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Mo.
17.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Di.
18.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Mi.
19.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Do.
20.08.

Einfach gesagt: Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Fr.
21.08.

Einfach gesagt: Die Saisoneröffnung der WIM Bern! „Yes Don’t Panic“ ist ein demokratisches Conducting für improvisierende Musiker:innen und ihr Publikum - das Publikum kann via Smartphone ins Geschehen eingreifen. Und die Violinistin Anouck Genthon präsentiert ihr Soloprojekt aẓǝl. Bar offen ab 18:00, Konzerte um 20:00.

Marc Jenny & Teilnehmende des Workshops „Yes Don’t Panic“

«Yes Don’t Panic» ist ein demokratisches Conducting für improvisierende Musiker*innen und ihr Publikum. Mit Tablets senden die Musiker*innen einander Spielanweisungen. Auch das Publikum kann mit dem eigenen Smartphone das Conducting übernehmen. Das Anweisungs-Set, mit den zur Verfügung stehenden Anweisungen und Funktionen, enthält grundlegende musikalische Spiel- und Denkarten, Parameter wie Dynamik, Rhythmus, Klangfarbe oder ganze Improvisationskonzepte. Obwohl die Musiker*innen bei der Umsetzung der Anweisungen sehr individuell und bisweilen überraschend vorgehen, lassen sich mit «Yes, don’t Panic!» vielschichtige musikalische Klangwelten und überraschende Verläufe gestalten. Instant-Composing-Improvisation mit Höhenflügen, Überforderung und Humor an der Grenze zum Wahnsinn.

Anouck Genthon – „aẓǝl“, Violine

Im Jahr 2023 entwickelte sich durch die Komposition meines ersten Solostücks mit dem Titel „aẓǝl“ ein neuer kreativer Ansatz. Dieses Projekt ermöglichte es mir, meine künstlerische Arbeit in einen grösseren Zusammenhang zu stellen, indem ich sie mit meiner früheren Tätigkeit als Ethnomusikologin verknüpfte, da dieses Solostück auf ethnomusikologischen Forschungen basierte, die ich von 2008 bis 2011 im Niger und in Algerien zur Musik der Tuareg durchgeführt hatte (Master-Abschluss in Ethnomusikologie an der EHESS Paris). Während meiner Feldforschung in Niamey, in der Region Azawagh im Niger und in Tamanghasset, Algerien, hatte ich die Gelegenheit, Tuareg-Musikerinnen kennenzulernen, die die „Anzad“ spielten, eine einseitige Geige, die traditionelle Gesangspoesie begleitet. Der verzierte Spielstil und das spezifische Klangtimbre dieser Geige, die aus einer einzigen Pferdehaarsaite besteht, hinterliessen einen bleibenden Eindruck und wirkten sich viele Jahre später auf mein eigenes Violinspiel aus.

Die in Frankreich geborene und in Genf lebende Geigerin Anouck Genthon widmet sich in ihrem musikalischen Schaffen dem Klang und dem Hören. Sie arbeitet in verschiedenen Duos mit Lionel Marchetti, David Meier, Ed Williams und Antoine Läng zusammen, sowie mit dem Trio tangent+mek, dem LGBS Quartett, Le UN, Insub. und dem Grand Chahut Collectif.

progr_013, EG West 013
20–22 Uhr (Türöffnung: 18 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (Abendkasse. Reduzierter Tarif 10.-)
Veranstalter*in: WIM Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Sa.
22.08.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

So.
23.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Mo.
24.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Di.
25.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Mi.
26.08.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Do.
27.08.

Einfach gesagt: Die öffentliche Probe mit Chloé Bieri

Chloé Bieri arbeitet im Rahmen einer «Salle Blanche»-Residenz des PROGR während zwei Wochen an ihrer Performance «Interface », in welcher sich menschliche und tierische Stimmen zu einem fantastischen Ritual vermischen. Wenige Tage vor ihren Auftritten im Rahmen des Festivals gibt die Künstlerin Einblick in ihren Schaffensprozess, spricht über ihre Arbeitsweise und die Entstehung ihres Projekts.

PROGR Aula
12:12–13 Uhr
Eintritt: kostenlos
Vorverkauf
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Kunstausstellung, wobei verschmolzener Wachs zu einem Zeitarchiv wird

Denis Savi verwandelt alltäglicher Abfälle in Zeitarchive. Das Wachs von fast ausgebrannten Kerzen, jahrelang ungenutzte Farben und Pigmente, Holzfragmente, die im Atelier gestapelt oder auf der Strasse gesammelt wurden, sowie A4-Notizen, die in einer Schublade vergessen wurden, sind nicht mehr blosse Reste. Sie werden zu Material, das Spuren bewahrt: Schichten von Erinnerung verschwommenen Bildern, Eindrücken und Zeichen des Alltags.

LABOR Raum 065
18 Uhr (Türöffnung: 18 Uhr)
Vorverkauf
Veranstalter*in: LABOR
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Fr.
28.08.

Einfach gesagt: verschmolzenes Wachs als Zeitarchiv

Denis Savi verwandelt alltäglicher Abfälle in Zeitarchive. Das Wachs von fast ausgebrannten Kerzen, jahrelang ungenutzte Farben und Pigmente, Holzfragmente, die im Atelier gestapelt oder auf der Strasse gesammelt wurden, sowie A4-Notizen, die in einer Schublade vergessen wurden, sind nicht mehr blosse Reste. Sie werden zu Material, das Spuren bewahrt: Schichten von Erinnerungverschwommenen Bildern, Eindrücken und Zeichen des Alltags.

LABOR Raum 065
17–19 Uhr
Vorverkauf
Veranstalter*in: LABOR
28. – 30.08.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Sa.
29.08.

Einfach gesagt: Workshop im Rahmen der Ausstellung «tecidos que curam»

Das Sticken ist ein wichtiger Bestandteil von Eva de Souzas Arbeit und dient ihr als Form eines stillen Protests, des Erinnerns und der Verarbeitung. Im Workshop lädt sie die Teilnehmer*innen dazu ein, ihre eigene Botschaft in Stoff zu sticken und diese zu einer fortlaufenden textilen Arbeit zusammenzufügen. Das Werk wächst über die gesamte Dauer der Ausstellung hinweg. Durch das gemeinsame Sticken entsteht ein ermächtigender Raum, in dem sich Menschen vertieft auf eine gestalterische Praxis einlassen, ihre individuellen Themen einbringen und miteinander in Austausch treten können.

Keine Vorkenntnisse und Anmeldung notwendig. 
Sprachen: Deutsch, Englisch, Portugiesisch

Stadtgalerie
15–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Abend voller House-Musik – facettenreich, treibend und voller Energie.

This time, we’re taking things outside. Die erste Affekt-Edition im neuen PROGR-Hof!  

Mit einem weinenden lachenden Auge verabschieben wir uns langsam vom Sommer mit sorgfältig kuratierter House-Musik. 
Für diese Edition werden vier Artists willkommen geheissen um die tanzenden Beine auf eine Reise zu entführen! 

 

PROGR-Hof, PROGR Turnhalle
18–23:30 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: verschmolzenes Wachs als Zeitarchiv

Denis Savi verwandelt alltäglicher Abfälle in Zeitarchive. Das Wachs von fast ausgebrannten Kerzen, jahrelang ungenutzte Farben und Pigmente, Holzfragmente, die im Atelier gestapelt oder auf der Strasse gesammelt wurden, sowie A4-Notizen, die in einer Schublade vergessen wurden, sind nicht mehr blosse Reste. Sie werden zu Material, das Spuren bewahrt: Schichten von Erinnerungverschwommenen Bildern, Eindrücken und Zeichen des Alltags.

LABOR Raum 065
17–19 Uhr
Vorverkauf
Veranstalter*in: LABOR
28. – 30.08.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

So.
30.08.

Einfach gesagt: verschmolzenes Wachs als Zeitarchiv

Denis Savi verwandelt alltäglicher Abfälle in Zeitarchive. Das Wachs von fast ausgebrannten Kerzen, jahrelang ungenutzte Farben und Pigmente, Holzfragmente, die im Atelier gestapelt oder auf der Strasse gesammelt wurden, sowie A4-Notizen, die in einer Schublade vergessen wurden, sind nicht mehr blosse Reste. Sie werden zu Material, das Spuren bewahrt: Schichten von Erinnerungverschwommenen Bildern, Eindrücken und Zeichen des Alltags.

LABOR Raum 065
17–19 Uhr
Vorverkauf
Veranstalter*in: LABOR
28. – 30.08.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Mo.
31.08.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Di.
01.09.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Mi.
02.09.

