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MIGRANTS

Das Projekt „MIGRANTS“ befasst sich mit der Migration, ein anthropologisches Phänomen, das unbestreitbar die Geschichte aller Völker vereint. Migration impliziert Bewegung: eine, die über das Physische oder Territoriale hinausgeht.

Die ausgewählten Komponist:innen sind Schweizer Staatsbürger:innen. Ihre Karrieren und ihre Lebensgeschichten sind jedoch tief von Migrationserfahrungen geprägt. Genau diese Erfahrungen - mehr als die Bedeutung der Migration als soziales Phänomen - versuchen wir, in Musik, Klang und Wort zu reflektieren.

Migrants präsentiert neue Werke von Mela Meierhans, Michèle Rusconi, Lukas Huber und Leonardo Idrobo nebst klanglichen Interpellationen der beiden Performer - Vicente Moronta und Ricardo Riveiro. Die Aufführung wird in einem einzigen 1-stündigen Atemzug gespielt.

 

25.11.2021