Agenda

    • Samstag 18. März 2017

      Stadtgalerie | 12:00 – 13:00 | Ausstellung, Diskussion

      Künstlergespräch "Sans titre (paramètres composés)"

      Die Künstlerinnen der Ausstellung "Sans titre (paramètres composés)" laden zum Gespräch ein.

      • Die Künstlerinnen der Ausstellung "Sans titre (paramètres composés)" laden zum Gespräch ein. | Mohéna Kühni mehr...

      • Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia
        Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou
        Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

        Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. 

        Öffnungszeiten: Mi - Fr: 14 - 18 Uhr / Sa: 12 - 16 Uhr

        Beginn: 12:00 | Ende: 13:00 | Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

    • Samstag 18. März 2017

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      Phil Pohlodek (Spiegelkiste)

      Lounge

      • Lounge | Phil Pohlodek mag es schön, bunt und exotisch: Musik, die am Herzen rüttelt, tanzbar ist und mehr...

      • Phil Pohlodek mag es schön, bunt und exotisch: Musik, die am Herzen rüttelt, tanzbar ist und meist eher aus der südlich Hemisphäre kommt. Im Repertoire hat er ein Amalgam aus globaler Folklore und europäischem Tech(no) und House - Gitarren aus Mali, Akkordeon aus Kolumbien, Trommeln aus Indien, Gesänge aus dem mystischen Orient und allerlei weitere Kuriositäten - Fernweh heraufbeschwörende Melodien aus einer verlorenen Zeit im Kostüm des Asphaltjungels von morgen. Wenn anfangs träumerischer Downtempo läuft, stehen die Chancen auf einen umso treibenderen Verlauf zu späterer Stunde ziemlich gut.

         

         

         

         

         

        https://www.facebook.com/philpohlodek/

        https://soundcloud.com/jakubkummer/sets/dj-mixes-phil-pohlodek

        Beginn: 22:00 | Eintritt: Frei

        Veranstalter: Turnhalle

    • Samstag 18. März 2017

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Samstag 18. März 2017

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Samstag 18. März 2017

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch