Programm

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So.
17.05.

Einfach gesagt: Eine berührende musikalische Reise zwischen Sprachen, Kulturen und Klängen – von der eigenen Geschichte in die Welt hinaus.

Coline de Pierre

Laure Betris ist Sängerin, Songwriterin, Multiinstrumentalistin und Performerin und bewegt sich mühelos zwischen unterschiedlichsten musikalischen Welten. Für das Abendkonzert im bee-flat öffnet sie einen sehr persönlichen Raum und begibt sich auf die Suche nach ihren eigenen Wurzeln. In ihren Liedern verbindet sie zwei Sprachen, die ihre Familiengeschichte tragen: Chaldäisch, die Sprache ihres Vaters aus dem Irak, und das Freiburger Patois, die Mundart ihrer Mutter.

Ihre Songs erzählen von Heimat und Fremdsein, von Erinnerung, Verlust und vom Leben zwischen Kulturen. Es sind intime, poetische Geschichten, die zugleich universelle Gefühle ansprechen und zeigen, wie Identität aus vielen Schichten und Erfahrungen entsteht.

Gemeinsam mit dem Schlagzeuger und Sänger Yann Hunziker, der neben modernen Grooves auch eine tiefe Verbundenheit zum Jodeln mitbringt, entsteht eine vielschichtige Klangwelt zwischen sphärischem Rock, traditionellen Einflüssen und zeitgenössischen Sounds. Alte Sprachen treffen auf neue Klänge, persönliche Geschichten auf kollektive Resonanz – eine Musik, die Grenzen überschreitet und Verbindungen schafft.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 28.– / 33.– / 38.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Mo.
18.05.

Einfach gesagt: Lateinamerikanische Musik mit viel Energie: Rhythmen aus Karibik, Spanien und Afrika. Mit Stücken von z.B. Miguel Zenón, Jerry Gonzalez und Perico Sambeat.

Die Kraft lateinamerikanischer Musik entfaltet sich in diesem Programm besonders eindrücklich. Afrokaribische Rhythmen, spanische Einflüsse und afrikanische Grooves verschmelzen zu pulsierenden Klangwelten – mit Kompositionen u. a. von Miguel Zenón, Jerry Gonzalez oder Perico Sambeat.

PROGR Turnhalle
20–22:15 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 30.- ((Regulär 30, Reduziert 20, Gönner 40 - Der Tarif ist frei wählbar und soll allen Konzertbesuchenden ermöglichen, unsere Konzerte zu geniessen und gleichzeitig die Kunst und Kultur zu unterstützen.))
Veranstalter*in: Swiss Jazz Orchestra
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein Trio, das Schweizer Volksmusik mit Geige, Bassmandola und Percussion neu interpretiert.

Andreas Gabriel (Geige), Björn Meyer (Bassmandola), Andi Pupato (Perkussion)

ABA bewegt sich zwischen den Zeiten. Das Schweizer Trio überträgt archaische Vokaltraditionen der Alpen, Jüüzli und Zäuerli, in eine eigenständige instrumentale Sprache aus Violine, Perkussion und Bassmandola.
Alte Handschriften und Tänze wie Ländler, Mazurka und Schottisch werden zu Ausgangspunkten für neue Klangräume. Eine Musik, die ihre Wurzeln kennt und sich doch ständig weiterbewegt.

Das Konzert wird live mitgeschnitten!

Atelier 363
20–22 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: Kollekte
Vorverkauf
Veranstalter*in: Björn Meyer – Bazaarpool
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Di.
19.05.

Einfach gesagt: Eine Lesung mit Odilo Abgottspon zu seinem Roman "Die Titscha".

Unbeirrbar trotzt eine Frau den Widerständen im Bergdorf

1906: Im Oberwalliser Dorf Visperterminen herrscht grosse Not. Die Armut und andauernde Trockenheit zwingen viele, auszuwandern, so auch die Brüder Gustav und Alphons Briggeler, die als Melker nach Bad Kudowa in Schlesien gehen. Dort heiraten sie die Schwestern Anna und Elisabeth, Jahre später kehren die jungen Familien ins Wallis zurück. Die Aussichten, hier gut leben zu können, haben sich verbessert, mittlerweile wurde ein Stollen gebaut, der das Bergdorf mit Wasser versorgt.
Als Anna unerwartet stirbt, ist Elisabeth die einzige Fremde im Dorf. Die Terbiner grenzen sie aus, nennen sie «die Titscha». Gustav und Elisabeth kämpfen sich durch, trotz Aussenseiterstatus, wenig Geld und eines schlimmen Unfalls, der ihren Arbeitsalltag für immer beeinträchtigen wird.
Odilo Abgottspons Grossmutter Elisabeth wird zur zentralen Figur in diesem Lebensroman einer Familie über mehrere Generationen. Eindrücklich beschreibt Abgottspon die harte Arbeit, die Not und Angst, aber auch den Zusammenhalt und die alltäglichen Freuden. Und zeichnet die Veränderungen nach, die das Dorf während fast hundert Jahren erfahren hat.

"Die Titscha - Der Lebensroman meiner schlesischen grossmutter im Oberwallis" erscheint im April 2026 im Limmat Verlag.

Odilo Abgottspon, geboren 1956 in Visperterminen, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Zürich. Danach wirkte er als Deutschlehrer an Gymnasien in Rom und Luzern. «Die Titscha» ist sein erster Roman. Odilo Abgottspon lebt in Bern und im Wallis.

Moderation: Thea Burkhardt

Büchertisch: Buchhandlung Zytglogge

Copyright Foto Odilo Abgottspon: © Markus Beyeler

 

PROGR Kleine Bühne
19:30 Uhr (Türöffnung: 19 Uhr)
Eintritt: 20.-/25.-/30.- (je nach Portemonnaie)
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

PROGR Aula
20:30–23:30 Uhr
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: tango-ericandjeusa
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Mi.
20.05.

