,   

        die Bedeutungslosigkeit in einem Wort,

        das ist wie eine zu grosse Hose für das Gefühl,

        ein zu langer Ärmel,

        ein leuchtendes Display

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        In Nina Riebens (*1992 in Bern, lebt und arbeitet in Bern) Arbeit treffen Gegensätze aufeinander; sachliche Fotografie auf poetische Textfragmente, monochrome Flächen auf Figuration, Licht auf Dunkelheit und Tag auf Nacht. In ihrer Einzelausstellung oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl schafft die Künstlerin in den Räumen der Stadtgalerie mit architektonischen Eingriffen erzählerische Strukturen und eröffnet dabei ein Spiel der Differenzen. 

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa: 12-16 Uhr

        Eintritt: Gratis

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Samstag 06. April 2019

      Showroom videokunst.ch | 04.04. – 29.06. | Ausstellung

      Tanzrausch: Chantal Michel / Jeannette Ehlers / Tian Xiaolei

      Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern

      • Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern | Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» mehr...

      • Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» im Zentrum Paul Klee zeigt videokunst.ch drei Videoarbeiten, die sich thematisch der Ekstase durch Bewegung widmen. Im Tanz werden Energien freigesetzt, die befreien und ungeahnte Kräfte auslösen. Durch ihren zwanghaften Bewegungsdrang versetzt sich die Protagonistin in Chantal Michels «…und ich will» (1998) in einen tranceartigen Zustand. Jeannette Ehlers Voodoo-Tänzerin in «Black Magic At The White House» (2009) beschwört durch den Tanz die Kräfte ihrer versklavten Ahnen herauf. Die Tanzenden bei Tian Xiaoleis «Myth» (2018) flüchten sich mit extravaganten Kostümen und befreitem Tanz aus der Realität. Die drei Arbeiten zeigen ein Spektrum aus zwanzig Jahren internationalem Videoschaffen und lassen die Entwicklung des Mediums nachvollziehen.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Sonntag 07. April 2019

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Django Bates presents the music of Loose Tubes (UK / France / Spain / CH)

      Emergent Big Band

      • Emergent Big Band | In den 80er-Jahren löste die Big Band Loose Tubes mit ihrem erfrischenden musikalischen mehr...

      • In den 80er-Jahren löste die Big Band Loose Tubes mit ihrem erfrischenden musikalischen Mix aus Jazz, Rock, Samba und ghanaischem Highlife in Londons Strassen eine wahre Jazz-Renaissance aus. Nun erweckt Django Bates, ehemaliges Mitglied der Big Band, die Musik von damals wieder zum Leben: 21 Jazzstudierende der HKB, der Katalonischen Hochschule für Musik und des Tourcoing Music Conservatorys nehmen sich dem Klangrepertoire von Loose Tubes an und verpassen dieser wunderbar lebensbejahenden Musik ein hippes Gewand.

         

        Aktuelles Album Django Bates: «Saluting Sgt Pepper» (2017, Edition)

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 28.-

        Vorverkauf: www.petzi.ch

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/django-bates-presents-the-music-of-loose-tubes-3602

        Veranstalter*in: bee-flat

    • Mittwoch 10. April 2019

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Manu Delago - Parasol Peak (Austria / UK)

      Cinematic Hang

      • Cinematic Hang | Bekannt wurde der österreichische Perkussionist und Hang-Spieler Manu Delago, als ihn Björk mehr...

      • Bekannt wurde der österreichische Perkussionist und Hang-Spieler Manu Delago, als ihn Björk auf ihre Welttournee einlud. Seither ist er nicht nur ein fixes Mitglied ihrer Liveband, sondern veröffentlichte zusätzlich drei Soloalben. Mit einem achtköpfigen Ensemble, darunter der Bassist Philipp Moll und der Geiger Bernie Mallinger, orchestrierte er die Stücke seines Albums «Parasol Peak», in der das Hang im Fokus steht. Delago kreiert damit ein akustisch völlig neues Setting mit Rhythmen und Dynamiken, die sich in Windeseile verschieben, verflüchtigen und wieder ineinander verfangen.

         

        Aktuelles Album: «Parasol Peak» (2018, One Little Indian)

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 32.-

        Vorverkauf: www.petzi.ch

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/manu-delago-parasol-peak-3603

        Veranstalter*in: bee-flat

    • Mittwoch 10. April 2019

      Stadtgalerie | 04.04. – 11.05. | Ausstellung

      oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl

      Nina Rieben

      • Nina Rieben | Wir fürchten das Erwachen, das Versagen der Nacht, die Bedeutungslosigkeit in einem Wort, mehr...

      • Wir fürchten das Erwachen,

        das Versagen der Nacht,   

        die Bedeutungslosigkeit in einem Wort,

        das ist wie eine zu grosse Hose für das Gefühl,

        ein zu langer Ärmel,

        ein leuchtendes Display

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        In Nina Riebens (*1992 in Bern, lebt und arbeitet in Bern) Arbeit treffen Gegensätze aufeinander; sachliche Fotografie auf poetische Textfragmente, monochrome Flächen auf Figuration, Licht auf Dunkelheit und Tag auf Nacht. In ihrer Einzelausstellung oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl schafft die Künstlerin in den Räumen der Stadtgalerie mit architektonischen Eingriffen erzählerische Strukturen und eröffnet dabei ein Spiel der Differenzen. 

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa: 12-16 Uhr

        Eintritt: Gratis

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Mittwoch 10. April 2019

      Showroom videokunst.ch | 04.04. – 29.06. | Ausstellung

      Tanzrausch: Chantal Michel / Jeannette Ehlers / Tian Xiaolei

      Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern

      • Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern | Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» mehr...

      • Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» im Zentrum Paul Klee zeigt videokunst.ch drei Videoarbeiten, die sich thematisch der Ekstase durch Bewegung widmen. Im Tanz werden Energien freigesetzt, die befreien und ungeahnte Kräfte auslösen. Durch ihren zwanghaften Bewegungsdrang versetzt sich die Protagonistin in Chantal Michels «…und ich will» (1998) in einen tranceartigen Zustand. Jeannette Ehlers Voodoo-Tänzerin in «Black Magic At The White House» (2009) beschwört durch den Tanz die Kräfte ihrer versklavten Ahnen herauf. Die Tanzenden bei Tian Xiaoleis «Myth» (2018) flüchten sich mit extravaganten Kostümen und befreitem Tanz aus der Realität. Die drei Arbeiten zeigen ein Spektrum aus zwanzig Jahren internationalem Videoschaffen und lassen die Entwicklung des Mediums nachvollziehen.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Donnerstag 11. April 2019

      Stadtgalerie | 04.04. – 11.05. | Ausstellung

      oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl

      Nina Rieben

      • Nina Rieben | Wir fürchten das Erwachen, das Versagen der Nacht, die Bedeutungslosigkeit in einem Wort, mehr...

      • Wir fürchten das Erwachen,

        das Versagen der Nacht,   

        die Bedeutungslosigkeit in einem Wort,

        das ist wie eine zu grosse Hose für das Gefühl,

        ein zu langer Ärmel,

        ein leuchtendes Display

        ­­­­­

        In Nina Riebens (*1992 in Bern, lebt und arbeitet in Bern) Arbeit treffen Gegensätze aufeinander; sachliche Fotografie auf poetische Textfragmente, monochrome Flächen auf Figuration, Licht auf Dunkelheit und Tag auf Nacht. In ihrer Einzelausstellung oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl schafft die Künstlerin in den Räumen der Stadtgalerie mit architektonischen Eingriffen erzählerische Strukturen und eröffnet dabei ein Spiel der Differenzen. 

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa: 12-16 Uhr

        Eintritt: Gratis

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Donnerstag 11. April 2019

      Showroom videokunst.ch | 04.04. – 29.06. | Ausstellung

      Tanzrausch: Chantal Michel / Jeannette Ehlers / Tian Xiaolei

      Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern

      • Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern | Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» mehr...

      • Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» im Zentrum Paul Klee zeigt videokunst.ch drei Videoarbeiten, die sich thematisch der Ekstase durch Bewegung widmen. Im Tanz werden Energien freigesetzt, die befreien und ungeahnte Kräfte auslösen. Durch ihren zwanghaften Bewegungsdrang versetzt sich die Protagonistin in Chantal Michels «…und ich will» (1998) in einen tranceartigen Zustand. Jeannette Ehlers Voodoo-Tänzerin in «Black Magic At The White House» (2009) beschwört durch den Tanz die Kräfte ihrer versklavten Ahnen herauf. Die Tanzenden bei Tian Xiaoleis «Myth» (2018) flüchten sich mit extravaganten Kostümen und befreitem Tanz aus der Realität. Die drei Arbeiten zeigen ein Spektrum aus zwanzig Jahren internationalem Videoschaffen und lassen die Entwicklung des Mediums nachvollziehen.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Freitag 12. April 2019

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      Doghouse Vol. 7

      Kid Silly & Boogie Vice

      • Kid Silly & Boogie Vice | Magst du es bunt? Dann bist du hier genau richtig! Für die Doghouse Parties stellt mehr...

      • Magst du es bunt? Dann bist du hier genau richtig! Für die Doghouse Parties stellt Kid Silly einen vielschichtigen Musik-Mix mit Fokus auf die Mutter des Viervierteltaktes - den House – zusammen und liefert dazu handgezeichnete Visuals. 

        Hinter den Decks gibt's dieses Mal mit Boogie Vice Verstärkung aus Paris. Boogie Vice ist ein vielversprechender, aufstrebender Produzent und DJ. Seit einigen Jahren released Boogie Vice Singles, EP’s und Remixes auf renommierten Labels wie Cuff (Amine Edge & DANCE) oder Enormous Tunes und 2017 steuerte er zusammen mit DJ Pone einen Track für die Ed Banger Compilation „Ed Rec 10“ bei. 

        Seine letzte Single „Enter the Rave“ erschien auf Circa ’99 und verbindet klassische House-Grooves mit einem 90ties Rave-Vibe, bei dem du unmöglich still stehen kannst.
        Buntes Treiben versprechen auch seine DJ Sets: Von NuDisco bis zu heftigen Club Bangern ist für jeden und jede etwas dabei. 

        Also, worauf wartest du noch? Tauche für eine Nacht ins farbenfrohe Universum von Kid Silly ein!

        It’s our House and our House Music - It’s Doghouse Baby!


        Links:

        Boogie Vice: Facebook, Soundcloud

        Kid Silly: Facebook, Soundcloud

        Beginn: 22:00 | Eintritt: CHF 10.- (Kein Vorverkauf)

        Veranstalter*in: Turnhalle

    • Freitag 12. April 2019

      Stadtgalerie | 04.04. – 11.05. | Ausstellung

      oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl

      Nina Rieben

      • Nina Rieben | Wir fürchten das Erwachen, das Versagen der Nacht, die Bedeutungslosigkeit in einem Wort, mehr...

      • Wir fürchten das Erwachen,

        das Versagen der Nacht,   

        die Bedeutungslosigkeit in einem Wort,

        das ist wie eine zu grosse Hose für das Gefühl,

        ein zu langer Ärmel,

        ein leuchtendes Display

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        In Nina Riebens (*1992 in Bern, lebt und arbeitet in Bern) Arbeit treffen Gegensätze aufeinander; sachliche Fotografie auf poetische Textfragmente, monochrome Flächen auf Figuration, Licht auf Dunkelheit und Tag auf Nacht. In ihrer Einzelausstellung oder stimmt etwas nicht mit dem Gefühl schafft die Künstlerin in den Räumen der Stadtgalerie mit architektonischen Eingriffen erzählerische Strukturen und eröffnet dabei ein Spiel der Differenzen. 

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa: 12-16 Uhr

        Eintritt: Gratis

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Freitag 12. April 2019

      Showroom videokunst.ch | 04.04. – 29.06. | Ausstellung

      Tanzrausch: Chantal Michel / Jeannette Ehlers / Tian Xiaolei

      Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern

      • Im Rahmen der Ausstellung Ekstase im Zentrum Paul Klee in Bern | Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» mehr...

      • Anlässlich der Ausstellung «Ekstase» im Zentrum Paul Klee zeigt videokunst.ch drei Videoarbeiten, die sich thematisch der Ekstase durch Bewegung widmen. Im Tanz werden Energien freigesetzt, die befreien und ungeahnte Kräfte auslösen. Durch ihren zwanghaften Bewegungsdrang versetzt sich die Protagonistin in Chantal Michels «…und ich will» (1998) in einen tranceartigen Zustand. Jeannette Ehlers Voodoo-Tänzerin in «Black Magic At The White House» (2009) beschwört durch den Tanz die Kräfte ihrer versklavten Ahnen herauf. Die Tanzenden bei Tian Xiaoleis «Myth» (2018) flüchten sich mit extravaganten Kostümen und befreitem Tanz aus der Realität. Die drei Arbeiten zeigen ein Spektrum aus zwanzig Jahren internationalem Videoschaffen und lassen die Entwicklung des Mediums nachvollziehen.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch