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Th.
04.12.

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend zeigt videokunst.ch in Zusammenarbeit mit der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle Videoarbeiten in der PROGR Turnhalle.

Zu Beginn jedes Monats zelebrieren wir gemeinsam mit einem Apéro den Start eines neuen LOOPS. Im Dezember wird eine Videoarbeit von Ursula Palla gezeigt.

 

In Ursula Pallas Videoinstallation «Great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen, alle aus drei Schneekugeln geformt und mit einem Gesicht aus drei Kieselsteinen versehen, an den Kragen. Sie schmelzen dahin, als ob sie die wärmende Frühlingssonne erfasst hätte, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf der Schneefiguren langsam auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt.

Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Ursula Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte die in Chur aufgewachsene Künstlerin eine Autoladung voll Schnee aus dem Schwarzwald in ihr Studio. Und kaum waren die Schneemänner und -frauen aufgebaut, schmolzen sie auch schon dahin. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen in die aktuellen weltpolitischen Debatten rund um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an.

Ursula Palla, great white, 2017/2018, 5’15’’

Mit herzlichem Dank an Ursula Palla – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

18 h
Presenter: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Was kann die Kultur? Dieser Frage ist der erste Abend der vierteiligen, partizipativen Debattenreihe artlinkDEBATES gewidmet. Gemeinsam mit vier geladenen Gästen und dem Publikum möchten wir ergründen, warum Kultur für eine Gesellschaft so wichtig ist – gerade in der heutigen Zeit.

Soll gespart werden, wird der Rotstift rasch bei der Kultur angesetzt. Auch an politischen Verhandlungstischen ist die Kultur wenig präsent. Warum ist das so? Welches Potenzial geht dabei verloren? Weshalb ist die Kultur so wichtig und was kann sie beitragen? Diesen Fragen widmen wir uns in artlinkDEBATES #1.

Mit dabei: Gerhard Pfister (Nationalrat Die Mitte), Michael Hermann (Geschäftsführer Forschungsinstitut Sotomo), Sandra Künzi (Künstlerin, Aktivistin) und Mithu Sanyal (Autorin). Moderiert wird der Anlass von der Kulturwissenschaftlerin und artlink-Geschäftsführerin Rahel Leupin und der Kulturjournalistin Dagmar Walser. 

Anmeldung bitte direkt via artlink Anmeldeformular.

19:30–21:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: Frei (aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung (siehe Link oben im Eintrag))
Presenter: artlink
Further information

Einfach gesagt: Gruppenausstellung in der Stadtgalerie. Die Arbeiten der Künstler*innen erzählen von Identität, Herkunft und Queerness in den Bergen und auf dem Land.

Wie prägt die Umgebung, in der wir aufwachsen, unsere Identität und das eigene Selbstverständnis? Die Gruppenausstellung KISSING IN MY SUBARU versammelt mit Vanessà Heer, marce norbert hörler, Oz Oderbolz und Alizé Rose-May vier Künstler*innen, die diese Frage erforschen. Begleitet wird die Ausstellung von einem Performanceprogramm mit Sami Lea Samira Bernath, Mario Espinoza, Asa Hendry und Margaux Huber. Die künstlerischen Arbeiten erzählen von ersten intimen Begegnungen und möglichen homosexuellen Vorbildern. Sie beleuchten nicht-normative Aspekte alpiner Mythen und würdigen widerständige Praktiken. Sie hinterfragen Hierarchien in der Landwirtschaft, brechen mit Mustern und Konventionen und spüren queere Elemente im traditionellen Brauchtum auf. Vielstimmig schaffen sie eine kollektive Erfahrung der Identitätsfindung. Die Ausstellung KISSING IN MY SUBARU wird von Alizé Rose-May und Eva-Maria Knüsel co-kuratiert.

14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
25.10. – 06.12.2025
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
05.12.

Einfach gesagt: Neues und spannendes Konzert des weltberühmten Saxophonquartetts in einem einzigartigen immersiven Hörerlebnis

Das Saxophonquartett Ensemble du Bout du Monde (EBM) lädt ein zu einer Reise mit ihrem neuen Projekt „Tiptoe through...“. Im Herzen dieser Performance verschmelzen musikalische Werke mit dem Raum, in dem sie erklingen, und schaffen so ein immersives 360°-Klang-Erlebnis. Das Publikum wird eingeladen, die vielfältigen Bedeutungen dieses besonderen Phänomens neu zu erkunden.

Dieses Projekt entspringt einer kreativen Zusammenarbeit mit der in Basel lebenden Komponistin Eleni Ralli, die ein eigens für das Ensemble komponiertes Werk präsentiert und so einen weiteren Zauberfaden in das Gewebe der Aufführung einwebt.

19:30–20:30 h (Doors: 19 h)
Admission: CHF 15.-
Pre-selling
Presenter: Ensemble du Bout du Monde
Further information

Einfach gesagt: Gruppenausstellung in der Stadtgalerie. Die Arbeiten der Künstler*innen erzählen von Identität, Herkunft und Queerness in den Bergen und auf dem Land.

Wie prägt die Umgebung, in der wir aufwachsen, unsere Identität und das eigene Selbstverständnis? Die Gruppenausstellung KISSING IN MY SUBARU versammelt mit Vanessà Heer, marce norbert hörler, Oz Oderbolz und Alizé Rose-May vier Künstler*innen, die diese Frage erforschen. Begleitet wird die Ausstellung von einem Performanceprogramm mit Sami Lea Samira Bernath, Mario Espinoza, Asa Hendry und Margaux Huber. Die künstlerischen Arbeiten erzählen von ersten intimen Begegnungen und möglichen homosexuellen Vorbildern. Sie beleuchten nicht-normative Aspekte alpiner Mythen und würdigen widerständige Praktiken. Sie hinterfragen Hierarchien in der Landwirtschaft, brechen mit Mustern und Konventionen und spüren queere Elemente im traditionellen Brauchtum auf. Vielstimmig schaffen sie eine kollektive Erfahrung der Identitätsfindung. Die Ausstellung KISSING IN MY SUBARU wird von Alizé Rose-May und Eva-Maria Knüsel co-kuratiert.

14–18 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
25.10. – 06.12.2025
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
06.12.

Einfach gesagt: Reparieren statt wegwerfen. Unsere Reparateure helfen mit viel Know-How und Geduld beim flicken von euren geliebten Gegenständen.

Mit unserem kostenlosen Reparaturservice retten wir jährlich hunderte Gegenstände vor der vorzeitigen Verschrottung. Wir helfen, wenn Sie keine andere Anlaufstelle finden oder Sie die Auskunft erhalten, eine Reparatur "lohne nicht mehr". Es sind oft nur Kleinigkeiten, die ein Gerät wieder funktionsfähig machen.

Unser Repair Café begann 2014 mit regelmässigen Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Bern, meistens jedoch in der Turnhalle des PROGR. An diesen Veranstaltungen schlägt das eigentliche Herz der Reparatur-Bewegung: Hier untersuchen unsere Experten zusammen mit den Besuchenden die mitgebrachten Geräte und reparieren sie wenn möglich direkt vor Ort. Wir reparieren fast alles: Kleidung, Haushalts- und Elektronikgeräte, Spielsachen und Computer (im Zweifelsfall bitte vorher nachfragen). Unsere Freunde von der Linux User Group Bern sind bei unseren Veranstaltungen dabei und helfen bei PC-Fragen.

10–16 h (Doors: 09:30 h)
Admission: Frei (Gratis / Spenden)
Pre-selling
Further information

Einfach gesagt: Marktstände mit gedruckten Sachen wie Plakate, Postkarten, Illustrationen etc.

📍 In der PROGR Aula (1. OG), nicht in der Turnhalle! Alle Standplätze sind ausverkauft!

Der PROGR Markt «Print: Plakate, Postkarten, Illustrationen» geht in die zweite Runde und bietet erneut eine Bühne für kreative Köpfe: Grafiker:innen, Illustrator:innen, Buchgestalter:innen, Fotograf:innen und Künstler:innen präsentieren und verkaufen ihre gedruckten Werke – von Plakaten über Postkarten bis zu Fanzines und mehr. 

Auch einige Atelier-Nutzer:innen des PROGR sind mit dabei, um ihre Printprodukte wie Kunstdrucke, T-Shirts, Stofftaschen und andere Druckerzeugnisse am Markt anzubieten.

Mit einem Stand vor Ort: Saliso-Print, Atelier 362 (Brigitta Pauli, Caroline Marti), g-staltungsraum, vatter&vatter AG, Plundernase,urbanillustration, opak - grafik & illustrationSTUDIO BITZI, Lazar Gertsch u.v.m.

Für das leibliche Wohl sorgt die PROGR Turnhalle Bar – sie versorgt euch mit Getränken und Snacks, die auch gerne in der PROGR Aula konsumiert werden dürfen.

Kommt vorbei, stöbert, entdeckt und unterstützt lokale Kunstschaffende!

Infos für Standbetreiber:innen: Hier gehts zur Marktordnung für den PROGR Markt «Print: Plakate, Postkarten, Illustrationen». Bitte lies diese aufmerksam durch vor der definitiven Anmeldung.

Bei Fragen kannst du dich direkt an  von der Stiftung PROGR wenden.

11–17 h
Admission: CHF 30.- (Standplatz inkl. Tisch und Stühle)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Herbstkonzert des Berner Student*innen Orchesters mit Mozarts Zauberflöten-Ouvertüre, Mendelssons Hebriden-Ouvertüre und Schuberts Unvollendete.

Begeben Sie sich mit dem Berner Student*innen Orchester, kurz BESTO, auf eine Reise ins Unbekannte!
Mozarts «Die Zauberflöte Ouvertüre» öffnet das Tor zu fantastischen Welten. Mendelssohns «Die Hebriden Ouvertüre» führt weiter an die mystische Küste Schottlands, bevor Schuberts «Unvollendete» den Weg in emotionale Tiefe und ins Ungewisse weist. 
Das BESTO ist ein zusammengewürfeltes Ensemble aus jungen Aus- und Weiterzubildenden der Universität und weiteren Hochschulen im Raum Bern.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

20–21:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: Frei (Eintritt frei - Kollekte)
Presenter: Berner Student*innen Orchester
Further information

Einfach gesagt: Zwischen Trance, Eurodance, 00s Pop und schweisstreibenden Techno-Remixen geht es hier weniger um Zurückhaltung als um den Moment, wenn Drehzahl und Herzfrequenz synchron laufen.

«CARWASH»

Ein bisschen dreckig, ein bisschen dreamy und 100 % high energy.

Be there or be slow and at home zzzzzzz.!!!

Die Bühne ist ein Schimmer aus Hochglanzoptik und Hinterhof, irgendwo zwischen Malibu und Riverside.

Ein roter alter Porsche 911 S, ein Peugeot 306 mit offenem Dach, Schaum, Neon, Rauch alles darf glänzen, alles darf dröhnen und sich drehen wie in einer Waschstrasse oder im Rausch.

Visuell wird es extravagant, verspielt, herausfordernd genauso, wie wir es lieben.

Wir bringen euch einen Abend, der nach Motoröl und Wachspolitur riecht, eine heisse Nächt voller Eindrücke und Motorengeräusche direkt aus der Werkstatt in Hollywood.

 

22 h (Doors: 22 h)
Admission: Vorverkau 10.-/Abendkasse 20.-
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Gruppenausstellung in der Stadtgalerie. Die Arbeiten der Künstler*innen erzählen von Identität, Herkunft und Queerness in den Bergen und auf dem Land.

Wie prägt die Umgebung, in der wir aufwachsen, unsere Identität und das eigene Selbstverständnis? Die Gruppenausstellung KISSING IN MY SUBARU versammelt mit Vanessà Heer, marce norbert hörler, Oz Oderbolz und Alizé Rose-May vier Künstler*innen, die diese Frage erforschen. Begleitet wird die Ausstellung von einem Performanceprogramm mit Sami Lea Samira Bernath, Mario Espinoza, Asa Hendry und Margaux Huber. Die künstlerischen Arbeiten erzählen von ersten intimen Begegnungen und möglichen homosexuellen Vorbildern. Sie beleuchten nicht-normative Aspekte alpiner Mythen und würdigen widerständige Praktiken. Sie hinterfragen Hierarchien in der Landwirtschaft, brechen mit Mustern und Konventionen und spüren queere Elemente im traditionellen Brauchtum auf. Vielstimmig schaffen sie eine kollektive Erfahrung der Identitätsfindung. Die Ausstellung KISSING IN MY SUBARU wird von Alizé Rose-May und Eva-Maria Knüsel co-kuratiert.

12–16 h
Admission: Frei
Presenter: Stadtgalerie
25.10. – 06.12.2025
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
07.12.

Einfach gesagt: 20 Jahre Metonic Records – eine kosmische Klangreise zwischen Jazz, Experiment und grenzenloser Spielfreude.

20 Years of Metonic Records - Timeless Sound

Das Bieler Label Metonic Records feiert sein 20-jähriges Bestehen – und bringt dafür ein ganz besonderes Line-up ins bee-flat!

Gegründet 2005 in Brooklyn von Manuel Engel in Zusammenarbeit mit dem Trash KollekTiv, steht Metonic Records seither für mutige, genreübergreifende Musik: Jazz, Elektronik, Improvisation und experimentelle Formen treffen aufeinander – immer mit der Offenheit, neue Klänge und Konstellationen zu entdecken.

Der Name verweist auf den metonischen Zyklus, einen astronomischen Zeitraum von rund 18,4 Jahren, in dem sich Sonne, Erde und Mond wieder annähern – ein schönes Sinnbild für die Kreisläufe und Verbindungen, die Musik schaffen kann.

Oder, wie das Label selbst sagt: space is the place!

Für das Jubiläumskonzert im bee-flat lädt Manuel Engel langjährige Weggefährt:innen und inspirierende Künstler:innen ein:

Joy Frempong, Napoleon Maddox, Ana Igluka und Kevin Chesham – zusammen mit Engels Band Meta Marie Louise.

Ein Abend voller Spielfreude, Überraschungen und Klangreisen zwischen Improvisation, Groove und grenzenloser musikalischer Energie.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
08.12.

Einfach gesagt: Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock mit E-Gitarre, E-Bass und Trommeln. Die Band spielt energiegeladene Musik von z.B. Herbie Hancock, Wayne Shorter und Donny McCaslin.

Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock treffen auf E-Gitarre, E-Bass und Percussion. Das SJO zeigt sich elektrisch und energetisch – mit Stücken von Herbie Hancock über Wayne Shorter bis hin zu Donny McCaslin und weiteren. Hier entfaltet sich Musik mit Druck, Tiefe und viel Drive.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
09.12.

Einfach gesagt: Improvisationstheater: Wir spielen tragisch-komische Geschichten, die sich so oder ähnlich an Weihnachten ereignen könnten.

Leben oder Gelebkucht werden - eine Game-Show über die besinnliche Zeit des Daydrinkings und der Familienkrisen. 

Die stille Zeit? Von wegen! In unserer improvisierten Weihnachts-Game-Show treffen Lebkuchen auf Lebenskrisen, Glühwein auf Generationenkonflikte und Samichlaus auf Selbstfindung. Wer besteht die Prüfungen der Festtage - und wer wird verschenkt, statt beschenkt? 

Ob du Weihnachten liebst oder lieber flüchtest: Diese Show kennt kein Erbarmen.

19–20:15 h (Doors: 18:30 h)
Admission: CHF 20.- (reduziert 15 / Sponsoren 25)
Pre-selling
Presenter: TBD Improtheater
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Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

20–23 h
Admission: CHF 15.-
Presenter: tango-ericandjeusa
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

We.
10.12.

Einfach gesagt: Ein ganz neues Projekt, ins Leben gerufen für die dritte Carte Blanche!

Carte Blanche - Lea Gasser #3

Das Schönste, Aufregendste, Spannendste an Carte Blanche Phasen sind immer die Projekte, von denen wir noch nichts wissen, ausser dem Line Up. So auch bei diesem hier: "Low Drift" ist mal der Arbeitstitel dieses fantastisch besetzten Quartetts um Lea Gasser, Kristina Brunner, Sha und Björn Meyer. Erwarten können wir laut Lea: "Vier Instrumente, die gleichberechtigt miteinander tanzen." Wir sind gespannt wie Flitzebögen!

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 25.– / 30.– / 35.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
11.12.

Einfach gesagt: Das Ensemble Camerata Bern gibt einen aktuellen Einblick in seine Probearbeiten.

Was sich hinter den Türen des Kunst- und ­Kultur-Atelierhauses PROGR im Zentrum der Stadt Bern abspielt, macht die Veranstaltungsreihe «12nach12» sicht- und erlebbar. Die vom PROGR veranstalteten Werkstatteinblicke in der Aula beginnen jeweils um 12.12 Uhr und dauern rund 40 Minuten. Sie lassen sich somit wunderbar mit einer Mittagspause ­kombinieren. Die CAMERATA BERN ist mit ihrem Proberaum und ihrer Geschäfts­stelle im PROGR beheimatet und beteiligt sich regelmässig an 12nach12. Dabei lädt das Ensemble inmitten der ­Probenphase dazu ein, einen Auszug aus dem aktuellen Programm in informellem Rahmen zu erleben.

Eintritt: Kollekte

CAMERATA Bern 

12:12–12:50 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, CAMERATA BERN

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Filme von Künstler:innen auf Leinwand gezeigt.

Great white – Ursula Palla

In Ursula Pallas Videoinstallation «Great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen, alle aus drei Schneekugeln geformt und mit einem Gesicht aus drei Kieselsteinen versehen, an den Kragen. Sie schmelzen dahin, als ob sie die wärmende Frühlingssonne erfasst hätte, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf der Schneefiguren langsam auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt.

Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Ursula Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte die in Chur aufgewachsene Künstlerin eine Autoladung voll Schnee aus dem Schwarzwald in ihr Studio. Und kaum waren die Schneemänner und -frauen aufgebaut, schmolzen sie auch schon dahin. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen in die aktuellen weltpolitischen Debatten rund um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an.

Ursula Palla, great white, 2017/2018, 5’15’’

Mit herzlichem Dank an Ursula Palla – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

Das Programm für am Donnerstagabend wird von videokunst.ch in Zusammenarbeit mit der PROGR Turnhalle zusammengestellt. videokunst.ch ist eine Plattform für zeitgenössische Videokunst, die sich zum Ziel setzt, Videowerke einem breiten Publikum zugänglich zu machen sowie die Vernetzung zwischen Kunstschaffenden und Institutionen zu unterstützen.

 

19 h
Presenter: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
11. – 18.12.2025

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
12.12.

Einfach gesagt: Das Trio FRI3SER spielt rhythmisch spannende Musik. Mit Klavier, E-Bass und Schlagzeug verbinden sie Jazz, Rock, Ambient und Clubmusik.

Lucca Fries hat mit seinen Bands Hely und Ikarus bereits international Beachtung gefunden. Mit FRI3SER verwirklicht er nun eine lang gereifte musikalische Idee, inspiriert von Rockbands wie Tool, Rage Against The Machine und Meshuggah. Sein von rhythmischen Klangflächen geprägtes Klavierspiel verbindet sich mit verzerrten Bassriffs und kraftvollen Drumbeats und entfaltet so eine hypnotische Wirkung.

Elemente aus der Ravekultur – wie kontinuierlich morphende Beats und spannungsgeladene Breaks – sowie subtile Klavierpräparationen verleihen den Kompositionen eine elektronische Energie.

Das erste FRI3SER-Album, aufgenommen mit dem Grammy-ausgezeichneten New Yorker Produzenten John Davis, erscheint 2026 und vereint auf einzigartige Weise Jazz, Rock, Ambient und Clubmusik.

Line-up
Lucca Fries, Piano
Sarah Zaugg, E-Bass
Luca Ramella, Drums

20–21:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: Frei (Kollekte)
Pre-selling
Presenter: FRI3SER - Lucca Fries
Further information

Einfach gesagt: Jeden Freitag Frequenz sorgen DJs mit vielfältigen Beats für Stimmung.

Ein Jahr Klang, ein Jahr Bewegung – unser einjähriges Frequenz-Baby  öffnet erneut die Türen zu einem Raum, in dem Musik die Zeit dehnt. Zwischen verträumten Melodien und lebendig wirkenden Rhythmen entstehen Momente, die den Alltag auflösen. Die DJs verweben Shatta, Dancehall, Soul,Hip Hop, Latin Afrobeats bis zu einem Teppich aus Klangfarben, der von der Dämmerung bis in die frühen Morgenstunden trägt. Ob still lauschend in der Lounge, in Gedanken versunken oder tanzend im Herzschlag der Nacht – Frequenz ist ein Geflecht aus Atmosphäre, Intensität und leiser Magie.

FREQUENZ w/ LAYLA - NYIMANI - KILL ROY

21 h
Admission: Eintritt Frei!!
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
13.12.

Einfach gesagt: An diesem Abend geht es um Begegnung, Musik und Kultur. Du kannst die Autorin des Buches Child of Congo treffen. Es gibt eine Gesprächsrunde mit Gästen. Danach gibt es Essen und ein DJ legt Musik auf.

Join us at the final CHILD OF CONGO Panel discussion!

Enjoy an evening of cultural exchange: meet the author of Child of Congo, engage in a lively panel discussion on the Black diaspora with special guests, and savor authentic African cuisine with beverages, followed by a vibrant DJ set to end the night.

18–22 h (Doors: 17:55 h)
Admission: Frei (mit Kollekte)
Pre-selling
Further information

Einfach gesagt: Eine monatliche Partyreihe mit DJs, die 2000er spielen und sich pro Clubnacht jeweils ein Jahr vorknüpfen. An diesem Abend: 2003 only!

2003 – ein Jahr, das uns gleich zwei Serien-Ikonen schenkte: The O.C., das sonnige California in unsere Wohnzimmer brachte, und Two and a Half Men, das mit charmanten Chaos neue Massstäbe setzte. Musik lag in der Luft, ein fernes Flüstern kündigte Tokio Hotel an, während die Strassen und Clubs von Beyoncé mit Crazy in Love und 50 Cent mit Get Rich or Die Tryin’ widerhallten. Und wer kann sich daran erinnern, wie ein einziger, kühner Kuss zwischen Britney und Madonna die Popwelt für einen Moment stillstehen liess?

Mestrø und Sir Super Smart gehen dem Jahrzehnt genaustens auf den Grund und weiten ihre erfolgreiche Partyreihe «What a Year!» nun auf die Jahre 2000 bis 2009 aus.

Strictly 00er, Jahr für Jahr, Monat für Monat.

22 h
Admission: Wir arbeiten mit dem 10 ab 10 Konzept. Ab 21 Uhr kann man sich kostenlos einen Stempel an der Kasse holen – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
14.12.

Einfach gesagt: Alles kann Musik werden! Fulu Miziki kommt nach Bern

Konzert für Familien: Eco-Friendly-Afro-futuristic-Punk

Was passiert, wenn man aus alten Plastikflaschen, Dosen oder Fahrradteilen Instrumente baut? Bei Fulu Miziki wird daraus pure Musik!

Das kreative Kollektiv aus Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) zeigt, dass alles, was wir wegwerfen, ein neues Leben haben kann – und dass Recycling richtig Spass macht.

Mit viel Rhythmus, Energie und Fantasie verwandeln Fulu Miziki Abfall in Klangkunst. Ihre selbst gebauten Instrumente klingen nach Trommeln, Bässen und Beats, die garantiert niemand still sitzen lassen. Dazu tragen die Musiker bunte Kostüme und Masken, die sie ebenfalls aus wiederverwendeten Materialien gestalten – ein Erlebnis für Augen und Ohren!

Unsere bee-flat Biene möchte ihre Wabe auch gerne mit Schätzen aus recycelten Materialien verzieren. Möchtet ihr ihr dabei helfen? Dann bringt allerlei Kleines, Feines aus wiederverwendeten Materialien mit z.B. verzierte Plastikdeckel, etwas geformtes aus Alufolie..

15:30 h (Doors: 15 h)
Admission: 20.– / 25.– / 30.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Afrofuturistische Klangexplosion aus Kinshasa

Eco-Friendly-Afro-futuristic-Punk

Fulu Miziki sind ein kreativer Urknall: ein Kollektiv aus Kinshasa, das aus Schrott Klangkunst macht – wortwörtlich. Der Name bedeutet „Musik aus Abfall“, und genau das ist Programm: Instrumente, Kostüme und Bühnenbilder entstehen aus recycelten Materialien, zu einem pulsierenden Gesamtkunstwerk zwischen Punk, Elektro und soukous.

Ihr Sound ist wild, roh und futuristisch. Fulu Miziki verwandeln Alltagsreste in Beats, Masken und Manifest – eine Feier des Lebens, der Kreativität und der Hoffnung auf eine Welt, in der Mensch und Natur im Einklang stehen. Ihre Auftritte sind rauschhafte Performances, in denen Musik, Bewegung und Vision zu einem explosiven Ganzen verschmelzen.

Seit 2020 tourt das Kollektiv durch Europa, spielt auf grossen Festivals und gibt Workshops für junge Menschen. Mit ihrer Debüt-EP Ngbaka (2022) haben sie einen unverwechselbaren Sound geschaffen, der traditionelle kongolesische Rhythmen mit moderner Elektronik verschmilzt – tanzbar, politisch, unüberhörbar.

Fulu Miziki sind mehr als eine Band – sie sind ein Statement. Recycling wird hier zur Revolution, Klang zur Kraftquelle, Zukunft zur Feier.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 28.– / 33.– / 38.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
15.12.

Einfach gesagt: Mit Bert Joris (tp, arr.) und Enrico Pieranunzi (pn, comp.) trifft das Swiss Jazz Orchestra auf zwei europäische Jazzgrössen. Gespielt wird Pieranunzis Musik – in raffinierten Arrangements aus der Feder von Bert Joris, lange als Trompetendozent an der HKB tätig und Mitbegründer des SJO.

Mit Bert Joris (tp, arr.) und Enrico Pieranunzi (pn, comp.) trifft das Swiss Jazz Orchestra auf zwei herausragende Persönlichkeiten des europäischen Jazz. Der italienische Pianist und Komponist Pieranunzi ist vor allem durch seine Small-Band-Kollaborationen mit Ikonen wie Chet Baker, Paul Motian oder Charlie Haden bekannt; seine Musik besticht durch lyrische Tiefe, harmonische Raffinesse und melodischen Feinsinn. Bert Joris – langjähriger Trompetendozent an der HKB, Mitbegründer und Freund des Swiss Jazz Orchestra sowie international gefragter Solist, Komponist und Arrangeur – hat Pieranunzis Kompositionen für Big Band arrangiert. Entstanden sind dabei klanglich dichte, subtile und zugleich kraftvolle Bearbeitungen, die die kreative Handschrift beider Musiker vereinen. Ursprünglich für das renommierte Brussels Jazz Orchestra geschrieben, erklingt dieses einmalige Repertoire nun erstmals live in Bern.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
16.12.

Einfach gesagt: Eine Lesung zum Buch «Schau nicht nach links. Tagebuch eines Völkermords» mit Atef Abu Saif.

Gaza im Oktober 2023. Der Schriftsteller Atef Abu Saif, der in Ramallah im Westjordanland lebt, ist zu Besuch bei seiner Familie im Flüchtlingslager Jabalia, zusammen mit seinem Sohn. Dann überfällt die Hamas Israel, tötet gegen 1200 Soldaten und Zivilistinnen und entführt 251 Personen. Israel reagiert darauf mit Luftangriffen und einer Bodenoffensive. Seither sind Zehntausende Palästinenserinnen und Palästinenser getötet worden, und der Gazastreifen ist in weiten Teilen zerstört. Abu Saif, der nur einen kurzen Familienbesuch geplant hatte, bleibt in Gaza stecken. In Tagebucheinträgen dokumentiert er die ersten Monate dieses Kriegs, schildert israelische Raketenangriffe, die Suche nach verschütteten Verwandten, die Flucht in den Süden des Gazastreifens durch Strassen, die von Leichen gesäumt werden. Seine Zeugnisse werden unter anderem in der «New York Times», dem «Guardian» und dem «Spiegel» veröffentlicht und sind im Buch «Schau nicht nach links. Tagebuch eines Völkermords» zusammengefasst.

Atef Abu Saif ist 1973 im Flüchtlingslager Jabalia im Gazastreifen geboren. Er studierte Politik- und Sozialwissenschaften in Bradford und Florenz und lehrte später an der Universität von Al-Azhar im Gazastreifen. Von 2019 bis 2024 war er Kulturminister der Palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah. Er hat Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke sowie eine Reihe von Büchern der Politikwissenschaft veröffentlicht. Im deutschsprachigen Raum ist er durch die Übersetzung seines Buchs «Frühstück mit der Drohne: Tagebuch aus Gaza» bekannt. Atef Abu Saif setzte sich immer für Kompromiss, Frieden und die Zweistaatenlösung ein.

Moderation: Anna Trechsel

Anna Trechsel ist Auslandredaktorin bei Schweizer Radio SRF und betreut dort das Berichtsgebiet Israel und Palästina. Zuvor war sie Produzentin der Sendung «Echo der Zeit».  Mit dem Nahen Osten beschäftigt sie sich seit mehr als 30 Jahren: Sie hat in Bern Islamwissenschaften und Politikwissenschaft studiert und die Region auch als Journalistin intensiv bereist.

Büchertisch: Die Buchhandlung zum Zytglogge in Bern wird einen Büchertisch mit der neuen Publikation bereitstellen.

Die Veranstaltung wird auf Englisch durchgeführt.

19:30 h (Doors: 19 h)
Admission: 15.- / 20.- / 25.-
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

20–23 h
Admission: CHF 15.-
Presenter: tango-ericandjeusa
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

We.
17.12.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
18.12.

Einfach gesagt: Bei den Proben zuhören über Mittag

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt Gränzgängig, das am Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. Für unser "Weihnachtsspezial", das fünfte Konzert der Konzertreihe, laden wir einen Überraschungsgast ein.

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: „Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?“. 

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR.

12:12–12:50 h
Admission: Kollekte
Presenter: Stiftung PROGR, Viertaktmotor

Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Dieses Mal mit Überraschungsgast.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: „Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?“. 
Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR.
An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, mit ihnen gemeinsam die Grenzen der Volksmusik auszuloten.
In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gästen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum.
Wir wollen mit «Gränzgängig» weiter daran arbeiten, die Hauptstadt zum experimentellen Leuchtfeuer für den «Hudigäggeler» zu machen.

Für unser "Weihnachtsspezial", das fünfte Konzert der Konzertreihe, laden wir einen Überraschungsgast ein.

20 h
Admission: Kollekte
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Further information

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Filme von Künstler:innen auf Leinwand gezeigt.

Great white – Ursula Palla

In Ursula Pallas Videoinstallation «Great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen, alle aus drei Schneekugeln geformt und mit einem Gesicht aus drei Kieselsteinen versehen, an den Kragen. Sie schmelzen dahin, als ob sie die wärmende Frühlingssonne erfasst hätte, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf der Schneefiguren langsam auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt.

Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Ursula Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte die in Chur aufgewachsene Künstlerin eine Autoladung voll Schnee aus dem Schwarzwald in ihr Studio. Und kaum waren die Schneemänner und -frauen aufgebaut, schmolzen sie auch schon dahin. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen in die aktuellen weltpolitischen Debatten rund um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an.

Ursula Palla, great white, 2017/2018, 5’15’’

Mit herzlichem Dank an Ursula Palla – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

Das Programm für am Donnerstagabend wird von videokunst.ch in Zusammenarbeit mit der PROGR Turnhalle zusammengestellt. videokunst.ch ist eine Plattform für zeitgenössische Videokunst, die sich zum Ziel setzt, Videowerke einem breiten Publikum zugänglich zu machen sowie die Vernetzung zwischen Kunstschaffenden und Institutionen zu unterstützen.

 

19 h
Presenter: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
11. – 18.12.2025

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
19.12.

Einfach gesagt: Zusammen mit einer erstklassigen Band bringen Splendid ihr Debütalbum auf die Bühne: Naiara Barzola Balmer (Bass), Rico Baumann (Drums), Niklas Stettler (Gitarre) und Gianna Bollinger (Keys) ergänzen das Line-up um Dennler und Egger.

Splendid spielen kurz vor Jahresende ein weiteres Konzert in der PROGR Turnhalle!

Michael Egger (Jeans for Jesus) und Levin Lucca Dennler (Hainan und produziert u.a. für Stereo Luchs, Leila, Trettman) bringen mit ihrer Band postmoderne Mundart auf die Bühne – von Polo-Cover bis Autotune. Nach ausverkaufter Releaseshow im Dachstock gibt’s am Fr, 19.12. mit „ONE MORE TIME“ nochmals Splendid live in Bern – zusammen mit Naiara Barzola Balmer, Rico Baumann, Niklas Stettler und Gianna Bollinger.

Splendid – Spend it!

 

 

22 h (Doors: 21 h)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, perron3

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
20.12.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

10–15 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Further information

Einfach gesagt: Buchvernissage und Ausstellung BFFxRI

Die Rohling-Publikation ist da! Ganz herzlich laden wir euch zum Book-Launch und zur Ausstellung BFFxRI (Best Friends Forever with Rohling Incognito) ein.

Kommt vorbei! Auch dieses Jahr zeigen Künstlerinnen und Künstler ihre Werke ohne Namensangaben, also inkognito.

Jede Arbeit kann zum Preis von 200 CHF gekauft werden. Wir freuen uns.
 

17–21 h (Doors: 17 h)
Admission: Frei
Presenter: Atelier Rohling

Einfach gesagt: „Los Pasos Prohibidos“ – eine Einladung an alle, die sich von der Magie der Fusion-Musik mitreissen lassen wollen

LATIN - REGGAETON – CUMBIA  FUSION 

Zu dieser Veranstaltung haben bitte alle ihre Pasos Prohibidos mitzubringen. Los Pas... what?! Die lateinamerikanische Redewendung heisst soviel wie: "Die verbotenen Schritte" Diese neue Veranstaltungsreihe lädt dazu ein zu Cumbia und Reaggeton, aussergewöhnliche und experimentelle Dancemoves auf den Boden der Turnhalle zu bringen.

RITMOS CHOLULTEKA - LAMARA - K CHULAS

22 h
Admission: Vorverkau 10.-/Abendkasse 20.-
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
21.12.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
22.12.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
23.12.

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

20–23 h
Admission: CHF 15.-
Presenter: tango-ericandjeusa
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

We.
24.12.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
25.12.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
26.12.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
27.12.

Einfach gesagt: Beim PROGR Slam treten internationale Sprachkünstler:innen mit selbstverfassten Texten auf. Das Publikum entscheidet mit einem Augenzwinkern, welcher Auftritt ihm am besten gefallen hat.

Der Deluxe-Slam in der Hauptstadt - kleines Line-Up, grosse Show!

Der PROGR Slam zum Jahresschluss. Valerio Moser begrüsst zum letzten Deluxe-Slam in diesem Jahr Lisa Pauline Wagner (Berlin), David Weber (Berlin), Miriam Schöb, Remo Rickenbacher & Special Guest Daniel Korber.

Wo früher an Ringen geturnt, Unterschwünge an Reckstangen geübt und in den letzten Jahren gefeiert wurde - da fahren seit einem Jahr auserlesene Sprachakrobat:innen auf. Slam Bern präsentiert hochkarätige Live-Literatur in der PROGR Turnhalle! Durch den Abend voller Spannung, Humor und Performances führt der Slam-Matador, Nebelmaschinen-König und Europameister im Poetry Slam himself, Valerio Moser.

Mit finanzieller Unterstützung der Stadt Bern, der Burgergemeinde Bern und der Kulturförderung des Kantons Bern.


Save the dates:

FR 20.02.2026 - PROGR Slam #9

SA 04.04.2026 - PROGR Slam #10

20–22:30 h (Doors: 19 h)
Admission: CHF 30.- (30.- / 20.- Sitz- / Stehplatz, Abendkasse 35.- / 25.-)
Pre-selling
Presenter: Spoken Word Biel
Further information

Einfach gesagt: Ein witziges Musical für alle Altersgruppen, mit Dialogen auf Deutsch und Liedern im englischen Original! / A hilarious musical for all ages, with dialogue in German and songs in the original English!

 

Dieses Musical ein MUSS für Kinder, Familien und alle, die die Mittelschule überlebt haben. Verpassen Sie nicht diese unterhaltsame Adaption der Geschichte, die weltweit die Herzen erobert hat, und die im Dezember in Bern auf die Bühne kommt! 

This musical a MUST-SEE for kids, families and anyone who’s ever survived middle school. Don’t miss this fun-filled adaptation of the story that has captured hearts worldwide, hitting the stage in Bern this December! 

11–12:15 h
Admission: CHF 30.- (Kind 19.50 / Normalpreis 39.00 / Gönner (mit Sitzplatzreservation) 50.00)
Pre-selling
Presenter: Captivate Bärn
27. – 30.12.2025
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
28.12.

Einfach gesagt: Ein witziges Musical für alle Altersgruppen, mit Dialogen auf Deutsch und Liedern im englischen Original! / A hilarious musical for all ages, with dialogue in German and songs in the original English!

 

Dieses Musical ein MUSS für Kinder, Familien und alle, die die Mittelschule überlebt haben. Verpassen Sie nicht diese unterhaltsame Adaption der Geschichte, die weltweit die Herzen erobert hat, und die im Dezember in Bern auf die Bühne kommt! 

This musical a MUST-SEE for kids, families and anyone who’s ever survived middle school. Don’t miss this fun-filled adaptation of the story that has captured hearts worldwide, hitting the stage in Bern this December! 

17–18:15 h
Admission: CHF 30.- (Kind 19.50 / Normalpreis 39.00 / Gönner (mit Sitzplatzreservation) 50.00)
Pre-selling
Presenter: Captivate Bärn
27. – 30.12.2025
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
29.12.

Einfach gesagt: Ein witziges Musical für alle Altersgruppen, mit Dialogen auf Deutsch und Liedern im englischen Original! / A hilarious musical for all ages, with dialogue in German and songs in the original English!

 

Dieses Musical ein MUSS für Kinder, Familien und alle, die die Mittelschule überlebt haben. Verpassen Sie nicht diese unterhaltsame Adaption der Geschichte, die weltweit die Herzen erobert hat, und die im Dezember in Bern auf die Bühne kommt! 

This musical a MUST-SEE for kids, families and anyone who’s ever survived middle school. Don’t miss this fun-filled adaptation of the story that has captured hearts worldwide, hitting the stage in Bern this December! 

19–20:15 h
Admission: CHF 30.- (Kind 19.50 / Normalpreis 39.00 / Gönner (mit Sitzplatzreservation) 50.00)
Pre-selling
Presenter: Captivate Bärn
27. – 30.12.2025
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
30.12.

Einfach gesagt: Ein witziges Musical für alle Altersgruppen, mit Dialogen auf Deutsch und Liedern im englischen Original! / A hilarious musical for all ages, with dialogue in German and songs in the original English!

 

Dieses Musical ein MUSS für Kinder, Familien und alle, die die Mittelschule überlebt haben. Verpassen Sie nicht diese unterhaltsame Adaption der Geschichte, die weltweit die Herzen erobert hat, und die im Dezember in Bern auf die Bühne kommt! 

This musical a MUST-SEE for kids, families and anyone who’s ever survived middle school. Don’t miss this fun-filled adaptation of the story that has captured hearts worldwide, hitting the stage in Bern this December! 

19–20:15 h
Admission: CHF 30.- (Kind 19.50 / Normalpreis 39.00 / Gönner (mit Sitzplatzreservation) 50.00)
Pre-selling
Presenter: Captivate Bärn
27. – 30.12.2025
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«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

We.
31.12.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
01.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
02.01.

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

20:30–00:30 h
Admission: CHF 15.-
Presenter: tango-ericandjeusa
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«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
03.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
04.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
05.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
06.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

We.
07.01.

Einfach gesagt: Rock trifft Alpenmagie

Stucky Fingers - Wild at Sound

Wenn man sich beim Tippen vertut und statt „Stucky“ ein „Sticky“ schreibt, landet man mitten in der Rockgeschichte – bei den Rolling Stones und ihrem legendären Album Sticky Fingers. Genau dort setzt Erika Stucky an: Mit Stucky Fingers verneigt sie sich frech vor den Stones – und erfindet sie gleichzeitig neu.

Erika Stucky, die Swiss-Americana-Künstlerin mit der unverwechselbaren Stimme und dem Hang zum Absurden, nimmt sich Klassiker wie Brown Sugar, Dead Flowers oder Wild Horses vor – und verwandelt sie in ein wild funkelndes Klangtheater. Aus „Brown Sugar“ wird „Crowned Sugar“, aus Rock wird ein schillernder Mix aus Jazz, Cabaret, Avantgarde und Alpenblues.

Begleitet wird sie von zwei Schwergewichten der britischen Musikszene: Terry Edwards (PJ Harvey, Nick Cave, Tom Waits) und Paul Cuddeford (Bob Geldof, The Pogues, Spandau Ballet). Zusammen entfesseln sie ein kaleidoskopisches Sounduniversum zwischen Underground-Club und Bergidyll – mit Stuckys typischem Witz, filmischen Super8-Projektionen und dieser ganz eigenen Mischung aus Poesie, Groove und Wahnsinn.

Stucky Fingers ist mehr als ein Tribute – es ist ein Fest der Transformation. Erika Stucky gräbt tief in den Songs, legt ihre Seelen frei und formt daraus etwas völlig Eigenes: roh, sinnlich, schräg, schön. Eine musikalische Achterbahnfahrt zwischen Zappa und Alpenzauber, zwischen Zärtlichkeit und Zerstörung.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
08.01.

Einfach gesagt: Das Ensemble Camerata Bern gibt einen aktuellen Einblick in seine Probearbeiten.

Dies ist Teil unseres Programms «Once Upon a Time».

Was sich hinter den Türen des Kunst- und ­Kultur-Atelierhauses PROGR im Zentrum der Stadt Bern abspielt, macht die neue Veranstaltungsreihe «12nach12» sicht- und erlebbar:

Die vom PROGR veranstalteten Werkstatteinblicke in der Aula beginnen jeweils um 12.12 Uhr und dauern rund 40 Minuten. Sie lassen sich somit wunderbar mit einer Mittagspause ­kombinieren.

Die CAMERATA BERN ist mit ihrem Proberaum und ihrer Geschäfts­stelle im PROGR beheimatet und beteiligt sich regelmässig an 12nach12. Dabei lädt das Ensemble inmitten der ­Probenphase dazu ein, einen Auszug aus dem aktuellen Programm in informellem Rahmen zu erleben.

Leitung, Viola und Violine: Lawrence Power

Eintritt: Kollekte

CAMERATA Bern 

12:12–12:50 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, CAMERATA BERN

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
09.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
10.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
11.01.

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung, geprägt von Abenteuern und grossen Fragen – von Angst bis Vertrauen, von Abschied bis Zuversicht. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Allgemeine Informationen
Tageskasse: 30 Min. vor derr Vorstellung
Türen: 30 Min. vor derr Vorstellung
Sprache:  Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

 

11–12:30 h (Doors: 10:30 h)
Admission: CHF 36.- (Vergünstigungen mit carteblanche und Kulturlegi erhältlich)
Pre-selling
Presenter: anda Kids/anda Events GmbH
Further information

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung, geprägt von Abenteuern und grossen Fragen – von Angst bis Vertrauen, von Abschied bis Zuversicht. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Allgemeine Informationen
Tageskasse: 30 Min. vor derr Vorstellung
Türen: 30 Min. vor derr Vorstellung
Sprache:  Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

14–15:30 h (Doors: 13:30 h)
Admission: CHF 36.- (Vergünstigungen mit carteblanche und Kulturlegi erhältlich)
Pre-selling
Presenter: anda Kids/anda Events GmbH
Further information

Einfach gesagt: Trip ins Unbekannte: zwischen Klangkunst, Spoken Word und Stimmen anderer Welten

Ennetlands

Seit Jahren bewegen sich Fitzgerald & Rimini mit unverwechselbarer Leichtigkeit an der Schnittstelle von Musik, Literatur und Performance. Das Duo – bestehend aus der Spoken-Word-Autorin Ariane von Graffenried und dem Musiker und Klangkünstler Robert Aeberhard – ist sowohl auf internationalen Literaturbühnen als auch in Musikclubs zuhause. Für ihre künstlerische Arbeit wurden sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Anerkennungspreis Literatur des Kantons Bern für «Grand Tour» (2016), dem Literaturpreis für «50 Hertz» (2020) sowie dem Preis für den besten internationalen Poesiefilm am ZEBRA Poetry Film Festival Berlin (2023). Ihr Video «D’ Frou Bovary de Porrentruy» wurde 2025 zudem an den Solothurner Filmtagen gezeigt.

Mit ihrem neuen Album «Ennetlands» entführen Fitzgerald & Rimini das Publikum an Orte, die jenseits der gewöhnlichen Wahrnehmung liegen:

Die Stimme einer Meerjungfrau flüstert in einem kalifornischen Wasserpark, ein schmelzender Gletscher singt sein letztes Lied, ein Geist aus der Bronzezeit fährt im alten Mercedes durch den Wald, eine Mutter reist durchs All. Es sind Geschichten aus Übergangsräumen – poetisch, eindringlich und voller Sehnsucht nach dem Unbekannten.

Getragen werden diese Erzählungen von einem orchestralen Klangraum, der auf aussergewöhnlichem Quellenmaterial basiert: Geräusche, aufgenommen von Forscher:innen an Orten, die jenseits des menschlichen Hörbereichs liegen. Töne aus den Tiefen der Erde, Klänge eines anderen Planeten, der Gesang eines rekonstruierten paläolithischen Muschelhorns.

Aus diesen Klängen komponiert Robert Aeberhard musikalische Welten, die sich mit den Texten von Ariane von Graffenried zu literarischen Liedern verweben – vielschichtig, atmosphärisch und voller poetischer Energie.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 28.– / 33.– / 38.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
12.01.

Einfach gesagt: Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock mit E-Gitarre, E-Bass und Trommeln. Die Band spielt energiegeladene Musik von Herbie Hancock, Wayne Shorter und Donny McCaslin.

Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock treffen auf E-Gitarre, E-Bass und Percussion. Das SJO zeigt sich elektrisch und energetisch – mit Stücken von Herbie Hancock über Wayne Shorter bis hin zu Donny McCaslin und weiteren. Hier entfaltet sich Musik mit Druck, Tiefe und viel Drive.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
13.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

We.
14.01.

Einfach gesagt: Ein pulsierender Klangstrom zwischen Wärme, Widerstand und futuristischer Leichtigkeit - Manuel Troller präsentiert sein Album.15 Jahre Freundschaft, Regen, Dachbodenluft und Mut zur leeren Seite - Music Against Airports präsentieren ihr Debütalbum.

Der Schweizer Gitarrist, Komponist und Improvisationsmusiker Manuel Troller präsentiert mit "Halcyon Future" sein neues Album – eine rhythmisch dichte, vielschichtige und zugleich warm leuchtende Musik für unsichere Zeiten. Eine Einladung zu hoffnungsvoller Beharrlichkeit.

Aus kleinsten Momenten improvisierter Sessions entwickelt Troller pulsierende Klanglandschaften: treibende Rhythmen, vibrierende Texturen und harmonische Verschiebungen, die sich langsam entfalten und immer wieder neue Perspektiven öffnen. Zwischen den beiden grossformatigen Stücken "Halcyon Future I" und "Halcyon Future II" steht "DNA" – eine intime, beinahe schutzlose Meditation über Emotion und Resonanz.

Auf der zweiten Albumhälfte entfaltet Troller sein futuristisches Gitarrenspiel besonders weit. Schicht um Schicht verdichten sich die Interaktionen, Staccato-Muster springen aus dem Stereobild, Improvisationen von Hans Koch (Sopransaxophon) und Michael Flury (Fuzz-Posaune) erweitern den Soundraum. Trotz aufwendiger Produktion bleibt vieles nah am Live-Moment: organisch, drängend, voller Energie.

"Halcyon Future" verweigert eindeutige Zuordnungen. Stattdessen entsteht ein vibrierendes Feld aus Motorik-Puls, jazznahen Harmonien, elektronischen Akzenten und zarten klanglichen Verwerfungen. Ein Werk, das sich hört wie ein langsames Aufblühen – und bei jedem Hören neue Tiefe, Wärme und Struktur freigibt.

Mit ihrem ersten Release, dem Tape "Liebling dein Umhang brennt", lädt das Duo Music Against Airports zu einer musikalischen Momentaufnahme aus 15 Jahren Freundschaft und gemeinsamem Schaffen ein. Die Stücke entstanden auf einem Dachboden im Glarner Hinterland: zu spät zum Mittagessen, aber gerade richtig für Riz Casimir; drei Tage ununterbrochener Regen; ein Raum, der alles aufnimmt und nichts erzwingt.

Aus dieser Atmosphäre entwickelte sich eine Musik, die sich wiederholt und doch ständig wandelt. Eine leere Seite, eine klare Vorstellung, ein fliessender Zustand. Wir sind zusammen, aber jede:r bleibt zugleich für sich allein – und genau darin entsteht die besondere Spannung, die Music Against Airports auszeichnet.

Auf der "Bura Bura Tour" bringen sie diese intime, improvisatorische Energie auf die Bühne und machen sie für das Publikum hör- und spürbar.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
15.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
16.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
17.01.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

10–15 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Further information

Einfach gesagt: Ein Konzert im Untergrund.

Mit Valeria Zangger und Andreas Tschopp treffen zwei Musiker*innen aufeinander, die beide durch stilistische Vielseitigkeit und Klangbewusstsein glänzen. Hemmungslos bedienen sie sich aus ihrem Repertoire an Klängen und Ideen und improvisieren Songs, Stillleben, skurrile Szenerien und Short Stories.

Valeria Zangger - Schlagzeug

Andreas Tschopp - Posaune

21 h (Doors: 20:30 h)
Admission: 15.-/ 25.-/ 35.-
Presenter: Marc Stucki

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
18.01.

Einfach gesagt: Mit „Dolce Vita“ nimmt Louis Matute das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Lateinamerika, Jazz und Groove.

One ensemble - One breath

Der Gitarrist und Komponist Louis Matute bringt sein neues Album „Dolce Vita“ auf die Bühne des bee-flat Bern. Aufgenommen im legendären Studio La Frette bei Paris, verbindet das Album Matutes honduranisches Erbe mit brasilianischen Einflüssen und vereint Jazz, Groove, karibischen Rock und Vintage-Texturen zu einem poetischen, tief engagierten Klangbild.

Für „Dolce Vita“ arbeitete Matute mit renommierten Künstler:innen wie Joyce Moreno, Dora Morelenbaum, Gabi Hartmann und Rico TK zusammen und setzt dabei auf sein Large Ensemble junger Franko-Schweizer Talente. Gemeinsam lotet er musikalische Grenzen aus, verbindet Tradition mit zeitgenössischem Jazz und schafft Kompositionen, die sowohl intimen Charme als auch kraftvolle Energie entfalten.

Das Album erzählt auch eine persönliche Geschichte: Unter dem scheinbar leichten Titel „Dolce Vita“ verbirgt sich die dramatische Flucht von Matutes Großvater aus Honduras, die von politischer Unterdrückung und dem Einfluss multinationaler Konzerne geprägt war. Mit sensibler Handschrift, berührenden Melodien und virtuosen Soli – von Nathan Vandenbulcke am Schlagzeug über Zacharie Ksyks Trompete bis zu Léon Phals Tenorsaxophon – macht Matute diese Geschichte musikalisch erlebbar.

„Dolce Vita“ ist mehr als Musik – es ist eine Suche nach Identität, eine Erkundung von Geschichte und Menschlichkeit, die gleichzeitig universelle Gefühle berührt

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
19.01.

Einfach gesagt: Lateinamerikanische Musik mit viel Energie: Rhythmen aus Karibik, Spanien und Afrika. Mit Stücken von z.B. Miguel Zenón, Jerry Gonzalez und Perico Sambeat.

Die Kraft lateinamerikanischer Musik entfaltet sich in diesem Programm besonders eindrücklich. Afrokaribische Rhythmen, spanische Einflüsse und afrikanische Grooves verschmelzen zu pulsierenden Klangwelten – mit Kompositionen u. a. von Miguel Zenón, Jerry Gonzalez oder Perico Sambeat.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
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«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
20.01.

Einfach gesagt: Ein Vortrag über ADHS bei Frauen* mit den Sozialarbeiterinnen Ramona Rüegg und Maryrose Maeder

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, kurz AD(H)S, wird oft als Störung bei Kindern – meist bei Jungen – wahrgenommen. Tatsächlich betrifft sie jedoch ebenso Erwachsene, darunter viele Frauen. Ihre Symptome bleiben jedoch häufig über Jahre übersehen oder fehlinterpretiert, sodass viele Betroffene erst spät eine Diagnose erhalten. Warum kommt es zu jahrzehntelangen Fehldiagnosen? Weshalb zeigt sich AD(H)S bei Frauen oft anders als bei Männern? Und welche Folgen hat eine späte Diagnose für Psyche, Beziehungen und Beruf?

Die Sozialarbeiterinnen Ramona Rüegg und Maryrose Maeder geben in ihrem Referat Einblick in die Lebensrealitäten von Frauen mit spät erkannter AD(H)S. Auf Basis ihrer Bachelorarbeit zeigen sie, wie gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und geschlechtsspezifische Symptomprofile dazu beitragen, dass AD(H)S bei Frauen besonders häufig unerkannt bleibt. Sie erläutern, welche Entlastung eine Diagnose bringen kann – und welche Herausforderungen dennoch bestehen.

Ramona und Maryrose studierten Soziale Arbeit an der Hochschule Luzern. In ihrer Bachelorarbeit untersuchten sie späte AD(H)S-Diagnosen bei Frauen, führten Interviews mit Betroffenen und analysierten das Zusammenspiel individueller Erfahrungen und gesellschaftlicher Strukturen. Heute arbeiten beide im sozialarbeiterischen Umfeld und setzen sich für mehr Sensibilisierung für AD(H)S im Erwachsenenalter ein.

19:30 h (Doors: 19 h)
Admission: 15.- / 20.- / 25.- (je nach Portemonnaie)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

We.
21.01.

Einfach gesagt: Les Nubians verbinden Afropean Soul, französische Poesie und Hip-Hop-Rhythmen zu einem zeitlosen Live-Erlebnis.

Soul Afropéenne

Die legendären, Grammy-nominierten Schwestern Hélène und Célia Faussart kehren mit frischer Energie zurück. Mit ihrem Kultalbum Princesses Nubiennes schrieben sie Musikgeschichte: Billboard bezeichnete es als „das populärste französischsprachige Album in den USA seit Édith Piaf“.

Ihr Markenzeichen ist der zeitlose Charme eines Afropean Soul: elegant verbinden sie französische Poesie, Soul-Harmonien, Hip-Hop-Rhythmen und afrikanische Einflüsse zu einem unverwechselbaren Sound.

Ihre künstlerische Aura wurde durch prestigeträchtige Kooperationen mit The Roots, Manu Dibango, Meshell Ndegeocello, Black Eyed Peas, Kelis, Mos Def-Yasiin Bey, Youssou N'Dour, Richard Bona, Benjamin Biolay, The Neptunes, Guru oder Henri Salvador weiter bereichert.

Live ist ihre stimmliche Chemie magnetisch. Von Le Bataclan bis zum Barbican Centre, von internationalen Festivals bis zu triumphalen Tourneen – Les Nubians liefern ein immersives, universelles Erlebnis, getragen von einem visionären Erbe, das heute relevanter ist denn je.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
22.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
23.01.

Einfach gesagt: Le Slie’s is a new instrument and performance project by Fabrizio Di Salvo and Roberto Maqueda. It combines twelve rotating sound sources, live percussion, light, and artificial intelligence to create an immersive sonic and visual experience.

Le Slie’s is an experimental instrument and performance project developed by Fabrizio Di Salvo and Roberto Maqueda. Inspired by the acoustic mechanics of the Leslie speaker and shaped through real-time interaction with artificial intelligence, Le Slie’s challenges the boundaries between composition, performance, and installation.

Several sound stations arranged in a circle create an immersive audiovisual environment, where light, motion, and sound rotate around the audience. The performer enters a live dialogue with an evolving AI system that learns, responds, and transforms across each iteration.

At the intersection of analog and digital, of intuition and algorithm, Le Slie’s explores the future of musical expression through a radically new instrument — questioning authorship, agency, and the sensory relationship between humans and machines.

20–21 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 20.- (10–20CHF (Students/Normal Price))
Presenter: Fabrizio Di Salvo and Roberto Maqueda
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«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
24.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
25.01.

Einfach gesagt: Musik, die Geschichten erzählt und Gross und Klein in ihren Bann zieht.

Konzert für Familien: silence meets explosion

Die Bieler Band Puts Marie nimmt ihr Publikum mit auf eine spannende musikalische Reise – mal ruhig und geheimnisvoll, mal mitreissend und voller Energie. Auf ihrem neuen Album «Pigeons, Politicians & Pin-Ups During the Endtime of Mankind» erschaffen sie Klangwelten, die Geschichten erzählen und die Fantasie beflügeln.

Mit Einflüssen aus Rock, Jazz und Rap und einer grossen Portion Kreativität entstehen Stücke, die sich von gängigen Songformen lösen und stattdessen Stimmungen und Bilder malen – manchmal düster, manchmal zart, aber immer intensiv.

Puts Marie spielen seit über zwanzig Jahren zusammen und haben dabei ihren ganz eigenen Sound entwickelt: ehrlich, handgemacht und voller Überraschungen. Gitarren, Orgel, Bass, Schlagzeug und Gesang verbinden sich zu Musik, die einen ganz langsam in ihren Bann zieht – und dabei auch Platz für leise Töne lässt.

Dieses Konzert bietet auch jungen Zuhörerinnen und Zuhörern die Gelegenheit, Musik abseits des Mainstreams zu entdecken – ungewöhnlich, spannend und voller Atmosphäre.

Foto von: Atsumi Takemoto

15:30 h (Doors: 15 h)
Admission: 20.– / 25.– / 30.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Ein Klangrausch zwischen Dämmerung und Ekstase – intensiv, roh und unwiderstehlich.

silence meets explosion

Mit ihrem neuen Album entführen Puts Marie das Publikum in eine Welt voller Kontraste: handgemachte Taubenschläge, verlassene Hotels, flackerndes Neonlicht und Schatten zwischen Melancholie und Verführung. Ihre Musik ist ein ständiges Spiel zwischen Stille und Explosion, zwischen Dissonanz und Schönheit – intensiv, kompromisslos und berührend echt.

Seit über zwanzig Jahren stehen die fünf Musiker aus Biel für einen unverwechselbaren Sound, der sich gängigen Kategorien entzieht. Zwischen Indierock, Jazz, Spoken Word und experimentellen Klanglandschaften schaffen sie eine Atmosphäre, die sich weniger an Songstrukturen orientiert als an emotionalen Zuständen.

Die sechs neuen Stücke auf «Pigeons, Politicians & Pin-Ups During the End Time of Mankind» entstehen aus kollektiver Intuition – roh, reif und voller Zwischentöne. Reduzierte Gitarren, die anachronistische Farfisa-Orgel, pulsierende Grooves und eindringliche Stimmen verweben sich zu einem vielschichtigen Geflecht, das sich langsam entfaltet und nie wieder ganz loslässt.

Ein Konzert wie ein Fiebertraum: hypnotisch, bittersüss und voller Tiefe.

Foto von: Atsumi Takemoto

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
26.01.

Einfach gesagt: Charlotte Greve ist Saxofonistin, Komponistin und mehrfache Preisträgerin (u. a. Deutscher Jazzpreis, ECHO Jazz). Mit dem Lisbeth Quartett, Wood River und Projekten wie «Sediments We Move» prägt sie die internationale Jazzszene. Ein Konzertabend mit stilistischer Vielfalt und Tiefe.

Die in Brooklyn lebende Saxofonistin Charlotte Greve zählt zu den spannendsten Stimmen im zeitgenössischen Jazz. Als kreative Kraft hinter dem Lisbeth Quartett und Wood River veröffentlichte sie neun Alben unter eigenem Namen und wurde u. a. mit dem Deutschen Jazzpreis als «Künstlerin des Jahres» sowie zweimal mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet. Greve bewegt sich souverän zwischen europäischer und US-amerikanischer Szene, zwischen Improvisation, Komposition und experimenteller Klangkunst. Ihr umfangreichstes Werk «Sediments We Move» erschien 2021 bei New Amsterdam/Figureight Records und erhielt begeisterte Kritiken u. a. in der «New York Times» und bei «Pitchfork». Neben aktuellen Projekten als Side-Woman etwa mit The Choir Invisible, Laura Veirs und Sooner arbeitet sie an einem Soloalbum (erscheint 2026). Wir freuen uns auf einen Konzertabend mit Charlotte Greve, der musikalischen Tiefgang verspricht!

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
27.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

We.
28.01.

Einfach gesagt: Polnischer Jazz mit spiritueller Wucht und elektrisierender Energie.

SPIRITS IN MOTION

Das Wojtek Mazolewski Quintet (WMQ) zählt zu den charismatischsten Formationen der europäischen Jazzszene. Mit Live Spirit I, einem neuen Doppelalbum, das im legendären Witold-Lutoslawski-Polish-Radio-Konzertstudio in Warschau aufgenommen wurde, kehrt die Band eindrucksvoll zurück.

Das Album entfaltet eine mitreissende Mischung aus spiritueller Tiefe, elektrisierender Improvisation und eindrucksvoller Klangenergie. Live Spirit I begeistert internationale Kritiker:innen wie JAZZWISE, RECORD COLLECTOR, ALL ABOUT JAZZ und UK VIBE und läuft weltweit auf bedeutenden Radiosendern wie BBC 6, Worldwide FM, KEXP oder Mondo Jazz. Die Stücke gewinnen rasant an Popularität und avancieren zu Favoriten der globalen Jazzszene.

WMQ demonstriert eindrucksvoll die Kraft und Vielfalt des polnischen Jazz: eine Verbindung aus reicher Tradition, moderner Innovationsfreude und emotionaler Ausdruckskraft. Das grosse internationale Echo gipfelte in der Einreichung von Live Spirit I für eine GRAMMY-Nominierung 2026. Bereits in der ersten Woche erreichte das Album Platz 14 der offiziellen polnischen OLiS-Charts für physische Tonträger – ein klarer Beweis seiner Strahlkraft.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
29.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
30.01.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
31.01.

Einfach gesagt: Viel Spass beim Tanzen zu Swingmusik

Das Highlight der Berner Lindy Hopper in der Aula des Progr. Die Aula bietet ein Ambiente, das zum Tanzen einlädt und ist mit ihrer Grösse ideal, um sich beim Tanzen nach Lust und Laune zu bewegen. Die ausgelassene Stimmung liess das BEswingt bereits über die Grenzen Berns bekannt werden. Regelmässig spielen Live-Bands, zu deren Musik man sich beim Tanzen in die Swing-Ära mit ihren von Musik und Tanz gefüllten "ballrooms" zurückversetzen lassen kann. Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs erste Einblicke in den Swing-Tanz gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen. 20.30 - 21.30: Crash-Kurs (keine Vorkenntnisse und kein/e Tanzpartner/-in nötig) 22:00 - 01:30: DJ Musik

Ab 22 Uhr die Band "The Rhtythm Outlines" aus Strassbourg
 

20:30–01:30 h (Doors: 20:15 h)
Presenter: Verein Swing Machine Bern

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
01.02.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
02.02.

Einfach gesagt: Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock mit E-Gitarre, E-Bass und Trommeln. Die Band spielt energiegeladene Musik von z.B. Herbie Hancock, Wayne Shorter und Donny McCaslin.

Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock treffen auf E-Gitarre, E-Bass und Percussion. Das SJO zeigt sich elektrisch und energetisch – mit Stücken von Herbie Hancock über Wayne Shorter bis hin zu Donny McCaslin und weiteren. Hier entfaltet sich Musik mit Druck, Tiefe und viel Drive.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
03.02.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

We.
04.02.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR kannst du hinter die Kulissen des PROGRs, eines der grössten Kunst- und Kulturhäuser der Stadt, schauen. Jeden Monat werden andere Ateliers ihre Türen öffnen. Die vielschichtige Vergangenheit und turbulente Gegenwart des ehemaligen Schulhauses laden auf eine spannende Expedition durch die Tiefen und Untiefen des weitläufigen Gebäudes ein.

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde.

Eine Anmeldung ist nicht zwingend.
Die Führung ist kostenlos.
Die Führung eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig. Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an .

18 h
Admission: kostenlos
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit innovativem Spiel und avantgardistischer Energie bringt Brandee Younger die Harfe ins Hier und Jetzt.

harmonic intelligence and symbiosis

Die furchtlose und vielseitig talentierte Harfenistin Brandee Younger sprengt kontinuierlich Genregrenzen und erschafft ihren ganz eigenen Klangkosmos. Als klassisch ausgebildete Musikerin folgt sie der Avantgarde-Tradition visionärer Künstlerinnen wie Dorothy Ashby und Alice Coltrane.

Ihr frischer, innovativer Zugang zum antiken Instrument zeigt sich nicht nur in ihren Konzerten, sondern auch in ihrer Bildungsarbeit, der Konzertkuratierung und als Leaderin des Brandee Younger Quartet. Jüngst veröffentlichte sie gemeinsam mit ihrem Partner Dezron Douglas das Album Force Majeure auf dem Chicagoer Label International Anthem. Zuvor erschien ihr Debüt Somewhere Different auf dem legendären Impulse!-Label, gefolgt von ihrem zweiten Impulse!-Album Brand New Life (2023).

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
05.02.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
06.02.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
07.02.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
08.02.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
09.02.

Einfach gesagt: Auch in dieser Saison gibt das SJO wieder Einblick in das vielschichtige Œuvre des Grossmeisters Duke Ellington und seines Alter Ego Billy Strayhorn. Die Musik besticht durch ihre farbenfrohe, oft auch unkonventionelle Orchestrierung und den Freiraum, den sie den Solist*innen zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit gewährt.

Duke Ellington: Grandseigneur der Big-Band-Ära, Komponist, Pianist und Bandleader mit einer der schillerndsten Karrieren in der Geschichte der Black American Music. Beeinflusst von Klassik und amerikanischer Kultur, von schwierigen Lebensumständen, ungleichen Chancen und später kommerziellem Erfolg auf Popstarniveau, ist sein Name zum Synonym für grossformatigen Jazz geworden und er selber zum «Duke». Auch in dieser Saison gibt das SJO wieder Einblick in das vielschichtige Œuvre des Grossmeisters und seines Alter Ego Billy Strayhorn. Die Musik besticht durch ihre farbenfrohe, oft auch unkonventionelle Orchestrierung und den Freiraum, den sie den Solist*innen zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit gewährt.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Tu.
10.02.

Einfach gesagt: Ein Gespräch mit Stadtpräsidentin Marieke Kruit.

Hauptsachen Talk

Seit knapp einem Jahr lenkt zum ersten Mal eine Frau die Geschicke der Stadt Bern. Was hat Marieke Kruit (SP) bisher erreicht? Wohin will sie die Stadt in den nächsten Jahren entwickeln? Gibt es mehr internationale Kultur oder ist die lokale Szene wichtiger? Und ist die Stadt für die digitale Zukunft gewappnet?

Talk mit Stadtpräsidentin Marieke Kruit, geleitet von den «Hauptstadt»-Journalist:innen.

 

Foto Credits: Stadt Bern

19:30 h
Admission: auf Kollektenbasis
Presenter: Hauptstadt, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
Further information

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«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

We.
11.02.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

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18.10.2025 – 15.02.2026

Th.
12.02.

Einfach gesagt: Ein Vortrag zum Thema, wie Schulen rassismuskritischer werden können.

In diesem Vortrag referiert Mani Owzar vom Verein Diversum darüber, wie Schulkultur rassismussensibel gestaltet werden kann. Dabei ist es wichtig zu verstehen, welchen Einfluss eigene Stereotype und Vorurteile auf den Arbeitsalltag bzw. die Diskriminierungserfahrungen von Schüler:innen haben. Ausserdem werden Ansätze aufgezeigt, wie sich Schulen rassismuskritisch weiterentwickeln können. Fragen, die thematisiert werden:

Welche Begriffe kann ich verwenden, um über rassistische Erfahrungen und Vorfälle zu sprechen? 
Was hat Kolonialismus mit der Schule zu tun? 
Wie kann Rassismus in der Schule überwunden werden?

Mani setzt sich für diskriminierungssensible Räume ein. Besonders wichtig ist Mani, dass Diskriminierung intersektional gedacht wird. Mani ist Mitgründer*in von Diversum, einem Verein für rassismuskritisches Denken.  Mani ist in unterschiedlichen Projekten im Bildungs und- Kulturbereich aktiv und Co-Autor*in des Buches «No to racism. Grundlagen für eine rassismuskritische Schulkultur». Manis zweites Buch «Ich möchte nicht die perfekte Geschichte schreiben, sondern leben», das queere Menschen porträtiert, erschien im Juni 2025.

 

19:30 h (Doors: 19 h)
Admission: 15.-/20.-/25.- (je nach Portemonnaie)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
13.02.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
14.02.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Su.
15.02.

Einfach gesagt: Yalla Miku - Musik kennt keine Grenzen

Konzert für Familien: Polyplanet Postkraut

Bei Yalla Miku treffen Musiker*innen aus Nordafrika, Ostafrika und der Schweiz aufeinander – und zusammen bringen sie den Konzertsaal zum Beben! Ihre Musik ist wild, tanzbar und voller Überraschungen: traditionelle Rhythmen mischen sich mit modernen Beats, Gitarren mit alten Saiteninstrumenten, Stimmen aus verschiedenen Sprachen zu einem grossen, bunten Klang.

Die sieben Musiker*innen spielen mit Ideen, tauschen sich aus und lassen alle mitmachen – ganz egal, woher man kommt oder welche Musik man sonst hört. So entsteht ein Konzert voller Lebensfreude, das zeigt, wie spannend es ist, wenn unterschiedliche Kulturen sich begegnen und gemeinsam Neues schaffen.

Ein Erlebnis für grosse und kleine Musikentdecker*innen, die Lust haben, sich von mitreissenden Grooves anstecken zu lassen!

15:30 h (Doors: 15 h)
Admission: 20.– / 25.– / 30.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Grenzenlose Klänge zwischen Gnawa, Krautrock und Electro-Trance

Polyplanet Postkraut

Yalla Miku stehen für ein musikalisches Abenteuer, das weit über Genre- und Ländergrenzen hinausgeht. Ihr mitreissendes Debütalbum ist eine Ode an Begegnung, Vielfalt und kreative Freiheit. Musiker*innen aus Nord- und Ostafrika treffen hier auf Genfer Klangalchemisten aus der experimentellen Szene rund um das legendäre Bongo Joe Record Label – und gemeinsam erschaffen sie einen Sound, der zwischen marokkanischem Gnawa, hypnotischen Guembri- und Krar-Melodien, House- und Krautrock-Grooves oszilliert.

Aus der glänzenden, aber oft gesichtslosen Stadt Genf wächst bei Yalla Miku eine andere Realität hervor: eine Stadt der Squats, der Gemeinschaften, der gelebten Multikulturalität jenseits von Hochglanzfassaden. Genau aus diesem Umfeld entstand die Band – gegründet von Nicolas Yeterian (Cyril Cyril) und Cyril Bondi, gemeinsam mit Mitgliedern von Hyperculte und Orchester Tout Puissant Marcel Duchamp. Dazu kamen drei Musiker, die ihre Wurzeln in Marokko, Eritrea und Algerien haben: Anouar Baouna (Guembri), Samuel Ades (Krar) und Ali Bouchaki (Darbouka).

Yalla Miku vermeiden bewusst die glattgebügelte «Fusion»-Ästhetik. Stattdessen betonen sie die Reibungspunkte zwischen verschiedenen Klangwelten, lassen Stimmen, Instrumente und Kulturen miteinander in Dialog treten – roh, lebendig und gleichberechtigt. So entsteht eine polyphone Musik voller Energie, Spiritualität und politischem Bewusstsein: ein klingendes Plädoyer für eine Welt ohne Grenzen, in der jede*r seine Geschichte erzählen darf.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 28.– / 33.– / 38.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
16.02.

Einfach gesagt: Lateinamerikanische Musik mit viel Energie: Rhythmen aus Karibik, Spanien und Afrika. Mit Stücken von z.B. Miguel Zenón, Jerry Gonzalez und Perico Sambeat.

Die Kraft lateinamerikanischer Musik entfaltet sich in diesem Programm besonders eindrücklich. Afrokaribische Rhythmen, spanische Einflüsse und afrikanische Grooves verschmelzen zu pulsierenden Klangwelten – mit Kompositionen u. a. von Miguel Zenón, Jerry Gonzalez oder Perico Sambeat.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

We.
18.02.

Einfach gesagt: Heilung, Humor und die Kunst, ganz Mensch zu sein – Alabaster DePlume live bei bee-flat.

sombre yet curiously comforting

Alabaster DePlume steht auf der Bühne wie jemand, der nicht nur spielt, sondern heilt. Mit Saxophon, Stimme und einer fast kindlichen Klarheit verwandelt der Londoner Musiker und Dichter jedes Konzert in ein Ritual aus Verletzlichkeit, Humor und radikaler Zärtlichkeit.

Sein neues Album "A Blade Because A Blade Is Whole" kreist um das Thema Heilung – um die Kraft, sich selbst zu finden, wenn alles andere wankt. Zwischen Jazz, Folk und kammermusikalischen Texturen entfalten sich fragile Melodien, vibrierend und warm, getragen von Atem und Stille. Es ist Musik, die zuhört, bevor sie spricht.

DePlume führt sein Publikum durch Räume aus Licht und Schatten, durch Trauer, Mut und milde Ironie – und hinterlässt das Gefühl, dass Menschlichkeit selbst eine Kunstform ist.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 33.– / 38.– / 43.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Sa.
21.02.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

10–15 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Further information

Einfach gesagt: Ein Konzert im Untergrund.

Die in Teheran geborene Musikerin Mona Matbou Riahi verbindet nahtlos zeitgenössische und klassische Elemente und kombiniert Improvisation, elektronische Experimente und innovative Techniken, um neue und ungehörte Klänge zu erforschen. Mit ihrer einzigartigen Herangehensweise an die Musik, fesselt sie das Publikum mit ihren faszinierenden Darbietungen.

21 h (Doors: 20:30 h)
Admission: 15.-/ 25.-/ 35.-
Further information

Mo.
23.02.

Einfach gesagt: Kathrine Windfeld zählt zu den spannendsten Jazzkomponistinnen Skandinaviens. Mit ihrer Big Band tourte sie durch 18 Länder. Ihr Album «Aldebaran» (2024) wurde mit dem Danish Music Award Jazz ausgezeichnet und brachte ihr eine Nominierung als «Komponistin des Jahres» ein.

Kathrine Windfeld zählt zu den erfrischendsten neuen Jazzkomponistinnen und -arrangeurinnen Skandinaviens der letzten Jahre. Ihre atemberaubenden Kompositionen leben von einer seltenen Kombination aus Feinfühligkeit und Kraft: ein farbenreiches Zusammenspiel aus raffinierten harmonischen Passagen, treibenden Grooves und poetischen Balladen in explosiven Arrangements. Seit über zehn Jahren leitet sie erfolgreich ihr eigenes Big-Band- und Sextett-Projekt und tourte bereits durch 18 Länder. Ihre fünf mehrfach ausgezeichneten Alben wurden international hochgelobt – u. a. in «Le Monde», «Jazzwise», «Jazz thing» und «Downbeat». Ihr aktuelles Album mit dem Kathrine Windfeld Sextet, «Aldebaran» (2024), wurde mit dem Danish Music Award Jazz als «Live Act of the Year» ausgezeichnet und brachte ihr zudem eine Nominierung als «Komponistin des Jahres» ein.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

We.
25.02.

Einfach gesagt: Living Being IV: Time Reflections - Musik über das Vergehen, Verweilen und Pulsieren der Zeit.

Time Reflections

Mit Living Being IV: Time Reflections präsentiert der französische Akkordeonist Vincent Peirani ein Werk, das sich der musikalischen und emotionalen Dimension von Zeit widmet. Gemeinsam mit seinem bewährten Quintett erschafft er Klanglandschaften, in denen jede Note die feinen Schwingungen des Lebensrhythmus widerspiegelt.

Entstanden in den ersten Monaten der Pandemie, ist dieses Projekt das Resultat einer erzwungenen Pause – einer Zeit, in der Peirani die Stille und den Stillstand nutzte, um über das Wesen der Zeit und ihre Wirkung auf unser Erleben nachzudenken. So wurde Time Reflections zu einer vielschichtigen musikalischen Reflexion über Vergänglichkeit, Erinnerung und Neubeginn.

Das Album verbindet moderne Grooves mit Anklängen an traditionelle Tänze und lässt auch barocke Elemente in neuem Licht erscheinen – ein faszinierendes Wechselspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Peiranis Musik lebt von Begegnung und Austausch: Die Einflüsse des beninischen Gitarristen Lionel Loueke und des deutschen Pianisten Michael Wollny, denen je ein Stück gewidmet ist, erweitern den Klangkosmos um neue Farben und Rhythmen.

So entsteht ein musikalisches Erlebnis, das gleichermaßen introspektiv wie universell wirkt – ein zeitloses Gespräch zwischen Stille, Bewegung und Gefühl.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Th.
26.02.

Einfach gesagt: Das Ensemble Camerata Bern gibt einen aktuellen Einblick in seine Probearbeiten.

Dies ist Teil unseres Programms «Verklärte Nacht».

Was sich hinter den Türen des Kunst- und ­Kultur-Atelierhauses PROGR im Zentrum der Stadt Bern abspielt, macht die neue Veranstaltungsreihe «12nach12» sicht- und erlebbar:

Die vom PROGR veranstalteten Werkstatteinblicke in der Aula beginnen jeweils um 12.12 Uhr und dauern rund 40 Minuten. Sie lassen sich somit wunderbar mit einer Mittagspause ­kombinieren.

Die CAMERATA BERN ist mit ihrem Proberaum und ihrer Geschäfts­stelle im PROGR beheimatet und beteiligt sich regelmässig an 12nach12. Dabei lädt das Ensemble inmitten der ­Probenphase dazu ein, einen Auszug aus dem aktuellen Programm in informellem Rahmen zu erleben.

Leitung und Violine: Alina Ibragimova

Eintritt: Kollekte

CAMERATA Bern 

12:12–12:50 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, CAMERATA BERN

Mo.
02.03.

Einfach gesagt: Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock mit E-Gitarre, E-Bass und Trommeln. Die Band spielt energiegeladene Musik von z.B. Herbie Hancock, Wayne Shorter und Donny McCaslin.

Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock treffen auf E-Gitarre, E-Bass und Percussion. Das SJO zeigt sich elektrisch und energetisch – mit Stücken von Herbie Hancock über Wayne Shorter bis hin zu Donny McCaslin und weiteren. Hier entfaltet sich Musik mit Druck, Tiefe und viel Drive.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

We.
04.03.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich für die Tour , damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

18 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Mo.
09.03.

Einfach gesagt: Die Komponist*innen aus dem Orchester dürfen ihre Kompositionen und Arrangements präsentieren.

Neu in dieser Saison: Dieses Format gibt den Komponist*innen aus dem Orchester mehr Raum, ihre musikalische Handschrift hörbar zu machen – frisch, persönlich und mit viel Eigenständigkeit.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

Fr.
13.03.

Einfach gesagt: Konzert mit dem Duo Aventure

Ein geschickt choreografiertes Musik-Programm mit dem Duo Aventure (Blockflöten, Gitarre mit Teresa Hackel und Karin Rüdt) – Das zeitgenössische Werk «ORIRI» von Charles Uzor, geschrieben für Blockflöte, Gitarre und Tape in Verbindung mit Musik der Renaissance

Guillaume de Machault (ca. 1305 - 1377)
Claudin de Sermisy (1490 - 1562)
Miguel de Fuenllana (ca. 1525 - 1590)
Charles Uzor (*1961) ORIRI für Blockflöte, Gitarre und Tape (Auftrag des Duo Aventure)

ORIRI (Gastmahl) bindet sich in vielfältiger Weise zurück an Werke und Stilistik der musikalischen Renaissance, welche mit dem Neuen kontrastieren und verschmelzen. Einige der vorgetragenen Werke der Renaissance sind in ORIRI als Zitat oder Reminiszenz vorhanden.
«In ORIRI stehen sich Ost und West gegenüber, nicht feindlich, sondern neugierig, in Gastfreundschaft, disputierend. Flöte und Gitarre sind hier Brücken von Ost zu West, von Irak zu Santiago, von Monolog zur Begegnung, vom Disput zum Symposium der Stimmen.» (Charles Uzor)

19:30–20:45 h (Doors: 19 h)
Admission: CHF 25.- (Legi / AHV 15.-)
Pre-selling
Presenter: Duo Aventure
Further information

Sa.
14.03.

Einfach gesagt: Ein Markt für Keramik in der PROGR Aula

In der PROGR Aula wird es heiss: Der PROGR Markt «Feuer und Form» geht in die nächste Runde! Wir wollen Keramiker:innen, Töpfer:innen und Gestalter:innen einladen, ihre einzigartigen Arbeiten aus Ton, Porzellan oder Steinzeug zu zeigen.

Ob filigranes Porzellan, robuste Steinzeug-Tassen, kunstvolle Skulpturen oder liebevoll gefertigte Blumentöpfe – hier dreht sich alles um Formen, die das Feuer geschaffen hat.

Der Eintritt für das Publikum ist frei!

Infos für Standbetreiber:innen:
Hier findest du die Marktordnung für «Feuer und Form». Bitte lies sie vor deiner Anmeldung sorgfältig durch.

Bei Fragen kannst du dich gerne an von der Stiftung PROGR wenden.

 

 

11–16 h
Admission: CHF 30.- (Der Eintritt für das Publikum ist frei! Ein Stand am Keramikmarkt kostet 30 CHF)
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Su.
15.03.

Einfach gesagt: Jakob Bro, Joey Baron und Thomas Morgan – Jazz, der offen bleibt und jede Richtung zulässt.

perpetual movement - shaping music

Nach fast zehn Jahren Pause geht das Jakob Bro Trio wieder auf Europatournee! Die drei Musiker bilden eines der faszinierendsten Trios der zeitgenössischen Jazzszene. „Die Musik möchte ihre eigene Richtung einschlagen. Unsere Aufgabe ist, ihr zu folgen“, beschreibt Jakob Bro die Arbeitsweise des Trios. Dabei entsteht ein kreativer Dialog, in dem jeder Musiker Verantwortung trägt und die Stücke sich kontinuierlich neu entfalten.

Jakob Bro aus Dänemark ist bekannt für seinen minimalistischen, melodischen Stil, der klare, langgezogene Gitarrentöne mit schwebender Atmosphäre verbindet. Er studierte an renommierten Musikschulen in Kopenhagen, Boston und New York und arbeitete mit Grössen wie Paul Motian, Lee Konitz, Joe Lovano und Charles Lloyd. Sein jüngstes Album Taking Turns (2024) wurde von Kritikern als „verstecktes Meisterwerk“ gefeiert.

Joey Baron aus Virginia gilt als eine zentrale Figur des Avantgarde-Jazz. Mit seinem vielseitigen Schlagzeugspiel, das von traditionellem Swing bis zu experimentellen Strukturen reicht, prägt er seit den 1970er-Jahren die Jazzszene.

Der kalifornische Kontrabassist Thomas Morgan ist ein gefragter Musiker, der durch subtile Musikalität, warmen Klang und aussergewöhnliches Gespür für Dynamik überzeugt. Er spielte mit Künstlern wie Bill Frisell, Paul Motian, John Abercrombie und Tomasz Stańko und ist bekannt für seine Fähigkeit, jedem musikalischen Moment eine eigene Signatur zu verleihen.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Mo.
16.03.

Einfach gesagt: Lateinamerikanische Musik mit viel Energie: Rhythmen aus Karibik, Spanien und Afrika. Mit Stücken von z.B. Miguel Zenón, Jerry Gonzalez und Perico Sambeat.

Die Kraft lateinamerikanischer Musik entfaltet sich in diesem Programm besonders eindrücklich. Afrokaribische Rhythmen, spanische Einflüsse und afrikanische Grooves verschmelzen zu pulsierenden Klangwelten – mit Kompositionen u. a. von Miguel Zenón, Jerry Gonzalez oder Perico Sambeat.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

Sa.
21.03.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

10–15 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Further information

Mo.
23.03.

Einfach gesagt: Seit Jahren kündigt Joe Haider jedes Konzert als sein letztes an – Marketing oder Ernst? Am 3. Januar 2026 wird der Jazzpionier 90 – und komponiert eigens dafür eine Suite für Jazzorchester und Streichquartett.

Seit Jahren droht der Pianist, Komponist und Arrangeur Joe Haider, sich von den Bühnen zu verabschieden, und preist alle Konzerte als die letzten an. Eine Marketingstrategie für das hohe Alter? Joe Haider feiert am 3. Januar 2026 seinen 90. Geburtstag. Keine Frage, dass wir ihn zu seinem runden Geburtstag nochmals auf die Bühne einladen. Keineswegs altersmüde, komponiert Joe Haider exklusiv für diesen Abend eine Suite für Jazzorchester und Streichquartett. Joe Haider war von 1984 bis 1995 Leiter der Swiss Jazz School (heute Hochschule der Künste Bern) und lebt seither in Bern. Bereits in jungen Jahren musizierte er mit zahlreichen internationalen Grössen des Jazz und prägte die europäische Jazzlandschaft über Jahrzehnte hinweg nachhaltig. Diese einmalige Uraufführung sollten Sie auf keinen Fall verpassen!

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

We.
25.03.

Einfach gesagt: Zwischen Jazz, Intuition und Zeitgefühl – Tom Skinner entfaltet seine Kaleidoscopic Visions.

Kaleidoscopic Visions

Zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Verantwortung und Freiheit öffnet sich ein Klangraum, in dem Tom Skinner das Leben in all seinen Facetten betrachtet. Der Londoner Schlagzeuger und Komponist – bekannt aus Formationen wie Sons of Kemet und The Smile – erschafft mit seinem neuen Album Kaleidoscopic Visions eine vielschichtige, leuchtende Musik, die introspektiv und doch von tiefer Bewegung durchzogen ist.

Die Stücke tragen Erinnerungen, Verluste und neue Anfänge in sich – Instrumentalwerke von kammermusikalischer Schönheit, verwoben mit Stimmen, die wie ferne Gedanken durch die Zeit treiben. Skinners Band – mit Bass, Cello, Holzbläsern und der Gitarre von Portishead’s Adrian Utley – lässt diese Klanglandschaften atmen und fließen, ganz ohne starres Raster, immer nah an der Intuition.

Kaleidoscopic Visions ist die Musik eines Künstlers, der mitten im Leben steht: reflektiert, weise, neugierig. Sie leuchtet nicht laut, sondern leise von innen heraus – wie das Bewusstsein, das kurz innehält, um auf den Fluss des Lebens zu blicken.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 35.– / 40.– / 45.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Su.
29.03.

Einfach gesagt: Bunt, groovig und voller Energie – ein Nachmittagskonzert für kleine und grosse Entdecker*innen.

Konzert für Familien: BORN TO BE GLOBAL

Am Nachmittag laden Jupiter & Okwess Gross und Klein zu einer musikalischen Reise in die Klangwelt des Kongo ein. Mit fröhlichen Rhythmen, pulsierenden Grooves und viel Spielfreude bringen sie die Bühne zum Leuchten und wecken Tanzlust bei allen Generationen. Die Band verbindet traditionelle Musik aus dem Herzen Afrikas mit Funk, Rock und weltweiten Klängen – bunt, lebendig und voller Energie. Dieses Konzert ist die perfekte Gelegenheit, gemeinsam zu entdecken, wie Musik verbindet, bewegt und Freude schenkt. Also Schuhe festbinden, Ohren spitzen und bereit machen: Hier wird getanzt, gelacht und gestaunt!

15:30 h (Doors: 15 h)
Admission: 20.– / 25.– / 30.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Einfach gesagt: Ein explosiver Mix aus kongolesischem Groove, Rock und Funk – Jupiter & Okwess zünden ein globales Rhythmus-Feuerwerk.

BORN TO BE GLOBAL

Seit Beginn haben der „Rebel General“ Jupiter Bokondji und seine pyrotechnische Band Okwess die Rhythmen des Kongo aus dem Schatten geholt, um ihre Superkräfte zu enthüllen: den Spirit von Rock, die Energie von Funk und eine unbändige Lust auf musikalische Grenzüberschreitungen. Was Jupiter & Okwess auf die Bühne bringen, ist elektrisierend, kompromisslos tanzbar und voller kinetischer Kraft. Traditionelle kongolesische Grooves verschmelzen mit psychedelischem Rock, treibendem Funk und urbaner Energie zu einem Sound, der keine Grenzen kennt — weder geografisch noch stilistisch.

Dass Jupiter & Okwess für unerwartete Begegnungen geboren sind, zeigt ihr beeindruckendes Netzwerk an musikalischen Weggefährt*innen: Damon Albarn und Warren Ellis, Beastie-Boys-Kollaborateur Money Mark, Produzent Mario Caldato Jr., der brasilianische Samba-Poet Rogê, Rap-Ikone Marcelo D2 oder die chilenische Aktivistin und Sängerin Ana Tijoux. Auch auf ihrem jüngsten Album Na Kozonga zelebriert die Band klangliche Offenheit und mutige Zusammenarbeit. Ihr Groove hat längst nicht nur Europa erobert — auch in Lateinamerika haben sie Funken geschlagen und die elektronische Avantgarde gleich mitgerissen. Dan Solo, RDD und Heavy Baile setzen auf Remixes wie Mexico is my land und Brazil is my land neue Akzente und erweitern den globalen Radius dieser musikalischen Kraftquelle.

Schon auf seinem ersten Album erklärte Jupiter: „Ich bin ein Congolese… The world is my land.“ Und er erinnert uns daran, dass wir alle Vorfahren in Afrika haben — und dass sie Musik machten. „Wenn Afrika wie ein Revolver ist,“ sagt er, „dann liegt der Abzug im Kongo.“ Mit Jupiter & Okwess beginnt der Countdown: bereit, steady, go. Dieser Abend beim bee-flat verspricht pure Lebensfreude, ein radikales Freiheitsgefühl und eine Musik, die bewegt — in jeder Hinsicht.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
Further information

Mo.
30.03.

Einfach gesagt: Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock mit E-Gitarre, E-Bass und Trommeln. Die Band spielt energiegeladene Musik von z.B. Herbie Hancock, Wayne Shorter und Donny McCaslin.

Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock treffen auf E-Gitarre, E-Bass und Percussion. Das SJO zeigt sich elektrisch und energetisch – mit Stücken von Herbie Hancock über Wayne Shorter bis hin zu Donny McCaslin und weiteren. Hier entfaltet sich Musik mit Druck, Tiefe und viel Drive.

20–22:15 h (Doors: 19:30 h)
Admission: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Presenter: Swiss Jazz Orchestra
Further information

We.
01.04.

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Fact Sheet für Lehrpersonen über: debora@andaevents.ch erhältlich. 

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Allgemeine Informationen
Tageskasse: 30 Min. vor der Vorstellung
Türen: 30 Min. vor der Vorstellung
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

 

10–11:30 h (Doors: 09:30 h)
Admission: CHF 20.- (Für Schüler:innen sowie Lehr- und Begleitpersonen)
Pre-selling
Presenter: anda Kids/anda Events GmbH
Further information

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Tageskasse: 30 Min. vor der Vorstellung
Türen: 30 Min. vor der Vorstellung
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

 

14–15:30 h (Doors: 13:30 h)
Admission: CHF 36.- (Vergünstigungen mit carteblanche und Kulturlegi erhältlich)
Pre-selling
Presenter: anda Kids/anda Events GmbH
Further information

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich für die Tour , damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

18 h
Presenter: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Th.
02.04.

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.
 

Fact Sheet für Lehrpersonen über: debora@andaevents.ch erhältlich. 

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Allgemeine Informationen
Tageskasse: 30 Min. vor der Vorstellung
Türen: 30 Min. vor der Vorstellung
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

10–11:30 h (Doors: 09:30 h)
Admission: CHF 20.- (Für Schüler:innen sowie Lehr- und Begleitpersonen)
Pre-selling
Presenter: anda Kids/anda Events GmbH
Further information

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung, geprägt von Abenteuern und grossen Fragen – von Angst bis Vertrauen, von Abschied bis Zuversicht. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Allgemeine Informationen
Tageskasse: 30 Min. vor der Vorstellung
Türen: 30 Min. vor der Vorstellung
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

14–15:30 h (Doors: 13:30 h)
Admission: CHF 36.- (für Kinder, 39.– Erw., Vergünstigungen mit carteblanche und Kulturlegi erhältlich)
Pre-selling
Presenter: anda Kids/anda Events GmbH
Further information

Su.
05.04.

Einfach gesagt: Soul, Jazz & the Roots of Freedom

Our World Is The Sun

Die kanadische Sängerin und Songwriterin Dominique Fils-Aimé gehört zu den spannendsten Stimmen des zeitgenössischen Vocal Jazz. Zweifache JUNO-Award-Gewinnerin, gefeiert für ihre warme, facettenreiche Stimme und ihre tiefgründigen, gesellschaftlich engagierten Songs, erschafft sie eine Klangwelt zwischen Jazz, Soul und Blues – immer mit einem Blick auf die Geschichte und Gegenwart afroamerikanischer Musik.

In ihren Werken verbindet Fils-Aimé kunstvolle Komposition mit emotionaler Ehrlichkeit. Ihre Alben erzählen von Schmerz, Widerstand, Heilung und spiritueller Freiheit – inspiriert von Grössen wie Billie Holiday und Nina Simone. Mit ihrem aktuellen Werk Our Roots Run Deep, Gewinnerin des JUNO Awards 2024 für das „Vocal Jazz Album of the Year“, taucht sie in Themen wie Wachstum, Natur und innere Verbundenheit ein.

Auf der Bühne wird Dominique Fils-Aimé zur Geschichtenerzählerin: ihre Konzerte sind immersive Reisen in Klang und Gefühl, getragen von Groove, Tiefe und einer Stimme, die Herz und Geist berührt. Ob auf Festivals wie North Sea Jazz, Jazz à Vienne oder in intimen Clubs – sie zieht ihr Publikum in einen Raum aus Licht, Atem und Bewegung.

Ein Abend voller Soul, Spiritualität und stiller Kraft – mit einer Künstlerin, die Jazz neu denkt und Musik als Weg zur Selbstverbindung versteht.

20:30 h (Doors: 19:30 h)
Admission: 30.– / 35.– / 40.–
Pre-selling
Presenter: bee-flat
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