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Mi.
11.03.

Einfach gesagt: Eine Lesung zum Buch von Mathias Plüss.

Lesung und Gespräch zum neuen Buch «Gut zu Wissen – 984 Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat.» von Mathias Plüss.

Info: Die Veranstaltung findet in der PROGR Kleinen Bühne statt! (anstatt PROGR Aula) / Die PROGR Kleine Bühne befindet sich im selben Gebäude.

Plüss wundert sich – über so vieles. Zum Beispiel über den Wasserverbrauch im alten Rom, die härteren Urteile von hungrigen Richtern oder die Unterschiede zwischen Mann und Frau. Darüber, dass See-Elefanten Rückenschläfer sind, über rote Autos und Eigenartigkeiten der Sprache. Wie viel verdient ein Bankräuber im Durchschnitt? Mathias Plüss geht den Dingen auf den Grund und bringt sie auf den Punkt. In exakt 984 kurzen Fakten, penibel recherchiert und wissenschaftlich belegt, erklärt er uns die Welt verblüffend neu: «Viagra wirkt auch bei Blumen»

Mathias Plüss, geboren 1973 in Zofingen (AG) hat nach einem Studium der Physik, Mathematik und Musikwissenschaften in Zürich und Krakau die RINIGIER-Journalistenschule in Zofingen absolviert. Als Spezialist für Faktensammlungen und ausführliche Recherchen in unterschiedlichsten Themenbereichen der Naturwissenschaften gewann er zahlreiche Preise. Erstmals erschienen ist seine Kolumne «Plüsspunkt» vor überzehn Jahren im MAGAZIN des Tagesanzeigers. Mittlerweile erscheint sie regelmässig in der ANNABELLE.

Der Abend wird moderiert von Barbara Loop, Chefredakteurin der ANNABELLE; aus dem neuen Buch liest Lara Stoll, Schauspielerin und Autorin.

In Kooperation mit dem Echtzeit-Verlag.

Fotocredits Mathias Plüss: Tom Haller

Fotocredits Lara Stoll: Noëlle Guidon

PROGR Kleine Bühne
19:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: 20.-/25.-/30.- (Je nach Portemonnaie)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: La Ronde des Paysages; eine Vertonung der Gedichte von Gustave Roud (1897–1976)

Carte Blanche - Clément Grin #1

Clément Grin ist Schlagzeuger und Komponist mit Wohnsitz in der Schweiz. Er ist Mitglied der Formationen HOLD, DOWN, El Mizan und Duo Sonore und arbeitete u.a. mit Colin Vallon, Aurélie Emery, Elina Duni und Béatrice Graf. Mit der Band Monument veröffentlichte er zwei Alben bei Humus Records. Das interdisziplinäre Projekt DOWN mit der Choreografin Mélissa Guex tourt seit 2023 international und wurde 2024 am Théâtre de Vidy uraufgeführt. Grins Musik bewegt sich zwischen Jazz, elektronischen Einflüssen und Poesie und zeichnet sich durch grosse Feinfühligkeit, Authentizität und eine starke innere Dringlichkeit aus.

In «La Ronde des Paysages» widmet sich Clément Grin den frühen Gedichten des waadtländischen Schriftstellers und Fotografen Gustave Roud. Für ein Jazzquintett vertont, entfalten sich Rouds Texte als feinsinnige musikalische Landschaften, in denen Tageszeiten, Jahreszeiten, Felder, Wälder und Hügel der Romandie lebendig werden.

Seit seiner Kindheit von Klängen und Rhythmen fasziniert, gilt Grins Leidenschaft heute ebenso den Worten – jenen der Autor:innen, die das Flüchtige festhalten: Stimmungen, Licht, innere Bewegungen. In diesem neuen Quintettprojekt begegnet der junge Schlagzeuger aus Yverdon der Poesie Rouds mit einer schlichten, berührenden Musikalität. Wie Roud selbst einst schrieb, ist es oft «die scheinbar einfachste Musik, eine von anderswo kommende Wendung, etwas Unaussprechliches, das das Herz zusammenzieht und es zugleich beruhigt».

Rouds Prosa feiert die Weite der Landschaft, die Einsamkeit und den Lauf der Jahreszeiten. Als aufmerksamer Wanderer und Beobachter des Unspektakulären verbindet er intime Melancholie mit grossen Hoffnungen. Inspiriert von Musiker:innen wie Colin Vallon, Camille und Arvo Pärt antwortet Clément Grin diesen grossen Gefühlen mit präzisen, liedhaften Formen – zart, konzentriert und tief verwurzelt in der Romandie.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 28.– / 33.– / 38.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: «Between Us a Room» Ausstellung im kulturpunkt von Sapir Kesem Leary und Andreas Jenni

Between Us a Room

Ausstellung: 13. Februar bis 14. März 2026

Vernissage: 12. Februar 2026, 17 Uhr

Beziehungen schaffen Räume. Sie öffnen sich und ziehen sich zusammen, sie lassen Nähe entstehen und können zugleich eng werden. Zwischen Vertrautheit und Veränderung entsteht ein Raum, in dem Zeit sich verdichtet oder unbemerkt vergeht. Leary und Jenni arbeiten als Künstler:innen und leben als Paar. In « Between Us a Room » , ihrer Ausstellung im kulturpunkt, kommen diese beiden Ebenen zusammen. Die Arbeiten richten den Blick auf den Raum zwischen zwei Menschen – einen persönlichen, fragilen Raum, der über das Individuelle hinausweist und zugleich etwas Allgemeines berührt.

Öffnungszeiten: Mi + Fr: 15:30-18.30 Uhr, Sa: 14-16 Uhr / oder nach tel. Vereinbarung 031 508 50 88

Sa 14. Feb. 2026 geschlossen

kulturpunkt, EG West 009
15:30–18:30 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: kulturpunkt
12.02. – 14.03.2026
Weitere Informationen

Do.
12.03.

Einfach gesagt: Griechischer Abend mit wunderschönem Konzert und leckeren Mezes

Παρέα *

18.00 Mezes
19.30  Concert lemonıá

In a range of melodic, harmonic and rhythmic timbres of intimacy and resilience, lemonıá reflects on the themes of love, loss and nostalgia

Samina Sofia Molfetta – voice
Maria Kyrvei – violin, lyra
Christos Lazaridis – accordion
Valentin de Montmollin – percussion 

Mezes by Clara

 * friends/group of friends/gathering

Das Lehrerzimmer
18–23 Uhr (Türöffnung: 18 Uhr)
Eintritt: CHF 10.- (Price for concert suggested 10 CHF)
Veranstalter*in: Das Lehrerzimmer

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Video-Installationen von Künstler:innen auf einer Leinwand gezeigt.

Insel – Diana Dodson

Das Werk thematisiert die kollektive Erinnerung an die «Eroberung» exotischer Orte, verweist auf das Klischee der exotischen Sehnsucht oder stellt den Zusammenhang zu den Fluchtwegen der Migrant:innen unserer Zeit her – die Idylle des Exotischen, die romantische Sehnsucht nach der Natur und dem Ursprünglichen wird kontrastiert durch die Vorstellung, selber im offenen Meer zu treiben und den Gewalten von Wetter und Wasser ausgesetzt zu sein. Im Video «Insel» werden Urlaubspostkarten von Küsten ein- und ausgeblendet. Schaukelnde Meereshorizonte sind durch eine kreisrunde Maske animiert, welche die Sicht durch ein Bullauge eines Schiffes oder ein Fernglas imitieren. Rhythmische Klänge sich brechender Wellen bilden die Tonspur.

Die Arbeit entstand im Rahmen der Ausstellung «Drunken Sailor» im Kunstverein Freiburg im Breisgau, welche Diana Dodson gemeinsam mit Reto Leibundgut bespielt hatte. Ein zentraler Aspekt dieser Ausstellung ist die Kolonialgeschichte und die politische Bedeutung des Ozeans für globale Machtbeziehungen damals wie heute.

Diana Dodson, Insel, 2002/08, 13’24’’


Mit herzlichem Dank an Diana Dodson – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

Das Programm für am Donnerstagabend wird von videokunst.ch in Zusammenarbeit mit der PROGR Turnhalle zusammengestellt. videokunst.ch ist eine Plattform für zeitgenössische Videokunst, die sich zum Ziel setzt, Videowerke einem breiten Publikum zugänglich zu machen sowie die Vernetzung zwischen Kunstschaffenden und Institutionen zu unterstützen.

PROGR Turnhalle
18 Uhr
Veranstalter*in: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Kultur ist ein öffentliches Gut. Aber wer hat die Deutungshoheit in der Kultur? Am dritten Abend der Debattenreihe artlinkDEBATES diskutieren wir gemeinsam mit Carine Bachmann (Direktorin Bundesamt für Kultur), Jasmina und Nabyla Serag (Musikerinnen, Sirens of Lesbos) und Gernot Wolfram (Journalist, Professor für Medien- und Kulturmanagement am Campus Berlin).

«Wem gehört die Kultur?» Mit dieser Frage geht unsere vierteilige, partizipative Debattenreihe artlinkDEBATES in die dritte Runde.

Kultur ist ein öffentliches Gut. Aber wer hat die Deutungshoheit in der Kultur? Weshalb geraten Kulturorganisationen ins ideologische Kreuzfeuer und wie kommen sie wieder zu einer eigenen Wirkungsmacht? 

Gemeinsam mit Carine Bachmann (Direktorin Bundesamt für Kultur), Jasmina und Nabyla Serag (Musikerinnen, Sirens of Lesbos) und Gernot Wolfram (Journalist, Professor für Medien- und Kulturmanagement am Campus Berlin) widmen wir uns diesen Fragen. Moderiert wird der Anlass von der Kulturwissenschaftlerin und artlink-Geschäftsführerin Rahel Leupin und der Kulturjournalistin Dagmar Walser. 

Die Veranstaltung ist kostenlos und rollstuhlgängig.

PROGR Aula
19:30–21:30 Uhr (Türöffnung: 19:15 Uhr)
Eintritt: Frei ((aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung: www.artlink.ch/debates))
Vorverkauf
Veranstalter*in: artlink
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Tanzabend für alle!

Bal Folk Practica > eine gute Gelegenheit, um Bal Folk zu vertiefen, zu tanzen und auch mal etwas auszuprobieren!

Musik läuft ab iPad, wir üben und tanzen!

ohne Anmeldung, offen für alle

jeder Abend einzeln

mit Kollekte, 10 bis 20 Franken

jeweils am Donnerstagabend 20.15 – 22.00 Uhr

für aktuelle Termine siehe immer auf danseinfo.ch!

weitere Infos: beatjost@gmx.net 078 / 707 83 74

Stube im PROGR, EG West 012
20:15–22 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: Beat Jost
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Fr.
13.03.

Einfach gesagt: Konzert mit dem Duo Aventure

Ein geschickt choreografiertes Musik-Programm mit dem Duo Aventure (Blockflöten, Gitarre mit Teresa Hackel und Karin Rüdt) – Das zeitgenössische Werk «ORIRI» von Charles Uzor, geschrieben für Blockflöte, Gitarre und Tape in Verbindung mit Musik der Renaissance

Guillaume de Machault (ca. 1305 - 1377)
Claudin de Sermisy (1490 - 1562)
Miguel de Fuenllana (ca. 1525 - 1590)
Charles Uzor (*1961) ORIRI für Blockflöte, Gitarre und Tape (Auftrag des Duo Aventure)

ORIRI (Gastmahl) bindet sich in vielfältiger Weise zurück an Werke und Stilistik der musikalischen Renaissance, welche mit dem Neuen kontrastieren und verschmelzen. Einige der vorgetragenen Werke der Renaissance sind in ORIRI als Zitat oder Reminiszenz vorhanden.
«In ORIRI stehen sich Ost und West gegenüber, nicht feindlich, sondern neugierig, in Gastfreundschaft, disputierend. Flöte und Gitarre sind hier Brücken von Ost zu West, von Irak zu Santiago, von Monolog zur Begegnung, vom Disput zum Symposium der Stimmen.» (Charles Uzor)

Diverse Räume im PROGR, PROGR Kleine Bühne
19:30–20:45 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Legi / AHV 15.-)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Duo Aventure
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein neues Trio formiert sich mit drei aussergewöhnlichen Streicherinnen aus verschiedenen musikalischen und geographischen Kontexten: Isidora Edwards (CL) am Cello, Biliana Voutchkova (BG/DE) an der Violine und Zosha Warpeha (US) auf der Hardanger d’amore.

Gemeinsam erforschen wir ein klangliches Terrain jenseits traditioneller Formen - ein Raum der Ruhe, Reduktion und Transformation. Unsere Musik - A Far Within - entfaltet sich in langen, atmenden Texturen. Sie bewegt sich in einem fragilen Gleichgewicht zwischen Tonhöhe und Geräusch, in dem sich statische Klangfelder langsam wandeln und die Stimmen der Instrumente zu einem gemeinsamen Klangkörper verschmelzen.

Unser Debütalbum A Far Within erscheint Ende Januar 2026 bei Relative Pitch Records (New York).
 

progr_013, EG West 013
20–22 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: Frei (Eintritt frei - Kollekte)
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen

Einfach gesagt: BRUCE sind der Berner Bassklarinettist und Saxophonist Sha und der australische Pedal-Steel-Gitarrist James Gilligan.

Die beiden Musiker verbindet eine langjährige Freundschaft, doch erst im heissen Sommer 2025 nahm ihr Duo im etwas kühleren Keller von Sha Form an.
Während die Pedal Steel-Gitarre traditionell im Country beheimatet ist, löst Gilligan das Instrument radikal aus dieser Erwartung. Mit seinem weit über Genregrenzen hinausreichenden Klangverständnis eröffnet er neue musikalische Räume. Im Zusammenspiel mit Shas groovenden Bassklarinette entsteht eine überraschende und fesselnde Klangwelt, die sich jeder einfachen Zuordnung entzieht.
BRUCE lebt von der besonderen Rollenverteilung der Instrumente: Bass- und Melodiefunktionen wechseln fliessend, verweben sich, lösen sich wieder auf und schaffen so eine organische, dynamische Struktur. Das Duo nutzt diese Freiheit, um Klangschichten zu verschieben, zu verdichten und immer wieder neu zu erfinden – ein musikalisches Gespräch voller Zugewandheit, Tiefe und unerwarteter Wendungen

Atelier 363
20:30–21:30 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: Frei (Kollekte)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Atelier 363: Björn Meyer & Andreas Schaerer
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ambient-/Experimentalkonzerte in einem PROGR Atelier

«INTIME AMBIENT-/EXPERIMENTALKONZERTE – WO KLANG ZUR ATMOSPHÄRE WIRD UND DIE FANTASIE RAUM ZUM ATMEN FINDET.»

LIQUID FRIDAY NR3: Chilled Accordion Odyssey

mit Lea Gasser (Accordion & Electronics) und Matthias Wenger (Sax & Electronics)

In dieser neuen Konzertreihe lädt Matthias Wenger monatlich eine Gastmusiker:in ein. Gemeinsam looten sie die Fluidität des Klangs aus und lassen sich von seinem Fluss mitreißen.

Diese intimen Konzerte sind eine Erkundung von Textur, Harmonie, Rhythmus und Raum und laden die Zuhörer ein, sich in einem sich ständig weiterentwickelnden musikalischen Strom treiben zu lassen.

Über Liquid Friday 

Einmal im Monat freitags um 21 Uhr / Einlass um 20.30 Uhr

Veranstaltungsort: PROGR Bern, Atelier U65 (UG Ostflügel)

Gastgeber: Matthias Wenger

Begrenzte Platzkapazität

Atelier U65
21–22 Uhr (Türöffnung: 20:30 Uhr)
Eintritt: Frei (Kollekte)
Veranstalter*in: Matthias Wenger
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine monatliche Partyreihe mit DJs, die 2000er spielen. An diesem Abend: 2006

Boho-Style, business-casual und ein Hauch von den 80ern:  all das, vereint in einem Outfit. Das war 2006. YouTube war neu, Videos wurden in 240p geschaut und jeder konnte Musik entdecken, ohne auf MTV zu warten. 
Während Justin Timberlake mit SexyBack die Clubs dominierte, führte My Chemical Romance die Black-Parade-Generation an. Und zwischen Emo-Frisuren und Electro-Beats wurde klar: Musik fühlte sich plötzlich digital an.

Legt eure Seitenscheitel zurecht und feiert mit uns eine Nacht wie im Jahr 2006!

Mestrø und Sir Super Smart gehen dem Jahrzehnt genaustens auf den Grund und weiten ihre erfolgreiche Partyreihe «What a Year!» nun auf die Jahre 2000 bis 2009 aus.

Strictly 00er, Jahr für Jahr, Monat für Monat.

ONLY 2006!!

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: Wir arbeiten mit dem 10 ab10 Konzept. Ab 21 Uhr kann man sich kostenlos einen Stempel an der Kasse holen – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: «Between Us a Room» Ausstellung im kulturpunkt von Sapir Kesem Leary und Andreas Jenni

Between Us a Room

Ausstellung: 13. Februar bis 14. März 2026

Vernissage: 12. Februar 2026, 17 Uhr

Beziehungen schaffen Räume. Sie öffnen sich und ziehen sich zusammen, sie lassen Nähe entstehen und können zugleich eng werden. Zwischen Vertrautheit und Veränderung entsteht ein Raum, in dem Zeit sich verdichtet oder unbemerkt vergeht. Leary und Jenni arbeiten als Künstler:innen und leben als Paar. In « Between Us a Room » , ihrer Ausstellung im kulturpunkt, kommen diese beiden Ebenen zusammen. Die Arbeiten richten den Blick auf den Raum zwischen zwei Menschen – einen persönlichen, fragilen Raum, der über das Individuelle hinausweist und zugleich etwas Allgemeines berührt.

Öffnungszeiten: Mi + Fr: 15:30-18.30 Uhr, Sa: 14-16 Uhr / oder nach tel. Vereinbarung 031 508 50 88

Sa 14. Feb. 2026 geschlossen

kulturpunkt, EG West 009
15:30–18:30 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: kulturpunkt
12.02. – 14.03.2026
Weitere Informationen

Sa.
14.03.

Einfach gesagt: Ein Markt für Keramik in der PROGR Aula

Marktplätze sind ausverkauft.

In der PROGR Aula wird es heiss: Der PROGR Markt «Feuer und Form» geht in die nächste Runde! Wir wollen Keramiker:innen, Töpfer:innen und Gestalter:innen einladen, ihre einzigartigen Arbeiten aus Ton, Porzellan oder Steinzeug zu zeigen.

Ob filigranes Porzellan, robuste Steinzeug-Tassen, kunstvolle Skulpturen oder liebevoll gefertigte Blumentöpfe – hier dreht sich alles um Formen, die das Feuer geschaffen hat.

Der Eintritt für das Publikum ist frei!

Infos für Standbetreiber:innen:
Hier findest du die Marktordnung für «Feuer und Form». Bitte lies sie vor deiner Anmeldung sorgfältig durch.

Bei Fragen kannst du dich gerne an von der Stiftung PROGR wenden.

 

 

PROGR Aula
11–16 Uhr
Eintritt: CHF 30.- (Der Eintritt für das Publikum ist frei! Ein Stand am Keramikmarkt kostet 30 CHF)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Bei der Jugendqualifikation Slam Bern treten junge Schweizer Poetry-Slammer*innen mit selbstverfassten Texten auf. Das Publikum entscheidet, wer von Ihnen ins Jugendfinale der Schweizer Slam-Meisterschaften zieht und am 18. April im Bierhübeli dabei ist.

Jugend-Qualifikation Kanton Bern

Bern sucht junge Slam-Superstars! Einen Monat bevor in Bern die nächsten Slam-Superstars der Schweiz die Bühnen erobern, geht es an die Qualifikation für den Nachwuchs. Denn: An dieser Veranstaltung kann ein Platz für das Jugendfinale im Bierhübeli ergattert werden.

Aber sind wir mal ehrlich: Der Wettkampf ist eigentlich auch etwas nebensächlich. Eigentlich geht es um die wunderbare Poesie, den charmanten Witz und die tollen Texte, die junge Menschen auf Lager haben. Es geht um einen unterhaltsamen Abend moderiert von Mia Luisa Glauser (Bild) und Samuel Richner.

Willst du beim U20-Slam auf der Bühne stehen? Egal ob aus dem Kanton Bern oder nicht?
Dann schreibe uns und melde dich jetzt an bei Kay Neuenschwander: kaywieoimmer@gmail.com

Info: Es besteht ein Kontingent und reduzierter Preis für ganze Schulklassen.
Anmeldung: info@spokenwordbiel.ch

PROGR Aula
19–21 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (15 reduziert (U20), Schulklassen Pauschal reduziert)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Spoken Word Biel
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Konzert mit Neuer Musik, Deutsche Lyriker werden von Uzunselvi, Schiess, UMS und JIP vertont und von UMS’nJIP gespielt, Uraufführung

Neue Musik - Urafführung

PROGRAMM

Mehmet Ali Uzunselvi
5 Walser Lieder, 2025, WP
Texte: Robert Walser

Javier Hagen/JIP
moerike, 2013-19
Texte: Eduard Mörike

Ulrike Mayer-Spohn/UMS
HH-4L, 2018
Texte: Heinrich Heine

Ulrike Mayer-Spohn/UMS
JvE-4L, 2019
Texte: Joseph v. Eichendorff

Christophe Schiess
Wiegenlieder, 2015-21, WP
Texte: Johann Wolfgang v. Goethe, Theodor Fontane

Das Schweizer Neue Musik-Duo UMS’nJIP ist eines der profiliertesten Ensembles für Neue Musik der Gegenwart. Über 1500 Konzerte, 300 Uraufführungen in 40 Ländern sowie mehr als 35 internationale Preise säumen ihren musikalischen Weg. 

MITWIRKENDE
UMS'nJIP
Ulrike Mayer-Spohn, Blockflöten/Elektronik
Javier Hagen, Stimme/Elektronik

Atelier 363
20–21 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: Kollekte
Vorverkauf
Veranstalter*in: UMS’nJIP
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Solo Doppel-Abend - Laura Schuler, Violin/voc und Ruiqui Wang, voice/synth

Laura Schuler:

Akustische Geige, zwei Noten in langen Bögen als Drone gespielt, die Stimme erklingt dazu im Ton des Instruments. Nuancen ergeben sich aus dem Spiel mit Intonation, Obertönen und feinen Variationen im Bogenstrich.
 

QUI CHIU

QUI CHIU ist das Solo-Projekt der in Berlin-Bern lebenden Komponistin
und Performerin Ruiqi Wang – ein Raum, in dem Song, elektronische
Musik und Performance Art zu einem einzigartigen, intimen Surrealismus
verschmelzen.
 

progr_013, EG West 013
20–22:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: Frei (Eintritt frei - Kollekte)
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Konzert im Untergrund.

The 3rd Choice spielen Nummer-1 Hits aus den letzten 50 Jahren only!

Ganz im Sinne der spielerischen Herangehensweise der Band an die durchaus sehr bekannte Musik behalten sie die Titelnamen für sich und lassen so das Publikum interaktiv durch ein Songtitelratespiel mit Hauptgewinn am Konzert teilnehmen.

The 3rd Choice
Marc Stucki (sax)
André Pousaz (bass)
Rico Baumann (drums)

Late Night mit DJ Berkin Jevreg

 

Sonarraum U64
21 Uhr
Eintritt: 15.- / 25.- / 35.-

Einfach gesagt: Eine Clubnacht bei der DJ's House, Techno und Electronica auflegen.

ORGANIC HOUSE & TECHNO – DOWN TEMPO - ELECTRONICA

Organica is back in town (aka. in der PROGR Turnhalle)! Musikalisch bietet diese Clubnacht von Downtempo über Organic House bis hin zu Techno alles was tanzbar ist. 

Ein besonderes Highlight: JPattersson spielt ein live Set mit seiner Trompete und bringt damit diese magischen, unplanbaren Momente auf den Floor, die man nicht streamen kann – die muss man erleben.

ORGANICA w/ JPATTERSSON - ACID FLORA - SEBA CAMPOS B2B DIFRAKTIVE - FIDA

 

 

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: Vorverkauf 20.- / Abendkasse 25.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Between Us a Room» Ausstellung im kulturpunkt von Sapir Kesem Leary und Andreas Jenni

Between Us a Room

Ausstellung: 13. Februar bis 14. März 2026

Vernissage: 12. Februar 2026, 17 Uhr

Beziehungen schaffen Räume. Sie öffnen sich und ziehen sich zusammen, sie lassen Nähe entstehen und können zugleich eng werden. Zwischen Vertrautheit und Veränderung entsteht ein Raum, in dem Zeit sich verdichtet oder unbemerkt vergeht. Leary und Jenni arbeiten als Künstler:innen und leben als Paar. In « Between Us a Room » , ihrer Ausstellung im kulturpunkt, kommen diese beiden Ebenen zusammen. Die Arbeiten richten den Blick auf den Raum zwischen zwei Menschen – einen persönlichen, fragilen Raum, der über das Individuelle hinausweist und zugleich etwas Allgemeines berührt.

Öffnungszeiten: Mi + Fr: 15:30-18.30 Uhr, Sa: 14-16 Uhr / oder nach tel. Vereinbarung 031 508 50 88

Sa 14. Feb. 2026 geschlossen

kulturpunkt, EG West 009
14–16 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: kulturpunkt
15.02. – 14.03.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

So.
15.03.

Einfach gesagt: Jakob Nordli: Voice, electronics - Ulysse Loup: E-bass, objects, electronics

Nordli/Loup(NO/CH) - Havnetaler
Drones, textures, and Norwegian poetry unfolding slowly, while the sound
is shifting through sonic worlds and layered narratives.

Jakob Nordli: Voice, electronics
Ulysse Loup: E-bass, objects, electronics

progr_013, EG West 013
20–22 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: Frei (Eintritt frei - Kollekte)
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Jakob Bro, Joey Baron und Thomas Morgan – Jazz, der offen bleibt und jede Richtung zulässt.

perpetual movement - shaping music

Nach fast zehn Jahren Pause geht das Jakob Bro Trio wieder auf Europatournee! Die drei Musiker bilden eines der faszinierendsten Trios der zeitgenössischen Jazzszene. „Die Musik möchte ihre eigene Richtung einschlagen. Unsere Aufgabe ist, ihr zu folgen“, beschreibt Jakob Bro die Arbeitsweise des Trios. Dabei entsteht ein kreativer Dialog, in dem jeder Musiker Verantwortung trägt und die Stücke sich kontinuierlich neu entfalten.

Jakob Bro aus Dänemark ist bekannt für seinen minimalistischen, melodischen Stil, der klare, langgezogene Gitarrentöne mit schwebender Atmosphäre verbindet. Er studierte an renommierten Musikschulen in Kopenhagen, Boston und New York und arbeitete mit Grössen wie Paul Motian, Lee Konitz, Joe Lovano und Charles Lloyd. Sein jüngstes Album Taking Turns (2024) wurde von Kritikern als „verstecktes Meisterwerk“ gefeiert.

Joey Baron aus Virginia gilt als eine zentrale Figur des Avantgarde-Jazz. Mit seinem vielseitigen Schlagzeugspiel, das von traditionellem Swing bis zu experimentellen Strukturen reicht, prägt er seit den 1970er-Jahren die Jazzszene.

Der kalifornische Kontrabassist Thomas Morgan ist ein gefragter Musiker, der durch subtile Musikalität, warmen Klang und aussergewöhnliches Gespür für Dynamik überzeugt. Er spielte mit Künstlern wie Bill Frisell, Paul Motian, John Abercrombie und Tomasz Stańko und ist bekannt für seine Fähigkeit, jedem musikalischen Moment eine eigene Signatur zu verleihen.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
16.03.

Einfach gesagt: Lateinamerikanische Musik mit viel Energie: Rhythmen aus Karibik, Spanien und Afrika. Mit Stücken von z.B. Miguel Zenón, Jerry Gonzalez und Perico Sambeat.

Die Kraft lateinamerikanischer Musik entfaltet sich in diesem Programm besonders eindrücklich. Afrokaribische Rhythmen, spanische Einflüsse und afrikanische Grooves verschmelzen zu pulsierenden Klangwelten – mit Kompositionen u. a. von Miguel Zenón, Jerry Gonzalez oder Perico Sambeat.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
17.03.

Einfach gesagt: Es präsentieren Menschen aus dem PROGR ihre Lieblingsmusik in der Turnhalle.

Regelmässig dienstags präsentieren bei uns PROGR-Menschen ihre Favourite-Songs ab Konserve. Keine klassische Party soll das werden, viel mehr so, als würden sich gute Freund:innen zu Hause im Wohnzimmer gegenseitig Lieblingsmusik vorspielen.

Artist: Ana Santos, die Kommunikationsverantwortliche vom PROGR.

Eine 100% Vinyl-Zeitreise in die 60er: Zwischen British Invasion, French Yéyé, Psychedelic Rock, Motown und brasilianischer Tropicália entsteht eine slightly absurd cool-boomer-energy.
Hinter den Platten: Ana, Kommunikationsverantwortliche vom PROGR.
Tagsüber zuständig für Social Media, Newsletter und 1000 E-Mails, nachts like a rolling stone unterwegs zwischen Swinging-London-Obsession, Summer-of-Love-Sehnsucht und maximal eskalierender Beatlemania.
Mentally present in May ’68 im Minirock und mit Twiggy-Wimpern, she’s got it. Yeah, baby, she’s got it

PROGR Turnhalle
18–22 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Eine klangliche Erkundung der Widersprüche und chemischen Reaktionen, die unseren Geist formen.

Cognitive Dissonance versucht, die Prozesse der Wissenskonstruktion sowie die Spannungen und Widersprüche darzustellen, die dem Aufbau von Wertesystemen, Idealen, Glaubensvorstellungen und Emotionen innewohnen – und zwar durch eine klangliche Tragödie, die uns mit den klanglichen Mitteln der Oboen und Saxophone dem Funktionieren der neuronalen Verbindungen und den unterschiedlichen chemischen Reaktionen annähert, die infolge der kognitiven Entwicklung entstehen.

Luis Homedes López - Saxophone

Vicente Moronta - Oboe.

PROGR Kleine Bühne
19:30–20:45 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (AHV/Stud. 15 CHF)
Veranstalter*in: Khyma Duo
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
18.03.

Einfach gesagt: Ein intimes Zusammenspiel von Stimme und Gitarre, das brasilianische Wurzeln mit feiner Poesie und kammermusikalischer Tiefe verbindet.

Intimate Dialogues

Ein besonderer Gitarrensound, stets elegant und von grosser Feinheit: Edwin Correia verbindet virtuose Technik mit einem sensiblen, atmenden Phrasing, das sich organisch entfaltet und manchmal beinahe verzaubert. Sein Spiel lebt von Spannung und Zurückhaltung, von Impuls und Stille – eine Musik voller Nuancen, fern von Klischees, getragen vom Wunsch, melodische Linien mit Tiefe und Zartheit entstehen zu lassen.

Geboren als Sohn eines brasilianischen Vaters und einer französischen Mutter, fand Correia schon früh im Jazz eine künstlerische Heimat. Nach Studien in Paris und an der Sorbonne führte ihn sein Weg 2016 an die Haute école de musique in Lausanne, wo er unter anderem von Sylvain Luc geprägt wurde und seine eigene musikalische Sprache weiter verfeinerte.

Die Begegnung mit der Sängerin Dandara Modesto, deren Stimme die vielschichtige Seele Brasiliens in sich trägt, war ein Schlüsselmoment. Zwischen beiden entwickelte sich sofort eine enge musikalische Verbindung. Im Duo verschmelzen ihre Ausdruckswelten zu einem intimen, farbenreichen Klang, der aus dem afrobrasilianischen Erbe schöpft und zugleich offen für zeitgenössische Einflüsse ist.

Die Musiker:innen brasilianischer Herkunft Edwin Correia und Dandara Modesto, unterstützt von der Fondation ABPi in Lausanne, haben im Herbst 2025 ihr gemeinsames Album veröffentlicht. Die Musik bewegt sich in einer meditativen, kammermusikalischen Atmosphäre, in der verschiedene Gitarrenklänge, eine warme Stimme und feine rhythmische Impulse einen poetischen Raum eröffnen.

Aus dem afrobrasilianischen Erbe und starken musikalischen Traditionen genährt, entsteht eine Musik, die intim und zugleich von innerer Kraft getragen ist. Im Zusammenspiel von Stimme und Gitarre verbinden sich Emotion, Virtuosität und kulturelle Wurzeln zu einer Klangreise zwischen Brasilien und Europa – voller Feinheit, Tiefe und leiser Intensität.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Do.
19.03.

Einfach gesagt: Konzert mit vielstimmigen Gefühlsliedern, begleitet von Cello und Kontrabass

imagine!

Stell dir vor, überall nur Frieden und Liebe. Eine resiliente Demokratie braucht einen starken Sinn für das, was Menschen miteinander verbindet und zusammenhält.

Der Chor Xang.be, begleitet vom Streicher-Ensemble Cellusion, stimmt bekannte und weniger bekannte Lieder an, die tief in der Gefühlswelt des Menschseins wurzeln. Wir singen Lieder von Moira Smiley, Annie Lennox, John Lennon und vielen anderen. Die Kraft der Musik erzeugt eine hoffnungsvolle Stimmung, die wir in unseren Alltag mitnehmen dürfen. Die Friedens-Bar verwöhnt uns mit Getränken und Snacks.

Video-Sequenz Chor Xang.be

Chor Xang.be

Cellusion:
Heinz Sieber, Cello
Andreas Kühnrich, Cello
Roland Maibach, Kontrabass

Leitung:
Sabine Mommartz

PROGR Aula
19:30–20:45 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Kollekte, Richtpreis)
Veranstalter*in: Xang.be
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Tanzabend für alle!

Bal Folk Practica > eine gute Gelegenheit, um Bal Folk zu vertiefen, zu tanzen und auch mal etwas auszuprobieren!

Musik läuft ab iPad, wir üben und tanzen!

ohne Anmeldung, offen für alle

jeder Abend einzeln

mit Kollekte, 10 bis 20 Franken

jeweils am Donnerstagabend 20.15 – 22.00 Uhr

für aktuelle Termine siehe immer auf danseinfo.ch!

weitere Infos: beatjost@gmx.net 078 / 707 83 74

Stube im PROGR, EG West 012
20:15–22 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: Beat Jost
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Video-Installationen von Künstler:innen auf einer Leinwand gezeigt.

Jeden Donnerstagabend sorgen wir in Zusammenarbeit mit Videokunst.ch für visuelle Stimulation. Im monatlichen Wechsel bringen Künstler*innen ihre Video-Installationen in die PROGR Turnhalle und verwandeln den Raum in ein pulsierendes Kunstwerk. Das PROGR Team sorgt mit dazu angepassten Playlists für den richtigen Sound, der das audiovisuelle Erlebnis nahezu greifbar werden lässt. Diesen Monat zeigen wir:

Insel – Diana Dodson

Das Werk thematisiert die kollektive Erinnerung an die «Eroberung» exotischer Orte, verweist auf das Klischee der exotischen Sehnsucht oder stellt den Zusammenhang zu den Fluchtwegen der Migrant:innen unserer Zeit her – die Idylle des Exotischen, die romantische Sehnsucht nach der Natur und dem Ursprünglichen wird kontrastiert durch die Vorstellung, selber im offenen Meer zu treiben und den Gewalten von Wetter und Wasser ausgesetzt zu sein. Im Video «Insel» werden Urlaubspostkarten von Küsten ein- und ausgeblendet. Schaukelnde Meereshorizonte sind durch eine kreisrunde Maske animiert, welche die Sicht durch ein Bullauge eines Schiffes oder ein Fernglas imitieren. Rhythmische Klänge sich brechender Wellen bilden die Tonspur.

Die Arbeit entstand im Rahmen der Ausstellung «Drunken Sailor» im Kunstverein Freiburg im Breisgau, welche Diana Dodson gemeinsam mit Reto Leibundgut bespielt hatte. Ein zentraler Aspekt dieser Ausstellung ist die Kolonialgeschichte und die politische Bedeutung des Ozeans für globale Machtbeziehungen damals wie heute.

Diana Dodson, Insel, 2002/08, 13’24’’

Mit herzlichem Dank an Diana Dodson – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

PROGR Turnhalle
19 Uhr
Veranstalter*in: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
19. – 26.03.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Fr.
20.03.

Einfach gesagt: Konzert mit vielstimmigen Gefühlsliedern, begleitet von Cello und Kontrabass

imagine!

Stell dir vor, überall nur Frieden und Liebe. Eine resiliente Demokratie braucht einen starken Sinn für das, was Menschen miteinander verbindet und zusammenhält.

Der Chor Xang.be, begleitet vom Streicher-Ensemble Cellusion, stimmt bekannte und weniger bekannte Lieder an, die tief in der Gefühlswelt des Menschseins wurzeln. Wir singen Lieder von Moira Smiley, Annie Lennox, John Lennon und vielen anderen. Die Kraft der Musik erzeugt eine hoffnungsvolle Stimmung, die wir in unseren Alltag mitnehmen dürfen. Anschließend gibt es eine Disco mit DJ Chrigi. Die Friedens-Bar verwöhnt uns mit Getränken und Snacks.

Video-Sequenz Chor Xang.be

Chor Xang.be

Cellusion:
Heinz Sieber, Cello
Andreas Kühnrich, Cello
Roland Maibach, Kontrabass

Leitung:
Sabine Mommartz

DJ Chrigi:
Christine Jost

PROGR Aula
19:30–01 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Kollekte, Richtpreis)
Veranstalter*in: Xang.be
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Zwei Konzerte mit zeitgenössischer improvisierter Musik im Progr 013.

BDNOISE

Juliana Santacruz & Erwin Fonseca – Perkussion, Liveelektronik

BDNOISE erobert die Szene mit einer wilden Mischung aus Lärm und Improvisation. Ein Sound, der zwischen Ordnung und Chaos wandelt, mitreißend, unvorhersehbar und zerstörerisch.

KRAN

Mathilde Bernard – Harfe
Ilmārs Šterns – Stimme & Gesten
Aurora Pajón Fernández – Querflöten
Noel Schmidlin – Violine

KRAN ist ein Ensemble für freie Improvisation und experimentelle Musik aus Bern. Ein besonderes Interesse von KRAN gilt der Beziehung von Klang und der Bewegungen, die beim Musizieren vorgenommen werden. Es entsteht eine faszinierende Mischung aus musikalischen Choreographien, einzigartigen Geräuschen und Texturen aus luftigen, hölzernen, gezupften und stimmhaften Klängen.

progr_013, EG West 013
20–22 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (Reduzierter Preis: 10.-, HKB-Studierende: 0.-)
Veranstalter*in: WIM Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine experimentelle Clubnacht mit Musik und Sprechkunst.

POESIE – STORYTELLING – PERFORMANCE – ELECTRONICA

Traveling Through Time ist eine Einladung, langsamer zu werden, aufmerksam zuzuhören und gemeinsam in Bewegung zu sein: die Grenzen zwischen Performenden und Publikum, Vergangenheit und Gegenwart, Geschichte und Klang verschwimmen zu lassen.

Der Abend wird kuratiert von A-MYCO.

A-MYCO ist ein multidisziplinäres Kollektiv, das an der Schnittstelle von Klang, Kultur und Live-Performance arbeitet, um immersive, partizipative Räume zu schaffen. Verwurzelt im Akt des Zusammenkommens versteht ihre Praxis das Geschichtenerzählen als gemeinschaftliche, verkörperte Erfahrung – statt als distanziertes Spektakel.

* Tina Marie Asoh
* Theolina Thompson
* Nomonde Maxeen
* Keshia Leconte

Unsere Reise beginnt mit leiser, einfühlsamer Poesie, begleitet von Live-Instrumenten, als Hommage an die traditionelle Kunst des Geschichtenerzählens. Statt uns unter einem alten Baum zu versammeln, nehmen wir die Sofas im PROGR als Ausgangspunkt: einen gemeinsamen Raum des Zuhörens, der Präsenz und der Begegnung.

Der Abend zeichnet die Geschichte von vier Frauen fern der Heimat nach, die sich an einem Wendepunkt ihres Lebens begegnen. Durch Performance, Musik und Spoken Word verweben sich ihre individuellen Wege und laden Vorbeigehende ein, Teil der Erzählung zu werden – nicht als Zuschauer:innen, sondern durch Tanz, Selbstausdruck und kollektive Präsenz.

Tina Marie Asoh ist eine multidisziplinäre Künstlerin und Gründerin von A-MYCO. Darüber hinaus ist sie eine in Zürich ansässige DJ, Landschaftsarchitektin und Wellness-Praktikerin mit Wurzeln in Kamerun und Madagaskar. Ihre Sets bewegen sich fließend von Spiritual Jazz, Afro-Disco der 1980er-Jahre und Funk hin zu Bossa Nova und entfalten sich mit Einbruch der Nacht zu Downtempo sowie Acid- und Deep-Techno – geleitet von einer tiefen Sensibilität für Atmosphäre, Heilung und Verbindung.

Theolina Thompson wurde in London geboren und ist dort aufgewachsen, mit Wurzeln in Sierra Leone. Sie ist eine Geschichtenerzählerin, die aus gelebten Erfahrungen, Emotionen und Beobachtungen Poesie webt. Durch die Verbindung von roher Reflexion mit Rhythmus und Soul erforscht ihre Arbeit Identität, Wachstum, Weiblichkeit und die stillen Momente, die uns prägen. Heute lebt sie in Zürich und bringt ihre Stimme erstmals in Bern auf die Bühne. Sie präsentiert Geschichten mit einer besonderen Wendung – dort, wo Musik, Erinnerung und Bedeutung aufeinandertreffen. Sie ist unabhängige Künstlerin und Head of Operations bei A-MYCO.

Nomonde Maxeen ist eine simbabwische Poetin und multidisziplinäre Künstlerin mit Wohnsitz in der Schweiz. Ihre Praxis experimentiert mit Poesie, Sprache, Klang und visuellem Erzählen. Ihre Arbeit schöpft häufig aus der romantischen Tradition der Poesie sowie aus der politischen Dimension von Raum, Erinnerung, Identität und Zuhören. Dabei lädt sie dazu ein, durch die Sprachen von Rhythmus, Stille und Atem ein Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment zu entwickeln.

Keshia Leconte ist eine französisch-senegalesische visuelle und Textilkünstlerin, die kürzlich ihr Studium an der HSLU in Luzern abgeschlossen hat, sowie eine aufstrebende DJane mit Sitz in Zürich. An diesem Abend präsentiert sie eine Klangkuratierung, die in Erinnerung, Herkunft und Tradition verwurzelt ist. Als unabhängige Künstlerin wird sie von A-MYCO vertreten.

PROGR Turnhalle
20 Uhr
Eintritt: Frei bis 22:00 .Ab 21 Uhr kann kostenlos ein Stempel an der Kasse abgeholt werden – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Die Ausstellung heisst «det ser vi på». Zwei Personen haben eine lange Reise mit dem Fahrrad gemacht. Sie heißen Ronja Bovbjerg und Nico Kobel. Zusammen sind sie 24’000 Kilometer gefahren. In der Ausstellung sieht man Fotos, Videos und kurze Texte. Sie zeigen ihr Leben auf dem Fahrrad. Sie zeigen schwierige und schöne Momente.

Die Ausstellung «det ser vi på» vereint Material aus zwei eigenständigen Fahrradreisen. Ronja Bovbjerg und Nico Kobel zeigen Bilder, Videos und Texte von insgesamt 24’000 km. Ihre Wege kreuzten sich in Nordnorwegen, wo auch die Idee dieser Ausstellung entstand. Die Arbeiten geben Einblick in das Leben auf dem Fahrrad durch unterschiedliche Landschaften, Kulturen und Situationen.

Gezeigt werden nicht einfach nur die schönsten Eindrücke, sondern auch das, was das Radreisen wirklich ausmacht: lange Tage im Sattel, wildes Wetter, ungemütliche Nächte, Zweifel, unwegsames Gelände und warum wir es trotzdem lieben.

PROGR Kleine Bühne
16–23 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei, Bildverkauf)
Veranstalter*in: Ronja Bovbjerg & Nico Kobel
20. – 21.03.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Sa.
21.03.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Bal Folk ist ein Tanzabend mit Live-Musik, zum mittanzen!

Rémi Geffroy Septet (F): Dieser Ball ist vor allem eine Einladung zum Reisen, ein Epos, orchestriert in einem einzigartigen musikalischen Universum, in dem traditionelle und klassische Musik aufeinandertreffen, ein vielseitiges Abenteuer, das sowohl zum Tanzen als auch zum Zuhören einlädt. Lass dich vom Rhythmus dieser poetischen und lebensfrohen Entdeckungsreise mitreissen!

Matthias Papp: er spielt zum ersten Mal in Bern und wird uns auf dem Akkordeon mit seinen Melodien im zweiten Teil vom Abend verwöhnen!

Ein Bal Folk ist ein Tanzabend mit Live-Musik für alle! Getanzt werden Kreis-, Reihen-, Paartänze und Mixer, vor allem aus Frankreich aber auch aus anderen Regionen. Es wechseln sich unter anderem Chapelloise, Mazurka, Schottisch, Cercle Circassien, verschiedene Walzer und Bourrée ab.

Facebook > Bal Folk im PROGR Bern, 2026-03

PROGR Aula
19–23:55 Uhr (Türöffnung: 18 Uhr)
Eintritt: CHF 45.- (30 reduziert)
Veranstalter*in: Beat Jost, Bal Folk im Progr Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Die Ausstellung heisst «det ser vi på». Zwei Personen haben eine lange Reise mit dem Fahrrad gemacht. Sie heißen Ronja Bovbjerg und Nico Kobel. Zusammen sind sie 24’000 Kilometer gefahren. In der Ausstellung sieht man Fotos, Videos und kurze Texte. Sie zeigen ihr Leben auf dem Fahrrad. Sie zeigen schwierige und schöne Momente.

Die Ausstellung «det ser vi på» vereint Material aus zwei eigenständigen Fahrradreisen. Ronja Bovbjerg und Nico Kobel zeigen Bilder, Videos und Texte von insgesamt 24’000 km. Ihre Wege kreuzten sich in Nordnorwegen, wo auch die Idee dieser Ausstellung entstand. Die Arbeiten geben Einblick in das Leben auf dem Fahrrad durch unterschiedliche Landschaften, Kulturen und Situationen.

Gezeigt werden nicht einfach nur die schönsten Eindrücke, sondern auch das, was das Radreisen wirklich ausmacht: lange Tage im Sattel, wildes Wetter, ungemütliche Nächte, Zweifel, unwegsames Gelände und warum wir es trotzdem lieben.

PROGR Kleine Bühne
09–13 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei, Bildverkauf)
Veranstalter*in: Ronja Bovbjerg & Nico Kobel
20. – 21.03.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

So.
22.03.

Einfach gesagt: Dora Morelenbaum verbindet die Eleganz brasilianischer Tradition mit der frischen Energie einer neuen Generation und schafft dabei einen zeitlosen, groove-getränkten Sound.

Tradition in motion

Dora Morelenbaum gehört zu den spannendsten Stimmen der neuen brasilianischen Musikszene. Aufgewachsen in einer Musiker:innenfamilie, entwickelte sie früh eine aussergewöhnliche musikalische Sensibilität und stimmliche Präzision. Als Mitglied des Latin-Grammy-prämierten Quartetts Bala Desejo öffnete sie die Türen der zeitgenössischen brasilianischen Musik für ein internationales Publikum und arbeitete mit Künstler:innen wie Caetano Veloso, Paulo Jobim, Ana Frango Elétrico, Julia Mestre und Dônica zusammen.

Mit ihrem Debütalbum Pique, erschienen im Oktober 2024 bei Mr Bongo (UK) und Coala Records (BR), präsentiert sie sich als selbstbewusste, stilistisch offene Solokünstlerin. Das Album verbindet Funk, MPB, Soul, R&B, Jazz und Disco zu einem warmen, groove-orientierten Sound, der Tradition und Gegenwart miteinander verschränkt und durch die Co-Produktion von Ana Frango Elétrico eine zeitgenössische Indie-Pop-Ästhetik erhält.

Pique lebt von Doras schwebender, zugleich intimer und strahlender Stimme, von raffinierten Bläser- und Streicherarrangements und einer federnden Rhythmussektion. Entstanden ist das Werk im engen Austausch mit einer neuen Generation brasilianischer Musiker:innen, darunter ihre Bala Desejo-Bandkolleg:innen sowie ihre Eltern Paula und Jaques Morelenbaum, die als prägende Figuren der brasilianischen Musikgeschichte ebenfalls mitwirkten. Das Album ist ein poetisches, bewegliches Klangbild zwischen Tradition und Aufbruch und zeigt Dora Morelenbaum als eine der eigenständigsten und faszinierendsten Künstler:innen ihrer Generation.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
23.03.

Einfach gesagt: Seit Jahren kündigt Joe Haider jedes Konzert als sein letztes an – Marketing oder Ernst? Am 3. Januar 2026 wird der Jazzpionier 90 – und komponiert eigens dafür eine Suite für Jazzorchester und Streichquartett.

Seit Jahren droht der Pianist, Komponist und Arrangeur Joe Haider, sich von den Bühnen zu verabschieden, und preist alle Konzerte als die letzten an. Eine Marketingstrategie für das hohe Alter? Joe Haider feiert am 3. Januar 2026 seinen 90. Geburtstag. Keine Frage, dass wir ihn zu seinem runden Geburtstag nochmals auf die Bühne einladen. Keineswegs altersmüde, komponiert Joe Haider exklusiv für diesen Abend eine Suite für Jazzorchester und Streichquartett. Joe Haider war von 1984 bis 1995 Leiter der Swiss Jazz School (heute Hochschule der Künste Bern) und lebt seither in Bern. Bereits in jungen Jahren musizierte er mit zahlreichen internationalen Grössen des Jazz und prägte die europäische Jazzlandschaft über Jahrzehnte hinweg nachhaltig. Diese einmalige Uraufführung sollten Sie auf keinen Fall verpassen!

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
24.03.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
25.03.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Do.
26.03.

Einfach gesagt: Die beiden Berner Bands Silver Birch (Indie-Folk) & Cloks Tik (Experimental Pop) taufen ihre neuen Alben an 2 gemeinsamen Abenden (26.3 & 27.3) imBuuch im PROGR UG West

Für seine 4te Saison schaltet der Berner Singer-Songwriter und Gitarrist SILVER BIRCH (Patrick Lerjen) einen Gang runter und hat ein reduziertes Album aufgenommen. Ganz ohne Special-Effects, nur mit akustischen Gitarren und sparsamen Piano-Elementen des Pianisten Tobi Diggelmann erkundet Patrick mit wohltuend verletzlicher Stimme den schmalen Lebensraum zwischen Endzeitprotokoll und der Sehnsucht nach Begeisterungsfähigkeit aus.

Mit zu Gast sind CLOKS TIK, welche ihren dritten Longplayer taufen. Die LP erzählt von organischer Verletzlichkeit im digitalen Kühlschrank. Ein rohes, experimentelles Album über Menschlichkeit, Reibung und das Wiedererlernen vom Fühlen in einer stumpfen Gegenwart. Das Trio ist bekannt für seinen vielseitigen und experimentierfreudigen Musikstil, der Elemente aus Rock, Elektronik, Jazz und Klassik vereint.

imBuuch / PROGR UG West U10 & U11
20–23:55 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Nur Abendkasse - Kein Vorverkauf)
Veranstalter*in: imBuuch
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Tanzabend für alle!

Bal Folk Practica > eine gute Gelegenheit, um Bal Folk zu vertiefen, zu tanzen und auch mal etwas auszuprobieren!

Musik läuft ab iPad, wir üben und tanzen!

ohne Anmeldung, offen für alle

jeder Abend einzeln

mit Kollekte, 10 bis 20 Franken

jeweils am Donnerstagabend 20.15 – 22.00 Uhr

für aktuelle Termine siehe immer auf danseinfo.ch!

weitere Infos: beatjost@gmx.net 078 / 707 83 74

Stube im PROGR, EG West 012
20:15–22 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: Beat Jost
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Video-Installationen von Künstler:innen auf einer Leinwand gezeigt.

Jeden Donnerstagabend sorgen wir in Zusammenarbeit mit Videokunst.ch für visuelle Stimulation. Im monatlichen Wechsel bringen Künstler*innen ihre Video-Installationen in die PROGR Turnhalle und verwandeln den Raum in ein pulsierendes Kunstwerk. Das PROGR Team sorgt mit dazu angepassten Playlists für den richtigen Sound, der das audiovisuelle Erlebnis nahezu greifbar werden lässt. Diesen Monat zeigen wir:

Insel – Diana Dodson

Das Werk thematisiert die kollektive Erinnerung an die «Eroberung» exotischer Orte, verweist auf das Klischee der exotischen Sehnsucht oder stellt den Zusammenhang zu den Fluchtwegen der Migrant:innen unserer Zeit her – die Idylle des Exotischen, die romantische Sehnsucht nach der Natur und dem Ursprünglichen wird kontrastiert durch die Vorstellung, selber im offenen Meer zu treiben und den Gewalten von Wetter und Wasser ausgesetzt zu sein. Im Video «Insel» werden Urlaubspostkarten von Küsten ein- und ausgeblendet. Schaukelnde Meereshorizonte sind durch eine kreisrunde Maske animiert, welche die Sicht durch ein Bullauge eines Schiffes oder ein Fernglas imitieren. Rhythmische Klänge sich brechender Wellen bilden die Tonspur.

Die Arbeit entstand im Rahmen der Ausstellung «Drunken Sailor» im Kunstverein Freiburg im Breisgau, welche Diana Dodson gemeinsam mit Reto Leibundgut bespielt hatte. Ein zentraler Aspekt dieser Ausstellung ist die Kolonialgeschichte und die politische Bedeutung des Ozeans für globale Machtbeziehungen damals wie heute.

Diana Dodson, Insel, 2002/08, 13’24’’

Mit herzlichem Dank an Diana Dodson – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

PROGR Turnhalle
19 Uhr
Veranstalter*in: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
19. – 26.03.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Fr.
27.03.

Einfach gesagt: Die beiden Berner Bands Silver Birch (Indie-Folk) & Cloks Tik (Experimental Pop) taufen ihre neuen Alben an 2 gemeinsamen Abenden (26.3 & 27.3) imBuuch im PROGR UG West

Für seine 4te Saison schaltet der Berner Singer-Songwriter und Gitarrist SILVER BIRCH (Patrick Lerjen) einen Gang runter und hat ein reduziertes Album aufgenommen. Ganz ohne Special-Effects, nur mit akustischen Gitarren und sparsamen Piano-Elementen des Pianisten Tobi Diggelmann erkundet Patrick mit wohltuend verletzlicher Stimme den schmalen Lebensraum zwischen Endzeitprotokoll und der Sehnsucht nach Begeisterungsfähigkeit aus.

Mit zu Gast sind CLOKS TIK, welche ihren dritten Longplayer taufen. Die LP erzählt von organischer Verletzlichkeit im digitalen Kühlschrank. Ein rohes, experimentelles Album über Menschlichkeit, Reibung und das Wiedererlernen vom Fühlen in einer stumpfen Gegenwart. Das Trio ist bekannt für seinen vielseitigen und experimentierfreudigen Musikstil, der Elemente aus Rock, Elektronik, Jazz und Klassik vereint.

imBuuch / PROGR UG West U10 & U11
20–23:55 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Nur Abendkasse - Kein Vorverkauf)
Veranstalter*in: imBuuch
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine Clubnacht, die zum tanzen oder auch nur zum sein einlädt.

Hier kommt der kulturelle Ausflug für die Ohren, der alles vereint. Musikalischer Genuss in vielseitigen Facetten und eine Atmosphäre, die das übliche Clubsetting durchbricht. Ob um die Woche weg zu tanzen, einen Drink mit Freund:innen zu schlürfen oder den Beats lauschend in der Lounge zu sitzen – mit Soul, Rocksteady, Amapiano, Deep House bis hin zu Electronica zaubern die jeden Monat verschiedene DJs eine reiche Klangpalette.  

Es spielt ein Home Based Line Up mit diversen Facetten der Bass & Break Music.

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: Eintritt Frei!!
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Eine begehbare Installaton mit Tanz, Projektionen und Zeichnungen

Eine Installation zieht sich wie eine inszenierte Landschaft durch den langen Flur des PROGR und verschwindet hinten im Dunkel. Zeichnungen, Projektionen, Objekte und Tanz überlagern sich zu einem vielschichtigen Raum: im Gang die Flur. Projizierte Natur nistet sich in die gebaute Struktur ein. Bewegte Bilder verändern sich im Zeitverlauf, während der Tanz auf Artefakte der Natur trifft. Im Dialog fliesst Bewegung vom Bild zum Tanz. Die Zuschauenden finden ihren eigenen Gang durch die Installation.

