Agenda


    • Samstag 25. Feb. 2017Heute!

      Der Hauptsitz, EG West 010 | 14:00 – 18:00 | Sonstiges

      Frisches im Hauptsitz

      Future Food mit Andrea Staudacher

      • Future Food mit Andrea Staudacher | Frisches im Hauptsitz Der Pop-up Markt für Langschläfer immer am letzten mehr...

      • Frisches im Hauptsitz
        Der Pop-up Markt für Langschläfer immer am letzten Samstag im Monat von 14-18 Uhr im Hauptsitz beim PROGR

        Saisonale Produkte aus der nächsten Umgebung direkt vom Produzenten.
        - Leckere Brote wie Buure Züpfe oder Holzofen Brote
        - knackiges Gemüse und süsse Früchte
        - Bio oder Naturprodukte
        - Teigwaren, Mehl und eingelegtes
        - feine Fischprodukte
        - vieles mehr.

        So funktioniert‘s:
        Bring deine eigenen Behälter mit oder benutze unsere Gläser
        und Papiersäcke

        Beginn: 14:00 | Ende: 18:00

        Weitere Informationen: derhauptsitz.ch/#section-6

        Veranstalter: Der Hauptsitz | Frisches.ch

    • Samstag 25. Feb. 2017Heute!

      PAKT, EG West 013 | 20:00 | Konzert

      WIM ZENTRAL

      Improvisationskonzerte

      • Improvisationskonzerte | strøm (Christian Müller, electronics und Gaudenz Badrutt electronics). Duo mehr...

      • strøm (Christian Müller, electronics und Gaudenz Badrutt electronics). Duo Weber-Hänni (Katharina Weber, Klavier und Hannah E. Hänni, Stimme)

         

        Beginn: 20:00 | Eintritt: CHF 20.-

        Weitere Informationen: www.wimbern.ch

        Veranstalter: WIM Bern

    • Samstag 25. Feb. 2017Heute!

      Turnhalle | 20:00 | Konzert, Disco

      Chicago Lucerne Exchange / M. Vallon et sa Fanfare Extraordinaire / Interzone Extended / Roger Nelson & The Doves / DJ KG

      Jazzwerkstatt

      • Jazzwerkstatt | 15:00 Öffentliche Probe Interzone Extended 20:00 Chicago Lucerne Exchange USA/CH Josh Berman mehr...

      • 15:00 Öffentliche Probe Interzone Extended

        20:00 Chicago Lucerne Exchange USA/CH

        Josh Berman – cornet
        Keefe Jackson – saxophone
        Marc Unternährer – tuba
        Frank Rosaly – drums

        Das Jubiläum am Jubiläum. Vor 15 Jahren verbrachte Tubist Marc Unternährer ein halbes Jahr in der Stadt am Lake Michigan und legte so den Grundstein für einen wunderbaren, schon bald eine ganze Epoche andauernden, Austausch zwischen der Chicagoer Improszene und Schweizer MusikerInnen. Was als Chicago Lucerne Exchange begann schwappte schon bald auf Bern und Zürich über und so profitierte auch die Berner Werkstatt von des Luzerners Reiselust. Dass dieses Quartett, das sich einst als Haufen jugendlicher Raufbolde formierte, heute wieder auf der Bühne steht, ist mehr als ein nostalgischer Marketinggag eines Majorlabels. Es ist schlicht epochal.

        21:15 M. Vallon et sa Fanfare Extraordinaire CH/AT

        Colin Vallon – piano, comp
        Martin Eberle – trumpet
        Benedikt Reising – saxophone
        Marc Stucki – saxophone
        Andreas Tschopp – trombone
        Marc Unternährer – tuba
        Lionel Friedli – drums

        M. Vallon und seine Truppe von exzellenten Seiltänzern, waghalsigen Akrobaten und fantastischen Klangzauberern wird Sie mitnehmen, um an unbekannten Schauplätzen der Schönheit fremder Klänge zu lauschen. Zuletzt war dieses zirzensische Orchester an der allerersten Berner Werkstatt im Kino Cinematte zu bestaunen. Auf Vallons Initiative findet heute das zweite Konzert statt.

         www.colinvallon.com

        22:30 Interzone Extended AT/CH

        Mario Rom – trumpet
        Lukas Kranzelbinder – bass
        Herbert Pirker – drums
        Tapiwa Svosve – alto sax
        Ganesh Geymeier – tenor sax
        Bernhard Bamert – trombone

        Der Steirer Mario Rom spiele Trompete als hinge sein Leben davon ab, sagt die Süddeutsche Zeitung während ein anderes Blatt von Unsterblichkeit spricht. Die Presse überbietet sich bei diesem Trio aus österreich mit Superlativen, welche die Musiker achselzuckend hinter sich im Staub zurücklassen. Sie spielen – im wahrsten Sinne des Wortes – Jazz. Richtigen Jazz, wie wir ihn lieben, bei dem alles erlaubt ist. Auch aus einem Trio ein Sextett zu machen. Und zwar mithilfe dreier hiesiger Musiker, die den Roms nicht nur Wasser sondern auch Wein reichen dürfen. Zu den Eskapaden dieser Sechse kann der Feuilletonist dann wohl nur noch Maulaffen feilhalten.

         www.laubrecords.com/interzone

         Facebook

        23:45 Roger Nelson & The Doves CH

        Marc Stucki – sax
        Oli Zurkirchen – keys
        Jeremias Keller – bass
        Flo Reichle – drums

        Saturday Night huldigt die Werkstatt einem der eigenwilligsten und einflussreichsten Künstler der Popmusikgeschichte: Prince! Dabei versucht sie gar nicht erst, einen Gitarristen oder Sänger zu finden, der in die grossen Fussstapfen des im April letzten Jahres verstorbenen Meisters aus Minneapolis treten könnte. Stattdessen wird es den Shred-Spezialisten Stucki, Zurkirchen, Keller und Reichle überlassen, ein ganz persönliches musikalisches Tribute zu gestalten. When Doves Cry, Purple Rain, Kiss – egal welche Songs es ins Programm schaffen, das wird ein Fest!

        24:00 DJ KG CH

        Beginn: 20:00 | Eintritt: CHF 35.- (AHV / IV/ Legi: 25.-)

        Vorverkauf: www.petzitickets.ch

        Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/1951

    • Samstag 25. Feb. 2017Heute!

      kulturpunkt, EG West 009 | 26.01. – 04.03. | Ausstellung

      Claudia Bettelini - Figures magiques

      Gouachen und Objekte

      • Gouachen und Objekte | Claudia Bettelini, geboren 1965, lebt in Port (Nähe Biel), ist Keramikmalerin und Mutter mehr...

      • Claudia Bettelini, geboren 1965, lebt in Port (Nähe Biel), ist Keramikmalerin und Mutter von 2 Söhnen.

        Für Bettelini bedeutet Malen, sich auszudrücken, einzutauchen in das Spiel mit Farben und Formen und die Freiheit, etwas zum Leben zu erwecken. Zeit, Raum und Alltag verlieren dabei die Bedeutung: «Für mich ist das eine Reise in eine andere Welt, wo Harmonie, Ruhe und Frieden zusammenkommen».

        Einzelausstellung (2014) in Biel und Gruppenausstellungen im Rahmen der Kunstwerkstatt Waldau (2015 und 2016).

        Öffnungszeiten: Do: 14-18 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 13-16 Uhr

        Weitere Informationen: agenda.kulturpunkt.ch

        Veranstalter: kulturpunkt

    • Samstag 25. Feb. 2017Heute!

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Samstag 25. Feb. 2017Heute!

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Samstag 25. Feb. 2017Heute!

