Agenda

    • Samstag 02. März 2019

      Aula PROGR | 18:30 – 00:00 | Tanz

      Bal Folk n.17 – Tanzanlass mit dem *ROR-Trio* und *Diaton*

      • ROR-TRIO, das sind drei Musiker, eine aus der Schweiz, einer aus Portugal und einer aus Schweden. Tanzmusik aus mehr...

      • ROR-TRIO, das sind drei Musiker, eine aus der Schweiz, einer aus Portugal und einer aus Schweden. Tanzmusik aus ihren Heimatländern sowie eigene Kompositionen bilden den Kern des Repertoires, dazu wilde Variationen und feurige Improvisationen!

        DIATON, das ist ein neues Duo aus Belgien und Deutschland. Simon Gielen war schon zweimal bei uns im Progr, nun kommt er mit Johannes Uhlmann zurück. Wir freuen uns auf wuchtige Musik und ein Feuerwerk aus Tönen!

        Ein Bal Folk ist ein Tanzabend mit Live-Musik für alle! Getanzt werden Kreis-, Reihen-, Paartänze und Mixer, vor allem aus Frankreich aber auch aus anderen Regionen. Es wechseln sich unter anderem Chapelloise, Mazurka, Scottisch, Cercle Circassien, verschiedene Walzer und Bourrée ab. Von 18:30 bis 19:30 Uhr gibt es einen Workshop (Crashkurs). Anschliessend folgt der Bal Folk mit zwei Live-Bands!

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        Beginn: 18:30 | Ende: 00:00 | Eintritt: CHF 30.- (Ermässigt: CHF 20.-)

        Weitere Informationen: danseinfo.ch/categorie/ch-berne

    • Samstag 02. März 2019

      Turnhalle | 20:00 | Konzert

      Jazzwerkstatt Bern 12th Edition

      Euregio Jazzwerkstatt meets Nils Berg / Ms MAURICE / Jessanna / PRAED extended / DJ KG

      • Euregio Jazzwerkstatt meets Nils Berg / Ms MAURICE / Jessanna / PRAED extended / DJ KG | Zum 12. Mal beherbergt mehr...

      • Zum 12. Mal beherbergt die Jazzwerkstatt Bern Musiker*innen aus aller Welt im Berner PROGR. Rund 90 Künstler*innen tun sich zu neuen Ensembles zusammen, gehen frische Verbindungen ein und stellen dem Publikum Bands vor, die eigentlich schon längst in aller Munde sein sollten. Die Jazzwerkstatt Bern steht für Austausch und Vernetzung, für Neugierde und Experiment und für Musik ohne Scheuklappen.


        15:00 Record Afternoon with Thandi Ntuli in der Stube im Progr

         

        20:00 Euregio Jazzwerkstatt meets Nils Berg (IT, AT, ZA)
        Anna Widauer (voc), Daniel Moser (cl), Patrick Dunst (reeds), Benedikt Reising (reeds), Damian Dalla Torre (ts), Matteo Cuzzolin (ts), Simon Kintopp (tb), Stefano Giordani (g), Mirko Pedrotti (vibes), Marco Müller (b), Andrea Polato (dr), Matteo Giordani (dr), Nils Berg (comp)

         

        21:15 Ms Maurice (UK, CH)
        Sheila Maurice-Grey (tp), Daniel Durrer (ts), Simon Rupp (g), Renato Paris (keys), Jeremias Keller (b), Benjamin Appiah (dr)

         

        22:30 Jessanna (CH)
        Jessanna Nemitz (voc), David Friedli (g), Billy Utermann (keys), Christophe Muheim (b), Baptiste Maier (dr), Choeur de la musique des jeunes de Bienne

         

        23:45 PRAED extended (CH, LB)
        Paed (cl), Raed Yassin (voc/elec), Hans Koch (bcl), Christian Kobi (sax), Marc Stucki (sax)

         

        01:00 DJ KG

        Beginn: 20:00 | Eintritt: CHF 35.- (vergünstigt: 25 CHF (AHV/IV/Legi))

        Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/2481

    • Samstag 02. März 2019

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 13.12. – 29.03. | Ausstellung

      Jürg Curschellas: Vermisst

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling mehr...

      • Jürg Curschellas zeigt Bilder aus seiner Sammlung "vermisst". Das Buch dazu folgt im Brühling 2019 ... laufende Infos dazu gibts es auf pixe.li/vermisst

        "... erstreckt sich eine originelle Installation von Jürg Curschellas.
        Das Werk besteht aus gesammelten Inseraten über entlaufene Katzen. Curschellas fokussiert mit seiner Arbeit die Bedeutung der Haustiere für die Menschen und thematisiert damit auch die Illusion, Kontakt zu haben." (Argauer Zeitung)

    • Samstag 02. März 2019

      PROGR, Galerie 3000 | 21.02. – 23.03. | Ausstellung

      Ivan Liovik Ebel – Der hohle Zahn

      • Ivan Liovik Ebel in der Galerie 3000 im Februar 2019 mit seiner Einzelausstellung: Der hohle Zahn kuratiert von mehr...

      • Ivan Liovik Ebel in der Galerie 3000 im Februar 2019 mit seiner Einzelausstellung:
        Der hohle Zahn
        kuratiert von Alain Jenzer.

        In einer ortspezifischen Installation mit Licht, Bild und Text hinterfragt Ivan Ebel die Relativität der Wahrnehmung und die fragilen Grenzen zwischen dem Repräsentierenden und dem Repräsentierten, dem Original und der Kopie sowie zwischen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

        Öffnungszeiten: Samstag: 13.00 - 16.00 Uhr

        Weitere Informationen: www.galerie3000.ch

    • Samstag 02. März 2019

      Stadtgalerie | 22.02. – 23.03. | Ausstellung

      Ausstellung "Reich"

      Ivan Mitrovic

      • Ivan Mitrovic | Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung mehr...

      • Ivan Mitrovic (*1985 in Basel, lebt und arbeitet in Bern) geht für das Konzept seiner Einzelausstellung Reich von der von Wilhelm Reich (1897–1957) begründeten Orgontheorie aus. Reich war Schüler von Sigmund Freund und eröffnete als einer der ersten in Wien Sex-Beratungsstellen.
        Aus seiner Orgontheorie leitete Reich ab, dass sexuelle Unterdrückung zu Faschismus und Kommunismus führt. Mitrovic weitet diese Hypothese auf den Kapitalismus aus und stellt die drei Systeme einander als eine Art Dreifaltigkeit gegenüber. Allen drei ist die Suche nach einer neuen Gesellschaftsordnung gemeinsam, sie haben Anspruch auf ein Heilsversprechen und sind vom Glauben daran getrieben. Das Rauschhafte und Orgiastische führen zu ähnlichen Erfahrungen wie die den Ideologien eingeschriebenen Massendynamiken.

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Eintritt: Frei (Eintritt frei)

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter*in: Stadtgalerie

    • Samstag 02. März 2019

      Showroom videokunst.ch | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Weltruhe, 2012

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. mehr...

      • Für die Arbeit "Weltruhe" bringt Bodo Korsig die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen. Die Folie bildet ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser). Text und Musik wird von der Tänzerin Christin Braband in einer zeitgenössischen Choreografie interpretiert. Mit dem Medium Video werden die Bewegungen abstrahiert und auf den Kopf gestellt, sodass die tanzende Figur schattenhaft wirkt. In der Gesamtinszenierung wird die düstere Stimmung des Gedichts wiedergegeben, das vom inspirierendem aber auch gefährlichen Bann der Gebirgswelt erzählt.

        Tanz: Christin Braband, Choreografie: Sven Grützmacher, Kamera: Pavel Schnabel, Komposition/Musik: Alexander Christou, Stimme/Violine/Piano: Scardanelli

        Öffnungszeiten: Mi—Fr: 14—18 Uhr Sa: 12—16 Uhr

        Weitere Informationen: videokunst.ch

        Veranstalter*in: videokunst.ch

    • Samstag 02. März 2019

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 22.02. – 30.03. | Ausstellung

      Bodo Korsig, Escape from Memory

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei mehr...

      • Bodo Korsig lebt und arbeitet zwischen Trier und New York. 1962 in Zwickau (D) geboren, studierte er Bildhauerei und Steinrestaurierung in Berlin. Er arbeitet mit einer großen Bandbreite künstlerischer Techniken und Materialien: Holzschnitt, Zeichnung, Malerei, skulpturale Reliefs sowie Fotografie und Film.

        Angetrieben von der Frage nach den Strukturen menschlicher Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen, hat der Künstler vor vielen Jahren begonnen, sich mit Neurowissenschaften und Verhaltensforschung zu beschäftigen. Er kreiert poetische, provokative, rätselhafte und schlagwortartige Bilder zu existentiellen Themen des Menschseins. Viele Arbeiten Bodo Korsigs thematisieren Verhaltensmuster unter Extrembedingungen wie Angst, Gewalt oder Tod. Die abstrakten Formen, die ganz auf die Kraft der grafischen Linien setzen, prägen sich, obwohl sie komplizierter sind, dem Betrachter wie Logos aus der Werbewelt ein. Sie erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, sind teilweise inspiriert und abgeleitet von medizinischen Darstellungen, teilweise aber auch von Alltagsgegenständen, die sich dann nur scheinbar in einen Gesamtkontext einfügen.

        Die auf den ersten Blick verführerischen, runden weichen Formen verwandeln sich bei näherer Betrachtung in seltsame Gewächse, die eine unberechenbare und auch unkontrollierbare Energie ausstrahlen. Diese zunächst “freundlich“ ornamental wirkenden Bildzeichen können einen aber auch an die schematischen Darstellungen von Zellstrukturen, Bakterienketten oder virale Wucherungen denken lassen. Es ist das Spiel mit den ambivalenten Gefühlsregungen und der Irritation seiner eigenen Seherfahrung, die den Künstler reizt. Der Betrachter fühlt sich zwischen Faszination, Vertrauen und Misstrauen verführt und angezogen, gleichzeitig aber auch bedrängt, bedroht und ausgeliefert. Seine Bildwelten kombiniert Bodo Korsig oft mit Textfragmenten. Die schlagwortartigen Sentenzen beziehen sich auf existenzielle Themen wie Liebe und Sexualität, Leben und Sterblichkeit, Vergessen und Erinnern, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

        Zusätzlich zur Ausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner ist vis à vis im Showroom von Videokunst.ch die Arbeit «Weltruhe» von Bodo Korsig zu sehen. In diesem Video bringt der Künstler die Disziplinen Tanz, Lyrik, Musik und Video zusammen, Ausgangspunkt ist ein Gedicht des Berliner Lyrikers Scardanelli (Thorsten Preisser).

        Öffnungszeiten: Mi - Fr 14-18h Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter*in: Galerie Bernhard Bischoff & Partner