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Sa.
15.05.

Seit seiner Residency in Varanasi/India im Januar 2020 malt Filip Haag auch in Goldfarbe. In lichter Leichtigkeit tragen die Bilder den Glanz von Gold – und konterkarieren sein Gewicht und die Symbolkraft. Die Bilder zeigen und verbinden sein zentrales Thema, die grossen und kleinen Gegensätze: Licht & Dunkel, Schimmern & Versinken, leicht & schwer, leer & voll...

Zur Zeit wird auf eine Eröffnung verzichtet. Der Künstler ist jeweils an den Samstagen anwesend.

Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner
09.04. – 15.05.2021
Weitere Informationen

Das dokumentarische Video «Intervista Riace» von Costantino Ciervo zeigt die revolutionäre Flüchtlings- und Integrationspolitik der 2100 Seelen-Gemeinde in Kalabrien, die in den letzten Jahren wiederholt Aufsehen erregt hat. Ciervos Interview mit Domenico Lucano, dem Bürgermeister von Riace und Gründer des Projekts «Città Futura, handelt von einem fortschrittlichen sozialen und kulturellen Engagement, das seinesgleichen sucht.

Durch unterschiedliche Ausdrucksformen und den Gebrauch verschiedener Medien untersucht Costantino Ciervo (*1961 in Neapel) die komplexen Mechanismen von Gesellschaft und Kultur in der kapitalistischen Welt und mögliche Befreiungsstrategien. In seiner Kunst setzt Ciervo sich unter anderem mit aktuellen Themen wie Globalisierung, den Umwälzungen im Bereich von Wissenschaft, sowie mit Ethik und der Komplexität menschlicher Beziehungen auseinander. Costantino Ciervo lebt und arbeitet in Berlin, DE.

Veranstalter*in: videokunst.ch
09.04. – 15.05.2021
Weitere Informationen

So.
16.05.
Mo.
17.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Eintritt: CHF 25.- (ermässigt 15)
Vorverkauf
17. – 22.05.2021
Weitere Informationen

Di.
18.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Eintritt: CHF 25.- (ermässigt 15)
Vorverkauf
17. – 22.05.2021
Weitere Informationen

Mi.
19.05.

Drum Thunder

Ob Solo, im Duo oder in einer grossen Formation, ob improvisiert oder komponiert, ob Swing, Jazz oder Hardcore-Metal: Das Repertoire der Béatrice Graf sprengt jeden Rahmen. Gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten und Alles-Ausprobierer Domi Chansorn, der mit Schlagzeug, Stimme und Synths Abstecher in ein mehrdimensionales Universum wagt, bestreitet die Gewinnerin des Schweizer Musikpreises ein Konzert. Wer die beiden schon mal live erlebt hat, weiss: Das wird ein Donnerwetter der Drums.

Eintritt: 23.– / 28.– / 33.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Eintritt: CHF 25.- (ermässigt 15)
Vorverkauf
17. – 22.05.2021
Weitere Informationen

Do.
20.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Eintritt: CHF 25.- (ermässigt 15)
Vorverkauf
17. – 22.05.2021
Weitere Informationen

Fr.
21.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Eintritt: CHF 25.- (ermässigt 15)
Vorverkauf
17. – 22.05.2021
Weitere Informationen

Sa.
22.05.

Eine mobile Theaterinstallation im Progr Innenhof

Es war einmal ein Fötus. Der Fötus war ein* König*in. Er lebte auf einer stattlichen Burg, in welcher seit Hunderten von Jahren Feuer loderte, Jahreszeiten gingen, Werden und Vergehen. Unter der Burg lag ein Dorf, das von Freundlichkeit und Geschäftigkeit gezeichnet war, aus Kaminen stieg Rauch, Fische lagen auf Markttischen, die Sonne stand schräg, aber behutsam stand sie...

Groupe Nous entwerfen in ihrer eigens für dieses Projekt konzipierten, mobilen Box einen Erlebnisraum. Einen Raum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können. Den Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Katja Brunner und Martina Clavadetschers »Kassandra« trägt ein ungewolltes Kind in sich. Und es spricht zu ihr. Zwischen Visionen, dystopischen Vorhersehungen und dem “realen“ Leben mäandernd, versucht sie sich in der Welt zurecht zu finden.

Um die Zuschauenden aus unserer von Normativen geprägten Umgebung zu entführen und sie wiederum mit diesen zu konfrontieren, werden sie in die noch normbefreite Betrachtungsposition eines Fötus verfrachtet. Eine mobile Box wird zum Bühnen- und Zuschauer*innenraum zugleich: Ein Erlebnisraum, den wir alle kennen und trotzdem nicht erinnern können; der Mutterbauch. Inmitten dieser abgeschotteten, akustischen Welt eines ungeborenen Lebens, folgen wir dessen Gedanken, seinem Bewusstseinsstrom, der aufgrund der klanglichen und stimmlichen Inputs, die bis in den Mutterleib dringen, in gewisse Richtungen fliesst, sich bald versprachlicht und aufbauend lernt.

Aufführungsrechte: Katja Brunner und Martina Clavadetscher

Idee & Umsetzung: Patrick Slanzi , Jonathan Bruckmeier
Sprecherinnen: Lara Körte , Magdalena Neuhaus , Denise Hasler (u.A.)
Text: Katja Brunner , Martina Clavadetscher
Musik: Nicolas Balmer
Audio-Design: Markus Kenel
Szenografie: Jasio Göttgens / Kollektiv WihAjst
Produktion: Groupe Nous
Koproduktion: Theater am Gleis Winterthur

Eintritt: CHF 25.- (ermässigt 15)
Vorverkauf
17. – 22.05.2021
Weitere Informationen

So.
23.05.

TIER - MENSCH - MONSTER

when animals dream, humans sleep & monsters wakeMONSTER ist der dritte und letzte Teil unserer Trilogie. Wir vollziehen den letzten Teil der ausstehenden Evolution und widmen uns monströsen Klängen, Performances und Konzepten der Neuen Musik.
Neben einer Weltpremiere der Schweizer Komponistin Katharina Rosenberger, wird es Werke von
Oxana Omelchuk, Natacha Diels & Johannes Kreidler zu hören geben, umrahmt von Stockhausens  musikalischen Tierkreis Kreaturen.

 

Eintritt: CHF 15.- (reduziert 5 voll 15)
Weitere Informationen

Uneasy-Listening Rap

Mit überraschendenden und komplexen Songstrukturen sowie dringlichen, lyrischen Texte, setzt sich die Formation Anna & Stoffner leichtfüssig über Genregrenzen hinweg. Sie bezeichnen sich selbst als «Jay-Z’s feuchter Albtraum» und haben nichts mit den Bands gemein, die sich auf den längst niedergetrampelten Pfaden in der Schweizer Hip-Hop-Landschaft tummeln. Denn: Die Musik von Flo Stoffner, Vincent Membrez und Fred Bürki verbindet sich mit Anna Freys Stimme zu einer eigenständigen Soundsprache, die intensiv, melancholisch, zuversichtlich und humorvoll zugleich klingt.

Eintritt: 20.– / 25.– / 30.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Mo.
24.05.
Di.
25.05.
Mi.
26.05.
Do.
27.05.

Info-Talk mit anschliessendem Apéro

Seit Jahrzehnten verspricht der Tourismus, die Geschlechtergerechtigkeit zu fördern und die Frauen zu stärken. Neue Studien von Alba Sud zeigen, unter welchen Voraussetzungen sich das Versprechen einlösen liesse, wohin sich der Tourismus tatsächlich bewegt und wie COVID-19 die Entwicklung beeinflusst. 

Inputs von: 

Carla Izcara Conde, Forscherin und Publizistin bei ALBA SUD, Barcelona;
Isatou Foon, Präsidentin der Janjanbureh Tour Guide Association, Central River Region, Gambia

Moderation: Nina Sahdeva, fairunterwegs, Redaktion und Projekte 

Eintritt: freier Eintritt, bitte anmelden
Vorverkauf
Weitere Informationen

Fr.
28.05.