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Sonntag 26. Feb. 2017

      Turnhalle | 13:30 | Konzert

      Matthew Welch's Blar-chestra (USA / CH / Italien / Südafrika)

      Konzerte für Familien: Grossmeister und Fantast

      • Konzerte für Familien: Grossmeister und Fantast | Der New Yorker Matthew Welch ist nicht nur ein «Rockstar» mehr...

      • Der New Yorker Matthew Welch ist nicht nur ein «Rockstar» des Dudelsackes, er ist auch Komponist für neue Klassik, ein Spezialist für asiatische Klänge und ein Mann mit abgefahrenen Ideen. In der Turnhalle wird er mit einem Streichensemble auftreten, das mit hervorragenden Musikerinnen und Musikern aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland besetzt ist. Welch lässt Symphonien und Kammerstücke ertönen, die ganz viele unerwartete Klänge bereithalten. Das klassische Ensemble kann sich flugs in eine Rockband verwandeln und in einem lustvoll-avantgardistischen Potpourri enden. In jedem Fall aber ist dieses Konzert ein Erlebnis.

        soundcloud.com/matthew-welch-1

        composers.com/matthew-welch

        Beginn: 13:30 | Eintritt: CHF 20.- (für Kinder: CHF 5.-)

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/matthew-welch-s-blar-chestra-1177/#event-1177

        Veranstalter: bee-flat

    • Sonntag 26. Feb. 2017

      Stube im PROGR, EG West 012 | 15:00 – 17:00 | Präsentation

      Classic Album Sundays

      Vol I: John Coltrane 'A Love Supreme'

      • Vol I: John Coltrane 'A Love Supreme' | Einführung: Mr. Keefe Jackson (Chicago) Pamela Méndez & mehr...

      • Einführung: Mr. Keefe Jackson (Chicago)

        Pamela Méndez & Rico Baumann

        Start der neuen Serie von Nerds für Nerds – endlich auch in Bern!

        Wer hat wann und wo zuletzt ein ganzes Album angehört?
        classicalbumsundays.com

        Beginn: 15:00 | Ende: 17:00 | Eintritt: Frei (Eintritt: mit Jazzwerkstatt Ticket und für Stubenmitglieder frei, ohne 10.- CHF)

    • Sonntag 26. Feb. 2017

      Turnhalle | 20:00 | Konzert

      Krassport Alice / Blar-chestra

      Jazzwerkstatt

      • Jazzwerkstatt | Familienkonzert in Kollaboration mit bee-flat IM PROGR 13:30 Blar-chestra USA/CH/I/ZA Matthew Welch mehr...

      • Familienkonzert in Kollaboration mit bee-flat IM PROGR
        13:30 Blar-chestra USA/CH/I/ZA

        Matthew Welch – comp, sax, bagpipe
        Simon Heggendorn – violin
        Ronny Spiegel – violin
        Nada Anderwert – viola
        Claudia Marino – viola
        Carlo Niederhauser – cello
        Christian Schmid – upright bass
        Daniel Mooser – bassclarinet
        Mirko Pedrotti – vibes
        Benjamin Jephta – bass
        Christoph Steiner – drums

        Der letzte Ton der Jubiläumswerkstatt gehört einem alten Freund, von dem wir nicht genug bekommen können: Türsteher und Van Halen des Dudelsacks, Hauptexporteur von Landjägern in die USA und Komponist für Neue Musik, Fachmann für indonesisches Gamelan und begnadeter Tänzer – Matthew Welch hat die Jazzwerkstatt Bern durch seine Musik und seine Person massgeblich mitgeprägt. Sein Blar-chestra featured neben hervorragenden Schweizer Musikern noch einmal den Südafrikaner Shooting Star Jephta sowie Musiker der Jazzwerkstatt Euregio, ein Kollektiv, das sich im Grenzgebiet Norditalien/österreich zusammenbraut.

         www.bee-flat.ch

         blarvuster.com

        15:00 Classic Album Sundays Stube im Progr West

        VOL I: JOHN COLTRANE ‚A LOVE SUPREME‘

        Einführung: Mr. Keefe Jackson (Chicago)

        Wer hat wann und wo zuletzt ein ganzes Album angehört? (Laut Wikipedia ist ein Album eine Sammlung von Musikstücken auf einer Schallplatte.) Von vorne bis hinten? Auf Vinyl und über eine High-End Anlage? Ohne dabei zu staubsaugen? Oder die Steuererklärung oder die Hausaufgaben zu machen? Vielleicht nie, vielleicht zuletzt 1980, als man die letzte D-Mark zusammenkratzte um sich die neue Talking Heads – Remain In Light leisten zu können…
        Auch die Aufmerksamkeitsspanne des Berner Musikers Rico Baumann hatte sich auf die Dauer eines Werbejing- les verkürzt bevor er in Brooklyn ein strä ich vernachlässigtes Vergnügen wiederentdeckte: das Musikhören! Zusammen mit der Musikerin Pamela Mendez will er diesen Vibe nun auch nach Bern bringen um dem Musikalbum wieder seine Seele zurück zu geben. In der Reihe „Classic Album Sundays“, die künftig an jedem letzten Sonntag des Monats statt nden wird, hören wir von nun an sozusagen simultan mit Menschen in New York, Sydney, Fukuo- ka, London, Washington und anderswo Klassiker der Musikgeschichte, von Rock bis Jazz bis Elektro.
        Die Premiere gibts natürlich nur an der Jazzwerkstatt und wer könnte diese vielversprechende Einführung nicht besser hosten als Mr. Keefe Jackson?

        Eintritt mit Jazzwerkstatt Ticket und für Stubenmitglieder frei
        Ansonsten 10.– CHF (ermässigt 7.–)

         classicalbumsundays.com

        20:00 Krassport – Alice D

        Ingo Fromm – stimme
        Manuel Krass – piano
        Johannes Schmitz – guitar
        Daniel Weber – drums
        Krischan Kriesten – visuelle Inszenierung

        Es gibt keinen Wein, aber Kuchen. Und Tee. Und außerdem surreale Musik von Krassport, die Stimme von Ingo Fromm und einen völlig neuen Blick auf diese Geschichte, die viel mehr beinhaltet, als ein Disney-Mädchen im blauen Kleid. übrigens: Ingo Fromm ist zwar Schauspieler, aber irgendwie auch viertes Instrument im Klangkonstrukt des Jazztrios Krassport. Zusammen erzählen er und die Band aus Saarbrücken musikalisch elaboriert, performance-affin und ähnlich verrückt wie Alice-Schöpfer Lewis Carroll die Geschichte von dem kleinen Mädchen, das in ihrem Wunderland ums Erwachsenwerden kämpft.

         www.manuelkrass.de

        21:15 Blar-chestra USA/CH/I/ZA

        Matthew Welch – comp, sax, bagpipe
        Simon Heggendorn – violin
        Ronny Spiegel – violin
        Nada Anderwert – viola
        Claudia Marino – viola
        Carlo Niederhauser – cello
        Christian Schmid – upright bass
        Daniel Mooser – bassclarinet
        Mirko Pedrotti – vibes
        Benjamin Jephta – bass
        Christoph Steiner – drums

        Der letzte Ton der Jubiläumswerkstatt gehört einem alten Freund, von dem wir nicht genug bekommen können: Türsteher und Van Halen des Dudelsacks, Hauptexporteur von Landjägern in die USA und Komponist für Neue Musik, Fachmann für indonesisches Gamelan und begnadeter Tänzer – Matthew Welch hat die Jazzwerkstatt Bern durch seine Musik und seine Person massgeblich mitgeprägt. Sein Blar-chestra featured neben hervorragenden Schweizer Musikern noch einmal den Südafrikaner Shooting Star Jephta sowie Musiker der Jazzwerkstatt Euregio, ein Kollektiv, das sich im Grenzgebiet Norditalien/österreich zusammenbraut.

         blarvuster.com

        Beginn: 20:00 | Eintritt: CHF 30.- (AHV / IV / Legi: 20.-)

        Vorverkauf: www.petzitickets.ch

        Veranstalter: Turnhalle

    • Dienstag 28. Feb. 2017

      Stube im PROGR, EG West 012 | 16:00 – 18:00 | Sonstiges

      Flyer falten bei Kaffee & Kuchen

      in der Stube-im-Progr

      • in der Stube-im-Progr | Wir falten die Monatsflyer bei Kaffee & Kuchen. Alles steht bereit und jeder ist eingeladen mehr...

      • Wir falten die Monatsflyer bei Kaffee & Kuchen. Alles steht bereit und jeder ist eingeladen zu der entspannten Pause, fern von Computer und Elektronik, zu uns stossen.

        Türöffnung: 16:00 | Beginn: 16:00 | Ende: 18:00 | Eintritt: Frei

        Weitere Informationen: www.stube-im-progr.ch

    • Mittwoch 01. März 2017

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Sheelanagig (UK)

      Stürmisch

      • Stürmisch | Sheelanagig aus dem britischen Devon sind in den letzten Jahren eine richtige Institution geworden. mehr...

      • Sheelanagig aus dem britischen Devon sind in den letzten Jahren eine richtige Institution geworden. Mit einem Haufen akustischer Instrumente – Banjo, Gitarren, Fiddle, Kontrabass und Flöte – spielen sie Balkan-Folk, Gypsy Jazz und britisch-keltische Traditionsmusik. Die alten Weisen statten sie mit wilden Grooves aus und tragen sie mit Übermut vor – eine temporeiche Mixtur, die jeden Konzertort flugs in einen Dampfkessel verwandelt. Erprobt haben die stürmischen jungen Männer das an grossen Festivals wie etwa dem Glastonbury. Aber auch am Berner Buskers Festival weiss man um die Qualitäten dieser Vollkontakt-Folkband. Sie spielte bereits mehrmals in der Berner Altstadt vor euphorischem Publikum.

        www.sheelanagig.co.uk

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 25.-

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/sheelanagig-1167/#event-1167

        Veranstalter: bee-flat

    • Mittwoch 01. März 2017

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Mittwoch 01. März 2017

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Mittwoch 01. März 2017

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Donnerstag 02. März 2017

      kulturpunkt, EG West 009 | Lesung

      Andrea Maria Keller & Regula Gerber: Poesie und Musik

      Andrea Maria Keller liest lyrische Texte. Dazu improvisiert Regula Gerber mit Kontrabass und Stimme - Anschliessend Gespräch

      • Andrea Maria Keller liest lyrische Texte. Dazu improvisiert Regula Gerber mit Kontrabass und Stimme - Anschliessend mehr...

      • Andrea Maria Keller wurde in Appenzell geboren und ist dort aufgewachsen. Sie studierte in Fribourg und lebt nach einem längeren Aufenthalt in Norditalien als Lyrikerin in Bern. 2015 erhielt sie das Stipendium «Weiterschreiben» der Stadt Bern.
        Regula Gerber arbeitet als freischaffende Musikerin, Stimm-, und Klanglehrerin in Bern. Mit Improvisationen auf dem Kontrabass und ihrer Stimme tritt sie an diesem Abend in einen Dialog mit den Gedichten.
        Kollekte (Richtpreis CHF 10.-)

        Ende: 21:30

        Weitere Informationen: agenda.kulturpunkt.ch

        Veranstalter: kulturpunkt

    • Donnerstag 02. März 2017

      kulturpunkt, EG West 009 | 26.01. – 04.03. | Ausstellung

      Claudia Bettelini - Figures magiques

      Gouachen und Objekte

      • Gouachen und Objekte | Claudia Bettelini, geboren 1965, lebt in Port (Nähe Biel), ist Keramikmalerin und Mutter mehr...

      • Claudia Bettelini, geboren 1965, lebt in Port (Nähe Biel), ist Keramikmalerin und Mutter von 2 Söhnen.

        Für Bettelini bedeutet Malen, sich auszudrücken, einzutauchen in das Spiel mit Farben und Formen und die Freiheit, etwas zum Leben zu erwecken. Zeit, Raum und Alltag verlieren dabei die Bedeutung: «Für mich ist das eine Reise in eine andere Welt, wo Harmonie, Ruhe und Frieden zusammenkommen».

        Einzelausstellung (2014) in Biel und Gruppenausstellungen im Rahmen der Kunstwerkstatt Waldau (2015 und 2016).

        Öffnungszeiten: Do: 14-18 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 13-16 Uhr

        Weitere Informationen: agenda.kulturpunkt.ch

        Veranstalter: kulturpunkt

    • Donnerstag 02. März 2017

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Donnerstag 02. März 2017

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Donnerstag 02. März 2017

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Freitag 03. März 2017

      Das Lehrerzimmer | 17:00 – 19:00 | Buchvernissage

      Noah und Napoleon

      Buchvernissage - Rudolf von Tavel, Sebastian Meschenmoser

      • Buchvernissage - Rudolf von Tavel, Sebastian Meschenmoser | Einladung zur Buchvernissage am Freitag 3. März mehr...

      • Einladung zur Buchvernissage
        am Freitag 3. März 2017,  17:00 - 19:00 Uhr

        Noah und Napoleon
        Rudolf von Tavel
         
        Illustrationen von Sebastian Meschenmoser
        Nachwort von Pedro Lenz

        Der Kinderbuchautor und Künstler
        Sebastian Meschenmoser signiert die Bücher.
        Kindern wird er das Lieblingstier zeichnen!
        Zudem zeigen wir die Originalzeichnungen zum Buch.

         

        Galerie im Lehrerzimmer
        Kulturzentrum PROGR, Waisenhausplatz 30, Bern
        www.lehrerzimmer.be

         

        Beginn: 17:00 | Ende: 19:00

        Weitere Informationen: www.lehrerzimmer.be

        Veranstalter: Das Lehrerzimmer | Edition Atelier Bern

    • Freitag 03. März 2017

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      DJs: Replay & fastforward

      • As Barjockeys we tend to moonlight as Music-Mixologists. From the past, we take our soul. Right now, the bassline mehr...

      • As Barjockeys we tend to moonlight as Music-Mixologists.

        From the past, we take our soul. Right now, the bassline is our business. We're no jukeboxes but still concerned about  future tunes. 

        Let's Replay and dance Fastforward!

        Beginn: 22:00 | Eintritt: Frei

        Veranstalter: Turnhalle

    • Freitag 03. März 2017

      kulturpunkt, EG West 009 | 26.01. – 04.03. | Ausstellung

      Claudia Bettelini - Figures magiques

      Gouachen und Objekte

      • Gouachen und Objekte | Claudia Bettelini, geboren 1965, lebt in Port (Nähe Biel), ist Keramikmalerin und Mutter mehr...

      • Claudia Bettelini, geboren 1965, lebt in Port (Nähe Biel), ist Keramikmalerin und Mutter von 2 Söhnen.

        Für Bettelini bedeutet Malen, sich auszudrücken, einzutauchen in das Spiel mit Farben und Formen und die Freiheit, etwas zum Leben zu erwecken. Zeit, Raum und Alltag verlieren dabei die Bedeutung: «Für mich ist das eine Reise in eine andere Welt, wo Harmonie, Ruhe und Frieden zusammenkommen».

        Einzelausstellung (2014) in Biel und Gruppenausstellungen im Rahmen der Kunstwerkstatt Waldau (2015 und 2016).

        Öffnungszeiten: Do: 14-18 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 13-16 Uhr

        Weitere Informationen: agenda.kulturpunkt.ch

        Veranstalter: kulturpunkt

    • Freitag 03. März 2017

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Freitag 03. März 2017

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Freitag 03. März 2017

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Samstag 04. März 2017

      Aula PROGR | 18:30 – 00:00 | Tanz

      Bal Folk n.12 – Tanzanlass mit *Blue Reed*und *Babel Folk Trio*

      • Wir freuen uns sehr, dass das *Babel Folk Trio* aus Turin und *Blue Reed* aus Rom mit ihrem energiegeladenen Mix mehr...

      • Wir freuen uns sehr, dass das *Babel Folk Trio* aus Turin und *Blue Reed* aus Rom mit ihrem energiegeladenen Mix aus klassischen Balfolk-Melodien und Eigenkompositionen viel Frühlingsenergie aus dem Süden nach Bern bringen werden.

        Ein Bal Folk ist ein Tanzabend mit Live-Musik für alle. Getanzt werden Kreis-, Reihen-, Paartänze und Mixer, vor allem aus Frankreich und Italien. Es wechseln sich unter anderem Chapelloise, Mazurka, Schottisch, Cercle Circassien, verschiedene Walzer, Bourrée, Pizzica und weitere italienische Tänze ab. Für Neueinsteiger gibt es von 18:30 bis 19:30 Uhr einen Crashkurs. Anschliessend folgt der Bal Folk mit zwei Live-Bands!

        Download Flyer

        Beginn: 18:30 | Ende: 00:00 | Eintritt: CHF 30.- (Ermässigt: CHF 20.-)

        Weitere Informationen: danseinfo.ch/categorie/ch-berne

    • Samstag 04. März 2017

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      Payfone (UK) DJ-Set

      support: Alex Like (roof.fm)

      • support: Alex Like (roof.fm) | Since their inception in 2013, East London duo Payfone have been breathing warm-blooded mehr...

      •  

        Since their inception in 2013, East London duo Payfone have been breathing warm-blooded soul into their unique machine-fuelled groove. Drawing the dots between the White Isle and Nu Yorica - by way of London's narcotic nightlife - the pair conjure a rhythmic throb and soulful devotion all of their own.

        Together, Phil Passera and Chieka Ononye buzz along the fault lines of classic R&B, cosmic disco and acid house, injecting their sound with 21st century syncopation.

        Adhering to a strict 'no samples' rule, their manifesto demands that everything be 100 percent original.

        It's a formula that's worked well so far: the pair have been widely tipped across the blogosphere and are currently linked to celebrated US imprint Golf Channel Recordings. Following three sold-out releases for the label, they return with another pair of discreet bangers, Justified and We Are Chains. The tracks turn up the heat on their previous releases, again offering the vocals of performance powerhouse Louis Howard Jones whose lyrics spark with a political punch. 

        soundcloud.com/payfone

         

        Beginn: 22:00 | Eintritt: Frei

        Veranstalter: Turnhalle

    • Samstag 04. März 2017

      kulturpunkt, EG West 009 | 26.01. – 04.03. | Ausstellung

      Claudia Bettelini - Figures magiques

      Gouachen und Objekte

      • Gouachen und Objekte | Claudia Bettelini, geboren 1965, lebt in Port (Nähe Biel), ist Keramikmalerin und Mutter mehr...

      • Claudia Bettelini, geboren 1965, lebt in Port (Nähe Biel), ist Keramikmalerin und Mutter von 2 Söhnen.

        Für Bettelini bedeutet Malen, sich auszudrücken, einzutauchen in das Spiel mit Farben und Formen und die Freiheit, etwas zum Leben zu erwecken. Zeit, Raum und Alltag verlieren dabei die Bedeutung: «Für mich ist das eine Reise in eine andere Welt, wo Harmonie, Ruhe und Frieden zusammenkommen».

        Einzelausstellung (2014) in Biel und Gruppenausstellungen im Rahmen der Kunstwerkstatt Waldau (2015 und 2016).

        Öffnungszeiten: Do: 14-18 Uhr, Fr: 14-17.30 Uhr, Sa: 13-16 Uhr

        Weitere Informationen: agenda.kulturpunkt.ch

        Veranstalter: kulturpunkt

    • Samstag 04. März 2017

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Samstag 04. März 2017

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Samstag 04. März 2017

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Sonntag 05. März 2017

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Ritter - Utzinger - Heggendorn(s): change tune (CH)

      Carte Blanche - Isabelle Ritter #2: Saitenwechsel

      • Carte Blanche - Isabelle Ritter #2: Saitenwechsel | Die liebsten Lieder mal ganz neu instrumentiert? Die Berner mehr...

      • Die liebsten Lieder mal ganz neu instrumentiert? Die Berner Sängerin Isabelle Ritter tut sich für den zweiten Abend ihrer Carte-Blanche-Serie bei bee-flat mit einem Streichertrio zusammen. Auf der Set-Liste stehen Stücke, die Isabelle Ritter ans Herz gewachsen sind. Das Kollektiv aus herausragenden Musikern transferiert diese Ohrwürmer auf eine ganz neue Ebene. Es entsteht ein überraschendes, ureigenes Klanguniversum: Da wird gezupft, gestrichen, geschlagen und geklopft. Die Stimme von Isabelle Ritter fügt sich hier und dort ein oder fliegt über die Musik hinweg. Das ist ein ideenreiches und verspieltes Streicherabenteuer.

        isabelleritter.ch

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 25.-

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/ritter-utzinger-heggendorn(s)-change-tune-1178/#event-1178

        Veranstalter: bee-flat

    • Mittwoch 08. März 2017

      Aula PROGR | 18:00 | Präsentation

      Forschungsapéro 17

    • Mittwoch 08. März 2017

      Turnhalle | 20:30 | Konzert

      Paralog (CH)

      100% Acoustic Concert: Tanz auf dem Feuer

      • 100% Acoustic Concert: Tanz auf dem Feuer | Das Trio Paralog verkörpert eine neue Generation von Jazzmusikern. mehr...

      • Das Trio Paralog verkörpert eine neue Generation von Jazzmusikern. Es sind Instrumentalisten mit einer eigenen Sprache und mit innovativen, wagemutigen Ansätzen. Da sind die feurigen Harmonien des jungen Genfer Pianisten Gabriel Zufferey, ein Talent sondergleichen, der bereits allerlei Auszeichnungen davongetragen hat. Neben ihm spielt der Berner Drummer Domi Chansorn seine kühnen und gleichzeitig anschmiegsamen Muster. Chansorn gehört zu den umtriebigsten Jazzmusikern in der Schweiz und pflegt eine überwältigende Multi-Rhythmik. Und da ist die grundsolide Architektur des Langnauer Kontrabassisten Christoph Utziger. Dieser Trio-Sound schreitet mit maximaler Kraft fort und tänzelt dabei doch leichtfüssig – in der Mitte der Turnhalle und zu 100 Prozent akustisch vorgetragen.

        paralogmusic.com

        Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 25.-

        Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/paralog-1179/#event-1179

        Veranstalter: bee-flat

    • Mittwoch 08. März 2017

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Mittwoch 08. März 2017

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Mittwoch 08. März 2017

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Donnerstag 09. März 2017

      kulturpunkt, EG West 009 | erlesen, EG West 011 | Der Hauptsitz, EG West 010 | Stube im PROGR, EG West 012 | 17:00 | Festival

      CKSTER-Festival – Gender Hacking

      • Während drei Tagen setzt sich die dritte Ausgabe von ckster mit Hacking als Kultur- und Designstrategie auseinander. mehr...

      • Während drei Tagen setzt sich die dritte Ausgabe von ckster mit Hacking als Kultur- und Designstrategie auseinander. Das Festival versteht Hacking als Strategie der besonders kreativen Problemlösung, welche die Grenzen von festgefahrenen Systemen und Ordnungen untersucht und diese versucht in Bewegung zu bringen.

        Programm 2017 als Flyer zum Download

        Alle Vorträge und Workshops sind kostenlos. Workshops sowie Festival Dinner bedarfen einer Anmeldung: info@ckster.org

        Beginn: 17:00

        Weitere Informationen: ckster.org

    • Donnerstag 09. März 2017

      Das Lehrerzimmer | 18:00 | Ausstellung

      NEULAND

      Amélie Cochet

      • Amélie Cochet | Vernissage am Donnerstag 9. März 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr NEULAND Amélie Cochet mehr...

      • Vernissage am Donnerstag 9. März 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr

         

        NEULAND
        Amélie Cochet
        Animationen und Illustrationen

         

         

        Galerie im Lehrerzimmer
        Kulturzentrum PROGR, Waisenhausplatz 30, Bern
        Ausstellungsdauer: 9. März 2017 – 4. Juni 2017
        Öffnungszeiten:
        Mo 18 – 21h
        Di – Sa 12 – 24h
        So 11 – 21h
         

        Ein kulturelles Engagement des
        Vereins Talentförderung Gestaltung & Kunst:
        Förderpreis 2016

        Das Lehrerzimmer, KunstBuchBarKüche,
        Waisenhausplatz 30, 3011 Bern
        www.lehrerzimmer.be, Facebook: DasLehrerzimmer

         

        Beginn: 18:00

        Weitere Informationen: www.lehrerzimmer.be

        Veranstalter: Hochschule der Künste Bern | Das Lehrerzimmer

    • Donnerstag 09. März 2017

      Turnhalle | 21:30 | Disco

      Alex Like (roof.fm)

      Lounge

      • Lounge | Clubmusik mit Anspruch? Wer Alex Like kennt, weiss, dass man genau das von ihm bekommt. Schon immer eigentlich. mehr...

      • Clubmusik mit Anspruch? Wer Alex Like kennt, weiss, dass man genau das von ihm bekommt. Schon immer eigentlich. Da gab es Sets, wie einst in der legendären Dachkantine, da waren die Leute nur noch sprachlos. Und alle fragten sich: wer ist dieser Mann? Alex Like kommt ursprünglich aus Yverdon, hat portugiesische Wurzeln und öfters ein unwiderstehliches Lachen im Gesicht. Als DJ hat er neben Helden wie Carl Craig oder Roman Flügel aufgelegt. Und wo sich manch ein älteres DJ-Semester auf seinen angestammten Platten ausruht, ist Alex Like nie stillgestanden. Kaum ein Berner DJ ist so nah dran am Gewusel der Gegenwart wie er; dran an Innovationen im Grenzbereich von House und Techno. Drum würde man ihn auch eher als Plattenjäger, denn als Plattensammler bezeichnen. Auch wenn seine Plattensammlung riesig ist. So zukunftsorientiert dieser DJ ist, so geschichtsbesonnen legt er auf: ein Sound, der an den historischen Rändern von Clubmusik verortet ist: Funk trifft auf Bassgeraune und verstolperter House hält schon mal ein Tänzchen mit sphärischem Gründertechno. Alex Like: genau, das gefällt uns richtig gut.

         

        Alex Likes Musik

        Beginn: 21:30 | Eintritt: Frei

        Veranstalter: Turnhalle

    • Donnerstag 09. März 2017

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Donnerstag 09. März 2017

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Donnerstag 09. März 2017

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Freitag 10. März 2017

      kulturpunkt, EG West 009 | erlesen, EG West 011 | Der Hauptsitz, EG West 010 | Stube im PROGR, EG West 012 | 17:30 | Festival

      CKSTER-Festival – Gender Hacking

      • Während drei Tagen setzt sich die dritte Ausgabe von ckster mit Hacking als Kultur- und Designstrategie auseinander. mehr...

      • Während drei Tagen setzt sich die dritte Ausgabe von ckster mit Hacking als Kultur- und Designstrategie auseinander. Das Festival versteht Hacking als Strategie der besonders kreativen Problemlösung, welche die Grenzen von festgefahrenen Systemen und Ordnungen untersucht und diese versucht in Bewegung zu bringen.

        Programm 2017 als Flyer zum Download

        Alle Vorträge und Workshops sind kostenlos. Workshops sowie Festival Dinner bedarfen einer Anmeldung: info@ckster.org

        Beginn: 17:30

        Weitere Informationen: ckster.org

    • Freitag 10. März 2017

      Turnhalle | 22:00 | Disco

      doghouse: kid silly & kackmusikk

      by kid silly

      • by kid silly | DOGHOUSE Es hat Platz in der Hütte. Diese audiovisuelle Kiste erschaffen by KID SILLY ist die mehr...

      • DOGHOUSE Es hat Platz in der Hütte. Diese audiovisuelle Kiste erschaffen by KID SILLY ist die Heimat von House erster Klasse. DOGHOUSE eben. Den Ursprung des 4-to-the-floor stets im Hinterkopf, dabei eine volle Tonne Farbe an den Wänden und mit dem typischen stylischen KID SILLY-Way of making party, so sieht der DOGHOUSE-Abend in etwa aus. In sich auflösende Sound-Pyramiden mit unerwarteten Passagen und hypnotischen Schachten. Believe it.

        Im Sidecar an der kommenden DOGHOUSE-Party sitzt der bunte Hund KACKMUSIKK, Mitglied des Luzerner Korsett Kollektivs, als Duo mit Emm x Kackmusikk unterwegs, Veranstalter der Global Ghetto Anthems-Eventreihe und Red Bull Academy-Teilnehmer. Sein Fokus auf zeitgenössischer elektronischer Musik mit exotischen, rhythmischen Ausflügen passt bestens um als erster DOGHOUSE-Gast neben KID SILLY den Beat in die richtige Richtung zu lenken. Nimm Platz, du bist willkommen hier, im DOGHOUSE.

        HOUSE / ELECTRONICA / GLOBAL BASS

        https://www.fb.com/kackmusikk

        https://soundcloud.com/kackmusikk

        www.fb.com/djkidsilly

        www.soundcloud.com/kidsilly

        Beginn: 22:00 | Eintritt: CHF 8.-

        Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/1974

    • Freitag 10. März 2017

      Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

      Filip Haag

      ‹INS AUGE›

      • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

      • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

        Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

        In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

        Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

        Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

        Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

        Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

        Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

        Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

    • Freitag 10. März 2017

      Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

      Sans titre (paramètres composés)

      Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

      • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

      • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
        des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
        Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
        Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
        Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
        auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
        Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
        beeinflussen, sich erweitern oder einander
        ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
        Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
        Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
        jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
        den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
        Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
        lässt.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

        Eintritt: Eintritt frei

        Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

        Veranstalter: Stadtgalerie

        Beteiligt: Maia Gusberti

    • Freitag 10. März 2017

      Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

      Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

      • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

        Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

        Weitere Informationen: www.videokunst.ch

        Veranstalter: videokunst.ch

    • Samstag 11. März 2017

      Turnhalle | 11:00 | Sonstiges

      vintage suitcase flea market

      • Kleider, Schuhe, Accessoires, Schmuck, Platten und vieles mehr warten nur darauf von dir im Vintagekoffer Durchstöbert mehr...

      • Kleider, Schuhe, Accessoires, Schmuck, Platten und vieles mehr warten nur darauf von dir im Vintagekoffer Durchstöbert zu werden. 

        Jeweils am zweiten Samstag des Monats findet in der turnhalle der „vintage suitcase flea market“ statt, welcher von den „b&n vintage girls“ organisiert wird.

        Hast du Lust selbst mitzumachen?

        Dann melde dich an unter: vintagesuitcase@gmx.ch 

         

        Mehr Informationen findest du auf unserer Website:

        http://www.bnvintagegirls.ch/

         

        oder auf facebook: 

        https://www.facebook.com/bnvintagegirls

          Beginn: 11:00 | Eintritt: Frei

          Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/1956

      • Samstag 11. März 2017

        kulturpunkt, EG West 009 | erlesen, EG West 011 | Der Hauptsitz, EG West 010 | Stube im PROGR, EG West 012 | 12:00 | Festival

        CKSTER-Festival – Gender Hacking

        • Während drei Tagen setzt sich die dritte Ausgabe von ckster mit Hacking als Kultur- und Designstrategie auseinander. mehr...

