Programm

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Sa.
12.09.

Einfach gesagt: In dieser Diskussion geht es um koreanische Filme. In diesen Filmen sehen zum Beispiel wir Menschen, die sich fremd fühlen oder nirgendwo dazugehören. Die Teilnehmenden der Diskussion sprechen darüber, warum diese Gefühle auch Menschen in anderen Ländern berühren.

In der heutigen globalisierten Gesellschaft sind das Gefühl, "Grenzgänger*in", "Aussenseiter*in" oder ein "Mensch, der nirgendwo hingehört" zu sein, zu zentralen Motiven im zeitgenössischen koreanischen Independent-Kino geworden. Die in für das Filmfestival Kino Kosova kuratierten Filme verkörpern genau diese Empfindungen.

Diese Veranstaltung untersucht, wie koreanische Regisseur*innen diese subtilen Facetten von Entfremdung und Isolation in eine filmische Sprache übersetzen, und erörtert, wie diese lokal geprägte Gefühlswelt bei einem Publikum mit unterschiedlichem geografischem und historischem Hintergrund Anklang findet. Und letztendlich universelles Mitgefühl und Solidarität fördert.

Veranstaltet vom SIFF – Seoul Independent Film Festival. 

Das Panel findet im Rahmen von Kino Kosova statt, 9.-13.9.26.

PROGR Kleine Bühne
14:30–15:45 Uhr (Türöffnung: 14 Uhr)
Eintritt: Frei (kostenlos)
Veranstalter*in: Kino Kosova
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Zuerst diskutieren zwei Künstlerinnen und eine Kuratorin zusammen über Kunst. Danach gibt es einen Apéro und du kannst die Kunstausstellung besuchen.

Eine Kuratorin & zwei Künstlerinnen im Gespräch.

Laureta Hajrullahu ist eine Multimedia-Künstlerin aus Prishtina. Sie arbeitet mit digitalen Medien und Textilien. Sie untersucht die Beziehung zwischen virtueller und physischer Welt sowie Fragen nach Identität und Intimität.

Anita Muçolli (*1993) ist eine Schweizer Künstlerin mit kosovarischen Wurzeln. Sie untersucht die psychologische Wirkung von Objekten, Gebäuden und Räumen. Letztes Jahr hat sie den Manor Kunstpreis des Kantons Bern gewonnen. 

Für Elise Lammer spielen öffentliche und private Räume eine wichtige Rolle. Sie rückt die Konstruktion und den Ausdruck von Identität ins Zentrum. 

Nach dem Gespräch: Apéro & Werkpräsentation. 

Kunstausstellung: 09.-13.09.2026, Projektraum Labor, Progr. 

Mehr Infos: kinokosova.com
 

Das Lehrerzimmer, LABOR
16–17:30 Uhr (Türöffnung: 15:45 Uhr)
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Kino Kosova
Weitere Informationen

Einfach gesagt: An diesem Abend legen zwei DJs auf, Altin Boshjnaku aus Kosovo und Alina aus Luzern.

Aus Kosovos Underground-Musikszene hinter Decks in ganz Europa und Bern. Altin Boshnjaku bewegt sich zwischen House, Minimal und Techno, zwischen dem Zone Club in Prishtina bis ans Unum und Sunwaves Festival. Verspielt, präzise, tragend.

Von Luzern nach Bern - Alina verbindet ihre Leidenschaft für Geschichten mit ihrer Liebe zur elektronischen Musik. Ihre Sets sind groovig, treibend und voller eingängiger Vocals. Sets wie athmosphärische Drehbücher. Hajde, seid dabei!

Diese Veranstaltung ist Teil des Filmfestivals Kino Kosova, 09.-13.09.2026. Wir zeigen zeitgenössische Filme aus Kosovo und der Diaspora. Unser diesjähriges Gastland ist Südkorea. 

Die Kunstausstellung von Laureta Hajrullahu findest du im Projektraum Labor, Progr. Artist Talk am 12.09.2026, 16:00. 

Mehr Infos: kinokosova.com. 

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Wir freuen uns auf dich und euch!

PROGR Turnhalle
22–02 Uhr (Türöffnung: 22 Uhr)
Eintritt: CHF 10.-
Veranstalter*in: Kino Kosova
Weitere Informationen

Einfach gesagt: In dieser Ausstellung zeigt die Küstlerin Laureta Hajrullahu ihre Kunst.

Wie und wo verlaufen die Grenzen zwischen der digialen und der analogen Welt? Das untersucht Laureta Hajrullahu (*1997), bildende Künstlerin aus Prishtina.

Mit Installationen, Videoarbeiten, verschiedensten Materialien und spielbasierten Umgebungen entwickelt sie spekulative Landschaften, die Vorstellungen von Identität, Raum und Realität hinterfragen.

Der Artist Talk mit Laureta Hajrullahu, der Künstlerin Anita Muçolli und der Kuratorin Elise Lammer findet am 12.09.2026, 16 Uhr im Lehrer*zimmer statt. 

Die Ausstellung findet im Rahmen des Filmfestivals Kino Kosova statt, 09.-13.09.2026. Mehr Infos: kinokosova.com

LABOR
11–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Kino Kosova
09. – 13.09.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

So.
13.09.

Einfach gesagt: Dieser Dokumentarfilm erzählt die Geschichte einer Frau aus Südkorea. Sie hat an einem Aufstand miterlebt und musste danach flüchten. Nun erzählt die Frau ihrer Tochter von ihren Erlebnissen.

Eines Tages erzählt die Mutter ihrer Tochter, dass sie den Jeju-4.3-Aufstand miterlebt hat – insbesondere, wie sie in den Aufstand verwickelt wurde und weshalb sie nach Japan floh. Im Jahr 2018, 70 Jahre nach dem Massaker, bringen die Tochter und ihr Verlobter die Mutter auf die Insel Jeju, obwohl diese aufgrund von Alzheimer allmählich ihr Gedächtnis verliert.