PROGR Treppenhaus Speichergasse 4, PROGR-West, 2. Stock
19:40–20:10 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: BETA Stage Festival, Peter Aerni
27. – 28.03.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Treppenhaus werden Videos von Tanz und Bewegung unterschiedlich projiziert. Beim Treppensteigen verändern sich die Blickwinkel und neue Geschichten entstehen.

LICHT UND SPUR - TANZ-PROJEKTIONEN IM TREPPENHAUS

Die Installation verwandelt das Treppenhaus West des PROGR in einen vielschichtigen Erlebnisraum. Projizierte Tanzfilme durchdringen den Raum vertikal auf unterschiedlichen Flächen. Bewegte Bilder auf Wänden und an Vorhängen eröffnen neue Perspektiven.
Im Hochgehen tauchen Fragmente auf von Mensch, Natur und Architektur – sie überlagern sich in Bewegung und lassen neue Horizonte zu, es entstehen andere Zusammenhänge, neue Geschichten.
Zuschauende werden selbst ein Teil der Installation – ihre Schatten stehen im Dialog mit den projizierten Bildern.

PROGR Treppenhaus Speichergasse 4
19:15–19:40 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: Peter Aerni, Did Schaffer
27. – 28.03.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Sa.
28.03.

Einfach gesagt: Experimentelle und improvisierte Musik 

Was macht uns in einer Welt sich ständig weiterentwickelnder Instrumente und vielfältiger Klangkreationen zu Menschen? Wir sind alle unterschiedlich, und in der heutigen Klangwelt sind die Begriffe “Musiker*in” und “Musikinstrument” vielfältiger denn je. Begleiten Sie uns auf eine Entdeckungsreise, um zu erkunden, wie diese einzigartigen Stimmen miteinander interagieren – vom organischen Atem traditioneller Instrumente bis hin zu erweiterten Techniken und der Manipulation ihres Klangs.

In der Welt aus Klangskulpturen laden wir Sie ein, diesen Raum der Demokratie, Empathie und der Kraft des gemeinsamen Klangs zu betreten. In dieser Landschaft vielfältiger Werkzeuge und Ausdrucksformen fragen wir: Wer hat das Recht zu sprechen, und wer hat das Recht, gehört zu werden?

Erweiterte Klaviertechniken: Ursula Hofmann, Violine/Klangskulpturen: Noel Schmidlin, Posaune/Elektronik: Josephine Nagorsnik, Stimme/Bewegung: Ilmārs Šterns

PAKT, EG West 013
19:30–20:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Text von Ingeborg Bachmann - aufgeführt mit Stimme, E-Bass und Elektronik.

poetry/electronics/improvisation

Undine geht ist eine Hommage an die grossartige Ingeborg Bachmann, die 2026 ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte. Als bedeutende Stimme der Literatur des 20. Jahrhunderts und wegweisende Feministin hat Bachmann ein Werk hinterlassen, das bis heute nachhallt.

Ihr 1961 erschienener Text 'Undine geht' hat nichts von seiner Dringlichkeit und Relevanz verloren.

Sara Koller (voice)

Patrice Moret (e-bass, electronics)

Atelier 363
20–21 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: Frei (Kollekte)
Veranstalter*in: Atelier 363: Patrice Moret und Sara Koller
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Viel Spass beim Tanzen zu Swingmusik

Das Highlight der Berner Lindy Hopper in der Aula des Progr. Die Aula bietet ein Ambiente, das zum Tanzen einlädt und ist mit ihrer Grösse ideal, um sich beim Tanzen nach Lust und Laune zu bewegen. Die ausgelassene Stimmung liess das BEswingt bereits über die Grenzen Berns bekannt werden. Regelmässig spielen Live-Bands, zu deren Musik man sich beim Tanzen in die Swing-Ära mit ihren von Musik und Tanz gefüllten "ballrooms" zurückversetzen lassen kann. Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs erste Einblicke in den Swing-Tanz gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen. 20.30 - 21.30: Crash-Kurs (keine Vorkenntnisse und kein/e Tanzpartner/-in nötig) 22:00 - 01:30: Band und DJ Musik

20.30 Shag Schnupperkurs

Ab 22 Uhr das JAZZORCHESTER UNI BERN feat PASCAL DUSSEX
 

PROGR Aula
20:30–01:30 Uhr (Türöffnung: 20:15 Uhr)
Veranstalter*in: Verein Swing Machine Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: African Odyssey ist eine Veranstaltungsreihe bei der DJ's Musik aus verschiedenen Teilen Afrikas spielen.

African Odyssey bringt unterschiedliche musikalische Traditionen und aktuelle Sounds aus verschiedenen Regionen Afrikas zusammen – entspannt, tanzbar, mit Fokus auf Rhythmus und Atmosphäre.

Ihre Liebe zum Mixen begann in einem kleinen Shop in Biel – heute bringt LOLO die Energie von Afrobeats und vor allem Amapiano auf die Bühne.
Seit November 2023 lebt sie das Genre mit voller Hingabe. Für sie ist Amapiano mehr als Musik: Puls, Sprache und kollektive Experience zugleich.
Ihre Sets sind kulturelles Storytelling – soulful, tief und rhythmisch intensiv. LOLO folgt keinem Mainstream, sie bringt authentische Sounds mit Substanz und Präsenz auf den Dancefloor.
Ihre Mission: Afro-Electronic Energy teilen – und Spuren hinterlassen, die weit über die Nacht hinausgehen.

Unter anderem an diesem Abend: Saibo und Diselecta Enegry

 

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: Vorverkauf 20.- / Abendkasse 25.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Eine begehbare Installaton mit Tanz, Projektionen und Zeichnungen

Eine Installation zieht sich wie eine inszenierte Landschaft durch den langen Flur des PROGR und verschwindet hinten im Dunkel. Zeichnungen, Projektionen, Objekte und Tanz überlagern sich zu einem vielschichtigen Raum: im Gang die Flur. Projizierte Natur nistet sich in die gebaute Struktur ein. Bewegte Bilder verändern sich im Zeitverlauf, während der Tanz auf Artefakte der Natur trifft. Im Dialog fliesst Bewegung vom Bild zum Tanz. Die Zuschauenden finden ihren eigenen Gang durch die Installation.

PROGR Treppenhaus Speichergasse 4, PROGR-West, 2. Stock
19:40–20:10 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: BETA Stage Festival, Peter Aerni
27. – 28.03.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Treppenhaus werden Videos von Tanz und Bewegung unterschiedlich projiziert. Beim Treppensteigen verändern sich die Blickwinkel und neue Geschichten entstehen.

LICHT UND SPUR - TANZ-PROJEKTIONEN IM TREPPENHAUS

Die Installation verwandelt das Treppenhaus West des PROGR in einen vielschichtigen Erlebnisraum. Projizierte Tanzfilme durchdringen den Raum vertikal auf unterschiedlichen Flächen. Bewegte Bilder auf Wänden und an Vorhängen eröffnen neue Perspektiven.
Im Hochgehen tauchen Fragmente auf von Mensch, Natur und Architektur – sie überlagern sich in Bewegung und lassen neue Horizonte zu, es entstehen andere Zusammenhänge, neue Geschichten.
Zuschauende werden selbst ein Teil der Installation – ihre Schatten stehen im Dialog mit den projizierten Bildern.

PROGR Treppenhaus Speichergasse 4
19:15–19:40 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: Peter Aerni, Did Schaffer
27. – 28.03.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

So.
29.03.

Einfach gesagt: Bunt, groovig und voller Energie – ein Nachmittagskonzert für kleine und grosse Entdecker:innen.

Konzert für Familien: BORN TO BE GLOBAL

Am Nachmittag laden Jupiter & Okwess Gross und Klein zu einer musikalischen Reise in die Klangwelt des Kongo ein. Mit fröhlichen Rhythmen, pulsierenden Grooves und viel Spielfreude bringen sie die Bühne zum Leuchten und wecken Tanzlust bei allen Generationen. Die Band verbindet traditionelle Musik aus dem Herzen Afrikas mit Funk, Rock und weltweiten Klängen – bunt, lebendig und kraftvoll. Dieses Konzert ist die perfekte Gelegenheit, gemeinsam zu entdecken, wie Musik verbindet, bewegt und Freude schenkt. Also Schuhe festbinden, Ohren spitzen und bereit machen: Hier wird getanzt, gelacht und gestaunt!

PROGR Turnhalle
15:30 Uhr (Türöffnung: 15 Uhr)
Eintritt: 20.– / 25.– / 30.–, Kinder: 5.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein explosiver Mix aus kongolesischem Groove, Rock und Funk – Jupiter & Okwess zünden ein globales Rhythmus-Feuerwerk.

BORN TO BE GLOBAL

Seit Beginn haben der „Rebel General“ Jupiter Bokondji und seine pyrotechnische Band Okwess die Rhythmen des Kongo aus dem Schatten geholt, um ihre Superkräfte zu enthüllen: den Spirit von Rock, die Energie von Funk und eine unbändige Lust auf musikalische Grenzüberschreitungen. Was Jupiter & Okwess auf die Bühne bringen, ist elektrisierend, kompromisslos tanzbar und voller kinetischer Kraft. Traditionelle kongolesische Grooves verschmelzen mit psychedelischem Rock, treibendem Funk und urbaner Energie zu einem Sound, der keine Grenzen kennt — weder geografisch noch stilistisch.

Dass Jupiter & Okwess für unerwartete Begegnungen geboren sind, zeigt ihr beeindruckendes Netzwerk an musikalischen Weggefährt*innen: Damon Albarn und Warren Ellis, Beastie-Boys-Kollaborateur Money Mark, Produzent Mario Caldato Jr., der brasilianische Samba-Poet Rogê, Rap-Ikone Marcelo D2 oder die chilenische Aktivistin und Sängerin Ana Tijoux. Auch auf ihrem jüngsten Album Na Kozonga zelebriert die Band klangliche Offenheit und mutige Zusammenarbeit. Ihr Groove hat längst nicht nur Europa erobert — auch in Lateinamerika haben sie Funken geschlagen und die elektronische Avantgarde gleich mitgerissen. Dan Solo, RDD und Heavy Baile setzen auf Remixes wie Mexico is my land und Brazil is my land neue Akzente und erweitern den globalen Radius dieser musikalischen Kraftquelle.

Schon auf seinem ersten Album erklärte Jupiter: „Ich bin ein Congolese… The world is my land.“ Und er erinnert uns daran, dass wir alle Vorfahren in Afrika haben — und dass sie Musik machten. „Wenn Afrika wie ein Revolver ist,“ sagt er, „dann liegt der Abzug im Kongo.“ Mit Jupiter & Okwess beginnt der Countdown: bereit, steady, go. Dieser Abend beim bee-flat verspricht pure Lebensfreude, ein radikales Freiheitsgefühl und eine Musik, die bewegt — in jeder Hinsicht.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
30.03.

Einfach gesagt: Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock mit E-Gitarre, E-Bass und Trommeln. Die Band spielt energiegeladene Musik von z.B. Herbie Hancock, Wayne Shorter und Donny McCaslin.

Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock treffen auf E-Gitarre, E-Bass und Percussion. Das SJO zeigt sich elektrisch und energetisch – mit Stücken von Herbie Hancock über Wayne Shorter bis hin zu Donny McCaslin und weiteren. Hier entfaltet sich Musik mit Druck, Tiefe und viel Drive.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
31.03.

Einfach gesagt: Improvisationstheater ist Theater ohne Skript

Geschichten aus dem Nichts über Jede:n für Jede:n. Für Jede:n. 

TBD Improtheater sorgt mit Spielfreude, skurrilen Geschichten und liebenswerten Figuren für den besten Dienstagabend, den du dir vorstellen kannst! Alles entsteht spontan auf der Bühne - Erstaufführung und Dernière zugleich. Komm mit uns auf unsere spontane Reise!

Dieses Mal:
Osterhas is in the Strass
Die Show für deinen Hasen-Fetisch (oder um einen zu bekommen). Den Fetisch, nicht den Hasen. 

PROGR Kleine Bühne
19–20:30 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: CHF 20.-
Vorverkauf
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
01.04.

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Fact Sheet für Lehrpersonen über: debora@andaevents.ch erhältlich. 

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Allgemeine Informationen
Tageskasse: 30 Min. vor der Vorstellung
Türen: 30 Min. vor der Vorstellung
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

 

PROGR Aula
10–11:30 Uhr (Türöffnung: 09:30 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (Für Schüler:innen sowie Lehr- und Begleitpersonen)
Vorverkauf
Veranstalter*in: anda Kids/anda Events GmbH
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Tageskasse: 30 Min. vor der Vorstellung
Türen: 30 Min. vor der Vorstellung
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

 

PROGR Aula
14–15:30 Uhr (Türöffnung: 13:30 Uhr)
Eintritt: CHF 36.- (Vergünstigungen mit carteblanche und Kulturlegi erhältlich)
Vorverkauf
Veranstalter*in: anda Kids/anda Events GmbH
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich für die Tour , damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: SALOMEA verwandeln zeitgenössischen Jazz, R’n’B und Electronica in ein intensives Live-Erlebnis voller Tiefe, Mut und emotionaler Nähe.

Manifesto of Hope

SALOMEA stehen für eine Musik, die Grenzen überwindet und sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht. Die Band um die deutsch-US-amerikanische Sängerin, Komponistin, Texterin und Instrumentalistin Rebekka Salomea verbindet zeitgenössischen Jazz mit Hip-Hop, R’n’B, Neo Soul und Electronica zu einem schillernden Multi-Genre-Melting-Pot. Musik als intensives Gespräch, als Risiko – und als Einladung zum echten Zuhören.

Im Zentrum steht eine Stimme von aussergewöhnlicher Ausdruckskraft: warm, ergreifend und zugleich radikal präsent. Getragen von einer hochkarätigen Band – Yannis Anft (Keys), Oliver Lutz (Bass) und Leif Berger (Drums) – entsteht ein Sound, der gleichermaßen detailreich wie druckvoll ist. SALOMEA gelingt es, komplexe Klangwelten mit unmittelbarer Emotionalität zu verbinden und ihre Musik live in eine immersive Erfahrung zu verwandeln.

Die Texte und Performances von SALOMEA brechen mit heteronormativen Erzählungen, schaffen Raum für Austausch und Zugehörigkeit und erzählen von Verdrängung, Verlust, Mut und Hoffnung. Dabei geht es nicht um einfache Antworten, sondern um Offenheit, Verletzlichkeit und die Möglichkeit von Wandel – persönlich wie gesellschaftlich.

SALOMEA haben sich mit ihren intensiven Live-Shows eine treue internationale Fangemeinde erspielt. Sie eröffneten Konzerte für Louis Cole & Genevieve Artadi und kollaborierten mit Künstler:innen wie Salami Rose Joe Louis, Ray Lozano, Silvan Strauss oder der NDR Big Band. Auf Bühnen und Festivals wie Elbjazz, XJAZZ, Berlin Popkultur, Moers Festival, Waves Vienna, Jazzablanca oder dem Avignon Jazz Festival wurde deutlich, wofür SALOMEA stehen: musikalische Präzision, emotionale Tiefe und eine starke gemeinsame Vision.

Ein Abend mit SALOMEA im bee-flat ist kein klassisches Albumkonzert, sondern eine Momentaufnahme ihres künstlerischen Kosmos – offen, lebendig und voller Intensität. Ein Konzert als Raum für Nähe, Zuhören und Freiheit.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Do.
02.04.

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.
 

Fact Sheet für Lehrpersonen über: debora@andaevents.ch erhältlich. 

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Allgemeine Informationen
Tageskasse: 30 Min. vor der Vorstellung
Türen: 30 Min. vor der Vorstellung
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

PROGR Aula
10–11:30 Uhr (Türöffnung: 09:30 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (Für Schüler:innen sowie Lehr- und Begleitpersonen)
Vorverkauf
Veranstalter*in: anda Kids/anda Events GmbH
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mutig, neugierig, verschieden: Kleine Maus trifft grossen Leoparden – das poetische Familientheater von anda Kids

«Rigo & Rosa – Wie alles begann» ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: Rosa, die kleine Maus, sucht Schutz bei Rigo, dem Zooleoparden. Statt sie zu fressen, lässt Rigo die Maus in sein Leben eintreten. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung, geprägt von Abenteuern und grossen Fragen – von Angst bis Vertrauen, von Abschied bis Zuversicht. Mit mitreissender Musik und einer poetisch-humorvollen Sprache, nach dem Buch «Rigo und Rosa» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Produktion und Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Anina Rosa, Richard Bucher, Nadja Peter-Merian
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Rahel Roy
Allgemeine Informationen
Tageskasse: 30 Min. vor der Vorstellung
Türen: 30 Min. vor der Vorstellung
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

PROGR Aula
14–15:30 Uhr (Türöffnung: 13:30 Uhr)
Eintritt: CHF 36.- (für Kinder, 39.– Erw., Vergünstigungen mit carteblanche und Kulturlegi erhältlich)
Vorverkauf
Veranstalter*in: anda Kids/anda Events GmbH
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Tanzabend für alle!

Bal Folk Practica > eine gute Gelegenheit, um Bal Folk zu vertiefen, zu tanzen und auch mal etwas auszuprobieren!

Musik läuft ab iPad, wir üben und tanzen!

ohne Anmeldung, offen für alle

jeder Abend einzeln

mit Kollekte, 10 bis 20 Franken

jeweils am Donnerstagabend 20.15 – 22.00 Uhr

für aktuelle Termine siehe immer auf danseinfo.ch!

weitere Infos: beatjost@gmx.net 078 / 707 83 74

Stube im PROGR, EG West 012
20:15–22 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: Beat Jost
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Klubnacht mit den Dj's Angy Kumuli, Hirma und soungou. BASSHEAVY / AFRO-INSPIRED&CARIBBEAN RHYTHMS / ELECTRONIC DANCE MUSIC / HIP HOP 

Baile Bass geht in die erste Runde.
Wir eröffnen ein neues Kapitel und du kannst Teil davon sein.

Komm wie du bist, tanz wie du fühlst und bleib bis das Licht angeht.

Diese Nacht vereint Nostalgie und Euphorie, Rage und Release.
Sie lädt dich ein, dich treiben zu lassen, zu verlieren und dich zu befreien.

Von afro-inspirierten Rhythmen über dekonstruierten Club-Sound bis zu elektronischen Beats, die auf die pulsierende Energie der Karibik treffen. Baile Bass verbindet!

Angy Kumuli, Hirma und Soungou sorgen für einen intensiven, genreübergreifenden Start ins Wochenende.

Das ist kein gewöhnlicher Abend.
Das ist der Beginn von etwas Neuem.

Soungous Sets versuchen, das Gefühl nachzuahmen, das er empfindet, wenn er an seinen ersten MP3-Player denkt. Spätkapitalistische Wut und ängstliche Raserei, verwässert durch den nostalgischen Versuch, loszulassen. Seine Sets bringen das Niedliche und Dekonstruierte, das Schnelle und Sexy, das Gemeine und Flirtende zusammen und nehmen dich mit auf eine Reise durch seine Jugend und sein junges Erwachsenenalter. Kurz gesagt, Sie werden zum Tanzen und Toben eingeladen, in der Hoffnung auf eine revolutionäre Zukunft.

Hirma, auch bekannt als NDH, kommt direkt
aus dem Zagaza-Kollektiv und möchte
uns neue Musik vorstellen, uns mit ihrer Mischung
aus unterschiedlichen, gegensätzlichen und
sich ergänzenden Stilen schockieren und vor allem
unser musikalisches Gedächtnis wecken. Ihr Motto: Sie möchte, dass sich das PUBLIKUM SEXY fühlt, wenn sie auflegt!

Angy Kumuli ist ein DJ und Produzent, der elektronische Klänge mit der pulsierenden Energie der Karibik verbindet. Er verleiht der elektronischen Musik einen organischen Touch und kreiert Beats mit hohen BPM, die wie ein Aufruf zum Tanzen wirken. Seine Sets sind eine einzigartige Fusion aus karibischen Rhythmen und kraftvollen Basslines, eine echte musikalische Reise, auf der Clubbing auf die rohe Essenz seiner Wurzeln trifft. Angy Kumuli weckt die Sinne und entführt das Publikum in eine Welt, in der jeder Beat eine Hommage an die Kultur und die Energie der Party ist.

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: 15.- (Vorverkauf) 20.- (Abendkasse)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Fr.
03.04.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

Sa.
04.04.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Einfach gesagt: «Tom» – Ausstellung von Nancy Lupo in der Stadtgalerie

In der Ausstellung «Tom» kreiert die Künstlerin Nancy Lupo ein installatives Szenario über ihre ambivalente Anziehung zu Grönland: Eine verzauberte Landschaft aus Eisbergen und Schneefeldern, überschattet von geopolitischen Ängsten, Machtansprüchen und extraktivistischen Denkweisen. 

Benannt nach ihrem Airbnb-Gastgeber in der Diskobucht in Grönland, verkörpert Tom einen generischen Charakter – jemand, irgendwer, niemand. Die Ausstellung ist eine Weiterentwicklung von «Disko», die letztes Jahr im Kunstverein «Kevin» in Wien gezeigt wurde.

Veranstaltungen

Rundgang mit Übersetzung in Gebärdensprache
Do, 12.03.2026, 18 Uhr

Lesung mit Nancy Lupo
Sa, 28.03.2026, 15 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
13.02. – 04.04.2026
Weitere Informationen

So.
05.04.

Einfach gesagt: Soul, Jazz & the Roots of Freedom

Our World Is The Sun

Die kanadische Sängerin und Songwriterin Dominique Fils-Aimé gehört zu den spannendsten Stimmen des zeitgenössischen Vocal Jazz. Zweifache JUNO-Award-Gewinnerin, gefeiert für ihre warme, facettenreiche Stimme und ihre tiefgründigen, gesellschaftlich engagierten Songs, erschafft sie eine Klangwelt zwischen Jazz, Soul und Blues – immer mit einem Blick auf die Geschichte und Gegenwart afroamerikanischer Musik.

In ihren Werken verbindet Fils-Aimé kunstvolle Komposition mit emotionaler Ehrlichkeit. Ihre Alben erzählen von Schmerz, Widerstand, Heilung und spiritueller Freiheit – inspiriert von Grössen wie Billie Holiday und Nina Simone. Mit ihrem aktuellen Werk Our Roots Run Deep, Gewinnerin des JUNO Awards 2024 für das „Vocal Jazz Album of the Year“, taucht sie in Themen wie Wachstum, Natur und innere Verbundenheit ein.

Auf der Bühne wird Dominique Fils-Aimé zur Geschichtenerzählerin: ihre Konzerte sind immersive Reisen in Klang und Gefühl, getragen von Groove, Tiefe und einer Stimme, die Herz und Geist berührt. Ob auf Festivals wie North Sea Jazz, Jazz à Vienne oder in intimen Clubs – sie zieht ihr Publikum in einen Raum aus Licht, Atem und Bewegung.

Ein Abend voller Soul, Spiritualität und stiller Kraft – mit einer Künstlerin, die Jazz neu denkt und Musik als Weg zur Selbstverbindung versteht.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
06.04.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
07.04.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
08.04.

Einfach gesagt: Ein intimer Abend des gemeinsamen Zuhörens – bevor Have I Lost My Magic? offiziell das Licht der Welt erblickt.

Have I Lost My Magic?

Noch vor dem offiziellen Release ihres dritten Studioalbums "Have I Lost My Magic?" lädt To Athena zu exklusiven Pre-Listening Sessions im bee-flat in Bern sowie in Zürich und Aarau ein.

In intimem Rahmen wird das Album erstmals vollständig gemeinsam mit dem Publikum gehört. Ein bewusstes, geteiltes Zuhören steht im Zentrum – ohne Ablenkung, mit Raum für Resonanz. Ergänzt wird das Listening durch ausgewählte neue Songs, die To Athena in reduzierten Arrangements mit Harfe live spielt. So entstehen nahe, fragile Momente zwischen Bühne und Publikum.

Das Album, entstanden in Zusammenarbeit mit Produzent Linus Gmünder, verbindet introspektive Texte mit einer warmen, weiten Klangästhetik. Es erzählt von Verletzlichkeit, Überforderung und der Suche nach innerer Magie – ehrlich, hoffnungsvoll und musikalisch vielseitig. Zwischen zarter Intimität und kraftvoller Offenheit entfaltet sich ein Sound, der berührt und trägt.

Die Pre-Listening-Abende schaffen Raum für bewusstes Zuhören und echte Begegnung – als Auftakt zu einem besonderen Albumjahr 2026.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Do.
09.04.

Einfach gesagt: 3x15 minütige Kurzstücke vom Merge Dance Collective

Gemeinsam mit Gastkünstler*innen untersucht das Merge Dance Collective in episodischen Performances verschiedene Facetten der Liebe. Geprägt von intersektionalem Feminismus und zeitgenössischem Street- und Club-Styles rücken sie den überromantisierten Begriff Liebe ins kritische Rampenlicht. 

#2 Was Menschen in unseren Körpern lesen, was diese Körper erleben, wer uns liebt und wen wir lieben - all das ist geprägt von tief verwurzelten kulturellen und sozialpolitischen Logiken.  Ein Tanzformat, das den Körper als politischen Raum sichtbar macht und Selbstliebe als Praxis des Widerstands erforscht. 

Credits Grafik: Azuka Angulo 

 

PROGR Turnhalle
19 Uhr
Eintritt: Eintritt frei

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Fr.
10.04.

Einfach gesagt: Konzert von UMS’nJIP mit Neuer Musik, sie vertonen und spielen den 4. und letzten Zyklus aus dem Lyrikband „In der Nahaufnahme verwildern wir“ von Rolf Hermann.

Neue Musik

PROGRAMM

UMS'nJIP
eins
für Stimme, Blockflöten 
und Live-Elektronik (Audio & Video), 2025/26, UA
Text nach dem gleichnamigen Langgedicht von Rolf Hermann
aus dem Gedichtband In der Nahaufnahme verwildern wir

Das Schweizer Neue Musik-Duo UMS’nJIP ist eines der profiliertesten Ensembles für Neue Musik der Gegenwart. Über 1500 Konzerte, 300 Uraufführungen in 40 Ländern sowie mehr als 35 internationale Preise säumen ihren musikalischen Weg. 

MITWIRKENDE
UMS'nJIP
Ulrike Mayer-Spohn, Blockflöten/Elektronik
Javier Hagen, Stimme/Elektronik

Atelier 363
20–21 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: Kollekte
Vorverkauf
Veranstalter*in: UMS’nJIP
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Sa.
11.04.

Einfach gesagt: silent reading rave bringt dich wieder zum Lesen! Freier Eintritt aber Lesematerial selber mitbringen.

silent reading rave bringt dich wieder zum Lesen! Sei am 11. April mit dabei und gönne dir mit uns zwei Stunden eine kleine Pause vom Alltag. Und so funktioniert es: Schnappe dir Lesematerial und deine Freundinnen, suche dir einen Platz in der PROGR Turnhalle und lese mit uns von 12 bis 14 Uhr gemeinsam (jeder im eigenen Buch) in möglichst kompletter Stille. Danach löst sich der Raum wieder auf. Silent weil still, reading weil lesen und rave weil kurz und knackig.

Let´s read Bern! Lesematerial selber mitbringen, für den Rest ist gesorgt! Es ist keine Voranmeldung nötig, Eintritt for free, Kollekte werden gesammelt. Eine Kooperation mit dem silent reading rave Verein Zürich.

https://silentreadingrave.com/
https://www.instagram.com/silentreadingrave/

PROGR Turnhalle
12–14 Uhr (Türöffnung: 12 Uhr)
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: silent reading rave
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Konzert im Untergrund.

Meta Marie Louise creates a varied and dense universe, which is influenced by flower pots and rainbows harsh noise at times and ambient sounds at others, which lead into groove driven psychedelic beats and melodies. 

Meta Marie Louise - Manuel Engel, fender rhodes and synths and Kevin Chesham, drums has been founded in 2010 and works as a vessel to advance improvised music. The group draws in pop and rock elements into their improvisations which lead to collaborations with different singers, instrumentalists  and poets such as Ana Igluka (Nantes, FR), Hans Koch (Bienne, CH), David Binney (New York, US), Rea Dubach (Bienne, CH), Nativ (Bern, CH), Fork Burke (New York, USA), Soweto Kinch (Birmingham, UK),  Marc Stucki (Bern, CH), Napoleon Maddox (Cincinnati, US) among others.

Manuel Engel - synth.

Kevin Chesham - drums

Sonarraum U64
21 Uhr
Eintritt: 15.- / 25.- / 35.-

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

So.
12.04.

Einfach gesagt: Gemeinsames Zusammenkommen zum Stricken und Häkeln.

Ein verregneter Sonntag. Eingekuschelt auf dem Sofa läuft die Lieblingsserie – mehr gehört als gesehen. Denn die Aufmerksamkeit gilt dem gleichmässigen Rhythmus der Nadeln, dem wachsenden Rippenmuster eines neuen Schals. Ein perfekter Sonntag? Vielleicht.

Und vielleicht kommt irgendwann der Moment, in dem es nicht mehr reicht, diesen Sonntag allein mit Garn und Nadeln zu verbringen.

Deshalb bieten wir euch sonntägliche Gemütlichkeit gepaart mit Gemeinschaft und dem leisen Klappern vieler Nadeln. Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr entsteht aller sechs Wochen auf dem Boden der Turnhalle eine gemütliche Sofa-Ecke. Ein offenes get-together für strick- und häkelinteressierte Menschen jeden Erfahrungsstands. 

Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Wir stellen kein Material (Wolle, Nadeln, etc.) zur Verfügung. 

PROGR Turnhalle
11–15 Uhr
Eintritt: gratis
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Zwischen süsser Verlockung und kontrollierter Härte entfaltet Sophia Kennedy einen Pop, der irritiert, berührt und nachhallt.

Squeeze Me

Squeeze Me – ein Slogan aus der bunten Welt der Spielwarenabteilungen. Im warmen Kaufhauslicht wirkt er wie eine harmlose, fast süsse Verlockung. Doch was verbirgt sich hinter der charmanten Aufforderung der leblosen Plüsch- und Plastikfratzen? Umarmst du mich – oder zerdrückst du mich?

Auf “Squeeze Me”, dem dritten Album der in Baltimore geborenen und in Hamburg und Berlin lebenden Sophia Kennedy, kippt das vermeintlich Unschuldige ins Gegenteil. Über zehn Songs verfolgt Kennedy diese zentrale Ambivalenz mit erhabener Entschlossenheit und scharfem Blick: Nähe und Gewalt, Macht und Abhängigkeit, Zuneigung und Kontrolle.

Nach ihrem selbstbetitelten Debüt (2017, Pampa Records), das zwischen Glamour des Great American Songbook, Elektronik und Clubästhetik changierte und international Aufmerksamkeit erregte, und dem surreal-transzendenten Nachfolger “Monsters” (2021, City Slang), zeigt sich Kennedy auf “Squeeze Me” reduzierter und zugleich pointierter. Gemeinsam mit ihrem langjährigen musikalischen Kollaborator und Co-Writer Mense Reents entwirft sie einen desillusionierten Kommentar zum Status quo.

Die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen, Fragen nach Machtpositionen und Selbstbestimmung ziehen sich als kompaktes Narrativ durch das Album. Musikalisch setzt Kennedy auf Reduktion: repetitive Klavierfiguren, flirrende Synth-Bässe, seltsam schimmernde Chöre und gezielte Brüche schaffen eine ebenso klare wie irritierende Klangwelt. Songs wie “Rodeo” oder “Imaginary Friend” verbinden Popappeal mit psychedelischer Offenheit und stellen Fragen, ohne Antworten zu liefern.

Das Songwriting auf “Squeeze Me” ist bewusst einfach gehalten und entfaltet gerade daraus seine Wirkung. Auf “Imaginary Friend” löst sich Kennedy mit lässiger Catchyness von einem schal gewordenen Traumzustand, während “Runner” auf einen dunklen Dancefloor lockt und spielerisch mit Identitäten changiert. Beim schwindelerregenden “Closing Time” kippt das Kettenkarussell endgültig aus der Sicherung und schlägt auf dem harten Boden der Realität auf.

Gegensätze werden hier nicht aufgelöst, sondern ausgestellt: oben wird unten, Anfang wird Ende, das Kleine gross, das Gute böse – und wieder zurück.

Die cineastische Qualität, die sich durch das gesamte Album zieht, überrascht nicht: Kennedy studierte einst Film. Zum Schluss nimmt sie auf “Hot Match” noch einmal Fahrt auf und rast mit Motorik-Beat und heissen Reifen durch aufsteigenden Rauch davon.

Härte und Schönheit, Witz und Melancholie, Fatalismus und Stärke: “Squeeze Me” stellt auf den Kopf, was man über Sophia Kennedy zu wissen glaubte. Fokussierter und zugleich poppiger denn je ist es ihr stringentestes Werk – ein vielschichtiges, selbstbewusstes Statement inmitten innerer und äusserer Krisen. Eine Welt, die wir zu kennen glauben, aber so vielleicht noch nie gesehen haben.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
13.04.

Einfach gesagt: Matthieu Mazué ist ein innovativer französischer Jazzpianist mit Wohnsitz in der Schweiz. Er tourte europaweit, spielte mit Ralph Alessi und Francisco Mela und gewann u. a. den ZKB-Jazzpreis. Mit seinem Trio veröffentlichte er zwei gefeierte Alben und war 2024 Stipendiat in New York.

Der französische Pianist und Komponist Matthieu Mazué gilt als eine der innovativsten Stimmen im zeitgenössischen Jazz. Seit 2015 ist er auf renommierten Bühnen präsent und spielte u. a. mit Ralph Alessi, Gerry Hemingway, Francisco Mela und Camila Nebbia. 2019 gründete er sein Trio mit Xaver Rüegg und Michael Cina, das mit den Alben «Cortex» (2021) und «We Stay Still» (2022) grosse Anerkennung erhielt. Seit 2022 ist das Ensemble mit Saxofonist Michaël Attias zum Quartett erweitert. 2024 wurde Mazué eine sechsmonatige Residenz in New York zugesprochen, wo er ein neues Projekt mit Francisco Mela und Diego Hedez gründete. Er ist Preisträger des NOVA Jazz Composition Prize, des ZKB-Jazzpreises und des JazzBeet-Wettbewerbs. «Die Zeit» zählt ihn zu den innovativsten Musikern Europas. Mazué lebt in der Schweiz und bringt frische Impulse in den aktuellen Jazz.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
14.04.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026