        • Während drei Tagen setzt sich die dritte Ausgabe von ckster mit Hacking als Kultur- und Designstrategie auseinander. Das Festival versteht Hacking als Strategie der besonders kreativen Problemlösung, welche die Grenzen von festgefahrenen Systemen und Ordnungen untersucht und diese versucht in Bewegung zu bringen.

          Programm 2017 als Flyer zum Download

          Alle Vorträge und Workshops sind kostenlos. Workshops sowie Festival Dinner bedarfen einer Anmeldung: info@ckster.org

          Beginn: 12:00

          Weitere Informationen: ckster.org

      • Samstag 11. März 2017

        PAKT, EG West 013 | 20:30 | Konzert

        WIM ZENTRAL

        Improvisationskonzerte

        • Improvisationskonzerte | Blauer Elch (Improvisations-Chor); Trio Zimmerlin / Stoffner /Meie mehr...

        • Blauer Elch (Improvisations-Chor); Trio Zimmerlin / Stoffner /Meie

          Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 20.-

          Weitere Informationen: www.wimbern.ch

          Veranstalter: WIM Bern

      • Samstag 11. März 2017

        Turnhalle | 22:00 | Disco

        BONZZAJ SOUNDSYSTEM

        LOUNGE

        • LOUNGE | Bonzzaj Soundsystem (BONZZAJ RECORDS, CH) 10 years ago Bonzzaj was birth in a small city called Leuk embedded mehr...

        • Bonzzaj Soundsystem (BONZZAJ RECORDS, CH)

          10 years ago Bonzzaj was birth in a small city called Leuk embedded in the swiss canton of Valais, a stone’s throw away from ticino and italy, a place distinguishing itself through excellent wines, rugged mountains, much sun and some sort of desert-like lonelyness.

          A bunch of people startet organising concerts and partys in special location's like the beautiful castle of Leuk in Valais. The sucess of the Bonzzaj nights was great and a strong company of people (djs, producers, music lovers) was growing up. Later, Bonzzaj started hosting a radioshow on Radio Rabe in Berne and startet the clubnights "Play more Jazz" at Sous-Soul and "NEAT" at Formbar in Berne. In Basel the are responsible for the "Bon Voyage sessions" at the Cargo Bar. Over the years there have been many guests like Earl Zinger, Mark de Clive-Lowe, Dimlite, Titonton Duvante, Mike Huckaby, Basic Soul Unit, Mono/Poly, Clara Hill, etc.

          In 2006 they started their own Label Bonzzaj Recordings and built a plattform for young talented producers. The past few years saw various releases, mostly 12”s, from artists all over the world in all different genres and directions. What they all seem to have in common is an electronic groove that is almost impossible to convey with words but has been. The label has grown stronger with releases by locals such as their warhorse Nemoy, Echo Skill Hifi, Soul Sociedad, Jagged, Filewile as well as releases by international artists such as Creative Swing Alliance, Sam Irl & Dorian Concept, Kid Swing, Side Hustle.

          The music of bonzzaj recordings is different and openminded. 

          www.bonzzaj.ch

          Beginn: 22:00 | Eintritt: Frei

          Veranstalter: Turnhalle

      • Samstag 11. März 2017

        Turnhalle | 19:30 | Sonstiges

        icon poet

        duell der poeten

        • duell der poeten | Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, Knieschlottern und feuchten Händen ein hieb- und mehr...

        • Erleben Sie, wie man trotz Herzklopfen, Knieschlottern und feuchten Händen ein hieb- und stichfestes Alibi aus dem Ärmel schüttelt, als Weinkenner einen Lobgesang auf die vollendete Note des edlen Tropfens trällert oder aus dem Stegreif eine bühnenreife Liebeserklärung zum Besten gibt – und damit in 180 Sekunden zum Icon-Poeten gekrönt wird.

           

          Fünf gewürfelte Icons genügen, um mit aller Fantasie, freizügig interpretiert, Geschichte zu schreiben. Schauen Sie zu, wie Profis im Dreiminutentakt mit Sprache spielen und machen Sie als Ghostwriter mit.

           

          Unter Aufsicht von Etrit Hasler, kreuzen während 90 Minuten Remo Zumstein, Sandra Künzi, Renato Kaiser und Romeo Meyer die Federkiele.

           

          Türöffnung: 19:00 | Beginn: 19:30 | Eintritt: CHF 20.- (Ticketverkauf an der Abendkasse. Keine Reservationen möglich.)

          Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/1900

      • Samstag 11. März 2017

        Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

        Filip Haag

        ‹INS AUGE›

        • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

        • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

          Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

          In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

          Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

          Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

          Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

          Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

          Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

          Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

      • Samstag 11. März 2017

        Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

        Sans titre (paramètres composés)

        Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

        • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

        • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
          des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
          Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
          Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
          Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
          auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
          Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
          beeinflussen, sich erweitern oder einander
          ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
          Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
          Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
          jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
          den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
          Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
          lässt.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

          Eintritt: Eintritt frei

          Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

          Veranstalter: Stadtgalerie

          Beteiligt: Maia Gusberti

      • Samstag 11. März 2017

        Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

        Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

          Weitere Informationen: www.videokunst.ch

          Veranstalter: videokunst.ch

      • Sonntag 12. März 2017

        Turnhalle | 15:30 | Konzert

        Lalala Napoli (Frankreich)

        Konzerte für Familien: Italienisches Fest

        • Konzerte für Familien: Italienisches Fest | Lalala Napoli greifen die alten Lieder aus der italienischen Stadt mehr...

        • Lalala Napoli greifen die alten Lieder aus der italienischen Stadt Napoli auf. Die fegen wie ein Sturm durch den Konzertsaal. Mit schnellen Rhythmen, schroffen Gesängen und mediterranen Melodien lässt die Band die alte Tarantella-Musik hochleben. Das geht in die Knochen und in die Seele.

          www.la-curieuse.com/artiste/52-Lalala%20Napoli

          Türöffnung: 15:00 | Beginn: 15:30 | Eintritt: CHF 25.- (für Kinder: CHF 5.-)

          Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/lalala-napoli-1180/#event-1180

          Veranstalter: bee-flat

      • Sonntag 12. März 2017

        Turnhalle | 20:30 | Konzert

        Lalala Napoli (France)

        Festlich und rastlos

        • Festlich und rastlos | Die Band Lalala Napoli lässt die süditalienischen Tarantelle wiederaufleben. Diese turbulenten mehr...

        • Die Band Lalala Napoli lässt die süditalienischen Tarantelle wiederaufleben. Diese turbulenten und hypnotischen Lieder wurden früher den Opfern von Spinnenbissen verschrieben. Der Tanz dazu sollte das Gift aus dem Körper treiben, so der Aberglaube. Auch zur Musik von Lalala Napoli lässt es sich ausgiebig tanzen. Der charismatische Franko-Italiener François Castiello und seine Band spielen die Tarantella-Musik mit grösster Leidenschaft und viel Schmiss. Gleichzeitig fügen sie diesen alten, hypnotischen Liedern eine osteuropäische Note bei, was das Konzerterlebnis umso festlicher macht.

          www.la-curieuse.com/artiste/52-Lalala%20Napoli

          Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 28.-

          Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/lalala-napoli-1176/#event-1176

          Veranstalter: bee-flat

      • Mittwoch 15. März 2017

        Stadtgalerie | 18:00 – 19:00 | Ausstellung, Diskussion

        Führung für Hörende und Nichthörende

        Führung durch die Ausstellung «Sans titre (paramètres composés).»

        • Führung durch die Ausstellung «Sans titre (paramètres composés).» | Ba Berger, Leiterin der Stadtgalerie führt mehr...

        • Ba Berger, Leiterin der Stadtgalerie führt durch die Ausstellung «Sans titre (paramètres composés)». Die Führung wird von einer Gebärdensprachdolmetscherin übersetzt.

          Zur Ausstellung:
          Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

          Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt. 
          Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente, auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren: Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig beeinflussen, sich erweitern oder einander ein Gegenüber bilden. 

          Öffnungszeiten: Mi - Fr: 14 - 18 Uhr / Sa: 12 - 16 Uhr

          Beginn: 18:00 | Ende: 19:00 | Eintritt: Eintritt frei

          Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

          Veranstalter: Stadtgalerie

          Beteiligt: Maia Gusberti

      • Mittwoch 15. März 2017

        Turnhalle | 20:30 | Konzert

        Maarja Nuut feat. Hendrik Kaljujärv (Estonia)

        Wenn der Schnee singt

        • Wenn der Schnee singt | Die junge Geigerin und Sängerin Maarja ist derzeit nicht nur die wichtigste Figur mehr...

        • Die junge Geigerin und Sängerin Maarja ist derzeit nicht nur die wichtigste Figur in der Musikszene Estlands, sie ist eine Ausnahmeerscheinung schlechthin. Der Zusammenschluss von Tradition und Moderne klingt selten so organisch und imposant. Die Musikerin verknüpft die Klänge der Dörfer mit Live-Elektronik und Loop-Ästhetik. Sie vereint die nordische Tradition des Geschichtenerzählens und der Tanzmelodien mit feinen Minimalismen. Über den geschichteten, kreisenden Violinen tritt sie mit ihrer lyrisch zarten bis schneidenden Stimme hervor, begleitet von Hendrik Kaljujärvs wohlkonstruierten elektronischen Einsprengseln. Ein grosser Zauber, der sich hier ausbreitet und in Konzertsälen rund um die Welt für Begeisterung sorgt.

          maarjanuut.com

          Türöffnung: 19:30 | Beginn: 20:30 | Eintritt: CHF 30.-

          Weitere Informationen: www.bee-flat.ch/programm/aktuell/maarja-nuut-feat-hendrik-kaljujaerv-1181/#event-1181

          Veranstalter: bee-flat

      • Mittwoch 15. März 2017

        Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

        Filip Haag

        ‹INS AUGE›

        • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

        • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

          Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

          In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

          Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

          Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

          Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

          Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

          Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

          Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

      • Mittwoch 15. März 2017

        Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

        Sans titre (paramètres composés)

        Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

        • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

        • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
          des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
          Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
          Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
          Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
          auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
          Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
          beeinflussen, sich erweitern oder einander
          ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
          Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
          Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
          jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
          den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
          Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
          lässt.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

          Eintritt: Eintritt frei

          Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

          Veranstalter: Stadtgalerie

          Beteiligt: Maia Gusberti

      • Mittwoch 15. März 2017

        Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

        Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

          Weitere Informationen: www.videokunst.ch

          Veranstalter: videokunst.ch

      • Donnerstag 16. März 2017

        Aula PROGR | 12:30 – 19:00 | Sonstiges

        Speed-Dating für Freiwillige 2017

        • Das Speed-Dating wird organisiert durch benevol Bern. 10 gemeinnützige Organisationen stellen sich und abwechslungsreiche mehr...

        • Das Speed-Dating wird organisiert durch benevol Bern. 10 gemeinnützige Organisationen stellen sich und abwechslungsreiche Einsatzmöglichkeiten vor. Im zehnminütigen Gespräch erfahren Freiwillige worum es konkret geh. Es werden drei Dating-Durchgänge durchgeführt: um 13, 15 und 17 Uhr. Die Freiwilligen besuchen alle anwesenden Organisationen. Insgesamt wenden Interessierte rund 100 Minuten auf, sie entdecken Neues oder vertiefen ihre Kenntnisse über die verschiedenen Institutionen. Nach dem Kurzgespräch entscheiden beide Seiten anonym, ob der Kontakt aufrechterhalten werden soll oder nicht. Folgende Organisationen begrüssen wir dieses Jahr in Bern: Beratungsstelle TriiO, Beratungsstelle BRSB , Der Burgerspittel, Caritas Bern, Domicil Bethlehemacker, Domicil Galactina Park, Humanushaus Beitenwil,  PluSport Behindertensport Kanton Bern, Stadtgrün, Verein Etoile. Für Freiwillige ist das Dating kostenlos! Speeddating ist rasch, direkt und konkret; die Karten liegen auf dem Tisch und vielleicht ist auch ein wenig von "Love is in the air" zu verspüren...

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          Beginn: 12:30 | Ende: 19:00

          Weitere Informationen: www.benevolbern.ch/veranstaltungen/speeddating

          Veranstalter: Benevol Bern

      • Donnerstag 16. März 2017

        Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

        Filip Haag

        ‹INS AUGE›

        • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

        • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

          Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

          In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

          Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

          Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

          Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

          Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

          Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

          Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

      • Donnerstag 16. März 2017

        Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

        Sans titre (paramètres composés)

        Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

        • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

        • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
          des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
          Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
          Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
          Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
          auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
          Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
          beeinflussen, sich erweitern oder einander
          ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
          Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
          Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
          jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
          den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
          Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
          lässt.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

          Eintritt: Eintritt frei

          Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

          Veranstalter: Stadtgalerie

          Beteiligt: Maia Gusberti

      • Donnerstag 16. März 2017

        Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

        Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

          Weitere Informationen: www.videokunst.ch

          Veranstalter: videokunst.ch

      • Freitag 17. März 2017

        Turnhalle | 22:00 | Disco

        jardin de la folie

        Emanuel Satie / East end dubs / bfly steiner / Miles

        • Emanuel Satie / East end dubs / bfly steiner / Miles | Jardin de la folie Mitte März lädt ein ganz besonderer mehr...

        • Jardin de la folie

          Mitte März lädt ein ganz besonderer Garten seine Gäste zum Tanzen ein: der Garten der Verrücktheit, le jardin de la folie: Wir verwandeln die Turnhalle in eine grüne Lunge mit mächtigem Sound. Emanuel Satie aus den Häusern Defected und Get Physical sorgt gemeinsam mit Moon Harbours East End Dubs - unserem Lieblingsexport aus London - für die nötige musikalisch-tanzbare Untermalung und Ergänzung zur grünsten Dekoration.

          Emanuel Satie feierte gerade erst Mitte des letzten Jahres seine Auszeichnung als „Best Producer“ an den DJ Awards Ibiza, bringt gerade seine Australien Tournee hinter sich und überzeugt neben weitreichendem Können im Studio auch mit Produktionen auf dem neuen Label DFTD, dem Sublabel von Defected Records, oder auf Moon Harbour Recordings seine grössten Kritiker.

          East End Dubs mausert sich stetig zu einem gern gesehenen Stammgast an Partys mit den eindrucksvollsten Lineups der internationalen Untergrundszene. Egal ob in einem Wald in Londons Umgebung oder an der eigenen EASTENDERZ Labelnacht im Kater Blau, der Brite weiss gekonnt zu überzeugen!

          Unterstützung kommt an diesem Abend vom Aushängeschild der Dropout Agency Bfly Steiner und dem Fraktion Tanz Eigengewächs Miles.

          Beginn: 22:00

          Weitere Informationen: www.turnhalle.ch/de/programm/1985

      • Freitag 17. März 2017

        Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

        Filip Haag

        ‹INS AUGE›

        • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

        • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

          Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

          In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

          Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

          Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

          Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

          Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

          Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

          Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

      • Freitag 17. März 2017

        Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

        Sans titre (paramètres composés)

        Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

        • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

        • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
          des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
          Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
          Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
          Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
          auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
          Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
          beeinflussen, sich erweitern oder einander
          ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
          Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
          Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
          jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
          den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
          Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
          lässt.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

          Eintritt: Eintritt frei

          Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

          Veranstalter: Stadtgalerie

          Beteiligt: Maia Gusberti

      • Freitag 17. März 2017

        Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

        Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

          Weitere Informationen: www.videokunst.ch

          Veranstalter: videokunst.ch

      • Samstag 18. März 2017

        Stadtgalerie | 12:00 – 13:00 | Ausstellung, Diskussion

        Künstlergespräch "Sans titre (paramètres composés)"

        Die Künstlerinnen der Ausstellung "Sans titre (paramètres composés)" laden zum Gespräch ein.

        • Die Künstlerinnen der Ausstellung "Sans titre (paramètres composés)" laden zum Gespräch ein. | Mohéna Kühni mehr...

        • Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia
          Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou
          Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

          Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
          des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
          Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
          Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
          Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
          auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
          Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
          beeinflussen, sich erweitern oder einander
          ein Gegenüber bilden. 

          Öffnungszeiten: Mi - Fr: 14 - 18 Uhr / Sa: 12 - 16 Uhr

          Beginn: 12:00 | Ende: 13:00 | Eintritt: Eintritt frei

          Weitere Informationen: stadtgalerie.ch

          Veranstalter: Stadtgalerie

      • Samstag 18. März 2017

        Galerie Bernhard Bischoff & Partner | 23.02. – 01.04. | Ausstellung

        Filip Haag

        ‹INS AUGE›

        • ‹INS AUGE› | Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können mehr...

        • Die neuen Arbeiten von Filip Haag springen ins Auge und erzeugen Assoziationsräume. Sie können disparat wirken - und sie durchleuchten doch nah verwandte Wahrnehmungsfelder.

          Die Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil in der Rezeption der Kunst von Filip Haag. Die Zeichnungen, Malereien und Plastiken lassen dem Betrachter einen grossen Interpretationsraum, obwohl sie eigenartig präzis wirken. Farbe, Fläche und Materialität sind entscheidend, das (Bild-)Medium kann variieren. Im Entstehungsprozess eines Werks ist der Ausgangspunkt nicht von Beginn weg klar, der Künstler lässt den Weg, den das Werk gehen soll, lange offen. Generell wird Filip Haag durch Neugier geleitet, er sieht sich als Forschender. Sein Werk pendelt zwischen Chaos und Ordnung.

          In seiner dritten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Bischoff & Partner zeigt der Künstler neue Bronzeplastiken, feine Zeichnungen und kleinformatige Malereien auf Karton. Er war letztes Jahr während 6 Monaten mit einem Stipendium der Stadt Bern in New York und beschäftigte sich intensiv mit dem Thema "Bronzegiessen". Die Werkserie der Bronzen entstand durch das Experimentieren mit Wachs. Unter der Brooklyn Bridge und in Williamsburg goss Haag heissen, flüssigen Wachs in den kalten East River. Die erstarrten Wachsgebilde liess er in einer Kunstgiesserei in Bronze giessen. Die kleinformatigen Skulpturen weisen nun eine schwarze Patina auf und werden in einer losen Gruppe präsentiert. Durch die dunkle Farbe wirken die amorphen, monochromen Skulpturen immateriell. Erst aus naher Distanz lassen sich die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die der Wasserstrom dem Wachs einzeichnete, in den Bronzen erkennen.

          Feine Zeichnungen und Malereien ergänzen die Skulpturen. In MANAMAHAN zeichnete Filip Haag, einem Tagewerk ähnlich, täglich auf eine 450 x 50 cm grosse Papierrolle. Kurze Strichlinien überziehen das Papier. Obwohl es sich nicht um eine gegenständliche Zeichnung handelt, lassen sich Assoziationen zu Landschaften oder Schichtungen bilden. Auch hier schaffen simulierte Wachstums- und Schichtungsprozesse die Form.

          Ein weiteres Werk ist ein "Splatter Drawing": eine Wandzeichnung aus gesammelten Bronzespritzern, wie sie, eigentlich als Abfall, während des Giessens entstehen. Als Zeichnung ist sie eine Improvisation; die einzelnen Spritzer sind Glieder einer im Aufbau wachsenden Form, die letztlich kaum gegenständlich - und doch erkennbar wird.

          Zudem zeigt Haag eine Serie kleinformatiger Malereien in Tusche und Öl auf Karton, sowohl in abstrahierenden Graustufen als auch in stilisierenden Buntfarben angelegt. Sie erinnern an Ausschnitte der Natur und bilden für die Dauer der Ausstellung eine zusammenhängende Werkgruppe.

          Filip Haag entwickelte und pflegte während seines New York-Aufenthaltes einen fotografischen Blick. Er war lange und oft in der Stadt unterwegs und erforschte mit der Fotokamera die Sichtbarkeit. Die Fotografien bildeten jeweils den Aufhänger für einen Blogeintrag - der die künstlerische Arbeit ergänzt und sie mit Ansichten aus der Realität hinterlegt. Der Blog versteht sich als Work in progress, in der Galerie kann er in ausgedruckter Form ertaucht werden. Auch darin finden die Wahrnehmungsfelder eine gemeinsame Sprache.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-18h; Sa 12-16h

          Weitere Informationen: www.bernhardbischoff.ch

          Veranstalter: Galerie Bernhard Bischoff & Partner

      • Samstag 18. März 2017

        Stadtgalerie | 24.02. – 25.03. | Ausstellung

        Sans titre (paramètres composés)

        Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen Amanda Moser, Annaïk Lou Pitteloud, Miriam Sturzenegger und Maria Tackmann

        • Sans titre (paramètres composés) Mohéna Kühni mit Anja Braun, Livia Di Giovanna, Maia Gusberti, Rebecca, Karen mehr...

        • Sans titre (paramètres composés) ist eine Weiterführung
          des von Mohéna Kühni initiierten Austauschs mit den eingeladenen
          Künstlerinnen, der sich mit dem Begriff „Arbeit“ im
          Kontext von künstlerischem Schaffen auseinandersetzt.
          Prozesshaft entwickelt Kühni mehrere räumliche Elemente,
          auf welche die Künstlerinnen inhaltlich oder räumlich reagieren:
          Sei es als Eingriff oder indem sich die Werke gegenseitig
          beeinflussen, sich erweitern oder einander
          ein Gegenüber bilden. Seit Herbst 2016 treffen sich die
          Künstlerinnen regelmässig um gemeinsam die Beiträge,
          Eingriffe und Kooperationen zu beschliessen. Während
          jedem Treffen weiterentwickelt, fügt sich die Ausstellung in
          den Räumen der Stadtgalerie zu einem Gesamten, das den
          Besucher den künstlerischen Austausch nachvollziehen
          lässt.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr / Sa :12-16

          Eintritt: Eintritt frei

          Weitere Informationen: www.stadtgalerie.ch

          Veranstalter: Stadtgalerie

          Beteiligt: Maia Gusberti

      • Samstag 18. März 2017

        Showroom videokunst.ch | 24.02. – 01.04. | Ausstellung

        Ausstellung: Judith Albert, «mare mosso», 2015

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät mehr...

        • Die Videoarbeit «mare mosso» gewährt einen Blick auf ein ruhiges Meeresufer, das in Bewegung gerät sobald die Projektionsfläche aus Papier von den Händen der Künstlerin traktiert wird. Ein Blatt nach dem anderen wird entlang der Uferlinie abgerissen, das zweidimensionale Videobild erweitert sich um die dritte Dimension des sich wölbenden Papiers. Die vom rechten Bildrand eintretende Protagonistin balanciert vorsichtig der Uferlinie und den Wellen des Papiers entlang während sich das leise Meeresrauschen mit dem Geräusch des Reissens vermengt. Ein Stimmungsbild entsteht, das sinnbildlich ist für das Leben, das sich oft als Gratwanderung zwischen den Elementen auf bewegtem Untergrund erweist.

          Öffnungszeiten: Mi-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

          Weitere Informationen: www.videokunst.ch

          Veranstalter: videokunst.ch