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We.
11.03.

Einfach gesagt: Eine Lesung zum Buch von Mathias Plüss.

Lesung und Gespräch zum neuen Buch «Gut zu Wissen – 984 Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat.» von Mathias Plüss.

Info: Die Veranstaltung findet in der PROGR Kleinen Bühne statt! (anstatt PROGR Aula) / Die PROGR Kleine Bühne befindet sich im selben Gebäude.

Plüss wundert sich – über so vieles. Zum Beispiel über den Wasserverbrauch im alten Rom, die härteren Urteile von hungrigen Richtern oder die Unterschiede zwischen Mann und Frau. Darüber, dass See-Elefanten Rückenschläfer sind, über rote Autos und Eigenartigkeiten der Sprache. Wie viel verdient ein Bankräuber im Durchschnitt? Mathias Plüss geht den Dingen auf den Grund und bringt sie auf den Punkt. In exakt 984 kurzen Fakten, penibel recherchiert und wissenschaftlich belegt, erklärt er uns die Welt verblüffend neu: «Viagra wirkt auch bei Blumen»

Mathias Plüss, geboren 1973 in Zofingen (AG) hat nach einem Studium der Physik, Mathematik und Musikwissenschaften in Zürich und Krakau die RINIGIER-Journalistenschule in Zofingen absolviert. Als Spezialist für Faktensammlungen und ausführliche Recherchen in unterschiedlichsten Themenbereichen der Naturwissenschaften gewann er zahlreiche Preise. Erstmals erschienen ist seine Kolumne «Plüsspunkt» vor überzehn Jahren im MAGAZIN des Tagesanzeigers. Mittlerweile erscheint sie regelmässig in der ANNABELLE.

Der Abend wird moderiert von Barbara Loop, Chefredakteurin der ANNABELLE; aus dem neuen Buch liest Lara Stoll, Schauspielerin und Autorin.

In Kooperation mit dem Echtzeit-Verlag.

Fotocredits Mathias Plüss: Tom Haller

Fotocredits Lara Stoll: Noëlle Guidon

PROGR Kleine Bühne
19:30 h (Doors: 19 h)
Admission: 20.-/25.-/30.- (Je nach Portemonnaie)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: La Ronde des Paysages; eine Vertonung der Gedichte von Gustave Roud (1897–1976)

Carte Blanche - Clément Grin #1

Clément Grin ist Schlagzeuger und Komponist mit Wohnsitz in der Schweiz. Er ist Mitglied der Formationen HOLD, DOWN, El Mizan und Duo Sonore und arbeitete u.a. mit Colin Vallon, Aurélie Emery, Elina Duni und Béatrice Graf. Mit der Band Monument veröffentlichte er zwei Alben bei Humus Records. Das interdisziplinäre Projekt DOWN mit der Choreografin Mélissa Guex tourt seit 2023 international und wurde 2024 am Théâtre de Vidy uraufgeführt. Grins Musik bewegt sich zwischen Jazz, elektronischen Einflüssen und Poesie und zeichnet sich durch grosse Feinfühligkeit, Authentizität und eine starke innere Dringlichkeit aus.

In «La Ronde des Paysages» widmet sich Clément Grin den frühen Gedichten des waadtländischen Schriftstellers und Fotografen Gustave Roud. Für ein Jazzquintett vertont, entfalten sich Rouds Texte als feinsinnige musikalische Landschaften, in denen Tageszeiten, Jahreszeiten, Felder, Wälder und Hügel der Romandie lebendig werden.

Seit seiner Kindheit von Klängen und Rhythmen fasziniert, gilt Grins Leidenschaft heute ebenso den Worten – jenen der Autor:innen, die das Flüchtige festhalten: Stimmungen, Licht, innere Bewegungen. In diesem neuen Quintettprojekt begegnet der junge Schlagzeuger aus Yverdon der Poesie Rouds mit einer schlichten, berührenden Musikalität. Wie Roud selbst einst schrieb, ist es oft «die scheinbar einfachste Musik, eine von anderswo kommende Wendung, etwas Unaussprechliches, das das Herz zusammenzieht und es zugleich beruhigt».

Rouds Prosa feiert die Weite der Landschaft, die Einsamkeit und den Lauf der Jahreszeiten. Als aufmerksamer Wanderer und Beobachter des Unspektakulären verbindet er intime Melancholie mit grossen Hoffnungen. Inspiriert von Musiker:innen wie Colin Vallon, Camille und Arvo Pärt antwortet Clément Grin diesen grossen Gefühlen mit präzisen, liedhaften Formen – zart, konzentriert und tief verwurzelt in der Romandie.

PROGR Turnhalle
20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 28.– / 33.– / 38.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Further information

Einfach gesagt: «Between Us a Room» Ausstellung im kulturpunkt von Sapir Kesem Leary und Andreas Jenni

Between Us a Room

Ausstellung: 13. Februar bis 14. März 2026

Vernissage: 12. Februar 2026, 17 Uhr

Beziehungen schaffen Räume. Sie öffnen sich und ziehen sich zusammen, sie lassen Nähe entstehen und können zugleich eng werden. Zwischen Vertrautheit und Veränderung entsteht ein Raum, in dem Zeit sich verdichtet oder unbemerkt vergeht. Leary und Jenni arbeiten als Künstler:innen und leben als Paar. In « Between Us a Room » , ihrer Ausstellung im kulturpunkt, kommen diese beiden Ebenen zusammen. Die Arbeiten richten den Blick auf den Raum zwischen zwei Menschen – einen persönlichen, fragilen Raum, der über das Individuelle hinausweist und zugleich etwas Allgemeines berührt.

Öffnungszeiten: Mi + Fr: 15:30-18.30 Uhr, Sa: 14-16 Uhr / oder nach tel. Vereinbarung 031 508 50 88

Sa 14. Feb. 2026 geschlossen

kulturpunkt, EG West 009
15:30–18:30 h
Admission: Eintritt frei
Presenter: kulturpunkt
12.02. – 14.03.2026
Further information

Th.
12.03.

Einfach gesagt: Griechischer Abend mit wunderschönem Konzert und leckeren Mezes

Παρέα *

18.00 Mezes
19.30  Concert lemonıá

In a range of melodic, harmonic and rhythmic timbres of intimacy and resilience, lemonıá reflects on the themes of love, loss and nostalgia

Samina Sofia Molfetta – voice
Maria Kyrvei – violin, lyra
Christos Lazaridis – accordion
Valentin de Montmollin – percussion 

Mezes by Clara

 * friends/group of friends/gathering

Das Lehrerzimmer
18–23 h (Doors: 18 h)
Admission: CHF 10.- (Price for concert suggested 10 CHF)
Presenter: Das Lehrerzimmer

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Video-Installationen von Künstler:innen auf einer Leinwand gezeigt.

Insel – Diana Dodson

Das Werk thematisiert die kollektive Erinnerung an die «Eroberung» exotischer Orte, verweist auf das Klischee der exotischen Sehnsucht oder stellt den Zusammenhang zu den Fluchtwegen der Migrant:innen unserer Zeit her – die Idylle des Exotischen, die romantische Sehnsucht nach der Natur und dem Ursprünglichen wird kontrastiert durch die Vorstellung, selber im offenen Meer zu treiben und den Gewalten von Wetter und Wasser ausgesetzt zu sein. Im Video «Insel» werden Urlaubspostkarten von Küsten ein- und ausgeblendet. Schaukelnde Meereshorizonte sind durch eine kreisrunde Maske animiert, welche die Sicht durch ein Bullauge eines Schiffes oder ein Fernglas imitieren. Rhythmische Klänge sich brechender Wellen bilden die Tonspur.

Die Arbeit entstand im Rahmen der Ausstellung «Drunken Sailor» im Kunstverein Freiburg im Breisgau, welche Diana Dodson gemeinsam mit Reto Leibundgut bespielt hatte. Ein zentraler Aspekt dieser Ausstellung ist die Kolonialgeschichte und die politische Bedeutung des Ozeans für globale Machtbeziehungen damals wie heute.

Diana Dodson, Insel, 2002/08, 13’24’’


Mit herzlichem Dank an Diana Dodson – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

Das Programm für am Donnerstagabend wird von videokunst.ch in Zusammenarbeit mit der PROGR Turnhalle zusammengestellt. videokunst.ch ist eine Plattform für zeitgenössische Videokunst, die sich zum Ziel setzt, Videowerke einem breiten Publikum zugänglich zu machen sowie die Vernetzung zwischen Kunstschaffenden und Institutionen zu unterstützen.

PROGR Turnhalle
18 h
Presenter: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Kultur ist ein öffentliches Gut. Aber wer hat die Deutungshoheit in der Kultur? Am dritten Abend der Debattenreihe artlinkDEBATES diskutieren wir gemeinsam mit Carine Bachmann (Direktorin Bundesamt für Kultur), Jasmina und Nabyla Serag (Musikerinnen, Sirens of Lesbos) und Gernot Wolfram (Journalist, Professor für Medien- und Kulturmanagement am Campus Berlin).

«Wem gehört die Kultur?» Mit dieser Frage geht unsere vierteilige, partizipative Debattenreihe artlinkDEBATES in die dritte Runde.

Kultur ist ein öffentliches Gut. Aber wer hat die Deutungshoheit in der Kultur? Weshalb geraten Kulturorganisationen ins ideologische Kreuzfeuer und wie kommen sie wieder zu einer eigenen Wirkungsmacht? 

Gemeinsam mit Carine Bachmann (Direktorin Bundesamt für Kultur), Jasmina und Nabyla Serag (Musikerinnen, Sirens of Lesbos) und Gernot Wolfram (Journalist, Professor für Medien- und Kulturmanagement am Campus Berlin) widmen wir uns diesen Fragen. Moderiert wird der Anlass von der Kulturwissenschaftlerin und artlink-Geschäftsführerin Rahel Leupin und der Kulturjournalistin Dagmar Walser. 

Die Veranstaltung ist kostenlos und rollstuhlgängig.

PROGR Aula
19:30–21:30 h (Doors: 19:15 h)
Admission: Frei ((aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung: www.artlink.ch/debates))
Pre-selling
Presenter: artlink
Further information

Einfach gesagt: Ein Tanzabend für alle!

Bal Folk Practica > eine gute Gelegenheit, um Bal Folk zu vertiefen, zu tanzen und auch mal etwas auszuprobieren!

Musik läuft ab iPad, wir üben und tanzen!

ohne Anmeldung, offen für alle

jeder Abend einzeln

mit Kollekte, 10 bis 20 Franken

jeweils am Donnerstagabend 20.15 – 22.00 Uhr

für aktuelle Termine siehe immer auf danseinfo.ch!

weitere Infos: beatjost@gmx.net 078 / 707 83 74

Stube im PROGR, EG West 012
20:15–22 h (Doors: 20 h)
Admission: CHF 15.-
Presenter: Beat Jost
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Further information

Fr.
13.03.

Einfach gesagt: Konzert mit dem Duo Aventure

Ein geschickt choreografiertes Musik-Programm mit dem Duo Aventure (Blockflöten, Gitarre mit Teresa Hackel und Karin Rüdt) – Das zeitgenössische Werk «ORIRI» von Charles Uzor, geschrieben für Blockflöte, Gitarre und Tape in Verbindung mit Musik der Renaissance

Guillaume de Machault (ca. 1305 - 1377)
Claudin de Sermisy (1490 - 1562)
Miguel de Fuenllana (ca. 1525 - 1590)
Charles Uzor (*1961) ORIRI für Blockflöte, Gitarre und Tape (Auftrag des Duo Aventure)

ORIRI (Gastmahl) bindet sich in vielfältiger Weise zurück an Werke und Stilistik der musikalischen Renaissance, welche mit dem Neuen kontrastieren und verschmelzen. Einige der vorgetragenen Werke der Renaissance sind in ORIRI als Zitat oder Reminiszenz vorhanden.
«In ORIRI stehen sich Ost und West gegenüber, nicht feindlich, sondern neugierig, in Gastfreundschaft, disputierend. Flöte und Gitarre sind hier Brücken von Ost zu West, von Irak zu Santiago, von Monolog zur Begegnung, vom Disput zum Symposium der Stimmen.» (Charles Uzor)

Diverse Räume im PROGR, PROGR Kleine Bühne
19:30–20:45 h (Doors: 19 h)
Admission: CHF 25.- (Legi / AHV 15.-)
Pre-selling
Presenter: Duo Aventure
Further information

Einfach gesagt: Ein neues Trio formiert sich mit drei aussergewöhnlichen Streicherinnen aus verschiedenen musikalischen und geographischen Kontexten: Isidora Edwards (CL) am Cello, Biliana Voutchkova (BG/DE) an der Violine und Zosha Warpeha (US) auf der Hardanger d’amore.

Gemeinsam erforschen wir ein klangliches Terrain jenseits traditioneller Formen - ein Raum der Ruhe, Reduktion und Transformation. Unsere Musik - A Far Within - entfaltet sich in langen, atmenden Texturen. Sie bewegt sich in einem fragilen Gleichgewicht zwischen Tonhöhe und Geräusch, in dem sich statische Klangfelder langsam wandeln und die Stimmen der Instrumente zu einem gemeinsamen Klangkörper verschmelzen.

Unser Debütalbum A Far Within erscheint Ende Januar 2026 bei Relative Pitch Records (New York).
 

progr_013, EG West 013
20–22 h (Doors: 19 h)
Admission: Frei (Eintritt frei - Kollekte)
Presenter: pakt bern - das neue musik netzwerk
Further information

Einfach gesagt: BRUCE sind der Berner Bassklarinettist und Saxophonist Sha und der australische Pedal-Steel-Gitarrist James Gilligan.

Die beiden Musiker verbindet eine langjährige Freundschaft, doch erst im heissen Sommer 2025 nahm ihr Duo im etwas kühleren Keller von Sha Form an.
Während die Pedal Steel-Gitarre traditionell im Country beheimatet ist, löst Gilligan das Instrument radikal aus dieser Erwartung. Mit seinem weit über Genregrenzen hinausreichenden Klangverständnis eröffnet er neue musikalische Räume. Im Zusammenspiel mit Shas groovenden Bassklarinette entsteht eine überraschende und fesselnde Klangwelt, die sich jeder einfachen Zuordnung entzieht.
BRUCE lebt von der besonderen Rollenverteilung der Instrumente: Bass- und Melodiefunktionen wechseln fliessend, verweben sich, lösen sich wieder auf und schaffen so eine organische, dynamische Struktur. Das Duo nutzt diese Freiheit, um Klangschichten zu verschieben, zu verdichten und immer wieder neu zu erfinden – ein musikalisches Gespräch voller Zugewandheit, Tiefe und unerwarteter Wendungen

Atelier 363
20:30–21:30 h (Doors: 20 h)
Admission: Frei (Kollekte)
Pre-selling
Presenter: Atelier 363: Björn Meyer & Andreas Schaerer
Further information

Einfach gesagt: Ambient-/Experimentalkonzerte in einem PROGR Atelier

«INTIME AMBIENT-/EXPERIMENTALKONZERTE – WO KLANG ZUR ATMOSPHÄRE WIRD UND DIE FANTASIE RAUM ZUM ATMEN FINDET.»

LIQUID FRIDAY NR3: Chilled Accordion Odyssey

mit Lea Gasser (Accordion & Electronics) und Matthias Wenger (Sax & Electronics)

In dieser neuen Konzertreihe lädt Matthias Wenger monatlich eine Gastmusiker:in ein. Gemeinsam looten sie die Fluidität des Klangs aus und lassen sich von seinem Fluss mitreißen.

Diese intimen Konzerte sind eine Erkundung von Textur, Harmonie, Rhythmus und Raum und laden die Zuhörer ein, sich in einem sich ständig weiterentwickelnden musikalischen Strom treiben zu lassen.

Über Liquid Friday 

Einmal im Monat freitags um 21 Uhr / Einlass um 20.30 Uhr

Veranstaltungsort: PROGR Bern, Atelier U65 (UG Ostflügel)

Gastgeber: Matthias Wenger

Begrenzte Platzkapazität

Atelier U65
21–22 h (Doors: 20:30 h)
Admission: Frei (Kollekte)
Presenter: Matthias Wenger
Further information

Einfach gesagt: Eine monatliche Partyreihe mit DJs, die 2000er spielen. An diesem Abend: 2006

Boho-Style, business-casual und ein Hauch von den 80ern:  all das, vereint in einem Outfit. Das war 2006. YouTube war neu, Videos wurden in 240p geschaut und jeder konnte Musik entdecken, ohne auf MTV zu warten. 
Während Justin Timberlake mit SexyBack die Clubs dominierte, führte My Chemical Romance die Black-Parade-Generation an. Und zwischen Emo-Frisuren und Electro-Beats wurde klar: Musik fühlte sich plötzlich digital an.

Legt eure Seitenscheitel zurecht und feiert mit uns eine Nacht wie im Jahr 2006!

Mestrø und Sir Super Smart gehen dem Jahrzehnt genaustens auf den Grund und weiten ihre erfolgreiche Partyreihe «What a Year!» nun auf die Jahre 2000 bis 2009 aus.

Strictly 00er, Jahr für Jahr, Monat für Monat.

ONLY 2006!!

PROGR Turnhalle
22 h
Admission: Wir arbeiten mit dem 10 ab10 Konzept. Ab 21 Uhr kann man sich kostenlos einen Stempel an der Kasse holen – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Further information

Einfach gesagt: «Between Us a Room» Ausstellung im kulturpunkt von Sapir Kesem Leary und Andreas Jenni

Between Us a Room

Ausstellung: 13. Februar bis 14. März 2026

Vernissage: 12. Februar 2026, 17 Uhr

Beziehungen schaffen Räume. Sie öffnen sich und ziehen sich zusammen, sie lassen Nähe entstehen und können zugleich eng werden. Zwischen Vertrautheit und Veränderung entsteht ein Raum, in dem Zeit sich verdichtet oder unbemerkt vergeht. Leary und Jenni arbeiten als Künstler:innen und leben als Paar. In « Between Us a Room » , ihrer Ausstellung im kulturpunkt, kommen diese beiden Ebenen zusammen. Die Arbeiten richten den Blick auf den Raum zwischen zwei Menschen – einen persönlichen, fragilen Raum, der über das Individuelle hinausweist und zugleich etwas Allgemeines berührt.

Öffnungszeiten: Mi + Fr: 15:30-18.30 Uhr, Sa: 14-16 Uhr / oder nach tel. Vereinbarung 031 508 50 88

Sa 14. Feb. 2026 geschlossen

kulturpunkt, EG West 009
15:30–18:30 h
Admission: Eintritt frei
Presenter: kulturpunkt
12.02. – 14.03.2026
Further information

Sa.
14.03.

Einfach gesagt: Ein Markt für Keramik in der PROGR Aula

Marktplätze sind ausverkauft.

In der PROGR Aula wird es heiss: Der PROGR Markt «Feuer und Form» geht in die nächste Runde! Wir wollen Keramiker:innen, Töpfer:innen und Gestalter:innen einladen, ihre einzigartigen Arbeiten aus Ton, Porzellan oder Steinzeug zu zeigen.

Ob filigranes Porzellan, robuste Steinzeug-Tassen, kunstvolle Skulpturen oder liebevoll gefertigte Blumentöpfe – hier dreht sich alles um Formen, die das Feuer geschaffen hat.

Der Eintritt für das Publikum ist frei!

Infos für Standbetreiber:innen:
Hier findest du die Marktordnung für «Feuer und Form». Bitte lies sie vor deiner Anmeldung sorgfältig durch.

Bei Fragen kannst du dich gerne an von der Stiftung PROGR wenden.

 

 

PROGR Aula
11–16 h
Admission: CHF 30.- (Der Eintritt für das Publikum ist frei! Ein Stand am Keramikmarkt kostet 30 CHF)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Bei der Jugendqualifikation Slam Bern treten junge Schweizer Poetry-Slammer*innen mit selbstverfassten Texten auf. Das Publikum entscheidet, wer von Ihnen ins Jugendfinale der Schweizer Slam-Meisterschaften zieht und am 18. April im Bierhübeli dabei ist.

Jugend-Qualifikation Kanton Bern

Bern sucht junge Slam-Superstars! Einen Monat bevor in Bern die nächsten Slam-Superstars der Schweiz die Bühnen erobern, geht es an die Qualifikation für den Nachwuchs. Denn: An dieser Veranstaltung kann ein Platz für das Jugendfinale im Bierhübeli ergattert werden.

Aber sind wir mal ehrlich: Der Wettkampf ist eigentlich auch etwas nebensächlich. Eigentlich geht es um die wunderbare Poesie, den charmanten Witz und die tollen Texte, die junge Menschen auf Lager haben. Es geht um einen unterhaltsamen Abend moderiert von Mia Luisa Glauser (Bild) und Samuel Richner.

Willst du beim U20-Slam auf der Bühne stehen? Egal ob aus dem Kanton Bern oder nicht?
Dann schreibe uns und melde dich jetzt an bei Kay Neuenschwander: kaywieoimmer@gmail.com

Info: Es besteht ein Kontingent und reduzierter Preis für ganze Schulklassen.
Anmeldung: info@spokenwordbiel.ch

PROGR Aula
19–21 h (Doors: 18:30 h)
Admission: CHF 20.- (15 reduziert (U20), Schulklassen Pauschal reduziert)
Pre-selling
Presenter: Spoken Word Biel
Further information

Einfach gesagt: Konzert mit Neuer Musik, Deutsche Lyriker werden von Uzunselvi, Schiess, UMS und JIP vertont und von UMS’nJIP gespielt, Uraufführung

Neue Musik - Urafführung

PROGRAMM

Mehmet Ali Uzunselvi
5 Walser Lieder, 2025, WP
Texte: Robert Walser

Javier Hagen/JIP
moerike, 2013-19
Texte: Eduard Mörike

Ulrike Mayer-Spohn/UMS
HH-4L, 2018
Texte: Heinrich Heine

Ulrike Mayer-Spohn/UMS
JvE-4L, 2019
Texte: Joseph v. Eichendorff

Christophe Schiess
Wiegenlieder, 2015-21, WP
Texte: Johann Wolfgang v. Goethe, Theodor Fontane

Das Schweizer Neue Musik-Duo UMS’nJIP ist eines der profiliertesten Ensembles für Neue Musik der Gegenwart. Über 1500 Konzerte, 300 Uraufführungen in 40 Ländern sowie mehr als 35 internationale Preise säumen ihren musikalischen Weg. 

MITWIRKENDE
UMS'nJIP
Ulrike Mayer-Spohn, Blockflöten/Elektronik
Javier Hagen, Stimme/Elektronik

Atelier 363
20–21 h (Doors: 19:30 h)
Admission: Kollekte
Pre-selling
Presenter: UMS’nJIP
Further information

Einfach gesagt: Solo Doppel-Abend - Laura Schuler, Violin/voc und Ruiqui Wang, voice/synth

Laura Schuler:

Akustische Geige, zwei Noten in langen Bögen als Drone gespielt, die Stimme erklingt dazu im Ton des Instruments. Nuancen ergeben sich aus dem Spiel mit Intonation, Obertönen und feinen Variationen im Bogenstrich.
 

QUI CHIU

QUI CHIU ist das Solo-Projekt der in Berlin-Bern lebenden Komponistin
und Performerin Ruiqi Wang – ein Raum, in dem Song, elektronische
Musik und Performance Art zu einem einzigartigen, intimen Surrealismus
verschmelzen.
 

progr_013, EG West 013
20–22:30 h (Doors: 19 h)
Admission: Frei (Eintritt frei - Kollekte)
Presenter: pakt bern - das neue musik netzwerk
Further information

Einfach gesagt: Ein Konzert im Untergrund.

The 3rd Choice spielen Nummer-1 Hits aus den letzten 50 Jahren only!

Ganz im Sinne der spielerischen Herangehensweise der Band an die durchaus sehr bekannte Musik behalten sie die Titelnamen für sich und lassen so das Publikum interaktiv durch ein Songtitelratespiel mit Hauptgewinn am Konzert teilnehmen.

The 3rd Choice
Marc Stucki (sax)
André Pousaz (bass)
Rico Baumann (drums)

Late Night mit DJ Berkin Jevreg

 

Sonarraum U64
21 h
Admission: 15.- / 25.- / 35.-

Einfach gesagt: Eine Clubnacht bei der DJ's House, Techno und Electronica auflegen.

ORGANIC HOUSE & TECHNO – DOWN TEMPO - ELECTRONICA

Organica is back in town (aka. in der PROGR Turnhalle)! Musikalisch bietet diese Clubnacht von Downtempo über Organic House bis hin zu Techno alles was tanzbar ist. 

Ein besonderes Highlight: JPattersson spielt ein live Set mit seiner Trompete und bringt damit diese magischen, unplanbaren Momente auf den Floor, die man nicht streamen kann – die muss man erleben.

ORGANICA w/ JPATTERSSON - ACID FLORA - SEBA CAMPOS B2B DIFRAKTIVE - FIDA

 

 

PROGR Turnhalle
22 h
Admission: Vorverkauf 20.- / Abendkasse 25.-
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Between Us a Room» Ausstellung im kulturpunkt von Sapir Kesem Leary und Andreas Jenni

Between Us a Room

Ausstellung: 13. Februar bis 14. März 2026

Vernissage: 12. Februar 2026, 17 Uhr

Beziehungen schaffen Räume. Sie öffnen sich und ziehen sich zusammen, sie lassen Nähe entstehen und können zugleich eng werden. Zwischen Vertrautheit und Veränderung entsteht ein Raum, in dem Zeit sich verdichtet oder unbemerkt vergeht. Leary und Jenni arbeiten als Künstler:innen und leben als Paar. In « Between Us a Room » , ihrer Ausstellung im kulturpunkt, kommen diese beiden Ebenen zusammen. Die Arbeiten richten den Blick auf den Raum zwischen zwei Menschen – einen persönlichen, fragilen Raum, der über das Individuelle hinausweist und zugleich etwas Allgemeines berührt.

Öffnungszeiten: Mi + Fr: 15:30-18.30 Uhr, Sa: 14-16 Uhr / oder nach tel. Vereinbarung 031 508 50 88

Sa 14. Feb. 2026 geschlossen

kulturpunkt, EG West 009
14–16 h
Admission: Eintritt frei
Presenter: kulturpunkt
15.02. – 14.03.2026
Further information

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Further information

Su.
15.03.

Einfach gesagt: Jakob Nordli: Voice, electronics - Ulysse Loup: E-bass, objects, electronics

Nordli/Loup(NO/CH) - Havnetaler
Drones, textures, and Norwegian poetry unfolding slowly, while the sound
is shifting through sonic worlds and layered narratives.

Jakob Nordli: Voice, electronics
Ulysse Loup: E-bass, objects, electronics

progr_013, EG West 013
20–22 h (Doors: 19 h)
Admission: Frei (Eintritt frei - Kollekte)
Presenter: pakt bern - das neue musik netzwerk
Further information

Einfach gesagt: Jakob Bro, Joey Baron und Thomas Morgan – Jazz, der offen bleibt und jede Richtung zulässt.

perpetual movement - shaping music

Nach fast zehn Jahren Pause geht das Jakob Bro Trio wieder auf Europatournee! Die drei Musiker bilden eines der faszinierendsten Trios der zeitgenössischen Jazzszene. „Die Musik möchte ihre eigene Richtung einschlagen. Unsere Aufgabe ist, ihr zu folgen“, beschreibt Jakob Bro die Arbeitsweise des Trios. Dabei entsteht ein kreativer Dialog, in dem jeder Musiker Verantwortung trägt und die Stücke sich kontinuierlich neu entfalten.

Jakob Bro aus Dänemark ist bekannt für seinen minimalistischen, melodischen Stil, der klare, langgezogene Gitarrentöne mit schwebender Atmosphäre verbindet. Er studierte an renommierten Musikschulen in Kopenhagen, Boston und New York und arbeitete mit Grössen wie Paul Motian, Lee Konitz, Joe Lovano und Charles Lloyd. Sein jüngstes Album Taking Turns (2024) wurde von Kritikern als „verstecktes Meisterwerk“ gefeiert.

Joey Baron aus Virginia gilt als eine zentrale Figur des Avantgarde-Jazz. Mit seinem vielseitigen Schlagzeugspiel, das von traditionellem Swing bis zu experimentellen Strukturen reicht, prägt er seit den 1970er-Jahren die Jazzszene.

Der kalifornische Kontrabassist Thomas Morgan ist ein gefragter Musiker, der durch subtile Musikalität, warmen Klang und aussergewöhnliches Gespür für Dynamik überzeugt. Er spielte mit Künstlern wie Bill Frisell, Paul Motian, John Abercrombie und Tomasz Stańko und ist bekannt für seine Fähigkeit, jedem musikalischen Moment eine eigene Signatur zu verleihen.

PROGR Turnhalle
20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
16.03.

Einfach gesagt: Lateinamerikanische Musik mit viel Energie: Rhythmen aus Karibik, Spanien und Afrika. Mit Stücken von z.B. Miguel Zenón, Jerry Gonzalez und Perico Sambeat.

Die Kraft lateinamerikanischer Musik entfaltet sich in diesem Programm besonders eindrücklich. Afrokaribische Rhythmen, spanische Einflüsse und afrikanische Grooves verschmelzen zu pulsierenden Klangwelten – mit Kompositionen u. a. von Miguel Zenón, Jerry Gonzalez oder Perico Sambeat.

PROGR Turnhalle
20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Tu.
17.03.

Einfach gesagt: Es präsentieren Menschen aus dem PROGR ihre Lieblingsmusik in der Turnhalle.

Regelmässig dienstags präsentieren bei uns PROGR-Menschen ihre Favourite-Songs ab Konserve. Keine klassische Party soll das werden, viel mehr so, als würden sich gute Freund:innen zu Hause im Wohnzimmer gegenseitig Lieblingsmusik vorspielen.

Artist: Ana Santos, die Kommunikationsverantwortliche vom PROGR.

Eine 100% Vinyl-Zeitreise in die 60er: Zwischen British Invasion, French Yéyé, Psychedelic Rock, Motown und brasilianischer Tropicália entsteht eine slightly absurd cool-boomer-energy.
Hinter den Platten: Ana, Kommunikationsverantwortliche vom PROGR.
Tagsüber zuständig für Social Media, Newsletter und 1000 E-Mails, nachts like a rolling stone unterwegs zwischen Swinging-London-Obsession, Summer-of-Love-Sehnsucht und maximal eskalierender Beatlemania.
Mentally present in May ’68 im Minirock und mit Twiggy-Wimpern, she’s got it. Yeah, baby, she’s got it

PROGR Turnhalle
18–22 h
Admission: Eintritt frei
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Eine klangliche Erkundung der Widersprüche und chemischen Reaktionen, die unseren Geist formen.

Cognitive Dissonance versucht, die Prozesse der Wissenskonstruktion sowie die Spannungen und Widersprüche darzustellen, die dem Aufbau von Wertesystemen, Idealen, Glaubensvorstellungen und Emotionen innewohnen – und zwar durch eine klangliche Tragödie, die uns mit den klanglichen Mitteln der Oboen und Saxophone dem Funktionieren der neuronalen Verbindungen und den unterschiedlichen chemischen Reaktionen annähert, die infolge der kognitiven Entwicklung entstehen.

Luis Homedes López - Saxophone

Vicente Moronta - Oboe.

PROGR Kleine Bühne
19:30–20:45 h (Doors: 19 h)
Admission: CHF 25.- (AHV/Stud. 15 CHF)
Presenter: Khyma Duo
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

We.
18.03.

Einfach gesagt: Ein intimes Zusammenspiel von Stimme und Gitarre, das brasilianische Wurzeln mit feiner Poesie und kammermusikalischer Tiefe verbindet.

Intimate Dialogues

Ein besonderer Gitarrensound, stets elegant und von grosser Feinheit: Edwin Correia verbindet virtuose Technik mit einem sensiblen, atmenden Phrasing, das sich organisch entfaltet und manchmal beinahe verzaubert. Sein Spiel lebt von Spannung und Zurückhaltung, von Impuls und Stille – eine Musik voller Nuancen, fern von Klischees, getragen vom Wunsch, melodische Linien mit Tiefe und Zartheit entstehen zu lassen.

Geboren als Sohn eines brasilianischen Vaters und einer französischen Mutter, fand Correia schon früh im Jazz eine künstlerische Heimat. Nach Studien in Paris und an der Sorbonne führte ihn sein Weg 2016 an die Haute école de musique in Lausanne, wo er unter anderem von Sylvain Luc geprägt wurde und seine eigene musikalische Sprache weiter verfeinerte.

Die Begegnung mit der Sängerin Dandara Modesto, deren Stimme die vielschichtige Seele Brasiliens in sich trägt, war ein Schlüsselmoment. Zwischen beiden entwickelte sich sofort eine enge musikalische Verbindung. Im Duo verschmelzen ihre Ausdruckswelten zu einem intimen, farbenreichen Klang, der aus dem afrobrasilianischen Erbe schöpft und zugleich offen für zeitgenössische Einflüsse ist.

Die Musiker:innen brasilianischer Herkunft Edwin Correia und Dandara Modesto, unterstützt von der Fondation ABPi in Lausanne, haben im Herbst 2025 ihr gemeinsames Album veröffentlicht. Die Musik bewegt sich in einer meditativen, kammermusikalischen Atmosphäre, in der verschiedene Gitarrenklänge, eine warme Stimme und feine rhythmische Impulse einen poetischen Raum eröffnen.

Aus dem afrobrasilianischen Erbe und starken musikalischen Traditionen genährt, entsteht eine Musik, die intim und zugleich von innerer Kraft getragen ist. Im Zusammenspiel von Stimme und Gitarre verbinden sich Emotion, Virtuosität und kulturelle Wurzeln zu einer Klangreise zwischen Brasilien und Europa – voller Feinheit, Tiefe und leiser Intensität.

PROGR Turnhalle
20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Further information

Th.
19.03.

Einfach gesagt: Konzert mit vielstimmigen Gefühlsliedern, begleitet von Cello und Kontrabass

imagine!

Stell dir vor, überall nur Frieden und Liebe. Eine resiliente Demokratie braucht einen starken Sinn für das, was Menschen miteinander verbindet und zusammenhält.

Der Chor Xang.be, begleitet vom Streicher-Ensemble Cellusion, stimmt bekannte und weniger bekannte Lieder an, die tief in der Gefühlswelt des Menschseins wurzeln. Wir singen Lieder von Moira Smiley, Annie Lennox, John Lennon und vielen anderen. Die Kraft der Musik erzeugt eine hoffnungsvolle Stimmung, die wir in unseren Alltag mitnehmen dürfen. Die Friedens-Bar verwöhnt uns mit Getränken und Snacks.

Video-Sequenz Chor Xang.be

Chor Xang.be

Cellusion:
Heinz Sieber, Cello
Andreas Kühnrich, Cello
Roland Maibach, Kontrabass

Leitung:
Sabine Mommartz

PROGR Aula
19:30–20:45 h (Doors: 18:30 h)
Admission: CHF 25.- (Kollekte, Richtpreis)
Presenter: Xang.be
Further information

Einfach gesagt: Ein Tanzabend für alle!

Bal Folk Practica > eine gute Gelegenheit, um Bal Folk zu vertiefen, zu tanzen und auch mal etwas auszuprobieren!

Musik läuft ab iPad, wir üben und tanzen!

ohne Anmeldung, offen für alle

jeder Abend einzeln

mit Kollekte, 10 bis 20 Franken

jeweils am Donnerstagabend 20.15 – 22.00 Uhr

für aktuelle Termine siehe immer auf danseinfo.ch!

weitere Infos: beatjost@gmx.net 078 / 707 83 74

Stube im PROGR, EG West 012
20:15–22 h (Doors: 20 h)
Admission: CHF 15.-
Presenter: Beat Jost
Further information

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Video-Installationen von Künstler:innen auf einer Leinwand gezeigt.

Jeden Donnerstagabend sorgen wir in Zusammenarbeit mit Videokunst.ch für visuelle Stimulation. Im monatlichen Wechsel bringen Künstler*innen ihre Video-Installationen in die PROGR Turnhalle und verwandeln den Raum in ein pulsierendes Kunstwerk. Das PROGR Team sorgt mit dazu angepassten Playlists für den richtigen Sound, der das audiovisuelle Erlebnis nahezu greifbar werden lässt. Diesen Monat zeigen wir:

Insel – Diana Dodson

Das Werk thematisiert die kollektive Erinnerung an die «Eroberung» exotischer Orte, verweist auf das Klischee der exotischen Sehnsucht oder stellt den Zusammenhang zu den Fluchtwegen der Migrant:innen unserer Zeit her – die Idylle des Exotischen, die romantische Sehnsucht nach der Natur und dem Ursprünglichen wird kontrastiert durch die Vorstellung, selber im offenen Meer zu treiben und den Gewalten von Wetter und Wasser ausgesetzt zu sein. Im Video «Insel» werden Urlaubspostkarten von Küsten ein- und ausgeblendet. Schaukelnde Meereshorizonte sind durch eine kreisrunde Maske animiert, welche die Sicht durch ein Bullauge eines Schiffes oder ein Fernglas imitieren. Rhythmische Klänge sich brechender Wellen bilden die Tonspur.

Die Arbeit entstand im Rahmen der Ausstellung «Drunken Sailor» im Kunstverein Freiburg im Breisgau, welche Diana Dodson gemeinsam mit Reto Leibundgut bespielt hatte. Ein zentraler Aspekt dieser Ausstellung ist die Kolonialgeschichte und die politische Bedeutung des Ozeans für globale Machtbeziehungen damals wie heute.

Diana Dodson, Insel, 2002/08, 13’24’’

Mit herzlichem Dank an Diana Dodson – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

PROGR Turnhalle
19 h
Presenter: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
19. – 26.03.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Further information

Fr.
20.03.

Einfach gesagt: Konzert mit vielstimmigen Gefühlsliedern, begleitet von Cello und Kontrabass

imagine!

Stell dir vor, überall nur Frieden und Liebe. Eine resiliente Demokratie braucht einen starken Sinn für das, was Menschen miteinander verbindet und zusammenhält.

Der Chor Xang.be, begleitet vom Streicher-Ensemble Cellusion, stimmt bekannte und weniger bekannte Lieder an, die tief in der Gefühlswelt des Menschseins wurzeln. Wir singen Lieder von Moira Smiley, Annie Lennox, John Lennon und vielen anderen. Die Kraft der Musik erzeugt eine hoffnungsvolle Stimmung, die wir in unseren Alltag mitnehmen dürfen. Anschließend gibt es eine Disco mit DJ Chrigi. Die Friedens-Bar verwöhnt uns mit Getränken und Snacks.

Video-Sequenz Chor Xang.be

Chor Xang.be

Cellusion:
Heinz Sieber, Cello
Andreas Kühnrich, Cello
Roland Maibach, Kontrabass

Leitung:
Sabine Mommartz

DJ Chrigi:
Christine Jost

PROGR Aula
19:30–01 h (Doors: 18:30 h)
Admission: CHF 25.- (Kollekte, Richtpreis)
Presenter: Xang.be
Further information

Einfach gesagt: Zwei Konzerte mit zeitgenössischer improvisierter Musik im Progr 013.

BDNOISE

Juliana Santacruz & Erwin Fonseca – Perkussion, Liveelektronik

BDNOISE erobert die Szene mit einer wilden Mischung aus Lärm und Improvisation. Ein Sound, der zwischen Ordnung und Chaos wandelt, mitreißend, unvorhersehbar und zerstörerisch.

KRAN

Mathilde Bernard – Harfe
Ilmārs Šterns – Stimme & Gesten
Aurora Pajón Fernández – Querflöten
Noel Schmidlin – Violine

KRAN ist ein Ensemble für freie Improvisation und experimentelle Musik aus Bern. Ein besonderes Interesse von KRAN gilt der Beziehung von Klang und der Bewegungen, die beim Musizieren vorgenommen werden. Es entsteht eine faszinierende Mischung aus musikalischen Choreographien, einzigartigen Geräuschen und Texturen aus luftigen, hölzernen, gezupften und stimmhaften Klängen.

progr_013, EG West 013
20–22 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 20.- (Reduzierter Preis: 10.-, HKB-Studierende: 0.-)
Presenter: WIM Bern
Further information

Einfach gesagt: Eine experimentelle Clubnacht mit Musik und Sprechkunst.

POESIE – STORYTELLING – PERFORMANCE – ELECTRONICA

Traveling Through Time ist eine Einladung, langsamer zu werden, aufmerksam zuzuhören und gemeinsam in Bewegung zu sein: die Grenzen zwischen Performenden und Publikum, Vergangenheit und Gegenwart, Geschichte und Klang verschwimmen zu lassen.

Der Abend wird kuratiert von A-MYCO.

A-MYCO ist ein multidisziplinäres Kollektiv, das an der Schnittstelle von Klang, Kultur und Live-Performance arbeitet, um immersive, partizipative Räume zu schaffen. Verwurzelt im Akt des Zusammenkommens versteht ihre Praxis das Geschichtenerzählen als gemeinschaftliche, verkörperte Erfahrung – statt als distanziertes Spektakel.

* Tina Marie Asoh
* Theolina Thompson
* Nomonde Maxeen
* Keshia Leconte

Unsere Reise beginnt mit leiser, einfühlsamer Poesie, begleitet von Live-Instrumenten, als Hommage an die traditionelle Kunst des Geschichtenerzählens. Statt uns unter einem alten Baum zu versammeln, nehmen wir die Sofas im PROGR als Ausgangspunkt: einen gemeinsamen Raum des Zuhörens, der Präsenz und der Begegnung.

Der Abend zeichnet die Geschichte von vier Frauen fern der Heimat nach, die sich an einem Wendepunkt ihres Lebens begegnen. Durch Performance, Musik und Spoken Word verweben sich ihre individuellen Wege und laden Vorbeigehende ein, Teil der Erzählung zu werden – nicht als Zuschauer:innen, sondern durch Tanz, Selbstausdruck und kollektive Präsenz.

Tina Marie Asoh ist eine multidisziplinäre Künstlerin und Gründerin von A-MYCO. Darüber hinaus ist sie eine in Zürich ansässige DJ, Landschaftsarchitektin und Wellness-Praktikerin mit Wurzeln in Kamerun und Madagaskar. Ihre Sets bewegen sich fließend von Spiritual Jazz, Afro-Disco der 1980er-Jahre und Funk hin zu Bossa Nova und entfalten sich mit Einbruch der Nacht zu Downtempo sowie Acid- und Deep-Techno – geleitet von einer tiefen Sensibilität für Atmosphäre, Heilung und Verbindung.

Theolina Thompson wurde in London geboren und ist dort aufgewachsen, mit Wurzeln in Sierra Leone. Sie ist eine Geschichtenerzählerin, die aus gelebten Erfahrungen, Emotionen und Beobachtungen Poesie webt. Durch die Verbindung von roher Reflexion mit Rhythmus und Soul erforscht ihre Arbeit Identität, Wachstum, Weiblichkeit und die stillen Momente, die uns prägen. Heute lebt sie in Zürich und bringt ihre Stimme erstmals in Bern auf die Bühne. Sie präsentiert Geschichten mit einer besonderen Wendung – dort, wo Musik, Erinnerung und Bedeutung aufeinandertreffen. Sie ist unabhängige Künstlerin und Head of Operations bei A-MYCO.

Nomonde Maxeen ist eine simbabwische Poetin und multidisziplinäre Künstlerin mit Wohnsitz in der Schweiz. Ihre Praxis experimentiert mit Poesie, Sprache, Klang und visuellem Erzählen. Ihre Arbeit schöpft häufig aus der romantischen Tradition der Poesie sowie aus der politischen Dimension von Raum, Erinnerung, Identität und Zuhören. Dabei lädt sie dazu ein, durch die Sprachen von Rhythmus, Stille und Atem ein Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment zu entwickeln.

Keshia Leconte ist eine französisch-senegalesische visuelle und Textilkünstlerin, die kürzlich ihr Studium an der HSLU in Luzern abgeschlossen hat, sowie eine aufstrebende DJane mit Sitz in Zürich. An diesem Abend präsentiert sie eine Klangkuratierung, die in Erinnerung, Herkunft und Tradition verwurzelt ist. Als unabhängige Künstlerin wird sie von A-MYCO vertreten.

PROGR Turnhalle
20 h
Admission: Frei bis 22:00 .Ab 21 Uhr kann kostenlos ein Stempel an der Kasse abgeholt werden – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Die Ausstellung heisst «det ser vi på». Zwei Personen haben eine lange Reise mit dem Fahrrad gemacht. Sie heißen Ronja Bovbjerg und Nico Kobel. Zusammen sind sie 24’000 Kilometer gefahren. In der Ausstellung sieht man Fotos, Videos und kurze Texte. Sie zeigen ihr Leben auf dem Fahrrad. Sie zeigen schwierige und schöne Momente.

Die Ausstellung «det ser vi på» vereint Material aus zwei eigenständigen Fahrradreisen. Ronja Bovbjerg und Nico Kobel zeigen Bilder, Videos und Texte von insgesamt 24’000 km. Ihre Wege kreuzten sich in Nordnorwegen, wo auch die Idee dieser Ausstellung entstand. Die Arbeiten geben Einblick in das Leben auf dem Fahrrad durch unterschiedliche Landschaften, Kulturen und Situationen.

Gezeigt werden nicht einfach nur die schönsten Eindrücke, sondern auch das, was das Radreisen wirklich ausmacht: lange Tage im Sattel, wildes Wetter, ungemütliche Nächte, Zweifel, unwegsames Gelände und warum wir es trotzdem lieben.

PROGR Kleine Bühne
16–23 h
Admission: Frei (Eintritt frei, Bildverkauf)
Presenter: Ronja Bovbjerg & Nico Kobel
20. – 21.03.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Further information

Sa.
21.03.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
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Einfach gesagt: Ein Bal Folk ist ein Tanzabend mit Live-Musik, zum mittanzen!

Rémi Geffroy Septet (F): Dieser Ball ist vor allem eine Einladung zum Reisen, ein Epos, orchestriert in einem einzigartigen musikalischen Universum, in dem traditionelle und klassische Musik aufeinandertreffen, ein vielseitiges Abenteuer, das sowohl zum Tanzen als auch zum Zuhören einlädt. Lass dich vom Rhythmus dieser poetischen und lebensfrohen Entdeckungsreise mitreissen!

Matthias Papp: er spielt zum ersten Mal in Bern und wird uns auf dem Akkordeon mit seinen Melodien im zweiten Teil vom Abend verwöhnen!

Ein Bal Folk ist ein Tanzabend mit Live-Musik für alle! Getanzt werden Kreis-, Reihen-, Paartänze und Mixer, vor allem aus Frankreich aber auch aus anderen Regionen. Es wechseln sich unter anderem Chapelloise, Mazurka, Schottisch, Cercle Circassien, verschiedene Walzer und Bourrée ab.

Facebook > Bal Folk im PROGR Bern, 2026-03

PROGR Aula
19–23:55 h (Doors: 18 h)
Admission: CHF 45.- (30 reduziert)
Presenter: Beat Jost, Bal Folk im Progr Bern
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Einfach gesagt: Die Ausstellung heisst «det ser vi på». Zwei Personen haben eine lange Reise mit dem Fahrrad gemacht. Sie heißen Ronja Bovbjerg und Nico Kobel. Zusammen sind sie 24’000 Kilometer gefahren. In der Ausstellung sieht man Fotos, Videos und kurze Texte. Sie zeigen ihr Leben auf dem Fahrrad. Sie zeigen schwierige und schöne Momente.

Die Ausstellung «det ser vi på» vereint Material aus zwei eigenständigen Fahrradreisen. Ronja Bovbjerg und Nico Kobel zeigen Bilder, Videos und Texte von insgesamt 24’000 km. Ihre Wege kreuzten sich in Nordnorwegen, wo auch die Idee dieser Ausstellung entstand. Die Arbeiten geben Einblick in das Leben auf dem Fahrrad durch unterschiedliche Landschaften, Kulturen und Situationen.

Gezeigt werden nicht einfach nur die schönsten Eindrücke, sondern auch das, was das Radreisen wirklich ausmacht: lange Tage im Sattel, wildes Wetter, ungemütliche Nächte, Zweifel, unwegsames Gelände und warum wir es trotzdem lieben.

PROGR Kleine Bühne
09–13 h
Admission: Frei (Eintritt frei, Bildverkauf)
Presenter: Ronja Bovbjerg & Nico Kobel
20. – 21.03.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
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Su.
22.03.

Einfach gesagt: Dora Morelenbaum verbindet die Eleganz brasilianischer Tradition mit der frischen Energie einer neuen Generation und schafft dabei einen zeitlosen, groove-getränkten Sound.

Tradition in motion

Dora Morelenbaum gehört zu den spannendsten Stimmen der neuen brasilianischen Musikszene. Aufgewachsen in einer Musiker:innenfamilie, entwickelte sie früh eine aussergewöhnliche musikalische Sensibilität und stimmliche Präzision. Als Mitglied des Latin-Grammy-prämierten Quartetts Bala Desejo öffnete sie die Türen der zeitgenössischen brasilianischen Musik für ein internationales Publikum und arbeitete mit Künstler:innen wie Caetano Veloso, Paulo Jobim, Ana Frango Elétrico, Julia Mestre und Dônica zusammen.

Mit ihrem Debütalbum Pique, erschienen im Oktober 2024 bei Mr Bongo (UK) und Coala Records (BR), präsentiert sie sich als selbstbewusste, stilistisch offene Solokünstlerin. Das Album verbindet Funk, MPB, Soul, R&B, Jazz und Disco zu einem warmen, groove-orientierten Sound, der Tradition und Gegenwart miteinander verschränkt und durch die Co-Produktion von Ana Frango Elétrico eine zeitgenössische Indie-Pop-Ästhetik erhält.

Pique lebt von Doras schwebender, zugleich intimer und strahlender Stimme, von raffinierten Bläser- und Streicherarrangements und einer federnden Rhythmussektion. Entstanden ist das Werk im engen Austausch mit einer neuen Generation brasilianischer Musiker:innen, darunter ihre Bala Desejo-Bandkolleg:innen sowie ihre Eltern Paula und Jaques Morelenbaum, die als prägende Figuren der brasilianischen Musikgeschichte ebenfalls mitwirkten. Das Album ist ein poetisches, bewegliches Klangbild zwischen Tradition und Aufbruch und zeigt Dora Morelenbaum als eine der eigenständigsten und faszinierendsten Künstler:innen ihrer Generation.

PROGR Turnhalle
20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
23.03.

Einfach gesagt: Seit Jahren kündigt Joe Haider jedes Konzert als sein letztes an – Marketing oder Ernst? Am 3. Januar 2026 wird der Jazzpionier 90 – und komponiert eigens dafür eine Suite für Jazzorchester und Streichquartett.

Seit Jahren droht der Pianist, Komponist und Arrangeur Joe Haider, sich von den Bühnen zu verabschieden, und preist alle Konzerte als die letzten an. Eine Marketingstrategie für das hohe Alter? Joe Haider feiert am 3. Januar 2026 seinen 90. Geburtstag. Keine Frage, dass wir ihn zu seinem runden Geburtstag nochmals auf die Bühne einladen. Keineswegs altersmüde, komponiert Joe Haider exklusiv für diesen Abend eine Suite für Jazzorchester und Streichquartett. Joe Haider war von 1984 bis 1995 Leiter der Swiss Jazz School (heute Hochschule der Künste Bern) und lebt seither in Bern. Bereits in jungen Jahren musizierte er mit zahlreichen internationalen Grössen des Jazz und prägte die europäische Jazzlandschaft über Jahrzehnte hinweg nachhaltig. Diese einmalige Uraufführung sollten Sie auf keinen Fall verpassen!

PROGR Turnhalle
20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Tu.
24.03.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026