Agenda

    • Mittwoch 25. März 2015

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Huntsville (UK / Norway)

      Hypnotischer Shruti-Rock!

      • Hypnotischer Shruti-Rock! | Das norwegische Trio Huntsville fährt mit einer frappierenden Klangwelt auf: es ist, mehr...

      • Das norwegische Trio Huntsville fährt mit einer frappierenden Klangwelt auf: es ist, als hätte sich amerikanischer Rock mit indischen Ragas und repetitivem Elektro vereint. Die Musik von Huntsville ist eine hypnotische, flächige Sound-Collage, die sich aufbäumt und wieder in sich kehrt. Es entsteht ein surrealer Kosmos zwischen folkiger Harmonie, trance-artiger Rhythmik, rockiger Kraft und reissender Dynamik. Eine radikal neue und phantastische Musik-Konzeption, dargeboten von brillanten Musikern. Man mag dabei an Steve Reich denken, wie er mit Miles Davis und ein paar Leuten von Sonic Youth im Probekeller sitzt.

        www.huntsville.no

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 28.-

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/huntsville-979/#event-979

        Veranstalter: bee-flat

    • Mittwoch 25. März 2015

      Showroom videokunst.ch | 26.02. – 02.04. | Ausstellung

      Zu Gast bei videokunst.ch: OVRA Archives mit Sonja Feldmeier

      Sonja Feldmeier « Real India », 2010/2015 HD, 16:9, 5'08'', Loop, farbig, Ton

      • Sonja Feldmeier « Real India », 2010/2015 HD, 16:9, 5'08'', Loop, farbig, Ton | Sonja Feldmeier untersucht in ihrer mehr...

      • Sonja Feldmeier untersucht in ihrer Videoarbeit « Real India » eine neue, moderne und urbane Umgebung – Neu Delhi, Indien – aus der Perspektive einer Fremden. Ihre Reise beginnt mit dem Besteigen eines Baumes, hier beginnt sie vorerst unzusammenhängende Bilder von ihrer neuen Umgebung zu sammeln und stellt sie dann in Beziehung mit dem, was sie bereits kennt. Bilder von einem Baum, von Blättern, Leitungen, Tieren, Ritualen werden von der Künstlerin in eine zirkuläre Geschichte umgewandelt mit welcher sie versucht, New Delhi zu verstehen, während eine Männerstimme im Off ihr erklärt, dass das, was sie sieht nicht das richtige Indien ist. Und das, was sie sucht, sei irgendwo anders zu finden. (Text: Kyoung Park)

        Öffnungszeiten: Vernissage: Donnerstag, 26. Februar 2015, 18-20 Uhr, Ausstellung bis: 02. April 2015; Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Mittwoch 25. März 2015

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 27.02. – 01.04. | Ausstellung

      Pascal Danz

      brain tattoos and other simple things

      • brain tattoos and other simple things | Seit längerem beschäftigt sich Pascal Danz mit dem Genre des mehr...

      • Seit längerem beschäftigt sich Pascal Danz mit dem Genre des Stilllebens. Diese Beschäftigung führt zur Auseinandersetzung mit der Repräsentationskraft von Bild bzw. Malerei, der Zeitlich- und Räumlichkeit von Bild, dem Ort des Bildes im übertragenen, wie im realen Sinne - und natürlich dem Begriff des Schönen. Es sind Arbeiten entstanden, die sich verstärkt auf den Aspekt der “Schönheit“ von Bildern in der zeitgenössischen Kunst konzentrieren. Um die Grenzen auszuloten, hat Pascal Danz einigen Bildern “die Farbe entzogen“. Entstanden ist eine beeindruckende Malerei in Graustufen. Die Bilder entstehen nach Fotografien, die Pascal Danz selber hergestellt hat. In der Gruppe mit Bildern nach Skulpturen von afrikanischer Stammeskunst werden kleine Figuren ins Gigantische erhöht. Weiter sind Bilder zu sehen, die einfache Dinge wie Früchte zeigen, alle selbstbewusst in die Bildmitte gemalt.

        Öffnungszeiten: mi-fri: 14-18 h, sa: 12-16 h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Mittwoch 25. März 2015

      Stadtgalerie | 05.03. – 02.04. | Ausstellung

      "KUNSTARCHIVKUNST" OVRA-ARCHIVES

      Kuratiert von Gabriel Flückiger

      • Kuratiert von Gabriel Flückiger | Ein Archiv ist eine Stätte des Niederschlags von Praktiken des Selektionierens, mehr...

