Programm

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Fr.
09.10.

Einfach gesagt: FaceLESS ist ein Fotoprojekt über Menschen und ihre Darstellung. Oft ist das Gesicht nur teilweise oder gar nicht zu sehen. So achten wir mehr auf Haltung, Hände, Kleidung, Licht und Umgebung. Die Ausstellung fragt: Kann ein Porträt auch ohne sichtbares Gesicht etwas über einen Menschen erzählen?

FaceLESS – Weniger Gesicht, mehr Porträt

FaceLESS ist ein konzeptuelles Fotoprojekt zwischen Porträtfotografie und zeitgenössischer visueller Kunst. Es untersucht, wie Identität, Emotion und menschliche Präsenz sichtbar werden können, wenn das Gesicht teilweise verborgen oder ganz abwesend ist.

Dadurch richtet sich der Blick stärker auf Gestik, Körperhaltung, Licht, Kleidung und Atmosphäre. So entsteht Raum für persönliche Wahrnehmung und Interpretation.

Die porträtierten Personen wirken aktiv an der Entstehung der Bilder mit. Das Projekt entstand aus einem zufälligen Moment im Studio, als ein Lichtausfall das Gesicht einer Person im Dunkeln verschwinden liess. Daraus entstand die Frage: Kann ein Porträt weiterbestehen, wenn das Gesicht verschwindet?

FaceLESS lädt dazu ein, über Identität, Sichtbarkeit und Wahrnehmung nachzudenken.

kulturpunkt, EG West 009
14–20 Uhr
Eintritt: Frei (Kollekte)
Veranstalter*in: kulturpunkt
08. – 11.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Sa.
10.10.

Einfach gesagt: Pulsierende Rhythmen, dunkle Elektronik und nostalgische Energie für einen Dancefloor zwischen SWANA und Avantgarde.Mammal Hands verbinden hypnotischen Jazz, Electronica und Minimal Music zu einem cineastischen Live-Erlebnis zwischen Energie, Tiefe und Trance.

SEASON OPENING: bee-flat anniversary: 25 Years of Sonic Adventures

DORACELL eröffnet das Jubiläums-Weekend mit einem DJ-Set zwischen pulsierender Melancholie und treibender Energie. Inspiriert von den vielfältigen Shaabi-Klängen der SWANA-Region und den dunkleren Spielarten elektronischer Musik, verbindet sie traditionelle Rhythmen mit rauen, kompromisslosen Sounds. Ihre Sets bewegen sich zwischen Nostalgie, Widerstand und Ekstase und bringen unterschiedliche musikalische Einflüsse auf einem gemeinsamen Dancefloor zusammen. DORACELLs Sound ist politisch, sinnlich und unberechenbar – eine Einladung, sich von Rhythmus und Bewegung mitreissen zu lassen.

Mammal Hands stehen an der Spitze einer neuen Generation britischer Musiker:innen, die Jazz als Ausgangspunkt für einen ganz eigenen, genreübergreifenden Ausdruck verstehen. Das Trio aus Norwich verbindet zeitgenössischen europäischen Jazz mit Einflüssen aus Electronica, Minimal Music, Folk und Rock – und schafft daraus einen unverwechselbar hypnotischen, cineastischen Sound, der ein internationales Publikum weit über klassische Genregrenzen hinaus erreicht.

Mit ihrem sechsten Album Circadia schlagen Mammal Hands ein neues Kapitel auf. Die erste Veröffentlichung auf dem Label ACT markiert nicht nur einen künstlerischen Neustart, sondern auch eine Erweiterung ihrer klanglichen Freiheit. Gleichzeitig ist es das erste Album mit Schlagzeuger Rob Turner (ehemals GoGo Penguin), der die Band seit langem kennt und nun als neues kreatives Zentrum das rhythmische Fundament entscheidend prägt.

Entstanden ist Circadia aus intensiven Tour-Erfahrungen, offenen musikalischen Skizzen und gemeinsamer Studioarbeit im Osten Londons. Im Zentrum stehen Improvisation, Präsenz im Moment und ein starkes, kollektives Timing. Der Sound der Band entwickelt sich dabei weiter: hypnotische Melodien, elektronische Texturen und organische Rhythmen verschmelzen zu dichten, erzählerischen Klanglandschaften.

Das Ergebnis sind neun Stücke, die gleichermaßen vertraut und neu wirken – von energiegeladenen, rhythmisch getriebenen Passagen bis zu ruhigen, fast meditativen Momenten. Mammal Hands öffnen dabei ihren charakteristischen Sound gezielt in neue Richtungen und verbinden ihre bisherigen Einflüsse zu einem noch freieren, stärker beatorientierten Ausdruck.

Gegründet 2012 in Norwich, hat sich das Trio mit fünf gefeierten Alben und intensiven Live-Auftritten in Europa, Asien und Nordamerika eine internationale Fangemeinde aufgebaut. Ihre Konzerte sind bekannt für ihre Intensität, ihre emotionale Tiefe und ihre tranceartige Sogwirkung.

Bei bee-flat erwartet das Publikum ein Abend zwischen Energie und Kontemplation, zwischen Struktur und Freiheit – Musik, die sich stetig bewegt und im Moment entsteht.

PROGR Turnhalle
21 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 33.– / 38.– / 43.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: FaceLESS ist ein Fotoprojekt über Menschen und ihre Darstellung. Oft ist das Gesicht nur teilweise oder gar nicht zu sehen. So achten wir mehr auf Haltung, Hände, Kleidung, Licht und Umgebung. Die Ausstellung fragt: Kann ein Porträt auch ohne sichtbares Gesicht etwas über einen Menschen erzählen?

FaceLESS – Weniger Gesicht, mehr Porträt

FaceLESS ist ein konzeptuelles Fotoprojekt zwischen Porträtfotografie und zeitgenössischer visueller Kunst. Es untersucht, wie Identität, Emotion und menschliche Präsenz sichtbar werden können, wenn das Gesicht teilweise verborgen oder ganz abwesend ist.

Dadurch richtet sich der Blick stärker auf Gestik, Körperhaltung, Licht, Kleidung und Atmosphäre. So entsteht Raum für persönliche Wahrnehmung und Interpretation.

Die porträtierten Personen wirken aktiv an der Entstehung der Bilder mit. Das Projekt entstand aus einem zufälligen Moment im Studio, als ein Lichtausfall das Gesicht einer Person im Dunkeln verschwinden liess. Daraus entstand die Frage: Kann ein Porträt weiterbestehen, wenn das Gesicht verschwindet?

FaceLESS lädt dazu ein, über Identität, Sichtbarkeit und Wahrnehmung nachzudenken.

kulturpunkt, EG West 009
14–20 Uhr
Eintritt: Frei (Kollekte)
Veranstalter*in: kulturpunkt
08. – 11.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

So.
11.10.

Unter dem Titel "Poesie" ist das Kollektiv im Jahr 2026 exklusiv in Bern zu hören.

Das Seltene Orchester versteht sich als Kollektiv - als selbstorganisierendes Gefüge, bestehend aus zwölf Musikern und Musikerinnen unterschiedlicher Sparten, die ihre Erfahrungen, ihr Branchenwissen und ihre Kompositionen, welche das gesamte Repertoire beschreiben, einbringen. Letztere bewegen sich zwischen Jazz, Volksmusik, zeitgenössischer Musik und freier oder angeleiteter Improvisation. „Frei improvisierte Musik ist für uns ein Sinnbild für eine Gesellschaft, wie wir sie uns wünschen“ so Chili Romer. „Jeder tut, was er für wichtig und richtig hält, aber mit der grösstmöglichen Aufmerksamkeit für das, was rund um ihn herum geschieht, und mit einem maximalen Fokus auf das Gelingen des Ganzen.“ Die unterschiedlichen Stil-Schubladen sieht Das Seltene Orchester als Qualität: Aus Unterschieden entsteht Inspiration, die Probenarbeit und Konzerte beflügelt.

pakt, EG West 013
17 Uhr (Türöffnung: 16:30 Uhr)
Weitere Informationen

Einfach gesagt: FaceLESS ist ein Fotoprojekt über Menschen und ihre Darstellung. Oft ist das Gesicht nur teilweise oder gar nicht zu sehen. So achten wir mehr auf Haltung, Hände, Kleidung, Licht und Umgebung. Die Ausstellung fragt: Kann ein Porträt auch ohne sichtbares Gesicht etwas über einen Menschen erzählen?

FaceLESS – Weniger Gesicht, mehr Porträt

FaceLESS ist ein konzeptuelles Fotoprojekt zwischen Porträtfotografie und zeitgenössischer visueller Kunst. Es untersucht, wie Identität, Emotion und menschliche Präsenz sichtbar werden können, wenn das Gesicht teilweise verborgen oder ganz abwesend ist.

Dadurch richtet sich der Blick stärker auf Gestik, Körperhaltung, Licht, Kleidung und Atmosphäre. So entsteht Raum für persönliche Wahrnehmung und Interpretation.

Die porträtierten Personen wirken aktiv an der Entstehung der Bilder mit. Das Projekt entstand aus einem zufälligen Moment im Studio, als ein Lichtausfall das Gesicht einer Person im Dunkeln verschwinden liess. Daraus entstand die Frage: Kann ein Porträt weiterbestehen, wenn das Gesicht verschwindet?

FaceLESS lädt dazu ein, über Identität, Sichtbarkeit und Wahrnehmung nachzudenken.

kulturpunkt, EG West 009
14–20 Uhr
Eintritt: Frei (Kollekte)
Veranstalter*in: kulturpunkt
08. – 11.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Mo.
12.10.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Di.
13.10.

Einfach gesagt: Ein Gespräch zum Thema Pflegenotstand.

Bis 2032 sollen im Kanton Bern hunderte neue Pflegefachpersonen ausgebildet werden. Doch wie hält man diese Menschen im Beruf? 

Denn viele Lernende und Berufseinsteigende steigen in den ersten zwei Jahren wieder aus – aus Überlastung, wegen schlechter Arbeitsbedingungen oder weil ihnen schlicht die Wertschätzung fehlt. Spitäler, Heime und Spitex-Dienste suchen derweil händeringend Personal. Wie könnte man dieses Problem angehen? Das wollen wir von unseren Talk-Gästen wissen: 

 

Talk-Gäste:

Annina Bosshard ist junge Pflegefachfrau und arbeitet in einem Berner Spital. Sie setzt sich an vorderster Front für die Rechte der Pflegefachpersonen in Ausbildung ein und ist Co-Präsidentin der Swiss Nursing Students.

Céline Rüttimann ist Historikerin, Germanistin und Pflegefachfrau. Als Quereinsteigerin in den Pflegeberuf sieht sie die Vor- und Nachteile. Und hat soeben die ersten zwei Jahren, die die härtesten in diesem Beruf seien, überstanden.

Milena Daphinoff ist Mitte-Grossrätin aus Bern, in der kantonalen Gesundheits- und Sozialkommission und auch im Vorstand des Spitex-Verbands Kanton Bern 

Matthias Laich ist Geschäftsleiter des Alters- und Pflegeheims Hofmatt in Uettligen. Was macht dieses Heim, damit Mitarbeitende gerne dort arbeiten und kein Personalmangel herrscht?

Moderation: «Hauptstadt»-Redaktorin Marina Bolzli

 

 

PROGR Kleine Bühne
19:30 Uhr
Eintritt: auf Kollektenbasis
Veranstalter*in: Hauptstadt, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

PROGR Aula
20:30–23:30 Uhr
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: tango-ericandjeusa
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Mi.
14.10.

Einfach gesagt: Zwischen Work Songs, Folk und elektronischer Dystopie entwickelt Cleo Reed eine radikale Klangsprache über Arbeit, Herkunft und Widerstand.

Groundbreaking New Voice

Cleo Reed bewegt sich zwischen Musik, Performance, Installation und Handwerk und erforscht dabei die Verbindungen zwischen Klang, Körper, Arbeit und Erinnerung. Aufgewachsen in New York und Washington, D.C., verbindet Reed klassische Ausbildung mit einem tiefen Interesse an Black underground sound und experimenteller Praxis. Live war Reed zuletzt als Support von BADBADNOTGOOD und Noname auf grossen Bühnen in den USA zu erleben.

Im Zentrum steht das 2025 erschienene Doppelalbum «CUNTRY»: eine vielschichtige Verbindung aus Folk, Soul, Blues, Country, Rap und elektronischer Musik. Die beiden Seiten des Albums treten bewusst in einen Dialog – zwischen den Traditionen amerikanischer Work Songs und einer dystopisch-elektronischen Gegenwart. Darin verhandelt Reed die Wut und Erschöpfung, die mit Arbeit, Körper und den Bedingungen des amerikanischen Arbeitslebens verbunden sind, ebenso wie die eigene Herkunft zwischen urbanem New York und den Wurzeln der Familie im amerikanischen Süden.

Mit ihrer eigenwilligen Verbindung von Tradition und Gegenwart entwickelt Cleo Reed eine radikale, vielschichtige Klangsprache, die Geschichte nicht bewahrt, sondern in Bewegung setzt.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Do.
15.10.

Einfach gesagt: Wir stellen die neue Internetseite "umtun.ch" bei einer Vernissage vor. Auf dieser Internetseite werden Geschichten von Freiwilligen erzählt, die gesellschaftliche Funktionsweisen hinterfragt haben und verändern wollten. Danach gibt es ein Apéro. umtun.ch wurde von Menschen der Universität Freiburg und des Gosteli-Archivs erarbeitet.

umtun.ch ist online! Darauf möchten wir mit dir anstossen. umtun.ch präsentiert Geschichten von Freiwilligen, die gesellschaftliche und rechtliche Normen hinterfragten und verändern wollten. Gehörst du vielleicht selbst dazu? Warum ist diese Arbeit so wichtig? Und was zeigt uns das Projekt «umtun»? Wir geben bei einer Vernissage Einblick ins Making-of, sprechen über die beeindruckenden Geschichten von Freiwilligen und diskutieren über Freuden und Fallstricke bei der Vermittlung von historischer Forschung – zusammen mit Eliane Kurmann, der Bereichsleiterin Wissenschaft bei Infoclio und zukünftigen Co-Geschäftsleiterin des Kompetenzzentrums  für Frauen- und Gleichstellungsgeschichte. Im Anschluss stossen wir bei einem Apéro auf die erfolgreiche Umsetzung des Projekts an.

umtun.ch ist ein kollaboratives Projekt der Universität Freiburg und des Gosteli-Archivs.

PROGR Kleine Bühne
19–20 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Gosteli-Archiv, Universität Fribourg
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Video-Installationen von Künstler:innen auf einer Leinwand gezeigt.

Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während des regulären Barbetriebs Videos von Künstler:innen gezeigt. Monatlich wechseln die Videos & Künstler:innen. Jeweils donnerstags zu Beginn jedes Monats sowie zum Saisonbeginn zelebrieren wir gemeinsam mit einem Apéro den Auftakt eines neuen IM LOOP.

Das Programm für die Donnerstagabende ab 19:00 Uhr wird von videokunst.ch in Zusammenarbeit mit der PROGR Turnhalle und der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle zusammengestellt.

Stefanie Rübensaal (*1985) ist in den Bereichen Lyrik, Grafik, Video und Performance tätig. Sie arbeitet intuitiv und experimentell, verarbeitet Eindrücke der Seele und sucht dabei nach allgemeingültigen Essenzen. Wiederkehrendes Hauptgebiet ist seit 2006 das abstrakte und collagenartige Arbeiten mit Video- und Animationstechniken, in welchem sie auch unterschiedliche Disziplinen verbindet.

Stefanie Rübensaal, amoeba, 2007, 1’35’’
Stefanie Rübensaal, hoch haus, 2011, 43’’
Stefanie Rübensaal, mini mix, 2019, 1’40’’
Stefanie Rübensaal, über alles hinaus, 2016, 35’’

Mit herzlichem Dank an die Künstlerin.

videokunst.ch ist eine Plattform für zeitgenössische Videokunst, die sich zum Ziel setzt, Videowerke einem breiten Publikum zugänglich zu machen sowie die Vernetzung zwischen Kunstschaffenden und Institutionen zu unterstützen.

@s.ruebensaal

PROGR Turnhalle
19 Uhr
Veranstalter*in: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
08. – 29.10.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Fr.
16.10.

Soapbox 2026: Probiotic Machines

Mit probiotischen Getränken verhält es sich ganz ähnlich wie mit der experimentellen Musik. Wird sie in gesundem Masse dem Körper zugefügt erzeugt das einen überaus positiven Effekt. Noel Schmidlin und Michael Cina sind sich dessen sehr bewusst und schlagen daher ein Kombucha-/KeGir-/u.a.-Tasting der anderen Art vor.

Das Publikum betritt einen verdunkelten Raum. Ausgestattet mit Stehtischen und Sitzecken erinnert er eher an eine Bar als an ein Konzertlokal. Plötzlich beginnts zu Rattern und Knirschen aus allen Ecken. Im Trubel erkennt man zwei Performer, welche mithilfe verschiedenster Elektromotoren, Teilen eines Drumsets, einer Geige und anderen kleinen Instrumenten eine Klanglandschaft erzeugen, die nur schwer zu kategorisieren ist. Akustische, archaische Sounds treffen auf Midi-gesteuerte Elektromotoren, treffen auf zufällig wirkende Rhythmen von schwingenden Objekten und Motorarmen. Als Zuhörer*in ist es nur schwer zu erkennen welcher Klang von wem kontrolliert wird.Während der ganzen Performance werden die Anwesenden eingeladen, sich an verschiedenen Getränken zu probieren. Eine breite Auswahl fermentierter Köstlichkeiten werden von Pumpmotörchen durch durchsichtige Schläuche gepumpt und stehen in Gläsern dem Publikum zur genussreichen Degustation bereit.

Die Fermentation ist ein sehr alter Prozess um Lebensmittel haltbar zu machen oder mithilfe von Pilzkulturen deren Geschmack oder Nährstoffgehalt zu beeinGlussen. Die Fermentation verschiedener Tee-Arten durch unterschiedliche Pilzkulturen ergibt eine schier unendliche Bandbreite an Geschmäckern. Der Prozess bedingt Geduld und Freude am Experiment. Je nach Fermentationsdauer kann sich der Geschmack stark ändern und auch die Zugabe von zusätzlichen Zutaten kann eine starke Auswirkung auf das Getränk haben. Es besteht daher durchaus einen Zusammenhang mit dem kreativen Prozess eines Musikers*/einer Musikerin*. Geduld, Experiment, kleine Anpassungen, ausprobieren von neuen Materialien etc. Und manchmal gibt man gerne ein bisschen Kontrolle ab um im Nachhinein ein unerwartetes Resultat zu kriegen.

Probiotic Machines soll eine mehrdimensionale Performance für Mund, Ohr und Auge sein. Ein Kombucha-/KeGir- Tasting begleitet von maschinengesteuerter Experimentalmusik.

Noel Schmidlin - electric motors // Michael Cina - percussion

pakt, EG West 013
20 Uhr
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Sa.
17.10.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Offene Ateliertüren im Zentrum für Kulturproduktion

Der PROGR lädt ein zum OPEN DOORS!

Im Zentrum für Kulturproduktion arbeiten seit über 22 Jahren rund 220 Künstler:innen aus allen Sparten – Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater, Film etc.

Diesen Herbst öffnen die Kunstschaffenden ihre Ateliertüren und geben einen Einblick in ihre Produktionsstätten. Am 17. Oktober 2026 von 16:00-20:00 Uhr gibt es kleine Konzerte, Performances, Workshops, Kinos, kleine Bars und Vieles mehr zu entdecken. Wir freuen uns auch, alle Hungrigen in der neuen Sandstein Bar mit Drinks und Loaded Fries zu verköstigen.

Nach den offenen Ateliertüren, ab 20:30 Uhr findet in der Aula der HAMMERSAMSTAG statt – die legendäre Kunstauktion.

Abschliessend ab 22:00 Uhr gibt es Nachtkultur im musikalischen Spektrum von Soul, Old Hip Hop, Dembow und Dancehall sowie installative Lichträume mit SANTRA alias Sandro Tscherrig. Kuratiert von Carlos Aguilar.

Das vollständige Programm findest du hier.

Diverse Räume im PROGR
16–02 Uhr
Eintritt: Eintritt frei / Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

SKAÉSUTÒPIC I NO

SKAÉSUTÒPIC I NO

gralla /ˈɡɾa.ʎə/

noun — Traditional Catalan double-reed woodwind instrument, similar to an oboe or shawm, typically made of wood and used in festive and folk music. The name comes from the Catalan word for “jackdaw,” referring to the instrument’s bright, raucous, birdlike sound.

As SKAÉSUTÒPIC I NO, Mireia Pellisa Martín and Bernat Pont Anglada bring to the stage their shared practice as improvisers and performers on live electronics, synthesizers, and saxophone, making it blend and collide with the gralla.

The project seeks to expand their ongoing exploration of feedback systems—both internal and external—through the use of analog and digital electronics, making these investigations interact with elements of Catalan musical tradition. By introducing the gralla, an instrument rarely heard outside folk ensembles or local ska bands, into the context of contemporary experimental performance, the aim is to challenge its cultural associations and open new sonic and performative possibilities.

Aesthetically, the project moves between noise-based atmospheres, distorted harmonic clusters, and short sections with a more rhythmic and direct energy. It draws as much from experimental and noise music as from punk and low-tech electronics. The sound can expand into long, saturated layers that test the limits of the instruments, or contract into short, reduced gestures with the immediacy of a pop fragment. Rather than building towards narrative form, the piece focuses on energy, gesture, and the physical presence of sound.

SKAÉSUTÒPIC I NO explores how noise can carry memory and how tradition can become a space for risk and playful interaction. The performance flows between moments of controlled intensity and spontaneous eruption, moving across ritualized gestures and unexpected sonic events. It invites the audience to inhabit a space where sound, gesture, and presence converge, forming a living organism that is fragile, vibrant, and unapologetically alive.

Mireia Pellisa Martín - gralla, electronics // Bernat Pont Anglada - gralla, electronics

pakt, EG West 013
20 Uhr
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

So.
18.10.

Einfach gesagt: Gemeinsam lesen in Stille für zwei Stunden. Einfach eigenes Buch mitbringen, einen Platz suchen und für zwei Stunden konzentriert und in Stille lesen.

silent reading rave bringt dich wieder zum Lesen! Sei am 18. Oktober 2026 mit dabei und gönne dir mit uns zwei Stunden eine kleine Pause vom Alltag.

Und so funktioniert es: Schnappe dir Lesematerial und deine Freund*innen, suche dir einen Platz in der PROGR Turnhalle und lese mit uns von 12 bis 14 Uhr gemeinsam (jede*r im eigenen Buch) in möglichst kompletter Stille. Danach löst sich der Raum wieder auf. Silent weil still, reading weil lesen und rave weil kurz und knackig.

Let´s read Bern! Lesematerial selber mitbringen, für den Rest ist gesorgt.

Es ist keine Voranmeldung nötig, Eintritt for free, Kollekte werden gesammelt.

Eine Kooperation mit dem silent reading rave Verein Zürich.

PROGR Turnhalle
12–14 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: silent reading rave
Weitere Informationen

Einfach gesagt: SPIRAL ist eine Musik- und Licht-Performance. Drei Musiker spielen auf grossen Metallfedern. Die Aufführung dauert etwa 40 Minuten. Man hört Musik und sieht Licht und Bewegung.

SPIRAL ist eine etwa 40-minütige immersive Performance, die Klang, Licht und Bewegung verbindet. Hängende Spring Coils werden mit Schlägeln, elektronischen Elementen und LED-Licht aktiviert und bilden so hybride Instrumente und performative Skulpturen. Das Publikum erlebt eine interaktive und sinnliche Verbindung von Akustik, Licht und Bewegung.

PROGR Aula
19–20:30 Uhr
Veranstalter*in: ICE3 ENSEMBLE
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eyxperimentelles Konzert

Konus Quartett

Minimalism, but different: Jürg Frey – Emil Nilsson

«Meine Musk hat sich immer stärker zu einer Musik der Bewegung entwickelt. Auch das neue Stück wird sich in diesem Spannungsfeld bewegen: einerseits gibt es den Raum, die Atmosphäre, die scheinbar stillstehende Zeit – anderseits Energie, die das Stück in eine bestimmte Richtung treibt und den Zuhörenden erlaubt, einen Weg mit dem Stück zurückzulegen. Diese Idee des «Geschichtenerzählens» ohne Programmmusik zu sein, haben ein neues Kapitel in meinem Komponieren aufgeschlagen. Ich werde diesen Weg im neuen Stück weiter erforschen und bin gespannt, wie sich dies mit meiner musikalischen Sprache verbindet, die Reduktion, Transparenz und klangliche Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt.» Jürg Frey, November 2025

Die Komposition "Architecture of Fleetingness 2025/2026” for Saxophone Quartet von Jürg Frey entstand mit freundlicher Uterstützung des Aargauer Kuratoriums.

Seit über 10 Jahren spielt das Konus Quartett immer wieder Werke von Jürg Frey (ua. Preisträger des Schweizer Musikpreises). Seit der ersten gemeinsamen Arbeitsphase gab es zahlreiche Begegnungen, sei es in Vorbereitung auf eine der vielen Aufführungen seines Saxophonquartetts oder im Rahmen der Erarbeitung des Werkes «Continuité, fragilité, résonance» für Streich- und Saxophonquartett. Mit Freys Musik wurde das Ensemble an renommierte Festivals wie Time:Spans New York, Musica Strasbourg, Huddersfield Contemporary Music Festival, Musikfestival Bern etc. eingeladen. Das gegenseitige Verständnis konnte durch die wiederkehrenden Arbeitsphasen wachsen und die ästhetische Linie, die das Quartett verfolgt, wurde durch die Kooperation mit Frey wesentlich geprägt.

Der junge schwedische Komponist Emil Nilsson hat vor einiger Zeit den Kontakt mit dem Konus Quartett gesucht und nun, nach einer intensiven Zusammenarbeit während einer Residenz in Göteborg, können wir sein Stück für Saxophonquartett in der Schweiz uraufführen. Seine ruhige, sich langsam entwickelnde Musik mit viel Raum für Flächen und Geräusche passt perfekt in die Ästhetik, für die das Konus Quartett steht.

Christian Kobi, Alejandro Oliván, Stefan Rolli, Jonas Tschanz, Saxophone

pakt, EG West 013
20 Uhr
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Mo.
19.10.

Einfach gesagt: Miles Davis war ein wichtiger Jazz-Musiker. Er hat die Jazzmusik verändert. Das Swiss Jazz Orchestra startet die Saison 2026 mit seiner Musik. Im Mittelpunkt stehen die Trompeten-Spielerinnen und Trompeten-Spieler.

Wenn ein Gigant wie Miles Davis die Musikwelt verändert hat, lässt sich das nicht an einem einzelnen Stichtag abhandeln. Nachdem die Jazzwelt im vergangenen Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hat, tragen wir die Feierlichkeiten weiter: Das Swiss Jazz Orchestra startet die Saison 2026 mit einer gebührenden Verlängerung, denn der Einfluss dieses Visionärs ist zeitlos und klingt bis heute in jedem Ton nach. Für diesen Auftakt überlassen wir den Ton unseren eigenen Reihen und rücken die hauseigene Trompeten-Section ins Rampenlicht. Gemeinsam bringen wir auserwählte Teile der immensen Bandbreite aus Miles Davis’ Schaffen auf die Bühne.
Freuen Sie sich auf einen Saisonstart voller Kraft, meisterhafter Soli und einer tiefen Verneigung vor einem Innovator, der das Genre wie kaum eine andere Person geprägt hat. Erleben Sie hautnah, wie das SJO den unendlichen Kosmos von Miles Davis im eigenen Sound neu entflammen lässt!

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Di.
20.10.

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

PROGR Aula
20:30–23:30 Uhr
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: tango-ericandjeusa
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Mi.
21.10.

Einfach gesagt: Sam Snitchy zerlegt Punk, Noise und elektronische Rohenergie zu einem schonungslosen Soundtrack für die Widersprüche unserer Zeit.

out in the streets, screaming poems

Sam Snitchy ist kein Projekt, sondern ein Zustand. Lange bevor er ein Studio betrat, stand er auf der Strasse und schrie Gedichte in den urbanen Lärm – roh, kompromisslos und direkt aus dem Chaos heraus. Unter dem Namen Maniporno begann eine Ausdrucksform, die später als Melker und schliesslich als Sam Snitchy in Musik gegossen wurde. Im März 2026 erscheint sein drittes Album bei Voodoo Rhythm Records – ein weiterer Schritt tiefer hinein in den Puls, den Lärm und die innere Unruhe, die von Anfang an sein Schaffen prägen.

Das neue Werk ist eine klangliche Austreibung. Gemeinsam mit Marco Fuorigioco, der Bass, Synths und Gitarren bis zur Zerre verbiegt, Philipp Schlotter, der den Raum mit geisterhaften Synth-Flächen flutet, und Domi Chansorn, dessen Drums wie einstürzende Türme hämmern, entsteht ein Sound, der keine Grenzen kennt. Psychedelischer Punk kippt in Dark Wave, zerfällt in Industrial Noise, verdichtet sich zu Dub-Nebel und pulsiert schliesslich in einer verzerrten Techno-Energie – alles im permanenten Wandel, alles unter Hochspannung.

Darüber legt Sam Snitchy seine Stimme wie Scherben aus Worten. Seine Texte sind keine Erklärungen, sondern Störungen: selbstreflexive Fragmente über Menschen, die in ihren Widersprüchen verloren gehen, über leere Routinen und Lebensentwürfe, die sich als Erfolg tarnen, über das absurde Pendeln zwischen Ekstase und Verzweiflung. Die Songs halten einen gesprungenen Spiegel vors Gesicht – und lassen offen, ob man lachen oder schreien will.

Sam Snitchy live bedeutet, sich diesem Strudel auszusetzen: laut, intensiv, ungeschönt. Eine Erfahrung, die nicht gefallen will, sondern trifft – direkt und ohne Ausweg.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Do.
22.10.

Einfach gesagt: Das Ensemble CAMERATA BERN gibt einen aktuellen Einblick in seine Probearbeiten. Es werden Auszüge aus dem Programm «Aufbruch» geprobt.

Die Werkstatteinblicke «12nach12» laden das Publikum ein, inmitten der Probenphase einen Auszug aus dem jeweils aktuellen Programm in informellem Rahmen zu erleben. Die CAMERATA BERN veranstaltet dieses Format zusammen mit dem Zentrum für Kulturproduktion PROGR, wo das Ensemble mit seinem Proberaum und seiner Geschäftsstelle beheimatet ist.

Die Werkstatteinblicke in der Aula beginnen jeweils um 12.12 Uhr und dauern bis 13.00 Uhr. Sie lassen sich somit wunderbar mit einer Mittagspause  kombinieren.

 

PROGR Aula
12:12–13 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei / Kollekte)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, CAMERATA BERN
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine lockere Runde die zusammen kommt um über das Thema Asexualität und Aromantik zu reden.

Wer bestimmt eigentlich, was ein Tabu ist und was nicht? Und wie kann man Tabus abbauen? Wie wär’s mit einem Discounter, bei dem wir die Tabus aus den hintersten Regalen räumen, um sie einmal genauer zu analysieren?

Das ist die Idee des neuen Formats «PROGR Tabu-Discounter». In der ersten Ausgabe widmen wir uns den Themen Asexualität und Aromantik. Was bedeuten die Begriffe überhaupt? Wie fühlt es sich an, Aro und/oder Ace zu sein? Woher weiss man, dass man etwas "nicht" ist? (Wie) Finden Beziehungen statt? Um dem Thema mehr Raum zu geben, Zugehörigkeit zu fördern und Vorurteile aufzuräumen möchte der Tabu-Discounter einen Ort für Austausch schaffen.

Jason, Mitglied des Vereins "Aro-Ace Spektrum Schweiz", führt mit Einblicken und persönlichen Erfahrungen durch den Abend. Mit genug Platz für Fragen und andere Perspektiven ist eine aktive Beteiligung sehr willkommen, genauso darf man auch einfach zum Zuhören kommen. Gerne dürfen Getränke von der Turnhalle oder vom Lehrer:zimmer mitgenommen werden. 

Die Veranstaltung versteht sich als Raum für Austausch und Begegnung. Sie erhebt keinen therapeutischen oder wissenschaftlichen Anspruch an die Expertise der moderierenden Person.

Aufgrund begrenzter Plätze ist eine erwünscht.

PROGR Kleine Bühne
19:30–21:15 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: Kollekte: Richtwert 10 CHF
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Video-Installationen von Künstler:innen auf einer Leinwand gezeigt.

Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während des regulären Barbetriebs Videos von Künstler:innen gezeigt. Monatlich wechseln die Videos & Künstler:innen. Jeweils donnerstags zu Beginn jedes Monats sowie zum Saisonbeginn zelebrieren wir gemeinsam mit einem Apéro den Auftakt eines neuen IM LOOP.

Das Programm für die Donnerstagabende ab 19:00 Uhr wird von videokunst.ch in Zusammenarbeit mit der PROGR Turnhalle und der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle zusammengestellt.

Stefanie Rübensaal (*1985) ist in den Bereichen Lyrik, Grafik, Video und Performance tätig. Sie arbeitet intuitiv und experimentell, verarbeitet Eindrücke der Seele und sucht dabei nach allgemeingültigen Essenzen. Wiederkehrendes Hauptgebiet ist seit 2006 das abstrakte und collagenartige Arbeiten mit Video- und Animationstechniken, in welchem sie auch unterschiedliche Disziplinen verbindet.

Stefanie Rübensaal, amoeba, 2007, 1’35’’
Stefanie Rübensaal, hoch haus, 2011, 43’’
Stefanie Rübensaal, mini mix, 2019, 1’40’’
Stefanie Rübensaal, über alles hinaus, 2016, 35’’

Mit herzlichem Dank an die Künstlerin.

videokunst.ch ist eine Plattform für zeitgenössische Videokunst, die sich zum Ziel setzt, Videowerke einem breiten Publikum zugänglich zu machen sowie die Vernetzung zwischen Kunstschaffenden und Institutionen zu unterstützen.

@s.ruebensaal

PROGR Turnhalle
19 Uhr
Veranstalter*in: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
08. – 29.10.2026

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Fr.
23.10.

Einfach gesagt: Our English improv show goes to the next round!

Our English improv show goes to the next round! 

No script, no rehearsed lines and absolutely no idea what is going to happen next.

Up the Tree is back on stage at the Progr for another evening of spontaneous scenes, unexpected characters and wonderfully questionable decisions — all created live in the moment.

Come laugh with us. Or at us. We’re fine with both.

PROGR Kleine Bühne
19:30–21 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: CHF 16.-
Vorverkauf
Veranstalter*in: Up The Tree Ensemble
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Konzert mit experimenteller Musik

Zwei Konzerte zeitgenössisch improvisierter Musik in der WIM Bern: Das Trio u /r mit Tamriko Kordzaia (Klavier), Tomas Korbe (Elektronik) und Tobias Gerber (Sampler, Saxophon) sowie ein Solokonzert des Saxophonisten Cosimo Fiaschi.

u /r
Tamriko Kordzaia, Präpariertes Klavier;
Tomas Korber, Elektronik, Feedback, Raumklang;
Tobias Gerber, Sampler, Saxophon

Das Zürcher Trio u /r, 2019 gegründet, arbeitet mit einem Instrumentarium, das sich nicht in einzelne Stimmen auflösen lässt: präpariertes Klavier, Elektronik, Sampler und Saxophon greifen ineinander und bilden einen gemeinsamen Resonanzraum. Tamriko Kordzaia, Tomas Korber und Tobias Gerber bewegen sich zwischen kompositorisch gesetztem Material und improvisatorischem Dialog. Klänge werden aufgenommen, verschoben, zurückgespielt und von den anderen Instrumenten weitergeformt. So entsteht eine Musik, in der Ursache und Wirkung oft nicht eindeutig zu trennen sind – konzentriert, hellhörig und offen für den Moment.

„Wir werden uns zu bestimmten Zeiten jeweils auf unterschiedliche Abschnitte konzentrieren. Verschiedene Orte, verschiedene Momente. Manchmal werde ich an der Leberdame vorbeikommen wollen, wenn sie ihren Müll rausstellt. Manchmal werde ich draussen beim Motorrad sein wollen. Manchmal beides zusammen.“ – Tom McCarthy: 8 ½ Millionen

Cosimo Fiaschi – Sopransaxophon

Cosimo Fiaschi, geboren 1998, ist Sopransaxophonist, Improvisator und Komponist. Er widmet sich der Erforschung des klanglichen Spektrums seines Instruments, wobei sein Fokus in der Multiphonik liegt. Er spielt sowohl solo als auch in gemischten Ensembles in den Bereichen Improvisationsmusik und zeitgenössische Musik. Fiaschi kann auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken, die bei internationalen Labels wie INSUB. records, Dinzu Artefacts, Granny Records, Zoomin’ Night, Sofa label, Shhpuma und 901 edition erschienen sind.
Für die WIM präsentiert Fiaschi „unveil / unfold“, seine erste Solo-Veröffentlichung, die bei INSUB erschienen ist. Sein Konzert wird das akustische Verhalten des Sopransaxophons im Verhältnis zum Raum untersuchen, wobei der Schwerpunkt auf Multiphonik als generatives Material liegt und deren Räumlichkeit sowie die Wahrnehmung von Klang und Stille erforscht werden.

pakt, EG West 013
20 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Veranstalter*in: WIM Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: AEIOU machen Musik, die gleichzeitig unter die Haut und in die Beine geht.

AEIOU

Die Band rund um Oli Kuster (u.a. Züri West), Sängerin Karin Ospelt und Schlagzeuger Kevin Chesham bringt am ab Herbst 2026 ihr viertes Album «Lotus Effect» auf die Bühne – Synth-Pop mit Herz, Hirn und gelegentlichem Cembalo. Ja, wirklich.

Elektronische Grooves treffen auf Bassklarinette, Kirchenorgel oder asiatische Gitarre. Klingt ungewöhnlich? Ist es auch. Aber vor allem: tanzbar, warm und überraschend.

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PROGR Turnhalle
22 Uhr (Türöffnung: 21 Uhr)
Eintritt: Vorverkauf 28.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Sa.
24.10.

Einfach gesagt: Boxkämpfe in der Turnhalle

Runde zwei! – Boxmeeting #2: Eine Nacht. Ein Ring. Action im PROGR.

Am Samstag, 24. Oktober 2026, kehrt der Boxclub Bern zu uns in den PROGR zurück. Auf dem Programm stehen zwölf Amateurkämpfe, und jeder davon erzählt seine eigene Geschichte.

Wenn der Gong ertönt, zählt nur der Moment: Tempo, Technik und ganz viel Herz. Im Ring stehen Kämpferinnen und Kämpfer, die alles geben. Drumherum ein Publikum, das jede Runde mitfiebert. Der Boden bebt, und du bist mittendrin.

Berner Boxtradition, frisch aufgemischt: laut, nah, direkt. Und das mitten in unserer Turnhalle, wo diesmal ein Boxring im Zentrum steht. Dort, wo sonst Kultur in all ihren Facetten lebt, fliegen an diesem Abend die Fäuste.

PROGR Turnhalle
19–23 Uhr (Türöffnung: 18 Uhr)
Eintritt: CHF 35.- (Vorverkauf über Eventfrog)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Boxclub Bern BCB
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Viel Spass beim Tanzen zu Swingmusik

Das Highlight der Berner Lindy Hopper in der Aula des Progr. Die Aula bietet ein Ambiente, das zum Tanzen einlädt und ist mit ihrer Grösse ideal, um sich beim Tanzen nach Lust und Laune zu bewegen. Die ausgelassene Stimmung liess das BEswingt bereits über die Grenzen Berns bekannt werden. Regelmässig spielen Live-Bands, zu deren Musik man sich beim Tanzen in die Swing-Ära mit ihren von Musik und Tanz gefüllten «ballrooms» zurückversetzen lassen kann. Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs erste Einblicke in den Swing-Tanz gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen.

20:30 - 21:30: SHAG Crash-Kurs  (keine Vorkenntnisse und kein/e Tanzpartner/-in nötig)

Ab 22:00 die Band: «Zimis Hot Swing Thing»

Tanzen bis 01:30 im Wechsel mit DJ Musik

PROGR Aula
20:30–01:30 Uhr (Türöffnung: 20:15 Uhr)
Veranstalter*in: Verein Swing Machine Bern

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

So.
25.10.

Einfach gesagt: Songhoy Blues begeistern mit einem energiegeladenen Mix aus malischen Klängen und Rock – Musik, die verbindet, bewegt und Freude macht.

Konzert für Familien: Timbuktu Indie Kids

Songhoy Blues verbinden auf Héritage malische Traditionen mit Desert Blues und Rock zu einem vielschichtigen, mitreissenden Sound voller Energie und Geschichte.

Die Band stammt aus dem Norden Malis und lebt heute in der Hauptstadt Bamako. In ihrer Musik treffen westafrikanische Klänge auf kraftvolle Gitarren und rhythmische Beats. Ihr Stil ist lebendig, tanzbar und gleichzeitig voller Gefühl.

Auf ihrem neuen Album Héritage zeigen Songhoy Blues eine etwas ruhigere, vielseitige Seite. Traditionelle Instrumente wie Kora, Flöte oder Balafon bringen zusätzliche Farben in ihre Musik und machen jedes Stück zu einer kleinen Reise.

Ihre Songs erzählen von ihrem Leben, von Herkunft und Zusammenhalt. Dabei geht es ihnen auch darum, Menschen zu verbinden und gemeinsame Momente zu schaffen.

Songhoy Blues laden ihr Publikum ein, zuzuhören, zu tanzen und die Freude an Musik gemeinsam zu erleben.

PROGR Turnhalle
15:30 Uhr (Türöffnung: 15 Uhr)
Eintritt: 20.– / 25.– / 30.–, Kinder: 5.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Kei Kunst spielt an einer Vernissage und ist ein musikalischer, humorvoller Comedyabend mit Text und Gesang. Wir tauchen in den Kunstkosmos ein und mit vielen Fragen wieder auf.

In ihrem neuen Programm will die Sängerin und Kabarettistin Helenka (Helena Danis) endlich eine renommierte Künstlerin werden. Während ihrer künstlerischen Metamorphose trifft sie auf Doris (Hobbykünstlerin) und Frau Romantickova (Kuratorin) und die Frage: Wann ist es Kunst - und wann ist es Kunsttherapie? Ein Abend zwischen Grössenwahn und Glitzerleim, eingerahmt von flockigen Songs und einer Wundertüte an Gesangscollagen.

Begleitet wird Helenka dabei von Simon Althaus mit 88 Tasten (52 weiss, 36 schwarz) und Pascal Lüthi am Schlagwerk mit 2 Stöcken und Haltung.

Regie/Dramaturgie: Dominique Müller Texte: Helena Danis + David Hostettler

Regie/Dramaturgie: Dominique Müller 
Texte: Helena Danis + David Hostettler 
Musik: Helena Danis 
Musikproduktion: Patrick Lerjen
Foto: Attila Janes

PROGR Kleine Bühne
17:30–19 Uhr (Türöffnung: 17 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- (30/25/20)
Veranstalter*in: Helenka
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Songhoy Blues verbinden auf Héritage malische Traditionen mit Desert Blues und Rock zu einem vielschichtigen Sound zwischen Intimität, Energie und gelebter Geschichte.

Timbuktu Indie Kids

Songhoy Blues gehören zu den prägendsten Stimmen des sogenannten „Desert Blues“ – und mit ihrem vierten Album Héritage schlagen sie ein neues Kapitel auf. Die Band aus dem Norden Malis, heute in Bamako lebend, öffnet ihren Sound hin zu einer akustischeren, vielschichtigen Neuinterpretation ihrer musikalischen Wurzeln.

Verankert in der Musiktradition der Songhoy entlang des Nigerbogens, verbinden sie seit jeher westafrikanische Klangwelten mit der Energie von Rock. Ihr Stil – einst als „Timbuktu Punk“ beschrieben – lebt von treibenden Rhythmen, markanten Gitarren und eindringlichem Gesang. Auf Héritage wird dieser Sound intimer, durchzogen von Einflüssen verschiedenster musikalischer Traditionen Malis: Kora, Soku, Kamalengoni, Flöten, Balafon-Klänge und Calabash-Perkussion verweben sich zu einem dichten, lebendigen Klanggewebe.

Seit über einem Jahrzehnt ist Bamako für die Band nicht nur kreatives Zentrum, sondern auch Zufluchtsort – eine Rückkehr in ihre Heimat im Norden ist aufgrund religiöser Gewalt, die Musik als „haram“ verurteilt, bis heute nicht möglich. Diese Erfahrung von Migration und erzwungener Distanz prägt auch ihre Auseinandersetzung mit dem Begriff von Herkunft und Erbe.

Songhoy Blues verstehen Tradition nicht als etwas Starres, sondern als ein sich ständig wandelndes Zusammenspiel von Einflüssen. Ihre Musik ist dabei immer auch Kommentar: zu Gesellschaft, zu Veränderung, zu Zusammenleben. Oder, wie Gitarrist Garba Touré sagt: „Wir beobachten, wir reflektieren, wir geben etwas zurück.“

Mit Héritage gelingt Songhoy Blues ein ebenso tiefgründiges wie mitreissendes Album – eine Einladung, sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Intimität und Energie treiben zu lassen.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026

Mo.
26.10.

Einfach gesagt: Lateinamerikanische Musik mit viel Energie: Rhythmen aus Karibik, Spanien und Afrika. Mit Stücken von z.B. Miguel Zenón, Jerry Gonzalez und Perico Sambeat.

Die Kraft lateinamerikanischer Musik entfaltet sich in diesem Programm besonders eindrücklich. Afrokaribische Rhythmen, spanische Einflüsse und afrikanische Grooves verschmelzen zu pulsierenden Klangwelten – mit Kompositionen u. a. von Miguel Zenón, Jerry Gonzalez oder Perico Sambeat.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

Wechselnde Ansichten aus dem Fundus von Valerian Maly (*1959) und Klara Schilliger (*1953) – ein «living archive» aus gemeinsamer künstlerischer (Performance-)Arbeit seit 1984.

Klara Schilliger und Valerian Maly lichten und sichten derzeit ihr Performance-Archiv, bestehend aus 202 Archivschachteln, Requisiten und «charged objects» und zahlreichen Festplatten… und Kopiervorgängen durch alle Medien: Vom Dia zum Digitalprint, vom U-matic Videoband zum UHDV (Ultra High Definition) -file.

Einblicke und Ausschnitte zeigen sie als eine Art perpetuum mobile mit mehrmaliger Kulissenschieberei.

Assistenz: Manuel Stillhard

Eröffnung: Mittwoch, 16. September, 18.30 Uhr
17.09. – 13.12.2026

16. September Kulisse I
30. September Kulisse II
28. Oktober Kulisse III
18. November Kulisse IV

Bildlegende:
Klara Schilliger & Valerian Maly
AEDICULA AEDICULARUM
Künstlertränen, 2006

Reifelbild, Modell A4

Fotografie auf Holz-Objekt H: 135 cm B 93 cm T 9.5 cm 
entstanden für Ausstellung bei Marks Blond Project, Bern 2006

PROGR, Markus Zürcher Fenster
16.09. – 13.12.2026