Agenda

    • Freitag 19. Okt. 2018

      Aula PROGR | PROGR-Hof | PROGR, Atelier 163 | 17:00 | Festival

      16. shnit Worldwide Shortfilmfestival

      • Programm Aula 18.00 Uhr: Magic Mix | Block 4 | International Competition | Hot Grey Tickets 20.00 Uhr: Going Wild mehr...

      • Programm Aula
        18.00 Uhr: Magic Mix | Block 4 | International Competition | Hot Grey Tickets
        20.00 Uhr: Going Wild | Block 1 | shnit Showreel Tickets
        22.00 Uhr: Magic Mix | Block 10 | International Competition | Sunny Blue Tickets
        24.00 Uhr: Peeping shnit | International Competition Tickets

        Program Atelier 163
        17.00 Uhr: Magic Mix | Block 7 | International Competition | Midnight Yellow Tickets
        19.00 Uhr: shnit Documents | Block 1 | International Competition Tickets
        21.00 Uhr: Heavy shnit | International Competition Tickets

        Das shnit Worldwide Shortfilmfestival hat sich dem Kurzfilm als eigenständiger Kunstform verschrieben und steht für erstklassige Unterhaltung, inhaltliche Stärke und ästhetische Authentizität. Die 16. Festivalausgabe steht unter dem Motto «GOING WILD» und verwandelt Bern während elf Tagen und Nächten in einen pulsierenden Dschungel packender Kurzfilmunterhaltung. Dabei bietet shnit eine ungezähmte Auswahl verschiedener Programmblöcke. Hier finden Filmbegeisterte vom rasanten Spielfilm bis zum verblüffenden Dokumentarfilm und vom tierischen Animationsfilm bis zum visionären Experimentalfilm sämtliche Kostbarkeiten, die das Cineastenherz höher schlagen lassen. Und das alles an kultigen Spielstätten und in originellem Ambiente. Abgerundet wird das Festival mit einem schillernden Rahmenprogramm inklusive wohltuenden Ruheoasen und ungezügelten Freudenfesten. Partyanimals welcome.

        Ort: PROGR, Atelier 163, Waisenhausplatz 30, 3011 Bern

        Beginn: 17:00

        Weitere Informationen: bern.shnit.org

    • Freitag 19. Okt. 2018

      PROGR-Hof | 20:00 | Performance

      KleinkunstKabühne

      Wettbewerb zum Thema Film

      • Wettbewerb zum Thema Film | Eine Gruppe junger Medien-Student*innen funktioniert eine der letzten Telefonkabinen mehr...

      • Eine Gruppe junger Medien-Student*innen funktioniert eine der letzten Telefonkabinen der Swisscom zur kleinsten Bühne Berns um. Jeden zweiten Donnerstagabend bietet die KleinkunstKabühne Künstlerinnen und Künstlern einen Platz, um ihre Kunst zu performen. Egal ob Musik, Lesung oder Poetry-Slam, erlaubt ist alles was das Publikum unterhaltet. Die kleine Bühne grenzt zwar den Platz ein, fördert aber die Qualität und die Ideenvielfalt rund um die Kunstszene.

        WETTBEWERB ZUM THEMA FILM
        Die KleinkunstKabühne bleibt auch während dem SHNIT Filmfestival im PROGR-Hof stehen. Passend zum Festival haben wir einen Wettbewerb lanciert, bei dem die Berwerber eine Idee einreichen können, eine Performance zum Thema Film zu präsentieren.

        Beginn: 20:00 | Eintritt: Frei

        Weitere Informationen: kleinkunstkabuehne.ch

    • Freitag 19. Okt. 2018

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      Club Lento

      Just Emma, Iorie und Nikosh

      • Just Emma, Iorie und Nikosh | Es ist Zeit für Sinnlichkeit. Es ist Zeit für einen weiteren Club Lento! mehr...

      • Es ist Zeit für Sinnlichkeit. Es ist Zeit für einen weiteren Club Lento! An dieser Ausgabe nehmen wir dich wieder mit in eine Welt, wo du dich treiben lassen kannst und wo die Musik intensiv aber entspannt ist. Es ist Zeit für einen schönen Abend mit Just Emma, Iorie und Nikosh.

         

        Just Emma, aka Alex und Saskia, sind seit vier Jahren als Duo unterwegs. In dieser doch recht kurzen Zeit haben sie es geschafft mit ihrem Sound weit über die Grenzen Deutschlands bekannt zu werden.

        Im Gegensatz zu anderen Vertretern des Downtempo-Genres rückt bei Just Emma das Ethno-Element musikalisch in den Hintergrund. Ansonsten präsentieren sie sich aber dem Stil entsprechend treibend, deep, melodiös und verspielt.

         

        Iorie, der zweite im Bunde, entdeckte seine Leidenschaft für Musik schon ganz früh. Mit 15 hat er seine ersten Erfahrungen im Produzieren gemacht. Davor aber hat er bereits mehrere Instrumente gespielt und seine Stimme schulen lassen. Es verwundert also nicht, dass Iorie heute auf eine lange Liste von Releases zurückschauen kann. Ritter Butzke Studio, Serafin Audio Imprint, Akumandra, Metanoia, Heimlich & Co oder LikeBirdz sind wohlklingende Namen in der Szene und säumen seinen Weg.

        Als DJ ist Iorie für sorgfältig kuratierte Sets bekannt. Ähnlich wie Just Emma findet auch er gefallen an deepen, emotionalen und zarten Klängen. Speziell bei ihm ist der Gebrauch von Stimmen, die er als Produzent gern und gekonnt einsetzt.

         

        Nikosh ist ein Vertreter der hiesigen Downtempo-Szene. Und zwar nicht irgendeiner: Wie Dandara oder Geplantes Nichtstun zählen wir den Bieler zu den Schweizer Exponenten des Genres. Dass er in Bern möglicherweise nicht ganz diesen Status innehat, hat mehr damit zu tun, dass Nikosh ein eher seltener Gast in Bern ist, als mit der Qualität seiner Releases. Musikalisch gehört Nikosh zu jenen DJs, die sich klar an der Ethno-Schiene des Genres orientieren.

         

        Links:

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        Just Emmas eigenes Label Underyourskin

         

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        Beginn: 22:00 | Eintritt: CHF 15.- (Vorverkauf empfohlen)

        Veranstalter: Turnhalle

    • Freitag 19. Okt. 2018

      Sonarraum | 22:00 | Konzert, Festival

      15. »zoom in« Festival 2018

      Zu Gast im Sonarraum Progr

      • Zu Gast im Sonarraum Progr | Okkyung Lee Solo – Cello PRAED Raed Yassin – Keyboards, Electronics, mehr...

      • Okkyung Lee Solo – Cello
        PRAED  Raed Yassin – Keyboards, Electronics, Stimme / Paed Conca - Klarinette

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        Okkyung Lee Solo Cello

        Die Süd-Koreanerin Okkyung Lee scheint in allen Welten beheimatet zu sein. Sie studierte Komposition und Filmmusik am renommierten Berklee College of Music in Boston und ist als Improvisatorin und Interpretin weltweit gefragt. Elegische Stücke im neoromantischen Stil gehören ebenso zu ihrem Repertoire wie kratzborstige Improvisationen. Sie überträgt die Techniken des klassischen und zeitgenössischen Cello-Spiels in ihre Arbeit als improvisierende Musikerin. In ihrem hochenergetischen, kompromisslosen Spiel erzeugt sie eine archaische Klangwelt, der man sich kaum entziehen kann.

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        PRAED

        Die Musik des Duos PRAED klingt zuweilen wie die Tonspur einer nahöstlichen Hochzeitsparty auf psychedelischen Drogen. Der Berner Klarinettist und Bassist Paed Conca und der libanesische Sänger, Keyboarder und Produzent haben die Band 2006 ins Leben gerufen und touren seither rund um den Globus. Man könnte ihren wilden Mix aus arabischem Pop, Free-Jazz und Elektronik-Gefrickel auch als utopischen Soundtrack eine schranken- und grenzenlosen Welt verstehen. PRAED schaffen eine im besten Sinne merkwürdige Musik, die einen gnadenlos mitreisst.

        Beginn: 22:00 | Eintritt: CHF 15.- (10.-)

        Weitere Informationen: www.zoominfestival.ch

    • Freitag 19. Okt. 2018

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 30.08. – 22.11. | Ausstellung

      Daniela Wittmer: Pictureparty

      • Das fotografische Kunstprojekt «Pictureparty» von Daniela Wittmer wurde in den letzten Jahren sowohl mehr...

      • Das fotografische Kunstprojekt «Pictureparty» von Daniela Wittmer wurde in den letzten Jahren sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Rahmen bereits acht Mal durchgeführt. Das Konzept ist simpel: ein Fotostudio, Musik und gut gelaunte Menschen. Dabei entstehen Momentaufnahmen spielerischer und seelenvergnügter Augenblicke. 

        Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse wird während den Monaten September, Oktober, November 2018 jede Woche ein neues Bild aus dieser Serie «Pictureparty» gezeigt. Die Absicht ist es, dass die Leute beim Vorbeigehen jemanden entdecken den sie kennen oder vielleicht sogar sich selbst.

    • Freitag 19. Okt. 2018

      kulturpunkt, EG West 009 | 14.09. – 03.11. | Ausstellung

      Szenographie einer Familie - Werke von Stéphane Belzère

      • Stéphane Belzère wird 1963 in Argenteuil geboren als Sohn der Ma lerin Suzanne Lopata und des Malers mehr...

      • Stéphane Belzère wird 1963 in Argenteuil geboren als Sohn der Ma lerin Suzanne Lopata und des Malers Jürg Kreienbühl und wächst bis 1968 bei seinen Grosseltern väterlicherseits in Basel auf. 1968 Rückkehr und Schulen in den Banlieues von Paris Die Ferien ver bringt Stéphane Belzère meistens in Basel 1985 bis 1990 absolviert er ein Studium an der Ecole Nationale Supérieure des BeauxArts in Paris
        Mit der viel beachteten Gestaltung der Kirchenfenster in der Ka thedrale von Rodez (2003-2007) gelingt dem Künstler ein ausser gewöhnliches Werk der modernen Glasmalerei Die Malerei Belzères schwankt zwischen realistischer Figuration und Abstrak tion; sie ist geprägt von längerer und intensiver Auseinanderset zung mit einem Motiv welche zu umfassenden seriellen Werkgruppen führt Stéphane Belzère lebt und arbeitet in Paris und Basel.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 17-20 Uhr; Sa 16-18 Uhr

        Weitere Informationen: www.psychiatrie-museum.ch

        Veranstalter: Psychiatrie-Museum Bern

    • Freitag 19. Okt. 2018

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 21.09. – 20.10. | Ausstellung

      Christian Denzler ‹Bleistift auf Papier›

      • Christian Denzler (1966) lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in Bern und Brüssel. Neben mehr...

      • Christian Denzler (1966) lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in Bern und Brüssel. Neben seinen zeichnerischen und malerischen Arbeiten, Installationen und Objekten beschäftigt er sich immer wieder mit Sprache, schreibt Gedichte, Prosa sowie Texte zum Oeuvre von befreundeten Künstlern.

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18 h Sa 12-16 h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Freitag 19. Okt. 2018

      Showroom videokunst.ch | 21.09. – 20.10. | Ausstellung

      BiglerWeibel, Im Nebensinn von Dagmar und Doris, 2016

      • «Im Nebensinn von Dagmar und Doris» erzählt in formal sorgfältig komponierten Bildern von mehr...

      • «Im Nebensinn von Dagmar und Doris» erzählt in formal sorgfältig komponierten Bildern von einer Frauenfreundschaft. Dagmar und Doris, dargestellt von den beiden Künstlerinnen Jasmin Bigler und Nicole Weibel, setzen sich durch gekonnte Beobachtungsgabe in Bezug zueinander und zu ihrer Umgebung. Einem klaren visuellen Konzept folgend, bilden die einzelnen Szenen eine kohärente Abfolge aus grau und rosa, weichen und harten Materialien im urbanen und naturnahen Stadtraum.  Dagmar und Doris sind kompromisslos in ihrer Weiblichkeit und ernsthaft in ihren Gesten, was der humorvoll absurden Leichtigkeit der Arbeit nur zuträglich ist.  

        BiglerWeibel existieren seit 2014 als Kollektiv. Jasmin Bigler (*1993) und Nicole Weibel (*1990) studierten beide Kunst und Vermittlung an der Hochschule Luzern Design & Kunst und sind gegenwärtig im Masterstudium in Art Education an der Hochschule der Künste in Bern.

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Vorverkauf: videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Freitag 19. Okt. 2018

      Stadtgalerie | 04.10. – 03.11. | Ausstellung

      Beziehungsmuster

      Weke aus der Kunstsammlung der Stadt Bern

      • Weke aus der Kunstsammlung der Stadt Bern | Im Oktober zeigt die Stadtgalerie Werke aus der städtischen Kunstsammlung. mehr...

      • Im Oktober zeigt die Stadtgalerie Werke aus der städtischen Kunstsammlung. Beat Feller, Lang/Baumann und Ka Moser sind darin mit Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensperioden vertreten. Sie wurden von der Stadtgalerie eingeladen, aus der Sammlung Werke weiterer Kunstschaffender auszuwählen und so je eine persönliche Zusammenstellung zu präsentieren.

        Während Beat Feller nach formalen Kriterien definiert, was im Raum aufeinandertrifft, bewegt sich Ka Moser für ihre Auswahl auf der persönlichen Ebene und versammelt Werke von Weggefährten. Lang/Baumann setzen inhaltliche Kriterien und zeigen Arbeiten, die sich als Gegenüber herausfordern und ergänzen.

        Durch die Anordnung in den Ausstellungsräumen ergeben sich Beziehungsmuster sowie neue Blickwinkel auf die Sammlung und die Verbindungen in die Berner Kunstszene von damals und heute.

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Eintritt: Frei (Eintritt frei)

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

    • Freitag 19. Okt. 2018

      Kino Rex Bern, Bern | 22:30 – 03:30 | Disco

      REXtone: Disco, aufgelegt von Paradisco

      Jeweils einmal im Monat spielen ausgewählte DJs Obskuritäten, Raritäten und Popularitäten in der REX Bar. Im Oktober: Paradisco. Eintritt frei!

      • Jeweils einmal im Monat spielen ausgewählte DJs Obskuritäten, Raritäten und Popularitäten in der REX Bar. Im Oktober: mehr...

      • Lea Heimann und Katharina Reidy sind Paradisco, und wenn sie zu zweit Musik erfinden, dann bezeichnen sie ihre Tracks als Fantaplast Electropop. Für einmal spielen sie nun nicht mit ihren Computern und analogen Instrumenten und vergessen auch ihre Mikrofone im Bandkeller. Lieber spielen sie sich in der REX-Bar durch ihre weiten Plattensammlungen. Wie das klingen wird?

        Ort: Kino Rex Bern, Schwanengasse 9, 3011 Bern

        Beginn: 22:30 | Ende: 03:30 | Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.rexbern.ch

        Veranstalter: Kino Rex Bern

    • Freitag 19. Okt. 2018

      projectum, Köniz | 14.09. – 01.02. | Ausstellung

      Petit mal / Katharina WüthrichKatharina Wüthrich

      was anfällt, zufällt und einfällt

      • was anfällt, zufällt und einfällt | Die vier Kunstschaffenden - Tanja Aebli, Katharina Wüthrich, Claudio Bruno mehr...

      • Die vier Kunstschaffenden - Tanja Aebli, Katharina Wüthrich, Claudio Bruno und Flurina Hack - arbeiten auf sehr unterschiedliche Weise, und doch teilen sie eine gemeinsame Leidenschaft. Sie sammeln kleine unspektakuläre Dinge, die in ihrem Alltag, auf Streifzügen durch Stadt und Land und im Atelier anfallen. Oft sind es ehrer unscheinbare und zufällige Dinge, die ihren Blick fesseln und kleine Verschiebungen der Wahrnehmung und Gedanken auslösen. Das zugefallene und gesammelte Material wird so zum Ausgangspunkt der künstlerischen Auseinandersetzung.

        Ein intensiver Prozess mit offenem Ausgang beginnt. Diese Entstehungsgeschichten und die damit verbundenen Suchbewegungen wollen die Vier in der Ausstellung "Petit mal" sichtbar machen: Was anfällt, zufällt und einfällt.

        Ort: projectum, Sägestrasse 75, 3098 Köniz

        Öffnungszeiten: Vernissage: 14.9.2018, 18.30 - 21h, Ausstellung Mo - Fr. 9 - 12 und 14 - 17h

        Weitere Informationen: www.proiectum.ch