      • Ein Archiv ist eine Stätte des Niederschlags von Praktiken des Selektionierens, Aufbewahrens, Ordnens und Zugänglichhaltens. Es dient einerseits zur Dokumentation von bestehendem künstlerischen Schaffen und ist andererseits den KünstlerInnen Arbeitsinstrument, Horizont und Kategorie für neue Werke. In der Ausstellung „KunstArchivKunst“ nimmt OVRA Archives diese beiden Aspekte auf: Verschiedene Institutionen, private Initiativen und Experten geben Einblick in ihre Tätigkeiten und Beiträge von Kunstschaffenden legen die Arbeitsweise mit eigenen Archiven sowie ihre Logiken der künstlerischen Systematisierung offen. Unter Mitwirkung von: Baum / Jakob, Mo Diener, Sonja Feldmeier, Marica Gojevic, Denis Handschin, Alain Jenzer, Norbert Klassen sowie der Art-Nachlassstiftung für Kunstschaffende Bern, dock Basel, SIK-ISEA und Dr. Franz-Josef Sladecek (u.a.)

        www.ovra-archives.com

        Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14:00 bis 18:00, Samstag 12:00 bis 16:00

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

    • Mittwoch 25. März 2015

      Kunstmuseum Bern @ PROGR | 06.03. – 02.04. | Ausstellung

      KUNSTMUSEUM BERN@PROGR: Credit Suisse Förderpreis Videokunst 2015

      • Der Credit Suisse Förderpreis Videokunst hat sich etabliert und wird bereits zum vierten Mal über die mehr...

      • Der Credit Suisse Förderpreis Videokunst hat sich etabliert und wird bereits zum vierten Mal über die Schweizer Fachhochschulen ausgeschrieben. Der nationale Wettbewerb für Videokunst richtet sich an Studierende, die auf innovative Weise mit dem Medium Video umgehen. Der mit CHF 8'000.00 und einem Platz in der Sammlung des Kunstmuseums Bern dotierte Preis wird im Februar 2015 von einer namhaften Jury vergeben. Das Kunstmuseum Bern und die Credit Suisse haben diesen Nachwuchspreis 2011 anlässlich ihrer 15-jährigen Partnerschaft ins Leben gerufen. Der Sieger/die Siegerin wird am 26. Februar 2015 verkündet. Ihr/sein Werk wird anschliessend bis 4. April im Ausstellungsraum und dann an der Museumsnacht 2015 im Hauptsitz der Credit Suisse in Bern gezeigt.

        Öffnungszeiten Kunstmuseum Bern @ PROGR
        Mittwoch bis Freitag 14-18h
        Samstag 12-16h 

        Ort
        Kunstmuseum Bern @ PROGR
        Waisenhausplatz 30
        3011 Bern

        Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14-18h / Samstag 12-16h

        Eintritt: Frei

        Weitere Informationen: www.kunstmuseumbern.ch

        Veranstalter: Kunstmuseum Bern

    • Mittwoch 25. März 2015

      Kunsthalle Bern, Bern | 18:00 – 20:00 | Podium

      "Kunst lass nach! Vom schwierigen Umgang mit dem Künstlererbe"

      • "Kunst lass nach! Vom schwierigen Umgang mit dem Künstlererbe" mit Heinrich Gartentor (Künstlervertreter), mehr...

      • "Kunst lass nach! Vom schwierigen Umgang mit dem Künstlererbe"
        mit Heinrich Gartentor (Künstlervertreter), Markus Landert (Direktor des Kunstmuseums Thurgau, Kartause Ittingen), Günther Ketterer (Präsident von der Art-Nachlassstiftung Bern), Christian Korte (Jurist für Kunstfragen, Mainz), Sandra Sykora (Kunsthistorikerin & Juristin für Kunstfragen, Luzern) und Franz-Josef Sladecek (Gründer ARTexperts, Firma für unabhängiger Kunstberatung)

        www.art-nachlassstiftung.ch; www.stadtgalerie.ch

        Ort: Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1, 3005 Bern

        Türöffnung: 18:00 | Beginn: 18:00 | Ende: 20:00

        Veranstalter: Stadtgalerie

    • Mittwoch 25. März 2015

      Kunstmuseum Thun, Thun | 13.02. – 12.04. | Ausstellung

      Bern Baby Bern / Maia GusbertiMaia Gusberti

      Zu Gast in der Sammlung

      • Zu Gast in der Sammlung | Eröffnung: Freitag, 13. Februar 2015, ab 18.30 Uhr 1940 fand im Kunsthaus Zürich mehr...

      • Eröffnung: Freitag, 13. Februar 2015, ab 18.30 Uhr
        1940 fand im Kunsthaus Zürich die Ausstellung 11 Berner Künstler statt.
        Das Kunstmuseum Thun nimmt diese Ausstellung als Ausgangspunkt für seine Sammlungsausstellung mit Werken einiger der damals gezeigten Künstler und gibt Einblick in die damalige Sammlungstätigkeit. Darüber hinaus werden elf zeitgenössische Berner Künstlerinnen präsentiert, einige von ihnen sind ebenfalls Teil der Museumssammlung. Die Künstlerinnen  prägen aktuell die hiesige Kunstszene. Die Vielfalt der Themen und der verwendeten Medien bringt die Breite des Kunstschaffens in Bern von damals und heute zum Ausdruck.
        2015: Franziska Bieri, Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Mohéna Kühni, Karin Lehmann, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Rebecca Rebekka, Miriam Sturzenegger, Maria Tackmann

        Ort: Kunstmuseum Thun, Hofstettenstrasse 14, 3602 Thun

        Vorverkauf: www.maiagusberti.net

        Weitere Informationen: www.kunstmuseumthun.ch

    • Mittwoch 25. März 2015

      kornhausforum.ch, Bern | 24.03. – 25.04. | Ausstellung

      Auf der Suche nach der eigenen Geschichte

      Fremdplatzierungen in Bern 1920-60

      • Fremdplatzierungen in Bern 1920-60 | Der Umgang mit Heim- und Verdingkindern in der Schweiz rückte in den mehr...

      • Der Umgang mit Heim- und Verdingkindern in der Schweiz rückte in den vergangenen zwei Jahrzehnten vermehrt ins öffentliche Bewusstsein. Die Fremdplatzierung von Kindern ist seit gut zehn Jahren auch politisch ein Thema. Eine im Dezember 2014 eingereichte Volksinitiative fordert eine umfassende Wiedergutmachung für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen.
        Die Stadt Bern beteiligt sich aktiv an der Aufarbeitung dieses leidvollen Kapitels Schweizer Geschichte. Im Stadtarchiv befinden sich rund 30'000 Dossiers der einstigen städtischen Fürsorgedirektion aus der Zeit zwischen 1920 und 1960. Durch das Öffentlichkeitsprinzip wurden diese Akten seit 2006 für die Betroffenen zugänglich. Ihnen kommt – auch für die Geschichtsforschung – grosse Bedeutung zu. Die Ausstellung dokumentiert zwei von 30'000 Dossiers in Fotografien, Akten und Interviews.

        Die Macht der Akten
        Dienstag, 7. April, 19:00 Uhr, Stadtsaal
        Eine Lesung aus Akten der Zeit fürsorgerischer Zwangsmassnahmen mit Schriftsteller Lukas Hartmann und Regierungsrat Christoph Neuhaus. Danach Podiumsdiskussion über die damalige Wirkung und heutige Bedeutung von Akten für ehemalige Verding- und Heimkinder mit:
        Guido Fluri, Initiant Wiedergutmachungsinitiative
        Lukas Hartmann, Schriftsteller
        Christoph Neuhaus, Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektor Kanton Bern
        Loretta Seglias, Historikerin
        Moderation: Otto Hostettler, Beobachter
        Musik: Mario Batkovic, Akkordeon

        Beratung für Aktensuchende
        Im Rahmen der Ausstellung erteilen Mitarbeitende des Stadtarchivs Auskunft. Die Daten: Freitag 27.3., 12-13 Uhr; Donnerstag, 2.4., 12-13 Uhr; Mittwoch, 8.4., 17-18 Uhr; Freitag, 10.4., 12-13 Uhr; Dienstag, 14.4., 17-18 Uhr; Donnerstag, 16.4., 12-13 Uhr; Donnerstag, 23.4., 12-13 Uhr.
         
        Führungen im Stadtarchiv
        Helvetiastrasse 6, Bern
        Donnerstag, 26.3., 12-13 Uhr
        Donnerstag, 9.4., 18-19 Uhr
        Anmeldung: 031 321 62 40 oder stadtarchiv@bern.ch

        Ort: kornhausforum.ch, Kornhausplatz, 3011 Bern

        Öffnungszeiten: Di – Fr 10:00 – 19:00 Uhr, Sa 10:00 – 17:00 Uhr, So/Mo geschlossen

        Weitere Informationen: www.kornhausforum.ch