CD Album Taufe

An der Seite von Mazué stehen der Schlagzeuger Francisco Mela, eine prägende Figur der zeitgenössischen Jazzszene, der unter anderem mit McCoy Tyner und Kenny Barron gespielt hat, sowie der Trompeter Diego Hedez, ein regelmäßiger Weggefährte des Kontrabassisten William Parker. Gemeinsam erkunden sie neue klangliche Territorien in einer bewusst basslosen Besetzung – eine künstlerische Entscheidung, die das Klavier von seiner traditionell festgelegten harmonischen Rolle befreit. Diese Abwesenheit eröffnet den Raum für einen transparenteren Klang und eine leichtere, freiere Herangehensweise an das Klavierspiel.

Der Dialog zwischen Klavier und Schlagzeug wird zu einer zentralen Säule – nicht nur zur Unterstützung der Trompete, sondern auch zur Neudefinition der traditionellen Rolle des Klaviers als Begleitinstrument. Das Schlagzeugentfaltet dabei eine bemerkenswerte rhythmische Freiheit und gestaltet die Konturen der Improvisation mit Flexibilität und Einfallsreichtum.

„Turn of Events“ ist ein Projekt, das 2025 in New York City von Matthieu Mazué ins Leben gerufen wurde. Es vereint drei Musiker mit starken und eigenständigen musikalischen Visionen, die jeweils weithin für ihre außergewöhnlichen improvisatorischen Fähigkeiten anerkannt sind.

pakt, EG West 013
20 Uhr
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Ein stilles, intensives Zwiegespräch zwischen Cello und Klavier, in dem Minimalismus, Jazz und klassische Klangpoesie zu einer zutiefst menschlichen Musik verschmelzen.

A simple Fall

A Simple Fall vereint den französischen Cellisten Vincent Courtois und den Schweizer Pianisten Colin Vallon – zwei der markantesten Stimmen der europäischen Improvisationsszene. Ihr gemeinsames Album, erschienen bei BMC Records, bewegt sich zwischen zeitgenössischem Minimalismus, Jazz und klassischer Musik. In zwölf intimen Stücken entfaltet sich ein feinsinniger Dialog zwischen Cello und Klavier, der Stille ebenso ernst nimmt wie Klang und der von lyrischer Klarheit und konzentrierter Spannung lebt.

Entstanden ist die Zusammenarbeit aus einer ersten Begegnung in Paris und einem späteren Konzert im Pierre Boulez Saal in Berlin. Courtois und Vallon verbindet die gemeinsame Vorliebe für melodische Linien und offene, abstrakte Improvisationen. Die Musik von A Simple Fall ist geprägt von Reduktion und Aufmerksamkeit: Jede Geste wirkt bewusst gesetzt, jede Pause trägt Bedeutung. Das Album entstand im Schatten eines persönlichen Verlusts und verleiht der Musik eine besondere emotionale Tiefe, in der Verletzlichkeit, Zurückhaltung und leise Intensität zusammenfinden.

Im Konzert entsteht daraus eine fragile, eindringliche Klangarchitektur, in der sich die raue, wandelbare Stimme des Cellos mit Vallons nuancenreichem, poetischem Klavierspiel verbindet. A Simple Fall ist eine Einladung zum genauen Hinhören – ein stilles, berührendes Gespräch zweier Instrumente, das zwischen Klassik, Jazz und experimenteller Musik neue Räume öffnet.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Do.
21.05.

Einfach gesagt: Beim Proben zuhören über Mittag.

Einblicke über die Mittagsszeit in die musikalischen Proben und Vorbereitungen vom Projekt «Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen», das jeweils am selben Abend um 20.00 Uhr in der PROGR Aula aufgeführt wird. 

Geniessen Sie davor oder anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein reichhaltiges Salatbuffet in der PROGR Turnhalle.

Beim zweiten Konzert im Jahr 2026 loten das Ensemble Viertaktmotor mit Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass) zusammen mit Dani Häusler gemeinsam die Grenzen von Schweizer Volksmusik aus. 

Foto: zvg

PROGR Aula
12:12 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: «Gränzgängig» ist eine Konzertreihe bei der es um aktuelle Volksmusik geht. Beim zweiten Konzert präsentiert Dani Häusler seine Musik.

«Gränzgängig – Volksmusik auf neuen Wegen» ist eine Konzertreihe, die den Fokus auf die aktuelle und sich ständig weiterentwickelnde Volksmusik legt und sich auch die Frage stellt: «Was ist Volksmusik überhaupt und wo sind ihre Grenzen?»

Hinter dem Projekt steht das Ensemble Viertaktmotor in Koproduktion mit dem PROGR. An fünf Terminen im Jahr lädt Viertaktmotor ausgewählte nationale und internationale Künstler:innen aus der aktuellen Volksmusikszene und anderen Genres ein, um mit ihnen die Grenzen der Volksmusik auszuloten. Das Ensemble Viertaktmotor besteht aus: Nayan Stalder (Hackbrett), Raphael Heggendorn (Cello), Kaspar Eggimann (Akkordeon), Laurin Moor (Kontrabass).

In einer einzigen Probe wird gemeinsam Musik von den Gästen und von Viertaktmotor erarbeitet. Es wird experimentiert, improvisiert, neu interpretiert und instrumentiert, bevor die Musik am gleichen Abend dem Publikum präsentiert wird. So entsteht jedes Mal ein einzigartiges Konzerterlebnis voller kreativer Energie und eines spannungsvollen Austauschs zwischen den Künstler:innen und dem Publikum. Am selben Tag um 12.12 Uhr gibt es bereits einen Einblick in das musikalische Proben.

Beim zweiten Konzert tritt der Klarinettist Dani Häusler zusammen mit dem Ensemble Viertaktmotor in Erscheinung. Er zählt zu den prägenden Akteuren der zeitgenössischen Volksmusik. Bekannt für seine frageile Virtuosität und dafür, traditionelle Schweizer Klangwelten radikal zu öffnen und neu zu denken, verbindet er musikalische Präzision mit lebendiger Ausdruckskraft.

