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Sa.
17.08.

mit Maximiliane Baumgartner, Käthi Bhend, Raffael Dörig, Toni Hildebrandt, Rohit Jain, Lucie Kolb, Selina Lutz, Urslé von Mathilde, Nina Rieben & Endo Anaconda, Gabrielle Schaad, Alex Wissel, Christoph Studer-Harper, u.a.

Freund*innen, Künstler*innen, Expert*innen und Liebhaber*innen lesen aus Bilderbüchern der 1960er und 70er Jahre.

Kinderbücher sind Narrative, die von Erwachsenen ins Kinderzimmer gebracht werden. In dieser intimen Umgebung, begleitet durch die Stimme der Lieben, werden sie vermittelt und überschreiten dennoch die geschützte Sphäre des Privaten in Richtung eines sozialen Raumes. Kinderbücher gehen mit einem ganzen Bündel von Erwartungen und Hoffnungen einher: Mit der romantischen Vorstellung des Ursprünglichen und «kindlich Naiven», mit aufklärerischer Erziehung, oder mit der Entdeckung des Kindes als utopische Masse. Sie demonstrieren eindrücklich, wie sehr diese Narrative den Idealen und Vorstellungen von Kindheit und Gesellschaft und der Idee einer Zukunft unterliegen. Kinderbücher spannen den Bogen zwischen Bildender Kunst, Literatur und Vermittlung.

Wir lesen aus der Kinderbuchsammlung von Carmen Tobler, Cédric Eisenring und Luca Beeler. Die Sammlung hat einen Fokus auf Bücher der 1960er und 70er Jahre. Im Zuge der Umwälzungen dieser Jahre wird in Kinderbüchern das Kind zur Akteur*in gesellschaftlichen Wandels. Neue Inhalte gehen dabei einher mit formalen Experimenten. Die Bücher dieser Zeit erzählen von antiautoritärer Wildheit und Grenzüberschreitung, Feminismus, Technologiepessimismus, mystisch-dunkler Fantasy oder berauschtem Surrealismus.

Das Format BOOK TV wurde von Géraldine Beck zur Präsentation von Künstler*innenbüchern konzipiert.

Die Veranstaltung bildet einen Auftakt zur Ausstellung Dig Drill Dump Fill Push Pull Empty Full vom 29. August – 10. November 2019 im Kunsthaus Langenthal.

Veranstalter*in: Stadtgalerie

15 Jahre PROGR - 15 Jahre Kulturzentrum im Herzen von Bern! 200 Kulturschaffende. 70 Ateliers. 0 Abhängigkeit. Wir feiern Kultur, die Raum braucht. Kultur, die Raum macht. Kultur, die Macht hat. Als Dank an alle, die uns mit Herzblut und Hartnäckigkeit vorausgegangen sind und als Zeichen, dass der PROGR auch in Zukunft Schule machen wird.

Programm
Conférencieuse: Helenka

Paperclub
15-19.00, Atelier 369
Papierwerkstatt unter der Leitung von Katharina Karras, Designerin, Kunstvermittlerin, HKB MA Education & Désiré Amani, HKB CAP/Performance Art

WINDOWS 19
19.00, PROGR Innenhof
Fensterkonzert, dirigiert von Andreas Schaerer

Schluck-Bar
19.00, Atelier 368
Schluckbilder, Esszettel und Blutbilder - Eine apotropäische Handlung von Klara Schilliger und Valerian Maly

Trioraro
20.00, Aula
Franz Schubert in B, Trio B-Dur für Klavier, Violine und Violoncello, D898
Alexander Ruef (Klavier), Stefan Meier (Violine), Matthias Kuhn (Violoncello)

Contact Improvisation in Transition
20.00, Kleine Bühne
Performance
Peter Aerni, Adrian Russi, Tinu Hettich, Simea Cavelti, Annemarie Kaufmann, Sunita Asnani, Martina Huber, Rosina Campiche, u.a.m.

Paradisco
20.30, Gang
Electro-Pop
Katharina Reidy (Vocals, Electronics), Lea Heimann (Vocals, Keys)

P P P P P P PROUD PAPER-CLUB PARADE PROCESSION & PASSAGE FOR PROGR
20.30, Atelier 369, Treppenhäuser, Korridore, Hof und Aula
Performance 
HKB MA Contemporary Arts Practice und HKB MA Education
Katharina Karras & Désiré Amani

Silver Birch
21.00, Aula
Slow Wave, Singer Songwriter
Patrick Lerjen (Vocals & Guitar), Tobi Diggelmann (Synths), Thomas Blanchat (Drums)

Asche zu Asche
21.00, Kleine Bühne
Performance
Juerg Luedi

Kapelle Clairmont
21.30, Treppenhaus, Nordost 3. Stock
Music Performance
Beat Feller (Guitar, Piano, Electronics), Dieter Seibt (Bass)

Provenance
22.00, Kleine Bühne
Bass-Solo
Björn Meyer

Instant Composition
22.00, Aula
Performance
Peter Aerni, Adrian Russi, Simea Cavelti, Annemarie Kaufmann, Gianna Grünig, Sunita Asnani, u.a.m.

Cesar Correa Trio, feat. Antonio Schiavano
22.30, Gang
Latin Jazz
Cesar Correa (E-Piano), Antonio Schiavano (E-Bass), Ricardo Castillo (Drums)

bigger than life.
23.00, Kleine Bühne
Spoken Words and Sounds
blumer:haenni

Le Rex
23.30, Aula
Jazz
Benedikt Reising (Altsaxophon), Marc Stucki (Tenorsaxophon), Andreas Tschopp (Posaune), Marc Unternährer (Tuba), Rico Baumann (Drums)

Naked Audio Trio
24.00, Kleine Bühne
Improvisierte Elektro-Poesie
Momo (Wort & Klangarchitektur), Philipp Adam (Drums & Electronics), Matthias Wenger (Saxophon, Tasteninstrumente & Electronics)

Aeiou
01.00, Turnhalle
Synthpop
Karin Ospelt (Vocals, Synth & Tarang), Oli Kuster (Synths), Kevin Chesham (Drums)

Eret & Squishy Boyz
02.30, Turnhalle
Eret Music
Basil Anliker (Vocals), Fabian Bürgi (Drums), Fabian M. Mueller (Piano), Daniel Jakob (Electronics)

Kino
Atelier 358, 3. Stock Ost
In Kooperation mit Kino REX Bern
Werkschau der PROGR-Filmschaffenden
19.00 Sweeping Addis (Dok)
20.00 Dok-Kurzfilme: Fatherland, Der Antiquar
21.00 Wintergast (Spielfilm)
22.30 Kurzfilmprogramm
23.30 Telling Strings (Dok)
00.30 Die Schwalbe (Spielfilm)

StockWerke
19-22.00, Treppenhaus Nordost neben Aula
Kunst im PROGR
Adriana Stadler, Alex Güdel, Beat Feller, Brigitta Pauli, Dieter Seibt, Filip Haag, Florian Dombois, Kaspar Bucher, Kate Burgener, Maia Gusberti, Peter Aerschmann, Sophie Schmidt

Fotos im Gang
Gang, Erdgeschoss Ost
Caroline Marti, Martin Bichsel

Buschtelefon
Gang, 1. Stock Ost
Ausstellung der Resultate eines iterativen Wechselspiels zwischen Text und Grafik. Text: Julien Bouissoux, Hannes Liechti, Barbara Boss, Julia Haenni. Grafik: Katharina Reidy, B&R, Billy Ben, Salzmann Gertsch.

Atelier im Hof
PROGR Innenhof
Die Lücke - mit Barla Pelican, Leonie Jucker, Ava Slappnig und Alina Scharnhorst

Essen & Trinken
Verschiedene kulinarische Köstlichkeiten im PROGR Innenhof.
Getränke an der Bar 262, Aula-Bar, im Lehrerzimmer und in der Turnhalle.

Infos
Ticketpreise: Solidaritätspreis 20.-, Normal 15.-, Reduziert 10.-
Bühnen: Aula (1. Stock), Kleine Bühne (1. Stock, Ost), Gang (2. Stock, Ost)

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Das Psychiatriezentrum Münsingen galt schon immer als innovativ. Bereits 1898, drei Jahre nach der Gründung, führte Direktor Glaser die Familienpflege ein, kurz darauf verschiedene Arbeitstherapien. Ab den 1920er Jahren erhielten Patienten und Patientinnen die Möglichkeit, sich schöpferisch zu äussern.

Was als Beschäftigungstherapie im Zeichen der Zeit begann, wurde Jahrzehnte später intensiviert und seit den 1980er Jahren zur eigenständigen Kunsttherapie ausgebaut.
Mit der Ausstellung «Öpfu, Nuss u Bire – Werke aus dem Psychiatriezentrum Münsingen» stellt das PZM eine kleine Auswahl von noch nie gezeigten Patientenwerken vor und spannt dabei einen zeitlichen Bogen von den 1930er Jahren bis in die Gegenwart.

Mit dem Ziel, die Vielfältigkeit der bildnerischen Äusserungen zu präsentieren, zeigt die Ausstellung textile Arbeiten, Malerei, Zeichnungen und Bildwerke aus Keramik, die von einer ausserordentlich innigen Bildsprache zeugen. Weitere Werke können auf Anfrage vor Ort besichtigt werden: kommunikation@pzmag.ch (www.pzmag.ch).

Veranstalter*in: Psychiatrie-Museum Bern
06.07. – 17.08.2019
Weitere Informationen

So.
18.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mo.
19.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Di.
20.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mi.
21.08.

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Do.
22.08.

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Fr.
23.08.

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Sa.
24.08.

Reparieren statt Wegwerfen

Wieder findet zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr das erfolgreiche Repair Café der Stadt Bern statt.

Bei Repair Cafés handelt es sich um Treffen, an die Besucher defekte Produkte mitbringen und mit anderen oder auch alleine reparieren. Vor Ort geben ehrenamtliche Reparaturexperten Rat und helfen beim Reparieren mit. Werkzeuge können von den Besuchern kostenlos benutzt und gängige Ersatzteile können vor Ort gekauft werden.

Repariert werden können Elektrogeräte, Smartphones, Kameras, Textilien, Bücher, Holzgegenstände, Möbel, Spielzeug und vieles mehr.

Repair Cafés bieten die Möglichkeit, konkret etwas gegen den Ressourcenverschleiss und die wachsenden Abfallberge zu unternehmen. Ganz nebenbei wird das Portemonnaie geschont, man schliesst neue Kontakte und kann sich bei Kaffee und Kuchen unterhalten.

Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

So.
25.08.

Das Berner Duo Fink & Star spielt live zum Stummfilm «Menschen am Sonntag» (1930)

In der Programmreihe REXnuit präsentieren wir Live-Kinoevents der dritten Art: Das Berner Duo Fink & Star spielt am 25. August live zum Stummfilm MENSCHEN AM SONNTAG (1930) von Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, Curt Siodmak, Fred Zinnemann (Deutschland 1930) nach einem Drehbuch von Billy Wilder.

Fink & Star
sind Ursula Hofmann (Flügel/Stage Piano) und Andreas Schmutz (Synthesizer/Sampler). Sie spielen Musik aus dem Jetzt, ohne Netz und doppelten Boden improvisiert. Ihre Klangwelten wirken nicht nur auf die Ohren, sondern lassen beim Publikum oft intensive Bilder entstehen.

Eintritt: CHF 17.-
Veranstalter*in: Kino Rex Bern
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mo.
26.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Di.
27.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mi.
28.08.

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Do.
29.08.

Ein philosophischer Kurs

Der Klimawandel: Die einen zweifeln, ob es ihn überhaupt gibt, die anderen verzweifeln, weil die Politik zu wenig dagegen unternimmt.

Sind unter diesen Umständen in einer Demokratie vernünftige Entscheidungen möglich? Dr. Sebastian Leugger findet: Ja. Und er möchte auch Sie davon überzeugen.

Ausführliche Infos zum Kurs, zum Kursleiter Dr. Leugger und zur Anmeldung finden Sie unter:
https://www.philosophie.ch/umweltethik

 

Durchführung

·     Kick-Off: Montag 26. August 19.00 bis 21.30 Uhr im Café Kairo, Gastreferent Prof. David Dürr, Anwalt, Notar und Anarchist

·     Donnerstag 29. August,  5. September und 12. September jeweils 19.00 bis 21.30 Uhr im Erlesen (Progr)

Kosten

Einmalig CHF 350.00 Normalpreis für alle 4 Kursabende, inkl. Willkommensapéro am Kick-Off.

Zu Reduktionen Siehe weiterführenden Link.

Eintritt: CHF 350.- (Reduktionen Siehe Beschreibung)
Vorverkauf
Veranstalter*in: philosophie.ch
29.08. – 12.09.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Fr.
30.08.

Ragga, Dancehall, Afro-Beats

Was passiert, wenn zwei legendäre Partyreihen fusionieren? Genau diese Frage haben sich die Jungs von Fi Meditation Sound gestellt und beschlossen die Antwort an der nächsten Ragga-Sause in der Turnhalle zu liefern, wenn es heisst: Raggalicious meets Coruba Soundsystem!

Das Coruba Soundsystem mischt seit nunmehr zwei Jahren Afrobeats und Dancehall in karibischer Manier. Die Crew besteht aus dem Basler Dancehall-Kollektiv Claasilisque (Irie Monday, Radio X, Soulforce Records) und dem vielseitigen Musiker DJ Bazooka (Red Bull Thre3style Vizeweltmeister). Zusammen veranstaltet das Powercouple die Eventreihe Coruba Soundsystem im wunderschönen Viertel_Klub (ehemals Hinterhof) in Basel. Da kommt ein bunter Mix mit neuer aber auch älterer Tanzmusik aus diversen Ländern Afrikas und der Karibik zusammen.

Kombiniert man das Ganze mit den Raggalicious-Hosts von Fi Meditation, sollte dies zu einer grandiosen Mischung führen!

 

Links:

Raggalicious: Facebook, Instagram

Coruba Soundsystem: Facebook, Instagram

Eintritt: CHF 10.-
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Sa.
31.08.

DAS HIGHLIGHT DER BERNER LINDY HOPPER IN EINEM AMBIENTE, DAS ZUM TANZEN EINLÄDT.

ab 22h Milena Dürst and the Cats
Tauche ein in die swingende Welt der 30er Jahre! Schwinge dein Tanzbein zu Klassikern von Ella Fitzgerald, Nancy Wilson oder Dinah Washington. Die ausdrucksstarke Sängerin Milena Dürst lässt sich von der aktuellen Lindy Hop-Szene inspirieren und gibt den Tanzenden ihre Begeisterung für die Musik zurück. Mit den lebhaft swingenden "Cats" bringt die junge Band den Jazz zu dem, was er einmal war: Tanzmusik.

Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs (20:30 - ca. 21:30h) erste Einblicke in den Lindy-Hop gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen. Es ist keine Anmeldung und keinerlei Tanzerfahrung nötig.

Eintritt: CHF 17.-
Veranstalter*in: Verein Swing Machine Bern
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Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

So.
01.09.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019