Programm

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Di.
14.04.

Einfach gesagt: Kunstausstellung mit Gemälden des Berner Künstlers Raphael Reift

Slam Bern präsentiert die 15. Schweizer Meisterschaften im Poetry Slam und den Berner Künstler Raphael Reift. Reift zeigt ausgewählte Arbeiten aus seinem aktuellen Schaffen. Aus seiner Feder stammen auch die expressiven Illustrationen des Artworks des CH-Slam Bern 26.

Vernissage: Do, 9.4., 19-22.00
In Anwesenheit des Künstlers, mit Apéro & Spoken-Word.

Die Ausstellung ist vom 10.–19. April, während den regulären Öffnungszeiten des PROGR zugänglich und endet mit den Poetry Slam Schweizemeisterschaften.

PROGR, Gang EG Ost
10–22 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei)
Veranstalter*in: Slam Bern
09. – 19.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
15.04.

Einfach gesagt: BUREAU BUREAU verbinden Spoken Word, Pop und Experiment zu einem kraftvollen Trio-Sound voller Haltung, Wucht und feiner Brüche.

High Society

BUREAU BUREAU sind ein experimentelles Trio mit starkem Textfokus. Ihre Musik bewegt sich zwischen Spoken Word, Pop und freier Improvisation und lebt von Kontrasten: laut und wild, dicht geschichtet und zugleich überraschend zugänglich. Die drei Musiker:innen verweben eine Vielzahl von Sounds, werfen mit Texten um sich und zeigen dabei ein feines Gespür für Dramaturgie, Humor und Verletzlichkeit.

Mit Mezzosopran, Schlagzeug und Synths entsteht ein eigenständiger, körperlicher Sound, der sich bewusst gängigen Kategorien entzieht. Trotz – oder gerade wegen – der experimentellen Offenheit erreicht BUREAU BUREAU auch Menschen, die sonst wenig Berührungspunkte mit experimenteller Musik haben. Ihre Arbeit ist geprägt von der Suche nach neuen musikalischen Formen, thematischer Aktualität und einer interdisziplinären Herangehensweise.

Auf ihrem kommenden Album „HIGH SOCIETY“ (VÖ April 2026) setzen sich BUREAU BUREAU musikalisch mit dem weltweiten Rechtsruck und einer zunehmend betäubten Gesellschaft auseinander. Persönlich, politisch und mit klarer künstlerischer Haltung.

BUREAU BUREAU arbeiten wie ein tatsächliches Büro: als Ort für kleine und grosse Geschichten – und für Sound. Viel Sound.

Das Trio wurde 2022 mit dem ZKB-Jazzpreis ausgezeichnet und für die «Suisse Diagonales Jazz»-Tour 2024 ausgewählt. Auftritte führten sie unter anderem ans JazzNoJazz Festival, JazzOnze+ Festival, die Cologne Jazzweek, das Schaffhauser Jazzfestival sowie in Clubs wie Moods Zürich, Jumeaux Jazz Club Lausanne, Bird’s Eye Basel oder Jazz Chur.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 28.– / 33.– / 38.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Kunstausstellung mit Gemälden des Berner Künstlers Raphael Reift

Slam Bern präsentiert die 15. Schweizer Meisterschaften im Poetry Slam und den Berner Künstler Raphael Reift. Reift zeigt ausgewählte Arbeiten aus seinem aktuellen Schaffen. Aus seiner Feder stammen auch die expressiven Illustrationen des Artworks des CH-Slam Bern 26.

Vernissage: Do, 9.4., 19-22.00
In Anwesenheit des Künstlers, mit Apéro & Spoken-Word.

Die Ausstellung ist vom 10.–19. April, während den regulären Öffnungszeiten des PROGR zugänglich und endet mit den Poetry Slam Schweizemeisterschaften.

PROGR, Gang EG Ost
10–22 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei)
Veranstalter*in: Slam Bern
09. – 19.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Do.
16.04.

Einfach gesagt: Beim Proben zuhören über Mittag.

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt «Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen», das jeweils am selben Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. 

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

Beim ersten Konzert im Jahr 2026 loten das Ensemble Viertaktmotor mit Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass) zusammen mit Adaya gemeinsam die Grenzen von Volksmusik aus. Kurz gesagt: Volksmusik trifft auf Folkmusic von Adaya.

Foto: Alvorn Photography

PROGR Aula
12:12 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Beim ersten Konzert präsentiert Adaya ihre Musik.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: «Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?»

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR. An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte nationale und internationale Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, um mit ihnen die Grenzen der Volksmusik auszuloten. Das Ensemble Viertaktmotor besteht aus: Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass).

In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gästen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum. Am selben Tag um 12.12 Uhr gibt es bereits einen Einblick in das musikalische Proben.

Beim ersten Konzert im Jahr 2026 präsentiert Adaya ihre Musik: Volksmusik trifft auf Folkmusic. Geprägt von Reisen und zahlreichen Konzerten im In- und Ausland verbindet die Schweizer Musikerin poetischen Folk mit feinen psychedelischen Nuancen. Ihre unverwechselbare Stimme und das warme Spiel der keltischen Harfe schaffen eine dichte, atmosphärische Klangwelt. Adayas Songs erzählen von Sehnsucht, inneren Landschaften und verborgenen Gefühlen – intim, sinnlich und voller Tiefe.

Foto: Alvorn Photography

PROGR Aula
20 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Kunstausstellung mit Gemälden des Berner Künstlers Raphael Reift

Slam Bern präsentiert die 15. Schweizer Meisterschaften im Poetry Slam und den Berner Künstler Raphael Reift. Reift zeigt ausgewählte Arbeiten aus seinem aktuellen Schaffen. Aus seiner Feder stammen auch die expressiven Illustrationen des Artworks des CH-Slam Bern 26.

Vernissage: Do, 9.4., 19-22.00
In Anwesenheit des Künstlers, mit Apéro & Spoken-Word.

Die Ausstellung ist vom 10.–19. April, während den regulären Öffnungszeiten des PROGR zugänglich und endet mit den Poetry Slam Schweizemeisterschaften.

PROGR, Gang EG Ost
10–22 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei)
Veranstalter*in: Slam Bern
09. – 19.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Fr.
17.04.

Einfach gesagt: Eine monatliche Partyreihe mit DJs, die 2000er spielen. An diesem Abend: 2007

„Friedhof der Tastenhandys“ – so könnte man das Jahr 2007 nennen. Während die einen noch verbissen versuchen, ihren Highscore bei Snake auf dem Nokia zu knacken, stehen die anderen Schlange, um für 500 Dollar das allererste iPhone in den Händen zu halten. 
Vielleicht warst du aber auch viel zu beschäftigt damit, Zeuge eines neuen Popkultur-Imperiums zu werden mit dem Start von Keeping Up with the Kardashians.
Aber kommen wir zum Wesentlichen: 2007 lief auf YouTube rauf und runter, wie Avril Lavigne mit Girlfriend charmant den Sister-Codex zerlegt. Und als wäre das nicht genug, lieferten Rihanna und JAY-Z mit Umbrella den Ohrwurm (oder Klingelton) eines ganzen Jahrzehnts.

Mestrø und Sir Super Smart gehen dem Jahrzehnt genaustens auf den Grund und weiten ihre erfolgreiche Partyreihe «What a Year!» nun auf die Jahre 2000 bis 2009 aus.

Strictly 00er, Jahr für Jahr, Monat für Monat.

ONLY 2007!

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: Wir arbeiten mit dem 10 ab10 Konzept. Ab 21 Uhr kann man sich kostenlos einen Stempel an der Kasse holen – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Kunstausstellung mit Gemälden des Berner Künstlers Raphael Reift

Slam Bern präsentiert die 15. Schweizer Meisterschaften im Poetry Slam und den Berner Künstler Raphael Reift. Reift zeigt ausgewählte Arbeiten aus seinem aktuellen Schaffen. Aus seiner Feder stammen auch die expressiven Illustrationen des Artworks des CH-Slam Bern 26.

Vernissage: Do, 9.4., 19-22.00
In Anwesenheit des Künstlers, mit Apéro & Spoken-Word.

Die Ausstellung ist vom 10.–19. April, während den regulären Öffnungszeiten des PROGR zugänglich und endet mit den Poetry Slam Schweizemeisterschaften.

PROGR, Gang EG Ost
10–22 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei)
Veranstalter*in: Slam Bern
09. – 19.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Sa.
18.04.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Spass beim Tanzen zu Swingmusik

Das Highlight der Berner Lindy Hopper in der Aula des PROGR. Die Aula bietet ein Ambiente, das zum Tanzen einlädt und ist mit ihrer Grösse ideal, um sich beim Tanzen nach Lust und Laune zu bewegen. Die ausgelassene Stimmung liess das BEswingt bereits über die Grenzen Berns bekannt werden. Regelmässig spielen Live-Bands, zu deren Musik man sich beim Tanzen in die Swing-Ära mit ihren von Musik und Tanz gefüllten "ballrooms" zurückversetzen lassen kann. Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs erste Einblicke in den Swing-Tanz gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen. 20.30 - 21.30: Crash-Kurs (keine Vorkenntnisse und kein/e Tanzpartner/-in nötig)

ab 22:00 die "Martin Lechner Band"

Martin Lechner, voc

Dave Feusi, sax

Roland Köppel, p

Patrick Sommer, b

Andreas Schnyder, dr

und  DJ Musik bis 1.30

PROGR Aula
20:30–01:30 Uhr (Türöffnung: 20:15 Uhr)
Veranstalter*in: Verein Swing Machine Bern

Einfach gesagt: Eine Clubnacht mit dem Headliner-DJ Tomoki Tamura.

[AF•FEKT] w/ Tomoki Tamura - Mike The Connector - Nahomi & Gianundso B2B Daaeeru

HOUSE MUSIC ALL NIGHT LONG!

In dieser Nacht rauscht Tomoki Tamura (Osaka, Japan) als Headliner mit seinem Sound durch die PROGR Turnhalle. Der international gefragte DJ und Produzent veröffentlichte über 50 Tracks und gründete 2004 die renommierte Partyreihe „Holic“. Auftritte in weltweit führenden Clubs wie dem Fabric und dem Ministry of Sound festigten seinen Ruf in der internationalen Clubszene.

Mit seinem 2012 gegründeten Label Holic Trax prägt Tamura bis heute die Underground-House-Szene maßgeblich. Der in Berlin lebende Künstler, auch bekannt als „Time Traveller“, steht für vielschichtige Sets mit Einflüssen aus mehreren Jahrzehnten elektronischer Musik.

Unser Event versteht sich als musikalische Reise mit klarem Fokus auf Sound, Atmosphäre und kollektives Erlebnis. Ein reduziertes Lichtkonzept und der bewusste Verzicht auf VIP-Bereiche schaffen eine intime, authentische Clubumgebung.

Unterstützt wird Tomoki Tamura von ausgewählten Local Artists: NAHOMI verbindet House und Techno mit feinem Gespür für Dynamik. „Mike The Connector“, Co-Founder der Kreaion-Lab-Crew, ist fester Bestandteil des Berner Nachtlebens und wird international gespielt. „Daaeeru B2B Gianundso“ zählen zu aufstrebenden Acts der nationalen Dance-Szene und treiben ihre künstlerische Entwicklung konsequent voran.

It's all about bringing people together in the moment – that’s why the booth will be placed right in the middle of the room.

No VIP, no backstage, no lounges – just the pure connection between DJ and visitors is what matters most.

PROGR Turnhalle
21 Uhr (Türöffnung: 21 Uhr)
Eintritt: Vorverkauf Online!!
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Kunstausstellung mit Gemälden des Berner Künstlers Raphael Reift

Slam Bern präsentiert die 15. Schweizer Meisterschaften im Poetry Slam und den Berner Künstler Raphael Reift. Reift zeigt ausgewählte Arbeiten aus seinem aktuellen Schaffen. Aus seiner Feder stammen auch die expressiven Illustrationen des Artworks des CH-Slam Bern 26.

Vernissage: Do, 9.4., 19-22.00
In Anwesenheit des Künstlers, mit Apéro & Spoken-Word.

Die Ausstellung ist vom 10.–19. April, während den regulären Öffnungszeiten des PROGR zugänglich und endet mit den Poetry Slam Schweizemeisterschaften.

PROGR, Gang EG Ost
10–22 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei)
Veranstalter*in: Slam Bern
09. – 19.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

So.
19.04.

Einfach gesagt: Bixiga 70 verbinden brasilianische, afrikanische und lateinamerikanische Rhythmen zu einem hypnotischen, tanzbaren Live-Erlebnis.

danceable ecstasy

Bixiga 70 zählen zu den wichtigsten instrumentalen Bands Brasiliens. Seit ihrer Gründung 2010 verbinden sie brasilianische, afrikanische und lateinamerikanische Musiktraditionen zu einem kraftvollen, zeitgenössischen Sound, der ebenso tief verwurzelt wie offen und global ist.

Entstanden im Estúdio Traquitana im Stadtteil Bixiga in São Paulo, vereint das Kollektiv Musiker:innen aus der renommierten lokalen Szene. Ihr Zusammenspiel lebt von dichten Bläsersätzen, treibenden Grooves und einer starken rhythmischen Präsenz – Musik, die weniger erzählt als vielmehr beschwört.

In ihrer aktuellen Besetzung mit Amanda Teles, Cris Scabello, Cuca Ferreira, Daniel Nogueira, Daniel Verano, Douglas Antunes, Marcelo Dworecki, Pedro Regada, Simone Sou und Valentina Facury bringen Bixiga 70 ihre Energie auf internationale Bühnen. Mit ihrem jüngsten Album „VAPOR“ (2023) tourt die Band weltweit und verwandelt jedes Konzert in ein ritualhaftes, körperliches Erlebnis.

Bixiga 70 stehen für instrumentale Musik als universelle Sprache: intensiv, hypnotisch und unwiderstehlich tanzbar.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Kunstausstellung mit Gemälden des Berner Künstlers Raphael Reift

Slam Bern präsentiert die 15. Schweizer Meisterschaften im Poetry Slam und den Berner Künstler Raphael Reift. Reift zeigt ausgewählte Arbeiten aus seinem aktuellen Schaffen. Aus seiner Feder stammen auch die expressiven Illustrationen des Artworks des CH-Slam Bern 26.

Vernissage: Do, 9.4., 19-22.00
In Anwesenheit des Künstlers, mit Apéro & Spoken-Word.

Die Ausstellung ist vom 10.–19. April, während den regulären Öffnungszeiten des PROGR zugänglich und endet mit den Poetry Slam Schweizemeisterschaften.

PROGR, Gang EG Ost
10–22 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei)
Veranstalter*in: Slam Bern
09. – 19.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
20.04.

Einfach gesagt: Lateinamerikanische Musik mit viel Energie: Rhythmen aus Karibik, Spanien und Afrika. Mit Stücken von z.B. Miguel Zenón, Jerry Gonzalez und Perico Sambeat.

Die Kraft lateinamerikanischer Musik entfaltet sich in diesem Programm besonders eindrücklich. Afrokaribische Rhythmen, spanische Einflüsse und afrikanische Grooves verschmelzen zu pulsierenden Klangwelten – mit Kompositionen u. a. von Miguel Zenón, Jerry Gonzalez oder Perico Sambeat.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
21.04.

Einfach gesagt: Es präsentieren Menschen aus dem PROGR ihre Lieblingsmusik in der Turnhalle.

Ein türkischer Abend aus alten Zeiten.

Regelmässig dienstags präsentieren bei uns PROGR-Menschen ihre Favourite-Songs ab Konserve. Keine klassische Party soll das werden, viel mehr so, als würden sich gute Freund:innen zu Hause im Wohnzimmer gegenseitig Lieblingsmusik vorspielen.

Artist: Meral Kureyshi aus dem Atelier 260.1

Meral Kureyshi, geboren 1983 in Prizren, kam 1992 mit ihrer Familie in die Schweiz und lebt in Bern. Sie studierte Literatur und Germanistik und arbeitet als freie Autorin. Ihr erster Roman «Elefanten im Garten» war nominiert für den Schweizer Buchpreis, wurde mehrfach ausgezeichnet und in viele Sprachen übersetzt. Ihr zweiter Roman «Fünf Jahreszeiten» wurde im Manuskript ausgezeichnet mit dem Literaturpreis «Das zweite Buch» der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung. 2020 wurde sie zu den Tagen der Deutschsprachigen Literatur nach Klagenfurt eingeladen (Bachmannpreis). Für «Im Meer waren wir nie» erhielt sie 2025 einen Literaturpreis des Kantons Bern.

PROGR Turnhalle
18–22 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Ein Vortrag zum Thema Flucht und Migration durch die Auswirkungen vom Klimawandel.

Überschwemmungen, Dürren, Erosion – der Klimawandel verändert Lebensräume weltweit. Doch führt er wirklich zu immer mehr Migration? Wer zieht weg, wer bleibt – und warum? Und was bedeutet Klimamigration für Europa und die Schweiz?

In diesem Vortrag gibt Dr. Jan Freihardt einen verständlichen Einblick in die aktuelle Forschung zur Klimamigration. Er zeigt, wie Umweltveränderungen Mobilitätsentscheidungen beeinflussen, warum viele Menschen trotz Risiken bleiben und weshalb Klimamigration oft komplexer ist, als es in der öffentlichen Debatte dargestellt wird. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, welche Rolle soziale, wirtschaftliche und politische Faktoren spielen – und was dies für den Umgang mit Klimawandel und Migration in Zukunft bedeutet. Im Anschluss an den Vortrag hat das Publikum die Möglichkeit, Jan Freihardt Fragen zu stellen.

Dr. Jan Freihardt ist Wissenschaftler an der ETH Zürich. In seiner Forschung untersucht er, wie Umweltveränderungen menschliche Mobilität beeinflussen und wie Gesellschaften mit den Folgen des Klimawandels umgehen. Für seine Doktorarbeit forschte er zu Umweltmigration in Bangladesch. Der Dokumentarfilm “Eroding Horizons” und das Fotobuch “Rivers of Change” dokumentieren seine Arbeit.

PROGR Aula
19:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: 15.-/20.-/25.- (je nach Portemonnaie)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
22.04.

Einfach gesagt: ARBRE verweben fragile Stimmen, präzise Klangwelten und kollektive Kraft zu einem Sound, der unter die Oberfläche geht und lange nachhallt.

Wrap a tear in cellophane

ARBRE ist ein Kollektiv aus drei sanften Geistern in stetiger Bewegung – und genauso klingt auch ihre Musik: weit und doch kompakt, dicht, roh, ineinander verwoben. Ein Sound, der berührt und irritiert, weil er innere Fragilität mit tief verwurzelter Kraft verbindet. «Underwater roots» – Wurzeln unter der Oberfläche, verankert im Kern eines klanglichen Ökosystems, das zugleich geheimnisvoll und von bestechender Präzision ist.

Die Instrumentierung bewegt sich fein austariert zwischen analogen und elektronischen Elementen. Die Stimmen wechseln zwischen Englisch und Französisch und bedienen dabei zwei unterschiedliche Register – stilistisch wie emotional. Vielschichtige Rhythmen treffen auf Melodien, die ohne Umwege ihr Ziel suchen, frei von ornamentaler Geste.

Mit ihrem dritten Album «Wrap a tear in cellophane», erschienen bei Ronin Rhythm Records, verdichten ARBRE ihre musikalische Sprache weiter. In dieser Musik gibt es viel zu entdecken, doch nichts ist dem Zufall überlassen. Sie offenbart menschliche Verletzlichkeit, Präzision, instinktive Kraft und klangliche Klarheit. Vor allem aber ist sie Ausdruck einer Suche nach einer Sprache, die nicht Selbstzweck ist, sondern Mittel zur Vermittlung einer Botschaft.

Zentral für das Verständnis von ARBRE ist ihr Selbstverständnis als echtes Kollektiv: Jede künstlerische wie organisatorische Entscheidung wird gemeinsam getroffen. Der bewusste Entscheid, als Einheit zu agieren, ist selten – und notwendig. ARBRE zeigen, dass Musik als menschliche Praxis über das Individuum hinausweisen kann.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 28.– / 33.– / 38.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Do.
23.04.

Einfach gesagt: PROP KIOSK 2026 – Produktionen aus dem PP Atelier Bern

PROP KIOSK 2026
Der etwas andere ArtShop präsentiert Produktionen aus dem aktuellen Propädeutikumsjahr 2025/26. Gezeigt und zum Verkauf angeboten wird eine breite Palette an Druckerzeugnissen, Editionen, FineArt Prints, Zeichnungen und Malereien.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Propädeutikum Kunst und Design
PP Atelier Bern 2025/26

SfG BB Satellit, SfG BB Satellit – Raum 061 (PROGR Eg Ost)
17–20 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: Schule für Gestaltung Bern und Biel
23.04. – 02.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Fr.
24.04.

Einfach gesagt: Ambient-/Experimentalkonzerte in einem PROGR Atelier

«INTIME AMBIENT-/EXPERIMENTALKONZERTE – WO KLANG ZUR ATMOSPHÄRE WIRD UND DIE FANTASIE RAUM ZUM ATMEN FINDET.»

LIQUID FRIDAY NR4: Celtic Cello in a Free-Fly-Flow

mit Cliodhna Ni Aidon (Cello & Loops) und Matthias Wenger (Sax & Electronics)

In dieser neuen Konzertreihe lädt Matthias Wenger monatlich eine Gastmusiker:in ein. Gemeinsam looten sie die Fluidität des Klangs aus und lassen sich von seinem Fluss mitreißen.

Diese intimen Konzerte sind eine Erkundung von Textur, Harmonie, Rhythmus und Raum und laden die Zuhörer ein, sich in einem sich ständig weiterentwickelnden musikalischen Strom treiben zu lassen.

Über Liquid Friday 

Einmal im Monat freitags um 21 Uhr / Einlass um 20.30 Uhr

Veranstaltungsort: PROGR Bern, Atelier U65 (UG Ostflügel)

Gastgeber: Matthias Wenger

Begrenzte Platzkapazität

Atelier U65
21–22 Uhr (Türöffnung: 20:30 Uhr)
Eintritt: Frei (Kollekte)
Veranstalter*in: Matthias Wenger
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine Clubnacht, die zum tanzen oder auch nur zum sein einlädt.

BRASIL - AFRO - ZOUK - HOUSE - DISCO - WORLD BEATS

Hier kommt der kulturelle Ausflug für die Ohren, der alles vereint. Musikalischer Genuss in vielseitigen Facetten und eine Atmosphäre, die das übliche Clubsetting durchbricht. Ob um die Woche weg zu tanzen, einen Drink mit Freund:innen zu schlürfen oder den Beats lauschend in der Lounge zu sitzen – mit , Afro , Zouk , Disco bis hin zu Electronica zaubern die jeden Monat verschiedene DJs eine reiche Klangpalette.  

w/ Simon J. Frank - Salto Alto - Fabi Ocaso - Davisinho

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: Eintritt Frei!!
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Spanisches Literaturfestival in der Schweiz

Feiern Sie mit uns die erste LEES-Messe (Spanische Literatur in der Schweiz) mit lokalen Buchhandlungen, die sich auf spanische Titel spezialisiert haben, Konferenzen, Vorträgen, Signierstunden mit Autoren, Workshops und Aktivitäten für alle Altersgruppen im emblematischsten Kulturraum Berns.

Nur Workshops, die auf Eventfrog beworben werden, sind kostenpflichtig.

Diverse Räume im PROGR
14–20 Uhr
Eintritt: CHF 10.- (Kinder unter 16 Jahren: freier Eintritt. Für die Zugangskontrolle ist eine Reservierung des kostenlosen Eintritts auf Eventfrog erforderlich.)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Cultura con alas
24. – 25.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: PROP KIOSK 2026 – Produktionen aus dem PP Atelier Bern

PROP KIOSK 2026
Der etwas andere ArtShop präsentiert Produktionen aus dem aktuellen Propädeutikumsjahr 2025/26. Gezeigt und zum Verkauf angeboten wird eine breite Palette an Druckerzeugnissen, Editionen, FineArt Prints, Zeichnungen und Malereien.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Propädeutikum Kunst und Design
PP Atelier Bern 2025/26

SfG BB Satellit, SfG BB Satellit – Raum 061 (PROGR Eg Ost)
14–19 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: Schule für Gestaltung Bern und Biel
23.04. – 02.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Sa.
25.04.

Einfach gesagt: In diesem Klangkunst-Workshop können Kinder ab 6 Jahren mit Synthesizern und computergesteuerten Klavieren experimentieren.

Ein Workshop für Nachwuchs-Klangkünstler*innen: Die beiden Komponisten Stefan Schultze und Pierre Alexandre Tremblay öffnen die Türen zu ihrem Atelier, wo sie mit Synthesizer, elektronischen Klängen und computergesteuertem Klavier arbeiten. Sie zeigen uns ihre spannenden Instrumente und laden uns ein, sie an verschiedenen Stationen selbst auszuprobieren. Gemeinsam spielen, improvisieren und performen wir Mensch-Maschinen-gemachte Musik.

Leitung: Stefan Schultze, Pierre Alexandre Tremblay, Tobias Reber 
Alter: ab ca. 6 Jahren

Atelier 358
15–16:30 Uhr (Türöffnung: 14:45 Uhr)
Eintritt: CHF 12.- (Workshop inkl. Zvieri. Begleitpersonen sind gratis und benötigen kein Ticket.)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Musikfestival Bern, Stefan Schultze
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eröffnung der Ausstellung «Sonnendeck, Rosengarten, WC Welle-7» in der Stadtgalerie

Sonnendeck, Rosengarten, WC Welle-7
25.04.–13.06.2026

Beate Absalon & Juliane Saupe
Hêlîn Alas
Jessica Huber & Cosima Grand
Judith Kakon
Lou Masduraud
Jill Posener
Sunny Pudert
Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm widmen sich der Magie der Stadt. Was hat es mit ihr auf sich, dass sie so reizvolle Treffen hervorbringt? Das Projekt spürt der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragt, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Manche der gezeigten historischen und zeitgenössischen Arbeiten eignen sich defensive Architektur an. Sie fragen danach, wer in der Stadt Platz hat und wie queere, migrantisierte und arme Communities daraus verdrängt werden. Gleichzeitig blitzen in ihnen listige und widerständige Lösungen auf, die Menschen entwickeln, um sich immer wieder Raum zu schaffen.

Stadtgalerie
16 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei)
Veranstalter*in: Stadtgalerie
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eröffnung der Ausstellung «Sonnendeck, Rosengarten, WC Welle-7» in der Stadtgalerie

Sonnendeck, Rosengarten, WC Welle-7
25.04.–13.06.2026

Beate Absalon & Juliane Saupe
Hêlîn Alas
Jessica Huber & Cosima Grand
Judith Kakon
Lou Masduraud
Jill Posener
Sunny Pudert
Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm widmen sich der Magie der Stadt. Was hat es mit ihr auf sich, dass sie so reizvolle Treffen hervorbringt? Das Projekt spürt der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragt, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Manche der gezeigten historischen und zeitgenössischen Arbeiten eignen sich defensive Architektur an. Sie fragen danach, wer in der Stadt Platz hat und wie queere, migrantisierte und arme Communities daraus verdrängt werden. Gleichzeitig blitzen in ihnen listige und widerständige Lösungen auf, die Menschen entwickeln, um sich immer wieder Raum zu schaffen.

Stadtgalerie
16 Uhr
Eintritt: Frei (Eintritt frei)
Veranstalter*in: Stadtgalerie
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Das Ensemble Lemniscate spielt zeitgenössische Musik

Mit Into the Shadow kommt das Ensemble Lemniscate auch mit dem zweiten Saisonprogramm nach Bern in den Paktraum. Mit im Gepäck Werke von Asia Ahmetjanova, Natasha Barrett, Michelle Lou, Lorenzo Troiani und Vladimir Gorlinsky                                                           

PAKT, EG West 013
19 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (10 Kulturlegi / 5 Studierende)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Ensemble Lemniscate

Einfach gesagt: La Combi ist eine Partyreihe bei der Reggaeton, Cumbia und Latin aufleget wird.

REGGAETON - DEMBOW - CUMBIA - BAILE - DANCEHALL - LATIN                

Nach einer kleinen Pause kehren LAMARA und Larataqué am Samstag, 25. April 2026, mit der vierten Edition zurück auf die Tanzfläche – und dieses Mal mit einem ganz besonderen Highlight: Die Gast-DJs Demgyalzz aus Genf bringen frische Beats und die heißesten Vibes mit!

Freu dich auf eine Nacht voller Energie, Lebensfreude und feinster Ritmos – von Reggaeton über Dembow, Cumbia, Baile Funk und Dancehall bis hin zu Latin Classics.

Nos vemos en el dancefloor!!!

Dem Gyalzzz
Dem Gyalzzz ist ein in Genf ansässiges DJ-Kollektiv, gegründet von Lola Chola & La Beba.
Ihr Sound bewegt sich durch alles, was Wärme und Bewegung bringt – von Perreo bis Wine, genreübergreifend und ohne Grenzen. Musik, die die Füße zum Jucken bringt und den Dancefloor in Bewegung setzt.

Good Vibzzz garantiert.

Larataqué
Lara alias Larataqué bespielt die Clubs in Bern bereits seit 2019. Alles angefangen hat es damit, dass sie Playlists für Freundinnen erstellte. Aus WG-Parties und Youtube-Crossfader-Sessions wurde eine erste Partyreihe: HotWire - die Fiestas unter den besten Friends wurden in den Club verlegt. Der Stil blieb: Reggaeton, Dancehall, Afrobeat und Baile.

LAMARA
Mara, DJ LAMARA Resident Von LA COMBI, wuchs in Bern auf und lebt in Zürich. Seitdem verbringt sie viele Stunden Zuhause hinter den Decks und hat ihre Fähigkeiten kontinuierlich erweitert und verfeinert. Anfang 2023 legte LAMARA zum ersten Mal im PROGR in ihrer Heimatstadt Bern auf, gefolgt von Sets in verschiedenen Bars in Bern und Zürich und legte in bekannten Clubs wie dem

PROGR Turnhalle
22 Uhr (Türöffnung: 22 Uhr)
Eintritt: Vorverkauf 20.- / Abendkasse 25.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Spanisches Literaturfestival in der Schweiz

Feiern Sie mit uns die erste LEES-Messe (Spanische Literatur in der Schweiz) mit lokalen Buchhandlungen, die sich auf spanische Titel spezialisiert haben, Konferenzen, Vorträgen, Signierstunden mit Autoren, Workshops und Aktivitäten für alle Altersgruppen im emblematischsten Kulturraum Berns.

Nur Workshops, die auf Eventfrog beworben werden, sind kostenpflichtig.

Diverse Räume im PROGR
09:30–20 Uhr
Eintritt: CHF 10.- (Kinder unter 16 Jahren: freier Eintritt. Für die Zugangskontrolle ist eine Reservierung des kostenlosen Eintritts auf Eventfrog erforderlich.)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Cultura con alas
24. – 25.04.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: PROP KIOSK 2026 – Produktionen aus dem PP Atelier Bern

PROP KIOSK 2026
Der etwas andere ArtShop präsentiert Produktionen aus dem aktuellen Propädeutikumsjahr 2025/26. Gezeigt und zum Verkauf angeboten wird eine breite Palette an Druckerzeugnissen, Editionen, FineArt Prints, Zeichnungen und Malereien.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Propädeutikum Kunst und Design
PP Atelier Bern 2025/26

SfG BB Satellit, SfG BB Satellit – Raum 061 (PROGR Eg Ost)
12–16 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: Schule für Gestaltung Bern und Biel
23.04. – 02.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

So.
26.04.

Einfach gesagt: Musik, Geschichten und Beats, die Kinder und Erwachsene gleichermassen begeistern.

Konzert für Familien: Speak to me

Kallemi lädt Kinder und Erwachsene zu einem besonderen musikalischen Abenteuer ein. Mit ihrer genreübergreifenden Mischung aus Hip-Hop, Rock, R&B und weltmusikalischen Rhythmen bringt das all-female Ensemble Stimmen aus der Schweiz, der Dominikanischen Republik und Palästina zusammen – kraftvoll, verspielt und voller Energie.

Gemeinsam taucht ihr ein in Geschichten, Beats und Melodien, die Grenzen überschreiten, Kulturen verbinden und zum Mitmachen, Tanzen und Staunen einladen. Ein Konzert für die ganze Familie, das Herz, Ohr und Seele gleichermassen berührt.

Foto: Alessandra Leimer

PROGR Turnhalle
15:30 Uhr (Türöffnung: 15 Uhr)
Eintritt: 20.– / 25.– / 30.–, Kinder: 5.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Bal Folk ist ein Tanzabend mit Live-Musik, zum mittanzen!

Ein kleiner, feiner Bal; in einem schönen Raum mit tollem Parket, unverstärkte Musik, stimmungsvolles Licht > ein Sonntag zum Träumen!

Emelie Waldken, ursprünglich aus der Schweiz, verliebte sich vor einigen Jahren in die schwedische Volksmusik und beschloss, in die weiten Wälder Skandinaviens und zu ihren Polskas zu ziehen. Regelmässig kehrt sie mit ihrer Nyckelharpa, ihrer Geige und ihrer Stimme zurück und lädt deine Füsse zu einer Reise zwischen Alpen und Fjorden, von den kontinentalen Weinbergen bis zu den moosbewachsenen Wäldern ein, garniert mit einem Hauch bretonischer Heide. Emelie ist auch eine gefragte Tanzlehrerin, die sich zum Ziel gesetzt hat, die kniffligen nordischen Tänze für alle TänzerInnen zugänglich zu machen.

15.30 Uhr Workshop Nordische Tänze mit Emelie Waldken
kleines Mitbring-Buffet
17.00 – 19.30 Uhr Bal mit Emelie Waldken

PROGR Kleine Bühne
15:30–20 Uhr (Türöffnung: 15 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Kollekte)
Veranstalter*in: Beat Jost
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Feminine Power zwischen Hip-Hop, Rock und Soul.

Speak to me

Kallemi, Arabisch für "Sprich zu mir" in weiblicher Stimme, ist ein einzigartiges Ensemble aus Musikerinnen aus der Schweiz, der Dominikanischen Republik und Palästina. Gegründet 2018 von Jasmin Albash, La Nefera, Maysa Daw und Rasha Nahas, entstand Kallemi aus einem Austauschprojekt der Kaserne Basel. Die erste Begegnung in Ramallah und ein intensives Proben führten zu einem unvergesslichen Debüt in Basel – und schnell war klar: Das war nur der Anfang.

Kallemi bewegt sich frei zwischen Hip-Hop, Rock und R&B, kombiniert tiefe Beats mit weltmusikalisch inspirierten Percussions, gewagte verzerrte Gitarren und kraftvollen, zugleich zarten Gesang in Arabisch, Englisch und Spanisch.

Mit Auftritten in Kanada, der Schweiz, Deutschland, Palästina und darüber hinaus hat Kallemi sich eine treue Fangemeinde aufgebaut und begeistert mit roher Energie, globalen Geschichten und einer klaren Botschaft: Speak to me.

Foto: Alessandra Leimer

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: PROP KIOSK 2026 – Produktionen aus dem PP Atelier Bern

PROP KIOSK 2026
Der etwas andere ArtShop präsentiert Produktionen aus dem aktuellen Propädeutikumsjahr 2025/26. Gezeigt und zum Verkauf angeboten wird eine breite Palette an Druckerzeugnissen, Editionen, FineArt Prints, Zeichnungen und Malereien.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Propädeutikum Kunst und Design
PP Atelier Bern 2025/26

SfG BB Satellit, SfG BB Satellit – Raum 061 (PROGR Eg Ost)
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: Schule für Gestaltung Bern und Biel
23.04. – 02.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
27.04.

Einfach gesagt: Das Ensemble Camerata Bern gibt einen aktuellen Einblick in seine Probearbeiten.

Dies ist Teil unseres Programms «Albion».

Was sich hinter den Türen des Kunst- und ­Kultur-Atelierhauses PROGR im Zentrum der Stadt Bern abspielt, macht die neue Veranstaltungsreihe «12nach12» sicht- und erlebbar:

Die vom PROGR veranstalteten Werkstatteinblicke in der Aula beginnen jeweils um 12.12 Uhr und dauern rund 40 Minuten. Sie lassen sich somit wunderbar mit einer Mittagspause ­kombinieren.

Die CAMERATA BERN ist mit ihrem Proberaum und ihrer Geschäfts­stelle im PROGR beheimatet und beteiligt sich regelmässig an 12nach12. Dabei lädt das Ensemble inmitten der ­Probenphase dazu ein, einen Auszug aus dem aktuellen Programm in informellem Rahmen zu erleben.

Leitung und Violine: Maria Włoszczowska

Eintritt: Kollekte

CAMERATA Bern 

PROGR Aula
12:12–12:50 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, CAMERATA BERN

Einfach gesagt: Lucia Cadotsch ist Sängerin, Lyrikerin, Songwriterin, Produzentin und Mentorin. Mit ihrem unverwechselbaren Gesangsstil und ihren innovativen Bandprojekten hat sie sich europaweit etabliert.