Regie: Yang Yong-hi

Dauer: 118 min

Sprache: OV Japanisch & Koreanisch | Englisch, Deutsch

Genre: Dokumentarfilm

Land: Japan, Republik Korea (Südkorea)

Jahr: 2021

Dieser Film läuft im Rahmen des Filmfestivals Kino Kosova, 09.09.-13.09.2026. Unser Gastland ist dieses Jahr Südkorea. 

Check auch unsere anderen Filme und Events aus!

Mehr Infos: www.kinokosova.com

Wir freuen uns auf dich und euch!

PROGR Turnhalle
17–19 Uhr (Türöffnung: 16:30 Uhr)
Eintritt: CHF 18.- (AHV/ IV/ ALV/in Ausbildung 15.-; Progr-Mitlgieder: 13.-; Kultur-GA: 0.-)
Veranstalter*in: Kino Kosova
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Konzert mit Musik aus Chile

INTI-ILLIMANI HISTÓRICO : Founded in Chile in 1967, Inti-Illimani Histórico is one of the most influential and celebrated ensembles in Latin American music. For nearly six decades, the group has captivated audiences around the world with a unique artistic vision that blends traditional Latin American roots, musical excellence, and profound poetic expression.

Led by Horacio Salinas, the group's musical director and principal composer since 1968, alongside José Seves and Horacio Durán, Inti-Illimani Histórico continues to perform on major stages across Europe, Asia, and Latin America, enchanting audiences with timeless melodies, masterful musicianship, and an enduring creative spirit.

A rare opportunity to experience live one of the most admired and influential ensembles in the history of Latin American music.

PROGR Aula
20–21:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: CHF 65.-
Vorverkauf
Veranstalter*in: Association Onírico
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Carlo Mombelli und Msaki spielen mit ihrer Band ein Konzert.

Carlo Mombelli gilt als einer der kompromisslosesten Bassisten Südafrikas in der kreativen Musik. Sein bildhaftes Klanguniversum ist im Jazz verwurzelt und öffnet sich gleichzeitig der zeitgenössischen Komposition, offenen Form und subtilen Klangarchitekturen. Tief schöpft er aus dem afrikanischen Musikbewusstsein, sowie der europäischen Moderne. In dieser mystischen Innerlichkeit definiert die gefeierte Sängerin Msaki den aktuellen südafrikanischen Gesang neu. Ihre volle, dunkle Stimme ist intim, verletzlich und hat gleichzeitig eine klare, kraftvolle Strahlkraft mit einer furchtlosen, emotionalen Dringlichkeit, die unter die Haut geht. Carlo's neues Album «The World Is Dancing on the Edge of a Cliff» wird in Kürze bei Clap Your Hands Records erscheinen.
Msaki: Gesang, Matthieu Michel: Trompete, Jeroen van Vliet: Piano, Carlo Mombelli: E-bass & Stimme, Jorge Rossy: Schlagzeug

Sonarraum U64
20–00 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 35.- (Eintrittskategorie frei wählbar: 25, 35, 45 CHF)
Veranstalter*in: Jazzwerkstatt Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Dieser Spielfilm stammt aus Kosovo. Er erzählt die Geschichte einer Frau. Sie wird mit ihrer schwierigen Vergangenheit konfrontiert. Sie hat im Krieg Gewalt erlebt.

Sara, eine Schauspielerin, nimmt an einem Kunsttherapieprogramm in einem Rehabilitationszentrum für Frauen im Kosovo teil und hilft den Überlebenden dabei, ihren Schmerz in Kunst umzuwandeln. Während sie tief in diese Geschichten eintaucht, zwingen sie unerwartete Entdeckungen dazu, sich mit ihrem eigenen verdrängten Kriegstrauma auseinanderzusetzen, das mit ihrem Vater und ihrer anderen Identität, Hana, verbunden ist.

Regie: Ujkan Hysaj

Dauer: 90 min

Sprache: OV Albanisch, Serbisch | UT Deutsch, Englisch

Genre: Drama

Besetzung: Sheqerie Buqaj, Ilire Vinca, Ermin Bravo, Refet Abazi

Land: Kosovo

Jahr: 2025

Dieser Film ist Teil des Filmfestivals Kino Kosova, 09.-13.09.2026. 

Mehr Infos zum Programm und zu den Events rund um die Filme: www.kinokosova.com

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PROGR Turnhalle
20–21:45 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 18.- (AHV/ IV/ ALV/in Ausbildung 15.-; Progr-Mitlgieder: 13.-; Kultur-GA: 0.-)
Veranstalter*in: Kino Kosova
Weitere Informationen

Einfach gesagt: In dieser Ausstellung zeigt die Küstlerin Laureta Hajrullahu ihre Kunst.

Wie und wo verlaufen die Grenzen zwischen der digialen und der analogen Welt? Das untersucht Laureta Hajrullahu (*1997), bildende Künstlerin aus Prishtina.

Mit Installationen, Videoarbeiten, verschiedensten Materialien und spielbasierten Umgebungen entwickelt sie spekulative Landschaften, die Vorstellungen von Identität, Raum und Realität hinterfragen.

Der Artist Talk mit Laureta Hajrullahu, der Künstlerin Anita Muçolli und der Kuratorin Elise Lammer findet am 12.09.2026, 16 Uhr im Lehrer*zimmer statt. 

Die Ausstellung findet im Rahmen des Filmfestivals Kino Kosova statt, 09.-13.09.2026. Mehr Infos: kinokosova.com

LABOR
11–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Kino Kosova
09. – 13.09.2026
Weitere Informationen

Di.
15.09.

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

PROGR Aula
20:30–23:30 Uhr
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: tango-ericandjeusa
Weitere Informationen

Mi.
16.09.

Einfach gesagt: Bei dieser Premiere treffen der Schlagzeuger Jim Black und der Sänger Andreas Schaerer erstmals als Duo aufeinander und versprechen ein energiegeladenes Konzert voller Kreativität und musikalischer Überraschungen.

