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Su.
12.07.

Einfach gesagt: Die Spiele der Fussball WM werden live übertragen.

Fussball verbindet. Solidarität auch.

Wir zeigen die Spiele der WM 2026 bei uns in der Turnhalle. Grosse Sportereignisse schaffen Begegnungen, bringen Menschen zusammen und sorgen für gemeinsame Erlebnisse – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Lebensgeschichte.

Gleichzeitig blicken wir kritisch auf die Rahmenbedingungen dieser Weltmeisterschaft. Die Rolle der FIFA und aktuelle menschenrechtliche Entwicklungen in den USA sind Themen, die wir nicht ausblenden möchten.

Für uns gehören Fussball, Verantwortung und Solidarität zusammen.

Während unseren WM-Übertragungen spenden wir für jedes verkaufte «Berner Müntschi» einen Franken an Human Rights First, eine Organisation, die sich für Menschenrechte sowie die Rechte von Geflüchteten und Asylsuchenden einsetzt.

Wir freuen uns auf spannende Spiele, gute Gespräche und darauf, gemeinsam ein Zeichen für Respekt, Menschenwürde und Solidarität zu setzen.

PROGR Turnhalle
03 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Mo.
13.07.

Einfach gesagt: Im Juli 2026 betreibt die Kunstwerkstatt Waldau den ganzen Monat lang ein offenes Atelier im kulturpunkt mitten im Zentrum der Stadt Bern

Das offene Atelier steht jeweils am Montag von 9 bis 12 Uhr, am Dienstag und Samstag von 9 bis 17 Uhr allen offen, die sich für Kunst interessieren oder sogar selber künstlerisch arbeiten möchten. Zu diesen Öffnungszeiten sind Sie eingeladen, den dort arbeitenden Kunstschaffenden von der Kunstwerkstatt Waldau über die Schulter zu schauen und ihnen Fragen zu stellen. Nutzen Sie das befristete kulturpunkt-Anbebot; lassen Sie sich inspirieren oder greifen gleich selbst zu Pinsel oder Farbstift und kreieren Ihre eigenen Bilder.

kulturpunkt, EG West 009
09–12 h
Admission: Kollekte
Presenter: Kunstwerkstatt Waldau
01. – 31.07.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Tu.
14.07.

Einfach gesagt: Die Spiele der Fussball WM werden live übertragen.

Fussball verbindet. Solidarität auch.

Wir zeigen die Spiele der WM 2026 bei uns in der Turnhalle. Grosse Sportereignisse schaffen Begegnungen, bringen Menschen zusammen und sorgen für gemeinsame Erlebnisse – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Lebensgeschichte.

Gleichzeitig blicken wir kritisch auf die Rahmenbedingungen dieser Weltmeisterschaft. Die Rolle der FIFA und aktuelle menschenrechtliche Entwicklungen in den USA sind Themen, die wir nicht ausblenden möchten.

Für uns gehören Fussball, Verantwortung und Solidarität zusammen.

Während unseren WM-Übertragungen spenden wir für jedes verkaufte «Berner Müntschi» einen Franken an Human Rights First, eine Organisation, die sich für Menschenrechte sowie die Rechte von Geflüchteten und Asylsuchenden einsetzt.

Wir freuen uns auf spannende Spiele, gute Gespräche und darauf, gemeinsam ein Zeichen für Respekt, Menschenwürde und Solidarität zu setzen.

PROGR Turnhalle
21 h
Admission: Frei
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Juli 2026 betreibt die Kunstwerkstatt Waldau den ganzen Monat lang ein offenes Atelier im kulturpunkt mitten im Zentrum der Stadt Bern

Das offene Atelier steht jeweils am Montag von 9 bis 12 Uhr, am Dienstag und Samstag von 9 bis 17 Uhr allen offen, die sich für Kunst interessieren oder sogar selber künstlerisch arbeiten möchten. Zu diesen Öffnungszeiten sind Sie eingeladen, den dort arbeitenden Kunstschaffenden von der Kunstwerkstatt Waldau über die Schulter zu schauen und ihnen Fragen zu stellen. Nutzen Sie das befristete kulturpunkt-Anbebot; lassen Sie sich inspirieren oder greifen gleich selbst zu Pinsel oder Farbstift und kreieren Ihre eigenen Bilder.

kulturpunkt, EG West 009
09–17 h
Admission: Kollekte
Presenter: Kunstwerkstatt Waldau
01. – 31.07.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

We.
15.07.

Einfach gesagt: Die Spiele der Fussball WM werden live übertragen.

Fussball verbindet. Solidarität auch.

Wir zeigen die Spiele der WM 2026 bei uns in der Turnhalle. Grosse Sportereignisse schaffen Begegnungen, bringen Menschen zusammen und sorgen für gemeinsame Erlebnisse – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Lebensgeschichte.

Gleichzeitig blicken wir kritisch auf die Rahmenbedingungen dieser Weltmeisterschaft. Die Rolle der FIFA und aktuelle menschenrechtliche Entwicklungen in den USA sind Themen, die wir nicht ausblenden möchten.

Für uns gehören Fussball, Verantwortung und Solidarität zusammen.

Während unseren WM-Übertragungen spenden wir für jedes verkaufte «Berner Müntschi» einen Franken an Human Rights First, eine Organisation, die sich für Menschenrechte sowie die Rechte von Geflüchteten und Asylsuchenden einsetzt.

Wir freuen uns auf spannende Spiele, gute Gespräche und darauf, gemeinsam ein Zeichen für Respekt, Menschenwürde und Solidarität zu setzen.

PROGR Turnhalle
21 h
Admission: Frei
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Th.
16.07.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Fr.
17.07.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Sa.
18.07.

Einfach gesagt: Die Spiele der Fussball WM werden live übertragen.

Fussball verbindet. Solidarität auch.

Wir zeigen die Spiele der WM 2026 bei uns in der Turnhalle. Grosse Sportereignisse schaffen Begegnungen, bringen Menschen zusammen und sorgen für gemeinsame Erlebnisse – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Lebensgeschichte.

Gleichzeitig blicken wir kritisch auf die Rahmenbedingungen dieser Weltmeisterschaft. Die Rolle der FIFA und aktuelle menschenrechtliche Entwicklungen in den USA sind Themen, die wir nicht ausblenden möchten.

Für uns gehören Fussball, Verantwortung und Solidarität zusammen.

Während unseren WM-Übertragungen spenden wir für jedes verkaufte «Berner Müntschi» einen Franken an Human Rights First, eine Organisation, die sich für Menschenrechte sowie die Rechte von Geflüchteten und Asylsuchenden einsetzt.

Wir freuen uns auf spannende Spiele, gute Gespräche und darauf, gemeinsam ein Zeichen für Respekt, Menschenwürde und Solidarität zu setzen.

PROGR Turnhalle
23 h
Admission: Frei
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Juli 2026 betreibt die Kunstwerkstatt Waldau den ganzen Monat lang ein offenes Atelier im kulturpunkt mitten im Zentrum der Stadt Bern

Das offene Atelier steht jeweils am Montag von 9 bis 12 Uhr, am Dienstag und Samstag von 9 bis 17 Uhr allen offen, die sich für Kunst interessieren oder sogar selber künstlerisch arbeiten möchten. Zu diesen Öffnungszeiten sind Sie eingeladen, den dort arbeitenden Kunstschaffenden von der Kunstwerkstatt Waldau über die Schulter zu schauen und ihnen Fragen zu stellen. Nutzen Sie das befristete kulturpunkt-Anbebot; lassen Sie sich inspirieren oder greifen gleich selbst zu Pinsel oder Farbstift und kreieren Ihre eigenen Bilder.

kulturpunkt, EG West 009
09–17 h
Admission: Kollekte
Presenter: Kunstwerkstatt Waldau
01. – 31.07.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Su.
19.07.

Einfach gesagt: Die Spiele der Fussball WM werden live übertragen.

Fussball verbindet. Solidarität auch.

Wir zeigen die Spiele der WM 2026 bei uns in der Turnhalle. Grosse Sportereignisse schaffen Begegnungen, bringen Menschen zusammen und sorgen für gemeinsame Erlebnisse – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Lebensgeschichte.

Gleichzeitig blicken wir kritisch auf die Rahmenbedingungen dieser Weltmeisterschaft. Die Rolle der FIFA und aktuelle menschenrechtliche Entwicklungen in den USA sind Themen, die wir nicht ausblenden möchten.

Für uns gehören Fussball, Verantwortung und Solidarität zusammen.

Während unseren WM-Übertragungen spenden wir für jedes verkaufte «Berner Müntschi» einen Franken an Human Rights First, eine Organisation, die sich für Menschenrechte sowie die Rechte von Geflüchteten und Asylsuchenden einsetzt.

Wir freuen uns auf spannende Spiele, gute Gespräche und darauf, gemeinsam ein Zeichen für Respekt, Menschenwürde und Solidarität zu setzen.

PROGR Turnhalle
21 h
Admission: Frei
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Mo.
20.07.

Einfach gesagt: Während zwei Wochen stellen wir im Lehrer*zimmer unsere queer-Bar vor. Auf dem Menu stehen Cocktails, Mocktails, vegane Empanadas, Chipitas und ganz viele Events!

Die Bar ist offen! Zusätzlich stellen wir in der Galerie Kunstwerke von Community Members aus.

FATAL ist queer, punk, cozy, provokativ, zu viel, zu wenig, nicht normativ, laut, leise und ein Herzensprojekt.

Der Wunsch nach einem Ort an dem Menschen aus der LGBTQIA+Community aufeinandertreffen können und sich möglichst wohl fühlen sollen, ist das Fundament von FATAL.

Offen für Alle, die sich respektvoll verhalten.

Es soll niemensch ausgeschlossen werden. Unterschiedliche Identitäten, Hintergründe und Stimmungen sollen bequem nebeneinander existieren können.

xoxo Jess & Neo

Das Lehrerzimmer
17–00 h (Doors: 17 h)
Admission: Frei (Kollekte)
Presenter: FATAL Queer Bar
Further information

Einfach gesagt: Im Juli 2026 betreibt die Kunstwerkstatt Waldau den ganzen Monat lang ein offenes Atelier im kulturpunkt mitten im Zentrum der Stadt Bern

Das offene Atelier steht jeweils am Montag von 9 bis 12 Uhr, am Dienstag und Samstag von 9 bis 17 Uhr allen offen, die sich für Kunst interessieren oder sogar selber künstlerisch arbeiten möchten. Zu diesen Öffnungszeiten sind Sie eingeladen, den dort arbeitenden Kunstschaffenden von der Kunstwerkstatt Waldau über die Schulter zu schauen und ihnen Fragen zu stellen. Nutzen Sie das befristete kulturpunkt-Anbebot; lassen Sie sich inspirieren oder greifen gleich selbst zu Pinsel oder Farbstift und kreieren Ihre eigenen Bilder.

kulturpunkt, EG West 009
09–12 h
Admission: Kollekte
Presenter: Kunstwerkstatt Waldau
01. – 31.07.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Tu.
21.07.

Einfach gesagt: Im Juli 2026 betreibt die Kunstwerkstatt Waldau den ganzen Monat lang ein offenes Atelier im kulturpunkt mitten im Zentrum der Stadt Bern

Das offene Atelier steht jeweils am Montag von 9 bis 12 Uhr, am Dienstag und Samstag von 9 bis 17 Uhr allen offen, die sich für Kunst interessieren oder sogar selber künstlerisch arbeiten möchten. Zu diesen Öffnungszeiten sind Sie eingeladen, den dort arbeitenden Kunstschaffenden von der Kunstwerkstatt Waldau über die Schulter zu schauen und ihnen Fragen zu stellen. Nutzen Sie das befristete kulturpunkt-Anbebot; lassen Sie sich inspirieren oder greifen gleich selbst zu Pinsel oder Farbstift und kreieren Ihre eigenen Bilder.

kulturpunkt, EG West 009
09–17 h
Admission: Kollekte
Presenter: Kunstwerkstatt Waldau
01. – 31.07.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

We.
22.07.

Einfach gesagt: Während zwei Wochen stellen wir im Lehrer*zimmer unsere queer-Bar vor. Auf dem Menu stehen Cocktails, Mocktails, vegane Empanadas, Chipitas und ganz viele Events!

Die Bar ist offen! Zusätzlich stellen wir in der Galerie Kunstwerke von Community Members aus. An diesem Tag gibt es keinen Spezialevent, ausser uns packt spontan eine Idee ;).

xoxo Jess & Neo

Das Lehrerzimmer
17–00:30 h (Doors: 17 h)
Admission: Frei
Presenter: FATAL Queer Bar
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Th.
23.07.

Einfach gesagt: Zusammen Brett- und Kartenspiele spielen, in Gruppen, zu zweit, oder einfach nur etwas trinken.

Den ganzen Abend stehen Spiele frei zur Verfügung, darunter Klassiker wie Siedler von Catan, Tichu, Brändi Dog aber auch einige die vielen wahrscheinlich noch unbekannt sind. Es dürfen natürlich auch selbst Spiele mitgebracht werden!

xoxo Jess & Neo

Das Lehrerzimmer
17–00:30 h (Doors: 17 h)
Admission: Frei
Presenter: FATAL Queer Bar
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Fr.
24.07.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Sa.
25.07.

Einfach gesagt: Die erste FATAL Pride Afterparty mit einer Drag-/ Fashion Show, Hyperpop und Techno!

Wir beginnen mit einer Drag Show, gehostet von De Vill, fusioniert mit einer Mode Show. Amithoa präsentiert ihre genderlose Kollektion.

Ab 23:00 spielt KruškaTv für uns alles, was unsere Herzen begehren und unsere Booties zum shaken bringt, von Hyperpop bis Bouncy Techno. Gleich danach, von 1:00 bis 3:00, DJ Bykvo mit groove Tech, hard Trance und latin core.

xoxo Jess & Neo

Das Lehrerzimmer
21–03 h (Doors: 18 h)
Admission: Kollekte
Presenter: FATAL Queer Bar
Further information

Einfach gesagt: Pride Afterparty mit internationalen und lokalen DJs bei uns in der PROGR Turnhalle.

Ganz nach dem Motto der diesjährigen Pride wollen auch wir in der Turnhalle zusammen feiern. Doch wir feiern nicht nur, wir setzen ein Zeichen gegen Ungleichheit, zeigen Mut und tanzen als Ausdruck des Widerstands. 

Komm in die Turnhalle und feiere mit uns die Vielfalt, die Gemeinschaft und die Kraft des Zusammenhalts.

Zu Gast ist Ali Gua Gua aus Mexiko. Ali Gua Gua ist in ganz Mexiko und weltweit in einer Vielzahl von Kulturräumen, unabhängigen Foren, LGBTQI+ Veranstaltungsorten und in Gemeinschaftsprojekten sowie auf Biennalen und großen Festivals aufgetreten. Ihre Arbeit ist ein Mittel, das Musik in den Vordergrund rückt, um Menschen zu verbinden und Banden zu bilden. Ihr Universum zelebriert Identität, den Körper und den Geist des Widerstands. Als DJ, MC und queere Musikerin verbindet sie lateinamerikanische Rhythmen, elektronische Musik, Hip-Hop und einen genialen instrumentalen Einsatz von Gesang.

Santa Analia und K Chulas werden diesen Abend noch mehr verglitzern.

Santa Analia ist wie eine musikalische Reise ohne Grenzen – wild, bunt und voller Überraschungen. Poetisch, manchmal ein bisschen gebrochen, schwer in Worte zu fassen. Ein wilder Mix aus Punk, Rock, Reggaetón, Banda und Cumbia – mal laut, mal leise, mal zum Tanzen, mal einfach nur zum Genießen.

K CHULAS ist ein DJ-Duo, das den Herzschlag Lateinamerikas direkt auf die Tanzfläche bringt. Bekannt für ihre explosiven Sets voller Reggaeton, Dembow, Latin Club, Baile, Jersey und Hip-Hop. K CHULAS zelebrieren ihre Wurzeln mit jedem Drop und verbinden traditionelle Rhythmen mit der rohen, zeitgenössischen Energie der Underground-Szene.

"Stark. Und zusammen noch stärker!"

 

PROGR Turnhalle
23 h
Admission: Vorverkauf 20.-
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Juli 2026 betreibt die Kunstwerkstatt Waldau den ganzen Monat lang ein offenes Atelier im kulturpunkt mitten im Zentrum der Stadt Bern

Das offene Atelier steht jeweils am Montag von 9 bis 12 Uhr, am Dienstag und Samstag von 9 bis 17 Uhr allen offen, die sich für Kunst interessieren oder sogar selber künstlerisch arbeiten möchten. Zu diesen Öffnungszeiten sind Sie eingeladen, den dort arbeitenden Kunstschaffenden von der Kunstwerkstatt Waldau über die Schulter zu schauen und ihnen Fragen zu stellen. Nutzen Sie das befristete kulturpunkt-Anbebot; lassen Sie sich inspirieren oder greifen gleich selbst zu Pinsel oder Farbstift und kreieren Ihre eigenen Bilder.

kulturpunkt, EG West 009
09–17 h
Admission: Kollekte
Presenter: Kunstwerkstatt Waldau
01. – 31.07.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Su.
26.07.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Mo.
27.07.

Einfach gesagt: Im Juli 2026 betreibt die Kunstwerkstatt Waldau den ganzen Monat lang ein offenes Atelier im kulturpunkt mitten im Zentrum der Stadt Bern

Das offene Atelier steht jeweils am Montag von 9 bis 12 Uhr, am Dienstag und Samstag von 9 bis 17 Uhr allen offen, die sich für Kunst interessieren oder sogar selber künstlerisch arbeiten möchten. Zu diesen Öffnungszeiten sind Sie eingeladen, den dort arbeitenden Kunstschaffenden von der Kunstwerkstatt Waldau über die Schulter zu schauen und ihnen Fragen zu stellen. Nutzen Sie das befristete kulturpunkt-Anbebot; lassen Sie sich inspirieren oder greifen gleich selbst zu Pinsel oder Farbstift und kreieren Ihre eigenen Bilder.

kulturpunkt, EG West 009
09–12 h
Admission: Kollekte
Presenter: Kunstwerkstatt Waldau
01. – 31.07.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Tu.
28.07.

Einfach gesagt: Im Juli 2026 betreibt die Kunstwerkstatt Waldau den ganzen Monat lang ein offenes Atelier im kulturpunkt mitten im Zentrum der Stadt Bern

Das offene Atelier steht jeweils am Montag von 9 bis 12 Uhr, am Dienstag und Samstag von 9 bis 17 Uhr allen offen, die sich für Kunst interessieren oder sogar selber künstlerisch arbeiten möchten. Zu diesen Öffnungszeiten sind Sie eingeladen, den dort arbeitenden Kunstschaffenden von der Kunstwerkstatt Waldau über die Schulter zu schauen und ihnen Fragen zu stellen. Nutzen Sie das befristete kulturpunkt-Anbebot; lassen Sie sich inspirieren oder greifen gleich selbst zu Pinsel oder Farbstift und kreieren Ihre eigenen Bilder.

kulturpunkt, EG West 009
09–17 h
Admission: Kollekte
Presenter: Kunstwerkstatt Waldau
01. – 31.07.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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We.
29.07.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Th.
30.07.

Einfach gesagt: Italo Disco zum Sonnenuntergang.

Nicolas Carbonara ist DJ aus Bern mit einer Leidenschaft für die elektronischen Sounds der 80er-Jahre. Die sorgfältig kuratierten Sets verbinden Italo Disco, High Energy und obskure Perlen vergangener Clubkulturen zu einem treibenden, hypnotischen Sound. Der Fokus liegt auf melodischen, düsteren und leicht exzentrischen Klängen. Keine Nostalgieshow, sondern eine zeitlose Reise zwischen Underground-Disco und hypnotischem Clubsound. Nicolas' Sets stehen für Emotionen und tanzbare Energie bis in die frühen Morgenstunden.

xoxo Jess & Neo

Das Lehrerzimmer
22–01 h (Doors: 18 h)
Admission: Kollekte
Presenter: FATAL Queer Bar
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Fr.
31.07.

Einfach gesagt: La Combi Completa wartet im Hof auf dich!

REGGAETON - DEMBOW - CUMBIA - BAILE - DANCEHALL - LATIN     

Wenn die Sonne langsam untergeht und die ersten Beats den PROGR Hof erfüllen, übernimmt DJ Lola Candela das musikalische Kommando. Mit ihren feurigen Salsa-Sets und ihrem unverwechselbaren Stil gehört sie längst zu den bekanntesten Gesichtern der Salsa-Szene in Genf. Ab 19:00 Uhr bringt sie pure Lebensfreude, Leidenschaft und karibische Vibes auf die Tanzfläche.

Direkt danach geht die Reise weiter:

Von 21:00 bis 23:30 Uhr sorgen LAMARA & Larataqué mit einer explosiven Mischung aus Reggaeton, Dembow und zeitlosen Classics für tropische Sommernacht-Energie unter freiem Himmel.

Für den besonderen Live-Groove sorgt zudem Jhonny Márquez, Percussionist der latinocaribeña Punto de Partida. Mit seinen pulsierenden Rhythmen und mitreissenden Percussions verleiht er dem Abend eine zusätzliche Portion Feuer und authentisches Latin-Feeling

Nos vemos en el dancefloor!!!

PROGR-Hof, PROGR Turnhalle
19–23:30 h
Admission: Eintritt Frei!!
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Sa.
01.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Su.
02.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Mo.
03.08.

Einfach gesagt: In der Performance HALVA tut Atina Tabé 48 Stunden lang pausenlos eine iranische Süssspeise zubereiten um den getöteten des Massakers im Iran am 8./9. Januar zu gedenken.