Die Szene der neuen, zeitgenössischen Musik in Bern ist vielfältig, engagiert und innovativ – zugleich steht sie vor Fragen der Sichtbarkeit, Vernetzung und nachhaltigen Entwicklung. Nach dem ersten Roundtable im vergangenen Jahr (Protokoll) laden wir zusammen mit pakt bern zum zweiten Roundtable Neue Musik Bern ein und werfen unter dem Motto «Wir messen den Puls der Szene» einen Blick auf die experimentelle Musikszene unserer Stadt. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus Produktion, Kuratierung und Ausbildung führen wir den Austausch weiter. Wir diskutieren die Rolle von Institutionen, Hochschulen und freien Netzwerken – und fragen, wie junge Musiker*innen und nicht akademisch geprägte Akteur*innen besser eingebunden und sichtbar gemacht werden können.

Der Roundtable findet am Mittwoch, 2. September um 16 Uhr in der Kleinen Bühne im PROGR statt. Gesprächsteilnehmende sind Hannes Liechti, Nora Vetter und Noel Schmidlin; moderiert wird der Anlass von Milena Krstić. Eingeladen zum Roundtable sind alle, die sich künstlerisch, individuell oder organisiert für das zeitgenössische Musikschaffen in Bern engagieren.

Detaillierte Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung werden Mitte August an dieser Stelle veröffentlicht. Bis dahin können Fragen und Anliegen an die E-Mailadresse roundtable@musikfestivalbern.ch gerichtet werden. Zur Einstimmung kann hier ein Input von pakt-Präsident Christian Pauli über die historische Entwicklung und aktuelle Situation der zeitgenössischen Musikszene Berns eingesehen werden.

PROGR Kleine Bühne
16 Uhr
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich bis spätistens zwei Tage vor der Tour anzumelden, damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 Uhr
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Do.
03.09.

Einfach gesagt: Hier bekommen Tiere eine Stimme durch die Musik. Wir suchen die Spuren vom Leben. In ihrer Aufführung verbindet die Sängerin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik. Das macht sie auf eine besondere Weise.

Den Tieren eine musikalische Stimme verleihen: Wir begeben uns auf die Spuren des Lebendigen. In ihrer immersiven Performance verknüpft die Vokalistin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik auf fantastische Weise.

PROGR Aula
17 Uhr (Türöffnung: 16:45 Uhr)
Eintritt: Festivalpass oder Einzelticket im VVK
Vorverkauf
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
Weitere Informationen

Den Tieren eine musikalische Stimme verleihen: Wir begeben uns auf die Spuren des Lebendigen. In ihrer immersiven Performance verknüpft die Vokalistin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik auf fantastische Weise.

Auf der Bühne sehen wir eine Wissenschaftlerin, die von der Naturforscherin Anna Maria Sibylla Merian inspiriert ist, einer Pionierin der Beobachtung des Lebendigen. Durch eine schrittweise Metamorphose versucht sie, die Spuren ausgestorbener Arten wiederzufinden und mit ihnen in einen Dialog zu treten, wobei sie den Platz des Menschen als Tier innerhalb der Biodiversität hinterfragt. Chloé Bieri, die diese Figur verkörpert, hat darum herum eine immersive Performance für Stimme, Körper und elektroakustische Geräte entwickelt. Inspiriert von Blitzen (einer Urkraft, die möglicherweise zur Entstehung des Lebens beigetragen hat) untersucht sie die Elektrizität als transformierende Energie, die sowohl Körper als auch Ökosysteme durchdringt. Auf der klanglichen Ebene verbinden sich Feldaufnahmen und verarbeitete Tierlaute mit zeitgenössischer Vokalmusik und immersiven Elementen. «Interface» verleiht den von unserer Gesellschaft vergessenen Tieren wieder eine klangliche Präsenz. Das Werk lässt Wissenschaft, Musik, Bodymorphing und Performance aufeinandertreffen und lädt dazu ein, unsere Beziehung zum Lebendigen zu überdenken.

Programm: Chloé Bieri: «Interface» (2025/26, UA)

Besetzung: Chloé Bieri, Konzeption / Musik / Performance; Stanislas Pili, Outside Eye; Antoine Scheuner, Tontechnik

Tickets: CHF 35 | 20 

Kontextprogramm: Am Donnerstag 27.8. um 12.12 Uhr gewährt Chloé Bieri im Rahmen der Veranstaltungsreihe «12nach12» einen Einblick in ihre Probenarbeit.

Weitere Informationen: 
Eine Veranstaltung von Musikfestival Bern und Chloé Bieri in Kooperation mit PROGR, Zentrum für Kulturproduktion. Das Projekt entstand im Rahmen der «Salle Blanche» des PROGR.

Unterstützt von: Pro Helvetia, GVB Kulturstiftung, Gesellschaft zu Zimmerleuten, Gesellschaft zu Ober-Gerwern, Schweizer Interpreten Stiftung SIS, Burgergemeinde Bern, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, Kanton Waadt (Direction générale de la culture)

PROGR Aula
17 Uhr (Türöffnung: 16:45 Uhr)
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 Uhr
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Fr.
04.09.

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 Uhr
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Sa.
05.09.

Einfach gesagt: Es gibt ein Gespräch mit James Dillon. Er ist der Composer in Residence. Das bedeutet, er ist für eine Zeit bei uns zu Gast. James Dillon erzählt, was ihm neue Ideen gibt. Und was durch seine Musik bei anderen Menschen passieren soll.

Im Gespräch schildert unsere Composer in Residence James Dillon, wo er sich seine Inspiration holt, was ihn anregt und was er mit seiner Musik auslösen möchte. 

PROGR Kleine Bühne
15 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Bunter Kinoabend unter freiem Himmel mit Barbapapa, Zuckerwatte und ganz viel grosses Kino für die Klienen!

Grosses Kino für die Kleinen! lädt bereits zum dritten Mal zum Openair-Kino im PROGR-Hof ein! ✨

Zum Saisonbeginn 2026 zeigen wir für Kinder ab 3 Jahren „Barbapapa: Das Leben in Grün“. Gemeinsam mit Barbapapa und seiner bunten Familie tauchen wir in ein 55-minütiges Abenteuer ein.

Ab 18:00 Uhr öffnet der Barbetrieb. Es gibt feine Hotdogs, Barbapapa-Zuckerwatte und Sirup. 🌭🍭🧃

Wenn es langsam dunkel wird, heisst es dann: Vorhang auf und Film ab!
Filmbeginn ist gegen 20:10 Uhr.

📅 Samstag, 5. September 2026
📍 PROGR-Hof
🍿 Barbetrieb ab 18:00 Uhr
🎬 Filmbeginn gegen 20:10 Uhr
🌙 Ende der Veranstaltung: ca. 21:15 Uhr
👧 Für Kinder ab 3 Jahren

Wir freuen uns auf einen bunten Kinoabend unter freiem Himmel – mit Barbapapa, Zuckerwatte und ganz viel grosses Kino für die Kleinen! 

Die Veranstaltung findet nur bei schönem Wetter statt. 

 

PROGR-Hof, PROGR Innenhof
20:10–21:15 Uhr (Türöffnung: 18 Uhr)
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Outside the Box
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Hier bekommen Tiere eine Stimme durch die Musik. Wir suchen die Spuren vom Leben. In ihrer Aufführung verbindet die Sängerin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik. Das macht sie auf eine besondere Weise.

Den Tieren eine musikalische Stimme verleihen: Wir begeben uns auf die Spuren des Lebendigen. In ihrer immersiven Performance verknüpft die Vokalistin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik auf fantastische Weise.

PROGR Aula
21 Uhr (Türöffnung: 20:45 Uhr)
Eintritt: Festivalpass oder Einzelticket im VVK
Vorverkauf
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
Weitere Informationen

Den Tieren eine musikalische Stimme verleihen: Wir begeben uns auf die Spuren des Lebendigen. In ihrer immersiven Performance verknüpft die Vokalistin Chloé Bieri Wissenschaft und Musik auf fantastische Weise.

Auf der Bühne sehen wir eine Wissenschaftlerin, die von der Naturforscherin Anna Maria Sibylla Merian inspiriert ist, einer Pionierin der Beobachtung des Lebendigen. Durch eine schrittweise Metamorphose versucht sie, die Spuren ausgestorbener Arten wiederzufinden und mit ihnen in einen Dialog zu treten, wobei sie den Platz des Menschen als Tier innerhalb der Biodiversität hinterfragt. Chloé Bieri, die diese Figur verkörpert, hat darum herum eine immersive Performance für Stimme, Körper und elektroakustische Geräte entwickelt. Inspiriert von Blitzen (einer Urkraft, die möglicherweise zur Entstehung des Lebens beigetragen hat) untersucht sie die Elektrizität als transformierende Energie, die sowohl Körper als auch Ökosysteme durchdringt. Auf der klanglichen Ebene verbinden sich Feldaufnahmen und verarbeitete Tierlaute mit zeitgenössischer Vokalmusik und immersiven Elementen. «Interface» verleiht den von unserer Gesellschaft vergessenen Tieren wieder eine klangliche Präsenz. Das Werk lässt Wissenschaft, Musik, Bodymorphing und Performance aufeinandertreffen und lädt dazu ein, unsere Beziehung zum Lebendigen zu überdenken.

