Agenda

    • Samstag 06. Okt. 2018

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      Lounge w/ Radio Rapha (Laschan Laschan)

      • Radio Rapha vom Kollektiv Laschan Laschan aus Bern spielt elektronischen Downtempo mit launischen Abstechern. Zusammen mehr...

      • Radio Rapha vom Kollektiv Laschan Laschan aus Bern spielt elektronischen Downtempo mit launischen Abstechern.
        Zusammen mit Mich Szedlak und Phil Pohlodek organisiert er die Downtempo-Party-Reihe "Club Lento". Er spielte unter anderem im Kater Blau Berlin, am Garbicz Festival in Polen oder am Wonderfruit in Thailand.
        Endlich startet die neue Saison in der Turnhalle, welche mit ihren "Lounges" Gelegenheit bietet dieses musikalische Genre mit seinen vielseitigen Einflüssen gelassen auszuloten.

         

        Soundcloud

        Beginn: 22:00

        Veranstalter: Turnhalle

    • Samstag 06. Okt. 2018

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 30.08. – 22.11. | Ausstellung

      Daniela Wittmer: Pictureparty

      • Das fotografische Kunstprojekt «Pictureparty» von Daniela Wittmer wurde in den letzten Jahren sowohl mehr...

      • Das fotografische Kunstprojekt «Pictureparty» von Daniela Wittmer wurde in den letzten Jahren sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Rahmen bereits acht Mal durchgeführt. Das Konzept ist simpel: ein Fotostudio, Musik und gut gelaunte Menschen. Dabei entstehen Momentaufnahmen spielerischer und seelenvergnügter Augenblicke. 

        Im Markus Zürcher Fenster an der Speichergasse wird während den Monaten September, Oktober, November 2018 jede Woche ein neues Bild aus dieser Serie «Pictureparty» gezeigt. Die Absicht ist es, dass die Leute beim Vorbeigehen jemanden entdecken den sie kennen oder vielleicht sogar sich selbst.

    • Samstag 06. Okt. 2018

      kulturpunkt, EG West 009 | 14.09. – 03.11. | Ausstellung

      Szenographie einer Familie - Werke von Stéphane Belzère

      • Stéphane Belzère wird 1963 in Argenteuil geboren als Sohn der Ma lerin Suzanne Lopata und des Malers mehr...

      • Stéphane Belzère wird 1963 in Argenteuil geboren als Sohn der Ma lerin Suzanne Lopata und des Malers Jürg Kreienbühl und wächst bis 1968 bei seinen Grosseltern väterlicherseits in Basel auf. 1968 Rückkehr und Schulen in den Banlieues von Paris Die Ferien ver bringt Stéphane Belzère meistens in Basel 1985 bis 1990 absolviert er ein Studium an der Ecole Nationale Supérieure des BeauxArts in Paris
        Mit der viel beachteten Gestaltung der Kirchenfenster in der Ka thedrale von Rodez (2003-2007) gelingt dem Künstler ein ausser gewöhnliches Werk der modernen Glasmalerei Die Malerei Belzères schwankt zwischen realistischer Figuration und Abstrak tion; sie ist geprägt von längerer und intensiver Auseinanderset zung mit einem Motiv welche zu umfassenden seriellen Werkgruppen führt Stéphane Belzère lebt und arbeitet in Paris und Basel.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 17-20 Uhr; Sa 16-18 Uhr

        Weitere Informationen: www.psychiatrie-museum.ch

        Veranstalter: Psychiatrie-Museum Bern

    • Samstag 06. Okt. 2018

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 21.09. – 20.10. | Ausstellung

      Christian Denzler ‹Bleistift auf Papier›

      • Christian Denzler (1966) lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in Bern und Brüssel. Neben mehr...

      • Christian Denzler (1966) lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in Bern und Brüssel. Neben seinen zeichnerischen und malerischen Arbeiten, Installationen und Objekten beschäftigt er sich immer wieder mit Sprache, schreibt Gedichte, Prosa sowie Texte zum Oeuvre von befreundeten Künstlern.

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18 h Sa 12-16 h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Samstag 06. Okt. 2018

      Showroom videokunst.ch | 21.09. – 20.10. | Ausstellung

      BiglerWeibel, Im Nebensinn von Dagmar und Doris, 2016

      • «Im Nebensinn von Dagmar und Doris» erzählt in formal sorgfältig komponierten Bildern von mehr...

      • «Im Nebensinn von Dagmar und Doris» erzählt in formal sorgfältig komponierten Bildern von einer Frauenfreundschaft. Dagmar und Doris, dargestellt von den beiden Künstlerinnen Jasmin Bigler und Nicole Weibel, setzen sich durch gekonnte Beobachtungsgabe in Bezug zueinander und zu ihrer Umgebung. Einem klaren visuellen Konzept folgend, bilden die einzelnen Szenen eine kohärente Abfolge aus grau und rosa, weichen und harten Materialien im urbanen und naturnahen Stadtraum.  Dagmar und Doris sind kompromisslos in ihrer Weiblichkeit und ernsthaft in ihren Gesten, was der humorvoll absurden Leichtigkeit der Arbeit nur zuträglich ist.  

        BiglerWeibel existieren seit 2014 als Kollektiv. Jasmin Bigler (*1993) und Nicole Weibel (*1990) studierten beide Kunst und Vermittlung an der Hochschule Luzern Design & Kunst und sind gegenwärtig im Masterstudium in Art Education an der Hochschule der Künste in Bern.

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Vorverkauf: videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Samstag 06. Okt. 2018

      Stadtgalerie | 04.10. – 03.11. | Ausstellung

      Beziehungsmuster

      Weke aus der Kunstsammlung der Stadt Bern

      • Weke aus der Kunstsammlung der Stadt Bern | Im Oktober zeigt die Stadtgalerie Werke aus der städtischen Kunstsammlung. mehr...

      • Im Oktober zeigt die Stadtgalerie Werke aus der städtischen Kunstsammlung. Beat Feller, Lang/Baumann und Ka Moser sind darin mit Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensperioden vertreten. Sie wurden von der Stadtgalerie eingeladen, aus der Sammlung Werke weiterer Kunstschaffender auszuwählen und so je eine persönliche Zusammenstellung zu präsentieren.

        Während Beat Feller nach formalen Kriterien definiert, was im Raum aufeinandertrifft, bewegt sich Ka Moser für ihre Auswahl auf der persönlichen Ebene und versammelt Werke von Weggefährten. Lang/Baumann setzen inhaltliche Kriterien und zeigen Arbeiten, die sich als Gegenüber herausfordern und ergänzen.

        Durch die Anordnung in den Ausstellungsräumen ergeben sich Beziehungsmuster sowie neue Blickwinkel auf die Sammlung und die Verbindungen in die Berner Kunstszene von damals und heute.

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Eintritt: Frei (Eintritt frei)

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie