Agenda

    • Donnerstag 09. März 2017

      kulturpunkt, EG West 009 | erlesen, EG West 011 | Der Hauptsitz, EG West 010 | Stube im PROGR, EG West 012 | 17:00 | Festival

      CKSTER-Festival – Gender Hacking

      • Während drei Tagen setzt sich die dritte Ausgabe von ckster mit Hacking als Kultur- und Designstrategie auseinander. mehr...

      • Während drei Tagen setzt sich die dritte Ausgabe von ckster mit Hacking als Kultur- und Designstrategie auseinander. Das Festival versteht Hacking als Strategie der besonders kreativen Problemlösung, welche die Grenzen von festgefahrenen Systemen und Ordnungen untersucht und diese versucht in Bewegung zu bringen.

        Programm 2017 als Flyer zum Download

        Alle Vorträge und Workshops sind kostenlos. Workshops sowie Festival Dinner bedarfen einer Anmeldung: info@ckster.org

        Beginn: 17:00

        Weitere Informationen: ckster.org

    • Donnerstag 09. März 2017

      Das Lehrerzimmer | 18:00 | Ausstellung

      NEULAND

      Amélie Cochet

      • Amélie Cochet | Vernissage am Donnerstag 9. März 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr NEULAND Amélie Cochet mehr...

      • Vernissage am Donnerstag 9. März 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr

         

        NEULAND
        Amélie Cochet
        Animationen und Illustrationen

         

         

        Galerie im Lehrerzimmer
        Kulturzentrum PROGR, Waisenhausplatz 30, Bern
        Ausstellungsdauer: 9. März 2017 – 4. Juni 2017
        Öffnungszeiten:
        Mo 18 – 21h
        Di – Sa 12 – 24h
        So 11 – 21h
         

        Ein kulturelles Engagement des
        Vereins Talentförderung Gestaltung & Kunst:
        Förderpreis 2016

        Das Lehrerzimmer, KunstBuchBarKüche,
        Waisenhausplatz 30, 3011 Bern
        www.lehrerzimmer.be, Facebook: DasLehrerzimmer

         

        Beginn: 18:00

        Weitere Informationen: www.lehrerzimmer.be

        Veranstalter: Hochschule der Künste Bern | Das Lehrerzimmer

    • Donnerstag 09. März 2017

      Turnhalle | 21:30 | Disco

      Alex Like (roof.fm)

      Lounge

      • Lounge | Clubmusik mit Anspruch? Wer Alex Like kennt, weiss, dass man genau das von ihm bekommt. Schon immer eigentlich. mehr...

      • Clubmusik mit Anspruch? Wer Alex Like kennt, weiss, dass man genau das von ihm bekommt. Schon immer eigentlich. Da gab es Sets, wie einst in der legendären Dachkantine, da waren die Leute nur noch sprachlos. Und alle fragten sich: wer ist dieser Mann? Alex Like kommt ursprünglich aus Yverdon, hat portugiesische Wurzeln und öfters ein unwiderstehliches Lachen im Gesicht. Als DJ hat er neben Helden wie Carl Craig oder Roman Flügel aufgelegt. Und wo sich manch ein älteres DJ-Semester auf seinen angestammten Platten ausruht, ist Alex Like nie stillgestanden. Kaum ein Berner DJ ist so nah dran am Gewusel der Gegenwart wie er; dran an Innovationen im Grenzbereich von House und Techno. Drum würde man ihn auch eher als Plattenjäger, denn als Plattensammler bezeichnen. Auch wenn seine Plattensammlung riesig ist. So zukunftsorientiert dieser DJ ist, so geschichtsbesonnen legt er auf: ein Sound, der an den historischen Rändern von Clubmusik verortet ist: Funk trifft auf Bassgeraune und verstolperter House hält schon mal ein Tänzchen mit sphärischem Gründertechno. Alex Like: genau, das gefällt uns richtig gut.

         

        Alex Likes Musik

        Beginn: 21:30 | Eintritt: Frei

        Veranstalter: Turnhalle

    • Donnerstag 09. März 2017

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Donnerstag 09. März 2017

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Donnerstag 09. März 2017

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch