Agenda

    • Montag 01. Mai 2017

      Das Lehrerzimmer | 18:00 | Filmvorführung

      Ich werde mir das Leid der anderen nicht vorstellen/ I will not imagine the suffering of others

      Filmscreening und Food

      • Filmscreening und Food | Videoessay, 55min, 2013, von Tanja Schwarz und Roger Fähndrich Food delivered by mehr...

      • Videoessay, 55min, 2013,  von Tanja Schwarz und Roger Fähndrich

        Food delivered by Sabahet Meta.

        Zusammengefasst lässt sich festhalten: Die Erde ist eine Kugel, die um sich selbst drehend um die Sonne kreist und das Gegenteil einer grossen Wahrheit ist auch eine grosse Wahrheit. Sie schreibt: Man muss so differenziert sein wie möglich. Aber ich gebe zu, ich war eine von jenen, die gerne eine Generation früher geboren wären und im Gymnasium barfuss rumliefen. Einen Moment lang habe sie es tatsächlich für möglich gehalten, dass hier etwas Entscheidendes passieren könnte.

        “Junges Künstlerpaar zwischen Revolutionssehnsucht und Depression versucht der Zürcher Occupy-Bewegung ein Denkmal zu setzen und verheddert sich im Gestrüpp der Gefühle.”  - cineman.ch

        “Zusammenhangslos, pseudointellektuell, esoterisch. Ein Spass für die ganze Familie!”  -Blick am Abend

        Türöffnung: 18:00

        Weitere Informationen: www.lehrerzimmer.be

        Veranstalter: Das Lehrerzimmer

        Beteiligt: Roger Fähndrich

    • Montag 01. Mai 2017

      PROGR, Markus Zürcher Fenster | 20.04. – 18.07. | Ausstellung

      Florian dombois: pour toi

      • Rund 350 v. Chr. schuf der antike Bildhauer Praxiteles eine Statue der Aphrodite für die Bürger von Kos, mehr...

      • Rund 350 v. Chr. schuf der antike Bildhauer Praxiteles eine Statue der Aphrodite für die Bürger von Kos, die diese erschrocken zurückwiesen: sie war zu nackt, zu schön. Darauf­hin erwarben die Bürger von Knidos die Statue, bauten um sie herum einen Tempel und die Stadt wurde fortan zum Wallfahrtsort. Der Legende nach kam irgendwann Aphrodite selbst nach Knidos und fragte: "Wo bloss hat mich Praxiteles denn nackt gesehen?"

        Diese Statue ist eine der meist kopierten der Antike. Und immer noch erschreckt uns ihre Schönheit – durch alle Reproduktionen hindurch. Die Serie "pour toi" folgt den Spuren des Praxiteles und konfrontiert sie mit vielen Spuren medialer Realität und Vermitteltheit.