Programm: Chloé Bieri: «Interface» (2025/26, UA)

Besetzung: Chloé Bieri, Konzeption / Musik / Performance; Stanislas Pili, Outside Eye; Antoine Scheuner, Tontechnik

Tickets: CHF 35 | 20

Kontextprogramm: Am Donnerstag 27.8. um 12.12 Uhr gewährt Chloé Bieri im Rahmen der Veranstaltungsreihe «12nach12» einen Einblick in ihre Probenarbeit.

Weitere Informationen: 
Eine Veranstaltung von Musikfestival Bern und Chloé Bieri in Kooperation mit PROGR, Zentrum für Kulturproduktion. Das Projekt entstand im Rahmen der «Salle Blanche» des PROGR.

Unterstützt von: Pro Helvetia, GVB Kulturstiftung, Gesellschaft zu Zimmerleuten, Gesellschaft zu Ober-Gerwern, Schweizer Interpreten Stiftung SIS, Burgergemeinde Bern, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, Kanton Waadt (Direction générale de la culture)

PROGR Aula
21 Uhr (Türöffnung: 20:45 Uhr)
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 Uhr
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

So.
06.09.

Einfach gesagt: In diesem Workshop können Kinder ab 6 Jahren mit elektronischen Geräten Wettergeräusche und Musik machen.

Ein Klangworkshop für Wetterfrösche: Wolkenbruch auf der Wetterstation! Wir sagen das Wetter nicht voraus, wir machen es gleich selber: Mit einem Haufen elektronischer Geräte steuern wir Wind, Regen, Blitz und Donner. Wir komponieren und improvisieren Stürme und wettern was das Zeug hält.

Leitung: Tobias Reber
Alter: ab ca. 6 Jahren

Stube im PROGR, EG West 012
15–16:30 Uhr (Türöffnung: 14:45 Uhr)
Eintritt: CHF 12.- (Workshop inkl. Zvieri. Begleitpersonen sind gratis und benötigen kein Ticket.)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Die Historikerin Hannah Einhaus erzählt eine besondere Geschichte. Es geht um Odette und Georges. Die beiden waren ein jüdisches Paar. Sie haben sich 1934 verlobt. Georges war Anwalt. Er kämpfte in einem berühmten Gerichts-Prozess. Der Prozess war gegen ein antisemitisches Buch. Odette hat den Prozess miterlebt. Das Ereignis hat ihr Leben stark verändert.


HANNAH EINHAUS : „ODETTES VERLOBUNGSKÄRTCHEN IM PROGR 1934“

Eine bewegende Liebesgeschichte - erzählt am Ort Geschehens - ist der Ausgangspunkt für eine Reise durch das jüdische Bern der letzten 100 Jahre. 

Im Westflügel des heutigen PROGR besucht 1932 die 16jährige Odette Wyler die Töchterhandelsschule Bern (THB). Georges Brunschvig, bereits 24 und Rechtsstudent an der Universität Bern, holt sie jeweils am Tor der Schule ab. Als sich das jüdische Paar zwei Jahre später verlobt, verteilt die 18-Jährige Odette in der THB ihre Verlobungskärtchen. Georges ist inzwischen Anwalt und 1934/1935 in den spektakulären Berner Prozess gegen die Verbreitung der antisemitischen Hetzschrift «Die Protokolle der Weisen von Zion» eingespannt. Odette wohnt den Schlussverhandlungen bei und erlebt vor Berner Gerichtsschranken den wichtigsten Prozess zwischen Juden und Nazis, der damals weltweit Schlagzeilen machte – und der ihr und Georges’ Leben prägen sollte.

Mehr Infos zum Veranstalter: P e r f o r m a n c e S p a c e 3 6 9

Performance Space 369
17:30–21 Uhr (Türöffnung: 16 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (KOLLEKTE / EMPFEHLUNG Soli-Preis: CHF 40.-; Eintrittspreis: CHF 25.-; ermässigter Preis: CHF 15.- unter 18 Jahren - iPV-Mitglieder - Kultur-Legi, Studierende, IV- oder AHV-Bezüger:innen)
Veranstalter*in: P e r f o r m a n c e S p a c e 3 6 9
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

Während des Festivals steht ein Tischtennis-Tisch im PROGR-Hof. Täglich über Mittag wird das Spiel darauf zu einem akustischen Donnerwetter und die feinen Klänge des Bällchens werden mit klingenden Gewitterfronten vertont. Die Klänge steuert die Disquiet Junto bei. Zu ausgewählten Zeiten spielen Künstler*innen des Festivals und PROGR-Mieter*innen kurze Matches gegeneinander und das Publikum. 

PROGR-Hof
12:30–14:30 Uhr
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
02. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«BLITZBIRNE»

Die drei Ebenen (Rückwand, Raum und Glasscheibe) des Markus Zürcher Fenster bespielend, nimmt Michael Vorfeld mit seiner installativen Arbeit bereits jetzt Bezug auf das Thema «Blitz» des diesjährigen Musikfestival Bern, im Rahmen dessen er eine weitere Installation realisieren wird. Und so dreht sich auch bei dieser Fenster-Installation und der Verbindung fotografischer und lichtkünstlerischer Arbeiten alles um das Thema «Blitz» und elektrische Energie.

Michael Vorfeld (Berlin), Musiker und Medien-Künstler, spielt Perkussion und selbst entworfene Saiteninstrumente und realisiert elektro-akustische Klangarbeiten. Er ist aktiv in den Bereichen experimentelle Musik, improvisierte Musik und Klangkunst. Michael Vorfeld entwickelt Installationen und Performances mit Licht und Klang, arbeitet mit Fotografie und Film.

PROGR, Markus Zürcher Fenster
20.06. – 06.09.2026
Weitere Informationen

Di.
08.09.

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

PROGR Aula
20:30–23:30 Uhr
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: tango-ericandjeusa
Weitere Informationen

Mi.
09.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Do.
10.09.

Einfach gesagt: Ein Vortrag von Steffen Klatt zu seinem Sachbuch "Warum die Schweiz so reich ist. Und warum nicht alle etwas davon haben".

Die Schweiz gilt als eine der grossen Gewinnerinnen der Globalisierung. Doch worauf beruht dieser Erfolg – und welchen Preis hatte er?

An diesem Abend, wird der Journalist und Autor Steffen Klatt diesem Thema mit anschliessender Fragerunde auf den Grund gehen. In seinem Sachbuch «Warum die Schweiz so reich ist - und warum nicht alle etwas davon haben», beleuchtet er das Geschäftsmodell, mit dem sich die Schweiz ganz oben in der globalen Wertschöpfungskette positionieren konnte. Jahrzehntelang flossen dadurch mehr Gewinne ins Land, als hier selbst erarbeitet wurden. Dieser Überwohlstand erklärt den Reichtum der Schweiz – aber auch seine Schattenseiten: anhaltende Zuwanderung, steigende Mieten, wachsende Ungleichheit. Die Folgen sind eine zunehmende gesellschaftliche Spaltung und ein brüchig gewordener Gesellschaftsvertrag.

Doch die Globalisierung hat der Schweiz auch einen Trumpf in die Hand gegeben: Sie hat das Land in eine urbane Gesellschaft verwandelt. Der Vortrag geht auch der Frage nach, wie auf dieser urbanen Gesellschaft ein zeitgemässes Geschäftsmodell und ein neuer Gesellschaftsvertrag aufgebaut werden kann.

Steffen Klatt
Geboren 1966, ist Journalist in der Schweiz. Er ist Gründer und Chef der auf Wirtschaftsthemen spezialisierten Nachrichtenagentur Café Europe mit Sitz in Winterthur. Er hat in Leipzig, Berlin, Basel und Odense studiert. Nach «Blind im Wandel» (2018) und «Mehr Schweiz wagen – mehr Europa tun» (2022) ist «Warum die Schweiz so reich ist» seine dritte Publikation im Zytglogge Verlag.

PROGR Kleine Bühne
19:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: 20.-/25.-/30.- (je nach Portemonnaie)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Fr.
11.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Sa.
12.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

So.
13.09.

Einfach gesagt: Ein Konzert mit Musik aus Chile

INTI-ILLIMANI HISTÓRICO : Founded in Chile in 1967, Inti-Illimani Histórico is one of the most influential and celebrated ensembles in Latin American music. For nearly six decades, the group has captivated audiences around the world with a unique artistic vision that blends traditional Latin American roots, musical excellence, and profound poetic expression.

Led by Horacio Salinas, the group's musical director and principal composer since 1968, alongside José Seves and Horacio Durán, Inti-Illimani Histórico continues to perform on major stages across Europe, Asia, and Latin America, enchanting audiences with timeless melodies, masterful musicianship, and an enduring creative spirit.

A rare opportunity to experience live one of the most admired and influential ensembles in the history of Latin American music.

PROGR Aula
20–21:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: CHF 65.- (https://eventfrog.ch/fr/p/concerts/monde-ethno/inti-illimani-historico-bern-7468239934781976291.html)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Association Onírico
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Di.
15.09.

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

PROGR Aula
20:30–23:30 Uhr
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: tango-ericandjeusa
Weitere Informationen

Mi.
16.09.

Einfach gesagt: Bei dieser Premiere treffen der Schlagzeuger Jim Black und der Sänger Andreas Schaerer erstmals als Duo aufeinander und versprechen ein energiegeladenes Konzert voller Kreativität und musikalischer Überraschungen.

Zwei der eigenständigsten Stimmen des internationalen Jazz treffen erstmals als Duo aufeinander: Der legendäre Schlagzeuger Jim Black, bekannt aus prägenden Projekten mit Tim Berne, Dave Douglas, Laurie Anderson und John Zorn, trifft auf den Schweizer Stimmvirtuosen Andreas Schaerer, dessen künstlerischer Weg ihn unter anderem mit Bobby McFerrin, Michael Wollny, Soweto Kinch und Vincent Peirani zusammengeführt hat.

In dieser Uraufführung verschmelzen Blacks explosive Rhythmussprache und Schaerers grenzenlose vokale Fantasie zu einem hochenergetischen Dialog voller Überraschungen, Spielfreude und klanglicher Abenteuerlust. Ein Konzert ohne Netz und doppelten Boden – intensiv, virtuos und mit der elektrisierenden Spannung eines ersten gemeinsamen Aufbruchs.

Atelier 363
20:30–22:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Reservationen an info@andreasschaerer.com)
Veranstalter*in: Atelier 363
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Do.
17.09.

Einfach gesagt: Beim Proben zuhören über Mittag.

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt «Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen», das jeweils am selben Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. 

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

Beim dritten Konzert im Jahr 2026 loten das Ensemble Viertaktmotor mit Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass) zusammen mit der schwedischen Musikerin Emilia Amper gemeinsam die Grenzen von Schweizer Volksmusik aus. 

Foto Emilia Amper: Olof Grind

PROGR Aula
12:12 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Führung durch die Ausstellung von Eva de Souza

Die Leiterin der Stadtgalerie, Eva-Maria Knüsel, führt durch die Ausstellung «tecidos que curam» von Eva de Souza. Die Gebärdendolmetscherin Janet Fiebelkorn übersetzt simultan in Gebärdensprache. Alle nicht-hörenden, hörbehinderten und hörenden Besucher*innen sind herzlich willkommen!

Sprachen: Deutsch, Gebärdenprache

Stadtgalerie
18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Verleihung des Kurt Marti Literaturpreises

Am Abend stellen fünf Literaturschaffende ihre für den Literaturpreis nominierte Werke vor. Ein Werk wird am Ende ausgezeichnet.

Beschränkte Anzahl Plätze für Teilnehmende. Bitte um Reservation, gerne per Email an .

PROGR Kleine Bühne
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: Frei (Reservation empfohlen)
Veranstalter*in: Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein
Weitere Informationen

Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Beim dritten Konzert spielt die Schwedin Emilia Amper ihre Musik.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: «Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?»

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR. An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte nationale und internationale Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, um mit ihnen die Grenzen der Volksmusik auszuloten. Das Ensemble Viertaktmotor besteht aus: Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass).

In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gäst:innen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum. Am selben Tag um 12.12 Uhr gibt es bereits einen Einblick in das musikalische Proben.

Emilia Amper ist eine der gefragtesten Folk-Musikerinnen Schwedens, Grammy-Nominierte in Schweden und den USA, Gewinnerin eines norwegischen Grammys, «Artist of the Year» bei den Swedish Folk & World Music Awards, Weltmeisterin auf der Nyckelharpa, ausgezeichnet als nationale Fiedlerin des Königreichs sowie Preisträgerin des nordischen Komponistenpreises, des NPU-Preises.

In ihrer Musik verbinden sich ein tiefes Wissen und eine grosse Liebe zu traditionellen Stilen mit einer grenzenlosen, offenen Erkundung der Möglichkeiten der Nyckelharpa. Mit ihrer Ausstrahlung, Virtuosität und Energie bewegt sie sich mühelos über stilistische Grenzen hinweg und berührt Menschen in kleinen wie grossen Konzertsälen auf der ganzen Welt.

Foto: Olof Grind

PROGR Aula
20 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Bei dieser Premiere treffen der Schlagzeuger Jim Black und der Sänger Andreas Schaerer erstmals als Duo aufeinander und versprechen ein energiegeladenes Konzert voller Kreativität und musikalischer Überraschungen.

Zwei der eigenständigsten Stimmen des internationalen Jazz treffen erstmals als Duo aufeinander: Der legendäre Schlagzeuger Jim Black, bekannt aus prägenden Projekten mit Tim Berne, Dave Douglas, Laurie Anderson und John Zorn, trifft auf den Schweizer Stimmvirtuosen Andreas Schaerer, dessen künstlerischer Weg ihn unter anderem mit Bobby McFerrin, Michael Wollny, Soweto Kinch und Vincent Peirani zusammengeführt hat.

In dieser Uraufführung verschmelzen Blacks explosive Rhythmussprache und Schaerers grenzenlose vokale Fantasie zu einem hochenergetischen Dialog voller Überraschungen, Spielfreude und klanglicher Abenteuerlust. Ein Konzert ohne Netz und doppelten Boden – intensiv, virtuos und mit der elektrisierenden Spannung eines ersten gemeinsamen Aufbruchs.

Atelier 363
20:30–22:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Reservationen an info@andreasschaerer.com)
Veranstalter*in: Atelier 363
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Fr.
18.09.

Einfach gesagt: Zwei Konzerte improvisierter Musik: das Duo Cath Roberts & Olie Brice und Calm No Rusch.

Cath Roberts & Olie Brice

Cath Roberts - Saxophone
Olie Brice - Kontrabass

Cath Roberts und Olie Brice haben in verschiedenen Formationen zusammengearbeitet, darunter Brice’s Oktett und das Kollektiv «Spinningwork». Ihr zweites Album «Setpieces» bietet improvisierte Sax/Bass Duos, mit Free Jazz Kontrapunkt, Klangexplorationen und viel mehr.

Calm, No Rusch

Severin Rusch, Drums
Giuseppe Mennuti, Bass

Das Duo Calm, No Rusch entstand aus der langjährigen Freundschaft zwischen Severin Rusch und Giuseppe Mennuti, die sich während ihres Studiums an der Hochschule der Künste in Bern kennenlernten. Das Projekt fokussiert sich auf die Transformation langer Klänge, welche kontrastierend bearbeitet werden und durch den Einsatz von erweiterten Techniken und Ansätzen, die von Noise bis zu subtilsten Dynamiken reichen, zyklische Wiederholungen ermöglicht.

progr_013, EG West 013
20–22 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (Reduzierter Preis: 10.-, HKB-Studierende: 0.-)
Veranstalter*in: WIM Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Sa.
19.09.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Konzerte von Siselabonga und SiAM! (Afro, Soul, Hip Hop, Dancehall, Reggae)

Siselabonga ist ein schweizerisch-südafrikanisch-simbabwisches Duo, bestehend aus der Singer-Songwriterin Nongoma Ndlovu und dem Perkussionisten Fabio Meier. Mit ihrem eigenen Genre, Afro Soul Tronic, verweben Siselabonga diasporische afrikanische Wurzeln (Afro), emotionale Tiefe und Intensität (Soul) sowie experimentelle elektronische Texturen. Musik, die vibriert, sinnlich ist und bewegt. Der Grenzen auslotende Sound des Duos hat ihm bereits den Titel «Best Song of the Week on Radio 3FACH» (2023) sowie eine Platzierung auf der Swiss Music Global & Folk Playlist beschert.

Aufgewährmt nimmt SiAM! das Publikum mit in die Welt des Hip Hop der anderen Art. Treibende Beats sorgen dafür, dass kein Kopf unbewegt bleibt. Im Zentrum steht der Multiinstrumentalist Samuel Zingg, der als Rapper durch die Songs führt und mit perkussiven Einlagen die Stimmung anheizt. Hannah Zingg bringt mit Piano und ausdrucksstarkem Gesang Tiefe und Wärme in den Sound. Schlagzeuger Philippe Duccomun und Bassist Russo Fugueiredo legen ein solides Fundament, während Gitarrist Dominic Baumgartner für explosive Momente sorgt. SiAM! live ist ein mitreissendes Erlebnis, das zum Abtauchen, Austoben und Tanzen einlädt.

Samuel Zingg: Rap, Percussion | Hannah Zingg: Piano, Gesang  | Dominic Baumgartner: Gitarre | Russo Fugueiredo: Bass | Phillippe Ducommun: Schlagzeug

                                                 

PROGR Turnhalle
22 Uhr (Türöffnung: 21 Uhr)
Eintritt: CHF 20.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Mi.
23.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Do.
24.09.

Einfach gesagt: Drei Musikstücke zeigen, wie sich Klänge, Bilder und Regeln verändern können. Das Publikum kann bei einem Stück mitmachen. Die Werke laden dazu ein, genau hinzuhören und Neues zu entdecken.

Das Programm präsentiert drei audiovisuelle Werke, die die fragile Dynamik zwischen wahrgenommener Ordnung und ständiger Veränderung untersuchen. Zentral ist das Wechselspiel von Ordnung und Störung, das musikalische Systeme als offene, dynamische Organismen begreifbar macht und das Publikum von der reinen Beobachtung in eine aktive Rolle innerhalb des Systems überführt.

Das Projekt wird vom ad hoc Ensemble mitentwickelt, dessen Mitglieder individuelle Kompetenzen wie multimediale Konzertformate, soziale Musikförderung, neue Werke und Improvisation einbringen.

Vicente Moronta, Oboe
Zoé Pouri, Violine
Predrag Tomić, Akkordeon
Oleksandra Katsalap, „Zonkeytonk“-Synth, Video und Elektronik
Leonardo Idrobo, Synth
Michel Roth, Video und Konzept

PROGR Kleine Bühne
19 Uhr
Eintritt: Abendkasse: 10 CHF (Studierende) / 20 CHF (on a budget) / 35 CHF (geht klar)
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Fr.
25.09.

Einfach gesagt: Eine monatliche Partyreihe mit DJs, die 2000er spielen. An diesem Abend: 2009

So viele Dinge passierten in nur einem Jahr. Eben noch sahen wir vier Typen in Las Vegas dabei zu, wie sie ihr Hangover verarbeiteten, und kurz darauf folgten wir den blauen Wesen nach Pandora. Wir luden ein letztes Mal unsere Prepaid-SIM auf, bevor wir wenig später die damals noch unbekannte App namens WhatsApp herunterluden.
Wer nicht vollends Minecraft verfallen war, erlebte auch musikalisch einige Banger: Lady Gaga beschenkte uns mit „Poker Face“ und „Bad Romance“, bevor sie ein Jahr später ihr legendäres Fleischkleid präsentierte. Eine weitere der zahlreichen Königinnen namens Beyoncé veröffentlichte mit „Halo“ und „Single Ladies“ zwei Songs, die bis heute als Legenden gelten. Eins ist spätestens jetzt klar: Diese Nacht wird alles andere als langweilig. 

Mestrø und Sir Super Smart gehen dem Jahrzehnt genaustens auf den Grund und weiten ihre erfolgreiche Partyreihe «What a Year!» nun auf die Jahre 2000 bis 2009 aus.

Strictly 00er, Jahr für Jahr, Monat für Monat.

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: Wir arbeiten mit dem 10nach10 Konzept. Ab 21 Uhr kann man sich kostenlos einen Stempel an der Kasse holen – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Sa.
26.09.

Einfach gesagt: Biandapid feiert die Plattentaufe ihres neuen Albums «Recollection» in der PROGR Turnhalle.

Live performter Cinematic-Techno hat einen Namen: Biandapid. Das Trio um Kenny Niggli (Synths, Voc), Fabian Hänni (Drums) und Daniel Somaroo (Bass, Guitar, Voc) hat sich an der ZHdK kennengelernt und seither eines klargemacht: sterilen Knopfdruck-Techno oder Playbutton-Routine kennen sie nicht – lieber lassen sie alles in Echtzeit eskalieren und nehmen dabei auch gerne mal die Bühne auseinander (soundtechnisch, versteht sich). Kenny turnt in seinem Synth-Palast, Fabian prügelt sich schweisstreibend durch sein Drumset und Daniel hält mit fokussierter Präzision das energetische Fundament. Alles live, alles echt, alles mitreissend.

UND JETZT WIRD GETAUFT!

Biandapid feiern die Plattentaufe ihres zweiten Albums «Recollection» (2026). Nach dem Debütalbum «Contemplations» (2021) schliesst das Trio damit eine mehrjährige Schaffensphase ab, in der sie Fragen nach Entwurzelung, Identität und Zugehörigkeit musikalisch nachgegangen sind. Entstanden sind cineastische Klangräume, die Erinnerungen oder auch nur einzelne Fragmente davon evozieren. «Recollection» begreift Erinnerungen dabei nicht als nostalgischen Rückblick, sondern als vielschichtigen Prozess – als etwas Fragiles, sich stetig Veränderndes und oftmals Widersprüchliches.

Wer Biandapid schon einmal live erlebt hat, weiss: Das wird kein Konzertchen, sondern ein krachender Ausnahmezustand zwischen epischem, hemmungslosem Treiben und stillen,kontemplativen Momenten.

Guests: MISS-C-LINE, Junes, 3YOONI, Lukas Sudewa

Support: YAL3KA

PROGR Turnhalle
22 Uhr (Türöffnung: 21 Uhr)
Eintritt: Vorverkauf 20.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Mi.
30.09.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Do.
01.10.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Fr.
02.10.

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Sa.
03.10.

Einfach gesagt: Buchvernissage der neuen Erzählung von Martin Städeli «Der Neffe aus Amerika».

Buchvernissage der neuen Erzählung von Martin Städeli «Der Neffe aus Amerika». Mit Martin Städeli (Text), Lilly Hartmann (Stimme), Roman Bischof (Klavier).
«Der Neffe aus Amerika» erscheint im Oktober im boox-verlag.

PROGR Kleine Bühne
19–20:30 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: boox-verlag
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit "tecidos que curam" zeigt die Stadtgalerie Bern die erste institutionelle Einzelausstellung der schweizerisch-brasilianischen Künstlerin. Aus dem Portugiesischen übersetzt bedeutet der Ausstellungstitel «Gewebe, das heilt» oder «heilende Textilien».

Die künstlerisch-aktivistische Praxis von Eva de Souza beruht auf gemeinschaftsorientierten textilen Experimenten sowie einer langjährigen Auseinandersetzung mit sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus. Mit den handwerklichen Techniken des Stickens und Nähens verwebt sie persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Ereignissen, mediale Eindrücke mit Namen und Parolen. Daraus entstehen eindringliche textile Bildwelten. Das Sticken ist dabei auch eine widerständige Form der Verarbeitung von Erfahrungen wie Migration, Polizeigewalt und Diskriminierung. Die Sichtbarmachung dieser Themen schafft zugleich Anlass für Austausch und Bestärkung zwischen unterschiedlichen Communities.

Für die Ausstellung verwandelt die Künstlerin die Stadtgalerie in eine einhüllende Installation aus Textilien und lädt die Besucher*innen dazu ein, sich auf einen Ort der Erinnerung, des Austauschs und der Fürsorge einzulassen.

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
21.08. – 03.10.2026
Weitere Informationen

Mi.
07.10.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich bis spätistens zwei Tage vor der Tour anzumelden, damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Sa.
10.10.

Einfach gesagt: Mammal Hands verbinden hypnotischen Jazz, Electronica und Minimal Music zu einem cineastischen Live-Erlebnis zwischen Energie, Tiefe und Trance.

SEASON OPENING: bee-flat anniversary: 25 Years of Sonic Adventures

Mammal Hands stehen an der Spitze einer neuen Generation britischer Musiker:innen, die Jazz als Ausgangspunkt für einen ganz eigenen, genreübergreifenden Ausdruck verstehen. Das Trio aus Norwich verbindet zeitgenössischen europäischen Jazz mit Einflüssen aus Electronica, Minimal Music, Folk und Rock – und schafft daraus einen unverwechselbar hypnotischen, cineastischen Sound, der ein internationales Publikum weit über klassische Genregrenzen hinaus erreicht.

Mit ihrem sechsten Album Circadia schlagen Mammal Hands ein neues Kapitel auf. Die erste Veröffentlichung auf dem Label ACT markiert nicht nur einen künstlerischen Neustart, sondern auch eine Erweiterung ihrer klanglichen Freiheit. Gleichzeitig ist es das erste Album mit Schlagzeuger Rob Turner (ehemals GoGo Penguin), der die Band seit langem kennt und nun als neues kreatives Zentrum das rhythmische Fundament entscheidend prägt.

Entstanden ist Circadia aus intensiven Tour-Erfahrungen, offenen musikalischen Skizzen und gemeinsamer Studioarbeit im Osten Londons. Im Zentrum stehen Improvisation, Präsenz im Moment und ein starkes, kollektives Timing. Der Sound der Band entwickelt sich dabei weiter: hypnotische Melodien, elektronische Texturen und organische Rhythmen verschmelzen zu dichten, erzählerischen Klanglandschaften.

Das Ergebnis sind neun Stücke, die gleichermaßen vertraut und neu wirken – von energiegeladenen, rhythmisch getriebenen Passagen bis zu ruhigen, fast meditativen Momenten. Mammal Hands öffnen dabei ihren charakteristischen Sound gezielt in neue Richtungen und verbinden ihre bisherigen Einflüsse zu einem noch freieren, stärker beatorientierten Ausdruck.

Gegründet 2012 in Norwich, hat sich das Trio mit fünf gefeierten Alben und intensiven Live-Auftritten in Europa, Asien und Nordamerika eine internationale Fangemeinde aufgebaut. Ihre Konzerte sind bekannt für ihre Intensität, ihre emotionale Tiefe und ihre tranceartige Sogwirkung.

Bei bee-flat erwartet das Publikum ein Abend zwischen Energie und Kontemplation, zwischen Struktur und Freiheit – Musik, die sich stetig bewegt und im Moment entsteht.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 33.– / 38.– / 43.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

So.
11.10.

Unter dem Titel "Poesie" ist das Kollektiv im Jahr 2026 exklusiv in Bern zu hören.

Das Seltene Orchester versteht sich als Kollektiv - als selbstorganisierendes Gefüge, bestehend aus zwölf Musikern und Musikerinnen unterschiedlicher Sparten, die ihre Erfahrungen, ihr Branchenwissen und ihre Kompositionen, welche das gesamte Repertoire beschreiben, einbringen. Letztere bewegen sich zwischen Jazz, Volksmusik, zeitgenössischer Musik und freier oder angeleiteter Improvisation. „Frei improvisierte Musik ist für uns ein Sinnbild für eine Gesellschaft, wie wir sie uns wünschen“ so Chili Romer. „Jeder tut, was er für wichtig und richtig hält, aber mit der grösstmöglichen Aufmerksamkeit für das, was rund um ihn herum geschieht, und mit einem maximalen Fokus auf das Gelingen des Ganzen.“ Die unterschiedlichen Stil-Schubladen sieht Das Seltene Orchester als Qualität: Aus Unterschieden entsteht Inspiration, die Probenarbeit und Konzerte beflügelt.

pakt, EG West 013
17 Uhr (Türöffnung: 16:30 Uhr)
Weitere Informationen

Sa.
17.10.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Weitere Informationen

So.
18.10.

Einfach gesagt: SPIRAL ist eine Musik- und Licht-Performance. Drei Musiker spielen auf grossen Metallfedern. Die Aufführung dauert etwa 40 Minuten. Man hört Musik und sieht Licht und Bewegung.

SPIRAL ist eine etwa 40-minütige immersive Performance, die Klang, Licht und Bewegung verbindet. Hängende Spring Coils werden mit Schlägeln, elektronischen Elementen und LED-Licht aktiviert und bilden so hybride Instrumente und performative Skulpturen. Das Publikum erlebt eine interaktive und sinnliche Verbindung von Akustik, Licht und Bewegung.

PROGR Aula
19–20:30 Uhr
Veranstalter*in: ICE3 ENSEMBLE
Weitere Informationen

Mi.
21.10.

Einfach gesagt: Sam Snitchy zerlegt Punk, Noise und elektronische Rohenergie zu einem schonungslosen Soundtrack für die Widersprüche unserer Zeit.

out in the streets, screaming poems

Sam Snitchy ist kein Projekt, sondern ein Zustand. Lange bevor er ein Studio betrat, stand er auf der Strasse und schrie Gedichte in den urbanen Lärm – roh, kompromisslos und direkt aus dem Chaos heraus. Unter dem Namen Maniporno begann eine Ausdrucksform, die später als Melker und schliesslich als Sam Snitchy in Musik gegossen wurde. Im März 2026 erscheint sein drittes Album bei Voodoo Rhythm Records – ein weiterer Schritt tiefer hinein in den Puls, den Lärm und die innere Unruhe, die von Anfang an sein Schaffen prägen.

Das neue Werk ist eine klangliche Austreibung. Gemeinsam mit Marco Fuorigioco, der Bass, Synths und Gitarren bis zur Zerre verbiegt, Philipp Schlotter, der den Raum mit geisterhaften Synth-Flächen flutet, und Domi Chansorn, dessen Drums wie einstürzende Türme hämmern, entsteht ein Sound, der keine Grenzen kennt. Psychedelischer Punk kippt in Dark Wave, zerfällt in Industrial Noise, verdichtet sich zu Dub-Nebel und pulsiert schliesslich in einer verzerrten Techno-Energie – alles im permanenten Wandel, alles unter Hochspannung.

Darüber legt Sam Snitchy seine Stimme wie Scherben aus Worten. Seine Texte sind keine Erklärungen, sondern Störungen: selbstreflexive Fragmente über Menschen, die in ihren Widersprüchen verloren gehen, über leere Routinen und Lebensentwürfe, die sich als Erfolg tarnen, über das absurde Pendeln zwischen Ekstase und Verzweiflung. Die Songs halten einen gesprungenen Spiegel vors Gesicht – und lassen offen, ob man lachen oder schreien will.

Sam Snitchy live bedeutet, sich diesem Strudel auszusetzen: laut, intensiv, ungeschönt. Eine Erfahrung, die nicht gefallen will, sondern trifft – direkt und ohne Ausweg.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Do.
22.10.

Einfach gesagt: Das Ensemble CAMERATA BERN gibt einen aktuellen Einblick in seine Probearbeiten. Es werden Auszüge aus dem Programm «Aufbruch» geprobt.

Die Werkstatteinblicke «12nach12» laden das Publikum ein, inmitten der Probenphase einen Auszug aus dem jeweils aktuellen Programm in informellem Rahmen zu erleben. Die CAMERATA BERN veranstaltet dieses Format zusammen mit dem Zentrum für Kulturproduktion PROGR, wo das Ensemble mit seinem Proberaum und seiner Geschäftsstelle beheimatet ist.

Die Werkstatteinblicke in der Aula beginnen jeweils um 12.12 Uhr und dauern bis 13.00 Uhr. Sie lassen sich somit wunderbar mit einer Mittagspause  kombinieren.

 

PROGR Aula
12:12–13 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei / Kollekte)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, CAMERATA BERN
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine lockere Runde die zusammen kommt um über das Thema Asexualität und Aromantik zu reden.

Wer bestimmt eigentlich, was ein Tabu ist und was nicht? Und wie kann man Tabus abbauen? Wie wär’s mit einem Discounter, bei dem wir die Tabus aus den hintersten Regalen räumen, um sie einmal genauer zu analysieren?

Das ist die Idee des neuen Formats «PROGR Tabu-Discounter». In der ersten Ausgabe widmen wir uns den Themen Asexualität und Aromantik. Was bedeuten die Begriffe überhaupt? Wie fühlt es sich an, Aro und/oder Ace zu sein? Woher weiss man, dass man etwas "nicht" ist? (Wie) Finden Beziehungen statt? Um dem Thema mehr Raum zu geben, Zugehörigkeit zu fördern und Vorurteile aufzuräumen möchte der Tabu-Discounter einen Ort für Austausch schaffen.

Jason, Mitglied des Vereins "Aro-Ace Spektrum Schweiz", führt mit Einblicken und persönlichen Erfahrungen durch den Abend. Mit genug Platz für Fragen und andere Perspektiven ist eine aktive Beteiligung sehr willkommen, genauso darf man auch einfach zum Zuhören kommen. Gerne dürfen Getränke von der Turnhalle oder vom Lehrer:zimmer mitgenommen werden. 

Die Veranstaltung versteht sich als Raum für Austausch und Begegnung. Sie erhebt keinen therapeutischen oder wissenschaftlichen Anspruch an die Expertise der moderierenden Person.

Aufgrund begrenzter Plätze ist eine erwünscht.

PROGR Kleine Bühne
19:30–21:15 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: Kollekte: Richtwert 10 CHF
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Fr.
23.10.

Einfach gesagt: AEIOU machen Musik, die gleichzeitig unter die Haut und in die Beine geht.

AEIOU

Die Band rund um Oli Kuster (u.a. Züri West), Sängerin Karin Ospelt und Schlagzeuger Kevin Chesham bringt am ab Herbst 2026 ihr viertes Album „Lotus Effect“ auf die Bühne – Synth-Pop mit Herz, Hirn und gelegentlichem Cembalo. Ja, wirklich.

Elektronische Grooves treffen auf Bassklarinette, Kirchenorgel oder asiatische Gitarre. Klingt ungewöhnlich? Ist es auch. Aber vor allem: tanzbar, warm und überraschend.

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PROGR Turnhalle
22 Uhr (Türöffnung: 21 Uhr)
Eintritt: Vorverkauf 28.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

So.
25.10.

Einfach gesagt: Songhoy Blues begeistern mit einem energiegeladenen Mix aus malischen Klängen und Rock – Musik, die verbindet, bewegt und Freude macht.

Konzert für Familien: Timbuktu Indie Kids

Songhoy Blues verbinden auf Héritage malische Traditionen mit Desert Blues und Rock zu einem vielschichtigen, mitreissenden Sound voller Energie und Geschichte.

Die Band stammt aus dem Norden Malis und lebt heute in der Hauptstadt Bamako. In ihrer Musik treffen westafrikanische Klänge auf kraftvolle Gitarren und rhythmische Beats. Ihr Stil ist lebendig, tanzbar und gleichzeitig voller Gefühl.

Auf ihrem neuen Album Héritage zeigen Songhoy Blues eine etwas ruhigere, vielseitige Seite. Traditionelle Instrumente wie Kora, Flöte oder Balafon bringen zusätzliche Farben in ihre Musik und machen jedes Stück zu einer kleinen Reise.

Ihre Songs erzählen von ihrem Leben, von Herkunft und Zusammenhalt. Dabei geht es ihnen auch darum, Menschen zu verbinden und gemeinsame Momente zu schaffen.

Songhoy Blues laden ihr Publikum ein, zuzuhören, zu tanzen und die Freude an Musik gemeinsam zu erleben.

PROGR Turnhalle
15:30 Uhr (Türöffnung: 15 Uhr)
Eintritt: 20.– / 25.– / 30.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Kei Kunst spielt an einer Vernissage und ist ein musikalischer, humorvoller Comedyabend mit Text und Gesang. Wir tauchen in den Kunstkosmos ein und mit vielen Fragen wieder auf.

In ihrem neuen Programm will die Sängerin und Kabarettistin Helenka (Helena Danis) endlich eine renommierte Künstlerin werden. Während ihrer künstlerischen Metamorphose trifft sie auf Doris (Hobbykünstlerin) und Frau Romantickova (Kuratorin) und die Frage: Wann ist es Kunst - und wann ist es Kunsttherapie? Ein Abend zwischen Grössenwahn und Glitzerleim, eingerahmt von flockigen Songs und einer Wundertüte an Gesangscollagen.

Begleitet wird Helenka dabei von Simon Althaus mit 88 Tasten (52 weiss, 36 schwarz) und Pascal Lüthi am Schlagwerk mit 2 Stöcken und Haltung.

Regie/Dramaturgie: Dominique Müller Texte: Helena Danis + David Hostettler

Regie/Dramaturgie: Dominique Müller 
Texte: Helena Danis + David Hostettler 
Musik: Helena Danis 
Musikproduktion: Patrick Lerjen
Foto: Attila Janes

PROGR Kleine Bühne
17:30–19 Uhr (Türöffnung: 17 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- (30/25/20)
Veranstalter*in: Helenka
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Songhoy Blues verbinden auf Héritage malische Traditionen mit Desert Blues und Rock zu einem vielschichtigen Sound zwischen Intimität, Energie und gelebter Geschichte.

Timbuktu Indie Kids

Songhoy Blues gehören zu den prägendsten Stimmen des sogenannten „Desert Blues“ – und mit ihrem vierten Album Héritage schlagen sie ein neues Kapitel auf. Die Band aus dem Norden Malis, heute in Bamako lebend, öffnet ihren Sound hin zu einer akustischeren, vielschichtigen Neuinterpretation ihrer musikalischen Wurzeln.

Verankert in der Musiktradition der Songhoy entlang des Nigerbogens, verbinden sie seit jeher westafrikanische Klangwelten mit der Energie von Rock. Ihr Stil – einst als „Timbuktu Punk“ beschrieben – lebt von treibenden Rhythmen, markanten Gitarren und eindringlichem Gesang. Auf Héritage wird dieser Sound intimer, durchzogen von Einflüssen verschiedenster musikalischer Traditionen Malis: Kora, Soku, Kamalengoni, Flöten, Balafon-Klänge und Calabash-Perkussion verweben sich zu einem dichten, lebendigen Klanggewebe.

Seit über einem Jahrzehnt ist Bamako für die Band nicht nur kreatives Zentrum, sondern auch Zufluchtsort – eine Rückkehr in ihre Heimat im Norden ist aufgrund religiöser Gewalt, die Musik als „haram“ verurteilt, bis heute nicht möglich. Diese Erfahrung von Migration und erzwungener Distanz prägt auch ihre Auseinandersetzung mit dem Begriff von Herkunft und Erbe.

Songhoy Blues verstehen Tradition nicht als etwas Starres, sondern als ein sich ständig wandelndes Zusammenspiel von Einflüssen. Ihre Musik ist dabei immer auch Kommentar: zu Gesellschaft, zu Veränderung, zu Zusammenleben. Oder, wie Gitarrist Garba Touré sagt: „Wir beobachten, wir reflektieren, wir geben etwas zurück.“

Mit Héritage gelingt Songhoy Blues ein ebenso tiefgründiges wie mitreissendes Album – eine Einladung, sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Intimität und Energie treiben zu lassen.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Mi.
28.10.

Einfach gesagt: Paquita Maria lädt mit ihren poetischen Liedern in einen Klangraum ein, in dem Nähe, Stille und Menschlichkeit auf eindringliche Weise zusammenfinden.

Songs. Stories. Encounters.

Paquita Maria schafft Konzerterlebnisse von bemerkenswerter Intimität. Mit ihrer unverwechselbaren Bühnenpräsenz und poetischen Sprache öffnet sie einen Raum, in dem sich Nähe und Verletzlichkeit entfalten können – als würde jedes Lied einer einzelnen Person gelten. Diese besondere Qualität prägt auch ihr aktuelles Album «YTZ», das in Zusammenarbeit mit François Colléaux entstanden ist. Zehn fein arrangierte Eigenkompositionen verbinden klare Klanglandschaften mit lyrischen Texten, die um Fragen von Verbundenheit, Vergänglichkeit und Menschsein kreisen. Zwischen Zartheit und Kraft entfaltet Paquita Maria eine musikalische Welt, die zugleich reduziert und eindringlich wirkt. Ein Konzert, das weniger Spektakel als Begegnung ist – aufmerksam, berührend und voller leiser Intensität.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Do.
29.10.

Einfach gesagt: Der deutsche Autor Ole Liebl liest aus seinem Buch mit dem Titel «BRUTAL FRAGILE TYPEN».

In „Brutal fragile Typen“ geht Ole Liebl der Frage nach, warum Gefühle für viele Männer immer noch so ein kompliziertes Thema sind – und was das für uns alle bedeutet. Mit viel Klarheit, Empathie und einer guten Portion Ehrlichkeit zeigt er, wie vielschichtig Männlichkeit und Emotionen zusammenhängen und warum wir endlich auf emotionaler Augenhöhe ankommen sollten.

Ole Liebl, geboren 1992 in einem Dorf in Rheinland-Pfalz, studierte Philosophie und Informatik an der TU und FU Berlin. Auf seinen Kanälen auf TikTok und Instagram klärt er aus queerfeministischer und wissenschaftlicher Perspektive über verschiedene Themen rund um toxische Männlichkeit, Sexualität, Geschlecht und Beziehungen auf. Ole Liebl lebt in Berlin und arbeitet in einem LGBTIQ- Pflegebetrieb.

 

Büchertisch von Queerbooks

PROGR Aula
19:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: 20.- / 25.- / 30.- (Je nach Portemonnaie)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Fr.
30.10.

Einfach gesagt: Oud, Piano und zwei Stimmen im musikalischen Dialog: Bächlin & Elkholy präsentieren ihr neues Album «Golden Fields» – Eigenkompositionen zwischen arabischer Poesie, Jazz, Improvisation und unterschiedlichen musikalischen Traditionen.

Mit ihrem neuen Album «Golden Fields» setzen Esther Bächlin (Piano, Stimme) und Wael Sami Elkholy (Oud, Stimme) ihren musikalischen Dialog zwischen unterschiedlichen Traditionen und Klangwelten fort. Arabische Poesie trifft auf jazzige Harmonien, zweistimmiger Gesang auf virtuose Unisono-Passagen mit eingewobenen Improvisationen. 

Zwischen Oud und Piano entstehen meditative Klanglandschaften ebenso wie rhythmisch lebendige und kraftvolle Momente.

«Golden Fields» wurde im März 2026 in Koproduktion mit Radio SRF 2 Kultur aufgenommen. Im Konzert präsentiert das Duo Stücke des neuen Albums sowie ausgewählte Werke aus seinem gemeinsamen Repertoire.

 

PROGR Atelier 363
19–21 Uhr (Türöffnung: 18 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (Unterstützungsbeitrag willkommen)
Veranstalter*in: Atelier 363
Weitere Informationen

Sa.
31.10.

Einfach gesagt: Reparieren statt wegwerfen. Unsere Reparateure helfen mit viel Know-How und Geduld beim flicken von euren geliebten Gegenständen.

Mit unserem kostenlosen Reparaturservice retten wir jährlich hunderte Gegenstände vor der vorzeitigen Verschrottung. Wir helfen, wenn Sie keine andere Anlaufstelle finden oder Sie die Auskunft erhalten, eine Reparatur "lohne nicht mehr". Es sind oft nur Kleinigkeiten, die ein Gerät wieder funktionsfähig machen.

Unser Repair Café begann 2014 mit regelmässigen Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Bern, meistens jedoch in der Turnhalle des PROGR. An diesen Veranstaltungen schlägt das eigentliche Herz der Reparatur-Bewegung: Hier untersuchen unsere Experten zusammen mit den Besuchenden die mitgebrachten Geräte und reparieren sie wenn möglich direkt vor Ort. Wir reparieren fast alles: Kleidung, Haushalts- und Elektronikgeräte, Spielsachen und Computer (im Zweifelsfall bitte vorher nachfragen). Unsere Freunde von der Linux User Group Bern sind bei unseren Veranstaltungen dabei und helfen bei PC-Fragen.

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr (Türöffnung: 09:30 Uhr)
Eintritt: Frei (Gratis / Spenden)
Vorverkauf
Weitere Informationen

So.
01.11.

Einfach gesagt: Gemeinsames Zusammenkommen zum Stricken und Häkeln.

Ein verregneter Sonntag. Eingekuschelt auf dem Sofa läuft die Lieblingsserie – mehr gehört als gesehen. Denn die Aufmerksamkeit gilt dem gleichmässigen Rhythmus der Nadeln, dem wachsenden Rippenmuster eines neuen Schals. Ein perfekter Sonntag? Vielleicht.

Und vielleicht kommt irgendwann der Moment, in dem es nicht mehr reicht, diesen Sonntag allein mit Garn und Nadeln zu verbringen.

Deshalb bieten wir euch sonntägliche Gemütlichkeit gepaart mit Gemeinschaft und dem leisen Klappern vieler Nadeln. Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr entsteht aller sechs Wochen auf dem Boden der Turnhalle eine gemütliche Sofa-Ecke. Ein offenes get-together für strick- und häkelinteressierte Menschen jeden Erfahrungsstands. 

Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Wir stellen kein Material (Wolle, Nadeln, etc.) zur Verfügung sowie keine Anleitungen. Gerne darf man sich gegenseitig untersützen!

PROGR Turnhalle
11–15 Uhr
Eintritt: gratis
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Eine berührende Hommage an Joni Mitchells zeitloses Songwriting – interpretiert von Künstler:innen, die ihr Werk bis heute inspiriert.

a perfect celebration of Joni Mitchell

Zum 80. Geburtstag von Joni Mitchell ins Leben gerufen, hat sich The Songs of Joni Mitchell innert kürzester Zeit zu einer gefeierten Konzertreihe entwickelt. Nach einer umjubelten Premiere im Londoner Roundhouse, ausverkauften Tourneen und begeisterten Kritiken kehrt das Projekt 2026 mit ausgewählten Konzerten zurück.

Die Singer-Songwriterinnen Jesca Hoop und Lail Arad widmen sich den Songs einer der bedeutendsten Songwriterinnen unserer Zeit und interpretieren deren Werk auf persönliche, intime Weise neu. Unterstützt werden sie von wechselnden Gästen, die jeweils ihre eigene Perspektive auf Mitchells umfangreichen Songkatalog einbringen.

Statt einer nostalgischen Hommage entsteht so ein lebendiger Dialog zwischen Generationen von Musiker:innen. Mit grosser Sensibilität, musikalischer Tiefe und spürbarer Verbundenheit lassen die Interpret:innen die zeitlosen Songs von Joni Mitchell neu aufleuchten und zeigen, wie stark ihr Einfluss bis heute nachwirkt.

Ein Abend voller grosser Melodien, poetischer Geschichten und aussergewöhnlicher Stimmen – eine liebevolle Feier des Werks einer Künstlerin, die Generationen geprägt hat.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Mi.
04.11.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich bis spätistens zwei Tage vor der Tour anzumelden, damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Do.
05.11.

Einfach gesagt: Beim Proben zuhören über Mittag.

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt «Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen», das jeweils am selben Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. 

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

Beim vierten Konzert im Jahr 2026 loten das Ensemble Viertaktmotor mit Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass) zusammen mit den Berner Musikerinnen von Tie Drei (Hannah Adriana Müller, Sonja Ott, Johanna Pärli) gemeinsam die Grenzen von Schweizer Volksmusik aus. 

Foto: zvg

PROGR Aula
12:12 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Beim vierten Konzert sind drei Musikerinnen von Tie Drei mit dabei.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: «Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?»

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR. An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte nationale und internationale Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, um mit ihnen die Grenzen der Volksmusik auszuloten. Das Ensemble Viertaktmotor besteht aus: Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass).

In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gäst:innen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum. Am selben Tag um 12.12 Uhr gibt es bereits einen Einblick in das musikalische Proben.

Das Trio Tie Drei aus Bern ist ein Schweizer Jazz- und Pop-Trio, das sich durch eine sehr eigenständige, erzählerische Klangsprache auszeichnet. Ihre Musik beschäftigt sich oft mit dem Thema Zeit und Wahrnehmung. Dabei entstehen musikalische Stücke, die verschiedene Perspektiven auf das Weltgeschehen verbinden und daraus kleine, oft bildhafte Klanggeschichten formen – etwa Natur, Landschaften oder gesellschaftliche Entwicklungen, die musikalisch interpretiert werden. Charakteristisch für das Trio ist die dichte, fast orchestrale Klangwirkung, die trotz der kleinen Besetzung entsteht. Die drei Musikerinnen arbeiten eng im gemeinsamen Kompositionsprozess und nutzen die Möglichkeiten ihrer Instrumente stark aus. Gleichzeitig bleibt viel Raum für Improvisation und individuellen Ausdruck, was ihrer Musik eine lebendige und offene Struktur gibt.

Hannah Adriana Müller voc & v, comp
Sonja Ott tp, comp
Johanna Pärli key, comp

Foto: zvg

PROGR Aula
20 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
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So.
08.11.

Einfach gesagt: Mitreissende Rhythmen, tanzbare Grooves und die Klangwelt Ghanas – ein Familienkonzert voller Bewegung, Freude und gemeinsamer Entdeckungen.

Konzert für Familien: Pulsing rhythms from Accra

Mit Santrofi wird das Familienkonzert zu einer musikalischen Reise nach Ghana. Die achtköpfige Band aus Accra verbindet mitreissende Highlife-Rhythmen mit Funk und Afrobeat und lädt Gross und Klein zum Zuhören, Mitwippen und Tanzen ein. Kraftvolle Bläsersätze, lebendige Percussion und eingängige Melodien erzählen von Gemeinschaft, Freude und dem Alltag in Ghana. Spielerisch eröffnet Santrofi einen Zugang zu einer reichen Musiktradition, die fest verwurzelt ist und gleichzeitig voller neuer Ideen steckt. Ein Konzert voller Energie, Begegnung und gemeinsamer Bewegung – für die ganze Familie.

PROGR Turnhalle
15:30 Uhr (Türöffnung: 15 Uhr)
Eintritt: 20.– / 25.– / 30.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
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Einfach gesagt: Traditioneller Highlife trifft auf Funk und Afrobeat – Santrofi entfacht mit mitreissenden Grooves und ansteckender Spielfreude eine energiegeladene Klangwelt.

Pulsing rhythms from Accra

Santrofi gehört zu den spannendsten Stimmen einer neuen Generation von Highlife-Musiker:innen aus Accra. Die achtköpfige Band verbindet die rhythmische Tiefe und Wärme der ghanaischen Musiktradition mit Funk, Afrobeat und einer zeitgenössischen Klangsprache. Mit ihrem aktuellen Album «Making Moves» schlägt Santrofi eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart: pulsierende Grooves treffen auf kraftvolle Bläsersätze und Songs, die von Zusammenhalt, Liebe und dem Leben in den Strassen Accras erzählen. Die Musiker:innen schöpfen aus langjähriger Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Grössen wie Ebo Taylor oder Pat Thomas und entwickeln daraus einen unverwechselbaren Sound, der tief in der Highlife-Tradition verwurzelt ist und zugleich neue Wege geht. Ein Konzert voller Energie, Spielfreude und mitreissender Rhythmen, das zum Tanzen ebenso einlädt wie zum Eintauchen in die musikalische Vielfalt Ghanas.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
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