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Sa.
12.06.

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
Further information

Im Frauenstreikmonat Juni zeigt das REX das monumentale Werk WOMEN MAKE FILM - A NEW ROADMOVIE THROUGH CINEMA von Mark Cousins. Der irische Filmemacher und Autor nimmt uns mit auf eine Reise durch die Filmgeschichte. Am Beispiel von über 180 Regisseurinnen und mehr als 700 Filmen beweist er den Reichtum der weiblichen Filmkunst und holt so den von Regisseurinnen geschaffenen Teil der Filmgeschichte ans Licht. Wir zeigen das 840-Minuten-Werk in fünf (unabhängig funktionierenden) Teilen sowohl im Kino wie auch online auf REXhome.

Spielzeiten im Kino:
Jeweils Sa um 12:00 Uhr
29.5. Teil 1
05.6. Teil 2
12.6. Teil 3
19.6. Teil 4
26.6. Teil 5

Admission: CHF 17.- (Filmpass à 40.- erhältlich)
Presenter: Kino Rex Bern
29.05. – 26.06.2021
Further information

Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
Further information

Su.
13.06.
Mo.
14.06.

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
Further information

Tu.
15.06.

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
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We.
16.06.

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
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Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
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Th.
17.06.

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
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Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
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Fr.
18.06.

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
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Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
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Sa.
19.06.

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
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Im Frauenstreikmonat Juni zeigt das REX das monumentale Werk WOMEN MAKE FILM - A NEW ROADMOVIE THROUGH CINEMA von Mark Cousins. Der irische Filmemacher und Autor nimmt uns mit auf eine Reise durch die Filmgeschichte. Am Beispiel von über 180 Regisseurinnen und mehr als 700 Filmen beweist er den Reichtum der weiblichen Filmkunst und holt so den von Regisseurinnen geschaffenen Teil der Filmgeschichte ans Licht. Wir zeigen das 840-Minuten-Werk in fünf (unabhängig funktionierenden) Teilen sowohl im Kino wie auch online auf REXhome.

Spielzeiten im Kino:
Jeweils Sa um 12:00 Uhr
29.5. Teil 1
05.6. Teil 2
12.6. Teil 3
19.6. Teil 4
26.6. Teil 5

Admission: CHF 17.- (Filmpass à 40.- erhältlich)
Presenter: Kino Rex Bern
29.05. – 26.06.2021
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Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
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Su.
20.06.
Mo.
21.06.

Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
Further information

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
Further information

Tu.
22.06.

Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
Further information

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
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We.
23.06.

Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
Further information

Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
Further information

Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
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Th.
24.06.

Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
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Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
Further information

Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
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Fr.
25.06.

Programm:

Von Freitag bis Sonntag während der Öffnungszeiten: Drinks an der Bar und kosmopolitische Snacks 

Am Freitag 25.6.: 16h-18.30h     Workshop «Hürdenlauf im Hamsterrad» - ein Spiel eröffnet den Teilnehmenden konkrete Einsicht in die komplizierte Welt des Ausländerrechtes und seiner Auswirkungen. 19h-20.30h, CANTASTORIE – Italienische Lieder zur Arbeitsmigration, 21h-22.30h, TRAKTORKESTAR , Balkancombo spielt den Stadtrandblues

Am Samstag 26.6 und Sonntag 27.6.ab 12h: «Nur wer die Regeln kennt kann auch mitspielen» - Spielturnier, Migrant*innen aus aller Welt stellen Spiele und deren Regeln vor. Jedermensch kann mitspielen!, 19h -20.30h, OPERATION ZERO – Urban-Pop, 21h-22.30h, EFFALUM – Trommelwirbel made in Bern

Sonntag 27.6.2021: 16h00, TEETH `N` TONGUE JAM – Inspired music from arround the world

Admission: CHF 1.- (Kollekte)
25. – 27.06.2021
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Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
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Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
Further information

Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
Further information

Sa.
26.06.

Programm:

Von Freitag bis Sonntag während der Öffnungszeiten: Drinks an der Bar und kosmopolitische Snacks 

Am Freitag 25.6.: 16h-18.30h     Workshop «Hürdenlauf im Hamsterrad» - ein Spiel eröffnet den Teilnehmenden konkrete Einsicht in die komplizierte Welt des Ausländerrechtes und seiner Auswirkungen. 19h-20.30h, CANTASTORIE – Italienische Lieder zur Arbeitsmigration, 21h-22.30h, TRAKTORKESTAR , Balkancombo spielt den Stadtrandblues

Am Samstag 26.6 und Sonntag 27.6.ab 12h: «Nur wer die Regeln kennt kann auch mitspielen» - Spielturnier, Migrant*innen aus aller Welt stellen Spiele und deren Regeln vor. Jedermensch kann mitspielen!, 19h -20.30h, OPERATION ZERO – Urban-Pop, 21h-22.30h, EFFALUM – Trommelwirbel made in Bern

Sonntag 27.6.2021: 16h00, TEETH `N` TONGUE JAM – Inspired music from arround the world

Admission: CHF 1.- (Kollekte)
25. – 27.06.2021
Further information

Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
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Vera Rohrer, geboren 1986. Kindergarten und Schule Bern. 2003 kam Vera Rohrer in die Töpferei der Stiftung Bad Heustrich (Emdtal). Nach Anlehre und Abschluss als Töpferin blieb sie dort 10 Jahre lang. In Bad Heustrich zeichnete und malte sie auch viel. 

Heute hat sie eine 50%-Anstellung im B. (Blinden- und Behindertenzentrum Bern). Daneben töpfert sie an einem Tag pro Woche bei der Keramikerin Regula Käser-Bonanomi in Münsingen, und an einem Nachmittag pro Woche spielt sie Theater beim Theater Frei-Raum (Theatergruppe Heitere Fahne in Wabern). 

Frühere Ausstellungen: 2003-13 beteiligt an zahlreichen Ausstellungen und Märkten der Töpferei Bad Heustrich, 2018 Einzelausstellung Gesundheitspraxis Kappelenring, Hinterkappelen.

Presenter: kulturpunkt
03. – 26.06.2021
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Im Frauenstreikmonat Juni zeigt das REX das monumentale Werk WOMEN MAKE FILM - A NEW ROADMOVIE THROUGH CINEMA von Mark Cousins. Der irische Filmemacher und Autor nimmt uns mit auf eine Reise durch die Filmgeschichte. Am Beispiel von über 180 Regisseurinnen und mehr als 700 Filmen beweist er den Reichtum der weiblichen Filmkunst und holt so den von Regisseurinnen geschaffenen Teil der Filmgeschichte ans Licht. Wir zeigen das 840-Minuten-Werk in fünf (unabhängig funktionierenden) Teilen sowohl im Kino wie auch online auf REXhome.

Spielzeiten im Kino:
Jeweils Sa um 12:00 Uhr
29.5. Teil 1
05.6. Teil 2
12.6. Teil 3
19.6. Teil 4
26.6. Teil 5

Admission: CHF 17.- (Filmpass à 40.- erhältlich)
Presenter: Kino Rex Bern
29.05. – 26.06.2021
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Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
Further information

Su.
27.06.

Programm:

Von Freitag bis Sonntag während der Öffnungszeiten: Drinks an der Bar und kosmopolitische Snacks 

Am Freitag 25.6.: 16h-18.30h     Workshop «Hürdenlauf im Hamsterrad» - ein Spiel eröffnet den Teilnehmenden konkrete Einsicht in die komplizierte Welt des Ausländerrechtes und seiner Auswirkungen. 19h-20.30h, CANTASTORIE – Italienische Lieder zur Arbeitsmigration, 21h-22.30h, TRAKTORKESTAR , Balkancombo spielt den Stadtrandblues

Am Samstag 26.6 und Sonntag 27.6.ab 12h: «Nur wer die Regeln kennt kann auch mitspielen» - Spielturnier, Migrant*innen aus aller Welt stellen Spiele und deren Regeln vor. Jedermensch kann mitspielen!, 19h -20.30h, OPERATION ZERO – Urban-Pop, 21h-22.30h, EFFALUM – Trommelwirbel made in Bern

Sonntag 27.6.2021: 16h00, TEETH `N` TONGUE JAM – Inspired music from arround the world

Admission: CHF 1.- (Kollekte)
25. – 27.06.2021
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Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
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Mo.
28.06.

Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
Further information

Tu.
29.06.

Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
Further information

We.
30.06.

Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd präsentiert der Berner Rassismus Stammtisch im Kino REX seine 2. Filmreihe. Diese lädt zu einem Perspektivenwechsel ein: Statt Rassismus auf den einzelnen Vorfall zu reduzieren, geht es ums Ganze – um das, was den einzelnen Erfahrungen zugrunde liegt. Zu sehen sind zehn formal und inhaltlich ganz unterschiedliche Filme, begleitet mit 3 Podien.

MO. 21.6. 20:00
WHOSE STREETS?
Filmgespräch mit BRS-Mitglieder Mardoché Kabengele, Marianne Naeff und Mohamed Wa Baile reden über Racial Profiling, Polizeigewalt und den Widerstand dagegen.

MI. 23.6. 20:00
HANDSWORTH SONGS
Gespräch mit Aktivist & Künstler Said Adrus und Anisha Imhasly; Moderation: Rohit Jain.

SO. 27.6. 12:30
BIXA TRAVESTY
Anschliessend Gespräch (in Englisch) mit Jonas van Holanda und Izabel Barros (BRS).

Admission: CHF 17.-
Presenter: Kino Rex Bern, Berner Rassismus Stammtisch
21. – 30.06.2021
Further information

Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
Further information

Th.
01.07.

Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
Further information

Fr.
02.07.

Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
Further information

Sa.
03.07.

Die auf dem iPhone produzierten Videos von Anouk Sebald kreisen um das Thema Wahrnehmung und befragen Begriffe wie Beobachtung und Geborgenheit.
Ursprünglich als Deckenvideo konzipiert, ist «Superposition» ein Farben- und Formenspiel zugleich, entzieht sich aber einer unmittelbaren Zuschreibung. «Eutopia» vereint mit ineinander übergehenden und einander überlagernden Bildebenen eine florale Bild- und eine meditative Soundkulisse zu einem Ort des idealen Wohlbefindens.

Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie Objekte, Textilien und Malerei. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Wahrnehmung und das bodenlose Gefühl vergehender Zeit. Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, und beleuchtet diese gleichzeitig kritisch.

Presenter: videokunst.ch
21.05. – 03.07.2021
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Sa.
11.09.

Albumtaufe w/ Elwont, Saymen, DJ l-cut & dj Zee

Von Anfangen und Aufhören – Das neue Album von Fygeludi 

Am 18. September 2020 releasen Fygeludi nach sieben Jahren Pause ihr drittes Studio Album "OH FUCK YEAH". Ein Lebensmotto, dass so ziemlich alles zulässt und vor allem die Energie und den Enthusiasmus wiederspiegelt, welche die Jungs über die letzten Jahre für dieses Album aufgespart haben. Dabei hat alles mit Aufhören angefangen. 

Fyge Wer? 

Aber von Anfang an: Wenn man heute im Online Duden nach dem Begriff "Fygeludi" sucht, wird immer noch "Glänzend, prächtig zurecht gemacht sein" als Bedeutung angezeigt. Hinzugekommen ist allerdings auch "Name einer Berner Mundartformation". Nach der Veröffentlichung von sieben Tonträgern (5 EP's und 2 Alben und ein Best of Album), über 150 Auftritten in der ganzen Deutschschweiz, einer Platzierung in den Album Charts und zahlreichen Medienauftritten gönnte sich Fygeludi eine längere Pause. Und heute, mehr denn je, stehen die Berner wieder für Unterhaltung und ehrlichen Rap. So sind im ersten Halbjahr 2020 drei neue Singles erschienen. Am 18. September 2020 erscheint nun das lang ersehnte Album "OH FUCK YEAH" der Berner und wird am 06. November in der Turnhalle in Bern getauft. Das obwohl Ende 2014 alle Zeichen auf Aufhören standen. 

