Agenda

    • Freitag 29. März 2019

      PROGR, Place Victor, Estrich Ost | 20:00 | Theater, Performance

      Estrich(t)räume

      Figurenspiel mit Licht und Schatten, Klang und Raum

      • Figurenspiel mit Licht und Schatten, Klang und Raum | Anlässlich des Welttages des Figurentheaters spielt mehr...

      • Anlässlich des Welttages des Figurentheaters spielt das Pop-Up Figurentheater (Daniel Clénin/Irene Schmidlin) mit Licht und Schatten, Klang und Raum

        Estrich(t)räume

        im Estrich des Progr (Place Victor), Do/Fr, 28./29. März 2019, jeweils 20.00

        Eingang Progr Ost im Hof nutzen, Lift/Treppe in den 4. Stock. Der Estrichraum ist ungeheizt. Dauer ca. 40 Minuten.

         

         

        Beginn: 20:00 | Eintritt: Kollekte

        Weitere Informationen: danielclenin.ch/figurentheater

    • Freitag 29. März 2019

      Aula PROGR | 21:30 – 02:00 | Tanz

      muévete – Salsa im PROGR

      • Salsa tanzen in besonderer Atmosphäre des PROGR im Zentrum von Bern! mehr...

      • Salsa tanzen in besonderer Atmosphäre des PROGR im Zentrum von Bern!

        Beginn: 21:30 | Ende: 02:00 | Eintritt: CHF 15.- (Mitglieder: CHF 10.-)

        Weitere Informationen: www.muevete.ch

        Veranstalter*in: Salsaclub muévete bern

    • Freitag 29. März 2019

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      DJ Moha Vee

      Orientalischer Chill-House

      • Orientalischer Chill-House | DJ Moha Vee spielt Musik aus 1001 Nacht fürs 21. Jahrhundert. Das heisst, die mehr...

      • DJ Moha Vee spielt Musik aus 1001 Nacht fürs 21. Jahrhundert. Das heisst, die typische Tonalität aus dem Nahen Osten wird mit sanften Beats unterlegt und in elektronischen Klängen gekleidet. Klingt verträumt, inspirierend und Fernweh beschwörend.  

         

        Links:

        Moha Vee: Facebook, Soundcloud

        Beginn: 22:00 | Eintritt: Frei

        Veranstalter*in: Turnhalle

    • Freitag 29. März 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Freitag 29. März 2019

      Showroom videokunst.ch | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. mehr...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Freitag 29. März 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei mehr...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Freitag 29. März 2019

      erlesen, EG West 011 | 21.03. – 05.04. | Ausstellung

      Ximena Lama: Collagen – Zwischen Sehnsucht und Gegenwart

      Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019

      • Ausstellung vom 21. März – 5. April 2019 | Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren mehr...

      • Ximena Lamas Collagen aus ausgeschnittenen Zeitschriftenbildern oszillieren zwischen Damals und Heute – Nostalgie und harte Realität kontrastieren und verbinden sich im Übergang von Farbe, Textur und Form.

        www.ximenalama.com

        «erlesen» präsentiert und verkauft neben den Collagen exklusiv auch hochwertige Drucke ausgewählter Originale.

        Vernissage: Donnerstag, 21. März, 18 Uhr

        Öffnungszeiten: Donnerstag 13–18 Uhr, Freitag 13–18 Uhr, Samstag 11–17 Uhr

        Weitere Informationen: www.erlesen.org

        Veranstalter*in: erlesen – Raum für gedruckte Feinkost