Agenda

    • Donnerstag 31. Jan. 2019

      Aula PROGR | 20:30 | Konzert

      Circles – Ensemble neuverBand

      ABGESAGT

      • ABGESAGT | Das Konzert muss wegen Krankheit abgesagt werden! Der aktuelle Bestand des modernen und zeitgenössischen mehr...

      • Das Konzert muss wegen Krankheit abgesagt werden!

         

        Der aktuelle Bestand des modernen und zeitgenössischen Repertoires für Mezzosopran ist im Vergleich zu Sopran- oder Altstimme von auffallend bescheidener Größe. Sein expressives Potential - in einem Register, dessen Tessitura so eng mit dem gesprochenen Wort verwandt ist - wurde nur in einer Handvoll von Werken ausgenutzt. Innerhalb dieses bescheidenen Repertoires steht ein Werk, Luciano Berios Circles (komponiert 1960 mit Texten von E. E. Cummings), als eine tiefgründige und umfassende Tour de Force des Mezzosoprans als ausdrucksstarkes Vehikel.

        Aus einer langjährigen Bekanntschaft zwischen neuverBand und Anne May Krüger entstand der Wunsch, ein gemeinsames Projekt zu realisieren, mit dem Ziel, einen echten Beitrag zum Schweizer Repertoire für Mezzosopran und Kammerensemble zu leisten (von denen es so gut wie keine gibt): „Circles“. Das Programm wird neben Berios Meisterwerk die Uraufführungen neuer Werke von prominenten Vertretern zweier Generationen von Schweizer Komponisten präsentieren. Nicolas von Ritter-Zahony (*1986) wird ein Werk komponieren, in dem er das Streichquartett und Klavier zu Berios unkonventioneller Notation hinzufügt und einige der darin enthaltenen musikalischen Ideen aufgreift und weiterentwickelt. Mike Svoboda (*1960) wird eine Reihe von Miniaturen komponieren, die die verschiedenen Arten der Interaktion zwischen Stimme und Instrument erforschen. Zur Vervollständigung des Programms präsentiert neuverBand die Schweizer Erstaufführung von Stefano Gervonis Due Poesie Francesi de Rilke (1995): ein Werk, das postmodernistische Pastiche und musikalische Ironie erforscht. 


        Programm:

        Luciano Berio: Circles (1960) für Frauenstimme, Harfe und 2 Schlagzeuger

        Mike Svoboda: Piangero la sorte mia
 (2018, UA) für Mezzosopran, Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine und Violoncello

        Stefano Gervasoni: Due Poesie Francesi di Rilke (1995)
 für Mezzosopran, Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier und Streichquartett

        Nicolas von Ritter-Zahony: Neues Werk (2018, UA) für Mezzosopran, Harfe, 2 Schlagzeuger und Streichquartett

         

        Musiker:

        Anne-May Krüger (Mezzosopran), Victor Barceló (Schlagzeug),  Anja Clift (Flöte), Estelle Costanzo (Harfe), Anne-Laure Dottrens (Viola), Dino Georgeton (Schlagzeug), Lukas Rickli (Klavier), Ellen Fallowfield (Violoncello), Alicja Pilarczyk (Violine), Zoé Pouri (Violine), Valentina Štrucelj (Klarinette)

        Mike Svoboda, Dirigent

        Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 20.- (10.- (AHV/Studierende) / Frei (Studierende -- Musik))

    • Donnerstag 31. Jan. 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Donnerstag 31. Jan. 2019

      Showroom videokunst.ch | 11.01. – 16.02. | Ausstellung

      Lena Maria Thüring, «Future Me», 2016

      • Die Videoarbeit Future Me von Lena Maria Thüring erzählt semi-fiktionale Anekdoten aus den Biografien mehr...

      • Die Videoarbeit Future Me von Lena Maria Thüring erzählt semi-fiktionale Anekdoten aus den Biografien von jungen Erwachsenen. In den ineinandergreifenden Erzählfragmenten berichten sie von einschneidenden Erlebnissen aus ihrer Kindheit und spekulieren über die eigene Zukunft.

         

        Lena Maria Thüring (*1981 in Basel) lebt und arbeitet in Zürich. Zum Zürcher Reformationsjubiläums produzierte Lena Maria Thüring zusammen mit Brigitte Dätwyler den Film "Arbeit als Liebe. Liebe als Arbeit" (2018, 22:47) min der im Rahmen der Berner Galerienwochenende gezeigt wird.

        13.1.2019, 11 Uhr, Kino Rex, Schwanengasse 9, 3011 Bern
        Anschliessend ans Screening findet ein Gespräch mit den Künstlerinnen statt, Eintritt CHF 15.-

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Donnerstag 31. Jan. 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 11.01. – 16.02. | Ausstellung

      Kotscha Reist, Comptoire de Mystic

      • Die Malerei von Kotscha Reist inspiriert sich an dem breiten Spektrum der sichtbaren Welt. Häuser, Landschaften, mehr...

      • Die Malerei von Kotscha Reist inspiriert sich an dem breiten Spektrum der sichtbaren Welt. Häuser, Landschaften, Personen, Bäume oder Tiere werden eher beiläufug ins Bild gesetzt. Mit seinen Bildfindungen verarbeitet er Erinnerungen und Wirklichkeiten und bringt sie in einen grösseren, allgemeingültigen Kontext.

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Donnerstag 31. Jan. 2019

      Reflector Contemporary Art Gallery | 11.01. – 16.02. | Ausstellung

      Aline Zeltner - Nebula

      • Aline Zeltner (*1980 Biel, lebt in Basel) ist eine scharfe Beobachterin von Natur und Kultur. In ihren Werken spielt mehr...

      • Aline Zeltner (*1980 Biel, lebt in Basel) ist eine scharfe Beobachterin von Natur und Kultur. In ihren Werken spielt sie mit der menschlichen Wahrnehmung von Bildern und der Neigung zur unermüdlichen Suche nach Fokus. 

        In ihrer Einzelausstellung «Nebula» zeigt sie ihre Arbeiten unter dem Titel «Brum» - Nebel - die vertraut und zugleich geheimnisvoll wirken. Für die Serie «Homo animalis», observierte Aline Zeltner Zoo-Situationen zwischen Besuchern und Tieren, bis sich diese zu einem Bild zu verweben schienen und als Chimären in Erscheinung traten. Diese Mischwesen dienten schon in der griechischen Mythologie als symbolische Verknüpfung unterschiedlicher Kräfte und der Suche nach der Verbindung mit der Natur.

         

        Öffnungszeiten: DO/FR, 14 - 18 Uhr SA, 12 - 16 Uhr

        Weitere Informationen: reflector.gallery/aline-zeltner

    • Donnerstag 31. Jan. 2019

      kulturpunkt, EG West 009 | 24.01. – 23.02. | Ausstellung

      René Kleeb und Jonas Scheidegger

      Bilder und Figuren

      • Bilder und Figuren | René Kleeb, geb. 1966 in Bern, wuchs in Münchenbuchsee auf; lebt heute in Moosseedorf. mehr...

      • René Kleeb, geb. 1966 in Bern, wuchs in Münchenbuchsee auf; lebt heute in Moosseedorf. Lehre als Serigraph, gefolgt von fünf Jahren Malstudium an der Schule für Gestaltung in Bern und an der Neuen Kunstschule in Zürich. Heute hat René Kleeb sein eigenes Atelier in Rapperswil (BE). 2014 erhielt er den ersten Moosseedorfer Kleinkunstpreis, verbunden mit einer Einzelausstellung. Es folgten Gruppenausstellungen mit anderen Waldau Künstler/innen.

        Jonas Scheidegger, alias «Space One», geb. 1981 in Bern, wuchs in einer Künstlerfamilie auf. Nach der Schulzeit absolvierte er 1999 den Grundkurs an der Schule für Gestaltung in Bern und 2001 den Vorkurs in Biel. 2004-2008 lebte er in UPD Waldau, wo er viel Zeit mit Malen verbrachte. Danach zog er in eine eigene Wohnung in der Stadt Bern. Als Künstler der «Kunstwerkstatt Waldau» nahm er an verschiedenen Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil.

        Öffnungszeiten: Do: 14-18 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 14-16 Uhr

        Weitere Informationen: agenda.kulturpunkt.ch

        Veranstalter: kulturpunkt

    • Donnerstag 31. Jan. 2019

      projectum, Köniz | 14.09. – 01.02. | Ausstellung

      Petit mal / Katharina WüthrichKatharina Wüthrich

      was anfällt, zufällt und einfällt

      • was anfällt, zufällt und einfällt | Die vier Kunstschaffenden - Tanja Aebli, Katharina Wüthrich, Claudio Bruno mehr...

      • Die vier Kunstschaffenden - Tanja Aebli, Katharina Wüthrich, Claudio Bruno und Flurina Hack - arbeiten auf sehr unterschiedliche Weise, und doch teilen sie eine gemeinsame Leidenschaft. Sie sammeln kleine unspektakuläre Dinge, die in ihrem Alltag, auf Streifzügen durch Stadt und Land und im Atelier anfallen. Oft sind es ehrer unscheinbare und zufällige Dinge, die ihren Blick fesseln und kleine Verschiebungen der Wahrnehmung und Gedanken auslösen. Das zugefallene und gesammelte Material wird so zum Ausgangspunkt der künstlerischen Auseinandersetzung.

        Ein intensiver Prozess mit offenem Ausgang beginnt. Diese Entstehungsgeschichten und die damit verbundenen Suchbewegungen wollen die Vier in der Ausstellung "Petit mal" sichtbar machen: Was anfällt, zufällt und einfällt.

        Ort: projectum, Sägestrasse 75, 3098 Köniz

        Öffnungszeiten: Vernissage: 14.9.2018, 18.30 - 21h, Ausstellung Mo - Fr. 9 - 12 und 14 - 17h

        Weitere Informationen: www.proiectum.ch