Foto: zvg

PROGR Aula
20 Uhr
Eintritt: Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion, Viertaktmotor
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Wir feiern das neue Jazzalbum vom Jan Dintheer Large Ensemble. Das ist eine Bigband mit 20 Leuten. Alle spielen Instrumente. Zum Beispiel Trompete, Saxofon, Gitarre oder Schlagzeug. Komm vorbei. Du bist willkommen. Wir freuen uns auf dich.

Das Debüt Album des Berner Komponisten Jan Dintheer und seines 19-köpfigen Ensembles wurde Anfang 2025 eingespielt. Am 21. Mai 2026 erwecken die Musiker:innen mit Wärme, Detailreichtum und Expressivität die Kompositionen im Place Victor nun auch live zum Leben. Dort wird die Plattentaufe des Debütalbums gefeiert. Aufgrund der Grösse des Ensembles sind Live-Auftritte dieses Projekts selten. Umso besonderer ist dieser Abend, der die Musik in genau dem Rahmen präsentiert, für den sie gedacht ist: live, gemeinsam und in voller klanglicher Tiefe.

Die Veranstaltung wird von Jan Dintheer selbst organisiert und durchgeführt und unterstreicht die persönliche Bedeutung dieses Projekts. Die Plattentaufe von TIGER’S DEN ist damit nicht nur ein Konzert, sondern ein einmaliger Moment, an dem ein langfristig gewachsenes musikalisches Vorhaben öffentlich gefeiert und geteilt wird.

Lineup: siehe Website

Crowdfunding Plattentaufe – Link zu Crowdify

PROGR, Place Victor, Estrich Ost, PROGR, Estrich Ost, Place Victor
20:30–23 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: CHF 20.- (Studierende: 15.- / Regulär: 20.- / Supporter:inn: 30.-)
Veranstalter*in: Jan Dintheer
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Fr.
22.05.

Einfach gesagt: Punk und Protest

Als Roger F. & The Structure schreibt und spielt Roger Fähndrich selbstkritische Protestlieder über Individualismus, zwischenmenschliche Auswirkungen von Budgetfragen in Künstlerkollektiven, über weiße Männer mit Gitarren, die apokalyptische Atmosphäre und den Kapitalismus im Allgemeinen. Was gestern paradox war, ist heute noch immer Realität.

Derzeit nimmt Roger F. für seine Podcast- und Konzertreihe „Twisted Lamentations“ einen Songzyklus mit verschiedenen Künstler:innen aus der Schweiz und Belgien auf. Roger ist Gründer von "The Center of Negativity", einem fiktiven Institut für Gespräche über schwierige Emotionen.

The Structure besteht aus verschiedenen Formationen und wird für das Konzert im Lehrer*zimmer durch den Schlagzeuger Tobias Sommer verkörpert.

Das Lehrerzimmer
20 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: Das Lehrerzimmer
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Bis Ende Mai das Living Museum Bern zu Gast im kulturpunkt.

«Kunst ist die Sprache der Revolution» unter diesem Titel ist bis Ende Mai das Living Museum Bern zu Gast im kulturpunkt. Die Ausstellung eröffnet einen Einblick in das vielfältige, alltägliche Schaffen im Living Museum Bern. Es lädt dazu ein, neue Perspektiven einzunehmen, und regt zu persönlicher und gesellschaftlicher Weiterentwicklung an.

kulturpunkt, EG West 009
14–18 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: kulturpunkt
01. – 30.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Sa.
23.05.

Einfach gesagt: Die wunderbaren Sirens of Lesbos haben hier für uns einen Abend kuratiert und spielen ihr neues Album - auf uns warten Tanz, DJ Sets und Konzerte.

SEASON CLOSING 2025/2026

Sirens Of Lesbos kuratieren für bee-flat einen besonderen Abend: Unter dem Titel „Mosaic – The Pleasure of Multilayered Identities“ lädt das Berner Projekt um die Schwestern Jasmina und Nabyla Serag zum Feiern diasporisch geprägter und hybrider Lebenswelten ein. Mit Performance, Live-Musik – darunter ein Konzert von Sirens Of Lesbos selbst – und DJ-Sets entsteht ein Moment kollektiver Energie, der in einer Welt voller Grenzen und Gegensätze die Verbindungen sichtbar und lebendig macht.

SOORIYAN (S-uu-ri-en, „Sun“ in Tamil) ist ein Kollektiv von südasiatischen Künstler:innen, die sich in der Schweizer Subkultur bewegen und neue Räume für diasporische Perspektiven öffnen. In einem Land, dessen Club- und Kulturlandschaft noch immer stark von exklusiven Strukturen geprägt ist, setzt SOORIYAN bewusst eigene Impulse. Das Kollektiv versteht sich als Plattform, die südasiatische Kreativität sichtbar macht und gleichzeitig hinterfragt, wie diasporische Identitäten dargestellt und wahrgenommen werden – auch im Kontext der Schweizer Migrationsgeschichte.

Die südasiatische Diaspora, insbesondere die tamilische Community, gehört zu den grössten nicht-europäischen Bevölkerungsgruppen der Schweiz. Dennoch ist sie in vielen kulturellen Zusammenhängen weiterhin unterrepräsentiert – auf der Bühne ebenso wie hinter den Kulissen. SOORIYAN arbeitet kollektiv, mit einer DIY-Haltung und einer klaren working-class Perspektive. Ziel ist es nicht nur, Künstler:innen aus der Diaspora mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, sondern langfristig auch Strukturen für mehr Autonomie aufzubauen.

Mit Events, Radiosendungen und Formaten für Austausch und Skillsharing schafft das Kollektiv Räume, in denen hybride Identitäten selbstverständlich Platz haben. Dabei knüpft SOORIYAN an die Energie einer neuen Generation südasiatischer Kunstschaffender an und sucht den Dialog mit lokalen Subkulturen. Zwischen verschiedenen kulturellen Referenzen und Lebensrealitäten entsteht so eine vielschichtige Praxis, die Widersprüche, Übergänge und neue Formen kultureller Produktion sichtbar macht.

Navina Muthuthamby ist eine in Zürich lebende Bharatanatyam-Tänzerin, die südasiatische Traditionen mit westlichen kulturellen Räumen verbindet. In ihrer Arbeit setzt sie sich dafür ein, die klassische südindische Tanzform Bharatanatyam einem neuen Publikum näherzubringen. Durch die Verbindung von Rhythmus, Ausdruck und symbolischer Bildsprache schafft sie einen zugänglichen Zugang zu dieser jahrhundertealten Kunstform.

Navina versteht ihre Praxis als kulturelle Brücke: zwischen südasiatischem Erbe und der westlichen Umgebung, in der sie aufgewachsen ist. Mit ihren Performances lädt sie dazu ein, Bharatanatyam nicht nur als traditionelle Tanzform zu erleben, sondern als lebendigen Ausdruck von Identität, Geschichte und Gegenwart. Ihre Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Tradition und zeitgenössischem Kontext und eröffnet neue Perspektiven auf eine der ältesten klassischen Tanzformen Indiens.

Sirens of Lesbos bringen ihre vielschichtige, global geprägte Klangwelt ins bee-flat und zeigen eindrücklich, wie sich musikalische Vielfalt, persönliche Geschichten und künstlerische Eigenständigkeit zu einem unverwechselbaren Sound verbinden. Das Berner Kollektiv um die Schwestern Jasmina und Nabyla Serag bewegt sich mühelos zwischen Indie Pop, R&B, Hip-Hop und elektronischen Einflüssen und verbindet diese mit afro-diasporischen Klangtraditionen zu einer Musik, die zugleich zugänglich, vielschichtig und überraschend ist.

Internationale Kollaborationen mit Künstlern wie Bootsy Collins, JID oder Erick The Architect unterstreichen die Qualität und Ausstrahlung der Band, die sich seit ihrem anonymen Durchbruch 2014 stetig weiterentwickelt hat. Spätestens seit ihrer Wiederentdeckung durch BBC Radio 6 Music und intensiven Tourneen durch Europa hat sich Sirens of Lesbos als kraftvolle Liveband etabliert, deren Konzerte durch musikalische Dichte, Energie und emotionale Offenheit überzeugen.

Im Zentrum ihres Schaffens stehen Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Vielstimmigkeit: Als Künstlerinnen mit eritreisch-sudanesischen Wurzeln bewegen sich Jasmina und Nabyla zwischen unterschiedlichen kulturellen Einflüssen, die sich auch in ihrer Musik widerspiegeln – von ostafrikanischen Sounds über arabische Klassiker bis hin zu westlichem Pop, Funk und R&B. Diese Vielfalt wird nicht aufgelöst, sondern bewusst nebeneinandergestellt und weitergedacht.

So entsteht ein Sound, der Grenzen überschreitet und gleichzeitig zutiefst persönlich bleibt – getragen von einer klaren künstlerischen Vision und dem Anspruch, Musik als Raum für Begegnung, Ausdruck und kollektive Erfahrung zu gestalten. Live entfaltet sich daraus ein intensives, verbindendes Konzerterlebnis, das das Publikum ebenso zum Tanzen wie zum Nachdenken einlädt.

MALEFI (she/her) ist eine kanadisch-südafrikanische DJ und multidisziplinäre Künstlerin mit Basis in Bern. Geprägt von ihrer transkontinentalen Herkunft bringt sie eine erzählerische Tiefe in ihre Sets, die den Dancefloor zu einem kollektiven Erlebnis machen.

Ihre bassgetriebenen, diasporischen Selektionen verbinden sinnliche Percussion mit globalen Clubrhythmen und nostalgischen Klangmomenten. MALEFIs Sets entfalten sich wie eine Reise, in der Energie, Sinnlichkeit und Bewegung zusammenfinden und der Dancefloor zu einem Raum für Loslassen, Verbindung und gemeinsames Erleben wird.

Sie hat bereits in verschiedenen Städten der Schweiz sowie international in New York, Paris und São Paulo gespielt und bewegt sich mühelos zwischen Underground-Kontexten und Festivalbühnen.

Neben dem DJing engagiert sich MALEFI auch in kuratorischer Arbeit und Eventorganisation, mit dem Ziel inklusive, lebendige und sichere Räume zu schaffen, in denen Community, Intimität und Freude im Zentrum stehen.

DJ Kali Kalité steht für eine neue Generation von Selector:innen, die musikalische Grenzen mit Präzision und Mut neu ausloten und dabei Clubkultur mit afro-diasporischen Einflüssen verbinden. In ihren energiegeladenen Sets verschmelzen Genres wie Gqom, Amapiano, UK Garage, Dancehall, Hip-Hop oder Zouk zu einer dichten, perkussiven Klangreise, die konsequent auf Bewegung und Tanz ausgerichtet ist.

Mit einem afrofuturistischen, eklektischen Ansatz schafft sie Verbindungen zwischen Afrika, der Karibik, Europa und globalen elektronischen Szenen und entwickelt daraus einen eigenständigen, immersiven Sound. Ob in Clubs, auf Festivals oder in kulturellen und aktivistischen Kontexten: DJ Kali Kalité gestaltet inklusive, kraftvolle Räume, in denen Musik, Community und zeitgenössische Clubkultur aufeinandertreffen.

PROGR Turnhalle
21 Uhr (Türöffnung: 20 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Bis Ende Mai das Living Museum Bern zu Gast im kulturpunkt.

«Kunst ist die Sprache der Revolution» unter diesem Titel ist bis Ende Mai das Living Museum Bern zu Gast im kulturpunkt. Die Ausstellung eröffnet einen Einblick in das vielfältige, alltägliche Schaffen im Living Museum Bern. Es lädt dazu ein, neue Perspektiven einzunehmen, und regt zu persönlicher und gesellschaftlicher Weiterentwicklung an.

kulturpunkt, EG West 009
14–16 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: kulturpunkt
01. – 30.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

So.
24.05.

Einfach gesagt: Es findet ein Konzert mit drei Musiker:innen statt

Hofmann-Nagorsnik-Wolfarth

Ursula Hofmann – piano

Josephine Nagorsnik – trombone/electronics

Christian Wolfarth – percussion

Auf das Duo Hofmann-Wolfarth, seit 1993 gemeinsam auftretend, trifft Josephine Nagorsnik.

Die musikalischen Wurzeln von Ursula Hofmann liegen in der klassischen Musik, diejenigen von Christian Wolfarth im Rock und Jazz. Die Beiden haben aber mindestens zwei Dinge gemeinsam: einerseits den spielerischen Umgang mit musikalischen Materialien und Techniken und andererseits das Solo-Spiel. Dasselbe gilt auch für Josephine Nagorsnik. Hofmanns Faible für rhythmische Strukturen und Wolfarths Klanggewandtheit verleihen dem improvisierenden Duo Hofmann-Wolfarth eine musikalische Räumlichkeit und Tiefe.

Nun wird dieses Duo durch die vielseitige Klangsprache von Josephine Nagorsnik aufgemischt, sei dies akustisch mit Posaune oder elektronisch mit spannenden Effekten. Sie hat ihre musikalischen Fähigkeiten in Deutschland, Kanada und der Schweiz immer weiter entwickelt. Man darf gespannt sein, welch vielfältige Musik beim Zusammentreffen der drei Musiker*innen entstehen wird!

https://musik-aus-dem-jetzt.jimdofree.com/

https://christianwolfarth.ch/de/news/

https://www.nagorsnik.com/

pakt, EG West 013
17 Uhr (Türöffnung: 16:45 Uhr)
Veranstalter*in: pakt bern - das neue musik netzwerk
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Zum ersten Mal auf Europatournee und erstmals im bee-flat: Thanda Choir bringt die kraftvolle Stimme der Jugend aus Khayelitsha auf die Bühne.

100% focused on youth

Gegründet 2023 in Khayelitsha, Thanda Choir bietet jungen Menschen aus der Region einen strukturierten und sicheren Rahmen, um ihr künstlerisches Potenzial zu entfalten. In einem Umfeld, das von sozialen und ökonomischen Herausforderungen geprägt ist, schafft der Chor einen geschützten Raum, in dem musikalische Fähigkeiten entwickelt und professionelle Perspektiven aufgebaut werden können.

Thanda Choir ist ein Projekt, das zu 100 Prozent auf die Jugend ausgerichtet ist: Alle Mitglieder stammen aus Khayelitsha, sind zwischen 16 und 25 Jahre alt und verstehen den Chor als echtes Sprungbrett. Sie sind in sämtliche Etappen des Projekts eingebunden – von der Kreation über die Diffusion bis hin zur Leitung von Workshops und zur künstlerischen Entscheidungsfindung. Partizipation ist hier kein Zusatz, sondern Grundprinzip.

Thanda Choir versteht sich als künstlerische Plattform und als soziales Projekt zugleich. Durch gezielte Förderung, regelmässige Probenarbeit und professionelle Begleitung erhalten die jungen Sänger:innen Zugang zu einer nachhaltigen künstlerischen Ausbildung. Ziel ist es, ihre individuellen Laufbahnen zu stärken und ihnen konkrete Möglichkeiten für Kreation, Mobilität und internationale Sichtbarkeit zu eröffnen.

Das Projekt ist eingebettet in eine lebendige künstlerische Kooperation zwischen Afrika und Europa. Im Zentrum stehen Jugendförderung, musikalische Innovation und die gesellschaftliche Wirkung von Kunst. In Residenzen und interkulturellen Begegnungen entsteht ein eigenständiges künstlerisches Universum, das traditionelle afrikanische Harmonien mit zeitgenössischen Vokaltechniken und neuen szenischen Ausdrucksformen verbindet.

Das Ziel ist doppelt: die Kreativität junger südafrikanischer Künstler:innen sichtbar zu machen und nachhaltige kulturelle Beziehungen im Ausland zu stärken. In einem Kontext, in dem über 60 Prozent der afrikanischen Bevölkerung jünger als 25 Jahre ist, entspricht Thanda Choir in besonderer Weise der Mission, die Energie, Kreativität und Führungsstärke der afrikanischen Jugend ins Zentrum zu stellen und damit die kulturellen Beziehungen von morgen aktiv mitzugestalten.

Auch der künstlerische Anspruch ist klar formuliert: ein zeitgenössisches Chorspektakel zu entwickeln, das in Innovation, Emotion und Resilienz verankert ist. Eine Produktion, die zwischen Kontinenten zirkulieren kann und zugleich auf reale gesellschaftliche Herausforderungen reagiert.

Eine inklusive Haltung ist dabei strukturell verankert:

– Parität innerhalb des künstlerischen Teams,

– barrierearme Zugänglichkeit der Workshops für Teilnehmer:innen mit Behinderungen,

– sowie eine gemischte Governance-Struktur, die Diversität und Repräsentativität aktiv fördert.

2026 ist ein besonderer Meilenstein: Thanda Choir befindet sich erstmals auf Europatournee – und ist in diesem Rahmen zum ersten Mal zu Gast im bee-flat. Damit öffnen sich neue Bühnen und Begegnungsräume für die jungen Sänger:innen aus Khayelitsha.

Mit seiner Arbeit verbindet Thanda Choir künstlerische Exzellenz mit sozialem Engagement – und bringt Stimmen aus Khayelitsha auf internationale Bühnen.

PROGR Turnhalle
20:30 Uhr (Türöffnung: 19:30 Uhr)
Eintritt: 30.– / 35.– / 40.–
Vorverkauf
Veranstalter*in: bee-flat
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Mo.
25.05.

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Di.
26.05.

Einfach gesagt: Es präsentieren Menschen aus dem PROGR ihre Lieblingsmusik in der Turnhalle.

Regelmässig dienstags präsentieren bei uns PROGR-Menschen ihre Favourite-Songs ab Konserve. Keine klassische Party soll das werden, viel mehr so, als würden sich gute Freund:innen zu Hause im Wohnzimmer gegenseitig Lieblingsmusik vorspielen.

Artists:

Sabahet Meta aus dem Atelier 155, Festival Director des Festivals "Kino Kosova"

Simon Walker studierte Sound Arts und schloss einen Masterstudiengang in Contemporary Arts an der HKB ab. Er gehört zum Team des Kino Kosova Film Festivals, wo er für die technische Unterstützung zuständig ist.

Somewhere between rhythm and intuition, the selection of music unfolds as a carefully composed drift through sound - a selection that moves across genres, textures, and moods, never random, always intentional. Each track is placed like a thought you didn’t know you had, yet somehow recognize.

Perfect funk is jazz and we ain’t playing jazz. But maybe we’re circling around it, touching its edges, borrowing its freedom, bending it into something else. Something looser. Something that resists definition.

PROGR Turnhalle
18–22 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Milonga ist ein Tanzveranstaltung. Es wird Tango getanzt.

Eric Müller und Jeusa Vasconcelos organisieren seit zwanzig Jahren jeden Dienstag eine überregional beliebte Milonga im PROGR. Beide haben die lokale Tangoszene mit ihren Kursen und Veranstaltungen entscheidend geprägt. Im stilvollen und warmen Ambiente der Aula entsteht jeweils eine Stimmung, bei der niemand lange sitzen bleibt. 

PROGR Aula
20:30–23:30 Uhr
Eintritt: CHF 15.-
Veranstalter*in: tango-ericandjeusa
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Mi.
27.05.

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Do.
28.05.

Einfach gesagt: Beim interaktiven Debattenabend artlinkDEBATES #4 «Wie überlebt die Kultur?» möchten wir gemeinsam mit unseren Gästen Franziska Burkhardt (Kulturbeauftragte Stadt Bern), Yan Duyvendak (Performancekünstler, Dozent HEAD Genf) & Laura Leupi (Autor:in, Theaterschaffende:r) und dem Publikum ergründen, warum Kultur für eine Gesellschaft so wichtig ist – gerade in der heutigen Zeit.

Wie überlebt die Kultur? Gemeinsam mit unseren Gästen Franziska Burkhardt (Kulturbeauftragte Stadt Bern), Yan Duyvendak (Performancekünstler, Dozent HEAD Genf) & Laura Leupi (Autor:in, Theaterschaffende:r) und dem Publikum möchten wir ergründen, warum Kultur für eine Gesellschaft so wichtig ist – gerade in der heutigen Zeit.

Die Kultur ist unter Druck. Wie können Kulturschaffende und Institutionen sich an neue Gegebenheiten anpassen, Umbrüche bewältigen und Ambivalenzen aushalten? Und wie können politische Gräben im Kultursektor überwunden werden? Moderiert wird der Anlass von der Kulturwissenschaftlerin und artlink-Geschäftsführerin Rahel Leupin und der Kulturjournalistin Dagmar Walser. 

artlinkDEBATES rollstuhlgängig.

PROGR Aula
19:30–21:30 Uhr (Türöffnung: 19:15 Uhr)
Eintritt: Frei ((aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung: https://www.artlink.ch/debates/anmeldung-debates))
Vorverkauf
Veranstalter*in: artlink
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Fr.
29.05.

Einfach gesagt: Der neue PROGR-Hof und die Sandstein Bar werden feierlich eröffnet.

Endlich ist es soweit – der neue PROGR-Hof wird eröffnet und wird zu einem lebendigen Ort der Begegnung: ökologisch saniert, barrierefrei und offen für alle!

Die Umgestaltung des PROGR-Hofs ist ein integral konzipiertes Projekt des Planungsteams Salewski Nater Kretz (Architektur & Städtebau), Miriam Sturzenegger (Bildende Kunst) und bbz landschaftsarchitekten (Landschaftsarchitektur). Es basiert auf einer langjährigen Auseinandersetzung der Stiftung PROGR mit ihrem Hof und vereint Städtebau, Kunst, Architektur, Denkmalpflege, Freiraumgestaltung, Soziologie sowie gastronomische Expertise. Der skulpturale Dachkörper «Sandstein» des Pavillons ist als künstlerisches Werk Teil des Projekts und stärkt die öffentliche Präsenz des Kulturzentrums.

Die neue «Sandstein Bar» wird am Eröffnungsabend erstmals in Betrieb genommen und lädt zum Verweilen, Begegnen und Ankommen ein – im Innenhof des Kulturzentrums, mitten in der Stadt und im kreativen Geschehen. Nach der offiziellen Einweihung gibt es neben dem gastronomischen Angebot ein vielfältiges Musikprogramm im neuen Innenhof.

Programm

18:00 Uhr | PROGR-Hof & Sandstein Bar
Offizielle Einweihung, Ansprachen & Eröffnungszeremonie

18:00 bis 23:30 Uhr | PROGR Turnhalle
«Walking on Sandstein» – Ein Film von Stephan Hermann über die Umgestaltung des PROGR-Hofs, 20 Min., 2026

19:30 Uhr | NIKKO
NIKKO bewegt sich musikalisch zwischen radikaler Zartheit und klarer Provokation. Mit der zweiten EP skin too thin (Forcefield Records, 2025) entsteht ein Sound, der sich irgendwo zwischen Verletzlichkeit und Reibung entfaltet – roh, weich und immer leicht unter Spannung. Die Tracks – produziert und live gespielt mit Musiker David Koch – schweben zwischen Klangexperiment und Pop, mal fragil, mal intensiv.

21:00 Uhr | Michael Fehr & Rico Baumann
Vier Hände, zwei Drums, eine Stimme: Michael Fehr und Rico Baumann zerlegen alles auf das Wesentliche – bis nur noch pure Intensität bleibt. Rau, reduziert, direkt. Zwischen Fehrs markanter Reibeisenstimme und Baumanns eigenwilligem Saitenschlaginstrument entsteht ein Sound, der an Rituale erinnert: archaisch, pulsierend, voller Spannungsbrüche. Geschichten tauchen auf, verdichten sich – und verschwinden wieder. Minimal, aber maximal eindringlich.

22:30 Uhr | Big Zis
Big Zis steht für kompromisslose Musik mit Haltung. Scharf, witzig und unberechenbar verwebt sie feministische und queere Perspektiven mit klarer Gesellschaftskritik – mal direkt, mal verspielt, aber immer on point. Zwischen Rap, Performance und Kunst sprengt sie Normen und öffnet neue Räume. Musikalisch irgendwo zwischen Hip-Hop, Punk, Jazz und Impro – roh, tanzbar und rebellisch. Im PROGR-Hof bringen Big Zis und nyancrimew (Maia Arson Crimew) genau das auf die Bühne: Energie, Attitüde und ein Sound, der hängen bleibt.

00:30 Uhr | JJ – DJ-Set
Musikalischer Ausklang in der PROGR Turnhalle.

Grafik/Gestaltung Plakat Einweihung Hof: Katharina Reidy (Coboi)

PROGR Innenhof, PROGR Turnhalle
18 Uhr
Eintritt: Eintritt frei / Kollekte
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Eröffnung einer Ausstellung

Zwei Kunstschaffende, die sich nicht kennen und nur die Vorkenntnis des jeweiligen Herkunftslandes (Israel und Iran) voneinander haben, werden in das LABOR eingeladen. Über zwei Wochen gestalten und bespielen sie abwechselnd den leeren, weissen Raum. Es entsteht ein Dialog. Arbeiten werden weitergeführt, überarbeitet, beendet oder neu begonnen.

Der Prozess lädt dazu ein, spontan zu sein, umzudenken, Kontrolle abzugeben, vielleicht auch enttäuscht zu werden und immer wieder neu anzusetzen, ohne an einem fixen Plan festzuhalten.

Die zwei Kunstschaffenden begegnen sich erstmals an der Vernissage.

Im Mittelpunkt stehen zwei individuelle Perspektiven, zwei Geschichten, ein künstlerischer Austausch und die Frage, was entstehen kann, wenn Menschen über Distanz hinweg miteinander in Beziehung treten.

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Samstag 30.05. & Sonntag 31.05. - 12:00 - 16:00

LABOR
19 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

UMIAK / Strotter + Rotzler

Eva-Maria Karbacher, Saxophon
Christian Moser, Oud
Alfred Zimmerlin, Violoncello

Die Geschichte von UMIAK begann 2019, als Eva-Maria Karbacher und Christian Moser zu gemeinsamen Klangforschungen aufbrachen. 2021 luden sie für Performances mit einem Tanzprojekt den Cellisten Alfred Zimmerlin ein, die Band zu erweitern – was allen dreien so gefiel, dass UMIAK seither als Trio eine «working band» ist, die in Konzerten eine feine Kammermusik improvisiert.
Das Spiel des Trios drückt sich durch eine wache Interaktion und eine hohe Sensibilität für Klanggestaltung aus. Texturorientiertes Zusammenspiel und Homogenität des Klangmaterials haben gleichermassen Platz in der Musik von UMIAK, wie das Zulassen von Brüchen, Absurditäten und der Prägnanz von Individualität.
Die drei Musikschaffenden transzendieren ihre unterschiedlichen musikalischen Ausgangspunkte und Erfahrungen in einen eigenwilligen, kollektiven Klang, den sie bei jeder Performance wieder neu erfinden.

Audio: https://wideearrecords.bandcamp.com/album/irrlicht

Strotter Inst. - Prepared Turntables
Sebastian Rotzler - Kontrabass

Ihre Instrumente bespielen Strotter + Rotzler auch als Körper und Objekt und erzeugen dabei einen kontinuierlichen Hörstrom, welcher Musiker und Zuhörer*in gleichermassen mit sich trägt. Weder Kontrabass noch Plattenspieler werden dabei primär in ihrer vorgesehenen Klangerzeugungstechnik verwendet. Beide Musiker greifen auf langjährige Klangforschung zurück und bilden damit einen vielschichtigen Sound aus, der in längeren Abschnitten durch Texturen mäandert.

UMIAK

Strotter + Rotzler

pakt, EG West 013
20 Uhr
Eintritt: Abendkasse: 20.- / 10.-
Veranstalter*in: WIM Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Bis Ende Mai das Living Museum Bern zu Gast im kulturpunkt.

«Kunst ist die Sprache der Revolution» unter diesem Titel ist bis Ende Mai das Living Museum Bern zu Gast im kulturpunkt. Die Ausstellung eröffnet einen Einblick in das vielfältige, alltägliche Schaffen im Living Museum Bern. Es lädt dazu ein, neue Perspektiven einzunehmen, und regt zu persönlicher und gesellschaftlicher Weiterentwicklung an.

kulturpunkt, EG West 009
14–18 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: kulturpunkt
01. – 30.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
14–18 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
Weitere Informationen

Sa.
30.05.

Einfach gesagt: Ausstellung im LABOR

Zwei Kunstschaffende, die sich nicht kennen und nur die Vorkenntnis des jeweiligen Herkunftslandes (Israel und Iran) voneinander haben, werden in das LABOR eingeladen. Über zwei Wochen gestalten und bespielen sie abwechselnd den leeren, weissen Raum. Es entsteht ein Dialog. Arbeiten werden weitergeführt, überarbeitet, beendet oder neu begonnen.

Der Prozess lädt dazu ein, spontan zu sein, umzudenken, Kontrolle abzugeben, vielleicht auch enttäuscht zu werden und immer wieder neu anzusetzen, ohne an einem fixen Plan festzuhalten.

Die zwei Kunstschaffenden begegnen sich erstmals an der Vernissage.

Im Mittelpunkt stehen zwei individuelle Perspektiven, zwei Geschichten, ein künstlerischer Austausch und die Frage, was entstehen kann, wenn Menschen über Distanz hinweg miteinander in Beziehung treten.

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Samstag 30.05. & Sonntag 31.05. - 12:00 - 16:00

LABOR
12–16 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: PROGR - Zentrum für Kulturproduktion

Einfach gesagt: Groovige Sounds der PopRockJazz-Abteilung von Konsibern

Von groovigen Jazz-Combos bis hin zur energiegeladenen Konsi Bigband: Die PopRockJazz-Abteilung von Konsibern präsentiert in zwei spannenden Band-Sets das ganze musikalische Spektrum von Jazz über Pop bis Rock. Eingeläutet wird das Festival von einem Set mit Trompeten-, Saxofon- und Gesangsschüler:innen.

Turnhalle
13:30–22 Uhr (Türöffnung: 13 Uhr)
Eintritt: Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Unkosten
Veranstalter*in: Konsibern - Musikschule Konservatorium Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: In diesem Workshop können Kinder ab 3 Jahren spielerisch mit Klängen von Alltagsgegenständen experimentieren.

Im Stück «Ricefall» von Michael Pisaro lassen Musiker*innen Reis auf verschiedenste Arten auf unterschiedliche Gegenstände rieseln und erzeugen damit erstaunlich viele verschiedene Klänge. Die beiden Perkussionistinnen Zoi Argyriou und Núria Carbónehmen die Komposition als Ausgangslage für eine spielerische Erkundung von Klängen, die im ganz Alltäglichen stecken. 

Bitte einen klingenden Lieblingsgegenstand mitbringen!

Leitung: Zoi Argyriou, Núria Carbó, Tobias Reber
Alter: ab ca. 3 Jahren

PROGR Performance Space 369
15–16:30 Uhr (Türöffnung: 14:45 Uhr)
Eintritt: CHF 12.- (Workshop inkl. Zvieri. Begleitpersonen sind gratis und benötigen kein Ticket.)
Vorverkauf
Veranstalter*in: Musikfestival Bern
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Tanzen zu stimmiger Swingmusik!

Das Highlight der Berner Lindy Hopper in der Aula des Progr. Die Aula bietet ein Ambiente, das zum Tanzen einlädt und ist mit ihrer Grösse ideal, um sich beim Tanzen nach Lust und Laune zu bewegen. Die ausgelassene Stimmung liess das BEswingt bereits über die Grenzen Berns bekannt werden. Regelmässig spielen Live-Bands, zu deren Musik man sich beim Tanzen in die Swing-Ära mit ihren von Musik und Tanz gefüllten "ballrooms" zurückversetzen lassen kann. Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs erste Einblicke in den Swing-Tanz gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen. 20.30 - 21.30: Crash-Kurs (keine Vorkenntnisse und kein/e Tanzpartner/-in nötig) 22:00 - 01:30: Live-Musik und DJ Musik

Ab 22 Uhr Jérôme De Carli Trio, feat Nicole Eggenberger

Jérôme De Carli Piano

Nicole Eggenberger voc

Lorenz Beyeler bass

Georg Lisser drums
 

PROGR Aula
20:30–01:30 Uhr (Türöffnung: 20:15 Uhr)
Veranstalter*in: Swing Machine Bern

Einfach gesagt: Bis Ende Mai das Living Museum Bern zu Gast im kulturpunkt.

«Kunst ist die Sprache der Revolution» unter diesem Titel ist bis Ende Mai das Living Museum Bern zu Gast im kulturpunkt. Die Ausstellung eröffnet einen Einblick in das vielfältige, alltägliche Schaffen im Living Museum Bern. Es lädt dazu ein, neue Perspektiven einzunehmen, und regt zu persönlicher und gesellschaftlicher Weiterentwicklung an.

kulturpunkt, EG West 009
14–16 Uhr
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter*in: kulturpunkt
01. – 30.05.2026
Weitere Informationen

Einfach gesagt: Mit Beate Absalon & Juliane Saupe, Hêlîn Alas, Jessica Huber & Cosima Grand, Judith Kakon, Lou Masduraud, Jill Posener, Sunny Pudert, Q.U.I.C.H.E.

Die Gruppenausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm spüren der oft ephemeren und flüchtigen Intimität nach, die in Städten entsteht, und fragen, wie sie mit spezifischen urbanen Infrastrukturen zusammenhängt.

Wie etwa die drei titelgebenden Orte – sie existieren direkt in Bern und weisen zugleich über die Stadt hinaus. Es sind Orte der Musse und des Verweilens und solche, an denen sich Begehren entfaltet und sexuelle Begegnungen stattfinden. Inwiefern werden diese Begegnungen von der gebauten Umgebung strukturiert und reguliert? Und wie produzieren sie umgekehrt selbst Stadt und Raum – oft entgegen abwehrender Architektur oder an vernachlässigten Orten?

Ausstellungsdauer: 25.04.–13.06.2026
Eröffnung: 25. April, 16 Uhr

Stadtgalerie
12–16 Uhr
Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Stadtgalerie
29.04. – 13.06.2026
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Einfach gesagt: Im Markus Zürcher Fenster werden regelmässig Werke von Künstler:innen aus dem PROGR ausgestellt.

«im Schrank verschränkt»

im Schrank verschränkt - Bolivien mit Portugal verstrickt - Vietnam mit der Türkei verwoben - Rumänien mit Indonesien versponnen - Ghana mit der Schweiz verzwirnt - Italien mit Tunesien vernäht - China mit Peru verknotet - Bangladesch mit der USA bestickt - Polen mit Indien verfilzt

alle da – im Schrank verschränkt

Salome Egger (*1969) lebt in Bern und arbeitet als Kostümbildnerin, Modedesignerin und Künstlerin. Sie führt unterschiedliche Themenfelder neu zusammen und verwebt dabei ihre reflektierte Gedankenwelt mit praktischem handwerklichem Tun.

Das Markus Zürcher Fenster befindet sich auf der Westseite des PROGR Gebäudes, auf der linken Seite der Hausfassade (an der Speichergasse 4).

PROGR, Markus Zürcher Fenster
09.03. – 07.06.2026
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