Zwei der eigenständigsten Stimmen des internationalen Jazz treffen erstmals als Duo aufeinander: Der legendäre Schlagzeuger Jim Black, bekannt aus prägenden Projekten mit Tim Berne, Dave Douglas, Laurie Anderson und John Zorn, trifft auf den Schweizer Stimmvirtuosen Andreas Schaerer, dessen künstlerischer Weg ihn unter anderem mit Bobby McFerrin, Michael Wollny, Soweto Kinch und Vincent Peirani zusammengeführt hat.

In dieser Uraufführung verschmelzen Blacks explosive Rhythmussprache und Schaerers grenzenlose vokale Fantasie zu einem hochenergetischen Dialog voller Überraschungen, Spielfreude und klanglicher Abenteuerlust. Ein Konzert ohne Netz und doppelten Boden – intensiv, virtuos und mit der elektrisierenden Spannung eines ersten gemeinsamen Aufbruchs.

Atelier 363
20:30–22:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Reservationen an info@andreasschaerer.com)
Veranstalter*in: Atelier 363
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Do.
17.09.

Einfach gesagt: Beim Proben zuhören über Mittag.

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt «Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen», das jeweils am selben Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. 

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

Beim dritten Konzert im Jahr 2026 loten das Ensemble Viertaktmotor mit Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass) zusammen mit der schwedischen Musikerin Emilia Amper gemeinsam die Grenzen von Schweizer Volksmusik aus. 

Foto Emilia Amper: Olof Grind

PROGR Aula
12:12 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Führung durch die Ausstellung von Eva de Souza

Hinweis: Die Führung wird vom 17.09.2026 auf den 24.09.2026 verschoben.

Die Leiterin der Stadtgalerie, Eva-Maria Knüsel, führt durch die Ausstellung «tecidos que curam» von Eva de Souza. Die Gebärdendolmetscherin Janet Fiebelkorn übersetzt simultan in Gebärdensprache. Alle nicht-hörenden, hörbehinderten und hörenden Besucher*innen sind herzlich willkommen!

Sprachen: Deutsch, Gebärdenprache

Stadtgalerie
18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Verleihung des Kurt Marti Literaturpreises

Am Abend stellen fünf Literaturschaffende ihre für den Literaturpreis nominierte Werke vor. Ein Werk wird am Ende ausgezeichnet.

Beschränkte Anzahl Plätze für Teilnehmende. Bitte um Reservation, gerne per Email an .

PROGR Kleine Bühne
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: Frei (Reservation empfohlen)
Veranstalter*in: Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein
Weitere Informationen

Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Beim dritten Konzert spielt die Schwedin Emilia Amper ihre Musik.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: «Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?»

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR. An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte nationale und internationale Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, um mit ihnen die Grenzen der Volksmusik auszuloten. Das Ensemble Viertaktmotor besteht aus: Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass).

In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gäst:innen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum. Am selben Tag um 12.12 Uhr gibt es bereits einen Einblick in das musikalische Proben.

Emilia Amper ist eine der gefragtesten Folk-Musikerinnen Schwedens, Grammy-Nominierte in Schweden und den USA, Gewinnerin eines norwegischen Grammys, «Artist of the Year» bei den Swedish Folk & World Music Awards, Weltmeisterin auf der Nyckelharpa, ausgezeichnet als nationale Fiedlerin des Königreichs sowie Preisträgerin des nordischen Komponistenpreises, des NPU-Preises.

In ihrer Musik verbinden sich ein tiefes Wissen und eine grosse Liebe zu traditionellen Stilen mit einer grenzenlosen, offenen Erkundung der Möglichkeiten der Nyckelharpa. Mit ihrer Ausstrahlung, Virtuosität und Energie bewegt sie sich mühelos über stilistische Grenzen hinweg und berührt Menschen in kleinen wie grossen Konzertsälen auf der ganzen Welt.

Foto: Olof Grind

PROGR Aula
20 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Bei dieser Premiere treffen der Schlagzeuger Jim Black und der Sänger Andreas Schaerer erstmals als Duo aufeinander und versprechen ein energiegeladenes Konzert voller Kreativität und musikalischer Überraschungen.

Zwei der eigenständigsten Stimmen des internationalen Jazz treffen erstmals als Duo aufeinander: Der legendäre Schlagzeuger Jim Black, bekannt aus prägenden Projekten mit Tim Berne, Dave Douglas, Laurie Anderson und John Zorn, trifft auf den Schweizer Stimmvirtuosen Andreas Schaerer, dessen künstlerischer Weg ihn unter anderem mit Bobby McFerrin, Michael Wollny, Soweto Kinch und Vincent Peirani zusammengeführt hat.

In dieser Uraufführung verschmelzen Blacks explosive Rhythmussprache und Schaerers grenzenlose vokale Fantasie zu einem hochenergetischen Dialog voller Überraschungen, Spielfreude und klanglicher Abenteuerlust. Ein Konzert ohne Netz und doppelten Boden – intensiv, virtuos und mit der elektrisierenden Spannung eines ersten gemeinsamen Aufbruchs.

Atelier 363
20:30–22:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Reservationen an info@andreasschaerer.com)
Veranstalter*in: Atelier 363
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Fr.
18.09.

Einfach gesagt: Experimentelles Konzert

Zwei Duokonzerte zeitgenössisch improvisierter Musik in der WIM Bern: Cath Roberts & Olie Brice (UK) sowie Severin Rusch & Giuseppe Mennuti (CH/IT).

Cath Roberts & Olie Brice 
Cath Roberts – Alt/Baritonsaxophon; Olie Brice – Kontrabass

Cath Roberts und Olie Brice haben in verschiedenen Formationen zusammengearbeitet, darunter Brice’s Oktett und das Kollektiv «Spinningwork». Während des Lockdowns experimentierten sie mit Onlinezusammenarbeit, was zu ihrem Debüt-Duoalbum «Conduits» (Relative Pitch) führte – aufgenommen gleichzeitig in den resepektiven Wohnungen der beiden Musiker:innen. Ihr zweites Album «Setpieces» – erfreulicherweise dieses Mal im gleichen Raum aufgenommen – ist nun erschienen. Improvisierte Sax/Bass Duos, mit Free Jazz Kontrapunkt, Klangexplorationen und viel mehr.

