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Mo.
19.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Di.
20.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mi.
21.08.

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

Mehr Bilder von mir gibt es unter www.instagram.com/tashisfarbe

Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Do.
22.08.

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Fr.
23.08.

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Sa.
24.08.

Reparieren statt Wegwerfen

Wieder findet zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr das erfolgreiche Repair Café der Stadt Bern statt.

Bei Repair Cafés handelt es sich um Treffen, an die Besucher defekte Produkte mitbringen und mit anderen oder auch alleine reparieren. Vor Ort geben ehrenamtliche Reparaturexperten Rat und helfen beim Reparieren mit. Werkzeuge können von den Besuchern kostenlos benutzt und gängige Ersatzteile können vor Ort gekauft werden.

Repariert werden können Elektrogeräte, Smartphones, Kameras, Textilien, Bücher, Holzgegenstände, Möbel, Spielzeug und vieles mehr.

Repair Cafés bieten die Möglichkeit, konkret etwas gegen den Ressourcenverschleiss und die wachsenden Abfallberge zu unternehmen. Ganz nebenbei wird das Portemonnaie geschont, man schliesst neue Kontakte und kann sich bei Kaffee und Kuchen unterhalten.

Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

So.
25.08.

Das Berner Duo Fink & Star spielt live zum Stummfilm «Menschen am Sonntag» (1930)

In der Programmreihe REXnuit präsentieren wir Live-Kinoevents der dritten Art: Das Berner Duo Fink & Star spielt am 25. August live zum Stummfilm MENSCHEN AM SONNTAG (1930) von Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, Curt Siodmak, Fred Zinnemann (Deutschland 1930) nach einem Drehbuch von Billy Wilder.

Fink & Star
sind Ursula Hofmann (Flügel/Stage Piano) und Andreas Schmutz (Synthesizer/Sampler). Sie spielen Musik aus dem Jetzt, ohne Netz und doppelten Boden improvisiert. Ihre Klangwelten wirken nicht nur auf die Ohren, sondern lassen beim Publikum oft intensive Bilder entstehen.

Eintritt: CHF 17.-
Veranstalter*in: Kino Rex Bern
Weitere Informationen

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mo.
26.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Di.
27.08.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Mi.
28.08.

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Do.
29.08.

Ein philosophischer Kurs

Der Klimawandel: Die einen zweifeln, ob es ihn überhaupt gibt, die anderen verzweifeln, weil die Politik zu wenig dagegen unternimmt.

Sind unter diesen Umständen in einer Demokratie vernünftige Entscheidungen möglich? Dr. Sebastian Leugger findet: Ja. Und er möchte auch Sie davon überzeugen.

Ausführliche Infos zum Kurs, zum Kursleiter Dr. Leugger und zur Anmeldung finden Sie unter:
https://www.philosophie.ch/umweltethik

 

Durchführung

·     Kick-Off: Montag 26. August 19.00 bis 21.30 Uhr im Café Kairo, Gastreferent Prof. David Dürr, Anwalt, Notar und Anarchist

·     Donnerstag 29. August,  5. September und 12. September jeweils 19.00 bis 21.30 Uhr im Erlesen (Progr)

Kosten

Einmalig CHF 350.00 Normalpreis für alle 4 Kursabende, inkl. Willkommensapéro am Kick-Off.

Zu Reduktionen Siehe weiterführenden Link.

Eintritt: CHF 350.- (Reduktionen Siehe Beschreibung)
Vorverkauf
Veranstalter*in: philosophie.ch
29.08. – 12.09.2019
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Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
Weitere Informationen

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Fr.
30.08.

Ragga, Dancehall, Afro-Beats

Was passiert, wenn zwei legendäre Partyreihen fusionieren? Genau diese Frage haben sich die Jungs von Fi Meditation Sound gestellt und beschlossen die Antwort an der nächsten Ragga-Sause in der Turnhalle zu liefern, wenn es heisst: Raggalicious meets Coruba Soundsystem!

Das Coruba Soundsystem mischt seit nunmehr zwei Jahren Afrobeats und Dancehall in karibischer Manier. Die Crew besteht aus dem Basler Dancehall-Kollektiv Claasilisque (Irie Monday, Radio X, Soulforce Records) und dem vielseitigen Musiker DJ Bazooka (Red Bull Thre3style Vizeweltmeister). Zusammen veranstaltet das Powercouple die Eventreihe Coruba Soundsystem im wunderschönen Viertel_Klub (ehemals Hinterhof) in Basel. Da kommt ein bunter Mix mit neuer aber auch älterer Tanzmusik aus diversen Ländern Afrikas und der Karibik zusammen.

Kombiniert man das Ganze mit den Raggalicious-Hosts von Fi Meditation, sollte dies zu einer grandiosen Mischung führen!

 

Links:

Raggalicious: Facebook, Instagram

Coruba Soundsystem: Facebook, Instagram

Eintritt: CHF 10.-
Veranstalter*in: Turnhalle
Weitere Informationen

Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
Weitere Informationen

In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
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Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

Sa.
31.08.

DAS HIGHLIGHT DER BERNER LINDY HOPPER IN EINEM AMBIENTE, DAS ZUM TANZEN EINLÄDT.

ab 22h Milena Dürst and the Cats
Tauche ein in die swingende Welt der 30er Jahre! Schwinge dein Tanzbein zu Klassikern von Ella Fitzgerald, Nancy Wilson oder Dinah Washington. Die ausdrucksstarke Sängerin Milena Dürst lässt sich von der aktuellen Lindy Hop-Szene inspirieren und gibt den Tanzenden ihre Begeisterung für die Musik zurück. Mit den lebhaft swingenden "Cats" bringt die junge Band den Jazz zu dem, was er einmal war: Tanzmusik.

Mit oder ohne Partner kann man im Crash Kurs (20:30 - ca. 21:30h) erste Einblicke in den Lindy-Hop gewinnen und sich vom Swingfieber anstecken lassen. Es ist keine Anmeldung und keinerlei Tanzerfahrung nötig.

Eintritt: CHF 17.-
Veranstalter*in: Verein Swing Machine Bern
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Dem Esel wird ein Diplom überreicht, weil er das Lesen gelernt hat. Das Motiv des Ausstellungsplakats zeigt die Künstlerin Maximiliane Baumgartner im Wald stehend in der Rolle des Esels, der die Prüfungskommission von seiner Lesefähigkeit überzeugt hat, nur weil er konditioniert im richtigen Moment «iah» sagen kann. Die Szene entstammt einem Schwank von Till Eulenspiegel. Frühe Satire über die Leerläufe eines rationalisierten Bildungssystems. Das Spiel mit verschiedenen Rollen zieht sich durch Baumgartners Malerei und performativer wie pädagogischer Praxis; ist Aneignung männlicher Rollenbilder und Verunsicherung tradierter Verhaltensweisen innerhalb öffentlicher Räume. Sie versteht die Malerei als soziales Handlungsfeld, das eng mit ihrer pädagogischen Praxis im Austausch steht.

Bild: Maximiliane Baumgartner, Scheidegg, 2019

Eintritt: freier Eintritt
16.08. – 12.10.2019
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In Philip Ortellis Doomsday Doughnut spielt ein Doughnut mit reflektierender Glasur die Hauptrolle. Zwischen der Vogelperspektive auf ein Küstengebiet, Menschen, die am Strand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, Aufnahmen aus der Mitte eines Flusses und in der Ferne brennende Feuerwolke begegnet uns der schwebende Doughnut. Auf seiner Oberfläche spiegelt sich seine Umgebung, die ohne ein klares Handlungsmuster die Grundelemente, Luft, Erde, Wasser und Feuer abbildet.

Nach seinem Bachelor Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern, gründete Philip Ortelli mit einem kleinen Kollektiv das Gemeinschaftsatelier und künstlerische Experimentierplattform "Schwob-Haus". 2018 schloss er sein Masterdiplom am Sandberg Institute der Reitveld Academie in Amsterdam ab. Er lebt und arbeitet in Zürich und Amsterdam und unterrichtet an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich.

Veranstalter*in: videokunst.ch
16.08. – 14.09.2019
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Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019

So.
01.09.

Ich bin ein religiöser Maler aus dem Tibet (wir nennen das Tangka). Aber ich male auch gerne nach meiner Fantasie. Ich habe mit sieben Jahren angefangen von meinem Vater und Grossvater das Malen zu lernen. Schon mit 14 Jahren habe ich selbständig in einem Tempel auf 4500 Meter über Meer gemalt. Im PROGR habe ich fast zwei Jahre bei Kreativasyl gearbeitet.

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Tashi Dhondup über «Ideen für Tattoos»

14.07. – 14.09.2019