Programm

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Do.
04.12.

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend zeigt videokunst.ch in Zusammenarbeit mit der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle Videoarbeiten in der PROGR Turnhalle.

Zu Beginn jedes Monats zelebrieren wir gemeinsam mit einem Apéro den Start eines neuen LOOPS. Im Dezember wird eine Videoarbeit von Ursula Palla gezeigt.

 

In Ursula Pallas Videoinstallation «Great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen, alle aus drei Schneekugeln geformt und mit einem Gesicht aus drei Kieselsteinen versehen, an den Kragen. Sie schmelzen dahin, als ob sie die wärmende Frühlingssonne erfasst hätte, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf der Schneefiguren langsam auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt.

Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Ursula Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte die in Chur aufgewachsene Künstlerin eine Autoladung voll Schnee aus dem Schwarzwald in ihr Studio. Und kaum waren die Schneemänner und -frauen aufgebaut, schmolzen sie auch schon dahin. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen in die aktuellen weltpolitischen Debatten rund um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an.

Ursula Palla, great white, 2017/2018, 5’15’’

Mit herzlichem Dank an Ursula Palla – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

18 Uhr
Veranstalter*in: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Was kann die Kultur? Dieser Frage ist der erste Abend der vierteiligen, partizipativen Debattenreihe artlinkDEBATES gewidmet. Gemeinsam mit vier geladenen Gästen und dem Publikum möchten wir ergründen, warum Kultur für eine Gesellschaft so wichtig ist – gerade in der heutigen Zeit.

Soll gespart werden, wird der Rotstift rasch bei der Kultur angesetzt. Auch an politischen Verhandlungstischen ist die Kultur wenig präsent. Warum ist das so? Welches Potenzial geht dabei verloren? Weshalb ist die Kultur so wichtig und was kann sie beitragen? Diesen Fragen widmen wir uns in artlinkDEBATES #1.

Mit dabei: Gerhard Pfister (Nationalrat Die Mitte), Michael Hermann (Geschäftsführer Forschungsinstitut Sotomo), Sandra Künzi (Künstlerin, Aktivistin) und Mithu Sanyal (Autorin). Moderiert wird der Anlass von der Kulturwissenschaftlerin und artlink-Geschäftsführerin Rahel Leupin und der Kulturjournalistin Dagmar Walser. 

Anmeldung bitte direkt via artlink Anmeldeformular.

19:30–21:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: Frei (aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung (siehe Link oben im Eintrag))
Veranstalter*in: artlink
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Gruppenausstellung in der Stadtgalerie. Die Arbeiten der Künstler*innen erzählen von Identität, Herkunft und Queerness in den Bergen und auf dem Land.

Wie prägt die Umgebung, in der wir aufwachsen, unsere Identität und das eigene Selbstverständnis? Die Gruppenausstellung KISSING IN MY SUBARU versammelt mit Vanessà Heer, marce norbert hörler, Oz Oderbolz und Alizé Rose-May vier Künstler*innen, die diese Frage erforschen. Begleitet wird die Ausstellung von einem Performanceprogramm mit Sami Lea Samira Bernath, Mario Espinoza, Asa Hendry und Margaux Huber. Die künstlerischen Arbeiten erzählen von ersten intimen Begegnungen und möglichen homosexuellen Vorbildern. Sie beleuchten nicht-normative Aspekte alpiner Mythen und würdigen widerständige Praktiken. Sie hinterfragen Hierarchien in der Landwirtschaft, brechen mit Mustern und Konventionen und spüren queere Elemente im traditionellen Brauchtum auf. Vielstimmig schaffen sie eine kollektive Erfahrung der Identitätsfindung. Die Ausstellung KISSING IN MY SUBARU wird von Alizé Rose-May und Eva-Maria Knüsel co-kuratiert.

14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
25.10. – 06.12.2025
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
05.12.

Einfach gesagt: Neues und spannendes Konzert des weltberühmten Saxophonquartetts in einem einzigartigen immersiven Hörerlebnis

Das Saxophonquartett Ensemble du Bout du Monde (EBM) lädt ein zu einer Reise mit ihrem neuen Projekt „Tiptoe through...“. Im Herzen dieser Performance verschmelzen musikalische Werke mit dem Raum, in dem sie erklingen, und schaffen so ein immersives 360°-Klang-Erlebnis. Das Publikum wird eingeladen, die vielfältigen Bedeutungen dieses besonderen Phänomens neu zu erkunden.

Dieses Projekt entspringt einer kreativen Zusammenarbeit mit der in Basel lebenden Komponistin Eleni Ralli, die ein eigens für das Ensemble komponiertes Werk präsentiert und so einen weiteren Zauberfaden in das Gewebe der Aufführung einwebt.

19:30–20:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: CHF 15.-
Vorverkauf
Veranstalter*in: Ensemble du Bout du Monde
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Gruppenausstellung in der Stadtgalerie. Die Arbeiten der Künstler*innen erzählen von Identität, Herkunft und Queerness in den Bergen und auf dem Land.

Wie prägt die Umgebung, in der wir aufwachsen, unsere Identität und das eigene Selbstverständnis? Die Gruppenausstellung KISSING IN MY SUBARU versammelt mit Vanessà Heer, marce norbert hörler, Oz Oderbolz und Alizé Rose-May vier Künstler*innen, die diese Frage erforschen. Begleitet wird die Ausstellung von einem Performanceprogramm mit Sami Lea Samira Bernath, Mario Espinoza, Asa Hendry und Margaux Huber. Die künstlerischen Arbeiten erzählen von ersten intimen Begegnungen und möglichen homosexuellen Vorbildern. Sie beleuchten nicht-normative Aspekte alpiner Mythen und würdigen widerständige Praktiken. Sie hinterfragen Hierarchien in der Landwirtschaft, brechen mit Mustern und Konventionen und spüren queere Elemente im traditionellen Brauchtum auf. Vielstimmig schaffen sie eine kollektive Erfahrung der Identitätsfindung. Die Ausstellung KISSING IN MY SUBARU wird von Alizé Rose-May und Eva-Maria Knüsel co-kuratiert.

14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
25.10. – 06.12.2025
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
06.12.

Einfach gesagt: Reparieren statt wegwerfen. Unsere Reparateure helfen mit viel Know-How und Geduld beim flicken von euren geliebten Gegenständen.

Mit unserem kostenlosen Reparaturservice retten wir jährlich hunderte Gegenstände vor der vorzeitigen Verschrottung. Wir helfen, wenn Sie keine andere Anlaufstelle finden oder Sie die Auskunft erhalten, eine Reparatur "lohne nicht mehr". Es sind oft nur Kleinigkeiten, die ein Gerät wieder funktionsfähig machen.

Unser Repair Café begann 2014 mit regelmässigen Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Bern, meistens jedoch in der Turnhalle des PROGR. An diesen Veranstaltungen schlägt das eigentliche Herz der Reparatur-Bewegung: Hier untersuchen unsere Experten zusammen mit den Besuchenden die mitgebrachten Geräte und reparieren sie wenn möglich direkt vor Ort. Wir reparieren fast alles: Kleidung, Haushalts- und Elektronikgeräte, Spielsachen und Computer (im Zweifelsfall bitte vorher nachfragen). Unsere Freunde von der Linux User Group Bern sind bei unseren Veranstaltungen dabei und helfen bei PC-Fragen.

10–16 Uhr (Türöffnung: 09:30 Uhr)
Eintritt: Frei (Gratis / Spenden)
Vorverkauf
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Marktstände mit gedruckten Sachen wie Plakate, Postkarten, Illustrationen etc.

📍 In der PROGR Aula (1. OG), nicht in der Turnhalle! Alle Standplätze sind ausverkauft!

Der PROGR Markt «Print: Plakate, Postkarten, Illustrationen» geht in die zweite Runde und bietet erneut eine Bühne für kreative Köpfe: Grafiker:innen, Illustrator:innen, Buchgestalter:innen, Fotograf:innen und Künstler:innen präsentieren und verkaufen ihre gedruckten Werke – von Plakaten über Postkarten bis zu Fanzines und mehr. 

Auch einige Atelier-Nutzer:innen des PROGR sind mit dabei, um ihre Printprodukte wie Kunstdrucke, T-Shirts, Stofftaschen und andere Druckerzeugnisse am Markt anzubieten.

Mit einem Stand vor Ort: Saliso-Print, Atelier 362 (Brigitta Pauli, Caroline Marti), g-staltungsraum, vatter&vatter AG, Plundernase,urbanillustration, opak - grafik & illustrationSTUDIO BITZI, Lazar Gertsch u.v.m.

Für das leibliche Wohl sorgt die PROGR Turnhalle Bar – sie versorgt euch mit Getränken und Snacks, die auch gerne in der PROGR Aula konsumiert werden dürfen.

Kommt vorbei, stöbert, entdeckt und unterstützt lokale Kunstschaffende!

Infos für Standbetreiber:innen: Hier gehts zur Marktordnung für den PROGR Markt «Print: Plakate, Postkarten, Illustrationen». Bitte lies diese aufmerksam durch vor der definitiven Anmeldung.

Bei Fragen kannst du dich direkt an  von der Stiftung PROGR wenden.

11–17 Uhr
Eintritt: CHF 30.- (Standplatz inkl. Tisch und Stühle)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Herbstkonzert des Berner Student*innen Orchesters mit Mozarts Zauberflöten-Ouvertüre, Mendelssons Hebriden-Ouvertüre und Schuberts Unvollendete.

Begeben Sie sich mit dem Berner Student*innen Orchester, kurz BESTO, auf eine Reise ins Unbekannte!
Mozarts «Die Zauberflöte Ouvertüre» öffnet das Tor zu fantastischen Welten. Mendelssohns «Die Hebriden Ouvertüre» führt weiter an die mystische Küste Schottlands, bevor Schuberts «Unvollendete» den Weg in emotionale Tiefe und ins Ungewisse weist. 
Das BESTO ist ein zusammengewürfeltes Ensemble aus jungen Aus- und Weiterzubildenden der Universität und weiteren Hochschulen im Raum Bern.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

20–21:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: Frei (Eintritt frei - Kollekte)
Veranstalter*in: Berner Student*innen Orchester
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Zwischen Trance, Eurodance, 00s Pop und schweisstreibenden Techno-Remixen geht es hier weniger um Zurückhaltung als um den Moment, wenn Drehzahl und Herzfrequenz synchron laufen.

«CARWASH»

Ein bisschen dreckig, ein bisschen dreamy und 100 % high energy.

Be there or be slow and at home zzzzzzz.!!!

Die Bühne ist ein Schimmer aus Hochglanzoptik und Hinterhof, irgendwo zwischen Malibu und Riverside.

Ein roter alter Porsche 911 S, ein Peugeot 306 mit offenem Dach, Schaum, Neon, Rauch alles darf glänzen, alles darf dröhnen und sich drehen wie in einer Waschstrasse oder im Rausch.

Visuell wird es extravagant, verspielt, herausfordernd genauso, wie wir es lieben.

Wir bringen euch einen Abend, der nach Motoröl und Wachspolitur riecht, eine heisse Nächt voller Eindrücke und Motorengeräusche direkt aus der Werkstatt in Hollywood.

 

22 Uhr (Türöffnung: 22 Uhr)
Eintritt: Vorverkau 10.-/Abendkasse 20.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Gruppenausstellung in der Stadtgalerie. Die Arbeiten der Künstler*innen erzählen von Identität, Herkunft und Queerness in den Bergen und auf dem Land.

Wie prägt die Umgebung, in der wir aufwachsen, unsere Identität und das eigene Selbstverständnis? Die Gruppenausstellung KISSING IN MY SUBARU versammelt mit Vanessà Heer, marce norbert hörler, Oz Oderbolz und Alizé Rose-May vier Künstler*innen, die diese Frage erforschen. Begleitet wird die Ausstellung von einem Performanceprogramm mit Sami Lea Samira Bernath, Mario Espinoza, Asa Hendry und Margaux Huber. Die künstlerischen Arbeiten erzählen von ersten intimen Begegnungen und möglichen homosexuellen Vorbildern. Sie beleuchten nicht-normative Aspekte alpiner Mythen und würdigen widerständige Praktiken. Sie hinterfragen Hierarchien in der Landwirtschaft, brechen mit Mustern und Konventionen und spüren queere Elemente im traditionellen Brauchtum auf. Vielstimmig schaffen sie eine kollektive Erfahrung der Identitätsfindung. Die Ausstellung KISSING IN MY SUBARU wird von Alizé Rose-May und Eva-Maria Knüsel co-kuratiert.

12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
25.10. – 06.12.2025
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

So.
07.12.

Einfach gesagt: 20 Jahre Metonic Records – eine kosmische Klangreise zwischen Jazz, Experiment und grenzenloser Spielfreude.

20 Years of Metonic Records - Timeless Sound

Das Bieler Label Metonic Records feiert sein 20-jähriges Bestehen – und bringt dafür ein ganz besonderes Line-up ins bee-flat!

Gegründet 2005 in Brooklyn von Manuel Engel in Zusammenarbeit mit dem Trash KollekTiv, steht Metonic Records seither für mutige, genreübergreifende Musik: Jazz, Elektronik, Improvisation und experimentelle Formen treffen aufeinander – immer mit der Offenheit, neue Klänge und Konstellationen zu entdecken.

Der Name verweist auf den metonischen Zyklus, einen astronomischen Zeitraum von rund 18,4 Jahren, in dem sich Sonne, Erde und Mond wieder annähern – ein schönes Sinnbild für die Kreisläufe und Verbindungen, die Musik schaffen kann.

Oder, wie das Label selbst sagt: space is the place!

Für das Jubiläumskonzert im bee-flat lädt Manuel Engel langjährige Weggefährt:innen und inspirierende Künstler:innen ein:

Joy Frempong, Napoleon Maddox, Ana Igluka und Kevin Chesham – zusammen mit Engels Band Meta Marie Louise.

Ein Abend voller Spielfreude, Überraschungen und Klangreisen zwischen Improvisation, Groove und grenzenloser musikalischer Energie.

20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
08.12.

Einfach gesagt: Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock mit E-Gitarre, E-Bass und Trommeln. Die Band spielt energiegeladene Musik von z.B. Herbie Hancock, Wayne Shorter und Donny McCaslin.

Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz-Rock treffen auf E-Gitarre, E-Bass und Percussion. Das SJO zeigt sich elektrisch und energetisch – mit Stücken von Herbie Hancock über Wayne Shorter bis hin zu Donny McCaslin und weiteren. Hier entfaltet sich Musik mit Druck, Tiefe und viel Drive.

20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Di.
09.12.

Einfach gesagt: Improvisationstheater: Wir spielen tragisch-komische Geschichten, die sich so oder ähnlich an Weihnachten ereignen könnten.

Leben oder Gelebkucht werden - eine Game-Show über die besinnliche Zeit des Daydrinkings und der Familienkrisen. 

Die stille Zeit? Von wegen! In unserer improvisierten Weihnachts-Game-Show treffen Lebkuchen auf Lebenskrisen, Glühwein auf Generationenkonflikte und Samichlaus auf Selbstfindung. Wer besteht die Prüfungen der Festtage - und wer wird verschenkt, statt beschenkt? 

Ob du Weihnachten liebst oder lieber flüchtest: Diese Show kennt kein Erbarmen.

19–20:15 Uhr (Türöffnung: 18:30 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (reduziert 15 / Sponsoren 25)
Vorverkauf
Veranstalter*in: TBD Improtheater
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

20–23 Uhr
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: tango-ericandjeusa
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Mi.
10.12.

Einfach gesagt: Ein ganz neues Projekt, ins Leben gerufen für die dritte Carte Blanche!

Carte Blanche - Lea Gasser #3

Das Schönste, Aufregendste, Spannendste an Carte Blanche Phasen sind immer die Projekte, von denen wir noch nichts wissen, ausser dem Line Up. So auch bei diesem hier: "Low Drift" ist mal der Arbeitstitel dieses fantastisch besetzten Quartetts um Lea Gasser, Kristina Brunner, Sha und Björn Meyer. Erwarten können wir laut Lea: "Vier Instrumente, die gleichberechtigt miteinander tanzen." Wir sind gespannt wie Flitzebögen!

20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 25.– / 30.– / 35.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

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18.10.2025 – 15.02.2026

Do.
11.12.

Einfach gesagt: Das Ensemble Camerata Bern gibt einen aktuellen Einblick in seine Probearbeiten.

Was sich hinter den Türen des Kunst- und ­Kultur-Atelierhauses PROGR im Zentrum der Stadt Bern abspielt, macht die Veranstaltungsreihe «12nach12» sicht- und erlebbar. Die vom PROGR veranstalteten Werkstatteinblicke in der Aula beginnen jeweils um 12.12 Uhr und dauern rund 40 Minuten. Sie lassen sich somit wunderbar mit einer Mittagspause ­kombinieren. Die CAMERATA BERN ist mit ihrem Proberaum und ihrer Geschäfts­stelle im PROGR beheimatet und beteiligt sich regelmässig an 12nach12. Dabei lädt das Ensemble inmitten der ­Probenphase dazu ein, einen Auszug aus dem aktuellen Programm in informellem Rahmen zu erleben.

Eintritt: Kollekte

CAMERATA Bern 

12:12–12:50 Uhr
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, CAMERATA BERN

Einfach gesagt: Jeden Donnerstagabend werden in der PROGR Turnhalle während regulärem Barbetrieb Filme von Künstler:innen auf Leinwand gezeigt.

Great white – Ursula Palla

In Ursula Pallas Videoinstallation «Great white» geht es einer versammelten Schar von Schneemännern und -frauen, alle aus drei Schneekugeln geformt und mit einem Gesicht aus drei Kieselsteinen versehen, an den Kragen. Sie schmelzen dahin, als ob sie die wärmende Frühlingssonne erfasst hätte, verlieren Augen, Mund und Kopf und fallen hin. Bis sich auch Bauch und Rumpf der Schneefiguren langsam auflösen und von ihnen nur noch eine Wasserlache mit Kieselsteinen übrigbleibt.

Ihr schon länger geplantes Konzept konnte Ursula Palla mit dem ersten Schnee des Winters 2017 umsetzen. Kurzerhand holte die in Chur aufgewachsene Künstlerin eine Autoladung voll Schnee aus dem Schwarzwald in ihr Studio. Und kaum waren die Schneemänner und -frauen aufgebaut, schmolzen sie auch schon dahin. «great white» zeigt den Auflösungsprozess in Echtzeit und gliedert sich mit den teils verschnellerten Passagen in die aktuellen weltpolitischen Debatten rund um den Klimawandel ein und regt zum Nachdenken an.

Ursula Palla, great white, 2017/2018, 5’15’’

Mit herzlichem Dank an Ursula Palla – Leihgabe der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle.

Das Programm für am Donnerstagabend wird von videokunst.ch in Zusammenarbeit mit der PROGR Turnhalle zusammengestellt. videokunst.ch ist eine Plattform für zeitgenössische Videokunst, die sich zum Ziel setzt, Videowerke einem breiten Publikum zugänglich zu machen sowie die Vernetzung zwischen Kunstschaffenden und Institutionen zu unterstützen.

 

19 Uhr
Veranstalter*in: videokunst.ch, PROGR - Zentrum für Kulturproduktion
11. – 18.12.2025

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Fr.
12.12.

Einfach gesagt: Das Trio FRI3SER spielt rhythmisch spannende Musik. Mit Klavier, E-Bass und Schlagzeug verbinden sie Jazz, Rock, Ambient und Clubmusik.

Lucca Fries hat mit seinen Bands Hely und Ikarus bereits international Beachtung gefunden. Mit FRI3SER verwirklicht er nun eine lang gereifte musikalische Idee, inspiriert von Rockbands wie Tool, Rage Against The Machine und Meshuggah. Sein von rhythmischen Klangflächen geprägtes Klavierspiel verbindet sich mit verzerrten Bassriffs und kraftvollen Drumbeats und entfaltet so eine hypnotische Wirkung.

Elemente aus der Ravekultur – wie kontinuierlich morphende Beats und spannungsgeladene Breaks – sowie subtile Klavierpräparationen verleihen den Kompositionen eine elektronische Energie.

Das erste FRI3SER-Album, aufgenommen mit dem Grammy-ausgezeichneten New Yorker Produzenten John Davis, erscheint 2026 und vereint auf einzigartige Weise Jazz, Rock, Ambient und Clubmusik.

Line-up
Lucca Fries, Piano
Sarah Zaugg, E-Bass
Luca Ramella, Drums

20–21:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: Frei (Kollekte)
Vorverkauf
Veranstalter*in: FRI3SER - Lucca Fries
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Jeden Freitag Frequenz sorgen DJs mit vielfältigen Beats für Stimmung.

Ein Jahr Klang, ein Jahr Bewegung – unser einjähriges Frequenz-Baby  öffnet erneut die Türen zu einem Raum, in dem Musik die Zeit dehnt. Zwischen verträumten Melodien und lebendig wirkenden Rhythmen entstehen Momente, die den Alltag auflösen. Die DJs verweben Shatta, Dancehall, Soul,Hip Hop, Latin Afrobeats bis zu einem Teppich aus Klangfarben, der von der Dämmerung bis in die frühen Morgenstunden trägt. Ob still lauschend in der Lounge, in Gedanken versunken oder tanzend im Herzschlag der Nacht – Frequenz ist ein Geflecht aus Atmosphäre, Intensität und leiser Magie.

FREQUENZ w/ LAYLA - NYIMANI - KILL ROY

21 Uhr
Eintritt: Eintritt Frei!!
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Sa.
13.12.

Einfach gesagt: An diesem Abend geht es um Begegnung, Musik und Kultur. Du kannst die Autorin des Buches Child of Congo treffen. Es gibt eine Gesprächsrunde mit Gästen. Danach gibt es Essen und ein DJ legt Musik auf.

Join us at the final CHILD OF CONGO Panel discussion!

Enjoy an evening of cultural exchange: meet the author of Child of Congo, engage in a lively panel discussion on the Black diaspora with special guests, and savor authentic African cuisine with beverages, followed by a vibrant DJ set to end the night.

18–22 Uhr (Türöffnung: 17:55 Uhr)
Eintritt: Frei (mit Kollekte)
Vorverkauf
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Eine monatliche Partyreihe mit DJs, die 2000er spielen und sich pro Clubnacht jeweils ein Jahr vorknüpfen. An diesem Abend: 2003 only!

2003 – ein Jahr, das uns gleich zwei Serien-Ikonen schenkte: The O.C., das sonnige California in unsere Wohnzimmer brachte, und Two and a Half Men, das mit charmanten Chaos neue Massstäbe setzte. Musik lag in der Luft, ein fernes Flüstern kündigte Tokio Hotel an, während die Strassen und Clubs von Beyoncé mit Crazy in Love und 50 Cent mit Get Rich or Die Tryin’ widerhallten. Und wer kann sich daran erinnern, wie ein einziger, kühner Kuss zwischen Britney und Madonna die Popwelt für einen Moment stillstehen liess?

Mestrø und Sir Super Smart gehen dem Jahrzehnt genaustens auf den Grund und weiten ihre erfolgreiche Partyreihe «What a Year!» nun auf die Jahre 2000 bis 2009 aus.

Strictly 00er, Jahr für Jahr, Monat für Monat.

22 Uhr
Eintritt: Wir arbeiten mit dem 10 ab 10 Konzept. Ab 21 Uhr kann man sich kostenlos einen Stempel an der Kasse holen – damit ist der Eintritt für euch die ganze Nacht gratis. Wer erst nach 22:00 Uhr kommt oder bis dahin keinen Stempel hat, zahlt 10.–
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

So.
14.12.

Einfach gesagt: Alles kann Musik werden! Fulu Miziki kommt nach Bern

Konzert für Familien: Eco-Friendly-Afro-futuristic-Punk

Was passiert, wenn man aus alten Plastikflaschen, Dosen oder Fahrradteilen Instrumente baut? Bei Fulu Miziki wird daraus pure Musik!

Das kreative Kollektiv aus Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) zeigt, dass alles, was wir wegwerfen, ein neues Leben haben kann – und dass Recycling richtig Spass macht.

Mit viel Rhythmus, Energie und Fantasie verwandeln Fulu Miziki Abfall in Klangkunst. Ihre selbst gebauten Instrumente klingen nach Trommeln, Bässen und Beats, die garantiert niemand still sitzen lassen. Dazu tragen die Musiker bunte Kostüme und Masken, die sie ebenfalls aus wiederverwendeten Materialien gestalten – ein Erlebnis für Augen und Ohren!

Unsere bee-flat Biene möchte ihre Wabe auch gerne mit Schätzen aus recycelten Materialien verzieren. Möchtet ihr ihr dabei helfen? Dann bringt allerlei Kleines, Feines aus wiederverwendeten Materialien mit z.B. verzierte Plastikdeckel, etwas geformtes aus Alufolie..

15:30 Uhr (Türöffnung: 15 Uhr)
Eintritt: 20.– / 25.– / 30.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Afrofuturistische Klangexplosion aus Kinshasa

Eco-Friendly-Afro-futuristic-Punk

Fulu Miziki sind ein kreativer Urknall: ein Kollektiv aus Kinshasa, das aus Schrott Klangkunst macht – wortwörtlich. Der Name bedeutet „Musik aus Abfall“, und genau das ist Programm: Instrumente, Kostüme und Bühnenbilder entstehen aus recycelten Materialien, zu einem pulsierenden Gesamtkunstwerk zwischen Punk, Elektro und soukous.

Ihr Sound ist wild, roh und futuristisch. Fulu Miziki verwandeln Alltagsreste in Beats, Masken und Manifest – eine Feier des Lebens, der Kreativität und der Hoffnung auf eine Welt, in der Mensch und Natur im Einklang stehen. Ihre Auftritte sind rauschhafte Performances, in denen Musik, Bewegung und Vision zu einem explosiven Ganzen verschmelzen.

Seit 2020 tourt das Kollektiv durch Europa, spielt auf grossen Festivals und gibt Workshops für junge Menschen. Mit ihrer Debüt-EP Ngbaka (2022) haben sie einen unverwechselbaren Sound geschaffen, der traditionelle kongolesische Rhythmen mit moderner Elektronik verschmilzt – tanzbar, politisch, unüberhörbar.

Fulu Miziki sind mehr als eine Band – sie sind ein Statement. Recycling wird hier zur Revolution, Klang zur Kraftquelle, Zukunft zur Feier.

20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 28.– / 33.– / 38.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Mo.
15.12.

Einfach gesagt: Mit Bert Joris (tp, arr.) und Enrico Pieranunzi (pn, comp.) trifft das Swiss Jazz Orchestra auf zwei europäische Jazzgrössen. Gespielt wird Pieranunzis Musik – in raffinierten Arrangements aus der Feder von Bert Joris, lange als Trompetendozent an der HKB tätig und Mitbegründer des SJO.

Mit Bert Joris (tp, arr.) und Enrico Pieranunzi (pn, comp.) trifft das Swiss Jazz Orchestra auf zwei herausragende Persönlichkeiten des europäischen Jazz. Der italienische Pianist und Komponist Pieranunzi ist vor allem durch seine Small-Band-Kollaborationen mit Ikonen wie Chet Baker, Paul Motian oder Charlie Haden bekannt; seine Musik besticht durch lyrische Tiefe, harmonische Raffinesse und melodischen Feinsinn. Bert Joris – langjähriger Trompetendozent an der HKB, Mitbegründer und Freund des Swiss Jazz Orchestra sowie international gefragter Solist, Komponist und Arrangeur – hat Pieranunzis Kompositionen für Big Band arrangiert. Entstanden sind dabei klanglich dichte, subtile und zugleich kraftvolle Bearbeitungen, die die kreative Handschrift beider Musiker vereinen. Ursprünglich für das renommierte Brussels Jazz Orchestra geschrieben, erklingt dieses einmalige Repertoire nun erstmals live in Bern.

20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Di.
16.12.

Einfach gesagt: Eine Lesung zum Buch «Schau nicht nach links. Tagebuch eines Völkermords» mit Atef Abu Saif.

Gaza im Oktober 2023. Der Schriftsteller Atef Abu Saif, der in Ramallah im Westjordanland lebt, ist zu Besuch bei seiner Familie im Flüchtlingslager Jabalia, zusammen mit seinem Sohn. Dann überfällt die Hamas Israel, tötet gegen 1200 Soldaten und Zivilistinnen und entführt 251 Personen. Israel reagiert darauf mit Luftangriffen und einer Bodenoffensive. Seither sind Zehntausende Palästinenserinnen und Palästinenser getötet worden, und der Gazastreifen ist in weiten Teilen zerstört. Abu Saif, der nur einen kurzen Familienbesuch geplant hatte, bleibt in Gaza stecken. In Tagebucheinträgen dokumentiert er die ersten Monate dieses Kriegs, schildert israelische Raketenangriffe, die Suche nach verschütteten Verwandten, die Flucht in den Süden des Gazastreifens durch Strassen, die von Leichen gesäumt werden. Seine Zeugnisse werden unter anderem in der «New York Times», dem «Guardian» und dem «Spiegel» veröffentlicht und sind im Buch «Schau nicht nach links. Tagebuch eines Völkermords» zusammengefasst.

Atef Abu Saif ist 1973 im Flüchtlingslager Jabalia im Gazastreifen geboren. Er studierte Politik- und Sozialwissenschaften in Bradford und Florenz und lehrte später an der Universität von Al-Azhar im Gazastreifen. Von 2019 bis 2024 war er Kulturminister der Palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah. Er hat Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke sowie eine Reihe von Büchern der Politikwissenschaft veröffentlicht. Im deutschsprachigen Raum ist er durch die Übersetzung seines Buchs «Frühstück mit der Drohne: Tagebuch aus Gaza» bekannt. Atef Abu Saif setzte sich immer für Kompromiss, Frieden und die Zweistaatenlösung ein.

Moderation: Anna Trechsel

Anna Trechsel ist Auslandredaktorin bei Schweizer Radio SRF und betreut dort das Berichtsgebiet Israel und Palästina. Zuvor war sie Produzentin der Sendung «Echo der Zeit».  Mit dem Nahen Osten beschäftigt sie sich seit mehr als 30 Jahren: Sie hat in Bern Islamwissenschaften und Politikwissenschaft studiert und die Region auch als Journalistin intensiv bereist.

Büchertisch: Die Buchhandlung zum Zytglogge in Bern wird einen Büchertisch mit der neuen Publikation bereitstellen.

Die Veranstaltung wird auf Englisch durchgeführt.

19:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: 15.- / 20.- / 25.-
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

20–23 Uhr
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: tango-ericandjeusa
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026

Mi.
17.12.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse 4 werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«Der Hof wandelt sich»

Zwei Überwachungskameras fangen die Transformation des PROGR-Hofs ein. Ganz in der Tradition von Direct Cinema, mit rein beobachtender Kamera, einer Gegenbewegung zum traditionellen, oft inszenierten und narrativ gesteuerten Dokumentarfilm. Wie eine «fly-on-the-wall» fühlte ich mich beim täglichen einschalten der Kameras, um alle 30 Sekunden aus zwei Blickwinkeln je ein Bild festzuhalten.

Im Markus Zürcher Fenster ist zurzeit Bauphase eins zu sehen - ab Anfang 2026 auch die Entstehung des Pavillons mit dem skulpturalen Dachkörper der Berner Künstlerin Miriam Sturzenegger.

Anne-Marie Haller (*1958) arbeitet als Filmemacherin (all DOCs) im PROGR. Ihr Atelierfenster bietet die beste Sicht auf den Hof. Direct cinema!

Die Installation ist 24h sichtbar.

www.anda-production.ch

18.10.2025 – 15.02.2026