Calm, No Rusch
Severin Rusch, Drums; Giuseppe Mennuti, Bass

Das Duo Calm, No Rusch entstand aus der langjährigen Freundschaft zwischen Severin Rusch und Giuseppe Mennuti, die sich während ihres Studiums an der Hochschule der Künste in Bern kennenlernten. Das Projekt fokussiert sich auf die Transformation langer Klänge, welche kontrastierend bearbeitet werden und durch den Einsatz von erweiterten Techniken und Ansätzen, die von Noise bis zu subtilsten Dynamiken reichen, zyklische Wiederholungen ermöglicht. Ziel ist es, eine kontinuierliche Exploration zu verfolgen, in der die Wahrnehmung von Zeit und Raum fliessend und veränderlich wird.

pakt, EG West 013
20 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Veranstalter*in: WIM Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: An zwei Nachmittagen gibt es viel zu sehen und zu erleben. Für Kinder, aber auch für Erwachsene. Kommt vorbei und baut mit uns an einer gemeinsamen Skulptur, lass dich zeichnerisch porträtieren und sei dabei wenn die Künstlerin Sarah Hugentobler mit den Kidswest-Kids eine «Ansprache» der anderen Art hält. Wir feiern 20 Jahre Kidswest.

Vor genau 20 Jahren hat die Künstlerin Erika (Meris) Schüppach das freie Kunstatelier für Kinder und Jugendliche in Bern West ins Leben gerufen. Diesen runden Geburtstag möchten wir gemeinsam
mit euch feiern!

Die Jubiläumsausstellung von Kidswest gibt Einblick in das künstlerische Schaffen der Kinder und Jugendlichen aus Bethlehem und lädt dazu ein, selbst ein Werk für die Ausstellung zu kreieren. 

Freitag, 18. September, 14:00 – 18:00 Uhr
Ausstellung 20 Jahre Kidswest

14:00 – 17:00 Uhr
Gemeinsame Skulptur bauen für die laufende Ausstellung (für Kinder und Erwachsene)

Samstag, 19. September, 14:00 – 20:00 Uhr
Ausstellung 20 Jahre Kidswes, laufender Barbetrieb, lebendige Porträt-Automaten 

16:30 Uhr
Performance von Sarah Hugentobler mit Kidswest-Kindern

17:00 Uhr
Apéro

 

kulturpunkt, EG West 009
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: kidswest.ch
18. – 19.09.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Sa.
19.09.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Spass am Tanzen zu Swingmusik

Das Highlight der Berner Lindy Hopper in der Aula des Progr. Die Aula bietet ein Ambiente, das zum Tanzen einlädt und ist mit ihrer Grösse ideal, um sich beim Tanzen nach Lust und Laune zu bewegen. Die ausgelassene Stimmung liess das BEswingt bereits über die Grenzen Berns bekannt werden. Regelmässig spielen Live-Bands, zu deren Musik man sich beim Tanzen in die Swing-Ära mit ihren von Musik und Tanz gefüllten "ballrooms" zurückversetzen lassen kann. Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs erste Einblicke in den Swing-Tanz gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen.

20:30 - 21:30: Crash-Kurs (keine Vorkenntnisse und kein/e Tanzpartner/-in nötig)

ab 22:00: Die Band "Dussex True Blue" und DJ Musik bis 1:30

PROGR Aula
20:30–01:30 Uhr (Türöffnung: 20:10 Uhr)
Veranstalter*in: Verein Swing Machine Bern

Einfach gesagt: Konzerte von Siselabonga und SiAM! (Afro, Soul, Hip Hop, Dancehall, Reggae)

Siselabonga ist ein schweizerisch-südafrikanisch-simbabwisches Duo, bestehend aus der Singer-Songwriterin Nongoma Ndlovu und dem Perkussionisten Fabio Meier. Mit ihrem eigenen Genre, Afro Soul Tronic, verweben Siselabonga diasporische afrikanische Wurzeln (Afro), emotionale Tiefe und Intensität (Soul) sowie experimentelle elektronische Texturen. Musik, die vibriert, sinnlich ist und bewegt. Der Grenzen auslotende Sound des Duos hat ihm bereits den Titel «Best Song of the Week on Radio 3FACH» (2023) sowie eine Platzierung auf der Swiss Music Global & Folk Playlist beschert.

Aufgewährmt nimmt SiAM! das Publikum mit in die Welt des Hip Hop der anderen Art. Treibende Beats sorgen dafür, dass kein Kopf unbewegt bleibt. Im Zentrum steht der Multiinstrumentalist Samuel Zingg, der als Rapper durch die Songs führt und mit perkussiven Einlagen die Stimmung anheizt. Hannah Zingg bringt mit Piano und ausdrucksstarkem Gesang Tiefe und Wärme in den Sound. Schlagzeuger Philippe Duccomun und Bassist Russo Fugueiredo legen ein solides Fundament, während Gitarrist Dominic Baumgartner für explosive Momente sorgt. SiAM! live ist ein mitreissendes Erlebnis, das zum Abtauchen, Austoben und Tanzen einlädt.

Samuel Zingg: Rap, Percussion | Hannah Zingg: Piano, Gesang  | Dominic Baumgartner: Gitarre | Russo Fugueiredo: Bass | Phillippe Ducommun: Schlagzeug

                                                 

PROGR Turnhalle
22 Uhr (Türöffnung: 21 Uhr)
Eintritt: Vorverkauf 20.- / Abendkasse 25.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: An zwei Nachmittagen gibt es viel zu sehen und zu erleben. Für Kinder, aber auch für Erwachsene. Kommt vorbei und baut mit uns an einer gemeinsamen Skulptur, lass dich zeichnerisch porträtieren und sei dabei wenn die Künstlerin Sarah Hugentobler mit den Kidswest-Kids eine «Ansprache» der anderen Art hält. Wir feiern 20 Jahre Kidswest.

Vor genau 20 Jahren hat die Künstlerin Erika (Meris) Schüppach das freie Kunstatelier für Kinder und Jugendliche in Bern West ins Leben gerufen. Diesen runden Geburtstag möchten wir gemeinsam
mit euch feiern!

Die Jubiläumsausstellung von Kidswest gibt Einblick in das künstlerische Schaffen der Kinder und Jugendlichen aus Bethlehem und lädt dazu ein, selbst ein Werk für die Ausstellung zu kreieren. 

Freitag, 18. September, 14:00 – 18:00 Uhr
Ausstellung 20 Jahre Kidswest

14:00 – 17:00 Uhr
Gemeinsame Skulptur bauen für die laufende Ausstellung (für Kinder und Erwachsene)

Samstag, 19. September, 14:00 – 20:00 Uhr
Ausstellung 20 Jahre Kidswes, laufender Barbetrieb, lebendige Porträt-Automaten 

16:30 Uhr
Performance von Sarah Hugentobler mit Kidswest-Kindern

17:00 Uhr
Apéro

 

kulturpunkt, EG West 009
14–20 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: kidswest.ch
18. – 19.09.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

So.
20.09.

Neue Musik

PROGRAMM

UMS’nJIP
In der Nahaufnahme verwildern wir - das ganze Buch
im störgarten - entwendete fenster - neophyten - eins
für Stimme, Blockflöten und Elektronik (Audio & Video)
integrale Aufführung aller Gedichte und Zyklen aus dem gleichnamigen Lyrikband In der Nahaufnahme verwildern wir von Rolf Hermann, 2022-26

13h — Türoffnung & Einführung
14-15h20 — Teil 1 - im störgarten
16-17h15 — Teil 2 - entwendete fenster
18-19h20 — Teil 3 - neophyten
20-22h00 — Teil 4 - eins
dazwischen und danach Gathering mit UMS’nJIP

Wer am 20. September ins Atelier 363 ins PROGR nach Bern kommt, sollte vor allem eines mitbringen: Zeit. Viel Zeit. Nicht weil man acht Stunden still auf einem Konzertstuhl sitzen müsste, sondern weil genau das Gegenteil beabsichtigt ist. UMS'nJIP laden zu einer 11-stündigen Erfahrung ein, bei der Musik, Literatur und Begegnung ineinanderfliessen. Der Anlass beginnt um 13.00 Uhr und endet um 24.00 Uhr. Im Mittelpunkt steht die vollständige Vertonung von Rolf Hermanns Gedichtband "In der Nahaufnahme verwildern wir". Das Walliser Neue Musik-Duo UMS'nJIP (Ulrike Mayer-Spohn und Javier Hagen) hat sämtliche Gedichte des Bandes vertont. Herausgekommen ist ein Werk von gut sechs Stunden Dauer, aufgeteilt in vier jeweils 90-minütige Konzertblöcke. Dazwischen bleibt Zeit zum Nachdenken, Reden, Nachlesen - und genau darin liegt die eigentliche Idee des Tages. UMS'nJIP setzen damit ihre Reihe von ungewöhnlichen Formaten konsequent fort. Statt kurzer Programmpunkte und schneller Eindrücke lädt das Duo zu einem Tag ein, der sich bewusst dem Rhythmus der Beschleunigung entzieht.

Das Schweizer Neue Musik-Duo UMS’nJIP ist eines der aktivsten Ensembles für Neue Musik der Gegenwart. Über 1600 Konzerte, 300 Uraufführungen in 40 Ländern sowie mehr als 35 internationale Preise säumen ihren musikalischen Weg. 

MITWIRKENDE
UMS'nJIP
Ulrike Mayer-Spohn, Blockflöten/Elektronik
Javier Hagen, Stimme/Elektronik

EINFACH GESAGT
UMS’nJIP präsentieren die integrale Vertonung des Lyrikbands In der Nahaufnahme verwildern wir von Rolf Hermann, vier Liederabende im Zweistundentakt an einem Tag.

EINTRITTSPREIS
Eintritt frei, Kollekte

PROGR Atelier 363
13 Uhr (Türöffnung: 13 Uhr)
Weitere Informationen

Mo.
21.09.
Mi.
23.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Do.
24.09.

Einfach gesagt: Führung durch die Ausstellung von Eva de Souza

Hinweis: Die Führung wurde vom 17.09.2026 auf den 24.09.2026 verschoben.

Die Leiterin der Stadtgalerie, Eva-Maria Knüsel, führt durch die Ausstellung «tecidos que curam» von Eva de Souza. Die Gebärdendolmetscherin Janet Fiebelkorn übersetzt simultan in Gebärdensprache. Alle nicht-hörenden, hörbehinderten und hörenden Besucher*innen sind herzlich willkommen!

Sprachen: Deutsch, Gebärdenprache

Stadtgalerie
18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Drei Musikstücke zeigen, wie sich Klänge, Bilder und Regeln verändern können. Das Publikum kann bei einem Stück mitmachen. Die Werke laden dazu ein, genau hinzuhören und Neues zu entdecken.

Das Programm präsentiert drei audiovisuelle Werke, die die fragile Dynamik zwischen wahrgenommener Ordnung und ständiger Veränderung untersuchen. Zentral ist das Wechselspiel von Ordnung und Störung, das musikalische Systeme als offene, dynamische Organismen begreifbar macht und das Publikum von der reinen Beobachtung in eine aktive Rolle innerhalb des Systems überführt.

Das Projekt wird vom ad hoc Ensemble mitentwickelt, dessen Mitglieder individuelle Kompetenzen wie multimediale Konzertformate, soziale Musikförderung, neue Werke und Improvisation einbringen.

Vicente Moronta, Oboe
Zoé Pouri, Violine
Predrag Tomić, Akkordeon
Oleksandra Katsalap, „Zonkeytonk“-Synth, Video und Elektronik
Leonardo Idrobo, Synth
Michel Roth, Video und Konzept

PROGR Kleine Bühne
19 Uhr
Eintritt: Abendkasse: 10 CHF (Studierende) / 20 CHF (on a budget) / 35 CHF (geht klar)
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Fr.
25.09.

Einfach gesagt: Eine monatliche Partyreihe mit DJs, die 2000er spielen. An diesem Abend: 2009

So viele Dinge passierten in nur einem Jahr. Eben noch sahen wir vier Typen in Las Vegas dabei zu, wie sie ihr Hangover verarbeiteten, und kurz darauf folgten wir den blauen Wesen nach Pandora. Wir luden ein letztes Mal unsere Prepaid-SIM auf, bevor wir wenig später die damals noch unbekannte App namens WhatsApp herunterluden.
Wer nicht vollends Minecraft verfallen war, erlebte auch musikalisch einige Banger: Lady Gaga beschenkte uns mit „Poker Face“ und „Bad Romance“, bevor sie ein Jahr später ihr legendäres Fleischkleid präsentierte. Eine weitere der zahlreichen Königinnen namens Beyoncé veröffentlichte mit „Halo“ und „Single Ladies“ zwei Songs, die bis heute als Legenden gelten. Eins ist spätestens jetzt klar: Diese Nacht wird alles andere als langweilig. 

Mestrø und Sir Super Smart gehen dem Jahrzehnt genaustens auf den Grund und weiten ihre erfolgreiche Partyreihe «What a Year!» nun auf die Jahre 2000 bis 2009 aus.

Strictly 00er, Jahr für Jahr, Monat für Monat.

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: Wir arbeiten mit dem 10nach10 Konzept. Ab 21 Uhr kann man sich kostenlos einen Stempel an der Kasse holen – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Sa.
26.09.

Einfach gesagt: Biandapid feiert die Plattentaufe ihres neuen Albums «Recollection» in der PROGR Turnhalle.

Live performter Cinematic-Techno hat einen Namen: Biandapid. Das Trio um Kenny Niggli (Synths, Voc), Fabian Hänni (Drums) und Daniel Somaroo (Bass, Guitar, Voc) hat sich an der ZHdK kennengelernt und seither eines klargemacht: sterilen Knopfdruck-Techno oder Playbutton-Routine kennen sie nicht – lieber lassen sie alles in Echtzeit eskalieren und nehmen dabei auch gerne mal die Bühne auseinander (soundtechnisch, versteht sich). Kenny turnt in seinem Synth-Palast, Fabian prügelt sich schweisstreibend durch sein Drumset und Daniel hält mit fokussierter Präzision das energetische Fundament. Alles live, alles echt, alles mitreissend.

UND JETZT WIRD GETAUFT!

Biandapid feiern die Plattentaufe ihres zweiten Albums «Recollection» (2026). Nach dem Debütalbum «Contemplations» (2021) schliesst das Trio damit eine mehrjährige Schaffensphase ab, in der sie Fragen nach Entwurzelung, Identität und Zugehörigkeit musikalisch nachgegangen sind. Entstanden sind cineastische Klangräume, die Erinnerungen oder auch nur einzelne Fragmente davon evozieren. «Recollection» begreift Erinnerungen dabei nicht als nostalgischen Rückblick, sondern als vielschichtigen Prozess – als etwas Fragiles, sich stetig Veränderndes und oftmals Widersprüchliches.

Wer Biandapid schon einmal live erlebt hat, weiss: Das wird kein Konzertchen, sondern ein krachender Ausnahmezustand zwischen epischem, hemmungslosem Treiben und stillen,kontemplativen Momenten.

Guests: MISS-C-LINE, Junes, 3YOONI, Lukas Sudewa

Support: YAL3KA

PROGR Turnhalle
22 Uhr (Türöffnung: 21 Uhr)
Eintritt: Vorverkauf 20.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Mo.
28.09.
Mi.
30.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Do.
01.10.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Fr.
02.10.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Sa.
03.10.

Einfach gesagt: Buchvernissage der neuen Erzählung von Martin Städeli «Der Neffe aus Amerika».

Buchvernissage der neuen Erzählung von Martin Städeli «Der Neffe aus Amerika». Mit Martin Städeli (Text), Lilly Hartmann (Stimme), Roman Bischof (Klavier).
«Der Neffe aus Amerika» erscheint im Oktober im boox-verlag.

PROGR Kleine Bühne
19–20:30 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: boox-verlag
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Mo.
05.10.
Mi.
07.10.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich bis spätistens zwei Tage vor der Tour anzumelden, damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Sa.
10.10.

Einfach gesagt: Pulsierende Rhythmen, dunkle Elektronik und nostalgische Energie für einen Dancefloor zwischen SWANA und Avantgarde. Mammal Hands verbinden hypnotischen Jazz, Electronica und Minimal Music zu einem cineastischen Live-Erlebnis zwischen Energie, Tiefe und Trance.

SEASON OPENING: bee-flat anniversary: 25 Years of Sonic Adventures

DORACELL eröffnet das Jubiläums-Weekend mit einem DJ-Set zwischen pulsierender Melancholie und treibender Energie. Inspiriert von den vielfältigen Shaabi-Klängen der SWANA-Region und den dunkleren Spielarten elektronischer Musik, verbindet sie traditionelle Rhythmen mit rauen, kompromisslosen Sounds. Ihre Sets bewegen sich zwischen Nostalgie, Widerstand und Ekstase und bringen unterschiedliche musikalische Einflüsse auf einem gemeinsamen Dancefloor zusammen. DORACELLs Sound ist politisch, sinnlich und unberechenbar – eine Einladung, sich von Rhythmus und Bewegung mitreissen zu lassen.