Halva, die Süssspeise aus Safran, Rosenwasser, Kardamom, Mehl, Öl und Zucker, wird im Iran und anderen Ländern Vorderasiens und Südosteuropas bei Beerdigungen an die Trauergemeinschaft verteilt. In der Performance HALVA tut dies Atina Tabé 48 Stunden lang pausenlos. Denn rund 48 Stunden dauerte das beispiellose Massaker an der iranischen Bevölkerung vom 8./9. Januar dieses Jahres.

Der Prozess des Halva-Kochens wird dabei zur Performance: eine langsame, wiederholte und konzentrierte Handlung, die sich über Zeit verdichtet. Das fertige Halva wird an die Anwesenden verteilt, als verbindende Geste des Teilens und Erinnerns.

Die Erfahrung von Verlust und Gewalt lässt sich kaum in Sprache fassen. HALVA sucht daher eine Form jenseits der Worte – eine schweigende Handlung, die Trauer nicht beschreibt, sondern sie vollzieht und ihr Raum gibt. Das Publikum ist eingeladen, Teil eines gemeinsamen, stillen Moments zu werden.

HALVA entstand aus dem Bedürfnis, an das Massaker an der iranischen Bevölkerung zu erinnern. Doch der 8./9. Januar 2026 soll nicht vergessen werden. Diese Tage stellen einen Einschnitt dar, dessen Schmerz nicht vergeht, sondern fortbesteht.

Mitarbeit PROGR: Thea Burkhardt
Konzeptuelle Mitarbeit: Matthias Schoch

PROGR Innenhof
07–07 h
Presenter: Atina Tabé
03. – 05.08.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Tu.
04.08.

Einfach gesagt: In der Performance HALVA tut Atina Tabé 48 Stunden lang pausenlos eine iranische Süssspeise zubereiten um den getöteten des Massakers im Iran am 8./9. Januar zu gedenken.

Halva, die Süssspeise aus Safran, Rosenwasser, Kardamom, Mehl, Öl und Zucker, wird im Iran und anderen Ländern Vorderasiens und Südosteuropas bei Beerdigungen an die Trauergemeinschaft verteilt. In der Performance HALVA tut dies Atina Tabé 48 Stunden lang pausenlos. Denn rund 48 Stunden dauerte das beispiellose Massaker an der iranischen Bevölkerung vom 8./9. Januar dieses Jahres.

Der Prozess des Halva-Kochens wird dabei zur Performance: eine langsame, wiederholte und konzentrierte Handlung, die sich über Zeit verdichtet. Das fertige Halva wird an die Anwesenden verteilt, als verbindende Geste des Teilens und Erinnerns.

Die Erfahrung von Verlust und Gewalt lässt sich kaum in Sprache fassen. HALVA sucht daher eine Form jenseits der Worte – eine schweigende Handlung, die Trauer nicht beschreibt, sondern sie vollzieht und ihr Raum gibt. Das Publikum ist eingeladen, Teil eines gemeinsamen, stillen Moments zu werden.

HALVA entstand aus dem Bedürfnis, an das Massaker an der iranischen Bevölkerung zu erinnern. Doch der 8./9. Januar 2026 soll nicht vergessen werden. Diese Tage stellen einen Einschnitt dar, dessen Schmerz nicht vergeht, sondern fortbesteht.

Mitarbeit PROGR: Thea Burkhardt
Konzeptuelle Mitarbeit: Matthias Schoch

PROGR Innenhof
07–07 h
Presenter: Atina Tabé
03. – 05.08.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

We.
05.08.

Einfach gesagt: In der Performance HALVA tut Atina Tabé 48 Stunden lang pausenlos eine iranische Süssspeise zubereiten um den getöteten des Massakers im Iran am 8./9. Januar zu gedenken.

Halva, die Süssspeise aus Safran, Rosenwasser, Kardamom, Mehl, Öl und Zucker, wird im Iran und anderen Ländern Vorderasiens und Südosteuropas bei Beerdigungen an die Trauergemeinschaft verteilt. In der Performance HALVA tut dies Atina Tabé 48 Stunden lang pausenlos. Denn rund 48 Stunden dauerte das beispiellose Massaker an der iranischen Bevölkerung vom 8./9. Januar dieses Jahres.

Der Prozess des Halva-Kochens wird dabei zur Performance: eine langsame, wiederholte und konzentrierte Handlung, die sich über Zeit verdichtet. Das fertige Halva wird an die Anwesenden verteilt, als verbindende Geste des Teilens und Erinnerns.

Die Erfahrung von Verlust und Gewalt lässt sich kaum in Sprache fassen. HALVA sucht daher eine Form jenseits der Worte – eine schweigende Handlung, die Trauer nicht beschreibt, sondern sie vollzieht und ihr Raum gibt. Das Publikum ist eingeladen, Teil eines gemeinsamen, stillen Moments zu werden.

HALVA entstand aus dem Bedürfnis, an das Massaker an der iranischen Bevölkerung zu erinnern. Doch der 8./9. Januar 2026 soll nicht vergessen werden. Diese Tage stellen einen Einschnitt dar, dessen Schmerz nicht vergeht, sondern fortbesteht.

Mitarbeit PROGR: Thea Burkhardt
Konzeptuelle Mitarbeit: Matthias Schoch

PROGR Innenhof
07–07 h
Presenter: Atina Tabé
03. – 05.08.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Th.
06.08.

Einfach gesagt: In der Unteren Altstadt gibt es bis Mitternacht Aufführungen auf der Strasse. Danach gehen wir alle in die Turnhalle. Dort gibt es ein Konzert von der Band Bal O'Gadjo. Danach können die Band und andere Musiker:innen zusammen Musik machen. Wer will, kann zuhören, tanzen, an der Bar etwas trinken oder mit anderen Leuten reden.

Wenn kurz nach Mitternacht die Klänge der Konzerte und visuellen Performances auf den Strassen verstummen, treffen sich alle zum Jammen, Weitertanzen und Verweilen im Buskershaus@PROGR.

00:30 – 01:15 Konzert Bal O'Gadjo (FR, Occitanie/CH) – Balfolk beyond Borders
ab 01:15 Jamsession mit Schwerpunkt Eastern, Arabic, Folky, String und mehr

Danach wird weitergetanzt, getrunken und gefeiert.

PROGR Turnhalle
00:30–03 h (Doors: 00 h)
Admission: Eintritt 0-20 CHF (Gratiseintritt mit Solibändeli)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Buskers Bern
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Fr.
07.08.

Einfach gesagt: In der Unteren Altstadt gibt es bis Mitternacht Aufführungen auf der Strasse. Danach gehen wir alle in die Turnhalle. Dort gibt es ein Konzert von der Band Ketekalles. Danach können die Band und andere Musiker:innen zusammen Musik machen. Wer will, kann zuhören, tanzen, an der Bar etwas trinken oder mit anderen Leuten reden.

Wenn kurz nach Mitternacht die Klänge der Konzerte und visuellen Performances auf den Strassen verstummen, treffen sich alle zum Jammen, Weitertanzen und Verweilen im Buskershaus@PROGR.

00:45 – 01:30 Konzert Ketekalles (CAT, Barcelona) – Rumba Latin Fusion
ab 01:30 Jamsession für alle mit Schwerpunkt Latin, Spanish, Brazil, Flamenco und mehr

Danach wird weitergetanzt, getrunken und gefeiert.

PROGR Turnhalle
00:45–04 h (Doors: 00 h)
Admission: Eintritt 0-20 CHF (Gratiseintritt mit Solibändeli)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Buskers Bern
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Sa.
08.08.

Einfach gesagt: In der Unteren Altstadt gibt es bis Mitternacht Aufführungen auf der Strasse. Danach gehen wir alle in die Turnhalle. Dort gibt es ein Konzert von der Band Ketekalles. Danach können die Band und andere Musiker:innen zusammen Musik machen. Wer will, kann zuhören, tanzen, an der Bar etwas trinken oder mit anderen Leuten reden.

Wenn kurz nach Mitternacht die Klänge der Konzerte und visuellen Performances auf den Strassen verstummen, treffen sich alle zum Jammen, Weitertanzen und Verweilen im Buskershaus@PROGR.

00:45 – 01:30 Konzert Oumy (SEN) – African R&B, Global Pop, Hip Hop
ab 01:30 Jamsession für alle mit Schwerpunkt Afro, Hip Hop, Global Sounds und mehr

Danach wird weitergetanzt, getrunken und gefeiert.

PROGR Turnhalle
00:45–04 h (Doors: 00 h)
Admission: Eintritt 0-20 CHF (Gratiseintritt mit Solibändeli)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Buskers Bern
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Su.
09.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Mo.
10.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Tu.
11.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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We.
12.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Th.
13.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Fr.
14.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Sa.
15.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Su.
16.08.

Einfach gesagt: Musik und Lachen

Das muta orchester ist ein Projektorchester, dessen 30 Musiker*innen sich einmal jährlich zur feierlichen Auslosung treffen. An diesem Wochenende werden die Instrumente im Orchester per Los neu verteilt und die Orchestermitglieder erhalten Crash-Kurse auf den neuen Instrumenten. Dann ist das Konzept sehr simpel. Man hat eine Woche Zeit, das neue Instrument zu lernen und ein Konzertprogramm vorzubereiten. Danach gibt es zwei Probetage und ein öffentliches Konzert.

Das Konzept des Orchesters ist extrem experimentell und will das Verständnis innerhalb des Orchesters fördern, sowie Musiker*innen die Gelegenheit geben, in sehr kurzer Zeit intensive Erfahrungen zu sammeln, die ausserhalb dieses Projekts kaum zu erlangen sind.

Dieses Jahr ist der Thema Musicals. 

PROGR Aula
16–17:15 h (Doors: 15:30 h)
Admission: Frei (Chapeau)
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Mo.
17.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Tu.
18.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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We.
19.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Th.
20.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Fr.
21.08.

Einfach gesagt: Die Saisoneröffnung der WIM Bern! „Yes Don’t Panic“ ist ein demokratisches Conducting für improvisierende Musiker:innen und ihr Publikum - das Publikum kann via Smartphone ins Geschehen eingreifen. Und die Violinistin Anouck Genthon präsentiert ihr Soloprojekt aẓǝl. Bar offen ab 18:00, Konzerte um 20:00.

Marc Jenny & Teilnehmende des Workshops „Yes Don’t Panic“

«Yes Don’t Panic» ist ein demokratisches Conducting für improvisierende Musiker*innen und ihr Publikum. Mit Tablets senden die Musiker*innen einander Spielanweisungen. Auch das Publikum kann mit dem eigenen Smartphone das Conducting übernehmen. Das Anweisungs-Set, mit den zur Verfügung stehenden Anweisungen und Funktionen, enthält grundlegende musikalische Spiel- und Denkarten, Parameter wie Dynamik, Rhythmus, Klangfarbe oder ganze Improvisationskonzepte.

Anouck Genthon – „aẓǝl“, Violine

Die in Frankreich geborene und in Genf lebende Geigerin Anouck Genthon widmet sich in ihrem musikalischen Schaffen dem Klang und dem Hören. Sie arbeitet in verschiedenen Duos mit Lionel Marchetti, David Meier, Ed Williams und Antoine Läng zusammen, sowie mit dem Trio tangent+mek, dem LGBS Quartett, Le UN, Insub. und dem Grand Chahut Collectif.

progr_013, EG West 013
20–22 h (Doors: 18 h)
Admission: CHF 20.- (Abendkasse. Reduzierter Tarif 10.-)
Presenter: WIM Bern
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Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Sa.
22.08.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Su.
23.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Mo.
24.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Tu.
25.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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We.
26.08.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Th.
27.08.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Fr.
28.08.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Sa.
29.08.

Einfach gesagt: Reparieren statt wegwerfen. Unsere Reparateure helfen mit viel Know-How und Geduld beim flicken von euren geliebten Gegenständen.

Mit unserem kostenlosen Reparaturservice retten wir jährlich hunderte Gegenstände vor der vorzeitigen Verschrottung. Wir helfen, wenn Sie keine andere Anlaufstelle finden oder Sie die Auskunft erhalten, eine Reparatur "lohne nicht mehr". Es sind oft nur Kleinigkeiten, die ein Gerät wieder funktionsfähig machen.

Unser Repair Café begann 2014 mit regelmässigen Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Bern, meistens jedoch in der Turnhalle des PROGR. An diesen Veranstaltungen schlägt das eigentliche Herz der Reparatur-Bewegung: Hier untersuchen unsere Experten zusammen mit den Besuchenden die mitgebrachten Geräte und reparieren sie wenn möglich direkt vor Ort. Wir reparieren fast alles: Kleidung, Haushalts- und Elektronikgeräte, Spielsachen und Computer (im Zweifelsfall bitte vorher nachfragen). Unsere Freunde von der Linux User Group Bern sind bei unseren Veranstaltungen dabei und helfen bei PC-Fragen.

PROGR Turnhalle
10–15 h (Doors: 09:30 h)
Admission: Frei (Gratis / Spenden)
Pre-selling
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Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Su.
30.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

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Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Mo.
31.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Tu.
01.09.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

We.
02.09.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich bis spätistens zwei Tage vor der Tour anzumelden, damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 h
Presenter: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Further information

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
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Th.
03.09.

Einfach gesagt: Hier bekommen Tiere eine Stimme durch die Musik. Wir suchen die Spuren vom Leben. In ihrer Aufführung verbindet die Sängerin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik. Das macht sie auf eine besondere Weise.

Den Tieren eine musikalische Stimme verleihen: Wir begeben uns auf die Spuren des Lebendigen. In ihrer immersiven Performance verknüpft die Vokalistin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik auf fantastische Weise.

PROGR Aula
17 h (Doors: 16:45 h)
Admission: Festivalpass oder Einzelticket im VVK
Pre-selling
Presenter: Musikfestival Bern
Further information

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 h
Presenter: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Further information

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Fr.
04.09.

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 h
Presenter: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Further information

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Sa.
05.09.

Einfach gesagt: Es gibt ein Gespräch mit James Dillon. Er ist der Composer in Residence. Das bedeutet, er ist für eine Zeit bei uns zu Gast. James Dillon erzählt, was ihm neue Ideen gibt. Und was durch seine Musik bei anderen Menschen passieren soll.

Im Gespräch schildert unsere Composer in Residence James Dillon, wo er sich seine Inspiration holt, was ihn anregt und was er mit seiner Musik auslösen möchte. 

PROGR Kleine Bühne
15 h
Admission: Eintritt frei
Presenter: Musikfestival Bern
Further information

Einfach gesagt: Hier bekommen Tiere eine Stimme durch die Musik. Wir suchen die Spuren vom Leben. In ihrer Aufführung verbindet die Sängerin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik. Das macht sie auf eine besondere Weise.

Den Tieren eine musikalische Stimme verleihen: Wir begeben uns auf die Spuren des Lebendigen. In ihrer immersiven Performance verknüpft die Vokalistin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik auf fantastische Weise.

PROGR Aula
21 h (Doors: 20:45 h)
Admission: Festivalpass oder Einzelticket im VVK
Pre-selling
Presenter: Musikfestival Bern
Further information

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 h
Presenter: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Further information

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

Su.
06.09.

Einfach gesagt: In diesem Workshop können Kinder ab 6 Jahren mit elektronischen Geräten Wettergeräusche und Musik machen.

Ein Klangworkshop für Wetterfrösche: Wolkenbruch auf der Wetterstation! Wir sagen das Wetter nicht voraus, wir machen es gleich selber: Mit einem Haufen elektronischer Geräte steuern wir Wind, Regen, Blitz und Donner. Wir komponieren und improvisieren Stürme und wettern was das Zeug hält.

Leitung: Tobias Reber
Alter: ab ca. 6 Jahren

Stube im PROGR, EG West 012
15–16:30 h (Doors: 14:45 h)
Admission: CHF 12.- (Workshop inkl. Zvieri. Begleitpersonen sind gratis und benötigen kein Ticket.)
Pre-selling
Presenter: Musikfestival Bern
Further information

Einfach gesagt: Die Historikerin Hannah Einhaus erzählt eine besondere Geschichte. Es geht um Odette und Georges. Die beiden waren ein jüdisches Paar. Sie haben sich 1934 verlobt. Georges war Anwalt. Er kämpfte in einem berühmten Gerichts-Prozess. Der Prozess war gegen ein antisemitisches Buch. Odette hat den Prozess miterlebt. Das Ereignis hat ihr Leben stark verändert.


HANNAH EINHAUS : „ODETTES VERLOBUNGSKÄRTCHEN IM PROGR 1934“

Eine bewegende Liebesgeschichte - erzählt am Ort Geschehens - ist der Ausgangspunkt für eine Reise durch das jüdische Bern der letzten 100 Jahre. 

Im Westflügel des heutigen PROGR besucht 1932 die 16jährige Odette Wyler die Töchterhandelsschule Bern (THB). Georges Brunschvig, bereits 24 und Rechtsstudent an der Universität Bern, holt sie jeweils am Tor der Schule ab. Als sich das jüdische Paar zwei Jahre später verlobt, verteilt die 18-Jährige Odette in der THB ihre Verlobungskärtchen. Georges ist inzwischen Anwalt und 1934/1935 in den spektakulären Berner Prozess gegen die Verbreitung der antisemitischen Hetzschrift «Die Protokolle der Weisen von Zion» eingespannt. Odette wohnt den Schlussverhandlungen bei und erlebt vor Berner Gerichtsschranken den wichtigsten Prozess zwischen Juden und Nazis, der damals weltweit Schlagzeilen machte – und der ihr und Georges’ Leben prägen sollte.

Mehr Infos zum Veranstalter: P e r f o r m a n c e S p a c e 3 6 9

Performance Space 369
17:30–21 h (Doors: 16 h)
Admission: CHF 25.- (KOLLEKTE / EMPFEHLUNG Soli-Preis: CHF 40.-; Eintrittspreis: CHF 25.-; ermässigter Preis: CHF 15.- unter 18 Jahren - iPV-Mitglieder - Kultur-Legi, Studierende, IV- oder AHV-Bezüger:innen)
Presenter: P e r f o r m a n c e S p a c e 3 6 9
Further information

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 h
Presenter: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Further information

We.
09.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Th.
10.09.

Einfach gesagt: Ein Vortrag von Steffen Klatt zu seinem Sachbuch "Warum die Schweiz so reich ist. Und warum nicht alle etwas davon haben".

Die Schweiz gilt als eine der grossen Gewinnerinnen der Globalisierung. Doch worauf beruht dieser Erfolg – und welchen Preis hatte er?

An diesem Abend, wird der Journalist und Autor Steffen Klatt diesem Thema mit anschliessender Fragerunde auf den Grund gehen. In seinem Sachbuch «Warum die Schweiz so reich ist - und warum nicht alle etwas davon haben», beleuchtet er das Geschäftsmodell, mit dem sich die Schweiz ganz oben in der globalen Wertschöpfungskette positionieren konnte. Jahrzehntelang flossen dadurch mehr Gewinne ins Land, als hier selbst erarbeitet wurden. Dieser Überwohlstand erklärt den Reichtum der Schweiz – aber auch seine Schattenseiten: anhaltende Zuwanderung, steigende Mieten, wachsende Ungleichheit. Die Folgen sind eine zunehmende gesellschaftliche Spaltung und ein brüchig gewordener Gesellschaftsvertrag.

Doch die Globalisierung hat der Schweiz auch einen Trumpf in die Hand gegeben: Sie hat das Land in eine urbane Gesellschaft verwandelt. Der Vortrag geht auch der Frage nach, wie auf dieser urbanen Gesellschaft ein zeitgemässes Geschäftsmodell und ein neuer Gesellschaftsvertrag aufgebaut werden kann.

Steffen Klatt
Geboren 1966, ist Journalist in der Schweiz. Er ist Gründer und Chef der auf Wirtschaftsthemen spezialisierten Nachrichtenagentur Café Europe mit Sitz in Winterthur. Er hat in Leipzig, Berlin, Basel und Odense studiert. Nach «Blind im Wandel» (2018) und «Mehr Schweiz wagen – mehr Europa tun» (2022) ist «Warum die Schweiz so reich ist» seine dritte Publikation im Zytglogge Verlag.

PROGR Kleine Bühne
19:30 h (Doors: 19 h)
Admission: 20.-/25.-/30.- (je nach Portemonnaie)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Fr.
11.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Sa.
12.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Su.
13.09.

Einfach gesagt: Ein Konzert mit Musik aus Chile

INTI-ILLIMANI HISTÓRICO : Founded in Chile in 1967, Inti-Illimani Histórico is one of the most influential and celebrated ensembles in Latin American music. For nearly six decades, the group has captivated audiences around the world with a unique artistic vision that blends traditional Latin American roots, musical excellence, and profound poetic expression.

Led by Horacio Salinas, the group's musical director and principal composer since 1968, alongside José Seves and Horacio Durán, Inti-Illimani Histórico continues to perform on major stages across Europe, Asia, and Latin America, enchanting audiences with timeless melodies, masterful musicianship, and an enduring creative spirit.

A rare opportunity to experience live one of the most admired and influential ensembles in the history of Latin American music.

PROGR Aula
20–21:30 h (Doors: 19 h)
Admission: CHF 65.- (https://eventfrog.ch/fr/p/concerts/monde-ethno/inti-illimani-historico-bern-7468239934781976291.html)
Pre-selling
Presenter: Association Onírico
Further information

We.
16.09.

Einfach gesagt: Bei dieser Premiere treffen der Schlagzeuger Jim Black und der Sänger Andreas Schaerer erstmals als Duo aufeinander und versprechen ein energiegeladenes Konzert voller Kreativität und musikalischer Überraschungen.

Zwei der eigenständigsten Stimmen des internationalen Jazz treffen erstmals als Duo aufeinander: Der legendäre Schlagzeuger Jim Black, bekannt aus prägenden Projekten mit Tim Berne, Dave Douglas, Laurie Anderson und John Zorn, trifft auf den Schweizer Stimmvirtuosen Andreas Schaerer, dessen künstlerischer Weg ihn unter anderem mit Bobby McFerrin, Michael Wollny, Soweto Kinch und Vincent Peirani zusammengeführt hat.

In dieser Uraufführung verschmelzen Blacks explosive Rhythmussprache und Schaerers grenzenlose vokale Fantasie zu einem hochenergetischen Dialog voller Überraschungen, Spielfreude und klanglicher Abenteuerlust. Ein Konzert ohne Netz und doppelten Boden – intensiv, virtuos und mit der elektrisierenden Spannung eines ersten gemeinsamen Aufbruchs.

Atelier 363
20:30–22:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 25.- (Reservationen an info@andreasschaerer.com)
Presenter: Atelier 363
Further information

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Th.
17.09.

Einfach gesagt: Beim Proben zuhören über Mittag.

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt «Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen», das jeweils am selben Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. 

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

Beim dritten Konzert im Jahr 2026 loten das Ensemble Viertaktmotor mit Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass) zusammen mit der schwedischen Musikerin Emilia Amper gemeinsam die Grenzen von Schweizer Volksmusik aus. 

Foto Emilia Amper: Olof Grind

PROGR Aula
12:12 h
Admission: Kollekte
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Further information

Einfach gesagt: Verleihung des Kurt Marti Literaturpreises

Am Abend stellen fünf Literaturschaffende ihre für den Literaturpreis nominierte Werke vor. Ein Werk wird am Ende ausgezeichnet.

Beschränkte Anzahl Plätze für Teilnehmende. Bitte um Reservation, gerne per Email an .

PROGR Kleine Bühne
20–22:15 h (Doors: 19 h)
Admission: Frei (Reservation empfohlen)
Presenter: Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein
Further information

Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Beim dritten Konzert spielt die Schwedin Emilia Amper ihre Musik.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: «Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?»

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR. An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte nationale und internationale Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, um mit ihnen die Grenzen der Volksmusik auszuloten. Das Ensemble Viertaktmotor besteht aus: Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass).

In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gäst:innen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum. Am selben Tag um 12.12 Uhr gibt es bereits einen Einblick in das musikalische Proben.

Emilia Amper ist eine der gefragtesten Folk-Musikerinnen Schwedens, Grammy-Nominierte in Schweden und den USA, Gewinnerin eines norwegischen Grammys, «Artist of the Year» bei den Swedish Folk & World Music Awards, Weltmeisterin auf der Nyckelharpa, ausgezeichnet als nationale Fiedlerin des Königreichs sowie Preisträgerin des nordischen Komponistenpreises, des NPU-Preises.

In ihrer Musik verbinden sich ein tiefes Wissen und eine grosse Liebe zu traditionellen Stilen mit einer grenzenlosen, offenen Erkundung der Möglichkeiten der Nyckelharpa. Mit ihrer Ausstrahlung, Virtuosität und Energie bewegt sie sich mühelos über stilistische Grenzen hinweg und berührt Menschen in kleinen wie grossen Konzertsälen auf der ganzen Welt.

Foto: Olof Grind

PROGR Aula
20 h
Admission: Kollekte
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Further information

Einfach gesagt: Bei dieser Premiere treffen der Schlagzeuger Jim Black und der Sänger Andreas Schaerer erstmals als Duo aufeinander und versprechen ein energiegeladenes Konzert voller Kreativität und musikalischer Überraschungen.

Zwei der eigenständigsten Stimmen des internationalen Jazz treffen erstmals als Duo aufeinander: Der legendäre Schlagzeuger Jim Black, bekannt aus prägenden Projekten mit Tim Berne, Dave Douglas, Laurie Anderson und John Zorn, trifft auf den Schweizer Stimmvirtuosen Andreas Schaerer, dessen künstlerischer Weg ihn unter anderem mit Bobby McFerrin, Michael Wollny, Soweto Kinch und Vincent Peirani zusammengeführt hat.

In dieser Uraufführung verschmelzen Blacks explosive Rhythmussprache und Schaerers grenzenlose vokale Fantasie zu einem hochenergetischen Dialog voller Überraschungen, Spielfreude und klanglicher Abenteuerlust. Ein Konzert ohne Netz und doppelten Boden – intensiv, virtuos und mit der elektrisierenden Spannung eines ersten gemeinsamen Aufbruchs.

Atelier 363
20:30–22:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 25.- (Reservationen an info@andreasschaerer.com)
Presenter: Atelier 363
Further information

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Fr.
18.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Sa.
19.09.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Further information

Einfach gesagt: Konzerte von Siselabonga und SiAM! (Afro, Soul, Hip Hop, Dancehall, Reggae)

Siselabonga ist ein schweizerisch-südafrikanisch-simbabwisches Duo, bestehend aus der Singer-Songwriterin Nongoma Ndlovu und dem Perkussionisten Fabio Meier. Mit ihrem eigenen Genre, Afro Soul Tronic, verweben Siselabonga diasporische afrikanische Wurzeln (Afro), emotionale Tiefe und Intensität (Soul) sowie experimentelle elektronische Texturen. Musik, die vibriert, sinnlich ist und bewegt. Der Grenzen auslotende Sound des Duos hat ihm bereits den Titel «Best Song of the Week on Radio 3FACH» (2023) sowie eine Platzierung auf der Swiss Music Global & Folk Playlist beschert.

Aufgewährmt nimmt SiAM! das Publikum mit in die Welt des Hip Hop der anderen Art. Treibende Beats sorgen dafür, dass kein Kopf unbewegt bleibt. Im Zentrum steht der Multiinstrumentalist Samuel Zingg, der als Rapper durch die Songs führt und mit perkussiven Einlagen die Stimmung anheizt. Hannah Zingg bringt mit Piano und ausdrucksstarkem Gesang Tiefe und Wärme in den Sound. Schlagzeuger Philippe Duccomun und Bassist Russo Fugueiredo legen ein solides Fundament, während Gitarrist Dominic Baumgartner für explosive Momente sorgt. SiAM! live ist ein mitreissendes Erlebnis, das zum Abtauchen, Austoben und Tanzen einlädt.

Samuel Zingg: Rap, Percussion | Hannah Zingg: Piano, Gesang  | Dominic Baumgartner: Gitarre | Russo Fugueiredo: Bass | Phillippe Ducommun: Schlagzeug

                                                 

PROGR Turnhalle
22 h (Doors: 21 h)
Admission: CHF 20.-
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

We.
23.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Th.
24.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Fr.
25.09.

Einfach gesagt: Eine monatliche Partyreihe mit DJs, die 2000er spielen. An diesem Abend: 2009

Mestrø und Sir Super Smart gehen dem Jahrzehnt genaustens auf den Grund und weiten ihre erfolgreiche Partyreihe «What a Year!» nun auf die Jahre 2000 bis 2009 aus.

Strictly 00er, Jahr für Jahr, Monat für Monat.

PROGR Turnhalle
22 h
Admission: Wir arbeiten mit dem 10nach10 Konzept. Ab 21 Uhr kann man sich kostenlos einen Stempel an der Kasse holen – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Sa.
26.09.

Einfach gesagt: Biandapid feiert die Plattentaufe ihres neuen Albums «Recollection» in der PROGR Turnhalle.

Live performter Cinematic-Techno hat einen Namen: Biandapid. Das Trio um Kenny Niggli (Synths, Voc), Fabian Hänni (Drums) und Daniel Somaroo (Bass, Guitar, Voc) hat sich an der ZHdK kennengelernt und seither eines klargemacht: sterilen Knopfdruck-Techno oder Playbutton-Routine kennen sie nicht – lieber lassen sie alles in Echtzeit eskalieren und nehmen dabei auch gerne mal die Bühne auseinander (soundtechnisch, versteht sich). Kenny turnt in seinem Synth-Palast, Fabian prügelt sich schweisstreibend durch sein Drumset und Daniel hält mit fokussierter Präzision das energetische Fundament. Alles live, alles echt, alles mitreissend.

UND JETZT WIRD GETAUFT!

Biandapid feiern die Plattentaufe ihres zweiten Albums «Recollection» (2026). Nach dem Debütalbum «Contemplations» (2021) schliesst das Trio damit eine mehrjährige Schaffensphase ab, in der sie Fragen nach Entwurzelung, Identität und Zugehörigkeit musikalisch nachgegangen sind. Entstanden sind cineastische Klangräume, die Erinnerungen oder auch nur einzelne Fragmente davon evozieren. «Recollection» begreift Erinnerungen dabei nicht als nostalgischen Rückblick, sondern als vielschichtigen Prozess – als etwas Fragiles, sich stetig Veränderndes und oftmals Widersprüchliches.

Wer Biandapid schon einmal live erlebt hat, weiss: Das wird kein Konzertchen, sondern ein krachender Ausnahmezustand zwischen epischem, hemmungslosem Treiben und stillen,kontemplativen Momenten.

Guests: MISS-C-LINE, Junes, 3YOONI, Lukas Sudewa

PROGR Turnhalle
22 h (Doors: 21 h)
Admission: Vorverkauf 20.-
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

We.
30.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Th.
01.10.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Fr.
02.10.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

Sa.
03.10.

Einfach gesagt: Buchvernissage der neuen Erzählung von Martin Städeli «Der Neffe aus Amerika».

Buchvernissage der neuen Erzählung von Martin Städeli «Der Neffe aus Amerika». Mit Martin Städeli (Text), Lilly Hartmann (Stimme), Roman Bischof (Klavier).
«Der Neffe aus Amerika» erscheint im Oktober im boox-verlag.

PROGR Kleine Bühne
19–20:30 h (Doors: 18:30 h)
Admission: Frei
Presenter: boox-verlag
Further information

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Further information

We.
07.10.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich bis spätistens zwei Tage vor der Tour anzumelden, damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Sa.
10.10.

Einfach gesagt: Mammal Hands verbinden hypnotischen Jazz, Electronica und Minimal Music zu einem cineastischen Live-Erlebnis zwischen Energie, Tiefe und Trance.

SEASON OPENING: Circadia

Mammal Hands stehen an der Spitze einer neuen Generation britischer Musiker:innen, die Jazz als Ausgangspunkt für einen ganz eigenen, genreübergreifenden Ausdruck verstehen. Das Trio aus Norwich verbindet zeitgenössischen europäischen Jazz mit Einflüssen aus Electronica, Minimal Music, Folk und Rock – und schafft daraus einen unverwechselbar hypnotischen, cineastischen Sound, der ein internationales Publikum weit über klassische Genregrenzen hinaus erreicht.

Mit ihrem sechsten Album Circadia schlagen Mammal Hands ein neues Kapitel auf. Die erste Veröffentlichung auf dem Label ACT markiert nicht nur einen künstlerischen Neustart, sondern auch eine Erweiterung ihrer klanglichen Freiheit. Gleichzeitig ist es das erste Album mit Schlagzeuger Rob Turner (ehemals GoGo Penguin), der die Band seit langem kennt und nun als neues kreatives Zentrum das rhythmische Fundament entscheidend prägt.

Entstanden ist Circadia aus intensiven Tour-Erfahrungen, offenen musikalischen Skizzen und gemeinsamer Studioarbeit im Osten Londons. Im Zentrum stehen Improvisation, Präsenz im Moment und ein starkes, kollektives Timing. Der Sound der Band entwickelt sich dabei weiter: hypnotische Melodien, elektronische Texturen und organische Rhythmen verschmelzen zu dichten, erzählerischen Klanglandschaften.

Das Ergebnis sind neun Stücke, die gleichermaßen vertraut und neu wirken – von energiegeladenen, rhythmisch getriebenen Passagen bis zu ruhigen, fast meditativen Momenten. Mammal Hands öffnen dabei ihren charakteristischen Sound gezielt in neue Richtungen und verbinden ihre bisherigen Einflüsse zu einem noch freieren, stärker beatorientierten Ausdruck.

Gegründet 2012 in Norwich, hat sich das Trio mit fünf gefeierten Alben und intensiven Live-Auftritten in Europa, Asien und Nordamerika eine internationale Fangemeinde aufgebaut. Ihre Konzerte sind bekannt für ihre Intensität, ihre emotionale Tiefe und ihre tranceartige Sogwirkung.

Bei bee-flat erwartet das Publikum ein Abend zwischen Energie und Kontemplation, zwischen Struktur und Freiheit – Musik, die sich stetig bewegt und im Moment entsteht.

PROGR Turnhalle
20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 33.– / 38.– / 43.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Su.
11.10.

Unter dem Titel "Poesie" ist das Kollektiv im Jahr 2026 exklusiv in Bern zu hören.

Das Seltene Orchester versteht sich als Kollektiv - als selbstorganisierendes Gefüge, bestehend aus zwölf Musikern und Musikerinnen unterschiedlicher Sparten, die ihre Erfahrungen, ihr Branchenwissen und ihre Kompositionen, welche das gesamte Repertoire beschreiben, einbringen. Letztere bewegen sich zwischen Jazz, Volksmusik, zeitgenössischer Musik und freier oder angeleiteter Improvisation. „Frei improvisierte Musik ist für uns ein Sinnbild für eine Gesellschaft, wie wir sie uns wünschen“ so Chili Romer. „Jeder tut, was er für wichtig und richtig hält, aber mit der grösstmöglichen Aufmerksamkeit für das, was rund um ihn herum geschieht, und mit einem maximalen Fokus auf das Gelingen des Ganzen.“ Die unterschiedlichen Stil-Schubladen sieht Das Seltene Orchester als Qualität: Aus Unterschieden entsteht Inspiration, die Probenarbeit und Konzerte beflügelt.

pakt, EG West 013
17 h (Doors: 16:30 h)
Further information

Fr.
16.10.

Probiotic Machines

Mit probiotischen Getränken verhält es sich ganz ähnlich wie mit der experimentellen Musik. Wird sie in gesundem Masse dem Körper zugefügt erzeugt das einen überaus positiven Effekt. Noel Schmidlin und Michael Cina sind sich dessen sehr bewusst und schlagen daher ein Kombucha-/KeGir-/u.a.-Tasting der anderen Art vor.

Das Publikum betritt einen verdunkelten Raum. Ausgestattet mit Stehtischen und Sitzecken erinnert er eher an eine Bar als an ein Konzertlokal. Plötzlich beginnts zu Rattern und Knirschen aus allen Ecken. Im Trubel erkennt man zwei Performer, welche mithilfe verschiedenster Elektromotoren, Teilen eines Drumsets, einer Geige und anderen kleinen Instrumenten eine Klanglandschaft erzeugen, die nur schwer zu kategorisieren ist. Akustische, archaische Sounds treffen auf Midi-gesteuerte Elektromotoren, treffen auf zufällig wirkende Rhythmen von schwingenden Objekten und Motorarmen. Als Zuhörer*in ist es nur schwer zu erkennen welcher Klang von wem kontrolliert wird.Während der ganzen Performance werden die Anwesenden eingeladen, sich an verschiedenen Getränken zu probieren. Eine breite Auswahl fermentierter Köstlichkeiten werden von Pumpmotörchen durch durchsichtige Schläuche gepumpt und stehen in Gläsern dem Publikum zur genussreichen Degustation bereit.

Die Fermentation ist ein sehr alter Prozess um Lebensmittel haltbar zu machen oder mithilfe von Pilzkulturen deren Geschmack oder Nährstoffgehalt zu beeinGlussen. Die Fermentation verschiedener Tee-Arten durch unterschiedliche Pilzkulturen ergibt eine schier unendliche Bandbreite an Geschmäckern. Der Prozess bedingt Geduld und Freude am Experiment. Je nach Fermentationsdauer kann sich der Geschmack stark ändern und auch die Zugabe von zusätzlichen Zutaten kann eine starke Auswirkung auf das Getränk haben. Es besteht daher durchaus einen Zusammenhang mit dem kreativen Prozess eines Musikers*/einer Musikerin*. Geduld, Experiment, kleine Anpassungen, ausprobieren von neuen Materialien etc. Und manchmal gibt man gerne ein bisschen Kontrolle ab um im Nachhinein ein unerwartetes Resultat zu kriegen.

Probiotic Machines soll eine mehrdimensionale Performance für Mund, Ohr und Auge sein. Ein Kombucha-/KeGir- Tasting begleitet von maschinengesteuerter Experimentalmusik.

Noel Schmidlin - electric motors // Michael Cina - percussion

pakt, EG West 013
20 h
Presenter: pakt bern - das neue musik netzwerk
Further information

Sa.
17.10.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Further information

SKAÉSUTÒPIC I NO

SKAÉSUTÒPIC I NO

gralla /ˈɡɾa.ʎə/

noun — Traditional Catalan double-reed woodwind instrument, similar to an oboe or shawm, typically made of wood and used in festive and folk music. The name comes from the Catalan word for “jackdaw,” referring to the instrument’s bright, raucous, birdlike sound.

As SKAÉSUTÒPIC I NO, Mireia Pellisa Martín and Bernat Pont Anglada bring to the stage their shared practice as improvisers and performers on live electronics, synthesizers, and saxophone, making it blend and collide with the gralla.

The project seeks to expand their ongoing exploration of feedback systems—both internal and external—through the use of analog and digital electronics, making these investigations interact with elements of Catalan musical tradition. By introducing the gralla, an instrument rarely heard outside folk ensembles or local ska bands, into the context of contemporary experimental performance, the aim is to challenge its cultural associations and open new sonic and performative possibilities.

Aesthetically, the project moves between noise-based atmospheres, distorted harmonic clusters, and short sections with a more rhythmic and direct energy. It draws as much from experimental and noise music as from punk and low-tech electronics. The sound can expand into long, saturated layers that test the limits of the instruments, or contract into short, reduced gestures with the immediacy of a pop fragment. Rather than building towards narrative form, the piece focuses on energy, gesture, and the physical presence of sound.

SKAÉSUTÒPIC I NO explores how noise can carry memory and how tradition can become a space for risk and playful interaction. The performance flows between moments of controlled intensity and spontaneous eruption, moving across ritualized gestures and unexpected sonic events. It invites the audience to inhabit a space where sound, gesture, and presence converge, forming a living organism that is fragile, vibrant, and unapologetically alive.

Mireia Pellisa Martín - gralla, electronics // Bernat Pont Anglada - gralla, electronics

pakt, EG West 013
20 h
Presenter: pakt bern - das neue musik netzwerk
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Su.
18.10.

Einfach gesagt: SPIRAL ist eine Musik- und Licht-Performance. Drei Musiker spielen auf grossen Metallfedern. Die Aufführung dauert etwa 40 Minuten. Man hört Musik und sieht Licht und Bewegung.

SPIRAL ist eine etwa 40-minütige immersive Performance, die Klang, Licht und Bewegung verbindet. Hängende Spring Coils werden mit Schlägeln, elektronischen Elementen und LED-Licht aktiviert und bilden so hybride Instrumente und performative Skulpturen. Das Publikum erlebt eine interaktive und sinnliche Verbindung von Akustik, Licht und Bewegung.

PROGR Aula
19–20:30 h
Presenter: ICE3 ENSEMBLE
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Minimalism, but different: Jürg Frey – Emil Nilsson

«Meine Musk hat sich immer stärker zu einer Musik der Bewegung entwickelt. Auch das neue Stück wird sich in diesem Spannungsfeld bewegen: einerseits gibt es den Raum, die Atmosphäre, die scheinbar stillstehende Zeit – anderseits Energie, die das Stück in eine bestimmte Richtung treibt und den Zuhörenden erlaubt, einen Weg mit dem Stück zurückzulegen. Diese Idee des «Geschichtenerzählens» ohne Programmmusik zu sein, haben ein neues Kapitel in meinem Komponieren aufgeschlagen. Ich werde diesen Weg im neuen Stück weiter erforschen und bin gespannt, wie sich dies mit meiner musikalischen Sprache verbindet, die Reduktion, Transparenz und klangliche Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt.» Jürg Frey, November 2025

Seit über 10 Jahren spielt das Konus Quartett immer wieder Werke von Jürg Frey (ua. Preisträger des Schweizer Musikpreises). Seit der ersten gemeinsamen Arbeitsphase gab es zahlreiche Begegnungen, sei es in Vorbereitung auf eine der vielen Aufführungen seines Saxophonquartetts oder im Rahmen der Erarbeitung des Werkes «Continuité, fragilité, résonance» für Streich- und Saxophonquartett. Mit Freys Musik wurde das Ensemble an renommierte Festivals wie Time:Spans New York, Musica Strasbourg, Huddersfield Contemporary Music Festival, Musikfestival Bern etc. eingeladen. Das gegenseitige Verständnis konnte durch die wiederkehrenden Arbeitsphasen wachsen und die ästhetische Linie, die das Quartett verfolgt, wurde durch die Kooperation mit Frey wesentlich geprägt.

Der junge schwedische Komponist Emil Nilsson hat vor einiger Zeit den Kontakt mit dem Konus Quartett gesucht und nun, nach einer intensiven Zusammenarbeit während einer Residenz in Göteborg, können wir sein Stück für Saxophonquartett in der Schweiz uraufführen. Seine ruhige, sich langsam entwickelnde Musik mit viel Raum für Flächen und Geräusche passt perfekt in die Ästhetik, für die das Konus Quartett steht.

Christian Kobi, Alejandro Oliván, Stefan Rolli, Jonas Tschanz, Saxophone

pakt, EG West 013
20 h
Presenter: pakt bern - das neue musik netzwerk
Further information

Th.
22.10.

Einfach gesagt: Das Ensemble CAMERATA BERN gibt einen aktuellen Einblick in seine Probearbeiten. Es werden Auszüge aus dem Programm «Aufbruch» geprobt.

Die Werkstatteinblicke «12nach12» laden das Publikum ein, inmitten der Probenphase einen Auszug aus dem jeweils aktuellen Programm in informellem Rahmen zu erleben. Die CAMERATA BERN veranstaltet dieses Format zusammen mit dem Zentrum für Kulturproduktion PROGR, wo das Ensemble mit seinem Proberaum und seiner Geschäftsstelle beheimatet ist.

Die Werkstatteinblicke in der Aula beginnen jeweils um 12.12 Uhr und dauern bis 13.00 Uhr. Sie lassen sich somit wunderbar mit einer Mittagspause  kombinieren.

 

PROGR Aula
12:12–13 h
Admission: Frei (Eintritt frei / Kollekte)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, CAMERATA BERN
Further information

Fr.
23.10.

Einfach gesagt: AEIOU machen Musik, die gleichzeitig unter die Haut und in die Beine geht.

AEIOU

Die Band rund um Oli Kuster (u.a. Züri West), Sängerin Karin Ospelt und Schlagzeuger Kevin Chesham bringt am ab Herbst 2026 ihr viertes Album „Lotus Effect“ auf die Bühne – Synth-Pop mit Herz, Hirn und gelegentlichem Cembalo. Ja, wirklich.

Elektronische Grooves treffen auf Bassklarinette, Kirchenorgel oder asiatische Gitarre. Klingt ungewöhnlich? Ist es auch. Aber vor allem: tanzbar, warm und überraschend.

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PROGR Turnhalle
22 h (Doors: 21 h)
Admission: Vorverkauf 28.-
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Su.
25.10.

Einfach gesagt: Songhoy Blues begeistern mit einem energiegeladenen Mix aus malischen Klängen und Rock – Musik, die verbindet, bewegt und Freude macht.

Konzert für Familien: Timbuktu Indie Kids

Songhoy Blues verbinden auf Héritage malische Traditionen mit Desert Blues und Rock zu einem vielschichtigen, mitreissenden Sound voller Energie und Geschichte.

Die Band stammt aus dem Norden Malis und lebt heute in der Hauptstadt Bamako. In ihrer Musik treffen westafrikanische Klänge auf kraftvolle Gitarren und rhythmische Beats. Ihr Stil ist lebendig, tanzbar und gleichzeitig voller Gefühl.

Auf ihrem neuen Album Héritage zeigen Songhoy Blues eine etwas ruhigere, vielseitige Seite. Traditionelle Instrumente wie Kora, Flöte oder Balafon bringen zusätzliche Farben in ihre Musik und machen jedes Stück zu einer kleinen Reise.

Ihre Songs erzählen von ihrem Leben, von Herkunft und Zusammenhalt. Dabei geht es ihnen auch darum, Menschen zu verbinden und gemeinsame Momente zu schaffen.

Songhoy Blues laden ihr Publikum ein, zuzuhören, zu tanzen und die Freude an Musik gemeinsam zu erleben.

PROGR Turnhalle
15:30 h (Doors: 15 h)
Admission: 20.– / 25.– / 30.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Songhoy Blues verbinden auf Héritage malische Traditionen mit Desert Blues und Rock zu einem vielschichtigen Sound zwischen Intimität, Energie und gelebter Geschichte.

Timbuktu Indie Kids

Songhoy Blues gehören zu den prägendsten Stimmen des sogenannten „Desert Blues“ – und mit ihrem vierten Album Héritage schlagen sie ein neues Kapitel auf. Die Band aus dem Norden Malis, heute in Bamako lebend, öffnet ihren Sound hin zu einer akustischeren, vielschichtigen Neuinterpretation ihrer musikalischen Wurzeln.

Verankert in der Musiktradition der Songhoy entlang des Nigerbogens, verbinden sie seit jeher westafrikanische Klangwelten mit der Energie von Rock. Ihr Stil – einst als „Timbuktu Punk“ beschrieben – lebt von treibenden Rhythmen, markanten Gitarren und eindringlichem Gesang. Auf Héritage wird dieser Sound intimer, durchzogen von Einflüssen verschiedenster musikalischer Traditionen Malis: Kora, Soku, Kamalengoni, Flöten, Balafon-Klänge und Calabash-Perkussion verweben sich zu einem dichten, lebendigen Klanggewebe.

Seit über einem Jahrzehnt ist Bamako für die Band nicht nur kreatives Zentrum, sondern auch Zufluchtsort – eine Rückkehr in ihre Heimat im Norden ist aufgrund religiöser Gewalt, die Musik als „haram“ verurteilt, bis heute nicht möglich. Diese Erfahrung von Migration und erzwungener Distanz prägt auch ihre Auseinandersetzung mit dem Begriff von Herkunft und Erbe.

Songhoy Blues verstehen Tradition nicht als etwas Starres, sondern als ein sich ständig wandelndes Zusammenspiel von Einflüssen. Ihre Musik ist dabei immer auch Kommentar: zu Gesellschaft, zu Veränderung, zu Zusammenleben. Oder, wie Gitarrist Garba Touré sagt: „Wir beobachten, wir reflektieren, wir geben etwas zurück.“

Mit Héritage gelingt Songhoy Blues ein ebenso tiefgründiges wie mitreissendes Album – eine Einladung, sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Intimität und Energie treiben zu lassen.

PROGR Turnhalle
20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Th.
29.10.

Einfach gesagt: Der deutsche Autor Ole Liebl liest aus seinem Buch mit dem Titel «BRUTAL FRAGILE TYPEN».

In „Brutal fragile Typen“ geht Ole Liebl der Frage nach, warum Gefühle für viele Männer immer noch so ein kompliziertes Thema sind – und was das für uns alle bedeutet. Mit viel Klarheit, Empathie und einer guten Portion Ehrlichkeit zeigt er, wie vielschichtig Männlichkeit und Emotionen zusammenhängen und warum wir endlich auf emotionaler Augenhöhe ankommen sollten.

Ole Liebl, geboren 1992 in einem Dorf in Rheinland-Pfalz, studierte Philosophie und Informatik an der TU und FU Berlin. Auf seinen Kanälen auf TikTok und Instagram klärt er aus queerfeministischer und wissenschaftlicher Perspektive über verschiedene Themen rund um toxische Männlichkeit, Sexualität, Geschlecht und Beziehungen auf. Ole Liebl lebt in Berlin und arbeitet in einem LGBTIQ- Pflegebetrieb.

 

Büchertisch von Queerbooks

PROGR Aula
19:30 h (Doors: 19 h)
Admission: 20.- / 25.- / 30.- (Je nach Portemonnaie)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Sa.
31.10.

Einfach gesagt: Reparieren statt wegwerfen. Unsere Reparateure helfen mit viel Know-How und Geduld beim flicken von euren geliebten Gegenständen.

Mit unserem kostenlosen Reparaturservice retten wir jährlich hunderte Gegenstände vor der vorzeitigen Verschrottung. Wir helfen, wenn Sie keine andere Anlaufstelle finden oder Sie die Auskunft erhalten, eine Reparatur "lohne nicht mehr". Es sind oft nur Kleinigkeiten, die ein Gerät wieder funktionsfähig machen.

Unser Repair Café begann 2014 mit regelmässigen Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Bern, meistens jedoch in der Turnhalle des PROGR. An diesen Veranstaltungen schlägt das eigentliche Herz der Reparatur-Bewegung: Hier untersuchen unsere Experten zusammen mit den Besuchenden die mitgebrachten Geräte und reparieren sie wenn möglich direkt vor Ort. Wir reparieren fast alles: Kleidung, Haushalts- und Elektronikgeräte, Spielsachen und Computer (im Zweifelsfall bitte vorher nachfragen). Unsere Freunde von der Linux User Group Bern sind bei unseren Veranstaltungen dabei und helfen bei PC-Fragen.

PROGR Turnhalle
10–15 h (Doors: 09:30 h)
Admission: Frei (Gratis / Spenden)
Pre-selling
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Su.
01.11.

Einfach gesagt: Eine berührende Hommage an Joni Mitchells zeitloses Songwriting – interpretiert von Künstler:innen, die ihr Werk bis heute inspiriert.

a perfect celebration of Joni Mitchell

Zum 80. Geburtstag von Joni Mitchell ins Leben gerufen, hat sich The Songs of Joni Mitchell innert kürzester Zeit zu einer gefeierten Konzertreihe entwickelt. Nach einer umjubelten Premiere im Londoner Roundhouse, ausverkauften Tourneen und begeisterten Kritiken kehrt das Projekt 2026 mit ausgewählten Konzerten zurück.

Die Singer-Songwriterinnen Jesca Hoop und Lail Arad widmen sich den Songs einer der bedeutendsten Songwriterinnen unserer Zeit und interpretieren deren Werk auf persönliche, intime Weise neu. Unterstützt werden sie von wechselnden Gästen, die jeweils ihre eigene Perspektive auf Mitchells umfangreichen Songkatalog einbringen.

Statt einer nostalgischen Hommage entsteht so ein lebendiger Dialog zwischen Generationen von Musiker:innen. Mit grosser Sensibilität, musikalischer Tiefe und spürbarer Verbundenheit lassen die Interpret:innen die zeitlosen Songs von Joni Mitchell neu aufleuchten und zeigen, wie stark ihr Einfluss bis heute nachwirkt.

Ein Abend voller grosser Melodien, poetischer Geschichten und aussergewöhnlicher Stimmen – eine liebevolle Feier des Werks einer Künstlerin, die Generationen geprägt hat.

PROGR Turnhalle
20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 35.– / 40.– / 45.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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We.
04.11.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich bis spätistens zwei Tage vor der Tour anzumelden, damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Th.
05.11.

Einfach gesagt: Beim Proben zuhören über Mittag.

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt «Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen», das jeweils am selben Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. 

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

Beim vierten Konzert im Jahr 2026 loten das Ensemble Viertaktmotor mit Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass) zusammen mit den Berner Musikerinnen von Tie Drei (Hannah Adriana Müller, Sonja Ott, Johanna Pärli) gemeinsam die Grenzen von Schweizer Volksmusik aus. 

Foto: zvg

PROGR Aula
12:12 h
Admission: Kollekte
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
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Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Beim vierten Konzert sind drei Musikerinnen von Tie Drei mit dabei.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: «Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?»

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR. An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte nationale und internationale Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, um mit ihnen die Grenzen der Volksmusik auszuloten. Das Ensemble Viertaktmotor besteht aus: Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass).

In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gäst:innen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum. Am selben Tag um 12.12 Uhr gibt es bereits einen Einblick in das musikalische Proben.

Das Trio Tie Drei aus Bern ist ein Schweizer Jazz- und Pop-Trio, das sich durch eine sehr eigenständige, erzählerische Klangsprache auszeichnet. Ihre Musik beschäftigt sich oft mit dem Thema Zeit und Wahrnehmung. Dabei entstehen musikalische Stücke, die verschiedene Perspektiven auf das Weltgeschehen verbinden und daraus kleine, oft bildhafte Klanggeschichten formen – etwa Natur, Landschaften oder gesellschaftliche Entwicklungen, die musikalisch interpretiert werden. Charakteristisch für das Trio ist die dichte, fast orchestrale Klangwirkung, die trotz der kleinen Besetzung entsteht. Die drei Musikerinnen arbeiten eng im gemeinsamen Kompositionsprozess und nutzen die Möglichkeiten ihrer Instrumente stark aus. Gleichzeitig bleibt viel Raum für Improvisation und individuellen Ausdruck, was ihrer Musik eine lebendige und offene Struktur gibt.

Hannah Adriana Müller voc & v, comp
Sonja Ott tp, comp
Johanna Pärli key, comp

Foto: zvg

PROGR Aula
20 h
Admission: Kollekte
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
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Sa.
14.11.

Einfach gesagt: Ein Markt für Keramik in der PROGR Aula

In der PROGR Aula wird es heiss: Der PROGR Markt «Feuer und Form» geht in die nächste Runde! Wir wollen Keramiker:innen, Töpfer:innen und Gestalter:innen einladen, ihre einzigartigen Arbeiten aus Ton, Porzellan oder Steinzeug zu zeigen.

Ob filigranes Porzellan, robuste Steinzeug-Tassen, kunstvolle Skulpturen oder liebevoll gefertigte Blumentöpfe: Hier dreht sich alles um Formen, die das Feuer geschaffen hat.

Tattoo`up a cup:
Bei dieser Ausgabe haben Besucher:innen zum ersten Mal die Möglichkeit ihre eigene Keramik zu bemalen! Der Keramiker Tom von Tom's Tonwerk versorgt euch mit roh gebrannten Tassen, Schüsseln und weiteren Keramikstücken zum verzieren. 

Infos für Standbetreiber:innen:
Der Verkauf der Stände beginnt Ende Mai, hier auf unserer Webseite! Hier findest du die Marktordnung für «Feuer und Form». Bitte lies sie vor deiner Anmeldung sorgfältig durch.

Bei Fragen kannst du dich gerne an  von der Stiftung PROGR wenden.

 

 

PROGR Aula
11–16 h
Admission: CHF 30.- (Der Eintritt für das Publikum ist frei! Ein Stand am Keramikmarkt kostet 30 CHF)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Th.
19.11.

Einfach gesagt: Das Ensemble Camerata Bern gibt einen aktuellen Einblick in seine Probearbeiten. Es werden Auszüge aus dem Programm «Imagine» geprobt.

Die Werkstatteinblicke «12nach12» laden das Publikum ein, inmitten der Probenphase einen Auszug aus dem jeweils aktuellen Programm in informellem Rahmen zu erleben. Die CAMERATA BERN veranstaltet dieses Format zusammen mit dem Zentrum für Kulturproduktion PROGR, wo das Ensemble mit seinem Proberaum und seiner Geschäftsstelle beheimatet ist.
Die Werkstatteinblicke in der Aula beginnen jeweils um 12.12 Uhr und dauern bis 13.00 Uhr. Sie lassen sich somit wunderbar mit einer Mittagspause ­kombinieren.

PROGR Aula
12:12–13 h
Admission: Eintritt frei: Kollekte
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, CAMERATA BERN
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Fr.
20.11.
Sa.
21.11.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
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Su.
22.11.

Einfach gesagt: Löwenzahnhonig verbinden ruhige Grooves und cineastische Klangbilder zu Musik, die zugleich entschleunigt und mitreissend wirkt.

Sonic Daydreams

Mit Skylinekiss meldet sich das Schweizer Instrumentaltrio Löwenzahnhonig mit einer cineastischen, langsam groovenden Single zurück. Somewhere between psychedelic daydream and Sunday morning reality lives Löwenzahnhonig — eine Band, so zart und unberechenbar wie ihr Name.

Gegründet eher zufällig in Zürich Ende 2021, hatten Fai Baba, Long Tall Jefferson und Paul Märki (ex-Black Sea Dahu) nie wirklich vor, eine Band zu starten. Doch wenn drei Musiker, die bereits hunderte Shows gespielt und zahlreiche Alben veröffentlicht haben, aufeinandertreffen, entstehen Songs. Schnell.

Ihr Sound bewegt sich zwischen Zen-Surf, Slow Pop und psychedelischer Kammermusik. Flirrende Gitarren, ein erzählender Bass und ein Schlagzeug, das mehr in Stimmungen als in Takten denkt, formen Stücke, die sich wie kleine Filmszenen entfalten – ruhig, atmosphärisch und voller Bewegung. Entstanden ist ihr Album Kirschblütenboogie in einer Scheune, fernab von Zeitdruck und Alltag – ein Ort, der den warmen, entschleunigten Charakter ihrer Musik hörbar prägt.

Löwenzahnhonig verbinden verträumte Psychedelia mit warmen Indie-Klängen und einer leisen, nachhallenden Melancholie. Ihre Musik wirkt wie ein flüchtiger Gedanke, der plötzlich Form annimmt – offen, verspielt und immer mit Raum für das Unerwartete.

Live entfaltet sich diese Qualität besonders: Die Band lässt ihre Stücke fliessen, dehnen und verdichten. Es entstehen Konzerte, die zugleich entspannt und mitreissend sind – zwischen Kopfkino und sanftem Tanz.

Löwenzahnhonig sind kein Projekt, das geplant wurde. Sie sind passiert. Und genau darin liegt ihre Stärke.

Zum ersten Mal bei bee-flat!

PROGR Turnhalle
20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Th.
03.12.

Einfach gesagt: Konzert in der Aula

Strukturiert in drei Teile, erforscht dieses Projekt den Atem und die Atmung als musikalisches Material. Die Luft wird zu einer strukturierenden Kraft, die Spannungen, komplexe Rhythmen und Energievariationen erzeugt.

Das Programm vereint Werke von Edgard Varèse, Kevin Juillerat, John Menoud und Milica Djordjević sowie ein Kleines Concerto für Trompete und Ensemble von Ilona Perger, das um Spielzeuginstrumente herum konzipiert ist und einen Raum der Erkundung zwischen zeitgenössischen Schreibweisen und instrumentalen Imaginationen eröffnet.

PROGR Aula
20–21 h (Doors: 19:30 h)
Admission: Preise: CHF 25.– / Vollpreis CHF 15.– ermässigter Preis (Mitglieder PN und CDN, AHV, IV, Arbeitslose) CHF 10.– Spezialpreis (Bühnen- und Musikschaffende) Freier Eintritt für Kinder und Studierende der Musikhochschulen
Pre-selling
Presenter: Nouvel Ensemble Contemporain (NEC)
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Sa.
05.12.

Einfach gesagt: Reparieren statt wegwerfen. Unsere Reparateure helfen mit viel Know-How und Geduld beim flicken von euren geliebten Gegenständen.

Mit unserem kostenlosen Reparaturservice retten wir jährlich hunderte Gegenstände vor der vorzeitigen Verschrottung. Wir helfen, wenn Sie keine andere Anlaufstelle finden oder Sie die Auskunft erhalten, eine Reparatur "lohne nicht mehr". Es sind oft nur Kleinigkeiten, die ein Gerät wieder funktionsfähig machen.

Unser Repair Café begann 2014 mit regelmässigen Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Bern, meistens jedoch in der Turnhalle des PROGR. An diesen Veranstaltungen schlägt das eigentliche Herz der Reparatur-Bewegung: Hier untersuchen unsere Experten zusammen mit den Besuchenden die mitgebrachten Geräte und reparieren sie wenn möglich direkt vor Ort. Wir reparieren fast alles: Kleidung, Haushalts- und Elektronikgeräte, Spielsachen und Computer (im Zweifelsfall bitte vorher nachfragen). Unsere Freunde von der Linux User Group Bern sind bei unseren Veranstaltungen dabei und helfen bei PC-Fragen.

PROGR Turnhalle
10–15 h (Doors: 09:30 h)
Admission: Frei (Gratis / Spenden)
Pre-selling
Further information

Th.
10.12.

Einfach gesagt: Beim Proben zuhören über Mittag.

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt «Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen», das jeweils am selben Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. 

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

Beim fünften Konzert im Jahr 2026 loten das Ensemble Viertaktmotor mit Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass) zusammen mit dem Berner Autoren Matto Kämpf gemeinsam die Grenzen von Schweizer Volksmusik aus. 

Foto: Matto Kämpf

PROGR Aula
12:12 h
Admission: Kollekte
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Further information

Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Beim fünften Konzert ist Matto Kämpf mit dabei.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: «Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?»

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR. An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte nationale und internationale Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, um mit ihnen die Grenzen der Volksmusik auszuloten. Das Ensemble Viertaktmotor besteht aus: Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass).

In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gäst:innen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum. Am selben Tag um 12.12 Uhr gibt es bereits einen Einblick in das musikalische Proben.

Matto Kämpf, 1970 geboren in Thun, lebt und stirbt in Bern; Autor und Spassvogel; er war Teil des Spoken-Word-Trios «Die Gebirgspoeten» und ist unterwegs mit der Band «Trampeltier of Love»; er tourt mit Rolf Hermann und ihrem ersten Duo-Programm «Kazzino Kolibri» sowie den drei Solo-Programmen «Heimat ist da wo du dich aufhängst», «Am Apparat» und «Posthum war ich besser»; er schreibt Theaterstücke und Hörspiele; seine Bücher sind alle im Luzerner Verlag «Der gesunde Menschenversand» erschienen, zuletzt «Im Krachenschachen»; er ist Herr Schneuwly in der SRF-Serie «Experiment Schneuwly», neuerdings auch auf der Bühne.

Foto: Matto Kämpf

PROGR Aula
20 h
Admission: Kollekte
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Further information

Sa.
12.12.

Einfach gesagt: Marktstände mit gedruckten Sachen wie Plakate, Postkarten, Illustrationen etc.

Der Verkauf der Standplätze beginnt Ende Juni, hier auf der Webseite!

Der PROGR Markt «Print: Plakate, Postkarten, Illustrationen» geht in die vierte Runde und bietet erneut eine Bühne für kreative Köpfe: Grafiker:innen, Illustrator:innen, Buchgestalter:innen, Fotograf:innen und Künstler:innen präsentieren und verkaufen ihre gedruckten Werke – von Plakaten über Postkarten bis zu Fanzines und mehr.

Auch für die Atelier-Nutzer:innen im PROGR ist dies eine gute Gelegenheit, ihre gedruckten Kunstwerke, Postkarten, Plakate, Fanzines, Illustrationen, Tshirts, Stofftaschen etc. am PROGR Markt anzubieten.

Die PROGR Turnhalle Bar verköstigt alle Durstigen und Hungrigen an der Bar.

Der PROGR Markt «Print: Plakate, Postkarten, Illustrationen» wird in der PROGR Aula im ersten Obergeschoss durchgeführt.

Infos für Standbetreiber:innen:
Hier gehts zur Marktordnung für den PROGR Markt «Print: Plakate, Postkarten, Illustrationen». Bitte lies diese aufmerksam durch vor der definitiven Anmeldung.

Bei Fragen kannst du dich direkt an Thea Burkhardt von der Stiftung PROGR wenden.

PROGR Aula
11–16 h
Admission: CHF 30.- (Standplatz inkl. Tisch und Stühle)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion