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Mo.
26.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Di.
27.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mi.
28.08.

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Prozesse der Bildgebung

Die Ausstellung in der Galerie Bischoff & Partner bietet erstmals die Möglichkeit, das künstlerische Werk von Elsbeth Böniger im Zeitraffer anzuschauen – in der gebundenen Form eines Buches. Die ersten der insgesamt 83 Seiten entstanden 2004, die letzten stammen vom Mai dieses Jahres. 15 Jahre künstlerischer Produktion sind sichtbar in dem für die Ausstellung produzierten Film vom Buch, das aufgrund seiner Fragilität das «abwesende» Zentrum bildet.

Bernhard Bischoff berichtet, Elsbeth Böniger habe schon immer Bücher hergestellt. Sie wurden ausgewählt meist aufgrund der Beschaffenheit bzw. Struktur ihres Papiers, vom Dünndruck bis zur gestanzten Brailleschrift. Das Buch erhielt eine neue Aufgabe jenseits des Lesens – als Träger von Ölmalerei. Die Bestimmung des Buches als Format, Sprache in Form von Schrift zu vermitteln, ist gebrochen. Bönigers Bücher transportieren die Sprache ihrer Malerei. Sie zu erkunden heisst, die Prozesse ihrer Entstehung zu verstehen. Dabei müssen wir weder ein neues Alphabet lernen noch uns in die Geisteswelt der Künstlerin versenken. Wir müssen «nur» schauen. Diese vielleicht simple Aufgabenstellung wird bei der Malerei von Elsbeth Böniger zur Herausforderung.

16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Do.
29.08.

Ein philosophischer Kurs

Der Klimawandel: Die einen zweifeln, ob es ihn überhaupt gibt, die anderen verzweifeln, weil die Politik zu wenig dagegen unternimmt.

Sind unter diesen Umständen in einer Demokratie vernünftige Entscheidungen möglich? Dr. Sebastian Leugger findet: Ja. Und er möchte auch Sie davon überzeugen.

Ausführliche Infos zum Kurs, zum Kursleiter Dr. Leugger und zur Anmeldung finden Sie unter:
https://www.philosophie.ch/umweltethik

 

Durchführung

·     Kick-Off: Montag 26. August 19.00 bis 21.30 Uhr im Café Kairo, Gastreferent Prof. David Dürr, Anwalt, Notar und Anarchist

·     Donnerstag 29. August,  5. September und 12. September jeweils 19.00 bis 21.30 Uhr im Erlesen (Progr)

Kosten

Einmalig CHF 350.00 Normalpreis für alle 4 Kursabende, inkl. Willkommensapéro am Kick-Off.

Zu Reduktionen Siehe weiterführenden Link.

Eintritt: CHF 350.- (Reduktionen Siehe Beschreibung)
Vorverkauf
Veranstalter*in: philosophie.ch
29.08. – 12.09.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Prozesse der Bildgebung

Die Ausstellung in der Galerie Bischoff & Partner bietet erstmals die Möglichkeit, das künstlerische Werk von Elsbeth Böniger im Zeitraffer anzuschauen – in der gebundenen Form eines Buches. Die ersten der insgesamt 83 Seiten entstanden 2004, die letzten stammen vom Mai dieses Jahres. 15 Jahre künstlerischer Produktion sind sichtbar in dem für die Ausstellung produzierten Film vom Buch, das aufgrund seiner Fragilität das «abwesende» Zentrum bildet.

Bernhard Bischoff berichtet, Elsbeth Böniger habe schon immer Bücher hergestellt. Sie wurden ausgewählt meist aufgrund der Beschaffenheit bzw. Struktur ihres Papiers, vom Dünndruck bis zur gestanzten Brailleschrift. Das Buch erhielt eine neue Aufgabe jenseits des Lesens – als Träger von Ölmalerei. Die Bestimmung des Buches als Format, Sprache in Form von Schrift zu vermitteln, ist gebrochen. Bönigers Bücher transportieren die Sprache ihrer Malerei. Sie zu erkunden heisst, die Prozesse ihrer Entstehung zu verstehen. Dabei müssen wir weder ein neues Alphabet lernen noch uns in die Geisteswelt der Künstlerin versenken. Wir müssen «nur» schauen. Diese vielleicht simple Aufgabenstellung wird bei der Malerei von Elsbeth Böniger zur Herausforderung.

16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Fr.
30.08.

Ragga, Dancehall, Afro-Beats

Was passiert, wenn zwei legendäre Partyreihen fusionieren? Genau diese Frage haben sich die Jungs von Fi Meditation Sound gestellt und beschlossen die Antwort an der nächsten Ragga-Sause in der Turnhalle zu liefern, wenn es heisst: Raggalicious meets Coruba Soundsystem!

Das Coruba Soundsystem mischt seit nunmehr zwei Jahren Afrobeats und Dancehall in karibischer Manier. Die Crew besteht aus dem Basler Dancehall-Kollektiv Claasilisque (Irie Monday, Radio X, Soulforce Records) und dem vielseitigen Musiker DJ Bazooka (Red Bull Thre3style Vizeweltmeister). Zusammen veranstaltet das Powercouple die Eventreihe Coruba Soundsystem im wunderschönen Viertel_Klub (ehemals Hinterhof) in Basel. Da kommt ein bunter Mix mit neuer aber auch älterer Tanzmusik aus diversen Ländern Afrikas und der Karibik zusammen.

Kombiniert man das Ganze mit den Raggalicious-Hosts von Fi Meditation, sollte dies zu einer grandiosen Mischung führen!

 

Links:

Raggalicious: Facebook, Instagram

Coruba Soundsystem: Facebook, Instagram

Eintritt: CHF 10.-
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Prozesse der Bildgebung

Die Ausstellung in der Galerie Bischoff & Partner bietet erstmals die Möglichkeit, das künstlerische Werk von Elsbeth Böniger im Zeitraffer anzuschauen – in der gebundenen Form eines Buches. Die ersten der insgesamt 83 Seiten entstanden 2004, die letzten stammen vom Mai dieses Jahres. 15 Jahre künstlerischer Produktion sind sichtbar in dem für die Ausstellung produzierten Film vom Buch, das aufgrund seiner Fragilität das «abwesende» Zentrum bildet.

Bernhard Bischoff berichtet, Elsbeth Böniger habe schon immer Bücher hergestellt. Sie wurden ausgewählt meist aufgrund der Beschaffenheit bzw. Struktur ihres Papiers, vom Dünndruck bis zur gestanzten Brailleschrift. Das Buch erhielt eine neue Aufgabe jenseits des Lesens – als Träger von Ölmalerei. Die Bestimmung des Buches als Format, Sprache in Form von Schrift zu vermitteln, ist gebrochen. Bönigers Bücher transportieren die Sprache ihrer Malerei. Sie zu erkunden heisst, die Prozesse ihrer Entstehung zu verstehen. Dabei müssen wir weder ein neues Alphabet lernen noch uns in die Geisteswelt der Künstlerin versenken. Wir müssen «nur» schauen. Diese vielleicht simple Aufgabenstellung wird bei der Malerei von Elsbeth Böniger zur Herausforderung.

16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Sa.
31.08.

DAS HIGHLIGHT DER BERNER LINDY HOPPER IN EINEM AMBIENTE, DAS ZUM TANZEN EINLÄDT.

ab 22h Milena Dürst and the Cats
Tauche ein in die swingende Welt der 30er Jahre! Schwinge dein Tanzbein zu Klassikern von Ella Fitzgerald, Nancy Wilson oder Dinah Washington. Die ausdrucksstarke Sängerin Milena Dürst lässt sich von der aktuellen Lindy Hop-Szene inspirieren und gibt den Tanzenden ihre Begeisterung für die Musik zurück. Mit den lebhaft swingenden "Cats" bringt die junge Band den Jazz zu dem, was er einmal war: Tanzmusik.

Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs (20:30 - ca. 21:30h) erste Einblicke in den Lindy-Hop gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen. Es ist keine Anmeldung und keinerlei Tanzerfahrung nötig.

Eintritt: CHF 17.-
Veranstalter*in: Verein Swing Machine Bern
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Prozesse der Bildgebung

Die Ausstellung in der Galerie Bischoff & Partner bietet erstmals die Möglichkeit, das künstlerische Werk von Elsbeth Böniger im Zeitraffer anzuschauen – in der gebundenen Form eines Buches. Die ersten der insgesamt 83 Seiten entstanden 2004, die letzten stammen vom Mai dieses Jahres. 15 Jahre künstlerischer Produktion sind sichtbar in dem für die Ausstellung produzierten Film vom Buch, das aufgrund seiner Fragilität das «abwesende» Zentrum bildet.

Bernhard Bischoff berichtet, Elsbeth Böniger habe schon immer Bücher hergestellt. Sie wurden ausgewählt meist aufgrund der Beschaffenheit bzw. Struktur ihres Papiers, vom Dünndruck bis zur gestanzten Brailleschrift. Das Buch erhielt eine neue Aufgabe jenseits des Lesens – als Träger von Ölmalerei. Die Bestimmung des Buches als Format, Sprache in Form von Schrift zu vermitteln, ist gebrochen. Bönigers Bücher transportieren die Sprache ihrer Malerei. Sie zu erkunden heisst, die Prozesse ihrer Entstehung zu verstehen. Dabei müssen wir weder ein neues Alphabet lernen noch uns in die Geisteswelt der Künstlerin versenken. Wir müssen «nur» schauen. Diese vielleicht simple Aufgabenstellung wird bei der Malerei von Elsbeth Böniger zur Herausforderung.

16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

So.
01.09.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mo.
02.09.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Di.
03.09.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mi.
04.09.

Öffentliche Führung mit Luca Beeler und Anna Marcus

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019
 

 

Eintritt: freier Eintritt
Veranstalter*in: Stadtgalerie
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Prozesse der Bildgebung

Die Ausstellung in der Galerie Bischoff & Partner bietet erstmals die Möglichkeit, das künstlerische Werk von Elsbeth Böniger im Zeitraffer anzuschauen – in der gebundenen Form eines Buches. Die ersten der insgesamt 83 Seiten entstanden 2004, die letzten stammen vom Mai dieses Jahres. 15 Jahre künstlerischer Produktion sind sichtbar in dem für die Ausstellung produzierten Film vom Buch, das aufgrund seiner Fragilität das «abwesende» Zentrum bildet.

Bernhard Bischoff berichtet, Elsbeth Böniger habe schon immer Bücher hergestellt. Sie wurden ausgewählt meist aufgrund der Beschaffenheit bzw. Struktur ihres Papiers, vom Dünndruck bis zur gestanzten Brailleschrift. Das Buch erhielt eine neue Aufgabe jenseits des Lesens – als Träger von Ölmalerei. Die Bestimmung des Buches als Format, Sprache in Form von Schrift zu vermitteln, ist gebrochen. Bönigers Bücher transportieren die Sprache ihrer Malerei. Sie zu erkunden heisst, die Prozesse ihrer Entstehung zu verstehen. Dabei müssen wir weder ein neues Alphabet lernen noch uns in die Geisteswelt der Künstlerin versenken. Wir müssen «nur» schauen. Diese vielleicht simple Aufgabenstellung wird bei der Malerei von Elsbeth Böniger zur Herausforderung.

16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Do.
05.09.

Reggae, Ska, Rocksteady, Soul, 50ies, 60ies... Vinyl only!!!

Reggae, Ska, Rocksteady, Soul, 50ies und 60ies auf Vinyl – das ist das Rezept von Mista Sanchez (The Chosen Few/Der Freitag Morgen auf RaBe). Klingt karibisch, soulig-warm und vinyl-"chräschelig". Ein gemütlicher Donnerstag ist also garantiert. 

Mista Sanchez lädt zu seinen Gigs bei uns jeweils befreundete Gast-DJs ein. Diesmal sind es DJ N'Dee von den Capital Soul Sinners und DJ Bangarang.

Lass dich inspirieren, entdecke Neues und feiere Altbewährtes!

Links:

Mista Sanchez: Facebook, Soundcloud

Eintritt: Frei
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Ein philosophischer Kurs

Der Klimawandel: Die einen zweifeln, ob es ihn überhaupt gibt, die anderen verzweifeln, weil die Politik zu wenig dagegen unternimmt.

Sind unter diesen Umständen in einer Demokratie vernünftige Entscheidungen möglich? Dr. Sebastian Leugger findet: Ja. Und er möchte auch Sie davon überzeugen.

Ausführliche Infos zum Kurs, zum Kursleiter Dr. Leugger und zur Anmeldung finden Sie unter:
https://www.philosophie.ch/umweltethik

 

Durchführung

·     Kick-Off: Montag 26. August 19.00 bis 21.30 Uhr im Café Kairo, Gastreferent Prof. David Dürr, Anwalt, Notar und Anarchist

·     Donnerstag 29. August,  5. September und 12. September jeweils 19.00 bis 21.30 Uhr im Erlesen (Progr)

Kosten

Einmalig CHF 350.00 Normalpreis für alle 4 Kursabende, inkl. Willkommensapéro am Kick-Off.

Zu Reduktionen Siehe weiterführenden Link.

Eintritt: CHF 350.- (Reduktionen Siehe Beschreibung)
Vorverkauf
Veranstalter*in: philosophie.ch
29.08. – 12.09.2019
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Prozesse der Bildgebung

Die Ausstellung in der Galerie Bischoff & Partner bietet erstmals die Möglichkeit, das künstlerische Werk von Elsbeth Böniger im Zeitraffer anzuschauen – in der gebundenen Form eines Buches. Die ersten der insgesamt 83 Seiten entstanden 2004, die letzten stammen vom Mai dieses Jahres. 15 Jahre künstlerischer Produktion sind sichtbar in dem für die Ausstellung produzierten Film vom Buch, das aufgrund seiner Fragilität das «abwesende» Zentrum bildet.

Bernhard Bischoff berichtet, Elsbeth Böniger habe schon immer Bücher hergestellt. Sie wurden ausgewählt meist aufgrund der Beschaffenheit bzw. Struktur ihres Papiers, vom Dünndruck bis zur gestanzten Brailleschrift. Das Buch erhielt eine neue Aufgabe jenseits des Lesens – als Träger von Ölmalerei. Die Bestimmung des Buches als Format, Sprache in Form von Schrift zu vermitteln, ist gebrochen. Bönigers Bücher transportieren die Sprache ihrer Malerei. Sie zu erkunden heisst, die Prozesse ihrer Entstehung zu verstehen. Dabei müssen wir weder ein neues Alphabet lernen noch uns in die Geisteswelt der Künstlerin versenken. Wir müssen «nur» schauen. Diese vielleicht simple Aufgabenstellung wird bei der Malerei von Elsbeth Böniger zur Herausforderung.

16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Fr.
06.09.

Der BernChor21 singt seit mehr als 15 Jahren selten aufgeführte und anspruchsvolle Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Unter der Leitung von Anett Rest entführend wir Sie mit Gian-Carlo Menottis «The Unicorn, the Gorgon & the Manticore» in die Welt eines wunderlichen Poeten und mythischer Kreaturen. Der bekannte Schauspieler Uwe Schönbeck untermalt die Aufführung erzählerisch. Werke von Samuel Barber, Bohuslav Martinů, William Bolcon und Jean-Jacques Schmid runden das Programm ab.

Aufführende:
BernChor21
Uwe Schönbeck, Sprecher
Jean-Jacques Schmid, Klavier
Anett Rest, Leitung

Vorverkauf:
Abendkasse 1h vor dem Konzert

Eintritt: CHF 30.- (bis 25 Jahre CHF 15.-)
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Prozesse der Bildgebung

Die Ausstellung in der Galerie Bischoff & Partner bietet erstmals die Möglichkeit, das künstlerische Werk von Elsbeth Böniger im Zeitraffer anzuschauen – in der gebundenen Form eines Buches. Die ersten der insgesamt 83 Seiten entstanden 2004, die letzten stammen vom Mai dieses Jahres. 15 Jahre künstlerischer Produktion sind sichtbar in dem für die Ausstellung produzierten Film vom Buch, das aufgrund seiner Fragilität das «abwesende» Zentrum bildet.

Bernhard Bischoff berichtet, Elsbeth Böniger habe schon immer Bücher hergestellt. Sie wurden ausgewählt meist aufgrund der Beschaffenheit bzw. Struktur ihres Papiers, vom Dünndruck bis zur gestanzten Brailleschrift. Das Buch erhielt eine neue Aufgabe jenseits des Lesens – als Träger von Ölmalerei. Die Bestimmung des Buches als Format, Sprache in Form von Schrift zu vermitteln, ist gebrochen. Bönigers Bücher transportieren die Sprache ihrer Malerei. Sie zu erkunden heisst, die Prozesse ihrer Entstehung zu verstehen. Dabei müssen wir weder ein neues Alphabet lernen noch uns in die Geisteswelt der Künstlerin versenken. Wir müssen «nur» schauen. Diese vielleicht simple Aufgabenstellung wird bei der Malerei von Elsbeth Böniger zur Herausforderung.

16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Sa.
07.09.

by b&n vintage girls

SchnäppchenjägerInnen, Fashionistas und VintageliebhaberInnen aufgepasst: An diesem Samstag macht sich der «vintage suitcase flea market» in der Turnhalle breit. Von 11 bis 17 findet ihr edle Accessoires, rare Schallplatten, charaktervolle Schuhe, einzigartiger Schmuck, stilvolle Kleider und vieles mehr, was das Vintage-Herz erfreut.

 

Solltest du selbst noch ausgediente Schätze besitzen und möchtest diesen ein zweites oder gar drittes Leben schenken, dann melde dich unter vintagesuitcase@gmx.ch. «b&n vintage girls», die Organisatorinnen des Flohmis, suchen stets nach neuen AusstellerInnen.

 

Links:

b&n vintage girls: Facebook, Webseite

 

Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Prozesse der Bildgebung

Die Ausstellung in der Galerie Bischoff & Partner bietet erstmals die Möglichkeit, das künstlerische Werk von Elsbeth Böniger im Zeitraffer anzuschauen – in der gebundenen Form eines Buches. Die ersten der insgesamt 83 Seiten entstanden 2004, die letzten stammen vom Mai dieses Jahres. 15 Jahre künstlerischer Produktion sind sichtbar in dem für die Ausstellung produzierten Film vom Buch, das aufgrund seiner Fragilität das «abwesende» Zentrum bildet.

Bernhard Bischoff berichtet, Elsbeth Böniger habe schon immer Bücher hergestellt. Sie wurden ausgewählt meist aufgrund der Beschaffenheit bzw. Struktur ihres Papiers, vom Dünndruck bis zur gestanzten Brailleschrift. Das Buch erhielt eine neue Aufgabe jenseits des Lesens – als Träger von Ölmalerei. Die Bestimmung des Buches als Format, Sprache in Form von Schrift zu vermitteln, ist gebrochen. Bönigers Bücher transportieren die Sprache ihrer Malerei. Sie zu erkunden heisst, die Prozesse ihrer Entstehung zu verstehen. Dabei müssen wir weder ein neues Alphabet lernen noch uns in die Geisteswelt der Künstlerin versenken. Wir müssen «nur» schauen. Diese vielleicht simple Aufgabenstellung wird bei der Malerei von Elsbeth Böniger zur Herausforderung.

16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

So.
08.09.

Der BernChor21 singt seit mehr als 15 Jahren selten aufgeführte und anspruchsvolle Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Unter der Leitung von Anett Rest entführend wir Sie mit Gian-Carlo Menottis «The Unicorn, the Gorgon & the Manticore» in die Welt eines wunderlichen Poeten und mythischer Kreaturen. Der bekannte Schauspieler Uwe Schönbeck untermalt die Aufführung erzählerisch. Werke von Samuel Barber, Bohuslav Martinů, William Bolcon und Jean-Jacques Schmid runden das Programm ab.

Aufführende:
BernChor21
Uwe Schönbeck, Sprecher
Jean-Jacques Schmid, Klavier
Anett Rest, Leitung

Vorverkauf:
Abendkasse 1h vor dem Konzert

Eintritt: CHF 30.- (bis 25 Jahre CHF 15.-)
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019