Mammal Hands stehen an der Spitze einer neuen Generation britischer Musiker:innen, die Jazz als Ausgangspunkt für einen ganz eigenen, genreübergreifenden Ausdruck verstehen. Das Trio aus Norwich verbindet zeitgenössischen europäischen Jazz mit Einflüssen aus Electronica, Minimal Music, Folk und Rock – und schafft daraus einen unverwechselbar hypnotischen, cineastischen Sound, der ein internationales Publikum weit über klassische Genregrenzen hinaus erreicht.

Mit ihrem sechsten Album Circadia schlagen Mammal Hands ein neues Kapitel auf. Die erste Veröffentlichung auf dem Label ACT markiert nicht nur einen künstlerischen Neustart, sondern auch eine Erweiterung ihrer klanglichen Freiheit. Gleichzeitig ist es das erste Album mit Schlagzeuger Rob Turner (ehemals GoGo Penguin), der die Band seit langem kennt und nun als neues kreatives Zentrum das rhythmische Fundament entscheidend prägt.

Entstanden ist Circadia aus intensiven Tour-Erfahrungen, offenen musikalischen Skizzen und gemeinsamer Studioarbeit im Osten Londons. Im Zentrum stehen Improvisation, Präsenz im Moment und ein starkes, kollektives Timing. Der Sound der Band entwickelt sich dabei weiter: hypnotische Melodien, elektronische Texturen und organische Rhythmen verschmelzen zu dichten, erzählerischen Klanglandschaften.

Das Ergebnis sind neun Stücke, die gleichermaßen vertraut und neu wirken – von energiegeladenen, rhythmisch getriebenen Passagen bis zu ruhigen, fast meditativen Momenten. Mammal Hands öffnen dabei ihren charakteristischen Sound gezielt in neue Richtungen und verbinden ihre bisherigen Einflüsse zu einem noch freieren, stärker beatorientierten Ausdruck.

Gegründet 2012 in Norwich, hat sich das Trio mit fünf gefeierten Alben und intensiven Live-Auftritten in Europa, Asien und Nordamerika eine internationale Fangemeinde aufgebaut. Ihre Konzerte sind bekannt für ihre Intensität, ihre emotionale Tiefe und ihre tranceartige Sogwirkung.

Bei bee-flat erwartet das Publikum ein Abend zwischen Energie und Kontemplation, zwischen Struktur und Freiheit – Musik, die sich stetig bewegt und im Moment entsteht.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 33.– / 38.– / 43.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

So.
11.10.

Unter dem Titel "Poesie" ist das Kollektiv im Jahr 2026 exklusiv in Bern zu hören.

Das Seltene Orchester versteht sich als Kollektiv - als selbstorganisierendes Gefüge, bestehend aus zwölf Musikern und Musikerinnen unterschiedlicher Sparten, die ihre Erfahrungen, ihr Branchenwissen und ihre Kompositionen, welche das gesamte Repertoire beschreiben, einbringen. Letztere bewegen sich zwischen Jazz, Volksmusik, zeitgenössischer Musik und freier oder angeleiteter Improvisation. „Frei improvisierte Musik ist für uns ein Sinnbild für eine Gesellschaft, wie wir sie uns wünschen“ so Chili Romer. „Jeder tut, was er für wichtig und richtig hält, aber mit der grösstmöglichen Aufmerksamkeit für das, was rund um ihn herum geschieht, und mit einem maximalen Fokus auf das Gelingen des Ganzen.“ Die unterschiedlichen Stil-Schubladen sieht Das Seltene Orchester als Qualität: Aus Unterschieden entsteht Inspiration, die Probenarbeit und Konzerte beflügelt.

pakt, EG West 013
17 Uhr (Türöffnung: 16:30 Uhr)
Weitere Informationen

Mo.
12.10.
Di.
13.10.

Einfach gesagt: Ein Gespräch zum Thema Pflegenotstand.

Bis 2032 sollen im Kanton Bern hunderte neue Pflegefachpersonen ausgebildet werden. Doch wie hält man diese Menschen im Beruf? 

Denn viele Lernende und Berufseinsteigende steigen in den ersten zwei Jahren wieder aus – aus Überlastung, wegen schlechter Arbeitsbedingungen oder weil ihnen schlicht die Wertschätzung fehlt. Spitäler, Heime und Spitex-Dienste suchen derweil händeringend Personal. Wie könnte man dieses Problem angehen? Das wollen wir von unseren Talk-Gästen wissen: 

 

Talk-Gäste:

Annina Bosshard ist junge Pflegefachfrau und arbeitet in einem Berner Spital. Sie setzt sich an vorderster Front für die Rechte der Pflegefachpersonen in Ausbildung ein und ist Co-Präsidentin der Swiss Nursing Students.

Céline Rüttimann ist Historikerin, Germanistin und Pflegefachfrau. Als Quereinsteigerin in den Pflegeberuf sieht sie die Vor- und Nachteile. Und hat soeben die ersten zwei Jahren, die die härtesten in diesem Beruf seien, überstanden.

Milena Daphinoff ist Mitte-Grossrätin aus Bern, in der kantonalen Gesundheits- und Sozialkommission und auch im Vorstand des Spitex-Verbands Kanton Bern 

Matthias Laich ist Geschäftsleiter des Alters- und Pflegeheims Hofmatt in Uettligen. Was macht dieses Heim, damit Mitarbeitende gerne dort arbeiten und kein Personalmangel herrscht?

Moderation: «Hauptstadt»-Redaktorin Marina Bolzli

 

 

PROGR Kleine Bühne
19:30 Uhr
Eintritt: auf Kollektenbasis
Veranstalter*in: Hauptstadt, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
Weitere Informationen

Mi.
14.10.

Einfach gesagt: Zwischen Work Songs, Folk und elektronischer Dystopie entwickelt Cleo Reed eine radikale Klangsprache über Arbeit, Herkunft und Widerstand.