Angefangen hat alles mit aufhören 

2014 brauchten die damals drei Bandmitglieder erstmal eine Pause. Das Leben lieferte andere Prioritäten und der kreative Output zwischen 2007 und 2013 war gross, fantastisch aber auch ermüdend. Die zwei übriggebliebenen Rapper (BOLiger aka Stephan Bolliger und Fagant aka Reto Jost) konzentrierten sich erstmal auf den ganz normalen Alltag, die langweiligen Dinge des Endzwanziger-Lebens und auf die gemeinsame Freundschaft. Diese stand nun wieder stärker im Fokus, weil man nicht immer nur über Musik reden musste. Doch in der hintersten Ecke des Herzes blieb die Musik und langsam aber stetig, schlich sich der Drang, Musik zu machen, wieder an. Also begannen sie wieder einige alte Instrumentals zu sammeln, Produzenten anzufragen, Texte zu schreiben und sehr ungezwungen einige etwas unprofessionelle Aufnahmen bei Soundsessions zuhause aufzunehmen. Während zwei Wochen Ferien und diversen Sessions über die Jahre verteilt, in denen der Kaffee, die Gespräche und das gemeinsame Fischen mindestens genau so wichtig waren, wie die Musik, entstand ein Demo-Album mit 15 Songs. Bei einer Anfrage für ein Benefizkonzert mit der Chlyklass im Herbst 2019, entschlossen sich Fygeludi die ersten Songs für den Auftritt vorzubereiten. Und da war es wieder: Das Gefühl, die Leidenschaft, das Feuer. Dank vielen alten Fans, Familien und Freunden in der ausverkauften Turnhalle in Bern wurde dieser Auftritt emotionaler als erwartet. Gleich beim Abgang und der Umarmung im Backstage dachten sie: "OH FUCK YEAH". Fygeludi waren angefixt. Noch im Dezember 2019 wurde Ben Mühlethaler (u.a. auch Produzent von Seven, Baze, Steffe la Cheffe, Müslüm, uvm.) für das Projekt gewonnen und ohne zu zögern gleich intensiv mit der finalen Produktion des neuen Albums begonnen. 

Aus Liebe zur Musik 

Innert 3 Monaten ist aus den Home Sessions nun ein vielseitiges und modernes Album entstanden, dem es aber an Realness und Authentizität nicht fehlt. Man spürt die Lust Musik zu machen und das unbeschwerte Herangehen. Dazu tragen insbesondere auch die unterschiedlichen Produzenten bei. Neben der Leitung durch Ben Mühlethaler und Fygeludi, sind Merlin, DJ Kermit und Monsieur Pluspetit am Sound beteiligt. Klassischer Rap trifft moderne Beats, und old-school Beats, treffen neuen Rap. Fygeludi gehen mit der Zeit ohne sich selbst zu vergessen. Nach 13 Jahren Bandgeschichte ist die Motivation grösser als je zuvor. "OH FUCK YEAH" beschreibt dieses Gefühl von Aufbruch und Zufriedenheit, steht für erfüllte Wünschen und nicht zuletzt für die grosse Liebe zu fetten Beats und ehrlichem Rap. 

"OH FUCK YEAH" von Fygeludi, aus Liebe zur Musik. 

Elwont aka Jonny Bunko

Gemeinsam mit Koryphäe BAZE, bildet ELWONT die Formation BOYS ON PILLS.

Als Mastermind hinter der Produktion, war er nicht nur für die innovativen SciFi-Beats verantwortlich, sondern auch für raffinierte Raps auf Mundart.

Nun ist er solo unterwegs - unter seinem Alter Ego JONNY BUNKO. In der eigenen Show bombardiert uns der gebürtige Budapester mit souligen Underground-Loops irgendwo zwischen futuristischem Boom-Bap und modernstem Trap der Marke Eigenbau. Anspruchsvolle HipHop-Fans kommen betreffend Vielfalt und «Dirtyness» durchaus auf ihre Kosten.

Saymen

Poetisch wagt sich Saymen in Sensler Mundart an grosse Themen – ohne die Bühne zum Dichtersockel machen zu wollen. Feinsinnig dichtet er in seinen neuen Arbeiten ebenso von Brüchen wie von Aufbrüchen, singt von Zerrissenheit und neuem Aufleben; immer aus der Haltung eines gestandenen Rappers, der stets an der Hoffnung in die Kraft von Wort und Musik festhält.

Admission: CHF 25.-
Presenter: Turnhalle
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