Agenda

    • Thursday 21. Feb. 2019

      Showroom videokunst.ch | EXHIBITION

      Eröffnung: Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. more...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Opening hours: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        End: 20:00

        Further information: videokunst.ch

        Presenter: videokunst.ch

    • Thursday 21. Feb. 2019

      PROGR, Galerie 3000 | 18:00 | EXHIBITION

      Eröffnung: Ivan Liovik Ebel – Der hohle Zahn

      • Ivan Liovik Ebel in der Galerie 3000 im Februar 2019 mit seiner Einzelausstellung: Der hohle Zahn kuratiert von more...

      • Ivan Liovik Ebel in der Galerie 3000 im Februar 2019 mit seiner Einzelausstellung:
        Der hohle Zahn
        kuratiert von Alain Jenzer.

        In einer ortspezifischen Installation mit Licht, Bild und Text hinterfragt Ivan Ebel die Relativität der Wahrnehmung und die fragilen Grenzen zwischen dem Repräsentierenden und dem Repräsentierten, dem Original und der Kopie sowie zwischen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

        Opening hours: Samstag: 13.00 - 16.00 Uhr

        Begin: 18:00

        Further information: www.galerie3000.ch

    • Thursday 21. Feb. 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 18:00 | EXHIBITION

      Eröffnung: Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei more...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Opening hours: Donnerstag 18-20h

        Begin: 18:00

        Further information: www.bernhardbischoff.ch

        Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Thursday 21. Feb. 2019

      Turnhalle | 21:30 | Disco

      Sanmon (basso profondo / Spiegelkiste)

      • Sanmon, Gründer von Basso Profondo und Mitglied der Spiegelkiste, lässt es üblicherweise mit Techno more...

      • Sanmon, Gründer von Basso Profondo und Mitglied der Spiegelkiste, lässt es üblicherweise mit Techno krachen. Diese Lounge geht er ruhiger an und nimmt uns auf eine deepe und hypnotische Reise mit. 

         

        Sanmon

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        Begin: 21:30 | Admission: Frei

        Presenter: Turnhalle

    • Thursday 21. Feb. 2019

      Stadtgalerie | 18:00 – 21:00 | EXHIBITION

      Eröffnung Ausstellung "Reich"

      Ivan Mitrovic

      • Ivan Mitrovic | Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung more...

      • Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung Reich von der von Wilhelm Reich (1897–1957) begründeten Orgontheorie aus. Reich war Schüler von Sigmund Freund und eröffnete als einer der ersten in Wien Sex-Beratungsstellen.

        Aus seiner Orgontheorie leitete Reich ab, dass sexuelle Unterdrückung zu Faschismus und Kommunismus führt. Mitrovic weitet diese Hypothese auf den Kapitalismus aus und stellt die drei Systeme einander als eine Art Dreifaltigkeit gegenüber. Allen drei ist die Suche nach einer neuen Gesellschaftsordnung gemeinsam, sie haben Anspruch auf ein Heilsversprechen und sind vom Glauben daran getrieben. Das Rauschhafte und Orgiastische führen zu ähnlichen Erfahrungen wie die den Ideologien eingeschriebenen Massendynamiken.

         

        Opening hours: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Doors: 18:00 | Begin: 18:00 | End: 21:00 | Admission: Frei (Eintritt frei)

        Further information: www.stadtgalerie.ch

        Presenter: Stadtgalerie

    • Thursday 21. Feb. 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | EXHIBITION

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling more...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Thursday 21. Feb. 2019

      kulturpunkt, EG West 009 | 24.01. – 23.02. | EXHIBITION

      René Kleeb und Jonas Scheidegger

      Bilder und Figuren

      • Bilder und Figuren | René Kleeb, geb. 1966 in Bern, wuchs in Münchenbuchsee auf; lebt heute in Moosseedorf. more...

      • René Kleeb, geb. 1966 in Bern, wuchs in Münchenbuchsee auf; lebt heute in Moosseedorf. Lehre als Serigraph, gefolgt von fünf Jahren Malstudium an der Schule für Gestaltung in Bern und an der Neuen Kunstschule in Zürich. Heute hat René Kleeb sein eigenes Atelier in Rapperswil (BE). 2014 erhielt er den ersten Moosseedorfer Kleinkunstpreis, verbunden mit einer Einzelausstellung. Es folgten Gruppenausstellungen mit anderen Waldau Künstler/innen.

        Jonas Scheidegger, alias «Space One», geb. 1981 in Bern, wuchs in einer Künstlerfamilie auf. Nach der Schulzeit absolvierte er 1999 den Grundkurs an der Schule für Gestaltung in Bern und 2001 den Vorkurs in Biel. 2004-2008 lebte er in UPD Waldau, wo er viel Zeit mit Malen verbrachte. Danach zog er in eine eigene Wohnung in der Stadt Bern. Als Künstler der «Kunstwerkstatt Waldau» nahm er an verschiedenen Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil.

        Opening hours: Do: 14-18 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 14-16 Uhr

        Further information: agenda.kulturpunkt.ch

        Presenter: kulturpunkt