Mit Lucia Cadotsch ist eine der spannendsten Stimmen des Schweizer Jazz zu Gast beim SJO. Die Preisträgerin des Schweizer Musikpreises 2023 ist Sängerin, Lyrikerin, Songwriterin, Produzentin und Mentorin. Mit ihrem unverwechselbaren Gesangsstil und ihren innovativen Bandprojekten wie Speak Low, LIUN + The Science Fiction Band und AKI hat sie sich in der europäischen zeitgenössischen Jazzszene einen Namen gemacht. Ob sie Standards in die Gegenwart holt oder eigene, genreübergreifende Musik kreiert: Immer verschafft sie der Musik emotionale Tiefe und dem Moment Dringlichkeit. Geboren in Zürich, lebt sie seit 2002 in Berlin, wo sie in zahlreichen progressiven, kollektiv arbeitenden Projekten mitgewirkt hat. Ihr vielseitiges Schaffen ist auf dreizehn Alben dokumentiert, die seit 2009 erschienen sind. 

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
28.04.

Einfach gesagt: Improvisationstheater ist Theater ohne Skript

Geschichten aus dem Nichts über Jede:n für Jede:n. Für Jede:n. 

TBD Improtheater sorgt mit Spielfreude, skurrilen Geschichten und liebenswerten Figuren für den besten Dienstagabend, den du dir vorstellen kannst! Alles entsteht spontan auf der Bühne - Erstaufführung und Dernière zugleich. Komm mit uns auf unsere spontane Reise!

Dieses Mal:
 

PROGR Kleine Bühne
19–20:30 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: CHF 20.-
Vorverkauf
Veranstalter*in: TBD Improtheater
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
29.04.

Einfach gesagt: Party Radycal vereint radikale Klangpower und sensible Emotionen zu einem intensiven, live erlebbaren Soundabenteuer.

Carte Blanche - Clément Grin #2

Clément Grin ist Schlagzeuger und Komponist mit Wohnsitz in der Schweiz. Er ist Mitglied der Formationen HOLD, DOWN, El Mizan und Duo Sonore und arbeitete u.a. mit Colin Vallon, Aurélie Emery, Elina Duni und Béatrice Graf. Mit der Band Monument veröffentlichte er zwei Alben bei Humus Records. Das interdisziplinäre Projekt DOWN mit der Choreografin Mélissa Guex tourt seit 2023 international und wurde 2024 am Théâtre de Vidy uraufgeführt. Grins Musik bewegt sich zwischen Jazz, elektronischen Einflüssen und Poesie und zeichnet sich durch grosse Feinfühligkeit, Authentizität und eine starke innere Dringlichkeit aus.

Party Radycal markiert den Beginn eines neuen, flexiblen Kollektivprojekts in der Musik. Inspiriert von extremen Bands wie EyeHateGod, Death Grips oder Autechre, präsentiert Clément Grin ein Projekt, das ebenso radikal wie sensibel ist. Mit verzerrten Synthesizern, kraftvollen Rhythmen und einer intensiven Klangsprache erzählt Party Radycal vom Weltgeschehen und von intimen emotionalen Landschaften. Auf der Bühne trifft das Kerntrio auf wechselnde Gäste, die den Abend zu einem einzigartigen, dynamischen Erlebnis machen.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 28.– / 33.– / 38.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: PROP KIOSK 2026 – Produktionen aus dem PP Atelier Bern

PROP KIOSK 2026
Der etwas andere ArtShop präsentiert Produktionen aus dem aktuellen Propädeutikumsjahr 2025/26. Gezeigt und zum Verkauf angeboten wird eine breite Palette an Druckerzeugnissen, Editionen, FineArt Prints, Zeichnungen und Malereien.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Propädeutikum Kunst und Design
PP Atelier Bern 2025/26

SfG BB Satellit, SfG BB Satellit – Raum 061 (PROGR Eg Ost)
14–19 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: Schule für Gestaltung Bern und Biel
23.04. – 02.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Do.
30.04.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: PROP KIOSK 2026 – Produktionen aus dem PP Atelier Bern

PROP KIOSK 2026
Der etwas andere ArtShop präsentiert Produktionen aus dem aktuellen Propädeutikumsjahr 2025/26. Gezeigt und zum Verkauf angeboten wird eine breite Palette an Druckerzeugnissen, Editionen, FineArt Prints, Zeichnungen und Malereien.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Propädeutikum Kunst und Design
PP Atelier Bern 2025/26

SfG BB Satellit, SfG BB Satellit – Raum 061 (PROGR Eg Ost)
14–19 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: Schule für Gestaltung Bern und Biel
23.04. – 02.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Fr.
01.05.

Einfach gesagt: Partybingo in der PROGR Turnhalle!

Sei dabei beim Partybingo in der PROGR Turnhalle! Tanz zu einem eklektischen Mix aus Musikperlen der letzten Jahrzehnte und gewinne dabei tolle Preise. Die Songs sind randomisiert von der Bingo-Maschine und werden abgespielt von Mestrø & Quizmaster Lüku. Anstelle von Zahlen hörst du also Songs, tanzt dazu ab und füllst nebenbei deine Bingokarte aus. Mit etwas Glück holst du dir ein «Bingo» und somit einen der vielen Überraschungspreise.

Zwischen 20 und 21.55 Uhr können die Karten abgeholt werden. (Kasse)

Pünktlich um 22 Uhr beginnt die Party und somit das Bingo. Holt also eure Karten früh genug ab!

 

PROGR Turnhalle
22 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: Eintrittspreis Bingo: CHF 15.- (freier Eintritt für alle die nicht mitspielen)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: PROP KIOSK 2026 – Produktionen aus dem PP Atelier Bern

PROP KIOSK 2026
Der etwas andere ArtShop präsentiert Produktionen aus dem aktuellen Propädeutikumsjahr 2025/26. Gezeigt und zum Verkauf angeboten wird eine breite Palette an Druckerzeugnissen, Editionen, FineArt Prints, Zeichnungen und Malereien.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Propädeutikum Kunst und Design
PP Atelier Bern 2025/26

SfG BB Satellit, SfG BB Satellit – Raum 061 (PROGR Eg Ost)
14–19 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: Schule für Gestaltung Bern und Biel
23.04. – 02.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Sa.
02.05.

Einfach gesagt: Marktstände mit gedruckten Sachen wie Plakate, Postkarten, Illustrationen etc.

Wir freuen uns, auf eine weitere Runde des PROGR Markt «Print: Plakate, Postkarten, Illustrationen», der eine Bühne für kreative Köpfe bietet: Grafiker:innen, Illustrator:innen, Buchgestalter:innen, Fotograf:innen und Künstler:innen präsentieren und verkaufen ihre gedruckten Werke – von Plakaten über Postkarten bis zu Fanzines und mehr.

Auch einige Atelier-Nutzer:innen des PROGR sind mit dabei, um ihre Printprodukte wie Kunstdrucke, T-Shirts, Stofftaschen und andere Druckerzeugnisse am Markt anzubieten.

Mit einem Stand vor Ort: Atelier Rohling,  Atelier 263 (u.a. Margrit Hänni), opak (u.a. Silvan Zurbriggen), Atelier Konstrukt (u.a. Lua Timoteo), 1.76 DESIGN (u.a. Josephine Sicher), panoxrama by Wyder, u.v.m.

Für das leibliche Wohl sorgt die PROGR Turnhalle Bar – sie versorgt euch mit Getränken und Snacks, die auch gerne in der PROGR Aula konsumiert werden dürfen.

Kommt vorbei, stöbert, entdeckt und unterstützt lokale Kunstschaffende!

Infos für Standbetreiber:innen: Hier gehts zur Marktordnung für den PROGR Markt «Print: Plakate, Postkarten, Illustrationen». Bitte lies diese aufmerksam durch vor der definitiven Anmeldung.

Bei Fragen kannst du dich direkt an Thea Burkhardt von der Stiftung PROGR wenden.

 

 

PROGR Aula
11–16 Uhr
Eintritt: CHF 30.- (Standplatz inkl. Tisch und Stühle)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: PROP KIOSK 2026 – Produktionen aus dem PP Atelier Bern

PROP KIOSK 2026
Der etwas andere ArtShop präsentiert Produktionen aus dem aktuellen Propädeutikumsjahr 2025/26. Gezeigt und zum Verkauf angeboten wird eine breite Palette an Druckerzeugnissen, Editionen, FineArt Prints, Zeichnungen und Malereien.

HERZLICH WILLKOMMEN!

Propädeutikum Kunst und Design
PP Atelier Bern 2025/26

SfG BB Satellit, SfG BB Satellit – Raum 061 (PROGR Eg Ost)
12–16 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: Schule für Gestaltung Bern und Biel
23.04. – 02.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

So.
03.05.

Einfach gesagt: A new space for movement, breath, and emotional awareness in Bern. Laura Iva Studios invites you to its opening at PROGR.

In a world that moves quickly and demands constant attention, we are opening a space to slow down.

Laura Iva Studios welcomes you to its open doors at PROGR · Kleine Bühne.

The studio offers an approach to movement that brings together body awareness, breath, and emotional presence—rooted in somatic principles and expanded through what we call poetry in movement.

A space where movement becomes a way to feel, and emotions are allowed to move.

This is not a fitness class and not a therapeutic setting, but a space of exploration—where movement is approached without performance and attention returns to the body.

During the opening, you will be introduced to the vision of the studio and its upcoming offerings:
    •    Barefoot in the Heart — a 6-week journey
    •    weekly classes for adults and children

A short guided moment and a simple apéro will be offered.

PROGR Kleine Bühne
14:30–16 Uhr (Türöffnung: 14 Uhr)
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Laura Iva Studios
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine poetische Klangreise zwischen Kontinenten, getragen von Freundschaft, Vielfalt und der universellen Sprache der Musik.

Konzert für Familien: Sounds beyond borders

Garden of Silence bringt neun Musiker:innen aus drei Kontinenten zusammen und nimmt Gross und Klein mit auf eine musikalische Reise rund um die Welt. In diesem besonderen Familienkonzert begegnen sich Klänge aus verschiedenen Kulturen und erzählen Geschichten von Freundschaft, Fantasie und dem gemeinsamen Träumen.

Alles begann mit einem Traum: Die Harfenistin, Komponistin und Sängerin Asita Hamidi hörte im Schlaf eine Musik, die es so noch nicht gab. Zusammen mit dem Bassisten Björn Meyer machte sie sich auf die Suche nach Musiker:innen, die diesen Traum zum Klingen bringen konnten. Auf Reisen nach Iran, Ägypten und Schweden trafen sie auf Meister:innen ihrer Instrumente. So entstand ein Ensemble mit ungewöhnlichen Klängen – von Harfe, Violine und Cello bis zur armenischen Duduk und der schwedischen Nyckelharpa.

Bei Garden of Silence geht es nicht nur um Musik, sondern auch um Zuhören, Staunen und das Entdecken neuer Klangwelten. Die Musiker:innen spielen, als würden sie sich Geschichten erzählen – mal leise und geheimnisvoll, mal lebendig und voller Energie. Kinder können dabei erleben, wie unterschiedlich Musik klingen kann und wie sie Menschen aus verschiedenen Ländern miteinander verbindet.

Asita Hamidi konnte die Uraufführung ihres Projekts leider nicht mehr miterleben. Doch ihre Idee lebt weiter: Björn Meyer führt Garden of Silence bis heute fort und lässt die Musik immer weiter wachsen. Dieses Familienkonzert lädt dazu ein, die Welt mit offenen Ohren zu entdecken und sich gemeinsam von den Klängen verzaubern zu lassen.

PROGR Turnhalle
15:30 Uhr (Türöffnung: 15 Uhr)
Eintritt: 20.– / 25.– / 30.–, Kinder: 5.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine poetische Klangreise zwischen Kontinenten, getragen von Freundschaft, Vielfalt und der universellen Sprache der Musik.

Sounds beyond borders

Garden of Silence vereint neun Musiker:innen aus drei Kontinenten zu einem klanglichen Dialog, der weit über Musik hinausgeht. Eine Brücke zwischen Traditionen, getragen von der Kraft der Vielfalt und einem tiefen menschlichen Miteinander. Ein Ensemble, das mit aussergewöhnlichen Stimmen und Instrumenten eine intensive, poetische Klangwelt erschafft – zeitlos, berührend und voller Tiefe.

Ausgangspunkt war ein Traum der Harfenistin, Komponistin und Sängerin Asita Hamidi im Jahr 2009. Gemeinsam mit dem Bassisten Björn Meyer begann sie, die darin gehörte Musik Wirklichkeit werden zu lassen. Bald zeigte sich, dass nicht die Instrumente im Vordergrund standen, sondern die individuellen Persönlichkeiten und musikalischen Sprachen der beteiligten Musiker:innen. Auf Reisen nach Iran, Ägypten und Schweden trafen Asita und Björn auf herausragende Künstler:innen, mit denen sie über Jahre hinweg einen einzigartigen Sound entwickelten – geprägt von Bassmandola, Violine, Cello, Perkussion, armenischer Duduk und schwedischer Nyckelharpa.

Aus diesem intensiven Austausch entstanden nicht nur Kompositionen, sondern auch tiefe Freundschaften, die im gemeinsamen Musizieren hörbar werden. Garden of Silence steht für Musik als universelle Sprache: fein, kraftvoll, meditativ und zugleich voller Bewegung. Klanglandschaften, die Räume öffnen und zum inneren Reisen einladen.

Das Projekt war Asita Hamidis letztes. Nach ihrem Tod 2012 führte Björn Meyer die Arbeit weiter und entwickelte das Repertoire behutsam weiter. Zehn Jahre später, 2022, konnte das vollständige Werk erstmals in der Schweiz aufgeführt werden – ein bewegender Neubeginn, der grosse Resonanz auslöste und 2024 in eine gefeierte Tournee mündete. Die dabei entstandenen Aufnahmen erscheinen im November 2025 unter dem Titel «Neither You Nor I». Das Abendkonzert bei bee-flat lädt ein, in diese vielschichtige, zutiefst menschliche Klangwelt einzutauchen.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
04.05.

Einfach gesagt: Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock mit E-Gitarre, E-Bass und Trommeln. Die Band spielt energiegeladene Musik von z.B. Herbie Hancock, Wayne Shorter und Donny McCaslin.

Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock treffen auf E-Gitarre, E-Bass und Percussion. Das SJO zeigt sich elektrisch und energetisch – mit Stücken von Herbie Hancock über Wayne Shorter bis hin zu Donny McCaslin und weiteren. Hier entfaltet sich Musik mit Druck, Tiefe und viel Drive.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
05.05.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
06.05.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich für die Tour , damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: „Mellow Hearts“ live im bee-flat: MISS C-LINE verbindet Neo-Soul, Jazz und Klassik zu einem intensiven, preisgekrönten Live-Erlebnis.

Mellow Hearts

MISS C-LINE kommt mit ihrer Band ins bee-flat und präsentiert ihr viertes Album „Mellow Hearts“. Eine Veröffentlichung, in der sich ihre Wurzeln in der klassischen Musik, Jazz und Neo-Soul-Vocals zu einem zeitgenössischen, unverwechselbaren Sound verweben. Ihre kraftvolle Stimme trägt warme, melodische Kompositionen – alles geschrieben, aufgenommen und produziert von ihr selbst.

MISS C-LINE ist Multiinstrumentalistin, Produzentin, Sängerin und Rapperin aus Basel. Aufgewachsen in einem musikalischen Umfeld mit klassischer Ausbildung, schrieb sie bereits mit 11 Jahren erste Songs. Inspiriert von Künstler:innen wie Erykah Badu und The Roots begann sie mit 14, eigene Beats zu produzieren und entwickelte seither konsequent ihre eigene Klangsprache zwischen Soul, Groove, Hip-Hop, Jazz und Elementen europäischer Klassik.

Als Multiinstrumentalistin zeigt MISS C-LINE auf „Mellow Hearts“ auch ihre klassische Herkunft: In zwei Stücken – „Coz it’s Love“ und „Infinite Two“ – ist ihre Familie mit Violoncello, Viola und Violine zu hören. Das Album umfasst 12 Eigenkompositionen und spiegelt ihre musikalische und persönliche Entwicklung der letzten drei Jahre wider. Es zeigt eine intimere Seite der Künstlerin, in der sie über Ängste spricht, aber auch über Nähe, Liebe und Hoffnung – für sich selbst und für Menschen, die ihr nahestehen.

Mit über 400 Konzerten seit 2016, internationalen Shows in Europa, Afrika und Lateinamerika sowie Support-Acts für unter anderem Julius Rodriguez, ONYX und Reverie hat sich MISS C-LINE als starke Live-Performerin etabliert. Kollaborationen mit Casey Benjamin, KT Gorique und Nik Bärtsch unterstreichen ihre stilistische Offenheit und musikalische Tiefe.

2026 wurde MISS C-LINE mit dem Swiss Music Award in der Kategorie Artist Award ausgezeichnet und als Apple Music NEXT UP Artist ausgewählt. Ihre Musik läuft auf internationalen Radiostationen wie BBC6, SRF, JazzFM, FIP, KCRW und Sirius XM und findet weltweit Resonanz.

Neben ihrer künstlerischen Arbeit unterrichtet sie Groove & Electronics an der Hochschule Luzern und bleibt dabei eine Künstlerin, die stetig Grenzen verschiebt und neue Klangräume öffnet.

Bild: Stephen Nthusi

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Do.
07.05.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Fr.
08.05.

Einfach gesagt: Ambient-/Experimentalkonzerte in einem PROGR Atelier

«INTIME AMBIENT-/EXPERIMENTALKONZERTE – WO KLANG ZUR ATMOSPHÄRE WIRD UND DIE FANTASIE RAUM ZUM ATMEN FINDET.»

LIQUID FRIDAY NR5: Trombone Fire & Kudu Horn Stampede

mit Andreas Tschopp (Trombone, Kudu Horn & Electronics) und Matthias Wenger (Sax & Electronics)

In dieser neuen Konzertreihe lädt Matthias Wenger monatlich eine Gastmusiker:in ein. Gemeinsam looten sie die Fluidität des Klangs aus und lassen sich von seinem Fluss mitreißen.

Diese intimen Konzerte sind eine Erkundung von Textur, Harmonie, Rhythmus und Raum und laden die Zuhörer ein, sich in einem sich ständig weiterentwickelnden musikalischen Strom treiben zu lassen.

Über Liquid Friday 

Einmal im Monat freitags um 21 Uhr / Einlass um 20.30 Uhr

Veranstaltungsort: PROGR Bern, Atelier U65 (UG Ostflügel)

Gastgeber: Matthias Wenger

Begrenzte Platzkapazität

Atelier U65
21–22 Uhr (Türöffnung: 20:30 Uhr)
Eintritt: Frei (Kollekte)
Veranstalter*in: Matthias Wenger
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Sa.
09.05.

Einfach gesagt: Oli Kuster lädt ein zur Surround-Listening-Session seines neuen Releases «WREX»

Oli Kuster lädt ein zur Surround-Listening-Session seines neuen Releases «WREX» – und das klingt so gut, dass dein Sofa kurz ohne dich auskommen muss.

14 Lautsprecher. Dolby Atmos. Ein Loop zum Eintauchen, Verweilen und Abheben. Liveset. Barbetrieb

Oli Kuster und Soundingenieur Christoph Utzinger zeigen, was passiert, wenn Züri West Keyboarder, Modular-Synths und Profi-Surround-Anlage gemeinsame Sache machen.

Atelier 209
15–19 Uhr
Eintritt: Frei (Kollekte)
Veranstalter*in: Oli Kuster, Christoph Utzinger

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

So.
10.05.

Einfach gesagt: Im PROGR wird getanzt! Den ganzen Tag lang kannst du verschiedene Tanzstile ausprobieren.

Am 10. Mai 2026 begibt sich der PROGR in den Rhythmus des Tanzfestes Bern. Es bietet den ganzen Tag ein verbindendes und inspirierendes Gemisch aus Schnupperlektionen in verschiedenen Tanzstylen. 

Von 10-11 Uhr finden folgende Schnupperlektionen statt: Bal Folk, Zeitgenössische Basics, Forró, Tribal Fusion Bellydance

Von 11.15-12.15 Uhr finden folgende Schnupperlektionen statt: Tango, AtemTanz, Cha Cha Cha, Nia

Von 13-14 Uhr finden folgende Schnupperlektionen statt: Afrotanz mit live Perkussion, Instant Composition, Salsa-Solo, Englischerwalzer, orientalischer Tanz

Von 14.15-15.15 Uhr finden folgende Schnupperlektionen statt: Soulmove Urban-Afro-Social-Dance, Tango Argentino, Flow Motion Jam, Contact Improvisation, Rumba cubana

Von 15.30-16.30 Uhr finden folgende Schnupperlektionen statt: Irish Ceili Dances, Scottish & Valse, Bachata Sensual und West-Coast-Swing

Das Tanzfest ist ein Fest für ALLE: Mach mit, tanz mit, feiere mit!

PROGR Aula, PROGR Atelier 214, PROGR Kleine Bühne, Performance Space 369, Atelier 368, 3. Stock
10–16:30 Uhr (Türöffnung: 09:30 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (Tanzfestpass ist bis 16 Jahre oder mit gültigem Kultur-GA gratis. Eine Schnupperlektion kostet CHF 15. Tanzfestpässe können im Vorverkauf bei der Touristen Information am Bahnhof Bern gekauft werden oder an der Tageskasse im PROGR-Hof.)
Veranstalter*in: Das Tanzfest Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Zé Ibarra – eine Stimme, die brasilianische Tradition und neue Klangwelten verbindet.

Sonic Brazil Now

Zé Ibarra hebt als Solokünstler mit seinem zweiten Album AFIM zu neuen Klangräumen ab. Die Musik bewegt sich zwischen Brazilian Popular Music, Jazz und Pop und zeigt eine intensivere, körperlichere Seite seines Schaffens. Weg von der intimen, akustischen Gitarrenästhetik erkundet Ibarra eine dunklere, visuell kraftvolle Musikalität, in der sich jede Note wie ein bewegtes Gemälde entfaltet. Nach einer ausgedehnten Tournee durch Brasilien wird er 2026 erstmals in Europa auftreten.

Bereits mit seinem Debütalbum Marquês, 256 eröffnete Zé Ibarra ein neues Kapitel seiner Karriere. Die Platte verband klassische Einflüsse brasilianischer Musik mit zeitgenössischen Experimenten und wurde vom Publikum wie auch von der Kritik begeistert aufgenommen. Konzerte in Rio de Janeiro, São Paulo und New York festigten 2022 seinen Ruf als eigenständige Stimme der neuen brasilianischen Musik.

Zé Ibarra ist Multiinstrumentalist, Produzent und Songwriter. Bekannt wurde er 2014 als Sänger, Komponist und Pianist der Band Dônica aus Rio de Janeiro, mit der er den Prêmio da Música Brasileira gewann. Innerhalb der Band fiel er schnell durch seine markante Stimme, sein feines Falsett und seine musikalische Vielseitigkeit auf.

Seinen musikalischen Weg beschreibt Ibarra selbst als ein Sticken von Melodien durch die Zeit. Seine Stimme erklang an der Seite von Milton Nascimento auf dessen Abschiedstournee Última Sessão de Música und verbindet sich mit prägenden Figuren der MPB. Mit dem Kollektiv Bala Desejo, das 2022 mit einem Latin Grammy ausgezeichnet wurde, setzte er ein weiteres Zeichen für eine neue Generation brasilianischer Musik – sinnlich, offen und voller Ausdruckskraft.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
11.05.

Einfach gesagt: Hier lassen die Musiker*innen ihre persönlichen Lieblingsstücke aufleben.

Ebenfalls neu: Hier lassen die Musiker*innen ihre persönlichen Lieblingsstücke aufleben. Diese Programme sind geprägt von Emotion, Begeisterung und den musikalischen Wurzeln des Orchesters.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
12.05.

Einfach gesagt: Ein Gespräch zum Thema Handy-Konsum.

Expert*innen sagen immer deutlicher: Smartphones funktionieren wie eine Droge. Gleichzeitig werden sie in unserem Alltag immer wichtiger. Wie schaffen wir als Individuen und Gesellschaft den Balanceakt? Wie schützen wir unsere Kinder und lassen uns selber nicht verrückt machen?

Gäst*innen:

  • Pascal Staudenmann, Schulleiter Wabern-Morillon

  • Christina Messerli, Expertin Verhaltenssüchte Berner Gesundheit, Mitglied Expert*innengruppe Online-Sucht BAG

  • Prof. Dr. Marialuisa Cavelti (Smartphones und psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen)

Moderation: Hauptstadt-Redaktion

 

 

PROGR Kleine Bühne
19:30 Uhr
Eintritt: auf Kollektenbasis
Veranstalter*in: Hauptstadt, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
13.05.

Einfach gesagt: HOLD verbindet Improvisation, Ambient, Rhythmus und Rock zu einem subtilen, rohen und spielerisch-intimen Klanguniversum.

