Agenda

    • Friday 01. March 2019

      progr_013, EG West 013 | 20:00 | CONCERT

      WIM ZENTRAL

      Improvisationskonzerte

      • Improvisationskonzerte | NAYAN STALDER Hackbrett, Tsimbeli, Elektronik und Zeugs RAMSCH Pio Schürmann more...

      • NAYAN STALDER 

        Hackbrett, Tsimbeli, Elektronik und Zeugs 

         

        RAMSCH 

        Pio Schürmann p+präp., 

        Daniel Weber dr+küchengeräte, 

        Martin Wyss kb+toys

        Begin: 20:00 | Admission: CHF 20.-

        Further information: www.wimbern.ch

        Presenter: WIM Bern

    • Friday 01. March 2019

      Turnhalle | 20:00 | CONCERT

      Jazzwerkstatt Bern 12th Edition

      Mats-Up feat. Mbuso Khoza / Stucki, Moret, Pfammatter / Scott Robinson’s Heliosonic Sound Project / Card On Spokes / DJ Phil Pohlodek

      • Mats-Up feat. Mbuso Khoza / Stucki, Moret, Pfammatter / Scott Robinson’s Heliosonic Sound Project / Card On Spokes more...

      • Zum 12. Mal beherbergt die Jazzwerkstatt Bern Musiker*innen aus aller Welt im Berner PROGR. Rund 90 Künstler*innen tun sich zu neuen Ensembles zusammen, gehen frische Verbindungen ein und stellen dem Publikum Bands vor, die eigentlich schon längst in aller Munde sein sollten. Die Jazzwerkstatt Bern steht für Austausch und Vernetzung, für Neugierde und Experiment und für Musik ohne Scheuklappen.

         

        Ein Teil der Probearbeit für die Jazzwerkstatt Bern findet nachmittags in der Turnhalle statt und kann gratis miterlebt werden.


        15:00 Scott Robinson’s Heliosonic Sound Project (US, CH), öffentliche Probe

         

        20:00 Mats-Up feat. Mbuso Khoza (CH, ZA)
        Mbuso Khoza (voc), Matthias Spillmann (tp/perc), Reto Suhner (woodwinds), Marc Méan (p), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (dr)

         

        21:15 Stucki, Moret, Pfammatter (CH)
        Marc Stucki (saxes), Patrice Moret (b), Norbert Pfammatter (dr)

         

        22:30 Scott Robinson’s Heliosonic Sound Project (US, CH)
        Scott Robinson (wind instruments), Sonja Ott (tp), Florian Weiss (tb), Florian Egli (as), Matthias Tschopp (bs), Théo Duboule (g), Florian Favre (p), André Pousaz (b), Christoph Steiner (dr)

         

        23:45 Card On Spokes (ZA)
        Shane Cooper bass, keys, electronics

         

        01:00 DJ Phil Pohlodek

        Begin: 20:00 | Admission: CHF 35.- (vergünstigt: 25 CHF (AHV/IV/Legi))

        Further information: www.turnhalle.ch/de/programm/2480

    • Friday 01. March 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | EXHIBITION

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling more...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Friday 01. March 2019

      Stadtgalerie | 22.02. – 23.03. | EXHIBITION

      Ausstellung "Reich"

      Ivan Mitrovic

      • Ivan Mitrovic | Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung more...

      • Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung Reich von der von Wilhelm Reich (1897–1957) begründeten Orgontheorie aus. Reich war Schüler von Sigmund Freund und eröffnete als einer der ersten in Wien Sex-Beratungsstellen.
        Aus seiner Orgontheorie leitete Reich ab, dass sexuelle Unterdrückung zu Faschismus und Kommunismus führt. Mitrovic weitet diese Hypothese auf den Kapitalismus aus und stellt die drei Systeme einander als eine Art Dreifaltigkeit gegenüber. Allen drei ist die Suche nach einer neuen Gesellschaftsordnung gemeinsam, sie haben Anspruch auf ein Heilsversprechen und sind vom Glauben daran getrieben. Das Rauschhafte und Orgiastische führen zu ähnlichen Erfahrungen wie die den Ideologien eingeschriebenen Massendynamiken.

        Opening hours: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Admission: Frei (Eintritt frei)

        Further information: www.stadtgalerie.ch

        Presenter: Stadtgalerie

    • Friday 01. March 2019

      Showroom videokunst.ch | 22.02. – 30.03. | EXHIBITION

      Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. more...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Opening hours: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Further information: videokunst.ch

        Presenter: videokunst.ch

    • Friday 01. March 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 22.02. – 30.03. | EXHIBITION

      Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei more...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Opening hours: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Further information: www.bernhardbischoff.ch

        Presenter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner