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Sa.
15.05.

Seit seiner Residency in Varanasi/India im Januar 2020 malt Filip Haag auch in Goldfarbe. In lichter Leichtigkeit tragen die Bilder den Glanz von Gold – und konterkarieren sein Gewicht und die Symbolkraft. Die Bilder zeigen und verbinden sein zentrales Thema, die grossen und kleinen Gegensätze: Licht & Dunkel, Schimmern & Versinken, leicht & schwer, leer & voll...

Zur Zeit wird auf eine Eröffnung verzichtet. Der Künstler ist jeweils an den Samstagen anwesend.

Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
09.04. – 15.05.2021
Further information

Das dokumentarische Video «Intervista Riace» von Costantino Ciervo zeigt die revolutionäre Flüchtlings- und Integrationspolitik der 2100 Seelen-Gemeinde in Kalabrien, die in den letzten Jahren wiederholt Aufsehen erregt hat. Ciervos Interview mit Domenico Lucano, dem Bürgermeister von Riace und Gründer des Projekts «Città Futura, handelt von einem fortschrittlichen sozialen und kulturellen Engagement, das seinesgleichen sucht.

Durch unterschiedliche Ausdrucksformen und den Gebrauch verschiedener Medien untersucht Costantino Ciervo (*1961 in Neapel) die komplexen Mechanismen von Gesellschaft und Kultur in der kapitalistischen Welt und mögliche Befreiungsstrategien. In seiner Kunst setzt Ciervo sich unter anderem mit aktuellen Themen wie Globalisierung, den Umwälzungen im Bereich von Wissenschaft, sowie mit Ethik und der Komplexität menschlicher Beziehungen auseinander. Costantino Ciervo lebt und arbeitet in Berlin, DE.

Presenter: videokunst.ch
09.04. – 15.05.2021
Further information

Su.
16.05.
Mo.
17.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Admission: CHF 25.- (ermässigt 15)
Pre-selling
17. – 22.05.2021
Further information

Tu.
18.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Admission: CHF 25.- (ermässigt 15)
Pre-selling
17. – 22.05.2021
Further information

We.
19.05.

Drum Thunder

Ob Solo, im Duo oder in einer grossen Formation, ob improvisiert oder komponiert, ob Swing, Jazz oder Hardcore-Metal: Das Repertoire der Béatrice Graf sprengt jeden Rahmen. Gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten und Alles-Ausprobierer Domi Chansorn, der mit Schlagzeug, Stimme und Synths Abstecher in ein mehrdimensionales Universum wagt, bestreitet die Gewinnerin des Schweizer Musikpreises ein Konzert. Wer die beiden schon mal live erlebt hat, weiss: Das wird ein Donnerwetter der Drums.

Admission: 23.– / 28.– / 33.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Admission: CHF 25.- (ermässigt 15)
Pre-selling
17. – 22.05.2021
Further information

Th.
20.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Admission: CHF 25.- (ermässigt 15)
Pre-selling
17. – 22.05.2021
Further information

Fr.
21.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Admission: CHF 25.- (ermässigt 15)
Pre-selling
17. – 22.05.2021
Further information

Sa.
22.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Admission: CHF 25.- (ermässigt 15)
Pre-selling
17. – 22.05.2021
Further information

Su.
23.05.

TIER - MENSCH - MONSTER

when animals dream, humans sleep & monsters wakeMONSTER ist der dritte und letzte Teil unserer Trilogie. Wir vollziehen den letzten Teil der ausstehenden Evolution und widmen uns monströsen Klängen, Performances und Konzepten der Neuen Musik.
Neben einer Weltpremiere der Schweizer Komponistin Katharina Rosenberger, wird es Werke von
Oxana Omelchuk, Natacha Diels & Johannes Kreidler zu hören geben, umrahmt von Stockhausens  musikalischen Tierkreis Kreaturen.

 

Admission: CHF 15.- (reduziert 5 voll 15)
Further information

Uneasy-Listening Rap

Mit überraschendenden und komplexen Songstrukturen sowie dringlichen, lyrischen Texte, setzt sich die Formation Anna & Stoffner leichtfüssig über Genregrenzen hinweg. Sie bezeichnen sich selbst als «Jay-Z’s feuchter Albtraum» und haben nichts mit den Bands gemein, die sich auf den längst niedergetrampelten Pfaden in der Schweizer Hip-Hop-Landschaft tummeln. Denn: Die Musik von Flo Stoffner, Vincent Membrez und Fred Bürki verbindet sich mit Anna Freys Stimme zu einer eigenständigen Soundsprache, die intensiv, melancholisch, zuversichtlich und humorvoll zugleich klingt.

Admission: 20.– / 25.– / 30.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Mo.
24.05.
Tu.
25.05.
We.
26.05.
Th.
27.05.

Info-Talk mit anschliessendem Apéro

Seit Jahrzehnten verspricht der Tourismus, die Geschlechtergerechtigkeit zu fördern und die Frauen zu stärken. Neue Studien von Alba Sud zeigen, unter welchen Voraussetzungen sich das Versprechen einlösen liesse, wohin sich der Tourismus tatsächlich bewegt und wie COVID-19 die Entwicklung beeinflusst. 

Inputs von: 

Carla Izcara Conde, Forscherin und Publizistin bei ALBA SUD, Barcelona;
Isatou Foon, Präsidentin der Janjanbureh Tour Guide Association, Central River Region, Gambia

Moderation: Nina Sahdeva, fairunterwegs, Redaktion und Projekte 

Admission: freier Eintritt, bitte anmelden
Pre-selling
Further information

Fr.
28.05.
Sa.
29.05.
Su.
30.05.
Mo.
31.05.
Tu.
01.06.
We.
02.06.
Th.
03.06.
Fr.
04.06.
Sa.
05.06.
Su.
06.06.
Mo.
07.06.
Tu.
08.06.

Expanded Music
Zahlreiche Stücke des Komponisten Simon Steen-Andersen arbeiten sowohl mit Klang, aber auch visuell erfassbaren Bewegung und Bildern. Eine besonders hybride Form dieser verschiedenen Zutaten weist beispielsweise die audio-visuelle Performance Run Time Error auf, welche Steen-Andersen selbst performend an verschiedenen Orten wiederholt. Wo steht die Musik für sich, wo überwiegt der visuelle Aspekt und in welchem Verhältnis entstehen hybride Mischformen? Und ist es Musik? Expanded Music?

Admission: CHF 10.- (Studierende/KulturLegi 5.- (gratis für Mitglieder von pakt bern))
Presenter: pakt bern - das neue musik netzwerk
Further information

We.
09.06.
Th.
10.06.
Fr.
11.06.
Sa.
12.06.
Su.
13.06.
Mo.
14.06.
Tu.
15.06.
We.
16.06.
Th.
17.06.
Fr.
18.06.
Sa.
19.06.
Su.
20.06.
Mo.
21.06.
Tu.
22.06.
We.
23.06.
Th.
24.06.
Fr.
25.06.
Sa.
26.06.
Su.
27.06.
Mo.
28.06.
Tu.
29.06.
We.
30.06.
Sa.
11.09.

Albumtaufe w/ Elwont, Saymen, DJ l-cut & dj Zee

Von Anfangen und Aufhören – Das neue Album von Fygeludi 

Am 18. September 2020 releasen Fygeludi nach sieben Jahren Pause ihr drittes Studio Album "OH FUCK YEAH". Ein Lebensmotto, dass so ziemlich alles zulässt und vor allem die Energie und den Enthusiasmus wiederspiegelt, welche die Jungs über die letzten Jahre für dieses Album aufgespart haben. Dabei hat alles mit Aufhören angefangen. 

Fyge Wer? 

Aber von Anfang an: Wenn man heute im Online Duden nach dem Begriff "Fygeludi" sucht, wird immer noch "Glänzend, prächtig zurecht gemacht sein" als Bedeutung angezeigt. Hinzugekommen ist allerdings auch "Name einer Berner Mundartformation". Nach der Veröffentlichung von sieben Tonträgern (5 EP's und 2 Alben und ein Best of Album), über 150 Auftritten in der ganzen Deutschschweiz, einer Platzierung in den Album Charts und zahlreichen Medienauftritten gönnte sich Fygeludi eine längere Pause. Und heute, mehr denn je, stehen die Berner wieder für Unterhaltung und ehrlichen Rap. So sind im ersten Halbjahr 2020 drei neue Singles erschienen. Am 18. September 2020 erscheint nun das lang ersehnte Album "OH FUCK YEAH" der Berner und wird am 06. November in der Turnhalle in Bern getauft. Das obwohl Ende 2014 alle Zeichen auf Aufhören standen. 

Angefangen hat alles mit aufhören 

2014 brauchten die damals drei Bandmitglieder erstmal eine Pause. Das Leben lieferte andere Prioritäten und der kreative Output zwischen 2007 und 2013 war gross, fantastisch aber auch ermüdend. Die zwei übriggebliebenen Rapper (BOLiger aka Stephan Bolliger und Fagant aka Reto Jost) konzentrierten sich erstmal auf den ganz normalen Alltag, die langweiligen Dinge des Endzwanziger-Lebens und auf die gemeinsame Freundschaft. Diese stand nun wieder stärker im Fokus, weil man nicht immer nur über Musik reden musste. Doch in der hintersten Ecke des Herzes blieb die Musik und langsam aber stetig, schlich sich der Drang, Musik zu machen, wieder an. Also begannen sie wieder einige alte Instrumentals zu sammeln, Produzenten anzufragen, Texte zu schreiben und sehr ungezwungen einige etwas unprofessionelle Aufnahmen bei Soundsessions zuhause aufzunehmen. Während zwei Wochen Ferien und diversen Sessions über die Jahre verteilt, in denen der Kaffee, die Gespräche und das gemeinsame Fischen mindestens genau so wichtig waren, wie die Musik, entstand ein Demo-Album mit 15 Songs. Bei einer Anfrage für ein Benefizkonzert mit der Chlyklass im Herbst 2019, entschlossen sich Fygeludi die ersten Songs für den Auftritt vorzubereiten. Und da war es wieder: Das Gefühl, die Leidenschaft, das Feuer. Dank vielen alten Fans, Familien und Freunden in der ausverkauften Turnhalle in Bern wurde dieser Auftritt emotionaler als erwartet. Gleich beim Abgang und der Umarmung im Backstage dachten sie: "OH FUCK YEAH". Fygeludi waren angefixt. Noch im Dezember 2019 wurde Ben Mühlethaler (u.a. auch Produzent von Seven, Baze, Steffe la Cheffe, Müslüm, uvm.) für das Projekt gewonnen und ohne zu zögern gleich intensiv mit der finalen Produktion des neuen Albums begonnen. 

Aus Liebe zur Musik 

Innert 3 Monaten ist aus den Home Sessions nun ein vielseitiges und modernes Album entstanden, dem es aber an Realness und Authentizität nicht fehlt. Man spürt die Lust Musik zu machen und das unbeschwerte Herangehen. Dazu tragen insbesondere auch die unterschiedlichen Produzenten bei. Neben der Leitung durch Ben Mühlethaler und Fygeludi, sind Merlin, DJ Kermit und Monsieur Pluspetit am Sound beteiligt. Klassischer Rap trifft moderne Beats, und old-school Beats, treffen neuen Rap. Fygeludi gehen mit der Zeit ohne sich selbst zu vergessen. Nach 13 Jahren Bandgeschichte ist die Motivation grösser als je zuvor. "OH FUCK YEAH" beschreibt dieses Gefühl von Aufbruch und Zufriedenheit, steht für erfüllte Wünschen und nicht zuletzt für die grosse Liebe zu fetten Beats und ehrlichem Rap. 

"OH FUCK YEAH" von Fygeludi, aus Liebe zur Musik. 

Elwont aka Jonny Bunko

Gemeinsam mit Koryphäe BAZE, bildet ELWONT die Formation BOYS ON PILLS.

Als Mastermind hinter der Produktion, war er nicht nur für die innovativen SciFi-Beats verantwortlich, sondern auch für raffinierte Raps auf Mundart.

Nun ist er solo unterwegs - unter seinem Alter Ego JONNY BUNKO. In der eigenen Show bombardiert uns der gebürtige Budapester mit souligen Underground-Loops irgendwo zwischen futuristischem Boom-Bap und modernstem Trap der Marke Eigenbau. Anspruchsvolle HipHop-Fans kommen betreffend Vielfalt und «Dirtyness» durchaus auf ihre Kosten.

Saymen

Poetisch wagt sich Saymen in Sensler Mundart an grosse Themen – ohne die Bühne zum Dichtersockel machen zu wollen. Feinsinnig dichtet er in seinen neuen Arbeiten ebenso von Brüchen wie von Aufbrüchen, singt von Zerrissenheit und neuem Aufleben; immer aus der Haltung eines gestandenen Rappers, der stets an der Hoffnung in die Kraft von Wort und Musik festhält.

Admission: CHF 25.-
Presenter: Turnhalle
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Su.
17.10.

Electronic Jazz

5K HD ist so etwas wie die «Supergroup» der jungen Wiener Jazzszene. Die Band steht stellvertretend für die Aufbruchsstimmung in den Übungskellern an der Donau. Der Fünfertrupp – sie haben bereits in der letzten Jazzwerkstatt für Furore gesorgt – setzt sich zusammen aus den Musikern der Band Kompost 3 und der Sängerin Mira Lu Kovacs. Zusammen verführen sie ihr Publikum mit grossen Melodien, popmusikalischen Versatzstücken und glasklaren Gesängen. Gleichzeitig bringen die Musiker das Schöne immer wieder bewusst in Schieflage. Mit teils akustischen, teils elektronischen Mitteln bewegt sich das Quintett fliessend von Jazz zu Dubstep und Songwriter-Stoff bis hin zu Prog-Rock-Eskalationen. Das alles geschieht mühe- und nahtlos, es ist sagenhaft präzise und doch sinnlich.

Admission: 25.– / 30.– / 35.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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