Carte Blanche - Clément Grin #3: Vaporwave

Clément Grin ist Schlagzeuger und Komponist mit Wohnsitz in der Schweiz. Er ist Mitglied der Formationen HOLD, DOWN, El Mizan und Duo Sonore und arbeitete u.a. mit Colin Vallon, Aurélie Emery, Elina Duni und Béatrice Graf. Mit der Band Monument veröffentlichte er zwei Alben bei Humus Records. Das interdisziplinäre Projekt DOWN mit der Choreografin Mélissa Guex tourt seit 2023 international und wurde 2024 am Théâtre de Vidy uraufgeführt. Grins Musik bewegt sich zwischen Jazz, elektronischen Einflüssen und Poesie und zeichnet sich durch grosse Feinfühligkeit, Authentizität und eine starke innere Dringlichkeit aus.

HOLD ist ein Schweizer Trio bestehend aus Jules Martinet, Clément Grin und Daniel Roelli. Ihre Musik entsteht aus dem Moment heraus: durch Improvisation, feines Zuhören und ein kollektives Verständnis von Form als Collage. Kommunikation ist dabei nicht nur Methode, sondern eigentliche Substanz ihres Spiels.

Der Klang von HOLD bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Drone und Ambient, eigenwilligen Rhythmen und rockiger Energie. Subtil, roh und intim entfalten sich fragile Texturen neben eruptiven Passagen – stets mit einem leisen Augenzwinkern. So entsteht ein offener, atmender Soundraum, in dem sich Tiefe und Direktheit, Ernsthaftigkeit und spielerische Leichtigkeit begegnen.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 28.– / 33.– / 38.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Do.
14.05.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Fr.
15.05.

Einfach gesagt: Eine monatliche Partyreihe mit DJs, die 2000er spielen. An diesem Abend: 2008

Das Jahr, in dem die Welt ein bisschen ins Wanken gerät und gleichzeitig alles anfängt zu glitzern.

Während draussen die Realität ein paar Risse bekommt, flimmert drinnen eine andere Welt. Auf Bildschirmen, in Blogs, auf YouTube. Wo plötzlich jeder jemand sein kann. Ein paar Klicks entfernt vom eigenen kleinen Mythos. Und der Soundtrack dieses Jahres?
Katy Perry küsst ein Mädchen und die ganze Welt diskutiert mit.
Und  Lady Gaga taucht auf wie ein Glitch in der Matrix und macht aus Pop plötzlich etwas Fremdes, Grosses, Unübersehbares.
Alles ist irgendwie zwischen Myspace-Resten und Facebook-Zukunft, zwischen MSN-Nachrichten um zwei Uhr nachts und dem Gefühl, dass gleich etwas passiert.

Mestrø und Sir Super Smart gehen dem Jahrzehnt genaustens auf den Grund und weiten ihre erfolgreiche Partyreihe «What a Year!» nun auf die Jahre 2000 bis 2009 aus.

Strictly 00er, Jahr für Jahr, Monat für Monat.

ONLY 2008!

PROGR Turnhalle
22 Uhr
Eintritt: Wir arbeiten mit dem 10 ab10 Konzept. Ab 21 Uhr kann man sich kostenlos einen Stempel an der Kasse holen – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Sa.
16.05.

Einfach gesagt: Flohmarkt für Vintage Kleider und Accessoires.

Schnäppchenjäger:nnen, Fashionistas und Vintage-Liebhaber:innen aufgepasst!

Jeden dritten Samstag im Monat findet der PROGR MARKT «vintage flea market» in der PROGR Turnhalle statt. Der «vintage flea market» wird von Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch organisiert und durchgeführt.

An den Marktständen findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartigen Schmuck, stilvolle Kleider und Vieles mehr, was das Vintage-Herz begehrt.

Ab sofort kannst du dich für einen Stand anmelden. Ein Stand mit Tisch in der Turnhalle auf dem unteren Boden kostet CHF 39.-. Es kann jeweils ein Kleiderständer für CHF 15.- dazu gemietet werden. Sobald die Plätze auf dem Turnhalle-Boden ausverkauft sind, schaltet sich die zusätzliche Option eines Marktstandes im Korridor beim PROGR Gang Ost auf. Diese Stände kosten je CHF 25.-.

Bitte lies die Marktordnung kurz durch. Bei Fragen findest weitere Informationen unter: vintagefleamarket.ch

Wir freuen uns auf einen schönen Markttag mit euch!

Veranstalter*in: Barbara Müller / www.vintagefleamarket.ch / Weitere Informationen. Bei Fragen gerne eine Email an: info@vintagefleamarket.ch

 

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Barbara Müller
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Das Konzert verbindet zeitgenössische Musik mit Alltags-, Natur- und Stadtklängen. Die Werke zeigen, wie aus diesen Geräuschen neue Klangräume entstehen und wie Musik den Raum, den Körper und unsere Umgebung hörbar macht.

In Kooperation mit dem Institute for Computer Music and Sound Technology – Zürcher Hochschule der Künste

Was geschieht, wenn das Alltägliche zum Rohstoff wird? Wenn Feldaufnahmen, Wettergeräusche, Stadtlärm und die Resonanzen unserer Gebäude nicht mehr nur Hintergrund sind, sondern Material für imaginierte Klangräume? Der heutige Abend erkundet die Schwellen zwischen Innen- und Außenwelt, zwischen dem, was uns umgibt, und dem, was wir daraus formen. Dieser Abend fragt nicht, wie Kunst die Realität abbildet, sondern wie sie neue Realitäten erschafft. Er setzt der digitalen Flüchtigkeit eine konkrete Sinnlichkeit entgegen – und lädt dazu ein, genauer hinzuhören: auf das, was im Alltäglichen oft verborgen bleibt.

Werke von Luis Antunes Pena, Séverine Ballon, Katharina Rosenberger, Teresa Carrasco und Micha Seidenberg UA)

PROGR Aula
20–21:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 25.- (HKB Student:innen 5 CHF)
Veranstalter*in: Ensemble Aventure
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

So.
17.05.

Einfach gesagt: SPIRAL ist eine Musik- und Licht-Performance. Drei Musiker spielen auf grossen Metallfedern. Die Aufführung dauert etwa 40 Minuten. Man hört Musik und sieht Licht und Bewegung.

SPIRAL ist eine etwa 40-minütige immersive Performance, die Klang, Licht und Bewegung verbindet. Hängende Spring Coils werden mit Schlägeln, elektronischen Elementen und LED-Licht aktiviert und bilden so hybride Instrumente und performative Skulpturen. Das Publikum erlebt eine interaktive und sinnliche Verbindung von Akustik, Licht und Bewegung.

PROGR Aula
19–20:30 Uhr
Veranstalter*in: ICE3 ENSEMBLE
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine berührende musikalische Reise zwischen Sprachen, Kulturen und Klängen – von der eigenen Geschichte in die Welt hinaus.

Coline de Pierre

Laure Betris ist Sängerin, Songwriterin, Multiinstrumentalistin und Performerin und bewegt sich mühelos zwischen unterschiedlichsten musikalischen Welten. Für das Abendkonzert im bee-flat öffnet sie einen sehr persönlichen Raum und begibt sich auf die Suche nach ihren eigenen Wurzeln. In ihren Liedern verbindet sie zwei Sprachen, die ihre Familiengeschichte tragen: Chaldäisch, die Sprache ihres Vaters aus dem Irak, und das Freiburger Patois, die Mundart ihrer Mutter.

Ihre Songs erzählen von Heimat und Fremdsein, von Erinnerung, Verlust und vom Leben zwischen Kulturen. Es sind intime, poetische Geschichten, die zugleich universelle Gefühle ansprechen und zeigen, wie Identität aus vielen Schichten und Erfahrungen entsteht.

Gemeinsam mit dem Schlagzeuger und Sänger Yann Hunziker, der neben modernen Grooves auch eine tiefe Verbundenheit zum Jodeln mitbringt, entsteht eine vielschichtige Klangwelt zwischen sphärischem Rock, traditionellen Einflüssen und zeitgenössischen Sounds. Alte Sprachen treffen auf neue Klänge, persönliche Geschichten auf kollektive Resonanz – eine Musik, die Grenzen überschreitet und Verbindungen schafft.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 28.– / 33.– / 38.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
18.05.

Einfach gesagt: Lateinamerikanische Musik mit viel Energie: Rhythmen aus Karibik, Spanien und Afrika. Mit Stücken von z.B. Miguel Zenón, Jerry Gonzalez und Perico Sambeat.

Die Kraft lateinamerikanischer Musik entfaltet sich in diesem Programm besonders eindrücklich. Afrokaribische Rhythmen, spanische Einflüsse und afrikanische Grooves verschmelzen zu pulsierenden Klangwelten – mit Kompositionen u. a. von Miguel Zenón, Jerry Gonzalez oder Perico Sambeat.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
19.05.

Einfach gesagt: Eine Lesung mit Odilo Abgottspon zu seinem Roman "Die Titscha".

Unbeirrbar trotzt eine Frau den Widerständen im Bergdorf

1906: Im Oberwalliser Dorf Visperterminen herrscht grosse Not. Die Armut und andauernde Trockenheit zwingen viele, auszuwandern, so auch die Brüder Gustav und Alphons Briggeler, die als Melker nach Bad Kudowa in Schlesien gehen. Dort heiraten sie die Schwestern Anna und Elisabeth, Jahre später kehren die jungen Familien ins Wallis zurück. Die Aussichten, hier gut leben zu können, haben sich verbessert, mittlerweile wurde ein Stollen gebaut, der das Bergdorf mit Wasser versorgt.
Als Anna unerwartet stirbt, ist Elisabeth die einzige Fremde im Dorf. Die Terbiner grenzen sie aus, nennen sie «die Titscha». Gustav und Elisabeth kämpfen sich durch, trotz Aussenseiterstatus, wenig Geld und eines schlimmen Unfalls, der ihren Arbeitsalltag für immer beeinträchtigen wird.
Odilo Abgottspons Grossmutter Elisabeth wird zur zentralen Figur in diesem Lebensroman einer Familie über mehrere Generationen. Eindrücklich beschreibt Abgottspon die harte Arbeit, die Not und Angst, aber auch den Zusammenhalt und die alltäglichen Freuden. Und zeichnet die Veränderungen nach, die das Dorf während fast hundert Jahren erfahren hat.

"Die Titscha - Der Lebensroman meiner schlesischen grossmutter im Oberwallis" erscheint im April 2026 im Limmat Verlag.

Odilo Abgottspon, geboren 1956 in Visperterminen, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Zürich. Danach wirkte er als Deutschlehrer an Gymnasien in Rom und Luzern. «Die Titscha» ist sein erster Roman. Odilo Abgottspon lebt in Bern und im Wallis.

Moderation: Thea Burkhardt

Büchertisch: Buchhandlung Zytglogge

Copyright Foto Odilo Abgottspon: © Markus Beyeler

 

PROGR Kleine Bühne
19:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: 20.-/25.-/30.- (je nach Portemonnaie)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
20.05.

Einfach gesagt: Ein stilles, intensives Zwiegespräch zwischen Cello und Klavier, in dem Minimalismus, Jazz und klassische Klangpoesie zu einer zutiefst menschlichen Musik verschmelzen.

A simple Fall

A Simple Fall vereint den französischen Cellisten Vincent Courtois und den Schweizer Pianisten Colin Vallon – zwei der markantesten Stimmen der europäischen Improvisationsszene. Ihr gemeinsames Album, erschienen bei BMC Records, bewegt sich zwischen zeitgenössischem Minimalismus, Jazz und klassischer Musik. In zwölf intimen Stücken entfaltet sich ein feinsinniger Dialog zwischen Cello und Klavier, der Stille ebenso ernst nimmt wie Klang und der von lyrischer Klarheit und konzentrierter Spannung lebt.

Entstanden ist die Zusammenarbeit aus einer ersten Begegnung in Paris und einem späteren Konzert im Pierre Boulez Saal in Berlin. Courtois und Vallon verbindet die gemeinsame Vorliebe für melodische Linien und offene, abstrakte Improvisationen. Die Musik von A Simple Fall ist geprägt von Reduktion und Aufmerksamkeit: Jede Geste wirkt bewusst gesetzt, jede Pause trägt Bedeutung. Das Album entstand im Schatten eines persönlichen Verlusts und verleiht der Musik eine besondere emotionale Tiefe, in der Verletzlichkeit, Zurückhaltung und leise Intensität zusammenfinden.

Im Konzert entsteht daraus eine fragile, eindringliche Klangarchitektur, in der sich die raue, wandelbare Stimme des Cellos mit Vallons nuancenreichem, poetischem Klavierspiel verbindet. A Simple Fall ist eine Einladung zum genauen Hinhören – ein stilles, berührendes Gespräch zweier Instrumente, das zwischen Klassik, Jazz und experimenteller Musik neue Räume öffnet.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Do.
21.05.

Einfach gesagt: Beim Proben zuhören über Mittag.

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt «Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen», das jeweils am selben Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. 

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

Beim zweiten Konzert im Jahr 2026 loten das Ensemble Viertaktmotor mit Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass) zusammen mit Dani Häusler gemeinsam die Grenzen von Schweizer Volksmusik aus. 

Foto: zvg

PROGR Aula
12:12 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Beim zweiten Konzert präsentiert Dani Häusler seine Musik.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: «Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?»

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR. An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte nationale und internationale Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, um mit ihnen die Grenzen der Volksmusik auszuloten. Das Ensemble Viertaktmotor besteht aus: Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass).

In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gästen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum. Am selben Tag um 12.12 Uhr gibt es bereits einen Einblick in das musikalische Proben.

Beim zweiten Konzert tritt der Klarinettist Dani Häusler zusammen mit dem Ensemble Viertaktmotor in Erscheinung. Er zählt zu den prägenden Akteuren der zeitgenössischen Volksmusik. Bekannt für seine frageile Virtuosität und dafür, traditionelle Schweizer Klangwelten radikal zu öffnen und neu zu denken, verbindet er musikalische Präzision mit lebendiger Ausdruckskraft.

Foto: zvg

PROGR Aula
20 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Wir feiern das neue Jazzalbum vom Jan Dintheer Large Ensemble. Das ist eine Bigband mit 20 Leuten. Alle spielen Instrumente. Zum Beispiel Trompete, Saxofon, Gitarre oder Schlagzeug. Komm vorbei. Du bist willkommen. Wir freuen uns auf dich.

Das Debüt Album des Berner Komponisten Jan Dintheer und seines 19-köpfigen Ensembles wurde Anfang 2025 eingespielt. Am 21. Mai 2026 erwecken die Musiker:innen mit Wärme, Detailreichtum und Expressivität die Kompositionen im Place Victor nun auch live zum Leben. Dort wird die Plattentaufe des Debütalbums gefeiert. Aufgrund der Grösse des Ensembles sind Live-Auftritte dieses Projekts selten. Umso besonderer ist dieser Abend, der die Musik in genau dem Rahmen präsentiert, für den sie gedacht ist: live, gemeinsam und in voller klanglicher Tiefe.

Die Veranstaltung wird von Jan Dintheer selbst organisiert und durchgeführt und unterstreicht die persönliche Bedeutung dieses Projekts. Die Plattentaufe von TIGER’S DEN ist damit nicht nur ein Konzert, sondern ein einmaliger Moment, an dem ein langfristig gewachsenes musikalisches Vorhaben öffentlich gefeiert und geteilt wird.

Lineup: siehe Website

Crowdfunding Plattentaufe – Link zu Crowdify

PROGR, Place Victor, Estrich Ost, PROGR, Estrich Ost, Place Victor
20:30–23 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (Studierende: 15.- / Regulär: 20.- / Supporter:inn: 30.-)
Veranstalter*in: Jan Dintheer
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Fr.
22.05.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Sa.
23.05.

Einfach gesagt: Die wunderbaren Sirens of Lesbos haben hier für uns einen Abend kuratiert und spielen ihr neues Album - auf uns warten Tanz, DJ Sets und Konzerte.

SEASON CLOSING 2025/2026

Sirens Of Lesbos kuratieren für bee-flat einen besonderen Abend: Unter dem Titel „Mosaic – The Pleasure of Multilayered Identities“ lädt das Berner Projekt um die Schwestern Jasmina und Nabyla Serag zum Feiern diasporisch geprägter und hybrider Lebenswelten ein. Mit Performance, Live-Musik – darunter ein Konzert von Sirens Of Lesbos selbst – und DJ-Sets entsteht ein Moment kollektiver Energie, der in einer Welt voller Grenzen und Gegensätze die Verbindungen sichtbar und lebendig macht.

SOORIYAN (S-uu-ri-en, „Sun“ in Tamil) ist ein Kollektiv von südasiatischen Künstler:innen, die sich in der Schweizer Subkultur bewegen und neue Räume für diasporische Perspektiven öffnen. In einem Land, dessen Club- und Kulturlandschaft noch immer stark von exklusiven Strukturen geprägt ist, setzt SOORIYAN bewusst eigene Impulse. Das Kollektiv versteht sich als Plattform, die südasiatische Kreativität sichtbar macht und gleichzeitig hinterfragt, wie diasporische Identitäten dargestellt und wahrgenommen werden – auch im Kontext der Schweizer Migrationsgeschichte.

Die südasiatische Diaspora, insbesondere die tamilische Community, gehört zu den grössten nicht-europäischen Bevölkerungsgruppen der Schweiz. Dennoch ist sie in vielen kulturellen Zusammenhängen weiterhin unterrepräsentiert – auf der Bühne ebenso wie hinter den Kulissen. SOORIYAN arbeitet kollektiv, mit einer DIY-Haltung und einer klaren working-class Perspektive. Ziel ist es nicht nur, Künstler:innen aus der Diaspora mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, sondern langfristig auch Strukturen für mehr Autonomie aufzubauen.

Mit Events, Radiosendungen und Formaten für Austausch und Skillsharing schafft das Kollektiv Räume, in denen hybride Identitäten selbstverständlich Platz haben. Dabei knüpft SOORIYAN an die Energie einer neuen Generation südasiatischer Kunstschaffender an und sucht den Dialog mit lokalen Subkulturen. Zwischen verschiedenen kulturellen Referenzen und Lebensrealitäten entsteht so eine vielschichtige Praxis, die Widersprüche, Übergänge und neue Formen kultureller Produktion sichtbar macht.

Navina Muthuthamby ist eine in Zürich lebende Bharatanatyam-Tänzerin, die südasiatische Traditionen mit westlichen kulturellen Räumen verbindet. In ihrer Arbeit setzt sie sich dafür ein, die klassische südindische Tanzform Bharatanatyam einem neuen Publikum näherzubringen. Durch die Verbindung von Rhythmus, Ausdruck und symbolischer Bildsprache schafft sie einen zugänglichen Zugang zu dieser jahrhundertealten Kunstform.

Navina versteht ihre Praxis als kulturelle Brücke: zwischen südasiatischem Erbe und der westlichen Umgebung, in der sie aufgewachsen ist. Mit ihren Performances lädt sie dazu ein, Bharatanatyam nicht nur als traditionelle Tanzform zu erleben, sondern als lebendigen Ausdruck von Identität, Geschichte und Gegenwart. Ihre Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Tradition und zeitgenössischem Kontext und eröffnet neue Perspektiven auf eine der ältesten klassischen Tanzformen Indiens.

Sirens of Lesbos bringen ihre vielschichtige, global geprägte Klangwelt ins bee-flat und zeigen eindrücklich, wie sich musikalische Vielfalt, persönliche Geschichten und künstlerische Eigenständigkeit zu einem unverwechselbaren Sound verbinden. Das Berner Kollektiv um die Schwestern Jasmina und Nabyla Serag bewegt sich mühelos zwischen Indie Pop, R&B, Hip-Hop und elektronischen Einflüssen und verbindet diese mit afro-diasporischen Klangtraditionen zu einer Musik, die zugleich zugänglich, vielschichtig und überraschend ist.

Internationale Kollaborationen mit Künstlern wie Bootsy Collins, JID oder Erick The Architect unterstreichen die Qualität und Ausstrahlung der Band, die sich seit ihrem anonymen Durchbruch 2014 stetig weiterentwickelt hat. Spätestens seit ihrer Wiederentdeckung durch BBC Radio 6 Music und intensiven Tourneen durch Europa hat sich Sirens of Lesbos als kraftvolle Liveband etabliert, deren Konzerte durch musikalische Dichte, Energie und emotionale Offenheit überzeugen.

Im Zentrum ihres Schaffens stehen Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Vielstimmigkeit: Als Künstlerinnen mit eritreisch-sudanesischen Wurzeln bewegen sich Jasmina und Nabyla zwischen unterschiedlichen kulturellen Einflüssen, die sich auch in ihrer Musik widerspiegeln – von ostafrikanischen Sounds über arabische Klassiker bis hin zu westlichem Pop, Funk und R&B. Diese Vielfalt wird nicht aufgelöst, sondern bewusst nebeneinandergestellt und weitergedacht.

So entsteht ein Sound, der Grenzen überschreitet und gleichzeitig zutiefst persönlich bleibt – getragen von einer klaren künstlerischen Vision und dem Anspruch, Musik als Raum für Begegnung, Ausdruck und kollektive Erfahrung zu gestalten. Live entfaltet sich daraus ein intensives, verbindendes Konzerterlebnis, das das Publikum ebenso zum Tanzen wie zum Nachdenken einlädt.

MALEFI (she/her) ist eine kanadisch-südafrikanische DJ und multidisziplinäre Künstlerin mit Basis in Bern. Geprägt von ihrer transkontinentalen Herkunft bringt sie eine erzählerische Tiefe in ihre Sets, die den Dancefloor zu einem kollektiven Erlebnis machen.

Ihre bassgetriebenen, diasporischen Selektionen verbinden sinnliche Percussion mit globalen Clubrhythmen und nostalgischen Klangmomenten. MALEFIs Sets entfalten sich wie eine Reise, in der Energie, Sinnlichkeit und Bewegung zusammenfinden und der Dancefloor zu einem Raum für Loslassen, Verbindung und gemeinsames Erleben wird.

Sie hat bereits in verschiedenen Städten der Schweiz sowie international in New York, Paris und São Paulo gespielt und bewegt sich mühelos zwischen Underground-Kontexten und Festivalbühnen.

Neben dem DJing engagiert sich MALEFI auch in kuratorischer Arbeit und Eventorganisation, mit dem Ziel inklusive, lebendige und sichere Räume zu schaffen, in denen Community, Intimität und Freude im Zentrum stehen.

DJ Kali Kalité steht für eine neue Generation von Selector:innen, die musikalische Grenzen mit Präzision und Mut neu ausloten und dabei Clubkultur mit afro-diasporischen Einflüssen verbinden. In ihren energiegeladenen Sets verschmelzen Genres wie Gqom, Amapiano, UK Garage, Dancehall, Hip-Hop oder Zouk zu einer dichten, perkussiven Klangreise, die konsequent auf Bewegung und Tanz ausgerichtet ist.

Mit einem afrofuturistischen, eklektischen Ansatz schafft sie Verbindungen zwischen Afrika, der Karibik, Europa und globalen elektronischen Szenen und entwickelt daraus einen eigenständigen, immersiven Sound. Ob in Clubs, auf Festivals oder in kulturellen und aktivistischen Kontexten: DJ Kali Kalité gestaltet inklusive, kraftvolle Räume, in denen Musik, Community und zeitgenössische Clubkultur aufeinandertreffen.

PROGR Turnhalle
21 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

So.
24.05.

Einfach gesagt: Zum ersten Mal auf Europatournee und erstmals im bee-flat: Thanda Choir bringt die kraftvolle Stimme der Jugend aus Khayelitsha auf die Bühne.

100% focused on youth

Gegründet 2023 in Khayelitsha, Thanda Choir bietet jungen Menschen aus der Region einen strukturierten und sicheren Rahmen, um ihr künstlerisches Potenzial zu entfalten. In einem Umfeld, das von sozialen und ökonomischen Herausforderungen geprägt ist, schafft der Chor einen geschützten Raum, in dem musikalische Fähigkeiten entwickelt und professionelle Perspektiven aufgebaut werden können.

Thanda Choir ist ein Projekt, das zu 100 Prozent auf die Jugend ausgerichtet ist: Alle Mitglieder stammen aus Khayelitsha, sind zwischen 16 und 25 Jahre alt und verstehen den Chor als echtes Sprungbrett. Sie sind in sämtliche Etappen des Projekts eingebunden – von der Kreation über die Diffusion bis hin zur Leitung von Workshops und zur künstlerischen Entscheidungsfindung. Partizipation ist hier kein Zusatz, sondern Grundprinzip.

Thanda Choir versteht sich als künstlerische Plattform und als soziales Projekt zugleich. Durch gezielte Förderung, regelmässige Probenarbeit und professionelle Begleitung erhalten die jungen Sänger:innen Zugang zu einer nachhaltigen künstlerischen Ausbildung. Ziel ist es, ihre individuellen Laufbahnen zu stärken und ihnen konkrete Möglichkeiten für Kreation, Mobilität und internationale Sichtbarkeit zu eröffnen.

Das Projekt ist eingebettet in eine lebendige künstlerische Kooperation zwischen Afrika und Europa. Im Zentrum stehen Jugendförderung, musikalische Innovation und die gesellschaftliche Wirkung von Kunst. In Residenzen und interkulturellen Begegnungen entsteht ein eigenständiges künstlerisches Universum, das traditionelle afrikanische Harmonien mit zeitgenössischen Vokaltechniken und neuen szenischen Ausdrucksformen verbindet.

Das Ziel ist doppelt: die Kreativität junger südafrikanischer Künstler:innen sichtbar zu machen und nachhaltige kulturelle Beziehungen im Ausland zu stärken. In einem Kontext, in dem über 60 Prozent der afrikanischen Bevölkerung jünger als 25 Jahre ist, entspricht Thanda Choir in besonderer Weise der Mission, die Energie, Kreativität und Führungsstärke der afrikanischen Jugend ins Zentrum zu stellen und damit die kulturellen Beziehungen von morgen aktiv mitzugestalten.

Auch der künstlerische Anspruch ist klar formuliert: ein zeitgenössisches Chorspektakel zu entwickeln, das in Innovation, Emotion und Resilienz verankert ist. Eine Produktion, die zwischen Kontinenten zirkulieren kann und zugleich auf reale gesellschaftliche Herausforderungen reagiert.

Eine inklusive Haltung ist dabei strukturell verankert:

– Parität innerhalb des künstlerischen Teams,

– barrierearme Zugänglichkeit der Workshops für Teilnehmer:innen mit Behinderungen,

– sowie eine gemischte Governance-Struktur, die Diversität und Repräsentativität aktiv fördert.

2026 ist ein besonderer Meilenstein: Thanda Choir befindet sich erstmals auf Europatournee – und ist in diesem Rahmen zum ersten Mal zu Gast im bee-flat. Damit öffnen sich neue Bühnen und Begegnungsräume für die jungen Sänger:innen aus Khayelitsha.

Mit seiner Arbeit verbindet Thanda Choir künstlerische Exzellenz mit sozialem Engagement – und bringt Stimmen aus Khayelitsha auf internationale Bühnen.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
25.05.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
26.05.

Einfach gesagt: Es präsentieren Menschen aus dem PROGR ihre Lieblingsmusik in der Turnhalle.

Regelmässig dienstags präsentieren bei uns PROGR-Menschen ihre Favourite-Songs ab Konserve. Keine klassische Party soll das werden, viel mehr so, als würden sich gute Freund:innen zu Hause im Wohnzimmer gegenseitig Lieblingsmusik vorspielen.

Artists:

Sabahet Meta aus dem Atelier 155, Festival Director des Festivals "Kino Kosova"

Simon Walker studierte Sound Arts und schloss einen Masterstudiengang in Contemporary Arts an der HKB ab. Er gehört zum Team des Kino Kosova Film Festivals, wo er für die technische Unterstützung zuständig ist.

Somewhere between rhythm and intuition, the selection of music unfolds as a carefully composed drift through sound - a selection that moves across genres, textures, and moods, never random, always intentional. Each track is placed like a thought you didn’t know you had, yet somehow recognize.

Perfect funk is jazz and we ain’t playing jazz. But maybe we’re circling around it, touching its edges, borrowing its freedom, bending it into something else. Something looser. Something that resists definition.

PROGR Turnhalle
18–22 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
27.05.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Do.
28.05.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Fr.
29.05.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Sa.
30.05.

Einfach gesagt: Groovige Sounds der PopRockJazz-Abteilung von Konsibern

Von groovigen Jazz-Combos bis hin zur energiegeladenen Konsi Bigband: Die PopRockJazz-Abteilung von Konsibern präsentiert in zwei spannenden Band-Sets das ganze musikalische Spektrum von Jazz über Pop bis Rock. Eingeläutet wird das Festival von einem Set mit Trompeten-, Saxofon- und Gesangsschüler:innen.

Turnhalle
13:30–22 Uhr (Türöffnung: 13 Uhr)
Eintritt: Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Unkosten
Veranstalter*in: Konsibern - Musikschule Konservatorium Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: In diesem Workshop können Kinder ab 3 Jahren spielerisch mit Klängen von Alltagsgegenständen experimentieren.

Im Stück «Ricefall» von Michael Pisaro lassen Musiker*innen Reis auf verschiedenste Arten auf unterschiedliche Gegenstände rieseln und erzeugen damit erstaunlich viele verschiedene Klänge. Die beiden Perkussionistinnen Zoi Argyriou und Núria Carbónehmen die Komposition als Ausgangslage für eine spielerische Erkundung von Klängen, die im ganz Alltäglichen stecken. 

Bitte einen klingenden Lieblingsgegenstand mitbringen!

Leitung: Zoi Argyriou, Núria Carbó, Tobias Reber
Alter: ab ca. 3 Jahren

PROGR Performance Space 369
15–16:30 Uhr (Türöffnung: 14:45 Uhr)
Eintritt: CHF 12.- (Workshop inkl. Zvieri. Begleitpersonen sind gratis und benötigen kein Ticket.)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

So.
31.05.

Einfach gesagt: Neue Abenteuer der beiden Zootiere

Rigo und Rosa – zwei unterschiedliche Freunde: kleine, quirlige Maus und gechillter, lebenserfahrener Leopard. Seit ihrem Kennenlernen ist ihre Freundschaft tief gewachsen. Sie sind ein unschlagbares Team – doch was passiert, wenn sich einer verändert? Oder wenn unerwartete Herausforderungen auftauchen? Rigo und Rosa stellen fest: Auch die tiefste Freundschaft bleibt nicht immer gleich – sie wächst und wird mit der Zeit wertvoller, aber auch herausfordernder. Nach dem Kinderbuch «Als Rigo Mäuse anpflanzte und Rosa die Leoparden erfand» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Produktion/Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Mirjam Baur, Juri Elmer, Luigi Prezioso
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Coco Thalmann
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

Mehr zum Stück: https://www.andaverlag.ch/andakids/rigo-und-rosa-freunde-fuers-leben-25-26

PROGR Aula
11–12:30 Uhr (Türöffnung: 10:30 Uhr)
Eintritt: CHF 36.- (Vergünstigungen mit carteblanche und Kulturlegi erhältlich)
Vorverkauf
Veranstalter*in: anda Kids/anda Events GmbH
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Neue Abenteuer der beiden Zootiere

Rigo und Rosa – zwei unterschiedliche Freunde: kleine, quirlige Maus und gechillter, lebenserfahrener Leopard. Seit ihrem Kennenlernen ist ihre Freundschaft tief gewachsen. Sie sind ein unschlagbares Team – doch was passiert, wenn sich einer verändert? Oder wenn unerwartete Herausforderungen auftauchen? Rigo und Rosa stellen fest: Auch die tiefste Freundschaft bleibt nicht immer gleich – sie wächst und wird mit der Zeit wertvoller, aber auch herausfordernder. Nach dem Kinderbuch «Als Rigo Mäuse anpflanzte und Rosa die Leoparden erfand» von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Produktion/Veranstalter: anda Kids
Darsteller:innen: Mirjam Baur, Juri Elmer, Luigi Prezioso
Musik: Flavio Baltermia
Regie: Coco Thalmann
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 85 Min. (inkl. Pause)
Alter: empfohlen ab ca. 4 Jahren

Mehr zum Stück: https://www.andaverlag.ch/andakids/rigo-und-rosa-freunde-fuers-leben-25-26

PROGR Aula
14–15:30 Uhr (Türöffnung: 13:30 Uhr)
Eintritt: CHF 36.- (Vergünstigungen mit carteblanche und Kulturlegi erhältlich)
Vorverkauf
Veranstalter*in: anda Kids/anda Events GmbH
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mo.
01.06.

Einfach gesagt: Matthias Schriefl lebt in Köln und ist Trompeter, Multiinstrumentalist, Komponist und hochdekorierter musikalischer Tausendsassa. Er kombiniert die Sprache des Jazz mit musikalischen Traditionen aus aller Welt, insbesondere aber der Alpenregion, und kreiert eine unkonventionelle Szenerie voll überbordender Spielfreude, Witz und Einfallsreichtum.

Matthias Schriefl wuchs am Rande der Alpen auf und studierte in Köln und Amsterdam Jazztrompete. Heute lebt er in Köln. Neben seinem stupenden blechbläserischen Können brilliert er mit kompositorischem Witz und Einfallsreichtum. Er kombiniert die Sprache des Jazz mit musikalischen Traditionen aus aller Welt, insbesondere aber aus dem alpinen Raum, und kreiert eine Szenerie voll überbordender Spielfreude und Musikantentum mit Tiefgang. Er unternimmt Konzerttourneen zu Fuss, über welche Dokumentarfilme gedreht werden, gründet Formationen, die mit Kirchengeläuten interagieren, oder schreibt Alpen-Jazz-Programme für Jazzorchester. 2023 gewann Schriefl den Deutschen Jazzpreis.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Di.
02.06.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Mi.
03.06.

Einfach gesagt: Führung durch den PROGR

Auf einer PROGR TOUR erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen des PROGR – eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturzentren der Stadt. Jeden Monat öffnen wechselnde Ateliers ihre Türen und ermöglichen Begegnungen mit kreativen Arbeitsprozessen. Die vielschichtige Geschichte und lebendige Gegenwart des ehemaligen Schulhauses machen den Rundgang zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die verwinkelten Räume und verborgenen Ebenen des weitläufigen Gebäudes.

Neu bitten wir dich, dich für die Tour , damit wir die Durchführung entsprechend planen können. Besten Dank!

Treffpunkt ist das PROGR Büro beim Eingang Waisenhausplatz 30. Die Führung dauert ca. eine Stunde und ist kostenlos. Sie eignet sich auch für Kinder und ist rollstuhlgängig.

Bei Fragen oder speziellen Bedürfnissen gerne an 

Eingang PROGR Ost
18 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Do.
04.06.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Fr.
05.06.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

Sa.
06.06.

Einfach gesagt: Reparieren statt wegwerfen. Unsere Reparateure helfen mit viel Know-How und Geduld beim flicken von euren geliebten Gegenständen.

Mit unserem kostenlosen Reparaturservice retten wir jährlich hunderte Gegenstände vor der vorzeitigen Verschrottung. Wir helfen, wenn Sie keine andere Anlaufstelle finden oder Sie die Auskunft erhalten, eine Reparatur "lohne nicht mehr". Es sind oft nur Kleinigkeiten, die ein Gerät wieder funktionsfähig machen.

Unser Repair Café begann 2014 mit regelmässigen Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Bern, meistens jedoch in der Turnhalle des PROGR. An diesen Veranstaltungen schlägt das eigentliche Herz der Reparatur-Bewegung: Hier untersuchen unsere Experten zusammen mit den Besuchenden die mitgebrachten Geräte und reparieren sie wenn möglich direkt vor Ort. Wir reparieren fast alles: Kleidung, Haushalts- und Elektronikgeräte, Spielsachen und Computer (im Zweifelsfall bitte vorher nachfragen). Unsere Freunde von der Linux User Group Bern sind bei unseren Veranstaltungen dabei und helfen bei PC-Fragen.

PROGR Turnhalle
10–15 Uhr (Türöffnung: 09:30 Uhr)
Eintritt: Frei (Gratis / Spenden)
Vorverkauf
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026

So.
07.06.

Einfach gesagt: Konzerprojekt mit zeitgenössischer und Barocker Musik

Interstices untersucht den Begriff des „Zwischenraums“ in der Musik – klanglich, kulturell und ästhetisch. Im Zentrum steht die Idee, dass Bedeutung nicht nur im Klang selbst, sondern auch in Übergängen, Pausen und offenen Räumen entsteht. Dieses Denken verbindet historische Werke (Bach, Couperin) mit zeitgenössischen Kompositionen, die diese offenen, schwebenden Räume weiterdenken.

Die Besetzung mit Cembalo, E-Gitarre und Elektronik schafft einen spannungsvollen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Trotz ihrer Gegensätze sind Cembalo und E-Gitarre durch das gezupfte Saitenprinzip verbunden, während die Elektronik den Klangraum erweitert und selbst zum kompositorischen Parameter wird – zwischen Mensch und Maschine, analog und digital.

Neue Werke von Ko Sahara, Céline Steiner, Lukas Stamm und Luca Marty greifen diese Idee auf und erforschen unterschiedliche Formen von Klang, Zeit und Bedeutung.

PROGR Kleine Bühne
20–21:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- (Ermässigt: 20 (Studenten AHV))
Vorverkauf
Veranstalter*in: Kollektiv zur Förderung aktueller Musik Zürich
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

 

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026