Groundbreaking New Voice

Cleo Reed bewegt sich zwischen Musik, Performance, Installation und Handwerk und erforscht dabei die Verbindungen zwischen Klang, Körper, Arbeit und Erinnerung. Aufgewachsen in New York und Washington, D.C., verbindet Reed klassische Ausbildung mit einem tiefen Interesse an Black underground sound und experimenteller Praxis.

Im Zentrum steht das 2025 erschienene Doppelalbum «CUNTRY»: eine vielschichtige Verbindung aus Folk, Soul, Blues, Country, Rap und elektronischer Musik. Die beiden Seiten des Albums treten bewusst in einen Dialog – zwischen den Traditionen amerikanischer Work Songs und einer dystopisch-elektronischen Gegenwart. Darin verhandelt Reed die Wut und Erschöpfung, die mit Arbeit, Körper und den Bedingungen des amerikanischen Arbeitslebens verbunden sind, ebenso wie die eigene Herkunft zwischen urbanem New York und den Wurzeln der Familie im amerikanischen Süden.

Mit ihrer eigenwilligen Verbindung von Tradition und Gegenwart entwickelt Cleo Reed eine radikale, vielschichtige Klangsprache, die Geschichte nicht bewahrt, sondern in Bewegung setzt.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Fr.
16.10.

Probiotic Machines

Mit probiotischen Getränken verhält es sich ganz ähnlich wie mit der experimentellen Musik. Wird sie in gesundem Masse dem Körper zugefügt erzeugt das einen überaus positiven Effekt. Noel Schmidlin und Michael Cina sind sich dessen sehr bewusst und schlagen daher ein Kombucha-/KeGir-/u.a.-Tasting der anderen Art vor.

Das Publikum betritt einen verdunkelten Raum. Ausgestattet mit Stehtischen und Sitzecken erinnert er eher an eine Bar als an ein Konzertlokal. Plötzlich beginnts zu Rattern und Knirschen aus allen Ecken. Im Trubel erkennt man zwei Performer, welche mithilfe verschiedenster Elektromotoren, Teilen eines Drumsets, einer Geige und anderen kleinen Instrumenten eine Klanglandschaft erzeugen, die nur schwer zu kategorisieren ist. Akustische, archaische Sounds treffen auf Midi-gesteuerte Elektromotoren, treffen auf zufällig wirkende Rhythmen von schwingenden Objekten und Motorarmen. Als Zuhörer*in ist es nur schwer zu erkennen welcher Klang von wem kontrolliert wird.Während der ganzen Performance werden die Anwesenden eingeladen, sich an verschiedenen Getränken zu probieren. Eine breite Auswahl fermentierter Köstlichkeiten werden von Pumpmotörchen durch durchsichtige Schläuche gepumpt und stehen in Gläsern dem Publikum zur genussreichen Degustation bereit.

Die Fermentation ist ein sehr alter Prozess um Lebensmittel haltbar zu machen oder mithilfe von Pilzkulturen deren Geschmack oder Nährstoffgehalt zu beeinGlussen. Die Fermentation verschiedener Tee-Arten durch unterschiedliche Pilzkulturen ergibt eine schier unendliche Bandbreite an Geschmäckern. Der Prozess bedingt Geduld und Freude am Experiment. Je nach Fermentationsdauer kann sich der Geschmack stark ändern und auch die Zugabe von zusätzlichen Zutaten kann eine starke Auswirkung auf das Getränk haben. Es besteht daher durchaus einen Zusammenhang mit dem kreativen Prozess eines Musikers*/einer Musikerin*. Geduld, Experiment, kleine Anpassungen, ausprobieren von neuen Materialien etc. Und manchmal gibt man gerne ein bisschen Kontrolle ab um im Nachhinein ein unerwartetes Resultat zu kriegen.

Probiotic Machines soll eine mehrdimensionale Performance für Mund, Ohr und Auge sein. Ein Kombucha-/KeGir- Tasting begleitet von maschinengesteuerter Experimentalmusik.

Noel Schmidlin - electric motors // Michael Cina - percussion

pakt, EG West 013
20 Uhr
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
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Sa.
17.10.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Weitere Informationen

SKAÉSUTÒPIC I NO

SKAÉSUTÒPIC I NO

gralla /ˈɡɾa.ʎə/

noun — Traditional Catalan double-reed woodwind instrument, similar to an oboe or shawm, typically made of wood and used in festive and folk music. The name comes from the Catalan word for “jackdaw,” referring to the instrument’s bright, raucous, birdlike sound.

As SKAÉSUTÒPIC I NO, Mireia Pellisa Martín and Bernat Pont Anglada bring to the stage their shared practice as improvisers and performers on live electronics, synthesizers, and saxophone, making it blend and collide with the gralla.

The project seeks to expand their ongoing exploration of feedback systems—both internal and external—through the use of analog and digital electronics, making these investigations interact with elements of Catalan musical tradition. By introducing the gralla, an instrument rarely heard outside folk ensembles or local ska bands, into the context of contemporary experimental performance, the aim is to challenge its cultural associations and open new sonic and performative possibilities.

Aesthetically, the project moves between noise-based atmospheres, distorted harmonic clusters, and short sections with a more rhythmic and direct energy. It draws as much from experimental and noise music as from punk and low-tech electronics. The sound can expand into long, saturated layers that test the limits of the instruments, or contract into short, reduced gestures with the immediacy of a pop fragment. Rather than building towards narrative form, the piece focuses on energy, gesture, and the physical presence of sound.

SKAÉSUTÒPIC I NO explores how noise can carry memory and how tradition can become a space for risk and playful interaction. The performance flows between moments of controlled intensity and spontaneous eruption, moving across ritualized gestures and unexpected sonic events. It invites the audience to inhabit a space where sound, gesture, and presence converge, forming a living organism that is fragile, vibrant, and unapologetically alive.

Mireia Pellisa Martín - gralla, electronics // Bernat Pont Anglada - gralla, electronics

pakt, EG West 013
20 Uhr
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen